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Langgletscher anno 2002
Hallo,
hier mal eine paar Bilder vom Langgletscher im Lötschental, die ich im August 2002 mit meiner mit dem Provia 400 bestückten Dynax 5 machte: ![]() -> Bild in der Galerie ![]() -> Bild in der Galerie ![]() -> Bild in der Galerie ![]() -> Bild in der Galerie ![]() -> Bild in der Galerie An den Tag kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich sah von oben die blauen Stellen am Gletscherrand und wollte unbedingt da hinunter klettern. Dabei musste ich über etliche Bächlein springen. Nach den Fotos wollte ich auf dem gleichen Weg zurück, fand dann aber keine trockene Route mehr. :shock: Also zog ich an einer geeigneten Stelle die Hose aus und steckte sie in den Rucksack. Dann ging es durchs nicht all zu breite aber reißende und eiskalte Wasser, wobei ich mich mit den Händen am Felsen festhalten musste. Dabei ging mir schon etwas die Klammer aber Gott sei Dank ging alles gut. :D Gruß Bernd P.S.: Die Bilder wurden mit einem Rollei DF-S 190 SE "gescannt", den ich mir letzte Woche bestellt hatte und am Wochenende gleich mal mit ein paar Dias ausprobierte. Das Ding geht jetzt aber wieder zurück (teils krude Bedienung, Abstürze, hässliche Farbstiche, dunkler Fleck an immer gleicher Stelle, der auf den "Scans" zu sehen ist). Vom Prinzip her fände ich das Teil gut, aber die Umsetzung ist leider nicht so gelungen. :( |
Also Nummer 5 ist für mich sensationell gut. Ein Aquarell als Foto ! Wow.
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Hallo, Bernd!
Mir gefallen alle fünf Fotos sehr gut. Tolle Aufteilung, schöne Perspektiven, tolle Farben! Das letzte ist auch für mich das Künstlerischste und gefällt mir daher auch am besten - aber die anderen sind wirklich auch sehr schön geworden. =) @deine Aktion: Ich bin mal durch ungefähr 0°C kaltes Wasser gestiefelt, barfuß und mit hochgezogenen Hosen. Danach habe ich fünf Minuten gebraucht, bis meine Füße mir überhaupt wieder gehorchten. Großer Respekt also von meiner Seite! Wie ging es dir danach? :D |
Freut mich, dass euch das eine oder andere Bild gefällt. :D
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habe das gleiche Teil, aber noch nicht viel damit gemacht. Abstürze u. Fleck habe ich aber nicht. Hast du mal den Firmwareupdate probiert? Mit der Bedienung gebe ich dir recht. Farbstich kann das Teil wohl (zumindest grob) filtern, über die Farbkorrekturen. Zu kontrastreiche Bilder sollte man eigentlich auch mit einer Belichtungsreihe und HRD-Software retten können, habe ich aber noch nicht probiert. Gruß HP |
Hallo Hans-Peter,
ja, die aktuelle Firmware war schon drauf. Der Fleck stammt wohl von der Glasplatte und lässt sich nicht entfernen. Eventuell ist da ja auch ein Teilchen unter der Platte. Die Farbkorrektur lässt sich in jeweils wenigen Stufen für R, G und B einstellen, aber durch die schlechte Bedienung, das schlechte Display und Probleme im Anzeigemodus ist das nicht besonders praktikabel und ob es das Grün in den Wolken meiner Diascans vermeiden würde, sei mal dahingestellt. Wenn ich den Anzeigemodus einstelle, reagiert das Gerät auf keine Eingaben mehr und wenn ich dann die SD-Karte (8 GB Class 10) ziehe, schaltet es sich aus. Ich wäre gerne bereit, das doppelte auszugeben, wenn:
So ist das Teil für mich nicht zu gebrauchen. Schade, denn es wäre schon toll, Dias und Negative mit einem kompakten Gerät schnell und ohne PC in halbwegs brauchbarer Qualität zu digitalisieren. Jetzt werde ich mal das Abfotografieren mit dem 90er Tamron ausprobieren. Gruß Bernd |
Hi,
auch wenn ich weder Analog-fan bin noch mich mit analog auskenne (*1), scheinen mir die beiden ersten typisch analog. So etwas scheint mit digi irgendwie nicht zu gehen!? Wobei sie ja doch digitalisiert sind :?::!: bydey *1 meine Karriere begann erst mit meiner ersten kompakten Digiknipse |
So, gestern Abend hatte ich mal probiert ein Dia mit dem 90er Makro abzufotografieren:
![]() -> Bild in der Galerie Ich musste etwas stärker beschneiden, da ich nicht darauf achtete, dass links ein Schatten entstand. Hier mal das Making Of: ![]() -> Bild in der Galerie Die Lichtquelle ist mein Handy, dass ich auf weißen Hintergrund eingestellt hatte. Wenn man das Dia direkt aufs Handy legt, sieht man die Pixelstruktur des Displays als Muster auf dem Bild. Daher die "Abstandhalter". Ich werde mir wohl demnächst mal einen Diabock fürs Handy bauen und dann auch etwas mehr Mühe mit der Ausrichtung der Kamera machen (und das Stativ in einer sinnvolleren Einstellung verwenden :oops:). Ich denke, das könnte eine recht praktikable Lösung werden. :) Viele Grüße Bernd Zitat:
Das eine oder andere Bildschätzchen möchte ich halt digitalisieren - aber ohne großen Aufwand. |
Hi Bernd,
sieht schon sehr professionel aus dein Diascanner Marke Behony HTC1. Wann hast du das 1.Release geplant? bydey |
Hallo Bernd!
Du zeigst fünf sehr gute Bilder. Das dritte Bild und das letzte Bild finde ich, sind die stärksten Aufnahmen ( in Bezug auf Gestaltung, Aussage, Farbigkeit und subjektive Bildwirkung). Die Aufnahme mit dem Makro finde ich dagegen erheblich weicher, es gehen (auf meinem Monitor in der Forumsauflösung) viele Details verloren. Es könnte sein, dass der Zeitgewinn mit Detailverlusten verrechnet wird ? Ich würde mich freuen mehr aus der Serie sehen zu können. Gruß Henning |
Danke!
Zitat:
Es ist übrigens kein Zeitgewinn sondern Zeitverlust. Mit dem Rollei-Teil geht es schneller. Wenn die oben beschriebenen Nachteile nicht wären, hätte ich das Teil liebend gerne behalten. :( Viele Grüße Bernd |
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wenn Du viele Bilder digitalisieren möchtest, kann ich dir gerne mal meinen Novoflex-Balgen mit Dia-Vorsatz leihen. Das geht sehr gut und recht flott, wenn alles mal eingerichtet ist. Thomas |
Hallo Thomas,
danke für das Angebot! Aber zur Zeit habe ich keinen Plan, was ich und vor allem wann überhaupt digitalisieren will. Eventuell werde ich auch mal einen Dienst bei mir im Nachbarort nutzen. Das dürfte das einfachste und stressfreieste sein. Mein Rügenurlaub vor 7 Jahren käme dabei z.B. auf ca. 60-70 Euro (je nachdem ob höchste oder zweithöchste Qualität). Gruß Bernd |
Zitat:
ich war da e etwas voreilig. An Crop funktiniert das nicht so ganz. Da wird das Dia nicht 1:1 erfasst, geht da nur wenn man Ausschnitte machen möchte. Thomas |
Das erste und das dritte Bild gefallen mir am besten.
Dein Selbstbauscanner sieht interessant aus. Mit einer ähnlichen Idee gehe ich seit Monaten schwanger. Allerdings weniger Zigarettenschachteln als ein schwarzes Kunststoffrohr zum Aufschrauben aufs Makro mit Aufnahme für Negative und dahinterliegender Mattscheibe um das Licht "gleichzurichten". Leider geht es bei mir um Negative. Das ist nicht ganz so trivial was die korrekten Farben angeht. |
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Danke, hab ich auch schon gesehen. Ich habe eigentlich schon die meisten der benötigten Einzelteile irgendwo rumliegen. Ich müsste nur noch die Werkstatt mal aufräumen, damits losgehen kann ;-) Leider ist mein Hauptproblem die Umwandlung des fotografierten Negativs in ein normales Foto. Da gibts auch jede Menge Abhandlungen zu (WWW), aber alle nicht sehr ermutigend. Ich stöbere aber noch weiter. Vielleicht hat ja hier jemand nen Tipp. Eigentlich fand ich die Qualität deiner "Scans" ganz o.k.. Da hätte ich dank Automatik wohl auch kein Problem mit den Negativ-Umwandlungen. Ich schwanke da aber noch stark ... So ganz schlecht ist die Qualität ja nicht, und für alte Urlaubsbilder, wegen des Erinnerungswertes oder für ein paar Fotobücher zu basteln ... ? ... O.K.: Für "Highend" isses wohl wegen der von Dir beschriebenen Mängel eher nix. |
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Ein Problem bei dem Gerät ist halt, dass wenn mal ein Fleck auf bzw. unter der Glasplatte ist, man den auf allen "Scans" hat, wenn an der Stelle das Bild hell ist. :( |
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Eigentlich gehe Dias einfacher. Da ist nur der hohe Kontrast ein Problem. Das geht aber mit Mehrfachscan, Raw und/oder HDR.
Negative sind sehr weich und haben je Hersteller unterschiedlich Orange Masken. Da gibt's zwar Plugins dafür, aber im Regelfall braucht man da ein geeignetes Profil, das bei guten Scannern dabei ist. Sonst gibts Diaduplikaroren wie Novoflex oder Elinchrom mit eingebautem Blitz und Stativ sowie passedenn Masken immer wieder mal bei eBay. Für Dias sein schneller und qualitativ recht guter Weg, bei Negativen aber eher nicht so gut. |
Hallo Bernd,
unser Forumskollege Aleks hat auf seiner HP eine bemerkenswerte Abhandlung zum Digitalisieren von Dias. Klick Besondere Aufmerksamkeit verdient m.E. die detaillierte Darstellung seiner Methode des Abfotografierens; eine Herangehensweise, die bei vertretbarem Aufwand sehr gute Ergebnisse hervorbringt. (Eines seiner bevorzugten Objektive für diesen Einsatzzweck habe ich Aleks übrigens vor einiger Zeit abgekauft; so kam der Kontakt zustande) - Bernd, Deine Bilder sind den Aufwand wert! Viele Grüße, Vera |
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