SonyUserforum

SonyUserforum (https://www.sonyuserforum.de/forum/index.php)
-   Zubehör (https://www.sonyuserforum.de/forum/forumdisplay.php?f=11)
-   -   Das perfekte Einbeinstativ! (https://www.sonyuserforum.de/forum/showthread.php?t=97129)

Shooty 25.11.2010 23:17

Das perfekte Einbeinstativ!
 
Nach der interessanten Diskussion über das perfekte Reisestativ würde mich nun (und diesmal wirklich ohne Kaufabsicht und irgendwie in verführung zu geraten!) das Perfekte Einbein Stativ interessieren ;)

Ich werfe mal etwas in den Ring:

Als "Standfuß" den Monostat Fuß (obwohl er ja eigendlich seperat nichtmehr zu bekommen ist)
Das Manfrotto 685B als Stativ wegen seines "Handgriffs" mit dem man das Stativ schnell ohne Klemmung oder schraubung in der Höhe verstellen kann.

Und als Kopf den Manfrotto Action-Griff 322RC2
um schnell von hoch auf Querformat wechseln zu können.

Was meint ihr zu der Kombi?
Was würdet ihr als das beste vom besten sehn? ;)

Ellersiek 26.11.2010 00:16

Was das Stativ angeht kann ich dir nur zustimmen, aber sollte man drei Nachteile nicht verschweigen:
  • Nicht gerade das preiswerteste unter den Einbeinen (muss man halt ein bisschen länger sparen)
  • Das relativ absolut lange Packmaß: 76 cm ohne Kopf
  • Die Beine sind nicht gegen Verdrehen gesichert. Das ist jetzt nicht wirklich ein Problem im normalen Einsatz. Aber ich habe es letzens dazu genutzt um aus einer Menschenmenge über sie hinweg zu fotografieren. Dazu habe ich das Stativ weit nach oben gehalten (also am unteren Ende festgehalten) und die Kamera per Fernauslöser ausgelöst. Dabei kann sich, wenn man das ganze etwas schief hält, die Kamera (bzw. die Stativbeinelemente) drehen

Ich darf es seit zwei Monaten mein eigen nennen und bin begeistert, bin mir aber noch nicht sicher, welchen für welchen Kopf ich mich entscheiden werde.

Gruß
Ralf

der_knipser 26.11.2010 01:07

Ob es das "perfekte Einbein" gibt? Ich glaube, das kommt auf den Einsatzzweck an. Dein Vorschlag würde sehr gut zu meinen Bedürfnissen passen. Den Fuß und den Kopf habe ich ja, nur das Rohr dazwischen ist ein 69 cm langes 681B. Das ist beim Ein- und Ausfahren nicht so schnell, aber eigentlich auch schnell genug.
Würde ich viel reisen, dann wäre mein Einbein sicher leichter und kleiner.
Auf jeden Fall wäre es für mich ein gutes Stück besser, wenn man damit echte Langzeitbelichtungen machen kann, ohne auf eine Anlehnkante angewiesen zu sein.

Shooty 26.11.2010 08:19

Naja ich weis auch nicht was daran wahr ist aber ich hab gelesen und gehört das das 685B gerne mal kaputt gehen soll wenns z.b. dreck ins getriebe bekommt ^^

Ich frag mich aber sowiso ob Einbeinstative als Alu oder Carbon irgend einen weiteren Vorteil haben auser das sie leichter sind. Schwingungen spielen da ja nun nicht wirklich solch eine große Rolle. .... oder irre ich mich da?

frame 26.11.2010 10:50

Zitat:

Zitat von Shooty (Beitrag 1108445)
Ich frag mich aber sowiso ob Einbeinstative als Alu oder Carbon irgend einen weiteren Vorteil haben auser das sie leichter sind. Schwingungen spielen da ja nun nicht wirklich solch eine große Rolle. .... oder irre ich mich da?

da denke ich genauso - Carbon beim Einbein spart wirklich nicht viel Gewicht und ist mir den Mehrpreis keinesfalls wert.

Mein ideales Einbein sieht deinem sehr ähnlich, allerdings habe ich es nicht. ich habe ein 681 mit Monostat-Fuss, genail. Und ein 334 mit revolerhöhenverstellung, genial (finde ich)- Und der optimale Kopf ist meiner Meinung nach von RRS, obwohl ich den noch nie in echt gesehen habe (war mir bisher doch zu teuer).

gpo 26.11.2010 13:42

Moin

das "perfekte Einbein" wirds nicht geben weil...
es ausschließlich von der Handhabung des Fotografen abhängig ist...
und da haben wir alles zusammen, der blutige Anfänger über die Semis bis zum Berufenem :roll:

ich erinnere noch diverse Winsoft Beiträge wo man ebenso auf diesen Tatbestand verweist...
jeder macht es anders...damit ist auch alles möglich :top:

ich habe ein kleines mit Dreieckrohr und Klemmen von Cullmann, gedacht für eine Reise die nicht stattfand:cry:
und inzwischen auch ein Monostat extra lang :top:

Mehrfachnutzen sehe ich selbst für die billigsten, man kann sie gut zweckentfremden...wie Wanderstock oder als Zusatzstütze wie bei Macros usw.

bei den Köpfen bin ich auch ratlos...
ein kleiner Job(Autofotografieren) mit dem Monostat erinnerte mich an Chaoshandling...
immerhin ist man um seine (fette) Kamera besorgt, kann nicht gleichzeitig das Einbein einstellen...
muss sich drauf verlassen...das wirklich nix wackelt, abrutscht oder einfährt(Beine)....

wenn es dann komplett ist hünert man mit dem Gestänge rum....da ist dann der Kopf schon fast egal....
bisher hatte ich kleine Neiger benutzt, habe aber auch den Manfrotto Griff, der macht oben "Gewicht"

und....es bleibt eine Frage "wie schnell" man beides trennen kann...
also wiedrum die Diskussion von verdrehsicheren Schnellwechselplatten(noch mehr Gewicht!)

bitte nicht vergessen....
im Ablauf mit Einbeinen/Stativen, kann man ein Stativ immer "abstellen", sich dann um die Kamera kümmern...
beim Einbein muss es ständig nach oben gehalten werden, wenn dann noch ein BG unter der Kamera ist...
schweben da mit einem 70-200 dann fast 5 Kilo oben herum :oops:

das macht gute Tennisärme:top:
Mfg gpo

Shooty 26.11.2010 14:21

Zitat:

Zitat von frame (Beitrag 1108489)
Mein ideales Einbein sieht deinem sehr ähnlich, allerdings habe ich es nicht. ich habe ein 681 mit Monostat-Fuss, genail. Und ein 334 mit revolerhöhenverstellung ...

Oh du hast so eine revolerhöhenverstellung?
Wäre ja mal interessant die in "Live zu erleben"
Bzw schonmal mit dem Action grip drauf probiert?
Irgenwie braucht man dann doch mindestens 3 Hänge oder muss ständig umgreifen wenn ich mir das alles so recht überlege *G*

Und diese Speziellen Einbeinneiger sind dann ja quasi nur in der Kippung verstellbar. Also Hoch und quermormat. Um die Kamera nach "unten" zu neigen muss man dann das Einbein nach vorne stellen? oder wie kann man sich das vorstellen ^^

badenbiker 26.11.2010 14:43

Das riecht nach einer Revolverparade am nächsten stammi...
Ich nutze das Cullman Magnesit 560 und bin sehr zufrieden damit.
Kopf habe ich meist einen 486RC2 von Manfrotto drauf.
(will nicht für jede Kamera eine andere Befestigungsplatte.)

Ja wenn mir so ein Monostat fuß noch günstig in die Hände fällt wird es noch umgebaut.
Nutze das Einbein aber recht wenig.
(Formel eins und Moto GP) sind die Haupteinsätze.

frame 26.11.2010 23:08

Zitat:

Zitat von Shooty (Beitrag 1108564)
zw schonmal mit dem Action grip drauf probiert?
Irgenwie braucht man dann doch mindestens 3 Hänge oder muss ständig umgreifen wenn ich mir das alles so recht überlege *G*

Und diese Speziellen Einbeinneiger sind dann ja quasi nur in der Kippung verstellbar. Also Hoch und quermormat. Um die Kamera nach "unten" zu neigen muss man dann das Einbein nach vorne stellen? oder wie kann man sich das vorstellen ^^

Mit dem 322 noch drauf habe ich nicht probiert, das wird mir etwas zu klobig.

Der Einbein-Neiger ist selbstverständlich um die Kamera nach vorn/hinten zu neigen, Hochformat erreicht man indem man die Kamera im Hochformat einlegt.

Der RRS Kopf ist hauptsächlich für wirkliche Belastungen mit schweren Teles gemacht, das bringt der kleine Manfrotto-Neiger nicht den man sonst so einsetzt.

der_knipser 26.11.2010 23:17

Zitat:

Zitat von frame
....Der Einbein-Neiger ist selbstverständlich um die Kamera nach vorn/hinten zu neigen,....

Der Neiger, der nur in einer Richtung kippen kann, wäre für mich ungeeignet. Ich habe einige Langzeitbelichtungen vom Einbein aus gemacht, und hätte es nicht immer senkrecht anlehnen können. Mit Kugelkopf habe ich es probiert, und es funktioniert, ist mir aber zu unhandlich und dauert zu lange. Deshalb ist meine optimale Lösung eben dieser Actiongrip. Wie gesagt, das Gewicht stört mich nicht.

Shooty 26.11.2010 23:45

Okay Gottlieb aber nach Frankf erklärung mal eine doofe Frage ...
Kann man das Einbein nicht einfach auch um seine eigene Achse drehen? Ist ja immerhin nur ein Stock ^^
Da versteh ich nicht das man einen Kugelkopf oben drauf BRAUCHT.

Hansevogel 27.11.2010 00:03

Zitat:

Zitat von Shooty (Beitrag 1108805)
Da versteh ich nicht das man einen Kugelkopf oben drauf BRAUCHT.

Bei der Verwendung (m)eines Einbeins möchte ich auch mal schräg nach unten oder oben fotografieren.

Gruß: Joachim

gpo 27.11.2010 00:19

Zitat:

Zitat von Hansevogel (Beitrag 1108813)
Bei der Verwendung (m)eines Einbeins möchte ich auch mal schräg nach unten oder oben fotografieren.

Gruß: Joachim

klar :top:...und deshalb braucht man nur....einen einfachen Neiger :top::P:cool:

Hansevogel 27.11.2010 08:11

Zitat:

Zitat von gpo (Beitrag 1108818)
klar :top:...und deshalb braucht man nur....einen einfachen Neiger :top::P:cool:

Klar. Ich habe aber keinen einfachen Neiger, nur einen einfachen Kugelkopf, der fest am Einbein montiert ist. ;)

Morgentlichen Gruß: Joachim

der_knipser 27.11.2010 10:16

Zitat:

Zitat von Shooty
....
Da versteh ich nicht das man einen Kugelkopf oben drauf BRAUCHT.

Markus, stell Dir vor, Du hast einen Neiger montiert, so dass Du die Kamera nach oben und unten schwenken kannst. Nun möchtest Du eine Langzeitbelichtung machen, die nur dann geht, wenn das Einbein oder die Kamera an einen festen Punkt angelehnt werden kann. Der einzige Baum, an den Du anlehnen kannst, hat eine breite Wurzel, so dass das Einbein nicht lotrecht stehen kann. Du kippst es also um 15-20° zur Seite, so dass die Kamera fest am Stamm lehnt. Mit dem Neiger kannst Du dieses Kippen nicht ausgleichen. Mit dem Kugelkopf kannst Du es.

Beso 27.11.2010 10:36

Eigentlich wollte ich noch vor Irland ein Stativ kaufen. Aber nun bin ich völlig verunsichert. Ich glaube, ich warte noch und nehme bei Shooty und Gottlieb auf der Insel erst mal Privatstunden im Handling dieser Dinger...

gpo 27.11.2010 11:43

Zitat:

Zitat von Beso (Beitrag 1108890)
Eigentlich wollte ich noch vor Irland ein Stativ kaufen. Aber nun bin ich völlig verunsichert.

OK....warum bist du in Foren:?::?::?:
dann wirf doch ne Münze:top:

der_knipser 27.11.2010 13:09

Zitat:

Zitat von Beso
.... Privatstunden im Handling dieser Dinger...

Die kannst Du auch vorher bekommen. Alles, was ich dazu weiß (und das ist nicht soo viel), erzähle ich gerne weiter. Vielleicht schon morgen auf der Fotobörse?

hwinner 27.11.2010 17:30

Auch ich stehe vor der Auswahl eines Stativs und wollte zunächst mit einem wandertauglichen Einbeinstativ beginnen (ein 20 Jahre altes Dreibein-Stativ aus Camcorder-Zeiten habe ich als Reserve, wenn ich kurze Wege habe).
Es sollte nicht nur meine SLT55, sondern auch eine VF-Kamera tragen können (Ja, als unerverbesserlicher Optimist:cool: plane ich mit der A900-Nachfolgerin A2012). Das schwerste Objektiv ist mein 70-300 G, also insgesamt Belastung <2 kg.

Nun habe ich eine Anzeige über das Vitruvian von Giottos gefunden, ein leichtes kombiniertes Drei/Einbein (in der Carbon-Ausführung mit Kugelkopf 1,3 kg) mit Packmaß 40 cm.

Meine Frage an das Forum: Kennt jemand dieses Stativ aus dem praktischen Einsatz?
Denn, wenn es taugt, wäre dies für mich das ideale Einbeinstativ, weil es gar nichts mehr wiegt, wenn man sowieso schon ein Dreibein mitträgt.
Ich bin auf Eure Meinung zu diesem Teil gespannt.

Gruß hw

der_knipser 27.11.2010 18:02

Zitat:

Zitat von hwinner
.... das Vitruvian von Giottos
....
Ich bin auf Eure Meinung zu diesem Teil gespannt.

Hallo hw,

auch wenn Deine Frage nicht so ganz in diesen Thread passt (das "perfekte Einbein" wird gesucht), will ich meine Meinung dazu sagen. Das benannte Einbein/Stativ kenne ich zwar nur vom Ansehen, aber ich würde es mir nicht anschaffen. Insbesondere das Einbein wäre aus mehreren Gründen uninteressant.
- Es kat keinen Monostatfuß, der das Drehzittern verhindert und die Lage der Kamera stabilisiert.
- Es ist zu kurz (Gesamthöhe).
- Es ist vermutlich zu wackelig, weil die untersten Segmente sehr dünn sind, und weil es zu viele bewegliche Stellen hat.
- 5 Elemente sind zu umständlich zu bedienen

Die einzigen Vorteile, die ich sehe: Gewicht und Packmaß sind gering.

hwinner 27.11.2010 18:23

Dank Dir, Gottlieb, für die schnelle Antwort.

Ich werde jetzt wohl meine Konzentration wieder auf das Einbein richten und den Thread weiter beobachten und Eure Erkenntnisse einwirken lassen.

Gruß hw

Beso 28.11.2010 08:48

Das ist auch für mich eine wertvolle Meinung, Gottlieb. Ich hatte auch - theoretisch - mit dem Vitruvian geliebäugelt.

Shooty 28.11.2010 09:08

Ich will mal wegen der Realität einwerfen das man aus zwei gründen kein Monostat fuß an das Manfrotto 685 montieren kann (weil hier ja scheinbar von manchen Reale Kaufabsicht vorliegt):

1. Es gibt einfach keine Monostat füße mehr einzeln zu kaufen

2. das Manfrotto 685 funktioniert mit einem Pistolenauszug und man muss so wie ich das verstanden habe unten drauf treten um das schnell hoch und runter zu fahran. Wenn die Reibung im Stativ so groß wäre das man das dann doch mit zwei Händen auseiandner ziehen muss wäre der Vorteil wieder hin.

wpau 28.11.2010 10:17

Zitat:

Zitat von Shooty (Beitrag 1109229)
1. Es gibt einfach keine Monostat füße mehr einzeln zu kaufen

Als Ersatzteil schon, wenn man den Kauf eines Monostat Einbein Stativ mit einer Rechnung auf seinen Namen belegen kann.

Ellersiek 28.11.2010 12:32

Zitat:

Zitat von Shooty (Beitrag 1109229)
......das Manfrotto 685 funktioniert mit einem Pistolenauszug und man muss so wie ich das verstanden habe unten drauf treten um das schnell hoch und runter zu fahran. Wenn die Reibung im Stativ so groß wäre das man das dann doch mit zwei Händen auseiandner ziehen muss wäre der Vorteil wieder hin.

Genau so ist es. Und man tritt nicht auf den Fuß sondern auf den unten angebrachten Hebel. Diesen Hebel klappt man bei Nichtgebrauch nach oben.

Zwei Hände brauchst Du nur, wenn das, was oben auf dem Staiv ist, für deine eine Hand zu schwer ist:D.
WIll sagen, das Prinzip funktioniert sehr gut und das war genau das, was ich mir von dieser Technik versprochen habe: Durch den "Tritthebel" und den Pistolengriff kannst Du sehr schnell die Höhe den Gegebenheiten anpassen.

Ob das Staiv Wildlife-tauglich - sprich Dreckgefahr - ist, weiss ich nicht. Auf der Photokina habe ich die Standbesatzung bei Manfrotto darauf angesprochen und sie haben gesagt, das es da keine Probleme gibt - aber sollen sie auch anderes sagen:roll:

Ob das tatsächlich so ist, wird bei mir die Zukunft zeigen, wobei ich, außer mal am Strand, meins diesen Gefahren eher weniger aussetzen werde.

Gruß
Ralf

McOtti 28.11.2010 12:51

Hallo

Ich habe das 685B undbin damit zu frieden ...:top:
Es gibt aber noch ein paar Punkte die es da zu beachten sind ..
- durch die Bauart das das unterste Rohr das dickste ist ergibt sich
einen Selbstbau eines Fototrollys ein Vorteil da das 685B dann
mittels Schellen o.ä. an den Trolley befestigt werden kann
und man dann (fast) den Komfort eines Dreibeinstativs hat
- was den wechsel des Fußes betrifft kann man sich den eh sparen
weil sich der "Pistolenkopf" bei diesem Stativ dreht . Dies ist aber
zumindest bei meinem Exemplar relativ schwergängig das das
mich nicht stört.

Gruß Uwe

Horst 28.11.2010 14:32

Zitat:

Zitat von Shooty (Beitrag 1109229)
1. Es gibt einfach keine Monostat füße mehr einzeln zu kaufen

2. das Manfrotto 685 funktioniert mit einem Pistolenauszug und man muss so wie ich das verstanden habe unten drauf treten um das schnell hoch und runter zu fahran. Wenn die Reibung im Stativ so groß wäre das man das dann doch mit zwei Händen auseiandner ziehen muss wäre der Vorteil wieder hin.

Ich habe letztes Jahr noch zwei Füsse einzeln gekauft. Ob sie in der Schweiz immer noch erhältlich sind, entzieht sich meiner Kenntnis. (Und NEIN ich habe keinen mehr abzugeben :) )

Funktioniert bestens mit dem Manfrotto 685B. Wie oben schon jemand gesagt hat, tritt man nur auf einen ausklappbaren Fuss, nicht dirket auf den Monostatfuss.

Das Drehen des Stativfusses ist nicht alles, was den Monostatfuss so gut macht. Es ist auch seine Fähigkeit das Stativ auf stark unebenem Boden zu halten.
(Schaut auf der Monostat-Homepage, was da alles möglich ist. Das Ding hält fast überall.)


Gruss Horst

PS
Wenn gewünscht liefere ich ein Bild der Fusskonstruktion nach.

WB-Joe 28.11.2010 17:04

Das Manfrotto 685B habe ich mittlerweile 2 Jahre und betrachte es als eine meiner kostspieligsten Fehlinvestitionen.
Es hat Vorteile wie die schnellen Höhenstellbarkeit, aber der entscheidende Nachteil ist die Instabilität mit einer A900+70-400. Für diese Kombi ist das Manfrotto leider viel zu instabil.:flop::flop::flop:

Das stabilste was ich bisher in der Hand hatte ist das Monostat 16RS Pro Art, das ist sehr stabil, relativ leicht und sehr schnell durch nur zwei verdrehsichere Muttern zu verstellen. Oben drauf das Novoflex-Schnellwechselsystem Q-Mount+Plate und gut ists.

erwinkfoto 30.11.2010 00:38

Zitat:

Zitat von Beso (Beitrag 1108890)
Eigentlich wollte ich noch vor Irland ein Stativ kaufen(...)

Wolltest. :mrgreen::oops:

Ich weiß, schuld bin ich und das Telemacro ;)

Ich hätte vorher hier reinschauen sollen.

LG,

Erwin

ps: Shooty, der Monostativ, der 29€ gekostet hat, hat beim 2. Rundgang magischerweise 39€ gekostet.

Ich weiß, ich hätte es nicht so lange vor den Augen des Verkäufers anfassen & angucken dürfen. :lol:


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 00:49 Uhr.