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About Schmidt 21.11.2010 09:08

Neue Sanyo Eneloop XX
 
Ab Dez. 2010 bringt Sanyo eine neue, stärke Version der bekannten Eneloop auf den Markt. Sie hört auf den Namen XX und soll eine Kapazität von 2500mA besitzen.

Gruß Wolfgang

Flubbe 21.11.2010 12:13

Erfreulich!
Damit werde ich dann recht bald meinen 56er Systemblitz füttern!

Danke für die Info!

About Schmidt 21.11.2010 12:18

Bin mal auf den Preis gespannt.

hfdxg 21.11.2010 12:20

Sanyo Eneloop 2000 mAh (AA); 1500 Ladezyklen
Sanyo Eneloop XX 2500mAh (AA); 500 Ladezyklen


Na da bleibe ich doch bei den Normalen Eneloops :top:

About Schmidt 21.11.2010 12:42

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber die ersten Eneloops hatte auch nur 500/1000 Ladezyklen. Dies sind übrigens theoretische Werte, unter besten Bedingungen. Erreicht werden sie höchst selten. Ich denke 500 Ladezyklen sind realistisch was die Eneloops betrifft. Wenn die XX unter normalen Anwendungen 2-300 schaffen, sind sie schon recht gut.

Gruß Wolfgang

*mb* 21.11.2010 12:55

Zitat:

Zitat von About Schmidt (Beitrag 1106332)
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber die ersten Eneloops hatte auch nur 500/1000 Ladezyklen.

Sanyo hatte für die ersten Eneloop-Akkus 1.000 Ladezyklen angegeben.

About Schmidt 21.11.2010 12:56

Danke:top:

Shooty 21.11.2010 13:40

Jo ich denk auch das man das mit den Ladezyklen nicht überbewerten sollte. Und dann muss man ja immernoch bedenken das es ein Austauschbares Teil ist ;)

Soooo teuer werden sie nicht werden, und selbst wenn man 20-30€ für ne Blitzbefüllung zahlen muss müsste man schon täglich den Blitz entleeren um dann bei 500 Ladezyklen mehr als 1 Jahr fröhlich jeden Tag blitzen zu können ^^

Rechnet mal aus was der verschleiß eures Bodys so kostet *G*
Da kommt man locker mal wenn man alles berücksichtigt auf einige Cent pro Auslösung ;)

Hansevogel 21.11.2010 13:43

Zitat:

Zitat von *mb* (Beitrag 1106346)
Sanyo hatte für die ersten Eneloop-Akkus 1.000 Ladezyklen angegeben.

Das sind die HR-3UTG. Die neueren HR-3UTGA sind mit 1500 Zyklen angegeben.

Gruß: Joachim

hameln 21.11.2010 13:44

Diese Ladezyklen beziehen sich meiner Kenntnis nach auf "Vollladungen", d.h., ein Akku ist total leer und muss komplett aufgeladen werden.

Das wird im Regenfall aber seltener zutreffen. Meisten sind die Akkus wohl nur teilentladen. Deshalb kommt man in der Praxis auf deutlich mehr Ladevorgänge, als die offiziell genannten Zyklen.

*mb* 21.11.2010 13:54

Zitat:

Zitat von hameln (Beitrag 1106366)
Das wird im Regenfall aber seltener zutreffen.

Wie verhalten sich Akkus bei Sonnenschein? :crazy:

(Entschuldigung, aber ich konnte es mir nicht verkneifen)

klaga 21.11.2010 14:11

Zitat:

Zitat von *mb* (Beitrag 1106372)
Wie verhalten sich Akkus bei Sonnenschein? :crazy:

Tadellos, ich hatte und habe bisher keine Probleme damit. :top::D

hameln 21.11.2010 14:12

Zitat:

Zitat von *mb* (Beitrag 1106372)
Wie verhalten sich Akkus bei Sonnenschein? :crazy:

(Entschuldigung, aber ich konnte es mir nicht verkneifen)


Das kann man nicht genau sagen, weil meine Nachfragen von den Herstellern nicht eindeutig beantwortet wurden. Die winden sich einfach. :twisted:


Streiche: Regenfall
Setze: Regelfall :oops:

mrieglhofer 21.11.2010 15:01

Na ja Teilladungen sind natürlich mehr, dafür gibt es dann den Lazy Battery Effekt ;-))
Egal, hin sind sie zur gleichen Zeit.

About Schmidt 21.11.2010 15:13

Auch wenn ich meine Akkus nur teilentladen habe und sie in das Ladegerät tue, entlade ich sie zuerst immer komplett via Entladefunktion, bevor ich sie erneut auflade. Warum?
Im Akku bildet sich ein Kristallgitter, welches sich nur regenerieren kann, wenn es von Grund auf neu aufgebaut wird.

Gruß Wolfgang

Tom 21.11.2010 16:20

Zitat:

Zitat von hameln (Beitrag 1106366)
Diese Ladezyklen beziehen sich meiner Kenntnis nach auf "Vollladungen", d.h., ein Akku ist total leer und muss komplett aufgeladen werden.

Das wird im Regelfall aber seltener zutreffen. Meisten sind die Akkus wohl nur teilentladen.

Bei NiMH und NiCd-Zellen sollte aber genau das (volle Zyklen) der Regelfall sein!

binbald 21.11.2010 16:29

Zitat:

Zitat von Tom (Beitrag 1106458)
Bei NiMH und NiCd-Zellen sollte aber genau das (volle Zyklen) der Regelfall sein!

das macht ein vernünftiges Ladegerät automatisch. Ich mache mir da schon lange keine Gedanken mehr drüber.

usch 21.11.2010 19:18

Zitat:

Zitat von About Schmidt (Beitrag 1106426)
Auch wenn ich meine Akkus nur teilentladen habe und sie in das Ladegerät tue, entlade ich sie zuerst immer komplett via Entladefunktion, bevor ich sie erneut auflade. Warum?
Im Akku bildet sich ein Kristallgitter, welches sich nur regenerieren kann, wenn es von Grund auf neu aufgebaut wird.

Das reicht aber doch, wenn man das alle paar Ladezyklen mal macht, oder nicht?

Zitat:

Zitat von *mb* (Beitrag 1106372)
Wie verhalten sich Akkus bei Sonnenschein? :crazy:

Mußt du hier gucken: Accumulatorenfabrik_Sonnenschein :mrgreen:

About Schmidt 21.11.2010 19:31

Ich mache das grundsätzlich immer. Akkus ins Ladegerät, Entlademodus eingestellt, mittlere Stufe (BC700) und los geht es. Bisher bei 16 Eneloops null Ausfälle.

Gruß Wolfgang

mrieglhofer 21.11.2010 22:38

Und bisher ist..... ?

Ich meine, wenn bisher 1 Jahr ist, ist das nicht unbedingt eine Qualitätsaussage. Wenn bisher 10 Jahre sind, stelle ich sofort alle um ;-)

Hansevogel 22.11.2010 00:24

Zitat:

Zitat von mrieglhofer (Beitrag 1106641)
Und bisher ist..... ?

Bei mir ist "bisher" 5 Jahre (Anfang nächsten Jahres) der ersten 20 Eneloops,
bei ständiger Nutzung in 3x 54er Metz und diverser anderer Geräte (Taschenlampen, Fahrradscheinwerfer, portables Radio usw.).
Gegenüber neueren Eneloops kann ich noch keinen wesentlichen Unterschied erkennen.

Gruß: Joachim

Tom 22.11.2010 07:32

Zitat:

Zitat von usch (Beitrag 1106528)
Das reicht aber doch, wenn man das alle paar Ladezyklen mal macht, oder nicht?

Ja, das reicht auch.

About Schmidt 22.11.2010 18:35

Zitat:

Zitat von mrieglhofer (Beitrag 1106641)
Und bisher ist..... ?

Ich meine, wenn bisher 1 Jahr ist, ist das nicht unbedingt eine Qualitätsaussage. Wenn bisher 10 Jahre sind, stelle ich sofort alle um ;-)

Die Eneloops kosten etwa um die neun Euro das Quartett. Lade ich sie sagen wir mal in einem Jahr 150 mal auf, so haben sie sich schnell bezahlt gemacht im Vergleich zu hochwertigen Alkali Mangan Batterien. So gesehen ist das für mich sehr wohl ein Qualitätsbeweis.

Ich nutze die Dinger nur noch. Von der Fernbedienung bis zum Funktelefon. Mir kommt nichts anderes mehr ins Haus, bis es was besseres gibt. Lediglich mein UKW-Handfunkgerät kommt damit nicht klar. Bei sechs Zellen a 1,25 Volt fehlen halt 1,5 Volt gegenüber Batterien und das mag die Funke nicht.

Gruß Wolfgang


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