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Verkaufsangebote
Hallo, wollt gern mal wissen ,ob es hier üblich ist Verkäufe per Nachnahme oder per Vorkassenüberweisung zu verschicken !
Wie macht ihr das ? Gruß Frank . |
Ich kenne nur Vorkasse.
Darum kaufe ich auch nur bei "alteingesessenen" |
Beides anbieten.
Vorkasse ist mal ganz rational gesehen ein betriebswirtschaftliches Novum. Im Supermarkt zahle ich ja auch nicht zuerst und bekomme dann meine Waren, oder schöner: Im Restaurant zahl ich ja auch nicht im Voraus. Manchmal wundere ich mich wie gutgläubig man dann trotz aller Warnungen und schwarzen Schafen, die es überall gibt, ist. Dabei schließe ich mich ein. (Ein Objektiv-Kauf letztens über Kleinanzeigen, bei dem ich Bezahlung 50% vorher und 50% nach Erhalt angeboten hatte, wurde vom Verkäufer beinahe abgesagt, da er das unseriös fand. Dass ich einem mir völlig Unbekannten einen recht ansehnlichen Betrag nur aufgrund 2 Zeilen im Netz zusende, fand er hingegen völlig normal. Zum Glück ist dann auch alles gut gewesen). Will nur sagen: Ich finde es fair als Verkäufer unterschiedliche Methoden anzubieten, je nach Vertrauen oder Sparsamkeit (Nachnahme kostet ja doch ziemlich), kann der Käufer dann wählen. |
Diese 50 / 50 Angebote machen ich sehr oft.
Wer seriös ist, geht drauf ein. |
Ich bevorzuge Paypal... Ist Sicherheit für beide Seiten!
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Zitat:
Nachnahme ist doch auch gefährlich: Kein Paketdienst wartet, bis Du die Ware ausgepackt und geprüft hast. Demnach bezahlst Du, der Bote ist weg und stellst dann fest, dass Du einen Backstein gekauft hast. Gut, das kann Dir bei der 50/50-Methode auch passieren, aber da ist dann der Backstein nur halb so teuer. Grüße, Jörg |
Ja, weiß ich. Dennoch ist die Hemmschwelle höher einen Backstein zu verschicken, als gar nichts zu verschicken. Psychologisch funktioniert Verdrängung ("ach, hab ich total vergessen, naja, jetzt ist auch zu spät") oder Lüge ("Hab ich aber weggeschickt") mehr als Betrug ("So, da packe ich ihm n schönen Stein rein").
Insofern, nur ein kleines bisschen gefühlte Sicherheit. Für mich dient es als Indiz, wenn der VK dann druckst und diskutiert, dass es evtl. mit Vorkasse gefährlich werden kann. 50/50 gibt aber auch keine Sicherheit, da 50% Gewinn für nix auch noch viel ist und insofern auch dort schwarze Schafe existieren dürften (man denke nur an ein weißes Minolta, da verdient derjenige immer noch "genug"). Naja, gibt halt keine 100%ige Sicherheit... Leider... |
Vorkasse und zwar sowohl als Verkäufer, als auch als Käufer. Nachnahme ist IMO Verarschung am Kunden (von DHL): sehr teuer und letztlich schützt es auch nicht wirklich vor Betrug (und zwar beide Seiten - bei Annahmeverweigerung bleibt der Versender nämlich schön auf den hohen Portokosten sitzen, ist mir mal passiert). Als ich in der tollen Post-Bastelstube neulich mal wegen einer Nachnahme eine geschlagene halbe Stunde zugebracht habe, hat mir die nette (aber völlig inkompetente) Zeitschriftenverkäuferin/Postangestellte auch erzählt, daß Nachnahme kaum noch verlangt wird. Kein Wunder, bei dem "Service" im Verhältnis zu den Kosten.
Paypal ist teuer und damit vor allem für den Empfänger des Geldes unvorteilhaft. Würden Verkäufer von den Käufern wünschen, daß die Mehrkosten (für einen Service, der ja auch beiden Seiten etwas bringt, in Form einer schnelleren Abwicklung) ganz oder wenigstens halb getragen werden (was bei Ebay ja ausdrücklich unerwünscht oder gar sanktioniert ist) - wer würde es als Käufer nutzen? Jede Münze hat zwei Seiten... Vorkasse/Üerweisung birgt sicherlich Risiken, aber die kann man minimieren. 100%ige Sicherheit gibt es nicht, im Zweifel lässt man es einfach, da kommt dann das Bauchgefühl ins Spiel - als Käufer hat mich das bisher selten im Stich gelassen, als Verkäufer ... nun ja, oft hat man da ja auch nicht unbedingt die Wahl. Am besten in allen Belangen ist immer noch die persönliche Abholung :top: Aber auch da kann man schlimmstenfalls was über'n Schädel kriegen (gilt wieder für beide Seiten) ;) Zitat:
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Hmmm... das ist aber nicht immer machbar... sonst kann man die Sachen auch gleich neu kaufen :D
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Gruß Ulli |
Danke für Eure Antworten !
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Ich (und ich sage das als ebay-Hasser ;) ) halte deren Treuhandservice "iloxx" als mit Abstand am sichersten. Ist oft billiger als Nachnahme und auch abseits von ebay nutzbar.
Nur kennen es wenige und man muss sich halt mal damit auseinandersetzen. Übrigens bietet iloxx viel mehr als nur den Treuhandservice. |
Zitat:
Vielleicht habe ich auch nur Pech gehabt, dann freut's mich, wenn andere Glück mit denen hatten. |
Zitat:
Das ist ein Zug-um Zug-Geschäft. Könnte man auch über einen Notar abwickeln, wäre dann aber teurer....:mrgreen: Edith by DonFredo: Sinnfreies vollständiges Zitat des unmittelbaren Vorbeitrages verkürzt. |
Als Käufer lasse ich mir immer die Anschrift geben, mit Telefonnummer (kein Handy), bevor ich überweise. Diese Daten prüfe ich nach, z.B. bei KlickTel oder über das "örtliche".
Als Verkäufer schreibe ich meine Anschrift hinzu, dann kann der andere das nachprüfen. Es ist eine Vorsichtsmaßnahme, die das eigene Unbehagen etwas schmälert und man hat bei Schwierigkeiten gleich die Anschrift für den Rechtsanwalt. |
Zitat:
Edith by DonFredo: Sinnfreies vollständiges Zitat des unmittelbaren Vorbeitrages verkürzt. |
Zitat:
Es hat alles reibungslos funktioniert, auch die Empfänger haben sich bisher nie beschwert. Zitat:
Man wiegt sich etwas in Sicherheit. Die Telefonnummer ist jedoch nur nachvollziehbar, sofern sie auch in den Telefonbüchern gelistet wird. |
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Dieses thema haben wir hier schon x-mal durch, mit dem Ergebnis, daß Paypal nur eines ist: eine Geldmaschine für die Fa. Ebay! |
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Ich bin damit bisher ganz gut gefahren! Wenn ich die richtige (nach Überprüfung) Adresse habe, kann ich bei fehlverhalten des anderen auch reagieren. Eine 100% Sicherheit wird es auch hier nicht geben. |
@ kettwiesel,
Kleingedrucktes hin oder her - Paypal hat mir schon zwei mal den Zahlbetrag erstattet. Außerdem neigen unseriöse Verkäufer dazu, PayPal nicht zu akzeptieren, das ist ein weiterer Schutz. Rainer |
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Ich verkaufe immer nur gegen Vorkassen, und denke bisher sind alle "Kunden" Gut gefahren, da ich auch kein Interesse daran habe jemanden über den Tisch zu ziehen. Denn ich möchte ja auch nicht das mir so etwas unter kommt. Edith by DonFredo: Sinnfreies vollständiges Zitat des Vorbeitrages verkürzt. |
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Aber leider gibt es immer einen gewissen (wachsenden?) Anteil von schwarzen Schafen, die das ganz anders sehen.:flop: |
Hallo,
bei mir läuft alles über Vorkasse. Ob kaufen oder verkaufen. Adressen und Bankdaten austauschen, dazu noch Telefonnummer, wenn nötig. Ein Anruf sagt oft mehr als all das Geschreibsel hier. Bislang nie ein Problem aufgetaucht und bislang hat sich glaube ich auch noch niemand über das, was ich hier verkauft habe beklagt. Jedenfalls ist mir nichts bekannt. Wenn ich den Forenkollegen hier nicht mehr vertrauen kann, wem dann? Gruß Wolfgang |
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Keine nachprüfbare Adresse und Telefonnummer zu haben muss natürlich nicht für Unseriosität sprechen, mehr Vertrauen schafft es jedenfalls aber auch nicht! |
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Edith by DonFredo: Sinnfreies vollständiges Zitat des Vorbeitrages verkürzt.. |
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Also jemand der es wirklich böse meint wird es wohl grad noch schaffen sich eine Adresse auszudenken bzw. rauszusuchen? Prepaid-SIMs gibt es ohne jede Nachfrage überall. Welche Sicherheit hat man da, außer die in der man sich wiegt?
Ich hatte noch nie Probleme im Forum ;) |
Zitat:
Gruß Wolfgang |
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Ich lasse mir wie gesagt, wenn ich den Verkäufer absolut nicht kenne, auch die Telefonnummer geben. Das ist zwar nicht 100%ig, aber immer noch etwas sicherer.
100% gibt es wohl nie, außer man bestellt bei mir. :mrgreen: Gruß Wolfgang |
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