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Die Verantwortung des Naturfotografen
Als Biologe mit ethologischem Hintergrund (mein Prof. war einer der Nachfolger von Konrad Lorenz in Seewiesen) kann ich mich im Vergleich mit Fritz Pölking mit Rebels Art der Tierfotografie nicht anfreunden.
Der Betrachter sollte mal mit den Leopardenbildern vergleichen. Werkstattbuch-2, Fotografieren zwischen Tag und Traum. Vor allem die Zweifel Pölkings ob der Verwendung von Rotlicht und Blitzlicht stehen im krassen Gegensatz zum Ansatz Rebels. Das Eindringen in den inneren Lebensraum der Tiere mit dem Ziel, immer spektakulärere Fotos zu machen, lehne ich ab. |
Hallo,
hast du dir deinen Link mal näher angeschaut??? Ich glaube nicht, dass eines von Bennys Foto die Tiere wirklich gestört hat. Das kann man in den dazugehörigen Filmen ziemlich gut sehen. Gestresstes Getier sieht anders aus. Gruß Gisela |
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Du widersprichst der Philosophie von Benny Rebel und bringst Herrn Pölking, der eben auf dem von Dir genannten Link mit Blitzlicht alles mögliche in Afrika photographiert und dabei "unterstellt", dass diese Tiere dadurch nicht gestört würden. Oder verstehe ich da was falsch. |
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Kann man denn überhaupt erahnen, was uns Ferdi sagen möchte? |
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http://www.benny-rebel.de/images/pho...eopard_004.jpg http://www.benny-rebel.de/images/pho...l_Lynx_021.jpg http://www.benny-rebel.de/images/pho...l_Bird_047.jpg sehen für mich alle nicht gerade amüsiert aus. Tut mir leid, teilweise hat es mir wirklich keinen Spaß gemacht, die Serien anzuschauen, obwohl zweifellos tolle Aufnahmen dabei sind. Man könnte ja mal in die Fußgängerzone gehen und wildfremden Leuten die Kamera 20 Zentimeter vors Gesicht halten, das gibt bestimmt auch spektakuläre Fotos. :mrgreen: |
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Okay es reicht auch ein Kostüm wie im Film Männer http://www.smilies.4-user.de/include..._happy_001.gif |
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---------- Post added 09.10.2010 at 12:46 ---------- Zitat:
Ich glaube eher, Du solltest Dir Pölkings Artikel mal genauer ansehen, vor allem was er zu dem Verhalten des Leoparden dem Auto gegenüber und den Masai ausführt. Eine Leopardin und auch ein Löwe, die Angriffsverhalten zeigen, sind hochgradig gestresst, sei es, dass ihnen der Fluchtweg abgeschnitten ist oder sie eine Beute oder ihre Jungen zu verteidigen haben. |
Ich glaube, man muss mal zur Kenntnis nehmen, dass die fotografierten Tieren (zumindest die in Afrika) in einem Tierreservat leben. Die sind nicht komplett wild und solche Fotos entstehen in der Regel unter kontrollierten Bedingungen. Anders geht das mit überschaubarem Aufwand auch nicht. Man kann jahrelang durch den Krügerpark fahren ohne jemals einen Leoparden zu sehen. Und wenn man einen sieht, dann sicherlich nicht in einer fotogenen Pose. Die meiden nämlich den Menschen! Es ist unmöglich einen vollständig wilden Leoparden oder Geparden mit 35 mm formatfüllend zu fotografieren! Entweder er ist schon lange weg oder wehrt sich!
In den Videos sieht man auch, dass die Krokodile angefüttert wurden. Ich finde das auch gar nicht schlimm, anders geht es nicht und die Fotos sind auch so toll! Auch die Fotos und Filme von National Geographic und BBC Wildlife entstehen so. Man soll nur nicht so tun, als wäre das im strengen Sinne Wildlife und man wäre ständig in Lebensgefahr.....:( |
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Unter dem Baum befindet sich der Mensch, den der Leopard in der Gefährlichkeit nicht einordnen kann (Pölking: Menschen im Auto und Masai im vorigen Beitrag). Der Fluchtweg, vor allem mit dem Nachwuchs, scheint also abgeschnitten. Für das Tier also allerhöchster Stress. Wenn man dann bedenkt, dass z.B. in dem von Pölking dokumentierten Beispiel von den ca. 12 Kindern von Half Tail oder Paradise nur drei erwachsen geworden sind, trägt ein solches Fotografenverhalten sicherlich nicht zur Verbesserung der Überlebenschancen der Tierart bei. Das sollte sich mal der Themenersteller vor Augen halten, dessen Anliegen nach seiner Aussage die Erhaltung der Tierwelt ist. Wenn er aber nach seiner Aussage sich mit dem Verhalten der Tiere nur auseinandersetzt, welches Angriffsverhalten selbige zeigen und wie man diesem begegnen kann, ist er für mich als Tierfotograf eine Null. Meine letzte Aussage möchte ich mit R.'s Siegerbild bei Glanzlichter 2004 stützen. Schützende Mutter Schon hier scheint mir der Abstand zu den Tieren zu gering und der Stress für das Muttertier zu groß. In Anbetracht der Tatsache , dass diese Tiere in ihrem Bestand extrem gefährdet sind , in meinen Augen eines verantwortungsbewussten Tierfotografen unwürdig. |
@fermoll und die anderen Kritiker:
Hier sind wir in einem Fotoforum, und die Bilder die Benny macht sind große Klasse. ich glaub da sind die meisten wohl mit einverstanden, manche evtl. nur neidisch.
- es gibt sicher einige tier(schützer)foren wo man sich über das Nähern der Menschen zu den wilden Tieren äußern und das Thema besprechen kann. - desweiteren gibt es zig tausend bilder mit "braven" Löwen und Tigern die mit nem supertele geschossen wurden, aber so wie es benny macht, macht es (fast) keiner, und das ist das besondere an seinen bildern, die sprechen an! - Tiger und Leoparden und Löwen etc. sind nun mal WILDE Tiere und die zeigen es auch wenn der Mensch nicht in der Nähe ist, nämlich wenn sie auf Jagd gehen. Deshalb sind die fletschenden "katzen"gesichter sehr authentisch. Die Bilder zeigen unter anderem die alltäglichen Mimiken und Gesten der Tiere. Ich finde es äußerst unangebracht dem Themenersteller Vorwürfe zu machen und die ganze Zeit von einem Mr. Pölking zu schreiben (schwärmen) der ja, weiß was alles in Erfahrung gebracht hat. Ob Benny jetzt mit Blitz oder ohne fotografiert, die Bilder erfüllen ihren Zweckund sind stark. Hier geht es um die Arbeit von Benny Rebel und seinen Fotos :top: Dabei soll es auch bleiben, also hört auf mit dem zänkischen Verhalten! Gruß Eddy |
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Ich wurde von Freunden in diesem Forum gebeten, zu den Äußerungen einiger missgünstiger Kollegen bezüglich meiner Arbeit Stellung zu nehmen. Normalerweise ist es mir relativ egal, wer hinter meinem Rücken was erzählt und was er von meiner Arbeit hält. Ich weiß selbst, wie meine Arbeit gemacht wird und wem es zu Gute kommt; nämlich den Tieren und zahlreichen Tierschutzorganisationen, mit denen ich seit über 20 Jahren erfolgreich zusammen arbeite. Was mich jedoch an dieser Stelle ärgert, ist die völlig unqualifizierte Äußerung einiger selbsternannten Propheten wie fermoll, der sich hier als „Biologe“ ausgibt, von dem ich jedoch vermute, dass er nicht zu den kompetentesten seiner Zunft zählt. Auf diesem Gebiet kenne ich mich nämlich sehr gut aus! Ich selbst beschäftige mich seit über 30 Jahren mit der VERHALTENSBIOLOGIE, habe eine Rangerausbildung in Afrika hinter mir und habe mehrere Jahre meines Lebens in der Wildnis bei den Wildhütern verbracht. Seit über 20 Jahren bin ich Mitglied bei verschiedenen Organisationen, die sich für den Tierschutz einsetzen und noch einiges mehr. Ich würde nie etwas tun, was den Tieren schaden würde! Das ist ein absurder und unverschämter Vorwurf, der hier von fermoll und Gleichgesinnten gemacht wird und ich kenne als „Verhaltensbiologe“ auch die Wurzel solcher Auswüchse: Es sind immer wieder erfolg- und ahnungslose Kollegen, die sich besser fühlen, wenn sie den Erfolg anderer Kollegen schlecht reden! Dieses Verhalten ist übrigens nachzulesen in vielen Büchern über die menschlichen Verhaltensmuster! Diese Tatsache sollte zumindest fermoll als angeblicher Biologe auch schon bekannt sein. Paviane z.B. greifen Rangniedere Tiere in Ihrer Gruppe an, wenn sie selbst in einer Auseinandersetzung mit einem stärkeren Pavian verloren haben. Sie ärgern sich über ihre eigene Unfähigkeit, bestimmte Ziele nicht erreicht zu haben und deswegen suchen sie nach einem Sündenbock, an dem sie ihre Wut auslassen können. So verhalten sich übrigens fast alle Primaten, einige von uns Menschen mit eingeschlossen! Das Verhalten der missgünstigen Kollegen liegt hier also so zu sagen in ihrer biologischen Natur! 98,5% unserer Gene sind mit denen der Schimpansen identisch und in einer Schimpansengruppe sind solche Verhaltensmuster tagtäglich zu beobachten! Fermoll sagt relativ am Anfang dieses Beitrags, dass sein Lehrer der Schüler von Konrad Lorenz gewesen sei, von dem fermoll angeblich viel gelernt hat. Das zeigt, wie inkompetent die Äußerung von fermoll hier tatsächlich ist. Diejenigen von Euch, die Konrad Lorenz kennen, werden wissen, dass er einer der ersten war, der den Tieren sehr sehr nahe kam und das über viel längere Zeiträume als ich – also hat er genau das getan, was fermoll mir hier vorwirft. Im Grunde genommen ein Widerspruch in sich! Um es kurz zu machen: Es ist fast immer der pure NEID der Erfolglosen, die zu allem Überfluss auch noch sehr mitteilungsbedürftig sind, der sie dazu treibt, sich in solchen Foren zu Themen zu äußern, von denen sie nicht viel verstehen! Um es hierbei zu belassen und es abzuschließen: Ich hatte sehr gut bezahlte Jobs, die auch noch sehr viel einfacher und ungefährlicher auszuüben waren. Diese habe ich gekündigt, um meine jetzige Berufung auszuüben, um damit Tierschutz zu betreiben, worin ich auch sehr erfolgreich bin und viel bewegt und erreicht habe. Wenn Leute wie fermoll weniger Unsinn schreiben würden und sich tatsächlich um den Naturschutz kümmern würden, dann hätten wir einen viel besseren Planeten sowohl für die Tiere, als auch für uns Menschen! Bei allen Freunden und Kollegen entschuldige ich mich hier an dieser Stelle für den scharfen Ton. Dies gilt jedoch nicht für die selbsternannten Propheten, die hier ihr Unwesen treiben! Hiermit wurde alles gesagt, was gesagt werden musste. Ich werde mich zu diesem Thema hier nicht mehr äußern. Benny Rebel |
Hallo Benny,
das Echo das dir ob deiner fantastischen Wildlifebilder zukommt ist unerreicht. Bitte laß dir nicht die Lust und Laune nehmen hier weiter auf deine Bilder hinzuweisen. So mancher User möchte gerne kritisieren, aber etwas ähnliches hat der User nie fotografisch hingebracht! Und schon gar nicht gepostet..... Es wäre schade wenn du dich zurückziehst. Deine Bilder sind wirklich gut und wir würden uns freuen wen du weiterhin hier postest. LG Reinhard Und dessen private Meinung.;) |
DAS IST DIE PERFEKTE ANTWORT UND DEM IST NICHTS HINZUZUFÜGEN!
Herzlichen Dank dafür, Benny! |
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Der Mr. Pölking war (er ist leider 2007 verstorben) einer der Begründer der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen und noch 2004 Konkurrent von Rebel bei Glanzlichter.com. Ich glaube, er ist ein Vorbild für alle, die sich mit Tierfotografie abgeben, ob beruflich oder als Hobby. Wer sich mit Tierfotografie auseinandersetzt und sie ernsthaft betreiben möchte, sollte sich mal auf deren Seite mit der Satzung auseinandersetzen. Ich betone ausdrücklich, dass ich mit dem Verein nichts zu tun habe. Ich bin erst im Zusammenhang mit diesem Strang auf ihn gestoßen. Mit Fritz Pölking beschäftige ich mich ernsthaft seit ca. 2 Wochen. Was meine Person anbelangt, bin ich weder Kollege von Benny Rebel, noch in irgend einer Weise missgünstig, vor allen Dingen nicht in biologischer Hinsicht. Die Äußerungen des Herrn Rebell zeigen deutlich, wie wenig er von Ethologie (vergleichende Verhaltensforschung versteht). Ich glaube, er sollte sich da noch einmal besser ausgewählte Literatur vereinnahmen, bevor er solche Äußerungen tätigt, wie im letzten Beitrag. Ich finde, die Ergüsse des Herrn Rebel sprechen für sich und müssen nicht weiter erörtert werden. Sich auf eine Stufe mit Konrad Lorenz, Niklas Tinbergen oder Karl von Frisch zu stellen, finde ich schon ziemlich anmaßend. Oder reklamiert er den Nobelpreis für sich? Noch einmal an Eddy23 und Benny Rebel Überall wo es Fotografen gibt, ob professionel oder als Amateure, nehme ich mir die Freiheit, auf Grund meiner Vorbildung (Studium der Biologie) ihre Arbeit nach ökologischen Gesichtspunkten zu bewerten. Und ich wiederhole noch einmal den letzen Satz meines letzten Beitrages: In Anbetracht der Tatsache , dass diese Tiere in ihrem Bestand extrem gefährdet sind , ist die Art der Fotografie des Benny Rebel in meinen Augen eines verantwortungsbewussten Tierfotografen unwürdig. Ich möchte anfügen, dass ich die Fettschrift nur sehr selten in Internetbeiträgen verwende. Aber hier scheint sie mir unabdingbar. PS: Noch eine Anmerkung speziell für Edd23: Ich habe einen Link zu Fritz Pölkings Seite gelegt und auch die Unterseiten angegeben, da sie nicht direkt verlinkt werden konnten. Schau sie Dir mal etwas intensiver an. |
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Es geht mir im Übrigen nicht um (meinen) Erfolg, sondern nur um das Wohl der Tiere. Ich wäre froh, wenn es mir noch vergönnt sein würde, nach Südafrika zu kommen, um die Natur dort selbst erleben zu dürfen. @WBJoe Zitat:
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Gute Nacht, für heute reichts. @Benny: meine Frage bezüglich Prismengehäuse ist noch unbeantwortet :D Wenn du willst kannst du auch per PN schreiben. :top: |
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2010 Galapagos, Colca Canon (Kondor) und Pantanal. Naturfotografie seit dem Studium (Biologie mit Schwerpunkt Nervenphsiologie Ethologie), d.h. seit ca 45 Jahren. Reicht das ? Warum kann man nicht kritisieren, auch wenn man nicht selbst fotografiert? ---------- Post added 10.10.2010 at 01:02 ---------- Noch einen besonderen Gruß an Eddy 23 Dein Mr. Pölking: Auszug aus seiner HP Fritz Pölking geb. 30. Januar 1936 in Krefeld Berufe: Naturfotografie seit 1951 Konditormeister seit 1961 Fotografenmeister seit 1968 Verleger (Kilda Verlag) seit 1970 Hauptarbeitsgebiete: Bayerischer Wald, Deutschland; Süd-Florida, USA; Masai Mara, Kenia Bücher: 32 Ehrungen: Fritz-Steiniger-Preis für Verdienste um die Naturfotografie (1993) Ehrenmitglied der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e. V. (1993) Preise (die wichtigsten): 'Wildlife Photographer of the Year', 1977 England 'Naturfotograf des Jahres', 1977,1981,1992 Deutschland Weitere Preise: Deutschland: GDT -Jahresfotowettbewerb: Naturfotograf des Jahres, 1977 Beste Fotoserie, 1978 Naturfotograf des Jahres, 1981 Bestes Säugetierfoto, 1988 Naturfotograf des Jahres, 1992 Beste Fotoserie, 1993 1. Platz 'Zoo + Gehege', 1994 2. Platz' Andere Tiere', 1994 Preis der Jury (Bestes Bild), 1997 2. Platz 'Vögel', 1999 Glanzlichter Wettbewerb: Glanzlichter 2003: Kategoriesieger 'Imagination Blue' Glanzlichter 2004: Highlight 'Mother and Child' Glanzlichter 2007: Highlight: The Beauty of Plants Highlight: The Beauty of Feathers Highlight: Storm on the Land USA: Winner in 'National Wildlife' Eleventh Annual Photo Contest, 1981 Roger Tory Peterson Institute calendar photography Competition, 2nd 'Wildlife on the Edge, 1993 Natures Best Photo Contest: Winner 'Animal Antics', 1998 Natures Best Photo Contest: Honorable Mention 'Wildlife' 1999. Natures Best Photo Contest: 3x 'Highly Honored' 2003. Natures Best Photo Contest: Winner 'Endangered Species' 2006 Großbritannien: BBC Wildlife Photo Competion: Wildlife Photographer of the Year, 1977 Winner Categorie 'Humorous Views', 1988 Winner Categorie 'Humorous Views', 1990 Runner Up Categorie 'Humorous Views', 1991 Runner Up Categorie 'Humorous Views', 1992 Highly com. 'From Dusk to Dawn' 1993 Highly com. 'Animal Behaviour-Mammals' 1994 Highly com. 'Animal Behaviour-All others' 1994 Highly com. 'Animal Behaviour-Mammals' 1995 Highly com. 'In Praise of Plants' 1995 Highly com. 'The GeraId Durrell Award' 1996 Highly com. 'Urban and Garden Wildlife' 1996 Highly com. 'Animal Behaviour-Mammals' 1998 Highly com. 'Animal Behaviour-All others' 1998 Runner Up 'The World in our Hand' 1998 Highly com. 'Wild Places' 2000 Highly com. 'In Praise of Plants' 2003 Niederlande: World Press Photo Honorable Mention, Categorie Nature 1982 Österreich: Austrian Super Circuit FIAP-Goldmedaille und 1. Preis Natur, 1999 * * * * * "Ein Leben ohne Naturfotografie kann ich mir gar nicht vorstellen!" Daran läßt Naturfotograf Fritz Pölking wahrlich keinen Zweifel. Es ist einfach faszinierend, mit wieviel Liebe, Begeisterung und Engagement er sich seinen Themen widmet. Ob es um Fischadler in Schweden, Geparde in Kenia oder Störche in Spanien geht - der 61jährige Kosmopolit aus Greven in Westfalen verfolgt seine Foto-Projekte stets über mehrere ]ahre. Fährt immer wieder los, wenn ihm noch ein ganz bestimmtes Foto fehlt. Sein 'Lieblingskind": die Leopardin Paradise (Half Tail) in der Masai Mara in Kenia. Fritz Pölking ist dabei, das gesamte Leben der gefleckten Großkatze fotografisch zu dokumentieren - mit all ihren Kindern und Enkeln. Ein wohl einmaligesVorhaben! Der Meister der Naturfotografie gehört national und international zu den ganz Großen: Veröffentlichungen in renommierten Naturmagazinen, zahlreiche Fotopreise, 14 Bücher. Fritz Pölkings Maxime: 'Fotos sind nur dann gut, wenn sie beim Betrachter Emotionen wecken'. Geboren 1936 in Krefeld, gilt er als einer der Wegbereiter moderner Tierfotografie in Europa. Seine Erfahrungen aus vielen Jahren geduldiger und beharrlicher Arbeit an naturfotografischen Themen gibt er - wie kaum ein anderer - an seine jüngeren Kollegen weiter. Und ohne einen ganz strengen Terminplan und eiserne Disziplin bekäme er seine ganzen Aktivitäten nicht mehr unter einen Hut. Ob Fotografien oder Bücher oder Artikel schreiben, jede Minute ist mit Arbeit ausgefüllt. Koffer und Rucksack stehen immer fertig gepackt zum nächsten Einsatz - es könnte ja ein Anruf aus Afrika oder ein Fax aus Amerika kommen, daß sich etwas Besonderes ereignet... und schon ist der nächste erreichbare Flug gebucht. Dank seiner inneren Ruhe gelingen ihm trotz der hohen körperlichen Belastung immer wieder ganz außergewöhnliche Bilder - die in der ganzen Welt gefragt sind. (The Nature Collection, 1996) Zitatende An alle: Es sollte ja wohl mittlerweile klar sein, dass es nicht um mich geht. Fällt mir im Nachhinein auf: Warum erscheint Rebel nicht mehr bei den Glanzlichtern und ein Fritz Pölking schon. Ach ja, Rebel war zu beschäftigt(seine Aussage auf der HP), hatte keine Zeit mehr, um sich um solche unwichtigen Events zu kümmern. ---------- Post added 10.10.2010 at 01:22 ---------- Es tut mir leid Eddy23, aber auf den folgenden Erguss muss ich noch etwas antworten: Zitat:
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Die Verantwortung des Naturfotografen
Aufgrund einer Diskussion einem anderen Bereich möchte ich hier eine Disput über die Verantwortung des Fotografen, ob Profi oder Amateur oder "Dilettant", für die Natur beginnen.
Ich verzichte bewusst auf ein Statement zum jetzigen Zeitpunkt und bitte die Interessenten darum, sich den angegebenen Strang erst einmal zu Gemüte zu führen. |
Guten Morgen,
hier wurden 18 Beiträge aus diesem Beitrag :arrow: Benny Rebels Oktokopter mit der NEX 5 am Donnerstag im ZDF "evakuiert", weil diese Beiträge mit dem Ausgangsthema in diesem Thread nichts mehr zu tun haben. Hier sei aber der Hinweis gestattet, dass eine sachliche Diskussion geführt werden sollte, weil bei entstehenden persönlichen Angriffen der Beitrag sofort geschlossen wird, denn sowas wollen wir hier nicht. |
Mhm, ich hatte eigentlich gehofft, mit meinem Beitrag etwas zur Versachlichung beizutragen.
Also noch einmal: Die dargestellten Tiere (zumindest die in Afrika) sind nicht vollständig wild. Solche Fotografien entstehen in Game Ressorts unter kontrollierten Bedingungen. Anders geht das mit einem überschaubaren Aufwand nicht! Unter nicht-kontrollierten Wildlife-Bedingungen kommst man so nah an Raubkatzen gar nicht ran. Die Tiere sind das gewohnt und ihr Stressfaktor tendiert gegen Null! Es sind immer Ranger dabei, die aufpassen und sowohl auf die Tiere, als auch auf das Verhalten des Fotografen achten. Und im Übrigen wundere ich mich ein wenig über den Ton, der in manchen Beiträgen von verschiedenen Teilnehmern angeschlagen wird! :? |
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Ich möchte auch nochmal Ush zitieren dürfen : Zitat:
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Ich denke, Galapagos und die privaten Parks und öffentlichen Reservate wie Tsavo u.ä. in Afrika sind nicht vergleichbar. Während Galapagos sehr kontrolliert mit vergleichsweise engen Regeln für Besucher geschützt wird, leben Afrikas wildlife Parks notwendigerweise vom Safaritourismus mit teils unschönen aber unvermeidbaren Auswüchsen wie beispielsweise vielen Safariwagen, die sich gegenseitig per Funk bei 'Leopardensichtung' verständigen und im halben Dutzend in nächster Nähe unter dem Baum versammeln, auf dem sich der Leopard ausruht oder in anderen Situationen seine Aussichten auf Jagderfolg schmälern. Den Zuflüssen touristischer Finanzmittel und der Notwendigkeit, über solche Parks überhaupt Interesse an dem Tierschutz in der Öffentlichkeit aufrecht zu erhalten stehen stehen unvermeidbare Kompromisse gegenüber, die sich aus den touristischen Aktivitäten ergeben. Was auch klar ist, ist, dass 'action' Fotos besser geeignet sind, mediale Aufmerksamkeit auch im Sinne der positiven Verwendung durch Tierschutzorgansationen zu erzielen, als 'beruhigte' Tierdarstellungen aus der Ferne. So habe ich auch den fotografischen Einsatz von Benny verstanden. Ob und inwieweit dabei ein Tier gestört wird kann ich aus der Ferne nicht beurteilen, würde es jedoch im Fall der Fälle als vertretbaren Kompromiss einstufen, der im Vergleich zu den Einflüssen der Touristensafaris kaum erwähnenswert sein dürfte. Beim Octocopter-Einsatz bin ich mir nicht ganz sicher, der Störeffekt hängt vermutlich von der Lautstärke ab, die ich nicht beurteilen kann., die Bedrohung aus der Luft aus kleiner Entfernung, ist etwas neues für die meisten Tiere. Ich vermute, dass das am Boden aufgenommene action Foto immer noch geeignet ist, mehr mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen, als die Luftaufnahme. Soweit an dieser Stelle zu notwendigen Kompromissen im Naturschutz und verwendungszweckbezogenen Bildgestaltung eines Fotoprofis. Dein Titel adressiert jedoch die Verantwortung des Naturfotografen mit Bezug auf Herrn Pölking und auch Galapagos. Versteht man dies im Kontext der Nichteinflussnahme auf die Motivwelten, oder des Anspruchs des Fotografen, es geschafft zu haben, die Tiere völlig unbeeinflusst durch die eigene Person in ihrem natürlichen Lebensraum abgelichtet zu haben, so liegt doch im fotografischen Sinne im Grunde schon eine völlig andere Zielsetzung als bei der Fotografie Benny Rebels vor. Unbeeinflusste Naturdokumente schaffen zu wollen vs. mediale Aufmerksamkeit für den positiven Zweck des Naturschutzes zu erreichen. Bei Bewertung unter (natur)fotografischer Sichtweise ist es vermutlich zielführender, beides voneinander zu trennen und erst gar nicht miteinander vermischen zu wollen. Dafür sind die beiden Zielsetzungen zu unterschiedlich. |
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@ Slowlens
Hast Du Dir mal die Seite von Benny Rebel angeschaut und seinen Anspruch im Hinblick auf seine Arbeit hinterfragt? Was die Autos anbelangt, möchte ich Dir eine weit zurückliegende Begebenheit nicht vorenthalten. Während meiner Studienzeit habe ich mit einer Gruppe die Rieselfelder bei Münster besucht. Ich war sehr erstaunt, zu hören, dass die Vögel dort auf Autos überhaupt nicht reagieren, während Spaziergänger und Radfahrer sofortige Flucht auslösen. Ein ähnliche Erfahrung habe ich vor einiger Zeit in Zingst bei den Kranichen gemacht, was mir auch durch die dortigen Ranger bestätigt wurde. Es geht in meinen Augen nicht darum, unbeeinflusste Naturdokumente zu erstellen, sondern die Tiere zu respektieren und vor allem ihr Überleben nicht um einiger spektakulärer Fotos wegen noch weiter zu gefährden. Die von Pölking über viele Jahre begleitete Leopardin ist wahrscheinlich von einem Masai getötet worden, weil sie sich auf Ziegen als Nahrungsquelle spezialisiert hatte. Sie war wahrscheinlich wegen eines fehlenden Reisszahns nicht mehr in der Lage, andere Beute zu schlagen. Deshalb ist für mich Rebels Sichtweise der Fotografie nicht akzeptabel. |
fermoll, wenn ich mir deine Beiträge hier durchlese und die Art mit der sie geschrieben sind, fällt mir dazu nurmehr eines ein----->http://nmz.myphotos.cc/.forumpics/dontfeed.gif
du tust so als wärst du Nobelpreisträger und was weiß ich noch alles in wirklich bist du scheinbar nur ein kleiner verärgert Fotograf der anderen etwas zu neidig ist:evil: wenn wir Tiere in ihrem Lebensraum nicht stören dürften würde sie niemand sehen weil es weder Film- noch Fotoaufnahmen von ihnen geben würde... just my 2 cents |
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(und damit bin ich auch weg aus dem Streitthread ;)) |
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Afrika fehlt leider noch, wird aus gesundheitlichen Gründen wahrscheinlich auch nicht mehr möglich sein. Genügt das? Ach ja, Fotografieren ist mein Hobby und kein Beruf. |
Ich weiß nicht, ob fermoll mit seinen Anschuldigungen recht hat - es ist mir ehrlich gesagt auch egal - aber wie hier einige auf seine Beträge reagieren, finde ich schon etwas seltsam.
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Noch schlimmer und unangemessener finde ich allerdings Benny Rebels Reaktion. Mag sein, dass fermoll im Unrecht ist, aber auch das wäre kein Grund, solche Äußerungen loszulassen: Zitat:
Gruß, eiq |
Ich möchte meine Beiträge mit einem Link abschließen, den ich im Rahmen dieser Diskussion gefunden habe:
Geparden Vor allem hat mich folgender Satz angesprochen: Zitat: Es gibt kein größeres Vertrauen, das Wildtiere gegenüber Fotografen zeigen, als wenn sie vor ihnen einschlafen Frans Lanting ZE Den möchte ich allen Tierfotografen zu bedenken geben. |
@ Fermoll, England akzeptiert seit neuestem das "Druidentum" als Religion, denkt drüber nach.
Wenn ich ner Katze auf den Schwanz trete, hat diese mehr Streß... Aber mit nem Grünen ist nicht gut Kirschen essen, der hat nunmal seinen Standpunkt. Sollen wir auch respektieren, jedoch respektiere du auch die Arbeit anderer. Es gibt noch keine Wiederstandsgruppe gegen Tierfotos dieser Art, gründe eine und gut ist. |
Ob der ganzen Aufregung hier muss man sich fragen, ob nicht auch das Meckern auf hohen Niveau ist.
Ich meine es gibt täglich mehr Tierquälerei und auch sinnloses Töten von Tieren, das meiner Meinung nach viel schlimmer ist als die Belästigung von Tieren durch fotografierende Menschen! Von der nicht Artgerechten Haltung in Zoos ganz zu schweigen... aber dazu kann man ja mal ein eigenes Thema eröffnen :top: |
Themen, wie dieses sind immer emotionsbehaftet. Das ist auch gut so, zeigt es doch, daß es denen, die diese Emotionen zeigen, um die Sache geht, daß sie engagiert sind und daß ihnen nicht sowieso alles egal ist.
Aber bitte beachtet bei aller kontroverser Diskussion, daß ihr bei allen Emotionen, den richtigen Ton trefft. Auch wenn der "Gegenüber" mit ebensoviel Emotionen eine konträre Position vertritt. Einige der Aussagen, die man hier lesen kann, sind im Tonfall nicht in Ordnung. Wir lassen hier diese Diskussionen zu, weil sie eben das Dilemma zeigen, in dem sich Fotografen immer wieder befinden: "Wie weit darf/muß man gehen?" Also bitte, bei aller Emotionalität, achtet den Gegenüber. Rainer |
Hier noch eine Seite, deren Macher den Ansatz verfolgen, den ich für richtig halte. Die Hagens haben übrigens mit Fritz Pölking ein Buch über die Biologie des Leoparden verfasst.
HagensAfrika |
Hallo liebe Freunde noch einmal!
Zunächst einmal zu meinem Pentaprisma: Die Kamera wurde mir gesponsored. Ich weiß nicht, aus welchem Land die Kamera stammt. Dann zur Klärung des Problems: Erstens ist der Leopard auf dem Baum ein Männchen und kein Weibchen, welches ein Jungtier zu verteidigen hätte, wie es hier wild spekuliert wird. Zweitens sieht man, wie der Leopard, den Baum hochklettert, um sich den Oktokopter näher anzuschauen. Würde das ein Tier tun, welches eingeschüchtert und verängstigt ist? Drittens wenn fermoll mal nach Afrika fahren würde, um sich tatsächlich mit den Tieren in der Wildnis auseinander zu setzen, würde er sofort merken, dass er dort niemanden vorfinden würde, der den Fluchtweg eines Leoparden abschneiden will. Der Leopard würde in wenigen Sekunden aus ihm „Hackfleisch“ machen und das wissen auch alle Leute, die einen gesunden Verstand haben! Außerdem, und das ist vielleicht das Wichtigste hierbei: Niemand von Euch hier weiß, wie ich genau arbeite und wie meine Bilder tatsächlich entstehen! Deswegen geht bei dem einen oder anderen die Fantasie durch und es wuchert irgendwann so aus wie hier. Meine Bilder entstehen mit sehr viel Kalkül, Tricks und großen Vorbereitungen in Zusammenarbeit mit den Umweltbehörden, Rangern und offiziellen Kennern des Gebietes vor Ort! Selbst wenn ich irgendetwas tun wollte, was Tieren schaden könnte, wären die Personen, die mich begleiten, sofort zur Stelle, um es zu verhindern. Also so wild und unbekümmert ist es nirgendwo in Afrika! Ich erwähne hier nur ein Beispiel, um zu zeigen, wie meine Bilder entstehen: Das Nashornbild (Mutter und Kind), welches von Fermoll hier kritisiert wurde, ist so entstanden: Ich wurde zu der Zeit zum Ranger ausgebildet. Meine Aufgabe war es, mit einem anderen Ranger des Reservates die Grass fressenden Tiere über die Dürrezeit mit Vitaminhaltigem Futter zu versorgen. Es war alles ausgetrocknet und viele Tiere des Reservates drohten zu verhungern - unter anderem auch die wertvollen Nashörner. Ich musste täglich tonnenweise Vitamin-Grass-Ballen zu unterschiedlichen Wasserlöchern bringen und diese dort für die Tiere auslegen. Die Tiere wussten genau, dass wir mit dem Futter ankamen und sie warteten regelrecht ungeduldig auf unserer Ankunft. Bei der Ausübung dieser Tätigkeit setzen wir täglich unser Leben auf Spiel, um die Tiere vor dem sicheren Verhungern zu retten. Wir mussten raus aus dem Wagen, die schweren Grass-Bälle vom Wagen herunter nehmen. Diese mit einer Mistgabel auflockern. Dann alles weit verteilen und mit dem Vitaminsirup versehen. All das ohne eine Waffe dabei zu haben und bei der Anwesenheit von zahlreichen hungrigen und deswegen sehr aggressiven Tieren. Täglich wurden wir von gefährlichen Tieren attackiert, während wir dabei waren, ihnen das Futter vorzubereiten. Wir mussten immer schneller auf das Auto drauf springen, um dort Schutz vor Tierattacken zu finden. Unzählige Male wären wir fast draufgegangen, als wir in weniger als 10 Meter Distanz zu Nashörnern, Elefanten, Warzenschweinen usw. unsere Arbeit verrichteten. Dabei sind nicht wir zu den Tieren hin sondern die Tiere kamen zu uns und bedrängten uns sogar wegen des Futters! Ich hatte bei der Arbeit immer eine Kamera dabei, um manchmal, wenn wir die Zeit hatten, auch ein paar Fotos machen zu können. UND GENAU HIERBEI IST DAS BILD ENTSTANDEN, WELCHES VON fermoll HIER KRITISIERT WIRD! Es ist doch grotesk, dass ich da draußen mein Leben riskiere, um den Tieren zu helfen und hier sitzen die Wohlstandbürger auf ihren bequemen Sofas und kritisieren meine Bilder, ohne zu wissen, wie diese entstanden sind. Auch die Bilder der angreifenden Raubkatzen sind so entstanden, dass sie überhaupt nicht wegen meiner Anwesenheit aggressiv waren sondern wegen anderer Ursachen, die mir jedoch im Voraus bekannt waren. Dieses Wissen habe ich genutzt um diese aggressiven Bilder zu machen. Solche Bilder zeigen auch das Wesen einer Raubkatze aus einer ungewöhnlich anderen Perspektive, was uns auch hilft, diese Tiere besser zu verstehen und zu respektieren. Mein Appel hier noch einmal an fremoll und Co. Informiert Euch vorerst genau über die Arbeit eines Kollegen und all die Umstände mit denen die Entstehung der Bilder gekoppelt sind, bevor ihr jemanden attackiert. Ihr stellt nur Euch selbst bloß! Ich wiederhole noch einmal diesen Satz: ICH WÜRDE NIE ETWAS TUN, WAS DEN TIEREN SCHADEN WÜRDE! Für alles, was ich tue, gibt es eine plausible Erklärung! Jetzt kann jeder seiner eigene Meinung bilden! Gruß von Benny Rebel |
@fermoll: "Ein Lebenswerk, dessen Ergebnisse in die Welt getragen werden sollten"?
Ähm...sorry... :lol: Ich meine das nicht bös, echt nicht. Und ich will hier auch niemanden persönlich oder fachlich angreifen. Benny Rebel hat dir (neben einer gewissen Provokation, die ihm aber nicht übel zu nehmen ist, weil er von DIR sehr stark diskreditiert worden ist) sehr deutlich erklärt, was er macht. Wenn man seine Arbeit ein wenig verfolgt, liest und VERSTEHT, was er tut, sieht man, dass wirklich alles im absolut grünen Bereich ist. Ich bin mit die Erste, die sich erhebt, wenn ich denke, Tiere werden belästigt. Kann man auch hier im Forum nachlesen. Aber hier besteht kein Grund. Und wenn ich sehe, wie du die Diskussion immer wieder anheizt, obwohl schon seit der ersten Antwort von Benny alles klar sein sollte, dann frage ich mich, was du eigentlich im Schilde führst. Werbung für die Seite von diesem anderen Fotografen? Werbung für euer Buch, das jeder lesen sollte, weil es die Welt bedeutet? Nur so ne Frage. :D |
@fermoll
Du kannst ja mal Deine Kritik in einem Leserbrief in "Naturfoto" bringen.Oder sogar einen Bericht in der Zeitschrift abfassen. Du kennst "Naturfoto" sicherlich und weißt ,daß dort sehr viele Profis zugegen sind, bzw die Zeitung abonnieren.Deine Kritik wird dort sicherlich Interesse finden und die Kontras werden von echten Fachleuten kommen, die eventuellen Pros natürlich auch.Oder hast Du Bedenken Deine Kritik dort zu äußern? Ernst-Dieter, wäre um eine Antwort Deinerseits dankbar. |
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Es gibt immer irgendwo Leute die aus der Anonymitaet und Distanz heraus meinen sie koennten die Sau herauslassen und irgendetwas propagieren. Ist doch bei den Hardware"diskussionen" hier nicht anders. Manche haben sich ihre Religion gebildet und versuchen diese nun anderen ueberzustuelpen. Da ist dann auch jede Diskussion verschwendete Muehe weil nicht wirklich diskutiert werden soll... es geht nur um den Schlagabtausch. Also locker bleiben und die einzelnenTrolle ignorieren auch wenn es schwer faellt. Nett das du hier bist und ab und an etwas Interessantes schreibst/zeigst. |
@ Ernst-Dieter
Naturfoto Forum für Naturfotografen Gesellschaft Deutscher Tierfotografen Glanzlichter Erster Link: Blättere mal durch die Auflistung der Hefte und vergleiche die dortigen Fotos mit denen Rebels. Sollte Dir da wirklich nichts auffallen? Zweiter Link: Schau Dir mal die dort gezeigten Fotos an und vergleiche mit denen Rebels. Mache dasselbe mit den Fotos des letzten Link. Da kommt Rebel auch vor und zwar 2004. Dann aber nicht mehr. Mich wundert das nicht, wenn ich mir die Fotos anschaue. Und da ist wirklich die Creme de la Creme der europäischen Naturfotografie vertreten. Der dritte Link ist der der Gesellschaft deutscher Tierfotografen. Die kommen fast alle auch bei Naturfoto und den Glanzlichtern vor. Benny Rebel gehört aber nicht dazu. Meinen Namen findest Du dort auch nicht, im Gegensatz zu Forum für Naturfotografie. Den Namen Benny Rebel habe ich aber dort auch nicht gefunden. Im übrigen finde ich es lustig, als Troll hingestellt zu werden. PS: Im Forum für Naturfotografen finden sich auch viele Namen , die in den drei anderen Links auftauchen. Noch ein PS: In dem Forum stellen die Mitglieder ihre Fotos zur Diskussion. Da geht es schon mal heiß her. Aber im Allgemeinen herrscht Einigkeit. Das nur zu dem Theoretiker |
Zitat:
Bei mir in der Nähe wohnen 3 arrivierte Naturfotografen(auch Afrika) bei Denen ich mich mal schlauer machen könnte bzgl.des Themas. Ernst-Dieter |
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