![]() |
Zwei neue Sony Objektive laut Rumors!
http://www.sonyalpharumors.com/sr5-s...images-leaked/
Das 1,8/35mm leuchtet mir ein, aber ein 2,8/85mm?Ok, es ist auch Vollformat! Ernst-Dieter |
Auch hier nochmal ein link zu handfesten Infos: http://www.dpreview.com/news/1007/10...mm35mm85mm.asp
|
Jaaa.. kurz vor dem Urlaub noch eine tolle Nachricht wenn es sitmmt :D
EIn 85 2.8 für einen tollen Preis. Ok 1.8 wäre besser.. so hat es Canikon auch.. aber die Brennweite ist super :D Mhh.. aber es ist aus purem Plastik -.- |
Das 24/2 ist schon ein ziemlicher Klopper, angesichts der Lichtstärke hätte ich eher etwas kompakteres erwartet. Trotzdem schön, dass das Objektiv bald kommt.
Gruß, eiq |
Mir wäre ein 16-105er oder 16-80er mit höherer Lichtstärke und SSM viel lieber gewesen. Vorallem da das 16-105er angeblich auslaufen soll hätte es Sinn gemacht.
|
Zitat:
Wo bleiben die Objektive, die weder total budget ("easy choice" heisst das jetzt bei Sony - für mich eine leichte Entscheidung, sowas nicht zu kaufen), noch für Normalsterbliche unbezahlbar sind und trotzdem zumindest ein wenig Wertigkeit usw. vermitteln? Ein VF 85 /2 oder ein VF 35 /2 - beide mal in vernünftigen Fassungen (Metallbajonett, ordentlicher Fokusring), ein VF 70-200 /4 (in wertiger Fassung und evtl. mit SSM) ... wie viele Leute lecken sich die Finger nach sowas, vorausgesetzt Preis und Leistung stimmen!? Fast das Einzige, das Sony in Richtung "Mittelklasse" IMO bisher gebracht hat, war so das 16-105 - einfach ein mechanisch und optisch ganz ordentliches, vernünftiges Objektiv zu einem einigermaßen angemessenen Preis (das 16-80 erschien mir hier immer überzogen, die ganzen Diskussionen um die Qualität taten dann ihr übriges, am 16-105 hingegen ist die Lichtstärke sicherlich DER Kritikpunkt). Tja und so ist das bisher (abgesehen von irgendwelchen Kitobjektiven) das einzige Sony Objektiv, das mich zum Kauf reizen konnte (allerdings auch nur gebraucht - 500 € zahlen dafür wohl auch die wenigsten ohne zu zögern, da es das Teil ja im Kit gab). Das hat natürlich damit zu tun, daß -nicht nur- ich noch einiges an Minolta-Altglas habe, aber irgendwie finde ich es schon bemerkenswert, daß mich kaum neue Objektive von Sony bisher zu einem Austausch derselben haben bewegen können. So wundert es mich dann nicht, daß die Beliebtheit und auch die Preise für Altglas nach wie vor rel. hoch sind (was Sony kaum schmecken dürfte), oder so oft Fremdherstellerobjektive genannt werden (wie oft wird z.B. das Tamron 17-50 /2,8 empfohlen - Tamron muß sich eine goldene Nase damit verdienen). Aber gut, es gibt ja jetzt auch das NEX-"System" ... mit bisher ganzen drei Objektiven (die IMO alle keine burner sind) und einem Adapter, dem der AF mit vorhandenen Objektiven eines anderen Systems erst noch beigebracht werden muß. Also auf einen Nachfolger der A700 zu warten (Hauptnervthema überhaupt hier) ist eine Sache, aber -ich schrieb es schonmal- die sonstige Vorgehensweise, bzw. Produktpolitik von Sony leuchtet mir auch nicht so recht ein. OK, ich bin mit meinem Zeug soweit zufrieden, ein Wechsel kommt auch nicht in Frage, aber Geld verdient Sony so mit mir nicht. Wollen sie aber offenbar auch nicht: Hauptzielgruppe sind Ein- und Umsteiger (irgendwann sind alle ein- oder umgestiegen ... und dann?), Edelamateure (Profis will man ja auch nicht) und jetzt Technikfreunde, die der schweren DSLR müßig sind und als Ersatz, Ergänzung oder Spielzeug (ganz wertfrei gemeint) was kleines haben wollen (die NEXies halt). Leider finden sich da viele nicht wieder, ich zumindest tue das nicht. |
In der Mittelklasse tummeln sich halt - bei den Zooms und zunehmend bei den FBs - die Tamrons und Sigmas dieser Welt. Obwohl es da eben so was wie ein 2/35 VF oder ein gediegens 4/70-200 nicht gibt - oder eben noch nicht. Um bei den beiden Bsp. zu bleiben: Ein Sony 2/35 und ein Sony 4/70-200 würden mit dem Sigma 1,4/30 (jedenfalls im dominanten APS-C Markt) und dem Sigma 2,8/50-150 resp. Sigma, Tamron 2,8/70-200 konkurrieren. Ich finde es so gesehen nicht ganz erstaunlich, dass Sony versucht, im Budget-Segment zu fischen. Hier fehlen heute nämlich die Soligors etc. (Ausnahme Samyang mit ein paar Spezialitäten)
Und immerhin, zumindest im Punkt Naheinstellung sind die beiden neuen SAMS doch ganz interessant und vom Preis her sowieso. Also, kann schon sein, dass Sony hiermit ein paar Euro bei mir verdient; wie schon mit den beiden bisherigen SAM-FBs. |
Ich bin da bei Jens.
Für Low-Light habe ich das 50 1.4, ist dann manchmal an APS-C etwas lang. Das neue 35 1.8 kommt für mich nicht in Frage, da nur ein DT Objektiv. Ich möchte bei FBs nicht irgendwann wechseln müssen, wenn ich mal auf VF umsteigen sollte, da möchte man mittel- bis langfristig kaufen. Deshalb schade, ich meine, die Leute geben 300-500 EUR für gut erhaltene Minolta 28/2 und 35/2 aus, ein Markt ist dafür sicher vorhanden. Außerdem gibt es ein paar, die Dritthersteller prinzipiell meiden. Schaun mer mal :) P.S. @Mods: Titel kann angepasst werden, ist ja jetzt offiziell :top: |
Zitat:
Oder -noch schlimmer- ist das allgemein der Anfang vom Ende der DSLR-Fotografie (und damit vielleicht auch des Alpha-Systems in der jetzigen Form)? Die SLRs hatten es mit dem Aufkommen der Digitalknipsen ja auch schwer, haben sich dann digitalisiert wieder berappelt (wenn auch auf den Gesamtmarkt gesehen immer Nische, aber dafür wohl mit guten Umsätzen, bzw. Gewinnen) und werden jetzt von den kleinen Multifunktionsknipsen mit großem Sensor und Bajonett wieder angegriffen. |
Ich finde die vorgestellten Objektive interessant - endlich ein quasi 50er für meine A700 :D. Auch das 85er ist - sollte die optische Qualität passen (d.h. deutlich besser als mein Tamron 70-200 2.8 bei 85mm) - für den Preis sehr interessant. Wenn die Leistung der Objektive stimmt dann werd ich mir das 35er wahrscheinlich kaufen und mir das 85er sehr gründlich überlegen.
Das einzige das mich wirklich daran stört ist dieser unsägliche unnötige SAM Antrieb, aber gut damit muss man halt leben mangels Alternative. |
Zitat:
|
@miatzlinga zu den SAMa: Sehe ich auch so, inkl. des ziemlich misslungenen SAM-Antriebs.
@Jens: Vielleicht möchte Sony ja im Objektivbereich gar nicht so treibend sein. Und die drei Objektivneuheiten sagen mir, dass man zumindest mittelfristig DSLR bauen wird, zumindest mit dem kleinen Sensor. |
Zitat:
An einer Nex ist es nun möglich mit dem 2,8/16, 1,8/35, 1,8/50 und 2,8/85 ein sehr kleines, sehr leichtes Paket lichtstarker Festbrennweiten hoher Qualität für kleines Geld zusammenzustellen. Ein fast schon klassisches Set, Weitwinkel, Normal, Portrait und Tele. Ich habs nicht zusammengerechnet, aber das müßten einschließlich Kamera überschlagsmäßig gerade mal 1 Kilo sein. Und das ganze zu einem wirklich erschwinglichen Preis (gut 1000€?). Auch an den kleinen APS-C-Alphas kann man mit Ausnahme des 16ers nun ein genauso attraktives kleines, leichtes und günstigers Festbrennweiten-Set zusammenstellen. Da fehlt nur noch ein entsprechendes Angebot für den Weitwinkelbereich. Ich persönlich halte das für extrem attraktiv. Welcher andere Hersteller hat den so etwas auch nur in Ansätzen zu bieten? Ich persönlich liebe klassische Objektive, aber an meiner Pen kommt mir das eigentlich gar nicht so schwere Minolta 2/100 wie ein schwerer Glasklumpen vor. Ich traue mich es gar nicht zu sagen. An einer Kamera, die ich aufgrund des geringen Gewichts bei ordentlicher Bildqualität mitführe, würde ich ein 150 Gramm-Plastikobjektiv einem wertigen Metallobjektiv mit 500 Gramm Gewicht allemal vorziehen, sofern die optische Qualität stimmt. Rainer |
Zitat:
Mindestens eins der neuen Objektive darf sich bereits als von mir gekauft betrachten :) |
Zitat:
Zitat:
Darum geht's mir doch gerade: als "ambitionierter" Fotograf, der eben keine NEX oder kleine Alpha hat oder will und der bereits einiges an Altglas hat, fühle ich mich als Kunde derzeit nicht wahrgenommen - bei den Kameras ist man's ja schon gewöhnt, aber bei den Objektiven zeichnet es sich genauso ab. Das war im Grunde meine Aussage, die du jetzt bestätigst. Das die neuen Objektive für Einsteiger (sei es ins Alpha oder NEX-System) interessant sind, ist unbestritten, aber es gibt eben auch noch eine andere Klientel - mit Betonung auf "noch", denn wenn Sony so weiter macht... Natürlich dürften die neuen Objektive für manche aus dieser Klientel trotzdem aus welchen Gründen auch immer interessant sein - das liegt in der Natur der Sache. Aber letztendlich zeigen die oben aus dem Zusammenhang gerissenen Satzanfänge doch ganz genau was Sache ist: Das ist doch irgendwie die Fortführung der A700-Nachfolger-Quälerei auf Objektivebene. Sowohl im Kamera- als auch im Objektivsektor vernachlässigt Sony die Mittelklasse - es gibt reihenweise neue Einsteigerkameras, die kein Mensch mehr auseinander halten kann, ähnliches passiert jetzt mit den Objektiven. Dann gibt es die NEX-Linie, die ihrerseits objektivtechnisch IMO etwas spärlich startet (kann sich noch ändern, da will ich jetzt gar nicht so reintreten) und nun sogar von diesen Neuvorstellungen profitieren soll (alles schön und gut, aber wäre die Kundschaft mit "richtigen" E Bajonett Objektiven nicht besser bedient?) und dann gibt es nun einige sicher hervorragende Edelobjektive, alle jenseits der 1200 Euro, dazu zwei entsprechende Kameras. Aber was gibt es dazwischen? EDIT: OK, das 70-300 G SSM muß ich an der Stelle neben dem 16-105 doch noch lobend erwähnen, auch wenn ich es selbst nicht kenne. Auch nicht gerade billig, aber preis-wert. Sowas in der Art meine ich und ich denke auch die Beliebtheit solcher Objektive sollte für Sony Anreiz sein, mehr dieser Art zu bringen. Da war Minolta über eine lange Zeit besser aufgestellt muß man sagen - OK, aufgrund der Zeitspannen sicherlich etwas unfair, aber dafür auch ein Kampf David gegen Goliath. |
Zitat:
Ob im längerbrennweitigen Bereich speziell auf das kurze Auflagenmaß abgestimmte E-Bajonett-Objektive noch so viel brächten, weiß ich nicht, da bin ich nicht so drin, aber eigentlich sollte da auch das Auflagenmaß der DSLR nicht mehr allzu problematisch sein. Der Knackpunkt ist da halt Weitwinkel und da hat Sony ja schon das 16er für die Nex gebracht. Wer weiß, inwiefern Sony bei der Konstruktion des 35ers und 50ers schon an die Verwendung an der Nex gedacht hat. Aber da kenne ich mich nicht sonderlich gut aus. Ein nur annähernd so attraktives Festbrennweitenangebot wie das, das es für die Nex unter Einbeziehung der von mir aufgeführten adaptierten Festbrennweiten schon jetzt gibt, gibt es bis heute z.B. für das schon einige Zeit am Markt befindliche MicroFourThirds-System nicht mal in Ansätzen. Weder von Panasonic noch von Olympus. Da gibt es jeweils eine Festbrennweite (17mm bzw. 20mm bei Crop 2) und dann noch ein sündhaft teures 45-er-Makro, sehr wenige teure FourThirds-Festbrennweiten und einige Zooms alle Lichtstärke 3,5 oder lichtschwächer. Einiges ist angekündigt, aber das ganze scheint bei Sony erheblich flotter zu gehen. Daß im Mittelklassebereich bei Sony was fehlt, gerade auch was Festbrennweiten angeht, da sind wir uns einig. Bei Zooms gibts ja durchaus schon einige attraktive Mittelklasseangebote, wie ich finde. Aber um ehrlich zu sein. Ich würde vermutlich auch da nicht zuschlagen, denn genau die Objektive dieser Klasse gab es zuhauf bei Minolta, und die habe ich mir im Laufe der Zeit besorgt. Mit etwas Geduld kann man die nämlich durchaus bekommen. Und ich bin damit zufrieden. Rainer |
Zitat:
Also alles in allem IMO nicht optimal, die neuen, bzw. überhaupt SAM Objektive als Option für's NEX-System anzusehen (und die SSMs sind zwar leise, aber riesig und teuer - letztendlich an einer NEX einfach deplaziert). Damit will ich nicht sagen, daß die Verwendung dieser Objektive eine total schlechte Idee sei, aber sie ist eben nicht optimal, wie es ein natives E Objektiv wäre. Und davon gibt es ein Superzoom (rel. groß, schwer und teuer), ein 18-55 und eine Festbrennweite, die mich auf Beispielbildern bisher nicht umgehauen hat. Zwei der Objektive erlauben aufgrund der Lichtstärke kein besonders gutes Spiel mit der Schärfentiefe (was prinzipiell aber wieder ein Merkmal sein soll, in dem sich die NEX von Kompaktkameras, bzw. Camcordern unterscheidet) und das dritte gibt das von der Brennweite nicht so her. Bleiben also adaptierte Lösungen ... mh. Bevor man sich ein bei Videoaufnahmen vielleicht störend hörbares SAM Objektiv mit 200 Euro Zusatzkosten an die Kamera flanscht, werden sicherlich auch viele gleich auf den AF verzichten und mit einer anderen Adapterlösung experimentieren - diese Systeme sind dafür prädestiniert und werden dadurch IMO gerade interessant. Problem dann für Sony: wieder kein Objektiv verkauft. OK, das ist aber auch nicht der Massenmarkt - der Massenmarkt ist wohl die Kamera samt Kitobjektiv, passt schon. Zitat:
Zitat:
Trotzdem bleibt ein Problem, denn ich frage mich: was will Sony den vielen Leuten bieten, die als Einsteiger in ihr System gekommen sind? Denn für Einsteiger wird ja viel geboten, aber aus Einsteigern werden doch im Idealfall auch mal Aufsteiger. IdR., also bei Canon und Nikon, kann man sowas rel. sanft gestalten, über mindestens drei, eher mehr Klassen an Kameras und Zubehör. In unserem System (also Alpha, NEX jetzt mal aussen vor) sehe ich momentan die Einsteigerklasse, die Edelklasse und halt gebraucht (mit ein paar Ausnahmen vielleicht), aber das kann's ja auch nicht sein - nicht auf Dauer. Zumal gerade in der Mittelklasse in meiner Vorstellung das Geld verdient wird: das Einsteigerzeug ist zu billig, keine ordentlichen Margen, Preiskampf ohne Ende und das Edelzeug hat zwar vielleicht die Margen, verkauft sich aber nicht in großen Stückzahlen. Eine Mittelklasse erscheint mir deshalb am lukrativsten, aber vielleicht unterliege ich da auch einem Irrtum. |
wer soll das 2,8/85 kaufen?
Ich verstehe auch nicht so ganz, wer denn das 2,8/85 eigentlich kaufen soll. Das ist doch nicht Fisch und nicht Fleisch. Es kombiniert quasi die Nachteile einer Festbrennweite (keine Flexibilität bei der Brennweite) mit den Nachteilen eines Zooms (verhältnismäßig geringe Lichtstärke).
Ein Einsteiger? Dem wird man kaum die Vorteile einer Festbrennweite vermitteln können, der wird wohl eher auf ein Zoom zurückgreifen, da gibt es ja auch welche mit Lichtstärke 2,8. Ein ambitionierter Amateur? Der wird sich vor dem SAM grausen und vor allem vor der fehlenden Lichtstärke. Wenn das nun ein (bezahlbares) 2,4/85 oder 2,0/85 wäre (meinetwegen sogar mit SAM, etwas anderes als SSM oder SAM kommt für Sony ja anscheinend nicht mehr in Frage), dann sähe das sicher ganz anders aus. Aber so? Ich finde das Objektiv total langweilig. Ein 2,0/85 hingegen fände ich klasse, das wäre eine prima Alternative zum Minolta AF 1,4/85. Aber für 2,8 kauft man doch keine Festbrennweite... es sei denn, sie hat 300 mm ;-) |
Zitat:
Nur tut Sony sich mit solchen fast nur über Preisaspekte zu verkaufenden Produkten IMO keinen Gefallen. Ich hatte das schon bei der A850 kritisiert (nicht innovative Kamera, die ggü. dem besseren Modell aber einen Vorteil hat: sie ist billiger) und sehe diesen Trend leider fortgesetzt. Ob die 850 nun ein Erfolg ist/war kann ich nicht beurteilen (vielleicht ist sie es), aber mir geht's auch mehr um den etwas längerfristigen Blick auf's System. Und da ist halb billig und halb unbezahlbar IMO nicht der richtige Weg. Aber vielleicht ist auch das ein allgemeiner trend? Müsste ich mir mal die anderen beiden Systeme genauer anschauen, inwiefern sich da um die Mittelklasse gekümmert wird. Oder ob das wirklich ein Feld ist, das allgemein vorrangig die Fremdhersteller beackern. |
Wer braucht denn ein 85/2.8 an einer Alpha? Als modernes Portraitobjektiv ist es zu lichtschwach - für richtig tolle Freistelleffekte wäre mir ein 1.8er deutlich lieber gewesen. Da kann man gleich auch ein 70-200/2.8 (etwa von Tamron oder Sigma) nehmen. Das kostet zwar das 2,5-fache des neuen 85er, dürfte aber in der Praxis viel vielseitiger verwendbar sein.
Dass das 85/2.8 an der NEX eine gute Figur macht, mag sein. Aber dann hätte das Objektiv konsequenterweise auch mit dem neuen E-Bajonett ausgestattet werden müssen. So geht an der NEX wieder nur manueller Fokus - damit trifft das Objektiv bestimmt nicht die Kernzielgruppe der NEX-Anwender. Das 24/2.0 finde ich sehr interessant - aber viel zu teuer. Von Sigma gibt es ein 24/1.8 für unter 500 Euro. Das 35/1.8 finde die interessanteste Neuvorstellung. Das ist ein recht lichtstarkes Normalobjektiv an APS-C für einen ordentlichen Preis. Ansonsten stimme ich Jens völlig zu: Die Mittelklasse, insbesondere für Vollformat, ist einfach zu dünn besetzt. Da gibt es gerade das 28-80/2.8 und das 70-300/4.5-5.6. So etwas wie ein 24-135/4 fehlt völlig (übrigens auch bei anderen Herstellern). Was ist eigentlich mit dem 500/4? Martin |
Zitat:
Aber auch da wäre dieses Objektiv dann auch nicht etwa zu teuer? :lol: ;) |
Jens kann ich auch nur recht geben. Besonders fürs Ofenrohr sollte mal Ersatz kommen mit SSM. bzw. mit etwas mehr unternrum wie ein 50-200 f4.
Was ist eigentlich an dem Gerücht von einem Sony dt 16-80mm f2.8-3.5 g ssm dran siehe hier: http://www.sonyalpharumors.com/new-s...atent-spotted/ Gruß Martin |
Zitat:
|
"Wer braucht denn ein 85/2.8 an einer Alpha?"
Z. B. Besitzer von Megazooms. Die gewinnen damit immerhin rund 2 Blenden und mit dem 35er noch etwas mehr. Das lohnt sich schon, zumal man mit den FBs sicherlich auch an Qualität (schätze, die ist so wie beim 2,8/30 rep. 1,8/50, also gut, aber nicht Spitze) noch was zulegt. Und noch was so "im Allgemeinen": Das 30er und das 50er SAM sind schon lange genug auf dem Markt, so dass Sony schon ein paar solide Verkaufszahlen hat. Wären die beiden beim Publikum durchgefallen, würde Sony bestimmt nicht die 2 neuen bringen. Anders gesagt: Sie haben den Markt für die bedingt gute, aber dafür preisgünstige FB wiederentdeckt. Das ist sicherlich nicht unmäßig innovativ, aber für alle, die nicht Unsummen fürs Fotogerät ausgeben möchten, eine feine Sache. |
Zitat:
|
Immer diese leidigen Mittelklassediskussionen :D
Überall wird immer die "Mittelklasse" geschröpft, nicht beachtet oder für dumm verkauft. Jeder will immer "Mittelklasse" sein, aber wenn man behaupten würde ihre Bildergebnisse seien "Mittelklasse" dann handelt man sich Probleme ein ;) Was heißt "Mittelklasse" in Fotoforen? "Mittelklasse: Das technisch maximal ausgereizte Profigerät zu einem Preis für den man sonst nur gebrauchte Schrottteile kriegt". Oder kurz: "Profileistung zu Einsteigerpreisen" |
Hallo,
habt ihr euch die Beispielfotos des 24mm/f2 auf dprivew schon angesehen? http://dpreview.com/galleries/review...ples/slideshow Die mit Vollformat gemachten Bilder find ich eher enttäuschend. Insbesondere die Randschärfe bei DSC00145, besonders aber die heftigen CAs in den Ecken. Clemens |
Zitat:
Für Profileistung zu Einstiegspreisen suche ich dann auf dem Gebrauchtmarkt nach Schnäppchen - auch kein Ding der Unmöglichkeit. |
Zitat:
So jedenfalls ist es bei Olympus. Er wird teilweise bei Kauf einer neuen Kamera innerhalb eines gewissen Zeitraums verschenkt (- und dann gibts haufenweise Angebote in den einschlägigen Foren und auf Ebay, von Leuten, die den eigentlich gar nicht brauchen), teils gibt es Kits mit FourThirds-Objektiven, bei denen der Adapter einfach dabei ist, etc. Ich habe ein Tele inkl. Adapter für 150€ gekauft, einzeln über 500€ Listenpreis. Das kommt mir so vor wie der offizielle Preis, den Sony für sein Kitobjektiv verlangt. Keiner zahlt diesen Mondpreis jemals. Ich weiß natürlich nicht, wie das dann bei Sony sein wird. Also wie ernst man den Preis nehmen muß. Ich kann mir nicht vorstellen, daß man ein 170g-85er zuzüglich Adapter als E-Bajonett-Objektiv kleiner und leichter produzieren könnte. Da würde vermutlich einfach nur das Objektive um zwei Zentimeter länger werden, also der Adapter "integriert" sein. Beim 35er könnte ich mir schon eher eine gewisse Ersparnis vorstellen, hier sollte das DSLR-Auflagenmaß schon konstruktiv einschränkend sein. Andererseits 170 Gramm bei Lichtstärke 1,8. Viel weniger geht kaum noch. Video. Lautloser Antrieb, lautloses Zoomen (ja auch das), und auch brauchbarer AF (Achtung: Pumpen des Kontrast-AF) ist wohl konstruktiv teuer, zumal das eingebaute Mikro immer nahe beim Objektiv ist. Insofern würde ich vermuten, daß man nur bei den teuren Objektiven hier wirklich vergleichsweise gute Leistung bekommt. In der Regel sind das die Superzooms, die man auf Video optimiert. Superzooms, da die optische Leistung beim Filmen nicht so bedeutend ist, und man während des Filmens kein Objektiv wechseln kann. Und die Superzooms sind dann bei allen Hersteller sündhaft teuer, nicht nur bei Sony. Bei den meisten anderen Objektiven heißt es. Manuelles Fokussieren. Ein kurzer Versuch des Filmens mit AF und man ist schnell bekehrt. Und das manuelle Fokussieren geht erstaunlich gut, selbst mit meinem 1,4/40 (richtiges Metall - herrlich) kann ich auch bei Offenblende gut fokussieren (bei Crop 2 immerhin). Pixelpeepen geht halt bei der Videoauflösung nicht. Und bei geringer Schärfentiefe müßte man dem AF eh permanent manuell nachhelfen. Und das ist während des Filmens einfach schwierig, jedes Drücken irgendeiner Taste sieht und hört man im Film. Also gleich manuell, das geht. AF per Kontrastautomatik scheint übrigens tatsächlich nicht so ganz einfach zu sein. Olympus-FT-Objektive an Panasonic-Kameras nur manuell, an Olympus Pens, gehts teilweise gut, teilweise seeeehr schlecht, teilweise gar nicht. Einige FT-Objektive hat Olympus wohl deshalb auch erneuert, damit der AF an MFT funktioniert. Ich denke aber, daß man Sony glauben darf, daß der AF nicht ganz unproblematisch ist. Zitat:
Zitat:
Die kauft man sich, wenn man mit einer kleinen und leichten Kamera mit großem Sensor unterwegs sein will. Du wirst immer Abstriche machen müssen. Eine Nex ist "unter" der DSLR angesiedelt. Und da muß man dann eben auch Kompromisse hinsichtlich der Objektive eingehen. Ich will klein, also bekomme ich Plastikobjektive und ich bekomme lichtschwache Zooms. Und ich bekomme Softwarekorrekturen ohne Ende. Anweisungen für Softwarekorrekturen werden bei MFT-Objektiven im ROM abgelegt, automatisch bei JPG angewandt und mittlerweils auch schon von (Fremd)-Rawkonvertern automatisch berücksichtigt. Insbesondere Verzeichnungen im WW-Bereich sind einfach teilweise dramatisch. Das würdest Du einem DSLR-Objektiv nie durchgehen lassen. Aber die Korrekturen funktionieren gar nicht schlecht, 95% der avisierten Käufer interessiert das nicht und sie merken das nicht mal. Du bekommst halt ein kleines und leichts System, das durchaus leistungsfähig ist, sehr weit vor den Kompakten liegt, aber dennoch unterhalb der DSLR, wobei der Rückstand gar nicht mal so groß ist. Nur beurteile es nicht nach den Maßstäben, nach denen Du eine DSLR beurteilst. Willst Du ein System, das sehr viel kleiner als eine DSLR ist, das aber auch die Spitzen-DSLRs und die Spitzen-DSLR-Objektive in einem allerdings begrenzten Bereich qualitativ locker schlägt, dann gibts einfach nur die Produkte der Marke mit dem roten Punkt. Made in Germany. Zitat:
Hier erwarten die Kunden eben mehr Leistung in Bereichen, in denen Sony Rückstand hat. Eine Verzögerung von einem Jahr und dann eine gute Lösung mag da sicherlich das kleinere Übel sein im Vergleich zu einer Krücke, die schnell auf den Markt geworfen wird. Bei den kleinen Kameras dürfte Sony keinen Rückstand haben, da geht es drum, mit immer neuen Kameras im Gespräch zu bleiben, auch wenn die neue Kamera nur marginal anders ist. Auch bei den großen Alphas verzeiht der Kunde das Fehlen mancher "Features" oder er ist sogar glücklich über eine puristische Kamera, die in Relation zum Preis sehr hohe Leistung bietet. Ich denke aber auch, daß Sony im Mittelklassebereich momentan gar nicht so viel verdienen kann. Die Einsteiger muß man erst mal gewinnen, damit die in zwei Jahren die hoffentlich dann konkurrenzfähige Mittelklasse-Alpha kaufen. Die Nex halte ich für sehr wichtig. Eine Marktlücke, in der keiner der ganz großen bisher tätig ist. Da ist viel Platz für Sony. Und genau das scheint ja auch zu funktionieren. Die Zeit läuft momentan da eindeutig gegen Canon und Nikon. Und ich denke, daß es hier um einen richtig großen Marktanteil geht. Da muß Sony jetzt powern. Und da es für die Objektive auch eine passende Videokamera gibt und sogar das schöne A-Bajonett-Zeiss passt, ist die Kundenbindung da. Und die Videofilmer, die ja auch gerne einen großen Sensor und Wechselobjektive hätten, und die das jetzt bei keinem Anbieter zu einem halbwegs bezahlbaren Preis bekommen, sollte man nicht vergessen. Ein völlig neuer Markt. Und der eine oder andere von denen wird sicherlich auch fotografieren. Vermutlich ist dieses Segment um ein Vielfaches größer als das obere und mittleren DSLR-Segment, in dem halt vor allem Nikon und Canon auch schon eine überwältigende Vorrangstellung haben. Und da sieht man, daß man eigentlich nur mit Zeiss und einer sehr günstigen 24-MP-Alpha punkten - und vor allem bei den Objektiven - auch gut verdienen kann, denn das bieten Canon und Nikon so nicht. Die Mittelklasse hinkt der Konkurrenz leider halt noch hinterher. Dennoch bin ich zuversichtlich, daß sich da noch einiges tun wird. Ich denke, das ist eine Sache der Prioritäten. Da wo man Alleinstellungsmerkmale hat, oder ein großes und noch unerschlossenes Marktsegment existiert, wird gepowert. Da wo man Rückstand hat und ohnehin in einem vergleichsweise kleinen und schon von der Konkurrenz gut besetzten Segment agiert, liegt halt nicht die Priorität. Hier gilt es erst mal aufzuholen um Aufsteigern ein Verbleiben im System zu erlauben. Canon und Nikon hier nennenswert Marktanteile abjagen zu wollen, dürfte Verschwendung von Ressourcen bedeuten. Rainer |
Zitat:
Und was kommt? Ein 85/2,8 mit lautem Fokusmotor, mickrigem Fokusring und Plastikbajonett. Das ganze für 250€ UVP, während das Canon 85/1,8 immerhin 440€ Listenpreis hat. Aber trotzdem: Das, was Sony da vorgestellt hat, reizt mich überhaupt nicht. An mich werden sie sicherlich keins verkaufen. Ohne SSM und mit vernünftigem Bajonett hätte man da vielleicht nochmal drüber reden können, aber irgendwann ist mir so etwas auch mal zu billig. Tobi |
Wenn der A700-Nachfolger die APS-C Mittelklasse ist - was ist denn dann die "Oberklasse"?
Oder anders formuliert: Wenn Vollformat ja immer als etwas "ganz anderes" betitelt wird und es trotzdem immer den Bedarf nach APS-C gibt, wie kann dann das zumindest teuerste APS-C-Modell nur "Mittelklasse" sein? Update: Vermutlich wäre dann wohl die "Oberklasse" ein für "Profis" ausgelegtes APS-C Kameramodell über der A700? Welches nie existierte, wohl auch nie kommen wird und vermutlich auch keinerlei Sinn ergibt? Gruß, Jochen |
Zitat:
Steht so im Fotospiegel. Ich finde die beiden billig Objektive auch total daneben. Das soll noch jemand verstehen, vorallem das 2,8 /85 "Kopfschüttel" braucht doch kein Mensch! Gruss Steff |
ich habs im anderen Thread schon geschrieben, aber ich finde die 85er Festbrennweite gar nicht so uninteressant. Ok, hätte ich die Wahl, würde ich auch 1.8 oder 2.0 bevorzugen, allerdings wäre das dann wohl nochmals 200 Euro teurer (die ich nicht habe). 2.8 reicht doch eigentlich auch für Portraits oder? Also mir zumindest reicht es.
Was gäbe es für Alternativen: - 70-200irgendwas 2.8 Zooms. Wurden hier zwar schon genannt, sind aber für mich überhaupt keine Alternative: sie sind teuer, schwer und irgendwie "ungemütlich". Ich mein, so ein Biest mit sich rumtragen wär mir glaub in den meisten Situationen zu mühsam (ich muss dazu sagen, meine meisten Fotos entstehen wohl im Bereich von unter 100mm. Wenn ich doch mal drüber hinaus will, reicht mir mein kleines Ofenröhrchen irgendwie doch aus - solang ich nicht versuche bei 200mm mit 4.5 zu fotografieren ;) ). - Eine Sigma oder Tamron Makro Variante: auch die kostet halt ein gutes Stück mehr und ist größer. Aber eine schlechte Alternative wäre das sicher nicht. Aber auch hier wieder: mich interessiert makro eigentlich überhaupt nicht, also warum sollte ich dafür nochmals extra Geld ausgeben? Also letztlich, sofern die Qualität der Fotos passt, 2.8 gut nutzbar ist und sich der Marktpreis schnell bei ca 200 oder weniger einpendelt, bin ich vermutlich glücklich und werde es mir zulegen. - das alles gilt natürlich besonders in meinem nicht besonders großen Fotobudget. Mehr als ein solches billig objektiv ist im Jahr schlicht nicht drin. Die Welt würde sicher anders ausschauen, wenn ich plötzlich reich wäre... |
Über das 85 F2.8 will ich mir ungesehen kein Urteil erlauben, geschweige ihm die Existenzberechtigung absprechen. Manch einer tut so, als ob man mit so einem Objektiv und dieser Brennweiten/Blenden-Kombi niemals auch nur annähernd ein Porträt hinkriegen könnte. (Komisch, dass sowas mit einem 28-75 F2.8 selbst bei der immerhin kleineren Brennweite dann irgendwie trotzdem klappt). Bei einem Motiv in etwa Größe 60x40cm ist die Schärfeebene bei F2.8 und 85mm noch sage und schreibe 7cm tief. Bei einem Ganzkörperporträt (immerhin mehr als 7m Abstand!) sind es ca. 70cm. Bei Blende F2.0 wären es dann eben knapp 5 bzw. 50cm. Das reißt es ja wirklich raus! :roll:
Wenn überhaupt, dann ist die um ca. eine Blende (bzw. 1 1/3) schlechtere Lichtstärke ein Argument. Vergleicht man das aber mit den entsprechenden 85mm Festbrennweiten bei Canon und Nikon, dann stellt man fest: Die haben keinen Bildstabilisator - der kommt bei den Alphas immerhin mit. Sollte man zumindest auch noch beachten. Ich will damit gar nicht sagen, dass ein preisgünstiges 85 F2.0 nicht noch toller sein könnte - aber ich zweifle etwas daran, dass dies hier wirklich so wichtig ist. Mit welchem Anspruch wird hier eigentlich gewertet? Ein 85mm F1.8 in robuster Verarbeitung und offenblendtauglich und auch sonst in tadelloser optischer Leistung für 200€? Ob das 85mm F2.8 etwas taugt, müssen für mich eher die ersten Testfotos zeigen. Wenn es zumindest offenblendtauglich ist und auch sonst optisch recht brauchbar, dann sehe ich darin durchaus ein sinnvolles Angebot. Gruß, Jochen |
Zitat:
Ein 85mm f1,8 bzw. 2,0 für 400-500 Euro mit hochwertiger Haptik hätte dem Zeiss 85 f1,4 zu viele Käufer abgejagt. Bei Canon ist ein 85mm f1,8 im Portfolio kein Problem, da gibts ja nur noch das 85mm f1,2 L II für 2000 Euro, das ja wieder irgendwie eine andere Käuferschicht bedient. |
Der Argumentation von Rainer kann ich folgen.
Die neuen beiden Objektive vor allem im Zusammenhang mit den Nexen finde ich interessant und bestimmt ist dies auch ein lukrativer Markt. Für mich selbst kommen sie an APS-C oder VF (das 85er) aber nicht in Frage... |
hier gibts schon so ne art preview und die klingt ja nicht so schlecht (auch wenn sie jetzt nicht wirklich aussagekräftig ist):
http://www.amateurphotographer.co.uk...fset=&offset=1 Inhalt: sieht billig aus, Bilder sind gut |
Die beiden DT Linsen sind schon interessant und scheinen auch ordentliche Ergebnisse abzuliefern und irgendwie wollen wir ja auch das Sony ihr Geld verdient. Ob es jetzt durch "Lockangebote" wie die beiden FBs sind (ich hab irgendwie das Gefühl das wohl irgendwann irgendeines der beiden bei mir landen wird) oder durch die NEX.
Die "neuen" Kitlinsen, zum. meins, sind auch ganz ordentlich. Allerdings würd ich halt schon gerne aufrüsten und das Objektiv tauschen, aber mir fehlt im Sony Lager dann doch die lichtstärkere, bezahlbare und AF-technisch bessere Linse. Nachdem ich jetzt einmal den SSM und auch den Sigma HSM testen konnte, will ich nix anderes als Austausch. Mag sein das der ein oder andere sagt "Sowas bescheuertes für eine :a:500." ;) Wie stehen die Chancen das zur Photokina im September nochmal was kommt? |
Zitat:
Zitat:
Habs jetzt nicht ausgerechnet, aber die Tiefenschärfe bei Offenblende sollte in etwa auf dem Niveau der beiden günstigen 50er liegen. Wer mag kanns ja noch in etwa ausrechnen was bei einem Portrait an Tiefenschärfe rauskommt. Ein gravierender Unterschied für die anvisierte Zielgruppe wirds bestimmt nicht sein... Für etwa 60 Euro mehr bekommt man jetzt ähnliche Tiefenschärfe wie bei einem 50mm f1,7 bzw 1,8... -ohne langgezogene Nasen -mehr Arbeitsabstand -und höchstwahrscheinlich ein weicheres Bokeh aufgrund des Bildwinkels |
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Aber an der Stelle: ein Canon 85 /1,8 gibt's ab 340 Euro - mit Ultraschallantrieb, Metallbajonett, breitem Fokusring ... Ich stelle ungern Vergleiche zu Objektiven anderer Systeme an, aber wenn wir bei realistischen Preisvorstellungen sind, dann muß so ein systemübergreifender Vergleich auch mal sein. Ich denke viele hier würden sogar einen Sony-Premiumaufshlag von 100 Euro (ggü. dem Canon) akzeptieren, wenn sie dafür ein vergleichbares Objektiv bekämen, statt des neuen 85 /2,8 - oder von mir aus zusätzlich dazu. Ergäbe doch auch eine schöne Reihe: Plastik 85 /2,8 für 250 Euro, ordentliches 85 /1,8 SSM für 450-500 Euro (das sich so sicherlich auch gegen Altglas gut behaupten würde) und Zeiss Edel 85 /1,4 für 1200 (das sähe dann allerdings wegen des Stangenantriebs wieder ein bisschen alt aus). So stelle ich mir ein gut aufgestelltes Objektivsortiment vor. Sicher nicht in jeder Brennweite, bzw. für jeden Objektivtyp - das ist utopisch und bieten andere auch nicht. Aber Sony bietet das praktisch in gar keinem Bereich, das ist der Punkt. Und sie machen offenbar auch keinerlei Anstalten, das zu ändern. Immer nur noch ein Plastikobjektiv und noch ein Edelglas :? Zitat:
|
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 11:02 Uhr. |