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Tamron SP AF 300mm F/2.8 LD (IF) --- Model 360EM
Hallo
Ich suche für einen Bekannten ( Sony DSLR-A700 ) ein 300mm/2.8 mit einem "ausgewogenen P/L-Verhältniss". Nun ist mir das Objektiv: >>> Tamron SP AF 300mm F/2.8 LD (IF) --- Model 360EM angeboten worden. Leider kann ich nicht vor Ort das Objektiv Tamron SP AF 300mm F/2.8 LD (IF) --- Model 360EM mit meinen eigenen Minolta-AF-Fixbrennweiten vergleichen, um die Schärfeleistung des Tamron "einschätzten" zu können, da der potentielle Verkäufer ca. 450 km von mir entfernt wohnt, und er mir das Objektiv nach Vorkasse zusenden würde. Deshalb meine Frage an Euch: Wer hat/hatte das Tamron und eine entsprechende Minolta-AF-Fixbrennweite ( !!! ) zeitgleich und die beiden schon einmal verglichen ( Haptik, Schärfeleistung bei Blende 2.8-8.0 , Farben, AF ... ) und kann mir dazu etwas schreiben ? Andreas |
Da war das ein Neben Thema http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...ad.php?t=86305
Soweit ich es in Erinnerung habe ist das Tamromn von der Abbildungsleistung den alten HS G eebenbürtig, das SSM im randbereich noch etwas Besser |
PM doch mal Justus an, der hatte eines, bevor er es gegen ein Minolta "getauscht" hat...
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Grundsätzlich liebe ich diese Optik, sie ist mein Immerdrauf für Naturfotos (also immer :lol:). Wenn du es günstig bekommst -> zuschlagen Michael |
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zum Tamron AP AF 300mm F/2.8 LD (IF) --- Model 360EM habe ich bis dato leider noch keine Aussagen in Bezug auf Minolta AF 300mm/2.8 ( HS ) APO ( G ) lesen können. |
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10 Linsen in 7 Gruppen Wenn Du Zeit hast, schau mal bitte nach, ob dein Objektiv 5 oder 8 Kontakte hat. Bei Dyxum hat ein User etwas von einmem "Chip-Upgrade" :shock: für das Modell 360EM gepostet: http://www.dyxum.com/dforum/tamron-3...W=360em#641981 Oh Gott, möglicherweise ein Grund, warum ich es für < € 1000.- kaufen könnte :flop:, der jetzige Besitzter verwendet es jedenfalls nur analog. |
Hier, der letzte Beitrag unten, is zwar mit dem 300er f4 verglichen aber immerhin;)
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Wenn ich das richtig deute, dann heißt das in Bezug auf Schärfe: erst ab incl. Blende 7.1 gleich wie Minolta ? also: Tamron: von incl. 2,8 bis incl. 6,7 unschärfer als Minolta, ich hatte doch "gehofft": min. ab incl. 5.6 gleichwertig |
Wenn ein Teleobjektiv in dem Brennweitenbereich und der Preisklasse erst deutlich abgebildet wirklich scharfe Ergebnisse liefert, dann wird es deinen Bekannten wohl nicht besonders glücklich machen und dann kann er auch gleich zu einem Objektiv wie z.B. dem SAL-70300 oder gar SAL-70400 greifen. Die haben den Vorteil der Garantiezeit und bilden beide im genannten Bereich scharf ab.
Ihr solltet auch überlegen, ob so ein Objektiv noch repariert werden kann, wenn einmal etwas damit passiert. Das war auch ein Punkt den ich lange durchdacht hatte, bevor ich mir ein 300/2.8 gekauft habe. Wie das bei Tamron aussieht kann ich nicht sagen aber Runtime hat seinen Reparaturservice für Minolta gerade eingestellt; was sich im Grunde auch auf die Gebrauchtpreise niederschlagen sollte. |
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Selbst das alte Sigma 300mm 2,8 hat ein Forumstele bei 300mm "alt aussehen" lassen. Die 300er mit 2,8 Lichtstärke sind eben Spezialisten aber im Grunde genommen super solide gebaut und spätestens leicht abgeblendet absolut spitze! :top: Mit einem Zoom kann man eben bestimmte Aufnahmen nicht in gleicher Weise realisieren und umgekehrt auch. Wer allerdings ein 300mm 2.8 sucht, weiß auch in der Regel warum... ;) |
Also Langsam mal, Das 300 2.8 Von Sigma oder tamron sind verdammt gut, Das da das Forumstele ( Sigma 100-300 F4 ) nicht mitkommt ist doch Klar.
Auch mein 70-400 SSm kann da nur Bedingt Mithalten. Aber ein ssm Sony ist noch etwas Besser im Randbereich, ob das so entscheident ist ? Denke ich eher nicht, Das ist jammern auf sehr hohen Ansprüchen. Entscheident für mich ist eher das der Autofokus nicht so schnel ist wie das SSm und das G HS, wenn man da mit der Geschwindigkeit und Trefferqote Leben kann ( Und das ist wieder auf sehr hohen Niveau ) für mich aber spielt es eine Rolle, so das es mich schon etwas Länger beschäftigt welches für mich das Richtige wär.. Meine wertung, wer das Optimum haben will. Und unbedingt SSm haben will muß dafür den Hohen Preis zahlen, und braucht sich solchen Diskussionen nicht Stellen. Für mich wird es ein 300 HS G 2.8 von Minolta werden, Der Grund warum es kein Sigma oder Tamron wird, ist die Einschränkung der AF Geschwindigkeit. Optisch würde ich bei allen drei wenig Unterschiede machen. Das Tamron soll einen klein wenig besser sein als das Sigma, das Tamron fast Gleichwertig zum Minolta G HS. Habe erst letzte Woche am Frankfuhrter Flughafen die Chance gehabt ein Sigma 300 2.8 HSS auf einer Nikon 300 zu Probieren, Es ist Langsamer als mein 70-400 G, ( Der Nikon Besitzer war sehr angetan von meiner 700 und das 70-400 G ). |
wie kommt ihr darauf, dass das 2.8er Tamron gut sein soll? Laut den MTF Kurven ist es alles andere als scharf, das alte Sigma ist ne Klasse besser, von dem Tamron würde ich nicht zu viel erwarten, vor allem nicht bei f2.8, selbst bei f4 sieht es sehr bescheiden aus...:roll:
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Ich hatte ja das Minolta HS und habe nun das Tokina SD. So weltbewegend finde ich den Unterschied beim Speed nicht. Aber dass ein Sigma 300mm HSM an einer D300 langsamer als deine Kombo sein soll, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen...:roll: |
so hat es aber ausgeschaut, ich denke die Anpassung der Linse und die Anpassung des HSS sind nicht so Optimal.
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Selber Auprobiert habe ich bis jetzt 4 Linsen
sony SSM 2.8 Klasse Linse, klasse Nachführung, und klasse Bildqualität Ausprobiert an der 700, vor 1-2 jahren am Sonybus in Nürnberg. Für mich aber auser Reichweite ! Das 300 HSS G Hatte ich mal zwei std zum Probieren, wollte es kaufen, leider war der Zustand sehr schlecht. Sehr gute AF Geschwindigkeit, Nachführung den Selben Efekt wie mein 80-200 HSS G Leichte Sprünge die sich so geäusert haben das bei AF C auf ein bewegtes Objekt ( Fussball ) 2-3 Bilder scharf waren, dann eins oder Zwei unscharf, dann wieder scharf, bei 5 Bildern pro sekunde, Bildtechnisch an der 700 Klasse ! ( Da nutze ich ja fast nicht den Randbereich ) Das Tamron hatte mal der Fotomax in Nürnberg, mit der 700 mal eine std Ausprobiert ( das Tamron SP 2.8 ), war Bildtechnisch auch klasse, leider zum HSs G langsamer und weniger Treffsicher ! Beim Sigma 300 2.8 Apo Ex ohne HSS an meiner 700 nur Enttäuschend vom AF speed, und auch bei der Nachführung nur letzte wahl ! Darum war ich ja am Samstag in Frankfuhrt so am HSS Intressiert, weil ich mir vom HSS mehr speed Erhofft habe, ich kann aber nicht sagen das es mich begeistert hat, es war echt langsammer als mein 70-400 G SSM, ich habe nicht geschaut was er an seiner Nikon eingestellt hatte, aber ich war echt enttäuscht ! Darum mein Fazit SSM nicht Bezahlbar als Neu oder Gebraucht, Das HSS G habe ich schon zweimal gesehen um die 1300 Euro, das Sigma oder Tamron sind da auch nicht viel Günstiger, Als neu hat man ja nur die wahl zwischen Sigma oder Sony, da hat aber das Sigma nach meinen Versuch mit der Nikon für mich keine Chance ! weil es für mich und die Sportfotografie einfach zu Langsam ist ! Und es kommt noch Hinzu das die Sony Converter mit den HS g immer noch eine Klasse Qualität Liefern. |
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Das mit den Erfahrungen sehe ich genau so: was für den einen richtig ist und passt, muss es nicht für den anderen. Deswegen ist es auch gut, unterscheidliche Meinungen zu hören! Letztlich muss aber jeder selber seinen Weg bzw. seine Linse finden...:top: ;) |
Vom Tamron SP AF 2,8/300 gibt es definitiv keine Versionen für Sony/Minolta mit 8 Kontakten.
Alle Tamrons funktionieren normalerweise problemlos an allen Gehäusen und sollte ein Tamron doch einmal nicht funktionieren, dann ist es entweder defekt oder es gibt Kontaktprobleme. Optisch soll es nach Hörensagen besser als die 300er von Sigma und Tokina sein. Ich würde aber trotzdem immer wegen der Minolta/Sony-Konverter ein Minolta Apo 2,8/300 G HSS vorziehen. Gruß Michi |
Hallo Integral,
ich antworte dir mal direkt im Thread, da das (wenige), was ich beizutragen habe ja auch für andere noch nützlich sein könnte. Im Großen und Ganzen habe ich in den entsprechenden Einträgen in der Objektiv-DB schon alles über die Objektive gesagt, aber ich kann nochmal versuchen das zusammenzufassen. Zuerst: Ich habe die Objektive nicht gleichzeitig besessen, und ich habe auch keins von beiden systematisch "durchgetestet" oder mit anderen Objektiven verglichen. Ich habe das Tamron allerdings bewußt gegen das Minolta ersetzt, weil mir die Farben zu kühl waren, das Bokeh nicht sehr ausgeglichen wirkte und der AF (zumindest bei Offenblende) nicht treffsicher genug war. Wenn der Fokuspunkt allerdings einmal saß, dann war das Objektiv auch bei Offenblende absolut scharf! Als Vergleich hatte ich damals vor allem das 70-200 SSM. Ich will auch nicht ausschließen, das das Schärfeproblem nur im Zusammenspiel mit meiner Kamera auftrat, ich kenne dazu keine anderen Berichte und ich habe das Objektiv auch nie an einer anderen Kamera betreiben können. Positiv hervorzuheben wäre an dem Tamron auch noch die Verarbeitung. Ein sehr schönes und robustes Oberflächenfinish, eine sehr geschmeidig laufende Stativschelle und eine praktische "Handauflage", die man an die Stativschelle schrauben kann. Als ich das Tamron gegen ein Minolta APO (offenbar mit AF-Upgrade) ersetzt habe, war ich mir bewußt, daß das Minolta nicht ganz so offenblendscharf sein würde und der AF vermutlich auch nicht so schnell sein würde. Entsprechend war ich auch nicht enttäuscht, daß beides so eintraf. Die Offenblendschärfe war mir aber weniger wichtig, als eine ausgewogene Farbwiedergabe. Und zudem war es mir wichtig, daß ich mich bei Offenblende besser auf den AF verlassen konnte. Das ist allerdings jammern auf hohem Niveau, das Objektiv ist auch offen durchaus "scharf", aber an 12 MP (APS-C) sieht man halt doch den Unterschied zu Blende 4. Der AF lässt sich übrigens durch den Fokuslimiter stark beschleunigen; das mache ich sowieso fast immer. Die Bauweise des Minolta ist weniger robust als die des Tamron (wobei natürlich beide Objektive in einer hohen Liga spielen!). "Mein" Minolta war schon etwas durchgenudelt: Die Plakette war verbogen, das Zubehör war nicht mehr vollständig und einige Lackabplatzer hatte es auch (war halt schon ca. 20 Jahre alt!). Aber entsprechend "günstig", konnte ich es ergattern, zumal die Optik absolut in Ordnung war. Der Schieber um den Fokusring abzudecken war auch schon etwas wackelig, erfüllt aber nach wie vor seinen Zweck. Jedenfalls hat sich das Tamron noch etwas mehr nach "Heavy Duty" angefühlt, und ich denke, daß es nach 20 Jahren (bei vergleichbarer Nutzung) mechanisch und optisch etwas besser im Saft stehen dürfte, als das Minolta. Kurz gesagt: Vorteile Minolta:
Ich betone nochmal, daß alle meine "Erkenntnisse" nicht ertestet sind, sondern sich aus dem Praxisbetrieb, ggf. auch aus etwas Bauchgefühl ergeben! Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen. Gruß Justus P.S.: @ Chucky: Die komische Typ-Nummer (EM360 o.ä.) stand meiner Erinnerung nach irgendwo auf dem Karton! |
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Was ich noch als den großen Reiz beim Minolta hinzufügen würde, ist die Möglichkeit, die wirklich guten OriginalKonverter anzuschließen - ohne das Tamron gehabt zu haben, glaube ich nicht, dass man mit dem Tamron und anderen Konvertern ähnlich gute Ergebnisse erzielen können wird. @Justus: Zitat:
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Den AF-Eindruck von Justus kann ich bestätigen, ich fokussiere auch ganz gerne mal per Hand an meiner A700, da ich einfach mehr Kontrolle hab. Bei dem breiten und schnell zugänglichen Griff ist das kein Problem. Der AF ist auch mit 2fach TK noch ganz passabel zu gebrauchen, sofern das Objekt entsprechend kontrastreich ist. Bezüglich Farben: Ich hab vorm Wochenende erst ein Beispielbild mit dem Tamron eingestellt, ich mag die Farben (Klick) :D. Michael |
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Das ist zumindest das, was hier über Runtime verkündet und diskutiert wurde.
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Dass irgendwann mal alte Geräte nicht mehr repariert werden (können) sollte wohl jedem klar sein. |
So, eben heim gekommen, musste ich doch gleich nochmal nachschauen. Das Modell ist 360EM (also das ältere). Hab eben quick & dirty zwei Bilder gemacht. Siehe Bild 1:
![]() -> Bild in der Galerie Zitat:
Auch hier siehe Bild 2: ![]() -> Bild in der Galerie Michael |
Ich habe das Objektiv Tamron SP AF 300mm F/2.8 LD (IF) --- Model 360EM nun
tatsächlich für meinen Photo-Bekannten erworben und mit meinen eigenen Objektiv Minolta AF 300mm/2.8 APO verglichen ( MF, Blendenreihe 2,8-8,0 ) => Das P/L-Verhältniss ( rein auf Schärfeleistung bezogen ( Mitte, 4 Ecken ) ) spricht IMHO eindeutig für das Tamron. |
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Für Minolta hat Tamron D-Objekive erst mit den Di- und DiII-Objektiven eingeführt und das war etwa 2004. Gruß Michi |
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Gruß Michi |
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Kannst du uns die Ergebnisse irgendwie zugänglich machen? |
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Grüße Michael |
Ich habe heute ( endlich einmal Sonnenschein-Wetter :D ) das
>>> Tamron SP AF 300mm F/2.8 LD (IF) --- Model 360EM ganz systematisch mit meinen eigenen >>> Minolta AF 300mm/2.8 HS APO G verglichen, dabei ging es mir nur um die Schärfeleistung => * völlig symetrisch gebaute Kirche bestehend aus symetrischen Ziegeln * Kirche komplett planparallel zu A-700-Sensor in X-Ebene und Y-Ebene * Entfernung A-700 zu Kirche so groß, das jeder Ziegel bei 12MPixel nur noch 30*15 Pixel groß ist * MF, RAW * COP 5.1 ( Schärfung 750/1/0 ) * je 10 Blendenreihen 2,8 bis 8,0, davon dann jeweils das Bild mit der größten Byte-Anzahl ausgesucht Das Resultat hat mich doch sehr verblüfft :eek: => Tamron bei 2,8 bis incl. 3,5: generell mehr Details Schärfeverteilung Mitte zu 4 Ecken: Ecken fast so scharf wie Mitte Möglicherweise harmoniert das Tamron zufällig mit dem CMOS-Chip der A-700 besonders gut :?: BTW ( habe nun auch die "200er-Hürde" :) übersprungen ) Gruß, Andreas |
weitere Auffälligkeiten:
TAMRON vs. MINOLTA * Tamron generell mehr CAs ( aber nur bis incl. 3,5 ) * Tamron generell viel "kühlere" Farben (IMHO ist das positiv für mein pers. Farbempfinden) * AF bei Tamron im "Nahbereich" ( bis 10m ) subjektiv schneller |
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Auf der Münchner Fotobörse letzten Sonntag hatte ein Händler eines da für MinAF, für 900,- EUR. Es hatte soweit ich das erspähen konnte recht wenige Gebrauchsspuren. |
Warum verkaufst du das tamron nun wieder?
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Zitat:
das Tamron ist ( für mich ) nicht Vitrinen-Sammler-tauglich, weil einiges davon nicht mehr vorhanden ist: * OVP-Plastiksackerl * Garantiekarte * Rechnungs-kopie von Erstkauf deshalb wird es wieder abgegeben. Rein von den technischen Daten ist es aber wie bereits von mir geschrieben dem Minolta AF 300mm/2.8 HS APO G bei 2,8 bis incl. 3,5 überlegen, somit für einen Anwender ( der es auch benutzt ) besser geeignet als für einen Sammler ( der es niemals benutzt ). |
DAs ist bei mir völlig anders, ich benutze meine , und wenn nicht, dann gebe ich sie wieder ab.
Aber noch eine Frage, wie bewertest du denn den Af im Bezug von Speed und Treffsicherheit? P.S. das Sigma was ich damals von dir erworben habe, ist einfach klasse ! Auch an der A900 ! ( 180 2.8 Makro ) |
Zitat:
der AF-Kuppler macht insgesamt nur 5 ( !!! ) Umdrehungen von 2,5m bis unendlich, der Speed ist somit absolut ident mit Minolta AF 300mm/2.8 HS APO G, das habe ich genau verglichen, siehe dazu auch die Textpassage: "...* Fokussiert genau so schnell wie das Minolta AF 300mm/2.8 HS APO G ( nur 5 Umdrehungen des AF-Kupplers )..." bei: http://www.kalaydo.de/iad/marktplatz...ydonr=10193841 da gibt es auch 2 Schaubilder vom Objektiv selbst >>> Treffsicherheit: an meiner DSLR-A700 und DSLR-A900 geweils KEIN BF und KEIN FF jeweils bei: - NAH und FERN - OFFENBLEDE - AF-A - AF-C Zitat:
wirkliches wertiges Metall in der Hand :top: Gerade an der A900 ( Gewicht ) neigt die Kombi jetzt nicht mehr dazu, kopflastig zu sein, das Sigma an sich ist ja ein relativ schwerer "Brummer", sollte nun haptisch relativ ausgewogen sein mit der A900 Andreas |
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