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Umgang mit dem Sony 70-400: brauche Eure Erfahrung(hat u.a etwas Spiel am Bajonett!?)
Hallo,
ich habe mir nach langem Zögern (und Sparen ;)) den Wunsch erfüllt: das Sony 70-400 G SSM :D Es tauchen nun einige Fragen auf, die nicht so sehr in Richtung der optischen Leistung des Objektivs gehen (davon konnte ich mich schon überzeugen), sondern eher in Bezug auf optimale Handhabung/Benutzung des silbernen Kloppers. Zwar konnte ich hier schon einige Tipps z.B. bei der Verwendung mit einem Monopod (ich glaube Reisefoto war´s mal wieder :top:) entnehmen (wann SteadyShot an/aus), jedoch fiel mir auf, dass es gar nicht so leicht ist, wirklich scharfe Fotos zu schießen. Was mir auffiel: 1. Das angesetzte Objektiv hat doch ganz schön Spiel am Bajonett; es wackelt zwar nicht, aber insb. wenn das Opjektiv mit seiner Schelle am Stativ angebracht ist, erscheint die Verbindung Kamera-Objektiv ein wenig zu locker. Wie ist das bei Euch - und wie geht Ihr damit um? Immerhin könnte es doch beim Abdrücken (ohne Kabelauslöser) noch eher zur Verwacklung führen...? Oder gibt es da eine Abhilfe, die eine festere Verbindung schafft? 2. Unterhalb 1/250 sec. werden die Ergebnisse schon eher sichtbar schlechter (durch Verwacklung frei Hand) - trotz SteadyShot. Ist das normal? Natürlich bemühe ich mich schon um eine ruhige Hand und so, Atmung auch. Vielleicht habt Ihr ja, konkret auf den silbernen Riesen bezogen, auch allg. Erfahrungstipps, die Ihr mir nahe legen wollt (ich meine jetzt nicht, möglichst Stativ verwenden oder Geli aufsetzen, sondern eher Geheimtipps ;)) Danke schon mal. |
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Ich verwende dazu noch die lokalen AF-Felder(statt Motiv scharfstellen mit Spot und dann schwenken) Dann gibt´s nämlich weniger Verwackel-Ausschuß Bilder. |
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In Drehrichtung ist ein kleines Spiel normal, das tut der Bildqualität aber keinen Abbruch. Und warum sollte sich das aufs Verwackeln auswirken? Wenn das Spiel nach oben unten ist dann ist was nicht in Ordnung. Zitat:
Mit Geheimtips speziell auf dieses Objektiv bezogen kann ich eigentlich weniger dienen...man könnte allenfalls noch im Freihandbetrieb die Stativschelle abnehmen, dann kann man es besser greifen und spart noch ein bisschen Gewicht. Mach ich zum Beispiel wenn ich bei einem Fußballspiel fotografiere. |
Da bin ich ja beruhigt, daß das Sony auch Spiel hat. Dachte erst, das ist nur bei den billigen Objektiven(Sigma 120-400) so. ;)
Solange das Fotografieren keine Probleme macht, egal. |
Stativstelle lösen und Platte einfach zur Seite oder nach oben drehen, da spart man sich
das dran und wieder abmachen. Verlieren kann man sie so auch nicht.;) |
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Habt Ihr eine Empfehlung bezüglich Stativ für das 70-400? Bin momentan auf der Suche nach einem neuen, denn mein altes ist definitiv nicht ausreichend stabil. Gefallen würde mir mir ja das Manfrotto 055XPROB mit RC322 Actiongriff.
Hält diese Kombi das 70-400 mit Alpha 850 oder was würdet Ihr mir empfehlen? Gruß Christoph |
@Ixxy
Ich hab das 055xprob, hält das 70-400 G mit a200, BG und 2 akkus ganz gut fest, den Kopf kenne ich allerdings nicht. Ich verwende einen Feisol CB-70D Kugelkopf. Für das Stativ empfehle ich noch die Spikefüße, seit ich die dran habe fühlt sich das Ganze noch wesentlich stabiler an, vor allem auf den Holzböden in den Aussichtskanzeln im Wildpark. Wenn die feucht sind, sind die normlen Gummifüße schnell am Ende. |
@Knipseknirps,
Auf jeden Fall viel Spass mit dem neuen 70400. Ich hoffe du zeigst uns bald mal Bilder, die damit gemacht worden sind. |
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400mm bedeuten nach der alten Freihand-Regel, höchstmögliche wackelfreie Belichtungszeit 1/400s. Das multipliziert mit dem Cropfaktor 1,5, und ich lande schon bei 1/600s. Wenn ich jetzt annehme, daß der Anti-Wackel-Sensor sagen wir mal zwei Stufen bringt, dann kommst Du ab 1/200s tatsächlich schon langsam in der Bereich der verwacklungsgefährdeten Zeiten. Immerhin bringt der Silberfisch (an Crop) eine 12-fache Vergrößerung zustande, das hätte sich vor einigen Jahren noch niemand wirklich freihändig bei 1/200s zugetraut, ohne einen riesigen Ausschuß einzukalkulieren. Ich glaube einfach, man sollte den SteadyShot nicht überschätzen und die alten Regeln nicht vergessen. Andreas |
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Was bei mir mit dem 70-400 und der Alpha 900 einwandfrei geht, ist der große Novoflex MagicBall. Sehr flexibel, schnell und vibrationsarm. Und der hält sogar das 4,5/500er! Andreas |
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Theoretisch müsste man aber nicht den Cropfaktor, sondern die Pixeldichte mit einbeziehen. Macht nur keiner. Gruß, eiq |
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Auf meinem 58er (ca. 6,5Kg) Manfrotto habe ich einen MA410 Getriebeneiger und arbeite mit Spiegelvorauslösung incl. Kabel bzw. Funkauslöser..... Das ist einigermaßen stabil. Ansonsten verwende ich ein Giotto-Einbein, demnächst wohl dann das dreiteilige Monostat 16 Pro Art. |
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Moin,
@ frame: es ist einfacher zu erklären wenn man da über den Bildwinkel rangeht. Je kleiner der Bildwinkel desto kürzer muß die Verschlußzeit werden. Und am Crop hat man nunmal einen kleineren Bildwinkel. Wenn man nach deiner Theorie geht dürfte es ja keinen Unterschied zwischen einem Weitwinkel und einem Tele geben... das Tele macht ja auch nur nen Ausschnitt von dem Weitwinkelbild. Gruß aus der Heide Heiko |
Interessant alles.
Zwischendurch mal eine Nebenfrage: Es macht doch keinen Sinn, bei 400mm-Tieraufnahmen ebenfalls die SVA zu benutzen, oder macht das hier jemand? Ich verwende sie nur bei Makroaufnahmen. Bei Tieren hätte man ja wegen der 2 sec. Vorlauf keine ausreichende Kontrolle mehr für den richtigen Moment + Ausschnitt... Bleibt also hierfür nur der Kabelauslöser, um die Verwacklung durch das Abdrücken zu vermeiden - ist das richtig? +Edit: Kann noch jemand was dazu sagen, wieviel Spiel seine/ihre Verbindung Kamerabajonett/Objektiv hat? (danke auch an el-ray!: es hat nur in Drehrichtung Spiel - ich vermute im üblichen Rahmen, aber durch den Koloss besonders zu bemerken...?) |
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Im Zusammenhang mit der erwähnten Pixeldichte wird es natürlich klar, je höher die Pixeldichte desto stärker der Effekt der Verwacklung auf das Bild. Aber im Vergleich zwischen A900 und A700 mit fast gleicher Pixeldichte verstehe ich es nicht. |
Moin again,
nochmal @ frame: Dann versuche ich es mal anders herum. Du machst mit einem 600mm Objektiv an KB ein Bild mit einer 1/400 Sek. Dann nimmst du ein 400mm Objektiv und machst ebenfalls ein Bild bei 1/400 Sek. und KB. Jetzt nimmst du das Bild vom 400mm und machst einen Ausschnitt das dem des 600mm entspricht. Welches ist verwackelter? Und das bei gleicher Sensorgröße, gleicher Zeit und gleichem Ausschnitt? Gruß aus der Heide Heiko |
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Ich mache nur ein Bild mit einem 400mm Objektiv, und beim Crop-Sensor schneide ich einfach den äusseren Rand weg ... das Bild des Crop-Sensors hat natürlich einen völlig anderen Ausschnitt, aber es ist nicht verwackelter ... |
Verwacklung ist nichts anderes als eine Bewegung über den Faktor Zeit betrachtet. Wird der Winkel kleiner (und genau das passiert durch den crop), so steigt bei gleicher Belichtungszeit die Winkelgeschwindigkeit, mit der die Bewegung das Motiv "überstreicht". Darum steigt durch den crop tatsächlich die Verwacklungsefahr (und aus dem gleichen Grund steigt auch die Verwacklungsgefahr mit der Brennweite - es geht dabei streng genommen nicht um die Brennweite, sondern tatsächlich um den Bildwinkel). Der Hinweis auf die Kompaktkameras ist da schon ganz richtig und auch sehr anschaulich (anders rum kann man natürlich auch mit längerbrennweitigen Objektiven an größeren Bildformaten vergleichen - am Großformat ist das 135er nicht so verwacklungsanfällig wie am APS-C Format). Ebenfalls recht anschaulich ist es auch bei Makroaufnahmen: kurzer Abstand = größere Winkelgeschwindigkeit = prinzipiell größere Verwacklungsgefahr (und erschwerend dazu kommt noch die Sache mit der Schärfentiefe).
Das gilt übrigens nicht nur für den Sensorcrop, sondern auch für nachträgliche Beschnitte per EBV usw.: am Bild selbst ändert sich durch einen nachträglichen Beschnitt natürlich nichts, aber man vergrößert sozusagen Bildfehler wie leichte Verwacklungsunschärfen mit, weshalb ein zu beschneidendes Bild idealerweise eine bessere Schärfe (also weniger Verwacklung) aufweisen sollte als das gleiche, nicht zu beschneidende Bild. Darum sollte man in solchen Fällen tatsächlich die Verwacklungs-Faustformel auf die umgerechnete Brennweite anwenden und nicht auf die tatsächliche. Alles nur eine Frage des Bildwinkels und dieser ist bekanntlich nicht allein vom Objektiv, bzw. der Brennweite abhängig. Das lässt sich sehr leicht ausprobieren, bzw. veranschaulichen, darum wundert es mich ein wenig, wieso du dich da so schwer tust frame. |
Moin,
hier mal ein schöner Link dazu: http://www.digitalkamera.de/Fototipp...eite/5635.aspx Da wird es vielleicht besser erklärt.... Gruß aus der Heide Heiko |
Damn und ich breche mir hier einen ab :lol:
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Wenn die Pixel kleiner und damit dichter zusammen sind sieht man Unschärfen besser, das ist mein Fazit? Oder immer noch falsch? (Leider gerade erst den Link gesehen und durchgelesen, aber der sagt ja das gleiche ...) Um mit diesem versuchten Konsens mal zum Ursprungsthema zurückzukommen - die Faustformel dass man 1/Brennweite noch aus der Hand scharf kriegen kann kommt ja aus der Analogzeit - für welchen Betrachtungsabstand/welche Grösse der Abzüge gilt das denn? |
Moin,
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Und dann les dir bitte doch mal den Link durch den ich weiter oben gepostet habe und achte dabei auf das Wort Winkelgeschwindigkeit. Das sollte dann eigentlich alles klären. Gruß aus der Heide Heiko |
Huhuuu, haalloooo (doch seine Worte verhallten in den Tiefen des Forums)
Leute, Faustregeln hin und her... ich will ja auf jeden Fall brav ein Stativ benutzen, um die von Euch aufgegriffene Verwacklung tunlichst zu vermeiden. Euer technischer Ausflug ist ja auch ganz und gar nicht uninteressant - nur, ich brauche Antworten auf meine Fragen :roll: ;) Ich habe also natürlich die Umkehrregel Brennweite/Zeit unter Berücksichtigung des Crop-faktors (dann ist man auf der sicheren Seite) im Hinterkopf, aber das war mir ja schon relativ klar. Da das aber nicht alles ist, benötige ich noch etwas mehr Tipps. O.k., ich werde mir also definitiv einen Kabelauslöser zulegen (der IR-Auslöser funktioniert leider nicht von hinter der Kamera) , davon verspreche ich mir doch recht viel. Wahrscheinlich den Minolta RC-1000S. Ansonsten werde ich mir mal den Thread über die richtige Monopod-Benutzung nochmal durchlesen. Wie sieht es denn nun bei Euch und dem Sitz Eures Sony 70-400 am Bajonett aus? Fest, lockerer, etwas Spiel? |
Jörg, bei meiner Kombination a700 und dem 70-400 ist kein Spiel!
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Zum Spiel kann ich dir nur sagen dass eine Kleinigkeit Spiel normal ist, das Objektiv habe ich nicht verfügbar zum Ausprobieren. Und zum Stativ kann man nur sagen - wenn's auf's Gewicht nicht ankommt ist ein Holzstativ die beste (schwingungsdämpfende) Lösung, Carbon ist in der Qualität viel teurer. Dazu der beste Kopf den du dir leisten kannst, eine feste Verbindung der Wechselplatte an der Stativschelle und der Platte am Kopf ist natürlich wichtig. Ich habe für den "Extremfall" eine Manfrotto 293 Teleobjektiv-Stütze in die Kamera und das Objektiv fest eingespannt werden, gut z.B. für das Tamron 200-500 das recht schwingungsanfällig ist. Allerdings hatte ich noch nie die Zeit ernsthaft zu vergleichen ob man wirklich einen Unterschied sieht gegen einen guten Kugelkopf. |
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Ansonsten habe ich an der 900 mit dem 70-400 nur ganz minimales axiales Spiel, deutlich weniger als 1mm. Andreas |
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Übrigens: sicher, das Spiel am Bajonett beträgt allenfalls 1/2 mm, wie übrigens bei allen meiner Objektve, nur, dass ich es bei diesem netten Teil von Silberfisch deutlicher merke, weil ich den "Tank" mit meiner Hand richtig halte, während ich sonst fast nur die Kamera in beiden Händen halte. |
Mein 70-400 hat kein ungebührliches Spiel.
Auf einem anständigen Einbein (Monostat Pro ART, 3teilig mit Gitzo Kugelkopf) sind 1/60s bei 400mm überhaupt kein Problem. Die Spiegelvorauslösung braucht es gar nicht. Mit etwas Sorgfalt und Glück sind sogar noch deutlich längere Zeiten damit drin. Hier 1/13s bei 360mm mit der Alpha 900: -> Bild in der Galerie Das Bild ist auch in der 1:1 Ansicht scharf. Wichtig ist einfach, den SSS-Balken zu beobachten und nur auszulösen, wenn er nur einen Balken zeigt. Dann klappt es auch Freihand ganz gut. |
Hallo
Zu dem Thema will ich dich mal auf zwei Thread´s hinweisen wo ich mich der Problematik beschäftigt habe: Hier zum Objektivspiel: http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...t=83354&page=2 Und hier zum Einbeinstaiv: http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...t=84001&page=2 Vielleicht hilft es dir ja weiter. Gruß Bernd |
Wir waren heute mit dem 70-400 unterwegs am Titlis. Ohne Stativ.
Auch meine Frau schafft mit der 900 bei 400mm und 1/125s regelmässig scharfe Aufnahmen. Insofern: Am Objektiv liegt es nicht, wenn es unscharf ist. :top: |
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du kannst mit dem 70-400 Freihand arbeiten, das funktioniert, wen das Licht Normal ist, habe ich meistens ISO 200 und ich arbeite im A Modus. Bei schlechtem Licht gebe ich 1/320 oder 1/400 ein und halt mit den Iso etwas hoch. Die handhabung braucht etwas übung aber es funktioniert. http://home.fotocommunity.de/photobe...592&d=20277797 das ist ein Ausschnitt, die Vögel warem doch recht weit weg. http://www.sonyuserforum.de/galerie/...ls/823/_-7.jpg Gruss Markus |
Brauche jetzt aber doch nochmal Eure Hilfe:
Das mit dem Spiel am Bajonett lässt mir keine Ruhe. Ich war gestern im Sony Store Potsdamer Platz Berlin und habe dort mal ein anderes 70-400 an meine Kamera angesetzt - und auch hier Spiel am Bajonett. Der Mitarbeiter machte mir keine Hoffnung, dass das als Fehler anerkannt würde. O.k., wenn ich wüsste, dass das normal ist, und es scheint ja so zu sein (reine Fertigungstoleranz), würde ich mich daran gewöhnen (müssen ;)). Aber Eure (also die, die auch etwas Spiel haben) Meinung und Erfahrung hilft mir bei meiner Entscheidung: Rückgabe oder nicht. Also: Stört Euch diese Eigenheit beim Fotografieren? Droht höhere Verwacklungsgefahr? Kann das Bajonett eher "ausleiern"? Danke Euch :top: |
Mach Dir keine Gedanken. Das Spiel ist völlig normal.
Das Loch am Bajonett muß minimal größer als der Verriegelungsstift an der Kamera sein. Bei zuwenig Spiel rastet der Verriegelungsstift gar nicht erst ein und das Objektiv wird von der Kamera nicht erkannt. Gruß Michi |
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