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Alpha 850/900
Guten Abend,
ich hoffe, mir kann jemand behilflich sein: Ich erwäge, mir eine Alpha 850 oder 900 zu kaufen. Hierzu suche ich ein geeignetes Vollformat- Objektiv für "allgemeine Fotographie". Diese soll überwiegend im Freien stattfinden. Für Body und Objektiv möchte ich maximal ca. 3000 Euro ausgeben. |
Würde entweder ein Sony Objektiv AF 24-70mm 2.8 (SAL-2470Z) oder aber falls du weniger WW brauchst, ein Sony Objektiv AF 70-200mm 2.8G (SAL-70200G) nehmen (evtl. sogar gebraucht, dann passts auch mit dem Budget).
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wenn max. 3000€ dann wohl eher die a850, da es diese schon um die 1600€ gibt :)
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Oder 'ne 900er und das Sigma 24-70 2.8 HSM :top: Gruß wongfei |
Danke für Eure Hilfe!
Ob 850 oder 900 ist auch eine Grundsatzfrage, die ich mir noch zu beantworten habe. Wobei ich für meine Einsatzzwecke eher zur 850 tendiere. Ich habe einmal geschaut: A850 + Sony 2470Z = ca. 3500 Euro. A900 + Sigma = ca. < 3000 Euro Jetzt stellt sich die Frage: Sind Sigma- Objektive an Sony- Kameras immer noch anfällig? Lohnt sich der Kauf des teuren 2470Z gegenüber eines anderen Objektives? Gibt es gute Alternativen beispielsweise von Tamron etc.? |
Also, wenn`s erstmal nur ein Objektiv sein soll, würde ich das 3,5-4,5/24-105 von Sony oder Minolta nehmen. Es sei denn, es muss unbedingt Zeiss sein. Ansonsten viele Brennweiten abgedeckt und Bildquali war jedenfalls zu Analog-Zeiten ordentlich. Bei 70 mm aufzuhören, wäre mir zu wenig. Wäre auch nicht so teuer. Würde eine 900 vorziehen. 5 Bilder/sec. sind doch ein schönes Gefühl, auch wenn man sie wahrscheinlich nie braucht ^^. Allerdings könnte ich auch mit einer 850 richtig gut leben.
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Du solltest daran denken, dass die 24MP nach guten Objektiven schreien. Die Objektive sind immer wichtiger als der Body. Was bringt dir ne A900 mit ner schlechten Linse davor? Dann kannste dir auch gleich ne kleinere Alpha kaufen...
Daher mein Tipp: Spar lieber am Body als am Objektiv: A850 + Zeiss ;) LG, Melanie |
Selbst das Zeiss hat seine Schwächen, ist aber trotzdem das beste Standardobjektiv für die 900/850.
Allerdings ist es durchaus eine Überlegung wert, ein durchschnittliches Standardzoom zu nehmen und dann ein paar ausgewählte Festbrennweiten dazu. Damit reizt man die Kamera dann wirklich aus. Das Minolta/Tamron 28-75/2.8 macht sich gar nicht schlecht an der 900, wenn man ein gutes Exemplar erwischt. Und da mir 75mm als Immerdrauf zu wenig waren habe ich mir noch ein olles Minolta 28-105 für 100 Euro geholt, macht einen guten Job. Jedenfalls deutlich besser als das Sony 24-105, welches ich mal ausprobiert habe, davon würde ich also abraten. |
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viele Grüße aidualk |
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In der 10/2009- er Ausgabe der "ColorFoto" wird über das Zeiss 24-70 berichtet, daß es nicht überzeugen könne, da die Ecken zu kontrastarm seien.
Ich selbst kann es nicht beurteilen, ob und wie stark es sich tatsächlich auswirkt. Jedenfalls gibt es einige, die von diesem Objektiv überzeugt sind. Das Sigma macht optisch keinen schlechten Eindruck, auch wird es ganz gut bewertet. Jedoch hält mich vom Kauf die bekannte Anfälligkeit in Verbindung mit Alpha- Kameras ab. Ob dieses Problem nun gelöst ist, ist die Frage. |
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USM= UltraSchallMotor?
Der Preisunterschied des Sigma zum Zeiss ist nicht unerheblich! Die Frage nach dem qualitativen Unterschied ist also berechtigt. |
Die Probleme machten bei Sigma die Stangenantriebe, wo schonmal die Zahnräder draufgegangen sind. Das hat sich durch den HSM-Antrieb erledigt.
Was bleibt ist das Problem, dass Sigma seine ROMs nicht lizensiert, was evtl. bei neueren Kameras zu Probleme führen könnte. Im einfachsten Fall muss das Objektiv nur eingeschickt werden, im schlimmsten wird es unbrauchbar. Aber wie gesagt, dasss ist Worst Case,es ist nicht unwahrscheinlich, dass man niemals solche Probleme haben wird. Das einzige was denn bleibt ist dass z.B. Lightroom oder andere Software behauptet, ein Bild wäre mit irgendeinem Sony-Objektiv gemacht, obwohl es das Sigma war. Beim Tamron 28-75 sagt Lightroom z.B. es wäre das Sony 24-105. Zu Preisunterschied und Qualitätsunterschied... das letzte Quentchen Qualität wird immer viel teurer. Das Sony ist doppelt so teuer, aber nicht doppelt so gut. Ähnliches gilt dann für das Tamron. Das Sony ist fünfmal so teuer aber... Das Tamron/Minolta ist sehr gut, das Sigma ist ein bisschen besser und hat den besseren Autofokus, das Sony ist dann noch ein bisschen besser. Preis/Leistungs-mäßig ist das Tamron allerdings ganz ganz weit vorne. |
Würde das Zeiss in der Bildqualität einen deutlichen Unterschied zum Sigma erzeugen, wäre die Entscheidung leichter.
Da man aber zwei Sigma für ein Zeiss kriegt, müssen Fakten her! Wie ist das mit den nicht lizensierten ROMs? Wie häufig treten Fehler dieser Art auf? Kann jemand durch persönliche Anwendung genannter Objektive eine Meinung erstellen? |
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@turboengine: Da Du das Zeiss 24-70 hast; Welches Objektiv ist Deine Empfehlung?
Lohnt sich der erhebliche Aufpreis? Die Kombination wäre dann 850 + Zeiss. |
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Dennoch sollte man bedenken, dass bis zu einer bstimmten Anforderung an Auflösung einer APS-C Kamera mit guten-sehr guten Objektiven schon annähernd bei Offenblende sehr gute Resultaet liefert. Spitzenlinsen sind dann offen (auch Zooms) in der Regel bis an die Ränder top! Die Bildwirkung, vor allem beim Freistellen, einer VF-Kamera kann aber mit APS-C nicht ganz erreicht werden... |
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1) A850 & Minolta AF 2.8/20mm & Minolta AF 4-4.5/28-135mm (für Landschaft; das letztere Objektiv bis in die Ecken sehr detailscharf, aber eher kontrastarm und streulichtanfällig) 2) A900 & MinAF 2.8/20mm & Sony oder Tamron 2.8/28-75mm Zitat:
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Ich gehe morgen mit den folgenden Objektiven einen Vergleichstest machen, der dann auf artaphot.ch veröffenlicht wird: Minolta AF 4-4.5/28-135mm Minolta AF 3.5-4.5/28-85mm Sony AL 3.5-4.5/24-105mm Zeiss ZA 2.8/24-70mm Sony AL 2.8/28-75mm Gr ;) Steve |
@stevemark: Das Haupteinsatzgebiet wird in Wäldern sein, Fotographie bei Dunkelheit, extremen Wetterverhältnissen wie Schnee und Regen. Natürlich ist ebenso der Einsatz im urbanen Gebiet gefragt!
Vielen Dank für den angekündeten Vergleichstest, den ich mit großem Interesse "begutachten" werde. |
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Du hast also schon ein Sony 28-75 zur Hand? Das dürfte interessant werden. Spannend wäre dann natürlich, wenn auch das Tamron 28-75 und das Sigma 24-70 dabei wären. Aber das wäre vielleicht eher was für einen Extra-Bericht. Beim aktuellen Test würde das 28-105 noch ganz gut mit reinpassen. |
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(Ausser von seriösen - wie z. B. Novoflex :P) Gr Steve |
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Das Zeiss dagegen hat mich bisher voll überzeugt. Es stimmt, das Zeiss wird am langen Ende in den Ecken bei Blende 8 nicht so scharf wie in der Bildmitte. Das ist aber auch das einzige negative, was ich von dem Objektiv sagen kann. OK, der Tubus hat sehr geringfügiges Spiel. Zeiss Oberkochen hat aber ca. fünf Minuten (!) nach meiner email-Anfrage bestätigt, dass dies normal sei. Auch eine angeblich fehlende Abdichtung gegen Feuchtigkeit hat sich noch nicht nachteilig ausgewirkt. Normalen Regen hält es aus - gestern abend unfreiwillig getestet. In Verbindung mit der 900er / 850er ist dieses Objektiv absolute Spitzenklasse. Es macht einfach irren Spass, damit zu fotografieren. Die Bilder haben eine unheimliche Plastizität und eine fantastische Farbneutralität. Landschaftsaufnahmen im Gegenlicht werden prima, da Zeiss die Überstrahlungen in Griff hat. Der SSM ist irre schnell und das schnelle manuelle Anpassen des Fokus möchte ich nicht mehr missen. Wenn man sich das Geld nicht allzu hart vom Mund absparen muss, wird man die Ausgabe nicht reuen. Die ersten Bilder am Monitor anzusehen ist ein Erlebnis, das man nicht vergisst. Suchtgefahr! Von daher meine klare Empfehlung: Bei der Optik ist das Beste gerade gut genug - Spitzenoptik erhält auch ihren Wert. Beim Body kann man Kompromisse machen. Wenn du die 5 Bilder/s und das geprägte statt bedruckte Programmwahlrad nicht brauchst, nimm die 850er. Die Kombi macht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr Freude als die 900er mit einer Kompromissoptik. |
Die letzten zwei Beiträge haben mir die nötige Kernaussage geliefert.
Dazu die sehr gute, informative Seite "artaphot.ch". Sehr gute Testbilder! Die Kombination 850+ Zeiss 24-70 scheint die beste zu sein, für meine Einsatzzwecke. Gibt es einen empfehlenswerten Filter hierfür? Dieser soll eigentlich nur zum Schutz der Linse des Objektivs dienen. |
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Es gibt aber in meinen Augen 2 kleine Nachteile: 1. Der Zoom dreht anders herum als bei Sony/Minolta - man muss sich umgewöhnen 2. Der Punkt zum Ansetzen des Objektivs am Kameragehäuse ist weis anstatt rot - auch da muss man sich etwas umgewöhnen |
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Die für mich wichtigeren Unterschiede betreffen ... die Grösse und Gewicht (klarer Vorteil fürs SAL 2.8/28-75mm) die Haptik/Wertigkeit (ebenso klar zugunsten des Zeiss) den AF (zugunsten des Zeiss: leiser, präziser) und den MF (klar zugunsten des Zeiss: präziser und sanfter) Aufgrund dieser Punkte nehme ich an, dass das Zeiss seinen Wert lange behalten wird, das die Gebrauchtpreise für das Sony (ebenso wie auch für das Sigma) aber wesentlich rascher sinken werden. Gr Steve |
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Hoffentlich bricht jetzt hier nicht wieder die obligatorische Filterdiskussion los. :flop: |
Aye, der originale Polfilter von Sony bzw. Zeiss ist wirklich etwas besonderes, zumindest in Sachen Vergütung und Kontraststeigerung der Bilder, ein wahres Wunderwerk erst Recht für DRO-Bilder mehr als optimal! :top:
Erkennst du da eigentlich Unterschiede gegenüber den Zeiss und Filtern anderer Hersteller? (Wenn ja, dann bitte per PN schicken, damit es nicht zu sehr OT wird. ;)) Zitat:
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Schon mal extrem scharfe Bilder in der Bildmitte aus diesen Objektiv gesehen? (Das kommt dem einer Festbrennweite sehr nahe!) Auch sind die Farben, Kontraste etc. des Zeiss beeindruckend (ein Minolta/Sony G-Tele oder andere Objektive kommen da nicht ganz ran, ich spreche hier aus Erfahrung, selbst bei f/2,8 Objektiven merkt man einen Unterschied in der Farbigkeit der Bilder sogar am Sucher sogar? :shock: Wenn ich mich nicht täusche...), noch beeindruckender mit einen Polfilter, am besten mit den Sony Zeiss-Polfilter mit T* Vergütung, der perfekt zu diesen Objektiv passt. ;) Das Zeiss schwächelt aber wie alle anderen 24-70mm Zooms leicht an den extremen Rändern. Ob man so viel Geld nur für das derzeitige Optimum bei einen 24-70mm f/2,8 zahlen möchte im Alpha-System bleibt natürlich eine andere Frage und ist eher eine Frage des Budgets und qualitativen Anspruchs und da sehe ich durchaus, dass der Preis für 1500 bis ca. 1800,-€ (Straßenpreis) für dieses Objektiv gerechtfertigt ist. Nikon ist da auch nicht viel günstiger. |
So langsam wird´s ja interessant...
Ich denke, daß dieses Thema vielen anderen hilfreich sein wird. Turboengine, wenn der Originalfilter von Sony bei Dir im Gebrauch ist, so ist er für mich ausreichend und in meinem Interesse, da ich generell dazu tendiere, so wenig wie möglich von Drittanbietern zu kombinieren. Stevemark, welches SAL 2.8/ 28-75 ist hier gemeint? Auf der Sony- Homepage finde ich das Objektiv, welches vorbestellbar ist und als Set mit der 850 angeboten wird. Der Preis liegt bei ca 1/2 des Zeiss. Laut Deiner Aussage ist es im Vergleich mit dem Zeiss nicht viel schlechter, genau das macht es für mich nun interessant! |
Als stolzer A900 / Zeiss 24-70 - Besitzer kann ich dir nur raten:
Egal, für welchen der beiden Bodies du dich entscheidest, nimm um Himmels Willen das Zeiss! Dieses Objektiv ist einfach von der Haptik über den Ultraschallmotor bis zur Bildqualität der absolute Oberhammer! Es ist ausserdem nicht teuer, es ist hochwertig :twisted: |
Und als ehemaliger Zeiss-Besitzer kann ich nur sagen gib den Batzen Geld nur aus, wenn du dir absolut sicher bist, dass die Brennweite an Vollformat wirklich das richtige für dich ist.
Das wäre z.B. der Fall, wenn an APS-C ein 17-50 dein Immerdrauf war. Falls nicht fährst du mit einem günstigeren Standard (Sigma, Sony oder Tamron) und ein paar Festbrennweiten für die wirklich guten Bilder wesentlich besser. Naja, ob du damit besser fährst kann ich natürlich nicht sagen, aber ich bin mit der Lösung wesentlich zufriedener als mit dem Zeiss, welches für mich an der 700 ideal war und an der 900 für meinen Geschmack zu kurz. Ich habe dabei viel Geld verbrannt, daher sollte man sich das echt vorher überlegen! |
Ich habe bis zur Unterbrechung vor rund 6 Jahren mit einer analogen Spiegelreflexkamera fotographiert.
Hierzu hatte ich zwei Objektive: Etwa 28-75 und 75-200. Das 28-75- er war wohl etwas häufiger im Einsatz. Allerdings fand das Hobby eher in der Fotographie der "Momentaufnahme" seinen Platz; also Schnappschüsse. Mit Festbrennweiten habe ich keinerlei Erfahrung. Ob sie für mich geeignet sind, kann ich mir selbst nicht beantworten. Wie bereits erwähnt, möchte ich überwiegend Fotos in der Natur machen: Wald, Bäume, Nahaufnahmen von Laub oder Sonstigem. Ein allgemeiner Einsatz wie in der Portrait- Fotographie oder in der Stadt sollte (muß) aber unbedingt möglich sein. Gut, daß es hier so viele Meinungen dazu gibt:top: |
Ich denke in dem Fall passt das mit dem Zeiss schon ganz gut, weil es dann der Brennweite entspricht, die du von Früher gewöhnt bist.
Wenn das Geld also nicht zu sehr kneift spricht nichts dagegen. Wenn dann später noch ein Sony 70-200 G dazu kommt, hast du wieder alles wie früher und brauchst dir keine Sorgen machen, dass mit der Qualität der Ausrüstung irgendwas nicht stimmt (das heißt, du musst die Fehler direkt bei dir suchen ;) ). Einziger Einwand, der mir noch bleibt: Für den Preis des Zeiss bekommst du auch das Sigma 24-70/2.8 HSM UND ein Sigma 70-200/2.8 HSM oder Tamron 70-200/2.8 Damit wärst du qualitativ nur geringfügig unter der Zeiss + G Liga und hättest direkt das volle Brennweitenspektrum von damals wieder. Ob man den Qualitätsunterschied in der Praxis jenseits von Testaufnahmen sieht, sei mal dahingestellt. Und dann noch bezüglich 850/900. Ich sehe bei deinen Vorlieben nichts, wofür du unbedingt 5 Bilder/Sekunde brauchst, wenn du sie entsprechend günstiger bekommen kannst spricht also nichts gegen die 850. |
Die Entscheidung für die Kamera ist bereits gefallen. Für meinen Einsatzzweck ist eine 850 vollkommen ausreichend.
Nur mit der Objektiv- Wahl bin ich noch uneins. An eine derartige Kamera muss zwangsläufig ein absolut geeignetes Objektiv dran. Den Einsatz von Festbrennweiten habe ich ebenso in Erwägung gezogen wie beispielsweise den Kauf des Zeiss. Ich bin der Ansicht, daß das Gesamtbild zu passen hat. Wer bevorzugt Festbrennweiten und warum? Ergibt sich durch den Einsatz derer ein markanter Vorteil? |
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viele Grüße aidualk |
Ich habe mir gerade die Objektive von Sigma angeschaut. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie sagen diese mir nicht zu, auch wenn der Preis verlockend sein mag.
Allerdings würden sie einen breiten Bereich abdecken. Da ich meine alte Kamera nicht mehr habe, kann ich auch keine "Erfahrungsfotos" machen. Wäre der Einsatz der Festbrennweiten eine zum Zoom geeignete oder gar bessere Option für mein Vorhaben? An der Schnappschußfotografie habe ich kein Interesse mehr. Ich habe den Vorsatz qualitativ durchdachte und gute Bilder zu machen anstatt quantitativer "Angucker". |
Guten Abend zusammen
ich hab die letzten Tage interessiert mitgelesen und habe jetzt doch eine Frage an euch Profis: Ich spiele ebenfalls mit dem Gedanken, eine 850 zuzulegen und war letzte Woche im Sony shop und hab diverse Modelle getestet. Natürlich auch mit dem besagten Zeiss 24-70- Es war Love at first sight. Ihr redet nun von Sigma und Sony Objektiven für die Kamera, mir hat jedoch der Verkäufer gesagt, dass nur die Sony G und Zeiss objektive für diese Kamera geeignet seien und die anderen nicht die volle Leistung hätten. Heisst das, dass also doch ein Sigma 24-70 an einer Alpha 850 gehen würde ohne grossen Qualitätsverlust? Irgendwie ist das alles für mich nicht technikerin etwas verwirrend...:? hilfe:?: |
Also dass jemand im Sony-Shop dir kein Sigma-Objektiv empfiehlt sollte doch wohl nicht überraschen, bei McDonalds sagt ja auch niemand holen sie sich die Fritten zum Menü lieber bei BurgerKing, die schmecken besser :lol:
Und wenn nur G und Zeiss an der 850 geht, warum wird sie dann demnächst im Kit mit dem 28-75 SAL angeboten? Solltest du beim nächsten Besuch mal fragen ;) :lol: Natürlich kannst du auch Objektive von Sigma oder Tamron benutzen, sofern sie das passende Bajonett haben. Das mit der Qualität ist immer relativ. Das Zeiss ist bestimmt das beste 24-70 für Sony, hat aber auch seinen Preis. Und es ist nicht doppelt so gut wie das Sigma, wie man angesichts der Preise vermuten könnte ;) Zeiss und G sind die Toplinien bei Sony, aber man kann auch mit 20 Jahre alten Minoltaobjektiven hervorragende Ergebnisse bekommen. Z.B. an das 100/2 oder 200/2.8 kommen die nicht ran. Aber damit ist man auch wieder bei Festbrennweite gegen Zoom, was unfair ist. Ich hab ein Minolta 28-105 und ein Tamron 28-75 an der 900 und sie ist bisher nicht explodiert... Das Minolta hat den nahezu perfekten Brennweitenbereich bei ordentlicher optischer Leistung. Das Tamron ist schön als lichtstarkes Zoom und bringt sehr gute Leistung. Das Zeiss war zwar schon besser, aber das sieht man nur beim Pixelpeeping und wenn man das zu sehr betreibt, darf man mit der Kamera eh nur Festbrennweiten nutzen... Von daher: Zitat:
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Zitat:
Ehrlich? |
Ich hab doch schon mehrfach geschrieben, dass ich das Sigma noch nicht probieren konnte. Hab aber genug Bilder gesehen und anderer Leute Meinungen gelesen die diese Meinung stützen.
Außerdem würde ich "ohne große Qualitätsverluste" sogar für das Tamron unterschreiben und da habe ich beide fleißig gegeneinander getestet, ehe ich das Zeiss weggegeben habe. |
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