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Olaf & Sabine
Es war mal wieder eine Hochzeit angesagt, hier mal eine Überlegung, die Ringe zu fotografieren.
-> Bild in der Galerie |
Finde ich jetzt nicht so gut gelungen. Die Ringe sind kaum erkennbar und die Blüten sind das Hauptmotiv.
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Mir gehen die Ringe auch unter, und die sollte ja das Hauptmotiv sein. Sind ja keine 08/15-Ringe.
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Die Ringe liegen auf den Brautstrauch:D
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Hallo Fritchen,
an sich prima. Die Rosen sind auch in der Farbgebung entsprechend dezent, so dass es passt. Würde aber auch näher ran und kleineren Ausschnitt wählen, da die Ringe allein von der Größe gesehen untergehen. Viele Grüße Stephan |
Die Idee ist gut, aber ich denke auch: näher ran ans Motiv!
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Stephan hat - mal wieder - alles gesagt. Jetzt wirklich noch etwas näher ran und es ist ein ganz wunderbares Foto.
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Gruß Wolfgang |
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Viele Grüße Stephan |
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Mit dem Strauch kommt der Knecht Ruprecht! :lol: |
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So ist das mit Ringbildern, ich hatte es extra nicht geschrieben:D Jetzt betrachtet mal das Bild aus der Richtung der Brautleute:top::D Ich habe übrigens 8 verschiedene Möglichkeiten durchgespielt, sogar am Standesamt:top: |
Gut, ich habs aus der Sicht der Brautleute betrachtet - wie auch immer das gehen soll.:lol:
Und trotzdem gehen die Ringe unter und sind kaum in den Blumen zu erkennen. |
Wer so kitschig heiratet, sollte die baldige Scheidung schon mal ins Auge fassen. Kein Wunder, dass bei sowas die Ringe keine wirkliche Rolle spielen und schlicht untergehen
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Ich werde dem Hochzeitspaar deine besten Grüße, über die dauer der Ehe mitteilen:evil: |
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Hier steht jetzt - finde ich - nicht mehr das Bild im Vordergrund sondern eher der Begleittext. Hätte Fritz das Bild betitetlt: : Brautstrauß und Ringe oder Ringe auf Brautstrauß wären alle mehr oder weniger zufrieden gewesen. Ich finde es auch "unglücklich" von einem nicht gelungenen Bild zu sprechen. Es ist dezent, es ist sehr ausgewogen belichtet. Die Schärfe auf den Namenszügen stimmt. Die Ringe heben sich vom Strauß ab. Stephan hat wirklich alles gesagt. Noch näher ran und gut ist es Schönen Sonntag Jürgen |
Wenn ich sowas mache sind die Ringe das Hauptmotiv. Hier gehen sie richtg unter im Strauss. Wenn du noch andere hast ist dieses hier schon ok.
René |
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ich bitte ersuche Dich sehr, Dir solche Kommentare in Zukunft restlos zu sparen. Das ist spekulativ, negativ wertend und hat mit dem Bild und dem Thema absolut nichts zu tun. Deine tendenziell abwertende Begrifflichkeit ist weder in der Form noch im Inhalt hier angemessen. Sorry, aber falls es eventuell Deine Absicht gewesen sein sollte, zu sagen, dass Du das Bild kitschig findest und es Dich nicht anspricht, dann würde ich Dir dringend nahelegen das in Zukunft adäquat auszudrücken und nicht in dieser inakzeptablen Form. :flop: |
:flop:
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ich finde es toll, dass Du Dich mit meinen Vorhalten so differenziert auseinandersetzt :roll:
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Dem Hochzeitspaar, hat es schon mal gefallen, nur die sehen es eh anders:D:D:D |
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René |
Also gut, dann führ ich das mal aus:
Was uns der Fotograf hier an Symbolik unterjubelt, ist ein Lore-Roman, der sich als Tatsachen-Bericht verkaufen will: Fangen wir mit der Hauptsache an: Die Ringe (die der Fotograf hier für den Bildtitel setzt): Mann (grosser Ring) umschliesst Frau (kleiner Ring), und zwar vollständig. Sagt mir zwar nichts über die beiden Leute, wohl aber über das Arrangement, das der Fotograf trifft, und zwar symbolisch: In einer solchen Ehe dürfte die Frau, wenn ich dem Fotografen folge, nix zu lachen haben, sollte sie sich aus der Umklammerung des Mannes lösen wollen und zB - unerhörterweise - neben ihn treten wollen, von gleich zu gleich, auf Augenhöhe. Soviel zur Symbolik der Ringe. Diese Ringe, also die Hauptsache, behandelt der Fotograf als Nebensache, die sich gefälligst der Hauptidee des Fotografen anzupassen hat: die Ehe ist auf Rosen gebettet (symbolisiert durch die Ringe auf einer Rose). Weiter verkitscht wird diese Idee noch durch das Efeu (Symbol für Ewigkeit). Deshalb finde ich meine Ursprungskritik prägnant auf den Punkt gebracht, und halte sie aufrecht: wer mit einer solchen Hypothek die Ehe von zwei lebendigen Menschen befrachtet, sollte sich über die Dauer nicht wundern. Das ist Kitschroman auf ein Foto reduziert. Wäre das das Thema gewesen, hätte ich die Umsetzung in der Idee für gut befunden. Es ist eben ein Kreuz mit der Symbolik: das geht leicht nach hinten los! Was natürlich daran liegt, dass Symbole eben Symbole sind, also für etwas stehen, das allgemein bekannt, wiedererkennbar und deshalb besetzt ist. Wenn ein Fotograf sich solcher Symbole bedient, soll er auch dafür geradestehen. |
Auch wenn ich die verbalen Entgleisungen von bismodo überhaupt nicht gutiere, kann ich seinen Ausführungen bezüglich der Symbolik teilweise folgen: mich stört auch, dass die Ringe konzentrisch angeordnet sind. Das wirkt wie: "Gefangen".
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Zitat:
Davon abgesehen: Fritz will uns hier nichts unterjubeln (worunter ich verstehe, dass ich etwas bekomme, was ich nicht haben will). Er hat hier ein Bild zu Diskussion gestellt. Ich sehe hier weder einen "Lore-Roman" noch einen "Tatsachenbericht". Martin |
Zitat:
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Bevor das jetzt hier weiter ausartet, hänge ich mal ein Schloss davor.
Der Thread wird dann später wieder geöffnet. Martin |
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