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Von 7D zur Alpha 700 oder Canon 50D?
Ich habe den 7D seit bald 3 Jahren. Mag es eigentlich sehr. Die Kamera ist in sich eine Schönheit. Liegt gut im Hand und errindert sich an einer analogen Kamera. Man kan viel arbeiten ohne in digitalen menu einzugehen. Ich habe Minolta gewähl - vielleicht ein bisschen aus Romantik (den Giganten Canon und Nikon zu verweigern), aber auch wegen den Anti Shake, denn ich mag sehr Bilder ohne Blitz machen zu können und habe den Objektiv KM 28-75, 2.8 gewählt um "low light" arbeiten zu können.
Jetzt möchte ich aber gern noch besser Bilder machen zu können und habe den schlechten autofokus auch ein bisschen satt (- würde auch gern besser mit Kontrasten arbeiten können - werden oft zu hart und mit Toden high light, aber dass ist vielleicht fast eine Bedingung im digitalen Bereich...). Immer noch habe den "low light" Vorrang, und hier arbeiten schon viele Kameras gut (Artikel). Wie der Artikel schriebt sind Canon 40D/ 50D oder Nikon 300 ernsten Alternativen. Alpha 900 ist mir zu teuer, so meine Lage ist jetzt um ich von 7D bis A700 gehen werde oder den Umsteig bis zum Canon 50D (oder Nikon) machen werde um gut low light arbeiten zu können? Was meint Ihr dazu? Grüsse Zimmerman PS Hoffe dass mein Dänish-Deutch sich verstehen lässt. |
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Bin auch für die A-700 - habe selber auch eine D7D :top:
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Hallo,
das kommt natürlich auch auf die vorhandenen Linsen an! Auf den verlinkten Artikel würde ich nicht allzu viel geben. Auf die Schnelle überflogen würde das ja bedeuten, dass eine OLY E-3, die ich zwar sehr schätze, ein besseres Rauschverhalten als die A700 an den Tag legt. :roll: Das ist spätestens nach dem letzten formware update obsolet! ;) |
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Hängt stark von der Art der verwendeten Linsen ab.
Gerade bei etwas längeren Brennweiten spielt ein optischer Stabilisator seine Vorteile aus. Desweiteren spielt auch der Autofokus bei der 40d in einer etwas anderen Liga, die d300 ist da noch etwas besser. Weiterhin bietet die Jpeg Engine bei Canon vorteile, hier lassen sich (entweder aus dem Netz besorgte, z.b. der bekannte T7NA, oder auch eigene, am PC erstellte Styles) auf die Cam laden. Generell läßt sich deine Frage allgemeingültig natürlich nicht beantworten, hängt ab von deinen vorhandenen bzw gewünschten Linsen, sowie deinen hauptsächlichen AUfnahmeschwerpunkten. Black Ein paar, wenn auch kurze Berichte von Umsteigern auf Canon findest du am Ende dieses Threats |
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Bei der angeblich besseren Canon JPG Qualität muss ich protestieren... Gerade diese ist bei der Alpha 700 exorbitant gut, und wenig komprimiert...
Wer von der D 7D kommt, wird sich bei der Alpha 700 sofort heimisch fühlen... für mich ist die Alpha 700 die konsequente, logische Entwicklung der dicken Schwarzen und sie kann ihr Minoltagene nicht verleugnen, und das ist gut so! :top: ... und nebenbei, neben aller anderen Qualitäten: ich mag das Brikettdesign! :cool: Stempelfix |
Ich denke auch es kommt wohl eher auf die Brennweiten an, die du abdecken möchtest, oder?
28-70 + Bildstabilisator wirst du bei Canon/Nikon nicht finden. Weitaus verbesserte Fokuseigenschaften im Vergleich zu deiner alten KoMi sollte die a700 ja haben (auch mit dem roten AF-Hilfs-Gitter). Und insbesondere im WW Bereich wirst du mit dem Bildstabilisator und Sony System exklusiv bedient (Olympus und Pentax mal außen vor). Im weiteren Tele Bereich hat in meinen Augen Canon aber die bessere und vor allem weitaus günstigere Objektivpalette. Das 85mm 1.8 USM für 300 euro zum Beispiel, bei Sony steht in diesem Bereich ja nur das vier mal so teure Zeiss und dann auch noch ohne Ultraschallmotor zur Verfügung. :flop: In meinen Augen ist somit das Sony System im WW-Normal im Vorteil. Canon im Tele Bereich. Vor allem mag ich, dass Canon fast alle prosumer Linsen mit USM ausstattet und es zudem relativ günstig bleibt. |
Ich hatte mich beim Umstieg auf DSLR für die EOS 40D entschieden, da sie weniger rauscht als die Alpha's. Die 50D ist vergleichbar mit der 40D.
Ein "Low Light"-Einsatz mit ihr war hier: http://picasaweb.google.com/blendax2...w2008Eindoven# Ich verwende das 18-200 IS von Canon, weil ich keine Lust zum Objektive wechseln habe und ich Bilder auch nicht größer als A4 ausdrucke. |
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Mir gefällt der Dialekt.;) Willkommen hier, und einen Gruß aus B… in den hohen Norden, schön das Du den Weg zu uns gefunden hast. Zu Deiner Frage, ich würde Dir schon die A700 empfehlen, hast ja auch schon Objektive dafür, da Dir die A900 zu teuer ist, kommt ja auch keine N… D700 für Dich in Frage, welche wohl etwas besser ist was das "Rauschverhalten" angeht, alternative dazu wäre eventuell eine D300. Aber am Ende mußt Du Dich entscheiden, von daher am besten irgendwo ausprobieren, welche Dir auch vom Handling besser gefällt. Viel verkehrt machen kannst Du da eigentlich nicht. |
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Hallo,
klar die A700, ausser du möchtest in Spezialgebiete z.B. Astrofotografie) einsteigen die eine komplette Kamerafernsteurung erfordern und Filteraustausch am Chip erfordern, dann wär der Wechsel zu Canon meine Empfehlung. Übrigens funktioniert der kamerainterne Verwaklungsausgleich bei mir auch prima mit meiner neuen 500mm Optik freihand (Optik 3kg Masse) Gruß Wolfgang |
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Wenn man vom Stativ aus arbeitet - was bei langen Brennweiten m.E. häufig vorkommt und auch sinnvoll ist, ist ein Stabi - weder im Objektiv noch body - nicht ganz so wichtig... |
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Ich ärgere mich darüber, dass es für Canon nichts vernünftiges mit 500mm Brennweite gibt, das auch noch bezahlbar ist. Da ist das Angebot von Tamron für Sony besser. |
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Nimm ein 300/4IS mit einem 1,5er TC und du hast was brauchbares bei 450mm, die 50mm die fehlen merkst du garnicht. An Sony hast du ja die AF-Gescheindigkeit bemängelt, da wirst du dir an Canon mit dem 200-500er Tamron keinen gefallen tun. |
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dem schliess ich mich voll an. Aber dann ein gutes Stativ und kein Stativchen. Gruß Wolfgang |
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Schwierige Sache ...
Umstiegsgrund ist also in erster Linie der AF. Wen ich mir Bedienkonzept und AF anschaue, würde ich am ehesten eine Nikon D300 vorschlagen. -> Nikon ist tendenziell besser im unteren Brennweitenbereich aufgestellt als Canon -> Der momentane Nikon-AF ist unbestritten erste Klasse - besser geht es im Moment nicht bei den Cropkameras vom Preis-Leistungsverhältnis her. Da kommt eine 50D nicht mit -> die D300 ist von der Bedienung her der D7D recht ähnlich. Schalter, Hebel, Drehringe um das Moduswahlrad etc. - da ist die Canon 50D dann doch recht puristisch. Natürlich gilt das ähnlich für die Alpha 700. Da die Bedienung Grund für die D7D war, sollte man darauf stärker eingehen. -> aufpassen muss man bei Nikons Objektiven. Ältere Objektive ohne Ultraschallantrieb, werden vom Nikonservice gerne mal als nicht so recht geeignet für die neuen Boliden wie die D300 bezeichnet. Was dran ist - muss man ausprobieren. Wenn´s stimmt, schränkt das natürlich die Auswahl ein, und macht die Sache teurer. -> Gut finde ich ja bei der Alpha 700 seit jeher das echte AF-Hilfslicht :top: Das ist schon was Feines. |
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teuer ist auch relativ. Bei Tamron bekomme ich erheblich besseres fürs gleiche Geld. Dass das spezielle Objektiv an der Canon nicht zu gebrauchen ist, ist völlig klar. Aber es ist auch klar, dass eine 300mm Festbrennweite mit einem 170/200-500mm Zoomobjektiv nicht zu vergleichen ist. Es gibt bei beiden Systemen Vor- und Nachteile, die man auch benennen sollte wenn gefragt wird. Es macht schon Sinn dass ein potentieller Käufer abwägen kann. Ich habe mich entschieden aber ich sehe durchaus auch noch die Lücken im neuen System. |
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So etwas können die Alpha´s und sämtliche andere DSLR`s am Markt auch! Gruß Thomas P.S. ich halte es für ein Gerücht das die EOS 40 D weniger rauscht als eine A-700. |
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Die Unterschiede in Rauschverhalten der derzeitigen APS-C DSLRs in 10-12MP-Bereich werden meiner Meinung nach übertrieben dargestellt. eine Wirklich deutliche Verbesserung gibt es erst im Vollformat mit niedriger Auflösung, z.B. also mit der Nikon D700 (Vollformat mit 12MP) oder der Canon EOS 5D (alte Ausführung).
Der AF der A700 ist wesentlich besser als derjenige der D7D. Das gilt noch mehr, wenn wenig Licht vorhanden ist. Die A700 ist hier auf jeden Fall eine große Verbesserung! Der AF der Canon und Nikon Cameras der gleichen Preisklasse ist allerdings noch besser. Ist das aber ein Grund, die Marke zu wechseln? Ich zitiere hier mal, was ich in einem anderen Thread zu dem thema geschrieben habe; Zitat:
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Ich weiss ja nicht was ihr immer so einen Aufriss um das stabiliserte Objektiv macht.
Ich habe in meinem umfangreichen Canon Equipment gerade mal 2 Objektive die stabilisert sind. Kann man ohne Stabi keine Bilder machen? Kann ich bei einem Tele wenn ichs denn unbedingt brauche nicht einfach ein Monopod drunter setzen und komme aus selbe? Wobei ich festhalten muss dass der Stabi einer D7D und auch A700 IMHO effektiver sein könnte. Klar bei gewissen LOWLIGHT Gelegenheiten mit einem Lichtstarken Objektiv ist der Stabi sehr nützlich, da war ich schon froh drum. Aber macht ihr alle nur das? Bei Teles kann ich drauf verzichten, wenns mir das Sucherbild nicht gleichzeitig mit stabilisiert wird. Und sonst kommts ganz aufs Anwendungsgebiet an. IMHO deutlich überbewertet der Gehäusestabi. LG |
Das hängt dann aber auch ganz ganz stark von der persönlichen Arbeitsweise ab...
Wenn ich Teles brauche, halten meine Motive für gewöhnlich nicht unendlich still, so daß ich eh kurze Zeiten brauche, und es vom "Verwacklungsschutz" völlig egal ist, ob das ein IS oder SSS stabilisiert. Bei den Optischen Stabilisatoren hält aber mein Sucherbild ruhig, so das ich mit den Dingern noch excellent freihand arbeiten kann (arbeiten = nicht hoffen auf Glückstreffer) Hierbei kommt es entscheident darauf an, das die Kombinationen schnell und zuverlässig treffen, und eine optische Stabilisierung ist da nun mal unverleugbar besser. (Nicht besser von der Verwackungsverhinderung, sondern unter Betrachtung der Gesamtkombination wie ruhiges Sucherbild und damit primär AF Unterstützung) Draußen läßt sich dann noch mit Glas/ Konverterkombinationen wie 500, 700 und 1000mm Freihand arbeiten. Stative benutze ich primär bei Landschaften, Makros- folglich ist es mir dann egal, ob die Gläser stabiliert sind oder nicht,- Ein Gizzo oder Manfrotto Stabilisator ist da eher um Welten besser als jeder Gehäuse oder optische Stabi. Dafür kann ich dann aber mein Subnote an die Cam anstöpseln und ohne viel Verrenkungen etc das ganze vom Lap aus steuern, incl fokussieren. Sehr nett übrigens beim stacken... Das neue Sony 70-400G muß sich aber auch erstmal beweisen. Bisher ist in diesem Preissegment das 100-400L das Maß der Dinge (das 200-400/4 von Nikon ist zwar was besser, aber auch einige Kilo schwerer und einige KiloTeuro teurer.) Allerdings sagt mir meine Erfahrung mit optiken, das ich von einem 5,7 fach Zoom keine optischen Wunder erwarten kann. Desweiteren vergleichst du hier Gebrauchtpreise von Teilen, deren Alter zwischen einem und zwei Jahrzehnten liegt und der damit verbundenen nicht vorhandenen Garantieleistung und in die Zukunft betrachtet ungewisser Ersatzteilsituation, mit Neupreisen, geschickterweise mit einer Speziallinse wie dem DO. Black |
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Die Alpha700 ist ja an sich sonst eine schöne Kamera die man preiswert mit ordentlichen Objektiven ausstatten kann.
Wer sich über den AF der Alphas öfter ärgern muss wird aber einen Systemwechsel zu Canon oder Nikon automatisch in Betracht ziehen. Ich habe ja gerade gewechselt und dabei leider festgestellt, dass der Preisverfall bei Objektiven für die Alphas extrem ist. Man kriegt sie richtig billig wenn man gerne gebraucht kauft (was ich nicht getan hatte). Das ist bei Canon-Objektiven anders - sie bewahren ihren Wert über viele Jahre und können, sofern sie gepflegt aussehen, mit vergleichsweise geringem finanziellen Verlust sofort wieder verflüssigt werden. Wer für seine Canon tiefer in die Tasche greifen muss um sich mit guten Objektiven auszustatten, erlebt also keinen extremen Wertverlust beim Weiterverkauf. Das mag eine grössere Hürde beim Einstieg sein, ist aber auf lange Sicht das bessere "Geschäft". |
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Aus den oben gechriebenen Gründen bin ich aber bei Sony / Minolta gebleiben. Das 16-80, das einen sehr großen Teil meiner Aktivitäten abdeckt, gibt es neu. Das 2,8/200 wird häufig gebraucht angeboten und mein Exemplar ist in neuwertigem Zustand. Ansonsten habe ich mir in den vergangenen Jahren eine Sammlung aus gebrauchten (und einigen neuen) Gläsern zugelegt, die genau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Ob die Optiken neu oder gebraucht sind, ist mir egal. Auf jeden Fall habe ich so ein gutes Sortiment für einen günstigen Preis. Nach dem 4,5/400 bin ich allerdings selbst noch auf der Suche, das ist wirklich selten. @Blackmike: Ich habe mit dem vergleichen, was erhältlich ist. Natürlich ist das nur begrenzt fair, weil die z.T. viel teureren Objektive der anderen Marken mitunter für dieses Geld auch mehr bieten, zum Beispiel höhere Lichtstärke oder andere Vorteile. Das hatte ich aber auch schon im letzten Absatz meines zitierten Beitrags angemerkt. Aber was nützt das beste Objektiv, wenn es zu teuer für die Hobbyknipserei ist? |
Hallo Regine!
Ich muss mich jetzt hier mal rein hängen. Zitat:
Aber irgendwie ist dieses „An-sich-Arbeiten“ nicht sonderlich IN und KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN einfacher. Und bitte jetzt keine Vermutung, dass ich eventuell ein Verweigerer von technischen Weiterentwicklungen wäre. Ich habe oft geflucht in dunklen Clubs mit Dynax 7D und dem 50mm (1.7), aber mit viel, viel Übung und Ruhe habe ich es geschafft hin und wieder meinen Canon-fixierten Kumpel ins Staunen zu versetzen. Und ich bin mir sicher, dass mir die langen Übungszeiten mit nicht so dollen AF-Systemen auch mit fixen AF-Modulen Vorteile bescheren werden. Zitat:
Bis auf das 50mm 1.7 war keines meiner gebraucht gekauften Objektive billiger im Vergleich zu neuen Objektiven anderer Anbieter. Eher lagen die Preise mitunter ÜBER dem UVP von Minolta von vor 20 Jahren. Von Preisverfall habe ich (leider) nichts merken können! Viele Grüße aus Berlin Mikosch |
Hallo Mikosch,
das muss sicher jeder Fotograf für sich entscheiden, was ihm bei seiner Art der Fotografie besonders wichtig ist und ob ein Problem hingenommen oder kompensiert werden kann. Wenn ich lese dass Du in Clubs fotografierst wundert es mich nicht, dass Du die Grenzen des AF nicht so spürst. Wenn Du gerittene Pferde beruflich fotografieren musst, z.B. Verkaufspferde oder auch mal Pferdeherden die vorbeigetrieben werden oder Reitgruppen wird ein AF der blockiert zum echten Ärgernis. Auch bei der Fotografie von Wildtieren und Vögeln kann man vieles kompensieren - und ich bilde mir schon ein über eine ruhige Hand und ein gutes Auge zu verfügen - aber eben auch nicht alles. Sich für eine Kamera mit besserem AF zu entscheiden (und nebenbei auch noch mehr fps als mit der A700 machen zu können UND ein integriertes LV zu haben) war dann für mich nach Tagen des überlegens die logische Konsequenz. Das kann bei anderen Fotografen mit anderen Aufgabenstellungen völlig anders aussehen - und manch einer wird mit dem AF-Problem nie Schwierigkeiten haben. Damit wir uns richtig verstehen - wir sprechen hier nicht von einem technischen Problem, das sich mit Geschick umgehen oder ausgleichen lässt sondern von einem echten Defekt - denn als solchen kann man einen blockierenden AF schon bezeichnen. Wenn man die Kamera aus- und wieder anschalten muss damit sie wieder zur Verfügung steht ist das ja kein kleines Problem mehr. |
Hallo Regine,
Du hast nicht richtig gelesen oder ich mich nicht richtig ausgedrückt! Mir ging es NUR um, dass Deine absolutistische Aussage, dass man bei Ärger mit dem AF nicht um einen System-Wechsel herum kommen würde. Das mag FÜR DICH der richtige Weg sein. Das stelle ich auch gar nicht Abrede. Wo bitte schrieb ich, dass ich die Grenzen eines schwachen AF der Dynax 7D nicht spüre? Diese Grenzen sind allgegenwärtig. Unbestritten! Arbeiten kann ich damit dennoch. UND: Wenn es sich um einen Defekt Deiner Alpha 700 handelte, frag ich mich warum Du die Kamera nicht getauscht/zu Geissler geschickt hast und jetzt anderen wegen dem Defekt Deiner Kamera empfiehlst das System zu wechseln:?: Guten Abend! Mikosch |
Hm es scheint sich um eine allgemeine Verständnisfrage zu handeln, Mikosch. Ich glaube, Du weist nicht, worüber wir hier teilweise überhaupt sprechen. Geissler kann das Problem jedenfalls nicht lösen, es sei denn, die Firma ist an der Softwareentwicklung bei Sony involviert.
Ich empfehle auch absolut niemandem zu Canon oder sonstwem zu wechseln. Das angesprochene Problem wird nur einige, vermutlich wenige Fotografen überhaupt irritieren. Wen das nicht betrifft, der sollte auf keinen Fall wechseln - die Alpha ist eine tolle Kamera - ich vermisse sie immer noch, kann es mir aber nicht leisten, mich mit mehreren Systemen und Kameratypen auszustatten. Die Dynax kenne ich gar nicht - wie der AF war/ist, ist mir völlig unbekannt. Es ging in meiner Stellungnahme um Deine Art des Kameraeinsatzes (in Bars) - und die ist von Sportfotografie so weit entfernt, dass Du das aktuelle AF-Problem der Sony Alphas gar nicht kennen kannst, wenn mich nicht alles täuscht. Ich vermute sogar, dass Du gar nicht weist, worüber wir hier eigentlich diskutieren - weil Du den Testbericht bisher nicht gelesen hast. Nix für ungut. |
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Ich kann den Preisverfall gerade für gebrauchte Minolta-Linsen jedenfalls seit Erscheinen der D7D nicht bestätigen, im Gegenteil, die Preise dafür entwickeln sich ähnlich einem guten Rotwein, mit zunehmendem Alter nach oben. ;) Das bestätigen auch die Preisstatistiken von Gustav Jensen und WorldexclusiveMinoltaClub. Und dass "billige" Kit- und Zoomobjektive für's A-Bajonett nicht unbedingt wertstabil sind, ist sicher keine Überraschung. Allerdings dürfte dies wohl auch für C und N gelten. Ein AF, dessen Blockierung nur durch Aus- und wieder Einschalten behebbar ist, deutet entweder auf einen Kameradefekt (wahrscheinlich) oder vielleicht ja auch nur auf einen Bedienungsfehler (eher kaum?) hin. :shock: Vielleicht stand die Kamera bei AF-C auf Schärfepriorität? Wobei ich nicht verhehlen möchte, dass der AF bei der D7D einen schon zur Weißglut bringen kann, aber trotzdem ziehe ich Üben, Üben, Üben dem Kaufen, Kaufen, Kaufen vor. :lol: Ich habe immer noch keine A700, geschweige denn das System gewechselt. ;) Zitat:
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Hallo Jürgen,
hatte ich irgend etwas von Minolta geschrieben? Nein - ich hatte Objektive für die Alpha genannt. Trotzdem waren auch Minolta-Objektive dabei, die ich unter dem auch hier als durchschnittlichen VKP genannten Wert verkaufen musste, z.B. FB 28/2.8 und 50/1.4. Die ganz neuen Tamron-Objektive (zwischen drei Wochen und vier Monaten alt) habe ich mit hohem Verlust verkauft. Sobald Du heraus gefunden hast, wie man es übt, dass der AF nicht blockiert, informiere mich bitte. BTW: hast Du eigentlich den Test gelesen, um den es hier auch geht? Oder jemals dieses Problem bemerkt? Nein? Dann gibt es zwei Möglichkeiten. Vergiss es, Du hast sowieso kein Problem mit dem AF oder lies den Test und kontrolliere die Ergebnisse selbst, damit Du weist, worüber wir hier auch diskutieren. |
Liebe Regine!
1. Sprecht ihr hier nicht, sondern schreibt! :lol: 2. Lese ich immer wieder hier von Deiner Kamera deren AF seltsamer Weise lockt - ich tippe ebenfalls auf Kamera-Defekt. Bei Autos auf einer Schnellstraße (max 120km/h) lockt die Alpha 700 bei mir nix - das heisst natürlich auch nicht, dass jedes Bild scharf ist - ABER wie gesagt: Da lockt NULL und NIX. 3. Wie schön, dass Du einschätzen kannst wer welche Probleme kennen kann und wer nicht. :lol: 4. Weiß ich ja sowieso nicht worum es geht ... :cool: Juten Abend! Mikosch |
Hallo Mikosch,
Du hast das Problem nicht und kannst ein Fahrzeug, das auf Dich zu fährt, problemlos im Serienmodus fotografieren wenn es sich nähert. Das freut mich für Dich. Die Tester hatten dabei ein Problem mit den Alphas und ich kann es nachvollziehen - und brauche kein Fahrzeug dafür. Ein Pferd reicht schon. Auch Dir einen schönen Abend, Mikosch. |
Regine, irgendwie kann ich Deinen, aber auch Mikoschs Ausführungen folgen.
Auch ich kam von der 7D zur A700 und auch ich fotografiere hauptsächlich auf Konzerten. Und habe dort schon auch mal fehlfocussierte Bilder, keine Frage - mit der 7D öfters, seit der A700 nun spürbar weniger. Die sind aber nach mehr als einem Jahr intensiven Fotografierens mit der A700 wie seinerzeit mit der 7D auf eine Quote zurückgegangen, daß ich heute mit Blick durch den Sucher einfach abwarten kann, bis das Bild stimmt und nicht, wie zu Beginn, einfach den Serienmodus auf die Szene loslasse in der Hoffnung, aus ein paar brauchbaren auswählen zu können. Soweit zu Mikoschs Ausführungen. Entgegen meiner sonstigen Nachteulen-Gewohnheiten war ich allerdings im März / April bei einem Motocrossrennen hier um die Ecke und habe es ohne Kameraabsturz o.ä. geschafft, die Motorradfahrer, die sicherlich 80 bis 100 Sachen über das Geröll draufhatten, auch beim direkt-auf-einen-zufahren gut fotografieren zu können. Das mag vielleicht auch daran liegen, daß ich die A700 da schon ein halbes Jahr kannte und ihr AF-Verhalten entsprechend einschätzen konnte. Ich jedenfalls hatte wie schon erwähnt keine Probleme mit ihr - den ganzen Tag lang kamen im Endeffekt über 3000 Bilder zusammen, von denen schlußendlich 1500 technisch gelungene und szenisch dazu noch ansprechende übrig geblieben sind. Zuviel, die alle anzuschauen: das ist nämlich echt langweilig :oops:. Möglicherweise hatte Dein offensichtlicher Kameraabsturz beim Fotografieren vieler Bilder in Serie auch eine ganz andere Ursache: die Speicherkarte ? Hast Du den Fehler auch mit einer anderen Karte gehabt, nutzt Du die Karte(n) an Deiner neuen weiter ? Wäre nur mal so eine Idee, um den Fehler an Deiner A700 einzukreisen - und ohne Speicherkarte könnte Geisler den Fehler auch nicht nachvollziehen. Ach, was soll's, Du genießt ja sowieso schon Deine neue Kamera ;) LG, Rainer PS: ja, den Test von Blackmike kenne ich und ich finde ihn ganz hervorragend im Gegensatz zu dem, was man sonst so alles zu lesen vorgesetzt bekommt. Da bekommt man schon mal Tränen in die Augen, wenn man lesen muß, um wieviel mehr der AF einer großen Nikon oder Canon einfach besser sein muß (ich hab' selber mal eine D3 in der Hand gehabt und wollte daraufhin sofort auf eine D700 umsteigen). Und dennoch: eine Kamera will auch bedient werden. Und damit hatte ich sowohl bei Canon als auch bei Nikon Probleme - im Gegensatz zum Bedienkonzept von Minolta, mit dem ich auf Anhieb klar kam. Eine D3 mit den Bedienelementen der A700 und dem Sucher der A900 - das wär's und ich wäre sicher gleich weg von Sony... :oops: Aber die A900 hat ebenfalls enormes Potential und das Bedienkonzept von Minolta / Sonys A700 geerbt. Insofern: ich kann warten ;) So, und jetzt habt euch wieder alle lieb ;) |
Ich hab Euch alle lieb! :D
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