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Wirksamkeit Staubschutz (Sensor) Alpha 700
Hallo,
ich wollte mal hören, wie zufrieden ihr mit dem Staubschutz (für den Sensor) der Alpha 700 seid...ich war heute das erste Mal wirklich länger im Außeneinsatz und zu Hause bemerke ich, dass sich nicht nur zwei störende Staubkörner, sondern auch noch ein nicht gerade kleiner Fussel auf den Sensor gelegt haben müssen. Direkt anschauen konnte ich es noch nicht, erstmal Akku laden :(...naja jedenfalls bin ich in der Hinsicht schon etwas enttäuscht, habe bisher nur zwei (!) Objektivwechsel gemacht, beim Ausflug eben gar keinen, und bin bei beiden sehr vorsichtig und schnell gewesen...vermute fast, dass die Kamera schon so ausgeliefert wurde. So nen verdreckten Sensor hatte ich auf meiner 7D nach 2 Monaten Neuseeland-Außeneinsatz... also ich vermute ja, dieser tolle Staubschutz ist nur n Marketinggag, aber vielleicht habt ihr ja bessere Erfahrungen? Gruß, Nick |
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Ich muss gestehen das ich meine A700 bereits zweimal innen gereinigt habe.
War ziemlich verdreckt nach einem Regen-Ausseneinsatz..! Ich hatte auch die Vermutung das der Sensor von Beginn an nicht ganz sauber war. Allerdings jetzt nach Reinigung mit Steril-Wattestäbchen (die langen mit dem Holzstäbchen) aus der Apotheke und Isopropylalkohol gehts gut! |
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Ich wechsel auch in staubigsten Gegenden meine Objektive, habe meinen Sensor noch nie (!) selber nass gerenigt (wird nur hin und wieder mit einem Blasebalg abgepustet - nur einmal wurde der Sensor vom Service gereinigt und war danach schlechter als vorher) und habe trotzdem kaum Probleme mit Staub. Das liegt vor allem daran, daß ich extrem kleine Blendenöffnungen nicht verwende. Einmal wegen Staub, hauptsächlich aber um Beugungsunschärfen zu verhindern. Weiter als f13 blende ich praktisch nie ab und das muß dann auch schon gute Gründe haben (Makros o.ä.). Im WW nicht mehr als f11 und im Tele max. f8. Das reicht idR. auch völlig. Natürlich sollten die Objektive dann auch schon Leistung bringen, klar. Aber so kann einem Staub, selbst wenn er da ist, praktisch kaum auffallen. Und bei größeren Fusseln reicht der erwähnte Blasebalg oder es wird nachträglich gestempelt. Ich fahre gut damit. Und ich suche natürlich auch nicht nach Staub (weiße Tapete fotografieren und dann die Tonwerte hochknallen und solche Scherze). |
es ist auch nicht so, dass ich deswegen Objektivwechsel vermeide, ich musste nur bisher nicht ;-). Mir ist der Fussel bei f9 störend aufgefallen, die Staubkörner tatsächlich erst beim Test zu Hause bei f22.
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Ergänzung: Ich denke nicht, dass es sich beim Staubschutz um einen Marketinggag handelt. Er setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen, u.a. die Innenbeschichtung des Spiegelkastens, der ein Hineinwandern von Staub durch Adhäsion verhindert oder auch der Reinigungsmodus. |
Hallo,
Ich beziehe mich zwar nicht auf die A700, aber ganz allgemein: mangels Lust, Zeit und ein bisschen Ehrfurcht habe ich an meiner D7D noch nie den Sensor gereinigt. Der Sensor bietet schon laenger ein paar groesseren Staubkoernern Unterkunft - zu sehen bei mittleren Blenden. Bisher behelfe ich mir noch mit dem elektronischen Stempel...bei einigen Bildern kann man sicherlich etwas sehen. Was solls. Wenn jemand genau an diesem Bild interessiert sein sollte, stempel ich ihm auch noch den letzten Fussel sauber weg :lol: Achja: ich halte die Reinigungsfkt. fuer mehr Marketing als Nutzen. Viele Gruesse, Torsten. |
Ich mach mich da auch nicht verrückt. Auch ein Hotpixel stört mich nicht weiter.
Wenn die Cam eh mal zum Service muß, reicht das für den Flusen und evtl. Staub |
Ich war ja gestern mit der 700er im Nieselregen unterwegs. Was sehe ich später auf den Fotos: erst ein, dann zwei, dann drei Fleckchen auf dem Sensor :?.
Werde heute mal ein bisschen mit der Ohrenspritze pusten. Ist meistens völlig ausreichend. Das extra umständlich beschaffte Methanol kam erst einmal zum Einsatz. Gruß Justus |
Von Anfang an staubig
Meine A700 muss von Anfang an "staubig" gewesen sein, anfangs hatte ich nur nicht darauf geachtet. Anscheinend hatte jede meiner bisherigen SLRs von Anfang an Staub auf dem Sensor (D5, A100, nun A700), das scheint also normal zu sein. Nach drei Versuchen nach Handbuch (mit Pusten -- auch Ohrenspritze) habe ich aber immer noch zwei ziemlich böse Flecken im Bild (ich teste das mit Aufnahmen auf eine weiße Fläche mit diversen Blenden). Also sind jetzt wohl andere Maßnahmen nötig, an die ich mich aber noch nicht recht heran traue...
Gerd |
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Ich möchte noch eine Ergänzung zu den Staubtests machen. Einige Poster schreiben, dass sie Staub nur bei bestimmten Blenden sehen. Nach meiner Erfahrung, sieht man den Staub bei praktisch allen Blenden, nur verschieden. Bei großen Blenden (2.8-8) sieht man einen relativ großen, ziemlich hellen Kreis, der dann beim Abblenden (11-22) dunkler und kleiner im Radius wird. Bei großen Blenden fällt der Staub hauptsächlich im Himmel auf, bei kleinen Blenden, sollte er auch unter anderen Bedingungen auffallen (aber Digicams nutzen kleinen Blenden wenig...).
Ich stelle für Staubtests die Kamera auf manuellen Fokus und knipse eine weiße Fläche (Tischset) bei langer Brennweite aus der Nähe (und bei Kunstlicht)-- so verschwinden die Details des Tischsets, und man sieht nur den Staub. Gerd @Jens: Den Mund nehme ich genau deshalb nicht -- obwohl der natürlich vielmehr Power hätte als meine kleine Otowaxol-Ohrenspritze. >> Mit "auch" wollte ich sagen, dass ich es so auch mache, wie Justus geschrieben hatte Gerd [EDIT] by ManniC {13.01.2008 23:41}: 2 Folgepostings zusammengeführt ;) |
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Objektivwechsel vermeiden? :shock: Warum habe ich dann eine SLR? Aber die Frage nach der Wirksamkeit des Staubschutz der Alpha 700, vielleicht im Vergleich zur A 100, wurde hier eigentlich noch nicht beantwortet. |
Ich hatte auf der A100 sehr oft Staub, welchen ich aber immer mit dem Blasepinsel beseitigen konnte. An der A700 hat sich das Problem quasi in staub aufgelöst, will heissen, ich musste den Sensor noch nie "Pflegen". In meinen Augen ist die A700 auch in dieser Hinsicht eine Weiterentwicklung.
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Gruesse, Torsten. |
Also bei meiner A700 war auch von Anfang an Staub, der mir bei Makros (Münze auf weißem Untergrund und Blende 16) auffiel.
Mit dem Blasebalg (Airbomb) ging's nicht weg, also hatte ich am Freitagaben die Methode angewandt, die ich schon öfters bei meinen Vorgängerkameras benutzt habe: Nassreinigung mit PecPads und Eclipse (Methanol), d.h. einmal nass hin und her und dann noch zweimal trocken mit jeweils frischem Tuch. Und jetzt kommt's. Hätte ich das nur gelassen. Danach hatte ich zwei Schlieren und unzählige kleine unscharfe dunkle Fleckchen auf dem Sensor. :evil: Mit trockenen PecPads ging nichts und so nahm ich Q-Tips. Nach mehreren Stunden, mehrmaligem Nachladen des Akkus und Einsatz unzähliger Q-Tips, ein paar PecPads und des Blasebalgs war dann der Sensor wieder ziemlich sauber. Bei extrem geschlossener Blende (40) sieht man noch einen Schlierenumriss und ein paar kleine Fleckchen aber schon bei Blende 22 ist's jetzt wieder ok. :) Meinen A700-Sensor werde ich wohl nie mehr mit dem normalen Eclipse oder Methanol behandeln. :evil: |
Die Olympuslösung scheint besser zu sein!
Da sehe ich nach dem hier Geschilderten Verbesserungsbedarf bei Sony. Hartnäckiger Staub auf dem Sensor ist ärgerlich, gerade bei High Tec.Oder man läßt ein 18-250mm immer drauf!:flop:
Ernst-Dieter |
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In meiner D7D hat sich nach nun fast 2 Jahren auch einiges angesammelt. Die schicke ich nun fix zum Service, und dann kommt sie sauber zurück. Habe auch schon selber gewischt, das tue ich mir nicht mehr an (ab und an mal drüberpusten ist OK). Ein Fachgeschäft, dass solches vor Ort anbietet, wäre hilfreich - nur kenne ich keines. OK, kostet - aber dafür habe ich nicht den Ärger (vor allem, wenn im falschen Augenblick der Verschluss zugeht...). Wenn ich für >>1000€ 'ne Kamera kaufe, dann sind auch alle 1 bis 2 Jahre ein paar EUROs fürs Putzen drin! Schmiddigrüße |
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Das Objektiv immer drauf zu lassen, hilft auch nicht unbedingt. Siehe dazu auch Jens' Beitrag. |
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Hi,
bei der A100 war das bei mir kein Thema, da ich nur 2 Objektive hatte, habe ich nicht oft gewechselt. Wenn, dann auch draußen mit nach unten gehaltener Kamera. Bevor ich die A100 verkauft habe, habe ich das überprüft, es verschwand alles mit einfachem Auspusten mit Blasebalg. Ich habe das immer im Bad gemacht, weil das wohl der staubfreieste Raum ist. Ich halte das nasse Reinigen für ein Risiko. Wenn Schlieren drauf sind, setzt sich der Staub vermutlich eher ab, als wenn alles glatt ist. Möglicherweise wird das sowieso überbewertet, den Staub sieht man doch in der Praxis in den seltensten Fällen auf Fotos. Mir ist da noch nie etwas aufgefallen. |
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Wenn Du trocken gewischt hast und nicht passiert ist, ist das ja ein gutes Zeichen. Aber vielleicht wär es auch anders ausgegangen, wenn ein härteres und/oder scharfkantigeres Staubkorn auf dem Sensor gewesen wäre?! |
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Der Blasebalg und ein Päckchen Q-Tips sind daher auf längeren Ausflügen und im Urlaub mittlerweile immer dabei. |
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Zusammenfassend kann ich folgendes sagen: Staub gibts mit und ohne Objektivwechsel, durch die Pumpbewegung beim Scharfstellen und Zoomen. Auch die schon erwähnte Abnutzung der Mechanik trägt ihres dazu bei. Meist reicht ausblasen mittels einer großen Ohrenspritze aus. Dieser Gummiball, auch Klistier genannt gibts in der Apotheke. Aber unbedingt darauf achten, dass er Talkumfrei ist und keine Gummireste enthält. Am besten vor gebrauch mit reichlich warmen Wasser ausspülen und gut trocknen lassen. Da gab es auch schon Überraschungen. Die Reinigung mit den von Micro-Tools angebotenen Sets sollten kein Problem sein. Zum Ausblasen montiert man die Kamera am besten auf ein Stativ, mit der Bajonettöffnung nach unten. Bei der sogenannten Nassreinigung empfiehlt sich die Verwendung eines Netzteils. Ein versagen des Akkus während der Reinigung, endet meist mit der Zerstörung des Verschlusses. Immer nur wenig (2-3 Tropfen) der Eclipse Flüssigkeit auf die Pads geben und keinesfalls direkt auf den Sensor. Ruhig Arbeiten und dabei den Pad einmal von links nach rechts und wieder zurückziehen. Dabei den Spatel in die andere Richtung neigen. So gibt es auch keine Schlieren. Die verbleibende Flüssigkeit trocknet Augenblicklich auf. Ich blase meinen Sensor vor jeder Nassreinigung ab, damit z.B. anhaftender Blütenstaub nicht zu schlieren führen kann. Niemals mit dem Mund in die Kamera blasen. Kein Mensch kann das ohne das dabei kleinste Spucketeilchen mitgerissen werden. Wenn man dies alles beachtet, steht einer erfolgreichen Sensorreinigung nichts mehr im Weg. Gruß Wolfgang |
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das habe ich bisher auch gedacht. Ich habe aber mit genau diesen Arbeitsmitteln und genau nach Deiner Beschreibung gearbeitet und muss trotzdem sagen, dass ich diese (bei mir zwei) Schlieren vom Sensor der Alpha 700 nicht entfernt bekommen habe. Sie sind weniger deutlich geworden, aber immer noch da. Übrigens waren diese Schlieren schon im Auslieferungszustand vorhanden und ich frage mich, was das wohl für Rückstände sein könnten. Den Sensor meiner D7D kann ich mit den gleichen Mitteln (Eclipse 2 darf man dafür ja nehmen) und Methoden problemlos reinigen. Mein Fazit ist, dass es sich um besonders hartnäckige Verunreinigungen handeln muss, die schon im Werk entstanden sind und der Standardreinigungsmethode widerstehen. Für mangelnde Sauberkeit dort spricht meines Erachtens auch, dass ich von Anfang an Fusseln im Sucher hatte. Sensor und Sucher meiner D7D waren in drei Jahren niemals so verschmutzt wie bei der nagelneuen Alpha 700. Ich überlege schon, ob ich sie deshalb auf Garantie einschicken soll. |
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Bei der A700 wage ich gar nicht nachzuschauen. Wenns nach der praktischen Wahrscheinlichkeit geht (ein Freund von mir hatte bei seiner D80 nach _zwei_ O-Wechsel nen dicken Brocken aufm Sensor), dann muss da schon was sein ... bei der letzten Foto-Session war aber nur ein eingetrockneter Regentropfen auf dem Skylight-Filter des WW-Zooms. Irgendeine Zeitschrift hatte vor Monaten mal die CAM-internen Reinigungsverfahren verglichen. SONYs A100 schnitt ganz schlecht ab (trotz x mehrfach angestoßener Reinigungsdurchläufe), die anderen CAMs sahen auch nicht viel besser aus. Tja und am WE wieder CAM auf'm Stativ nach unten. Kaum das Objektiv angefasst schnittpe der Frontdeckel weg, auf den Boden, zum Rand der Brücke, durchs Geländer, keine Überkragung, wech. Suuuuper. Gruß |
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Anhaftendene Blütenstaubreste wirst Du übrigens kaum mit dem Blasebalg wegbekommen. |
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Die 500 Treffer mit dem Suchwort Sensorreinigung lese ich mir jetzt wirklich nicht alle durch und bei Suchwortkombinationen wie Sensorreinigung + Kratzer habe ich auch noch nichts derartiges gefunden. |
Bei mir hat die Reinigung mit dem Blasebalg bis jetzt gereicht. bei de anderen Methoden hätte ich viel zu viel Angst etwas zu beschädigen!!!:(
Aber wenn mir jemand eine (sehr) genaue Anleitung (eventuell mit Video) machen könnte (das wäre eigentlich etwas für die Totorial-Datenbank!!!) der einen Link hat würde ich mich, wenn es einmal nötig ist, über eine solche Reinigung überwinden:roll: Gruß Andreas |
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Eine ausführliche Seite zum Thema gibt's hier (leider englisch). |
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Gruß Andreas |
Hier gibts erst mal genug zu lesen. Ich schaue mal nach, da gibt es irgendwo ein Video, wie man den Sensor richtig reinigt. Das ist ganz gut gemacht. Wenn ich es finde, werde ich es hier verlinken.
Gruß Wolfgang |
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So einfach ist das?? Einmal hin und einmal zurück und das war alles??? und wie ist es mit dem Druck auf den Sensor?? leicht drüber streichen,...?? und wie ist es mit Schlieren am Sensor?? ich hab zwar schon einiges gelesen würde aber auch gern eure Erfahrung hören, oder besser gesagt was kann man falsch machen dass Schlieren entstehen?? und hat schon jemand die statisch aufgeladenen Pinsel verwendet?? Gruß Andreas |
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Ich kann mir gut vorstellen, dass Exemplare welche eine weile beim händler waren und von möglichen Käufern mal in die Hand genommen wurden, nicht immer ganz Artgerecht behandelt wurde und sich so einiges ansammeln kann... Denn ich weigere mich mir vorzustellen, dass die Fertigungsanlagen von Sony so staubig sind...:? |
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Ich habe meine Staubprobleme beim Fachgeschäft beseitigen lassen. Er warnte ausdrücklich vor "Eigenaktionen", reinpusten (egal in welcher Form) bringt oft nur noch mehr Staub rein. Am besten ist Raussaugen. Der Fachhändler hatte eine Art Spraydose, die mit einem Aufsatz oben drauf blasen oder saugen konnte. So ne Art saubere Druckluft aus der Dose.... das Ding kostete 13.-€. Bei diesem Geschäft gehört dies zum Service und ist GRATIS (bis 4 Mal im Jahr). Ich mache das meistens vor den Ferien, dann bin ich sicher, dass alles sauber ist. Selber reinigen finde ich heikel.... Das einzige was ich an der A100 machte war mit einem Blasepinsel drüberwischen. Ich wechsle sehr häufig die Objektive und hatte bis auf einmal nie ein Problem. Allerdings putze ich sehr oft die Linsenseite die gegen die Kamera schaut. Da kommt (meiner Meinung) nach am meisten Dreck rein. Genauso wie staubige Objektivdeckel - die sind ja Staubfänger Nr. 1. Meine beiden Kameras A100 und A700 waren von Anfang an blitzsauber! |
hi,
ich kann nur jedem empfehlen diese "apotheken ohr" spritzen in rente zu schicken. zumindestend was das reinigen von sensor und hinterlinse angeht! die foto blasebaelge haben ein ventil und saugen die luft hinten an. die apotheken dinger saugen auch vorne wieder ein, wenn man also im spiegelkasten damit rumpumpt wird der dreck eher verteilt als raus geblasen zu werden. ich nutze das ding nurnoch um die frontlinse ab zu blasen. fliegt als immer im rucksack rum ;) ich habe bis jetzt erst einmal meinen senor mit methanol und einem microfasertuch (um ein passend geschnitztes balsa hoelzchen gewickelt) gereinigt. das war eine ganzschoene wischerrei bis das wieder komplett schlierenfrei war.... allerdings nutze ich oft die discofilm methode, damit hatte ich noch keine probleme, der sensor ist jedesmal wie neu :D und das ohne das glas auch nur zu beruehren. gehoert allerdings ganzschoen ueberwindung dazu damit seinen senor zu reinigen... hat eigentlich schonmal eine 700ter mit discofilm gereinigt? hatte nicht vor das bei meiner neuen cam dann anders zu machen. mfg |
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