![]() |
lohnt sich eine Graukarte???
Hallo,
man hört ja öfter mal was von Graukarten. Lohnt sich überhaupt eine Graukarte? Im Rawconverter brauch man ja nur auf eine weisse Stelle klicken und hat schon einen schönen Weissabgleich. Sollte sich eine Graukarte lohnen, welche soll man dann nehmen und wo bekommt man die günstig??? Viele Grüße, Edwin |
Ich hab' 'ne Graukarte (sicher nix dolles, war eine Art Werbegeschenk), die ich aber nie benutze, da ich in RAW fotografiere und mein WB immer auf "auto" steht. Wer die Disziplin hat, in wirklich jeder neuen Lichtsituation erst den WB mit der Graukarte zu kalibrieren, der kann evtl. Vorteile daraus ziehen, aber mir wäre das zu stressig. Und in kurzen Versuchen habe ich eigentlich auch keine entscheidenden Vorteile sehen können - schwierig sind ja meist Mischlichtsituationen und da hilft eine Graukarte auch nicht wirklich.
Neben dem WB sollen Graukarten ja auch noch bei der Belichtungsmessung helfen, aber da verlasse ich mich auch eher auf meine Augen, das Histogramm usw. - reicht völlig. |
Hi Jens,
so ähnlich hatte ich es mir auch gedacht. Vielen Dank für Deine Meinung. Edwin |
Ich habe mir auch schon Gedanken über die Anschaffung einer Graukarte gemacht,
was mich bisher davon abgehalten hat ist die Arbeit die Cam zu justieren (wie Jens N.), aber noch viel mehr der Preis der Graukarte, da ich sie bis dato äußerst selten vermisst habe :shock: |
Vor langer Zeit habe ich mir alle möglichen und unmöglichen Grau- und Weißabgleichkarten von Kodak und Fotowand.de gekauft, Graukarten schon zur Analogzeit. Digital verwende ich höchstens mal die Weißabgleichskarte bei besonders farbkritischen Aufträgen. Ansonsten bieten mir die RAW-Konverter von Adobe und ganz besonders von PhaseOne genügend Spielraum für eventuelle Korrekturen.
Graukarten verwende ich digital überhaupt nicht mehr, da meiner Erfahrung nach überflüssig. |
Graukarte lohnt sich schon....
Allerdings nicht immer. In Mischlichtsituationen ist eine Graukarte schon was feines, als z.B. 50% Neon (oder Leuchtstoffröhre) und 50% Glühlampe. Die geschichte mit dem weißen Blatt Papier ist dann nicht immer funktionell. Oder eben um Rauschkurven (z.B. für Neat Image) zu generieren. Da gibt es nichts besseres als eine Graukarte. Sogar den Monitor kann man (grob) mit der Graukarte kalibrieren bzw. die Belichtung von Bildern prüfen. So out of use sind die Dinger nicht. Haben sollte man eine auf jeden Fall. Brauchen tut man sie selten, aber ohne steht man manchmal etwas auf dem Schlauch ;) Liebe Grüße Roland |
Das mit dem "selten Gebrauchen" stimmt. Man braucht die Dinger aber so selten, das immer wenn es nötig wäre, diese zu Hause auf dem Schreibtisch liegen :roll:
Wobei ich an dieser Stelle wieder einmal die D7D loben muss. Der Auto-WB passt fast immer :top: See ya, Maic. |
Zitat:
Für den Weißabgleich ist sie auch sehr praktisch: Man macht ein Foto mit ihr im Bild, danach kann man damit den Weißabgleich im RAW-Converter machen und auf alle Bilder kopieren. Geht schnell und ist allemal besser als sich einen weißen Fleck zu suchen, denn wirklich weiß ist kaum etwas. Tobi |
Zum Thema Graukarte kann ich noch eine kleine (amüsante??) Geschichte beisteuern. Vor einiger Zeit habe ich im Fachgeschäft Photo Dose in Hamburg nach einer Graukarte gefragt. Der Verkäufer hat mich ganz ratlos angesehen und gesagt: "Farben führen wir nicht. Wir sind ein Fotogeschäft und kein Farbenhandel."
Die Geschichte hat sich so abgespielt. Ich schwöre es beim Augenlicht meiner Schwiegermutter! Das zum Thema Fachhandel...:flop: Gruß Harald |
Oh toll....
wieder die üblichen "Verdächtigen" dabei... und jeder sagt was anderes, nur...diesmal von hintenrum:)) 1) das Winsoft "keine mehr braucht"...liegt wohl daran das er "fotografieren" kann und dazu gehört erstmal "richtigen Sehen", also wohin messen und wohin den WB legen:)) 2) die, die eine haben aber nicht benutzen...sach ich nix zu denn sonst fällt die ganze Meute wieder über mich her! 3) wer keine hat, aber die ne Digi...muss eben am Rechner hinterher DAS machen, was eine Graukarte VOHER machen kann... so einfach ist das:)) Mfg gpo |
Zitat:
Gruß: Joachim |
Graukarte lohnt,-
- nicht wenn man 08/15 Bilder draußen im Tageslicht oder Tante Fridas kaffeekränzchen mit Blitz fotographiert lohnt sich, wenn ,- Gemälde oder Kunst abfotographiert werden ,- IR Fotographie ,- Mischlichtsituationen |
Zitat:
2) - Nö, denn IR macht die Belichtungsautomatik meiner Leica R9 bravurös... 3) - Nö, denn Mischlicht ist nur eine einzige Katastrophe, für die man keine Graukarte braucht! Wofür denn? Für die schlimme, nicht zu korrigierende Farbsauce? Oder etwa für die Belichtungsmessung? In genau allen diesen Fälle habe ich noch nie meine zu Hause gelassenen Graukarten vermisst... (Übrigens nicht für Tante Emma-Bildchen, sondern bei Aufträgen für farbverbindliche Hochglanz-A3+- und Posterdrucke...) |
Ich habe ein Graukarte und verwende diese auch gelegentlich. Der Preis ist mit 5 Euro für ein Din-A 6 mit kombinierter Weiss/Grau Fläche nicht zu hoch. Aber es stimmt auch, das du für 80% der Fälle weiterhin die Automatik verwendest, oder zu Hause per RAW selber den Weisspunkt setzt. Zum lernen fand ich es klasse!
Basti |
Zitat:
Zitat:
Und für den Normalo unter uns Hobbyfotografen ist in den genannten Situationen eine Graukarte sicher keine sooo verkehrte Lösung, oder meinen Sie nicht??? Vielleicht sollten Sie bie Ihren Empfehlungen die Ausstattung der weitaus meisten User hier berücksichtigen. ;) Ich habe mir auch mal eine Graukarte zugelegt, die mir die Bestimmung mancher Lichtsituationen zwar schon vereinfacht hat, die ich aber aus reiner Faulheit nur sehr sehr selten nutze. |
Da es hier schon mehrfach erwähnt wurde, bitte ich mal um eine Erklärung, wie mir eine Graukarte bei Mischlicht helfen soll!? Die Kamera "kann" nunmal nur eine Farbtemperatur und die kann ich (meinetwegen auch mit Hilfe einer Graukarte) nur auf eine der vorherrschenden Lichttemperaturen einstellen. Ich kann vielleicht auch einen Zwischenwert ermitteln, dann stimmt gar nix im Bild ;)
Zitat:
|
Welche Graukarte soll ich kaufen (Größe), ich gehe jetzt doch mal an das Thema ran, was darf sie kosten ?
|
Danke, nun bin ich verwirrt :?:?:?
ich werde mir einfach mal eine zulegen, so teuer sind die ja nun auch nicht. Und wenn ich sie danach für unnötig halte, kann ich wenigstens sagen das ich eine habe :P Euer verwirrter Edwin P.S.: warum brechen bei meinen Fragen immer Glaubenskriege aus??? ;) |
Hi Edwin,
ich werd genauso machen. Selbst wenn man den Weißabgleich am Ende per EDV festlegt ist eine Grau- oder Weißkarte bestimmt manchmal hilfreich :top: Daher wird es auch was in der Größe A5 oder A6 werden. Die passt dann auch in die Fototasche ;) |
Zitat:
Ich habe u.a. - von Fotowand.de eine wetterfeste, ganz stabile Taschenkarte 7 x 12.5 cm², 3 mm dick, eine Seite 18% grau, andere Seite weiß. Artikel 4932, Polystyrol 3 mm, lichtecht 7-8 Baumwollskala, 17.68% Reflexion, abwaschbar - von Fotowand.de Neutral-Graukarte A5, Artikel 4963, Polystyrol 1 mm, lichtecht 7-8 Baumwollskala, D = 17.68% Reflexion, abwaschbar - von Fotowand.de Neutral-Graukarte A4, Artikel 4964 - Kodak-Graukarte (Gray Cards, 1x 4x5 inch², 2x 8x10 inch², Artikel 152 7795) - Diverse Weißabgleichskarten und Farbkarten von Fotowand.de |
Zitat:
Basti |
Zitat:
Bei einer früheren Kamera war ich mit dem AWB öfter mal unzufrieden und habe dann diverse Versuche mit Graukarten (oder Pringlesdeckeln statt Expodisc etc.) gestartet, teilweise waren die Ergebnisse damit noch schlimmer. Das und die fehlende Disziplin hat dann schnell dazu geführt, das Thema zu vergessen. Im Studio mag das was anderes sein, aber unterwegs habe ich weder Zeit noch Lust, die Kamera vor fast jedem Bild neu zu kalibrieren, wenn das fast genausogut mit RAW auch nachträglich geht. |
Zitat:
Tobi |
Zitat:
|
Zitat:
Tobi |
Zitat:
dann werde ich mich mal morgen bei Fotowand umschauen und entsprechende Teile bestellen. Merci nochmals :top: |
jo, ich finde so ein Ding ganz praktisch. Und ich muss es hier ziemlich mit Uwe Johanssen halten bei dem ich vor nicht zu langer Zeit einen Studiokurs hatte: Was Du in der Kamera bzw. bei der Aufnahme machen kannst, kannst Du Dir hinterher in der Nachbearbeitung ersparen. Und ich muss sagen, dass macht irgendwie Sinn. Man kann die Mehrheit der Bilder im Batch durch den Raw-Konverter ziehen und hat farblich passende Bilder. (jedenfalls wenn man bei jeder Lichtsituation den man. WB macht). Ist ähnlich wie mit dem Ausschnitt: man kann das Bild (versuchen zu) komponieren oder man kann ein bischen knipsen und das Bild beschneiden.
Dank EBV vergessen ja viele Leute die Grundlagen der guten alten klassischen Fotografie. Das mag meistens auch gut sein. Manchmal aber ist es schon ganz gut sich zu erinnern. Gruß, Steffen. |
Nee, die Website von Fotowand.de ist ja grauenhaft. :flop::flop::flop:
Ich habs aufgegeben, da die Site sinnlos interne Seiten läd und nachläd und läd... Werde da Morgen mal anrufen und fragen ob die einen Katalog oder ähnliches haben Edwin |
Zitat:
|
Also ich hab eine handliche WhiBal (http://www.whibal.com/products/whibal/index.html).
Benutze sie effektiv wenig, aber wenn, dann bin ich froh sie zu haben. Warum? Weil ich sehr selten in meinen Bildern neutrale Grauzonen habe auf die ich mich beziehen kann. Man bedenke dass für einen guten Weissabgleich tatsächlich eine mittelgraue Referenz nötig ist, keine weisse! Eine weisse Fläche ist meist so hell dass die Farbunterschiede zu gering sind oder mindestens eine der drei Grundfarben schon gesättigt ist und daher ein falscher Abgleich möglich ist (die hellen Teile des Bildes haben eine andere Farbverschiebung als die mittleren). |
Nur noch ein Hinweis, es muss eine neutralgraue Karte sein, es gibt wohla uch karten, die nur zur Belichtungsmessung gescaht sind und nicht zum Weißabgleich. Die Kodak-Karte soll auch nicht wirklich grau sein. Vgl. z.B. Wikipedia zu Metamerie. Fotowand behauptet neutral graue Karten anzubieten, Whibal auch.
Die Karte zum reinen Weißabgleich muss nur genügend groß sein, dass sie im tatsächlichen Licht liegend den Bereich des Sensors abdekct, der für den Weißabgleich benutzt wird. Bei meiner A1 war das nur ein kleiner Punkt in der Mitte, meine D80 nutzt wohl den gesamten CCD. Mir hat eigentlich immer ein ca. Kreditkartebgroßes Stück mit der A1 gereicht. Ich hatte neben dem Diffuror meines Olympus-Achromaten ein gleich großes Stück Graukarte liegen, in der Fototasche ist ein Stück, dass etwa Postkartengröße hat und ein Streifen 1x5 cm mit eingeritzem cm-Maßstab. Das Stück habe ich früher schon vorsichtshalber mit ins Bild genommen, wenn es um (analoge) Bilder für die Hausratversicherung o.ä. ging, zur Not kann man die Bilder dann Farbrichtig abziehen. Tipp: Kauft eine große (z.B. Fotowand) Graukarte, die kann man prima teilen (für sich und andere, dann reduzieren sich die Kosten erheblich. Eine Nachfrage zum Thema MIschlicht: Was macht der Weißabgleich? Nimmt der immer an, dass es sich um Licht eines schwarzer Körper einer bestimmten Temperatur handelt und justiert nur die Farbtemperatur? Ich vermute nein. Ich denke eher, die empfindlichkeit der drei Farbkanäle wird so verändert, dass sie beim Blick auf eine weiße Fläche / Graukarte gleiche Werte liefern. Damit würde in gewissen Grenzen auch Mischlicht erfasst. Schlimmer als Mischlicht könnte weißes Lciht einer Lichtquelle sein, deren Licht sich aus wenigen einzelnen Spektralfarben zusammensetzt (alte Neonröhren). Grüße Jan |
Ich stelle jetzt mal eine Frage, die mich schon die ganze Zeit nachdenken lässt (weil ich mich mit Graukarten nicht auskenne) :oops:
Wenn ich den Weißabgleich mit einer Graukarte optimieren will, mache ich das dann:
Vielen Dank schon mal Grüße Andreas |
Zitat:
Eine Graukarte dient zur Belichtungsmessung, und zwar als Ersatzmessung an Stelle einer Lichtmessung. Das ist insbesondere wichtig bei Motiven, die stark von der "normalen" Helligkeit abweichen, beispielsweise bei LowKey- oder HighKey-Aufnahmen, die also größtenteils aus dunklen (schwarzen) oder hellen (weißen) Motivteilen bestehen. So eine Situation führt regelmäßig zu Fehlbelichtungen, egal, ob analog oder digital - auch eine R9 kann das nicht "wissen". Für den Weißabgleich kann eine Graukarte sehr nützlich sein, wenn im Motiv keine grauen Flächen vorkommen und/oder eine Farbe dominiert. Für Mischlichtsituationen ist sie eher nicht so brauchbar, da i.A. das Mischlicht aus zwei örtlich getrennten Lichtquellen stammt, und somit das Motiv unterschiedlich beleuchtet wird. Man kann also den WB entweder auf die eine oder die andere Lichtquelle einstellen, oder eben irgendwo dazwischen. Ich ziehe da immer die händische Methode vor, und such mir den WB raus, mit dem mir das Motiv am besten gefällt. Für Reproduktionen ist eine Graukarte keine große Hilfe, dafür benötigt man eine richtige Farbkarte, mit der man die Aufnahme kalibrieren kann. Einfach nur den WB richtig einstellen, ist höchstens die halbe Miete. |
Zitat:
|
Hi,
ich habe nochmal versucht die Fotowand Website zu öffnen, gleiches Spiel wie Gestern. Das Shopfenster öffnet sich, läd eine Weile und schließt wieder. Ich habe im Browser Popups auf zulassen und auch eine Regel für die Firewall deffiniert. Da geht nichts. Warum müssen Webdesigner manchmal so grauenhaft übertreiben??? Ich möchte nicht gerne wissen wieviele Kunden Fotowand durch diese beschi... Spielerei durch die Lappen gegangen sind. Euer gefrusteter Edwin. |
Zitat:
Ich öffne nur mit den Microsoft-Kram, Windows XP Prof, der jüngste IE 7.0, T-DSL 16000, Kaspersky Internet Security 6.0, keine Probleme. |
Ich werde es nachher mal auf einem Mac bei meinem Kumpel versuchen. Mal sehen ob es da klappt.
Edwin |
Zitat:
|
Mal kurz was zum Weißabgleich:
Der Belichtungsmesser der Kamera belichtet auf ein durchschnittliches Neutralgrau. Wenn man nun ein weißes Blatt Papier vor die Linse hält (formatfüllend), dann wird das Blatt nicht weiß abgelichtet, wie es ist, sondern soweit unterbelichtet, dass ein neutrales grau dabei herauskommt. Ist so ähnlich wie der Fotografieren einer weißen Wand in der Sonne, man muß eigentlich überbelichten, damit es wirklich weiß wird. Was ist ein neutrales Grau? Grau ist zunächst einmal jede Farbmischung, bei der alle drei Farbkanäle (RGB) den gleichen Wert aufweisen. Also z.B. 100/100/100. Ein ausgemitteltes neutrales Grau entspricht den Werten 127/127/127 (=255/2). Die meisten (ich auch) ermitteln den Weißabgleich bei RAW's in der Regel nachträglich per Augenmaß und Geschmack. Wenn ich jetzt in einer bestimmten Lichtsituation auf einem Bild die Graukarte an einer Stelle mitfotografiere, die mir Bildwichtig erscheint und die ich auch farbrichtig haben möchte, dann habe ich sozusagen eine Referenz. Natürlich sollte die Karte dabei nicht in den Lichtern oder Schatten sein, sondern in den "neutralen" Mitten...kommt aber auch immer darauf an, wo man mit der Belichtung hin will. Egal, welches Lichtgewurschtel im Raum herrscht, ich muß nur mit der Pipette auf die Graukarte gehen und sehe sofort, wo ich hin muß. Z.B. 156/148/190 sagt mir, dass das Bild an dieser Stelle a) zu hell ist und b) einen Lila-Blau-Farbstich aufweist. Als erstes bringe ich jetzt die Farben automatisch oder manuell auf Gleichklang, und dann reduziere ich die Helligkeit, bis ich besagte 127/127/127 auf der Graukarte habe. Wenn das Grau auf dem Bild jetzt immer noch irgendwie farbig aussieht, dann wird es wieder mal Zeit, den Monitor zu kalibrieren. Wie man sieht, ist also gerade für die JPG-Anhänger der nachträgliche Abgleich der Kameraautomatik mittels Graukarte und Farbreglern relativ einfach und sicher möglich. Damit holt man natürlich nicht jede Falschfarbe aus einem Bild, aber die (für mich) bildwichtige Stelle oder Person gekomme ich sehr genau ausgefiltert. Wobei wir genau da währen, wo man die Graukarte zuerst brauchte: Im Labor, um Farbstiche auszufiltern. Normalerweise funktioniert der automatische Weißabgleich der Alpha recht genau. Woher ich das weis? Genau...ich hab es mit der Graukarte getestet ;). Meine ist übrigens von Nordfoto, aus Kunststoff und seit 20 Jahren unverwüstlich. Liebe Grüße Roland |
Zitat:
Tobi |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 12:24 Uhr. |