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Wie ist das mit dem Kontrastumfang
Hallo zusammen,
ich habe meine Dimage A2 nun schon eine geraume Zeit lang. Aber richtig tiefgehend beschäftigt habe mit der Thematik "digitale Fotografie" noch nicht wirklich. Das sollt jetzt endlich ein Ende haben. Ich kann leider das Gefühl nicht verlieren mit meiner EOS 300 besser zurecht gekommen zu sein. Vor allem fällt mir das bei Landschaftsaufnahmen auf. Wenn ich mir meine alten Fotos so ansehe dann ist da oft ein blauer Himmel zu sehen (auch ohne Polfilter) und dass die Ränder bei starken Kontrasten ausgefressen waren, kam auch selten vor. Nun, bei der A2 habe ich am laufenden Band das Problem, dass der eigentlich blaue Himmel nur gleißend weiß abgebildet wird. Auch mit Kontrastproblemen und ausgefressenen Ränder habe ich regelmäßig zu kämpfen. Ich hoffe etwas falsch zu machen, oder ist der Kontrastumfang der A2 tatsächlich so viel geringer als von einem herkömmlichen 0815 Farbfilm? Wie kann ich diese Probleme in den Griff bekommen? besten Dank für eure Antworten viele Grüße Stefan |
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http://www.fotocommunity.de/info/DRI |
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EIDT: Ich bin wohl schon zu digital - es geht ja nicht um die 300D, sondern um die 300 mit Film. :roll: Na, trotzdem stimmt das gesagte, nur ist natürlich die A2 einem Negativfilm nicht gewachsen. Aber es gibt ja mittlerweile auch günstige Alternativen in Form von Einsteiger-DSLRs, wo dem Normal-User kein Unterschied mehr in der Qualität auffällt. Was einem natürlich nichts bringt, wenn man schon eine A2 hat... |
Die einzigen Digitalkameras, die vom Kontrastumfang her wohl halbwegs an analogen Film herankommen sind die DSLRs Fuji Fine Pix S1/2/3/5 Pro.
Diese haben abwechselnd große und kleine Pixel auf dem CCD und machen sozusagen ein kamerainternes DRI. |
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Hallo Maui Muc,
willkommen im Forum! Deine folgende Aussage ist der Schlüssel. Zitat:
Du findest hier im Forum oder auch im Netz viele Infos zu diesem Thema. Ganz grob sollte man für solche Motive mit der DiMAGE A2 folgendes machen: - ISO64 (lieber ein Stativ als höhere ISO Werte!!!) - RAW!!! - Belichtungskorrektur nach Probeschuss und Bewertung des Histogrammes - evtl. Belichtungsreihe wenn wenig Zeit für das Motiv bereit steht - Nachbearbeitung am PC mit einem RAW Converter (Tiefen anheben, Farbbalance, Helligkeit und Tonwertkorrektur) Es ist erstaunlich welche Informationen in den Tiefen eines digitalen RAW enthalten sind man muss sie nur sichtbar machen. editiert um Missverständnissen vorzubeugen :oops: ;) |
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1. Es ist unsinnig, pauschal von Negativfilm zu sprechen. Niemand fotografiert mit einem Negativfilm, sondern mit einem Film der Empfindlichkeit 50 ASA, 400 ASA, 1600 ASA etc. Die Unterschiede zwischen diesen Filmen bezgl. des Kontrastumfangs sind riesig - was ja wohl jedem bekannt sein dürfte, der schon mal damit fotografiert hat. Folglich muss man sehr wohl differenzieren, ob man nun Negativfilm 100 ASA mit digitalen ISO 100 vergleicht, oder 1600 ASA mit ISO 1600. Während es im ersten Fall - ja nach Digitalkamera - vielleicht schon zu Gunsten des Filmes ausgehen kann, ist es beim zweiten Fall für eine gute digitale Kamera kein Problem, den Film haushoch zu übertreffen (Kontrastumfang). 2. Es ist unsinnig, pauschal von Digitalkameras zu sprechen. Niemand fotografiert mit einer Digitalkamera, sondern beispielsweise mit einer Kompaktkamera mit 2/3"-Sensor und 8 MP oder einer DSLR mit Vollformat-Chip und 12 MP. Die Unterschiede zwischen diesen Kameras bzgl. Kontrastumfang sind ebenfalls riesig: Bei der Minolta A2 ist ISO 400 unbrauchbar, während bei der Canon EOS 5D selbst noch ISO 1600 hervorragende Bilder erzeugt. Wie ich oben schon erklärt habe, hängt es dierekt mit Sensorfläche und Pixelzahl zusammen, was für einen Kontrastumfang eine Kamera bewältigt. Es kommt ganz einfach immer darauf an, was ich mit was vergleiche. Eine Minolta A2 hat grundsätzlich schlechte Karten im Vergleich zu einem Negativfilm, auf Grund ihres kleinen Sensors und der hohen Pixelzahl. Eine Canon EOS 5D ist spätestens ab ISO 400 jedem Farbnegativfilm entsprechender Empfindlichkeit deutlich überlegen - darunter kann es eng werden, schließlich ist ja auch nicht jeder 100er Farbnegativfilm gleich. Wenn ich allerdings den nutzbaren Kontrastumfang betrachte, also das, was ich mittles Korrekturen noch rausreißen kann, dann versumpfe ich beim Farbnegativfilm gnadenlos in flauen Schatten. Zitat:
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Hallo Bleibert,
ich habs schon auf die hier verwendete A2 bezogen. Pauschalisieren wollte ich es nicht sondern einfach Maui Muc nen Tip geben in welche Richtung er gehen muss um solche Motive möglichst optimal mit seiner A2 umzusetzen. Das Thema ist, wie du schon schreibst, viel zu komplex und die Technik viel zu verschieden um es in einem Satz abzutun. |
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Hallo und herzlichen Dank für die vielen Infos. Dass muss ich jetzt erst einmal alles sortieren. Was DRI angeht bin ich noch etwas skeptisch. Wenn ich das beim überfliegen recht verstanden habe bedeutet das ziemlich viel Arbeit. Aber vielleicht kommt das auch noch.
In erster Linie werde ich mich jetzt mit dem RAW Format näher beschäftigen. Eigentlich wollte ich mich vor Histogram und Tonwertkurven drücken. Ich bin ein großer Fan von freier Software und bevorzuge demzufolge auch the gimp. Hier werden auch mehr oder weniger freie RAW-Converter angeboten. Wenn ich mich recht erinnere ist ufraw vor einigen Jahren die erste Wahl gewesen. Spricht etwas gegen diese Kombi? Gibt es besser geeignete Werkzeuge? (ich war von DXO recht angetan jedoch kostet das ne ganze Stange und ließt nicht mal RAW) Darf ich pauschal annehmen dass ich aus einem etwas unterbelichtetem Digi-Bild noch recht gut etwas herausholen kann, beim Überlauf eines Segments im Sensor jedoch nichts mehr zu machen ist? Sprich: die Faustregel ableiten kann im Zweifel lieber eine Blende zugeben und der PC erledigt den Rest |
Ja du musst nicht zwingend DRIs machen, aber auch dafür gibt es schnelle Lösungen.
Siehe hier Tagsüber mit Motiven im Auflicht kommst du aber mit dem RAW und Tiefenanhebung schon ein gutes Stück weit.Auf Überlaufen eines oder mehrerer Farbkanäle reagiert eine Digitalkamera eben sehr krass denn sie kappt das Signal regelrecht, ein analoger Film scheint "sanfter" an dieser Belichtungsgrenze zu arbeiten und damit "gefälligere" Überbelichtungen zu produzieren. Das RAW brauchtst du um in den Tiefen noch genug Tonwerte zum aufhellen zu haben immerhin sind es 2^12 Abstufungen pro Farbe statt derer 2^8 bei JPG. Also ein sehr leicht zu bedienender RAW Converter mit guten Ergebnissen unter Windows war Raw Shooter, in der freien Essentials Version war eigentlich alles drin was du brauchst. Leider wurde der von Adobe geschluckt, aber vieleicht findest du im Netz noch die freie Version auf irgendeinem Server. Suche mal nach "RSE", ist so um die 5MB groß. Ach was auch wichtig ist, versuche deinen Monitor zumindest was Helligkeit und Kontrast angeht zu "kalibrieren", im Netz gibt es auch da brauchbare Freeware. Dann noch die meistes eingestellten 9200K Farbtemperatur auf 6500K am Monitor umstellen, damit kommt man als Hobbyfotograf schon ganz gut über die Runden. |
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Was auf jeden Fall vorteilhaft ist gegenüber dem Diafilm, ist die Möglichkeit, ein grenzwertiges Bild nachträglich zu bearbeiten, wo beim Dia nur noch wegwerfen blieb. Zitat:
Peter |
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Und hier noch der Link zu Expose to the Right: Click!
Lesenswert! Aber am Histogramm kommst Du nicht vorbei! Rainer |
Dimage 7i: Was bedeutet Kontrast "-2" ?
Hallo Zusammen,
ich habe mal eine Frage an Euch zur Einstellung an der Dimage 7i „Kontrast -2“. Ziel meines Bildes ist, ein sehr kontrastreiches Bild so zu belichten, dass die hellsten Stellen gerade ohne Clipping aufgenommen werden koennen. Bei Kontrast =0 das Echtzeit Histogramm ist wie ein U verteilt von „rein Schwarz“ bis „rein Weiss“. Das Gebirge ist zu breit. Bei Kontrast =-2 die Breite des U ist etwas schmaler geworden, bzw. bei unveraenderter Blenden/Zeit Kombination vergroessert sich der Abstand „rechtes Gebirge Ende“ zu „rein Weiss“ ein ganz klein weing. Also belichte ich laenger, bis dieser Abstand wieder auf fast Null geht. Jetzt die Frage: ist durch das laenger Belichten Clipping entstanden, welches NACHTRAEGLICH durch interne Bildbearbeitung an Kontrast verliert – also flaue Clipping-Stellen im Weiss Bereich? Oder ist das Bild frei von Clipping, wie im Echtzeit Histogramm angezeigt worden ist. Ich hoffe, ich habe mich halbwegs verstaendlich ausgedrueckt und freue mich auf Eure Antworten. |
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Zum einen: Die Kontrast-Einstellung hat nichts mit Clipping oder der Belichtung zu tun. Es wird dabei nur die Kurve (Gradationskurve) verändert, bei mehr Kontrast wird sie steiler, bei weniger flacher. Man kann damit also nicht den Kontrastumfang in der Aufnahme vergrößern. Clipping kann nicht an Kontrast verlieren, weil geclippte Pixel nur noch den Wert 255 enthalten - da gibts kein Kontrast. Du kannst natürlich den Endpunkt der Kurve nach unten ziehen, so dass beispielsweise die Stellen von 255 auf 200 lannden. Damit hast du dann die gleiche zeichnungslose Suppe, nur eben nicht mehr reinweiß, sondern in einem hellen Grau. Die Histogrammdarstellung beruht auf den JPEG-Parametern in der Kamera. Wenn das Histogramm ein Clipping zeigt, heißt das nicht, dass auch in der Raw-Datei tatsächlich ein Clipping passiert ist, sondern nur, dass ein Kamera-JPEG ein Clipping aufweisen würde. |
momentmal: dazu hätte ich eine Nachfrage.
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wenn das so ist, woher weißt Du das ? (will sagen wie sicher ist diese Feststellung ?) PETER |
mit "nachtraeglich" meinte ich, dass das Bild beim Ausloesen der Kamera als "reines" (zwischen)gespeichert wird (egal, was ich wie an der Kamera eingestellt habe), auf der Karte landet es bearbeitet - und zwar mit u.a. der Kontrasteinstellung, welche vor dem Ausloesen eingestellt worden ist.
Kontrast -2 heist also: nimm das bestehende reine Bild, maessige den Kontrast und was sonst noch alles- und speichere es DANN auf den chip. Verstehe ich Dich so, dass ich bei hochkontrastreichen Motiven die Kontrast Einstellung an der Kamera nicht aendern brauche, um mehr von dem vorhandenenen Kontrast des Motivs auf das Bild zu bekommen. (ausser RAW verwenden). und vielen Dank fuer die schnelle Antwort |
@bleibert
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Ich denke das hängt nicht zwingend zusammen, oder? |
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Probiers doch einfach mal aus: Die Histogramm-Anzeige ändert sich nicht, wenn du vom JPEG- in den Raw-Modus wechselst, bzw. sie ändert sich im Raw-Modus, wenn du an eigentlich belanglosen JPEG-Parametern drehst. |
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ich mag jetzt ja nicht ketzerisch sein, aber gibt es ueberhaupt einen Vorteil bei der Einstellung, den Kontrast zu reduzieren? Ich bemerke lediglich einen mangelnden Schaerfeeindruck meiner gemachten Bilder.
In diesen Forum geben ja viele Leute die Empfelung, bei sehr kontrastreichen Motiven die Kamera Kontrast Einstellung stark zu verringern. Nach Euren Beitraegen hier wuerde ich die Kontrast Einstellung immer auf 0 lassen, damit kein verfaelschtes Echtzeit Histogramm angezeigt wird. |
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GIMP finde ich um übrigen Klasse (und eine extrem brauchbare Alternative zu Photoshop). Schade finde ich allerdings das die Tutorials im Web meistens auf Photoshop (und dessen Menüführung) abgestimmt sind. Aber, PS ist nun mal das führende Produkt auf dem Sektor, klar das jeder seine Tutorien dafür schreibt. Es Bedeutet halt das man daher etwas mehr Zeit benötigt falls man das eine oder andere PS-Tutorial im GIMP nachvollziehen will. Technisch sollte noch erwähnt werden das GIMP derzeit nur 8 Bit Farbtiefe unterstützt - Sofern man aber nur JPEGs produziert ist das kein wirklicher Nachteil. Regards, wiredog |
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dann bedanke ich mich erst einmal fuer die Anwtorten.
das hilft mir sicherlich weiter. |
konturloses Gelb
Hallo zusammen,
jetzt moechte ich doch noch mal eine Frage stellen, die indirekt mit Kontrast zu tun hat. Eine gelbe Butterblume, voll im Sonnenlicht (Dimage 7i) Nach der „expose-to-the-right-Methode“ war ich geneigt, anhand des Echtzeithistogramms so zu belichten, dass ich denn hellsten Punkt bei ca. 250 hatte. Da alles „gleich“ hell war im Motiv, ist das Histgramm schoen schmal in der horizontalen Ausdehnung, also Kontrast auf +2 gestellt, RAW. Das Bild war nix: das Gelb ist platt, tot, konturlos. Raw Einstellungen probiert: Kontrast bis -2, Belichtungskorrektur: bis -1EV. Im Dimage Viewer / Tonwerkorrektur: die RGB Tonwertkurve ist „super“, d.h. die hoert wirklich bei ca. 250 auf. Die Tonwertkurve (oder nennt man diese auch Histogramm?) fuer Gruen und Rot steigen bei 255 steil an. Bei blau - kommt ja in meinem Butterbluemchen nicht vor, ist bei ca. 180 Ende. Meine Frage an Euch: Ist das eine Saettigung der einzelnen Farbkanaele und wie kann ich diese verhindern? |
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Native Empfindlichkeit bei A2
Danke, habe wieder viel dazugelernt!
Was ist denn bei der A2 die native Empfindlichkeit, bei welchem ISO hat sie also den größten Kontrastumfang? Viele Grüße arbelos |
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Bilder mit ISO 400 sind quasi nicht nutzbar, sogar bei 50%iger Verkleinerung (pro Seite, also 4 Pixel -> 1 Pixel) kriegt man noch einen Rauschflash... |
Meine A2 steht grundsätzlich auf ISO 64. Zu ISO 100 sind das vom Rauschverhalten her schon (kleine) Welten.
Kontrastumfang? Eben drei Vergleichsbilder gemacht: ISO 64, 100, 200; RAW, Bibble light. Außer dem Unterschied im Rauschen kann ich keinen weiteren entdecken, was aber nicht heißen muß, daß keiner da ist. Ich bleibe bei meiner Grundeinstellung: Alles neutral, A, Bl. 5,6 , ISO 64, zentr. AF, Mehrfeldmessung. Gruß: Joachim |
[/QUOTE][...Das Gelb kann zwar noch korrekt belichtet sein, aber so satt,...
verstehe ich Dich so, dass auch bei einem oder 1.5 Lichwert(e) weniger belichtet, das Gelb zu konturlos bleibt? Kann ich so ueberhaupt bei diesem Motiv so belichten, dass beim spaeteren Betrachten der einzelnen Farbkanaele keines der Histogramme oberhalb 250 liegt und damit die Konturen gerettet werden koennen? |
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Hallo Dennis, vielen Dank fuer die schnelle Info.
Ich hoffte, der Kamera eine Sonnenbrille in Form eines Graufilters ueberzustuelpen wuerde mir eine Software Loesung ersparen. Weil eigentlich moechte ich das Bluemchen ja noch leicht anblitzen, um es vom Hintergrund zu loesen - das wuerde diese Situation vermutlich noch problematischer machen. Bei Blueten mit dunklerer Farbe habe ich auch um die Mittagszeit gute Ergebnisse bekommen, aber ich habe schon viele Kandidaten, die einfach tot bleiben wollen. Im Dimage Viewer gibt es keine Moeglichkeit, das RAW geeignet zu bearbeiten? |
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Gruß |
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Hallo,
ist schon eine lustige Diskussion hier wieder auf Pixelebene. Und, sie bringt den Fragesteller sicherlich keinen deut weiter. Die Antwort für die A2 ist aber auch recht Zweideutig. Erstens, ausgefressene Lichter sind bei der A2 völlig normal, wenn man sich auf die interne Belichtungsmessung und Bildverarbeitung verlässt. Zweitens, sie hat trotzdem mindestens einen so hohen Kontrastumfang wie vergleichbare Kameras, wenn sie richtig bedient und die Bilder extern nachbearbeitet werden. Ich schiebe die unschönen Lichter der A2 auf die schattenbetonte Belichtungsmessung und die interne Bildverarbeitung, welche nicht in der Lage ist die Zeichnung in den Schatten bei harten Kontrasten zu betonen, so wie es eine G530 hervorragend konnte. Mit korrekt belichteten Lichtern und danach die Schatten aufgehellt, kann sie mit jedem Konkurenzmodell problemlos mithalten. Und die Fotos im sommer erhalten dann auch den gewünschten azurblauen Himmel. Und zum zumThema Rauschen frage ich ich mich was es soll die A2 fest auf 64 zu betreiben. Mir ist in der Iso-Automatik noch kein Rauschen aufgefallen, welches ein Bild unbrauchbar gemacht hätte. Selbst Aquarienfotos mit ISO 400 und 800 sehen als Print noch hervorragend aus. Gerade das geringe Rauschen ist der Grund warum ich bisher meiner A2 treu geblieben bin. Gruss |
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Ich drucke nicht aus, sondern betrachte ausschließlich am Monitor. ISO 400 und 800 sind bei meiner A2 so gruselig, daß ich mir diesen Anblick erspare und lieber auf Fotos mit den Einstellungen verzichte. Es wird einfach nicht fotografiert, wenn das Licht (ohne Blitzeinsatz) nicht ausreicht. :D Gruß: Joachim |
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Aber wenn Dir der Fred zur Belustigung dient, ist das auch okay. Zitat:
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zufriedene Fragensteller
Morgen Dennis, lass Dich nicht entmutigen, ich bin total begeistert von den Antworten, die ich von Dir bekomme.
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