![]() |
Was würdet ihr nehmen: Tamron 11-18 oder Sigma 12-24mm
Bin auf der Suche nach einem guten Weitwinkel Objektiv für meine D7D.
Hatte bisher mit einem 18-200mm Sigma alles abgedeckt Nun hab ich mir ein Minolta 28-75mm 2.8 geholt. Nun brauche ich noch ein Weitwinkelobjektiv. Habe zwei ins Visier genommen. Tamron 11-18 Sigma 12-24 Welches würdet ihr mir empfehlen? Hab auch gelesen, dass das Tokina 12-24 super sein soll. Kommt das auch mal für Minolta??? Bei mundmdiscount.de steht's für Minolta ja schon im Shop. Was würdet ihr mir empfehlen? Danke für jeden tipp! zeitlos |
Das Tokina gibts meines wissens nur für Nikon und Canon.
Wenn ich die Wahl hätte zwischen dem Tamron und dem Sigma würde ich zu dem Sigma greifen. Das Sigma ist auch in KB-FF Kreisen extrem beliebt bei Ultraweitwinkel Enthusiasten und sehr gut korrigiert was verzeichnungen angeht. Im Crop sollten die Ergebnisse eher noch besser sein. Problematisch ist die bei Sigma manchmal recht hohe Serienstreuung. Wenn, würd ich´s mir nur neu holen, gebraucht kann (MUSS NICHT) es sein, das da jemand versucht seine optische Gurke loszuwerden. black |
Ich würde mir auf alle Fälle das Sigma holen denn dieses ist Vollformattauglich. Das Tamron nicht, das ist nur für kleinere Chips gemacht. Mit dem Sigma bist du einfach für die Zukunft besser gerüstet. Ich habe noch nie von Serienstreuung und Problemen bei/mit dieser Linse gelesen. Hab ich es überlesen? Kannst du einen Link posten?
Basti |
Hallo basti,
mit dem KB-FF tauglich hat ich vergessen expliziet zu erwähnen. Nachlesen mit den Sigma Streungen läßt sich in den bekannten Canon Foren von Usern, die das Teil an den einstelligen Canons haben, wenn man ein gutes hat, ist es wohl auch an einer KB-FF erste Sahne, gibt da aber auch genug, dies getauscht haben weil ne Gurke war. Ansonsten, bei Neukauf geht man ja kein Risiko ein, wenns Gurke ist, zurück. (sich aber vorher die Seriennummer aufschreiben, sonnst hat man das Dingen im dritten Versuch wieder... :lol: ) |
Hmm, ob´s der Händler auch in 6 Monaten noch zurücknimmt...?
Oder wie kann man die FF-Tauglichkeit der Linse (für´s SoMi-Bajonett) denn vorher testen....? :roll: Etwas erschreckend finde ich bei der Optik die Preisvorstellungen für Gebrauchtlinsen. Durch die Bank 500,-- ? Das Ding gibt´s im Netz für unter 600,--...?!? |
Re: Was würdet ihr nehmen: Tamron 11-18 oder Sigma 12-24mm
Zitat:
Zitat:
Zitat:
|
Digital testen kannst es net. Und ein Minolta AF läßt sich auch nicht testweise an eine Canon adaptieren.
Kannst nur folgendes machen. Wenn jemand kennst mit nem alten Analogbody wie z.b. der 7000er, tutst nen Film rein, aufs Stativ, Blende um die neun, und dann muß das auch in den ecken Scharf sein. offenblend-messerscharf ist die Sigmaoptik nicht. |
Hmm, passt dat auch an die xi?
Da käme ich evl. an eine ran... Aber danke auf jeden Fall für den Tipp. Wenn ich bis Ende des Monats über ein Gebrauchtes für einen realistischen Preis stolpere werd´ ich das versuchen. Sosnt geht das Weihnachstgeld für ein paar Sigmas drauf;-) |
Zitat:
|
Also willste jetzt doch wieder bei der D7D bleiben? :cool: ;)
Irgendwie komm ich bei dir bald nichtmehr mit, erst mit kleinem Budget 18-200 abdecken, dann Pentaxwechselgedanken, jetzt auf einmal ein um die 500 Euro teures Spezialobjektiv... Aber wenn's ein SWW sein soll, das empfehle ich auch das Sigma. |
Zitat:
Die Pentax Option halte ich mir offen. Aber wenn ich jetzt wirklich noch das Sigma kaufen werde (das ja wirklich alle empfohlen haben), dann wird die D7D wohl bleiben. Danke schon mal für die zahlreichen Antworten! zeitlos |
Um die Verwirrung komplett zu machen ;) : von Pentax gibt es auch ein schönes 12-24mm /4, das gut sein soll. Allerdings nicht für Vollformat gerechnet und eher noch teuer als das Sigma. Günstigere Alternative: das 16-45mm /4 (auch nicht VF). Im WW-Bereich sieht's bei Pentax IMO ganz gut aus (es gibt auch noch ein 14mm /2,8 ), im Telebereich gibt's derzeit "nur" Ankündigungen.
|
Re: Was würdet ihr nehmen: Tamron 11-18 oder Sigma 12-24mm
Zitat:
habe auch das 28-75/2.8 und als WW-Ergänzung das Sichma. Würde es mir sofort wieder holen, ist zwar ein nicht allzu kleiner dicker schwerer Brummer, aber klasse vor allem bzgl. kaum vorhandener Verzerrungen. Das Tamron kenne ich nicht, aber passt halt brennweitenmäßig auch nicht so richtig zum 28-75. Also wenns der finanzielle Rahmen zulässt ... Sigma 12-24 :top: |
Zitat:
im neuen Kleid. Wie die meisten neuen Pentax Gläser einfach teurer verkaufte Tokinas sind... MFG |
Ich hab mir zur neuen D200 nun auch wieder das Sigma 12-24 geholt. Was soll ich sagen, das Ding ist einfach klasse. Vollformat hat neben der Anwendung an einem analogen Body noch den Vorteil, dass die kritischen Stellen, nämlich die Ränder der Linse, schon außerhalb des Sensors liegen. Selbst bei extremen Aufnahmesitationen (Äste gegen hellen Himmel) hab ich beim Sigma keine CAs gesehen. Bei Tokina sieht man diese aber bei jedem Test.
Übrigens hab ich auch festgestellt, dass die Linse an 10MP deutlich besser ist. Selbst bei Offenblende sind die Details sauber. Bei den 6MP der D7D sind schon sehr oft Details aufgrund der fehlenden Auflösung flöten gegangen. Das lässt hoffen auf neue Sonymodell. Übrigens, wenn die Gerüchte stimmen und es kommt eine VF-Sony, dann biste mit dem Sigma bestens bedient. :top: |
Auf jeden Fall das Sigma 12-24. Das wird nämlich perfekt von meiner Lieblingssoftware DxO unterstützt.
Rainer |
Servus,
oder wenns billiger sein sollte. Das KoMi 17-35. Ist zwar kein SUPER-Weitwinkel aber ein schöne Ergänzung zum 28-75. Zumindestens ICH bin damit ganz glücklich - vielleicht auch weil ich es für 130€ neu bekommen habe. Als ich damals überlegt habe, hätte ich mich übrigens für das KoMi 11-18 entschieden. Gefiel mir von der Verarbeitung besser als die Tamronvariante. Bei den Vergleichsbildern mit dem Sigma 12-24 (gabs auch hier mal einen Thread zu) habe ich auch keine gravierenden Mängel feststellen können. Dann ist mir halt das 17-35 vor die Füße gelaufen und ich habe mich für günstig entschieden:) Grüsse Phill |
Genau, ich kann nicht verstehen das das 11-18 von Minolta so schlecht geredet wird. Ich besitzte dieses Objektiv und konnte mal von Jürgen das 12-24 ausprobieren. In freier Wildbahn konnten wir keine großen Unterschiede feststellen.
Viele Grüße Petra |
Ich kenne ebenfalls zwei D7D-User, die mit ihrem 12-24er Sigma sehr zufrieden sind.
Der Lieblingsspruch von einem: "Das Teil macht stangerlgerade Bilder!" Wenn Sony einen vernünftigen Nachfolger der D7D bringt, werde ich mir das 12-24er Sigma auch zulegen, dafür wird dann mein 17-35er KoMi in Rente geschickt. |
Falls auch eine Festbrennweite in Frage kommt: ich habe heute ein Sigma 14mm /3,5 bekommen, erste schnelle Bilder sehen sehr vielversprechend aus, ungefähr auf dem Level meines 15-30mm Sigma, welches vielleicht auch eine Option wäre. Beide sind vollformattauglich, aber nur gebraucht erhältlich. Das 14er ist überraschend kompakt, das 15-30 ist ein Trümmer.
Ich werde die Tage mal einen Vergleich machen. |
Auf PBASE hat jemand Bilder des Tamron 11-18, des Sigma 10-20 und des Sigma 12-24 systematisch bei unterschiedlichen Brennweiten und Blenden eingestellt. Die Bilder sind mit einer 7D erstellt und können in voller Auflösung heruntergeladen werden.
Ich selbst hatte mal das KoMi 11-18 von Pedi ausprobieren dürfen. Kleiner, leichter und wesentlich preisgünstiger als das Sigma 12-24. An einer Vollformatkamera vermutlich zwischen 14 und 18mm verwendbar (nur durch Augenschein im Sucher meiner analogen Minolta SLR geschätzt, also bitte evtl. selbst überprüfen). Ich hatte sehr viele Tests gelesen und mir viele Bilder angeschaut. Ich denke mal, daß alle Objektive ihre Stärken und Schwächen haben, ich bin mit dem KoMi 11-18 sehr zufrieden auch wenn es im Randbereich manchmal schwächelt. Rainer Edit: Muß mich korrigieren. Der Anwender, auf dessen Seite der Link geht, hat zwar eine Minolta, das ganze ist auch im KoMi-Objektivbereich von PBase angesiedelt, die Bilder sind aber dennoch mit einer Nikon D70 (immerhin auch 6MP-Sensor) gemacht. Vermutlich kann man dennoch seine Schlüsse daraus ziehen. Die Abbildungsleistungen der Objektive im Randbereich fand ich ganz interessant. |
... und noch etwas zum Schmökern und zur Entscheidungsfindung ;) :
Auf seiner Seite hat der User Pixelhead die KoMi-Version des 11-18 und das 12-24 verglichen. KLICK |
Zitat:
Das Tamron ist ebenfalls vollformattauglich !! mfG schwarzvogel |
Hallo zusammen,
Zitat:
Siehe auch hier bei Tamron . Gruß Uwe |
Zitat:
|
Zitat:
Wie ich vorher schon schrieb: bei 11mm dürfte der Bildkreis zu gering sein, bei 18mm nicht. Ich schätze mal, daß es wohl ab 14mm am Vollformatsensor verwendbar sein dürfte. Damit dürfte der "Nachteil" bezüglich des Sigma 12-24mm nicht ganz so groß sein. Das Tamron hat einen deutlich größeren Bildkreis wie etwa das Sigma 10-20mm. Rainer |
Zitat:
Im übrigen fällt mir bei den Sigmas wieder eine Warmtönung auf, wieso wird dieses eigentlich nicht über den Weißabgleich kompensiert? |
Aber seht doch selbst:
Bilder Tamron 11-18 an Vollformat-Minolta bei 11,14,16 und 18mm Bei 14mm bin ich dann doch Opfer der "Nicht-100%"-Sucheranzeige geworden, bei 16mm ist eine sehr kleine Abschattung rechts oben zu sehen, bei 18mm paßt es uneingeschränkt. Rainer Edit: Jetzt korrigiere ich mich gleich selbst nochmal. Man sollte halt Überschriften und Unterschriften unterscheiden können. Das von mir als "16mm-Aufnahme" erkannte Bild, war in Wirklichkeit die "14mm-Aufnahme". Sprich ab 14mm ist das Tamron vom Bildkreis gesehen vollformattauglich mit einer "kleinen" Abschattung oben rechts bei 14mm. |
Zitat:
Was die "Vollformattauglichkeit" des 11-18mm angeht: so gesehen wäre jedes digital gerechnete Zoomobjektiv vollformattauglich, in der Praxis würde ich mir das aber nicht antun: da die meisten Sucher nicht 100% zeigen, läuft man immer Gefahr, sich irgendwo Abschattungen einzufangen, was gerade bei Film ärgerlich ist. Man sollte das also vorher ausprobieren und sich dann konsequent an die als sicher ermittelte kürzeste Brennweite halten. Ich finde auch das Ergebnis des 11-18mm bei 14mm nicht "tauglich", denn oben rechts ist halt eine deutliche Abschattung zu sehen, die -je nach Blende (Offenblende?)- auch noch ausgeprägter und -je nach Motiv- sehr störend sein kann. Das Bild bei 16mm kann man wegen des Motivs nicht beurteilen, ab 18mm ist es dann OK. Das wäre übrigens auch ungefähr das rechnerische Ergebnis: 11 x 1,5 = 16,5. Die Umrechnung über den Cropfaktor funktioniert in der Regel ganz gut (obwohl man natürlich niemals weiß, was da noch an "Reserven" ist), das Tamron leuchtet also ungefähr ab 16,5mm und nicht ab 14mm den vollen KB-Bildkreis aus - man erhält also quasi eine Festbrennweite. Und dann muß man halt auch noch die Abbildungsleistung berücksichten und da hat mich das, was ich vom Sigma 12-24 bisher gesehen habe, einfach mehr überzeugt als die Beispiele des 11-18. Dafür ist letzteres kleiner, leichter, günstiger, hat ein Filtergewinde und eine ordentliche Streulichtblende - wie immer eine Frage der Prioritäten. |
Zitat:
Bei den von mir oben geposteten Beispielbildern hatte ich den Eindruck, daß das Tamron 11-18mm keineswegs schwächer ist als das Sigma 12-24mm, auch Pedis Aussage, die die beiden Objektive ja direkt verglichen hat, bestätigt das. Ich hatte auch irgendwo mal Vergleiche gesehen, die zeigten, daß das Tamron 11-18mm bei 11mm einen weiteren Bildwinkel abdeckt als das Sigma 10-20mm bei 10mm. Das liegt wohl an der unterschiedlichen Projektionsmethode. Ich bin jetzt zu faul zu suchen. Aber ich glaube mich zu errinnern, daß das auf Dyxum.com diskutiert wurde. Beim Fischauge hast Du ja auch 180 Grad Bildwinkel bei 8 bis 16mm, was Du sonst nicht hast. Für mich kam das 12-24mm nicht in Frage. Es ist halt wesentlich größer, schwerer und teurer. Einen qualitativen Vorsprung an der Digitalkamera konnte ich für micht jedenfalls nicht erkennen und Pedis Aussage deckt sich da mit meiner. Rainer |
Zitat:
Mein neues Sigma 14mm /3,5 hat so einen Adapterring dabei, auf den man den Friontdeckel setzen kann - bei Offenblende gibt es selbst an digital massive Vignettierungen, wenn das Teil augfgesetzt ist (und auch ohne den Ring vignettiert das Objektiv an digital bei Offenblende in einer Ecke deutlich), abgeblendet sind sie deutlich geringer. Ich kann das gerne mal mit Beispielen belegen wenn du möchtest. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
|
Zitat:
Durch die verschiedenen Parameter der Konstruktionen und Gläser ergeben sich *effektive Brennweiten*, die man dann anstelle der nominellen Brennweiten mit den Abbildungsabmessungen in Bezug setzt. Auf diese Weise errechnen sich Bildwinkel. Du selbst sprichst ja von "Reserven". Hier drin liegen sie verborgen. ;) Zitat:
Praktisch sind bei meinem 11-18 im Sucher einer 7000 die Vignettierungen schon bei 12,5 mm verschwunden und zwar an allen Ecken gleichweit, so dass 14mm je nach Exemplar möglich sind. |
Um hier kurz den Stand der Dinge zu verlautbaren.
Ich hab mir gestern das Tamron 11-18 bestellt. Bei Foto-Palme für 450,- Ich glaube zwar, dass das Sigma 12-24 schon besser ist, aber eben auch teurer. Und da ich quasi DSLR Einsteiger bin und gar nicht weiß, ob ich die Objektive überhaupt so nutze, wie ich mir das momentan vorstelle, fange ich erst mal mit dem 11-18 an. Ich gehe auch davon aus, dass ich den Unterschied gar nicht so hätte erkennen können. Oder anders gesagt, das Tamron 11-18 ist ja jetzt nicht um Welten schlechter. Sollte es wider Erwarten doch enttäuscht davon sein, könnte ich's ja zur Not doch noch zurückschicken und das Sigma nehmen, wenn's denn sein müsste. zeitlos |
Ein Großteil der Diskussion bezieht sich ja auf die Leistung der Objektive an einem Vollformatsensor. Wieviele User hier werden sich eine Kamera kaufen, die über einen solchen Sensor verfügt...?
[Glaskugelmodus an:] Sehr viele werden sich (denke ich mal....) für eine Cam der D7D-Klasse entscheiden (so denn eine kommt). Den allergrößten Teil werden in Zukunft aber vermutlich User stellen, die mit einem Modell UNTERHALB der A100 unterwegs sind. Eine Vollformat-Alpha werden sich nur (relativ) wenige kaufen, was wohl schon durch den zu erwartenden Preis bedingt ist. [Glaskugel auf Standby] Das Tamron war lange mein Favorit. Ich habe mich jetzt jedoch für das Sigma 12-24 entschieden: *ich bin mit meinen anderen Sigmas (24-70, 70-200, 105 Makro) sehr zufrieden. *die Verarbeitung der EX-Objektive ist hervorragend; da nehme ich Größe und Gewicht gerne in Kauf. Das 70-200 taugt im Notfall zur Selbstverteidigung;-) *Vom 12-24 habe ich weder hier noch in anderen Formen etwas Negatives gelesen - im Gegenteil. Und letztendlich habe ich ein 6 Monate altes Objektiv zu einem akzeptablen Preis gefunden... Meine Entscheidung beruht also nicht auf irgendwelche dunklen Ecken, die ich ohnehin nie bemerken würde/werde. Ich halte das Tamron nach wie vor für eine sinnvolle Alternative zum Sigma. |
Also im Dforom haben mal zwei geschrieben, die das Tamron mal testweise auf eine 1DS MKII gedreht hatten...
Unter 15mm wg Vignettierung unbrauchbar... leider gibts da ja einen gemeinen Unterschied zwischen Sucherbild, Analogfilm und Digitalsensor... Unserem Auge und dem Analogfilm ist der Lichteinfallswinkel egal, einem Digitalsensor leider nicht... Wenn du einen mit dem Minolta AF Spiegel kennst... An einer Analogen vignettiert der Leicht in den Ecken, an der D7d schon recht deutlich im Crop... Ich möchte die optik nicht auf einer irgandwann mal KB-FF sehen.... |
Zitat:
Zitat:
Siehe DPReview-Vergleich Tamron 11-18 vs Sigma 10-20 bzgl. Bildkreis und Projektion Und auf F2Photo von Dave Kilpatrick gibt es eine PDF-Datei, die die beiden Objektive direkt vergleicht. Ich zitiere nur mal ".. the Sigma uses a completely different projection geometry, and does not necessarily show a wider view than the Tamron". Insoferm dürften die Angaben von 102,4 Grad beim Sigma und 103 Grad beim Tamron für die Weitwinkelstellungschon an APS-C schon stimmen. Die Seite ist übrigens recht interessant. Man muß sich allerdings anmelden (kostenlos). Zitat:
Rainer |
Zitat:
Das Sigma 12-24 kann man halt jetzt UND in Zukunft vernünftigt einsetzen. Selbst wenn das Tamron ähnliche Abbildungsleistungen hat muss man halt für sich selbst abwägen, was man möchte: Zukunftssicherheit oder günstigerer Preis. Angesichts des vor der Tür stehenden FF-Sensors wäre jedes Crop-Objektiv für mich raus geworfenes Geld. |
Zitat:
Aber was spricht gegen eine 16-18mm "semi-Festbrennweite"? Das wäre immer noch ein extremes Weitwinkelobjektiv. Der Bildwinkel wäre ja auch nicht geringer als der Bildwinkel des 11mm an APS-C. Ich mag Festbrennweiten und fotografiere sehr gerne damit. Wieso ist das also nicht zukunftssicher. Selbst wenn eine Vollformatkamera kommen sollte, bezweifle ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt, daß ich die dann auch kaufen würde. Ich bin mit APS-C eigentlich ganz zufrieden. Wenn Du "wahrscheinlich" auf Vollformat umsteigen willst ist es für Dich sicherlich durchaus vernünftig gleich auf das 12-24 zu setzen. Rainer |
Zitat:
Du schriebst oben jedoch: Zitat:
Zitat:
Eine Anmeldung auf der anderen verlinkten Seite und die weitere Lektüre erspare ich mir daher erstmal - mir reicht was ich sehe. Zitat:
Ich verstehe eh diese ganz Diskussion nicht: das Sigma 12-24mm ist ein Vollformatobjektiv, mit allen Vorteilen und Nachteilen, das Tamron ist auf APS-C gerechnet, mit allen Vor- und Nachteilen. Wer sein Di II Objektiv unbedingt an Film oder (irgendwann vielleicht mal) einem digitalen Vollformatsensor einsetzen will, soll das meinetwegen tun, für mich bleibt das jedoch eine Notlösung. |
Zitat:
Zitat:
Zitat:
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 15:43 Uhr. |