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Nikon D70s Aufnahmetipps?
Moin,
da ich mit einigen Aufnahmetipps von euch bezüglich meiner nun endgültig verstorbenen Dimage 7i sehr gut gefahren bin hoffe ich auch das der eine oder andere gute Rat bezüglich einer Nikon D70s mir viel Probierzeit die ich leider nicht habe erspart. Ich weiß es gibt auch Nikonforen aber irgentwie ist mir dieses hier am symphatischten (aber auch ein Tipp zu einem Nikonforum nehme ich gerne) Also welche Einstellung bevorzugt ihr bei den verschiedensten Aufnahmesituationen wichtig wäre mir hier speziell wieder Aufnahmen in einer Disco in Verbindung mit dem Nikon SB 600 aber auch Porträt und Landschaft usw. Vielen Dank dafür! |
Moin,
du hast doch nur die Marke gewechselt.... also nehme die bisherigen Tipps....und mach es weiter so! soooooooooooooooooooo viel anders ist es nun nicht hörst nur das zusätzliche Klacken des Spiegels :) Mfg gpo |
Na ja es gibt schon Unterschiede. Die wirst Du in der Sport- und Reportagefotografie feststellen. Die D70 ist halt schneller.
Die meisten Fotos mache ich mit dem Programm "A" Blende 5,6 bis 11 je nach Licht und Schärfentiefenwunsch. Wichtig ist eine gute Objektivauswahl von preiswert bis teuer sortiert: Nikon 50mm 1,8 sehr gut Sigma 55-200 gut bis sehr gut Nikon 18-70mm gut Sigma 105mm Macro sehr gut Nikon 85 mm 1,8 sehr gut Sigma 12-24 mm gut Sigma 100-300 f4 sehr gut Bildgröße: "L", Schärfe: +1 , Farbe: neutral. Die Bilder müssen nachgeschärft werden. Nikon-Bilder sind eher weniger "bunt" als Canon und Sony und leicht unterbelichtet. |
Ein ganz nettes Forum ist www.nikonpoint.de
Allerdings führt der Weg hierhin zurück. ;) Ich fote nur in RAW. Besonders bei den anspruchsvollen Lichtsituationen bei Indoor-Veranstaltungen sollte man das Potenzial der Kamera doch nutzen. Einstellungen: Alles auf "Null" und in Capture nachregeln. Blitzen: BL-TTL. Teste mal den Einsatz von LEE-Folie (204). Ich habe damit schon tolle Ergebnisse gesehen (konnte ich leider selbst noch nicht testen, mein Blitz ist derzeit als Dauerleihgabe unterwegs, Folie liegt aber parat). Gruß Frank |
Zitat:
Das ist nicht notwenfig, nicht mit den richtigen Linsen :D Meine Einstellungen waren alle auf neutral, Bilder in RAW und per Nikon Capture eine leicht modifizierte Gradadionskurve auf die Kamera geladen. Diese hatte einen ganz leichten Knick im unteren Bereich, um die Tiefen etwas zu verstärken. Nannte sich 114d (meine ich jedenfalls) und ist im www runterzu laden. Es gibt diverse Vergleich unterscheidlicher Kurven im Netz. Schau mal bei Nikonpoint vorbei. Dort wirst Du sicher fündig. |
schon mal vielen Dank, ich werde mich mal bei www.nikonpoint.de umschauen macht erstmal auch einen symphatischen Eindruck, bin aber immer noch dankbar für jeden weitern Tipp denn die D70s ist im Gegensatz zur Minolta Dimage 7i eine launische Diva (meine bisherige Erfahrung)
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Zitat:
In welchen Situationen soll die D70s launisch sein? |
Der Frage von Frank schliesse ich mich an, was ist denn an einer D70 launisch?
Ich habe meine jetzt seit knapp 4500 Auslösungen, einschalten, nutzen, ausschalten, gut, hin und wieder ist der Akku leer, aber nur alle 700-800 Bilder und die Filme halten auch nur 180 bzw. 360 Bilder ... |
Dauerleihgabe - pfft ;) :roll: Na warte, Freitag kriegste ihn ja zurück ;)
Zu den Einstellungen. Ich habe meistens (!) folgendes drin: RAW (oder JPG Fine bei Familenbildchen etc.) Schärfe: +1 WB: bewölkt bzw. Blitz oder passendes Kunstlicht-Preset, selten Auto Farbraum: I (sRGB) Kontrast: normal, auto oder Custom Curve Hue: -3 oder 0 Sättigung: normal Custom Curve: komins114d (nicht beim Blitzen!) oder Super reala Zur Zeit probiere ich ein wenig mit "bunten" Einstellungen rum, also wie oben, außer: Farbraum: IIIa Kontrast: mittelstark oder Fuji Velvia Sättigung: verstärkt Ich weiss aber noch nicht, ob ich damit glücklich werde. Es kann einem unter Umständen das Nachbearbeiten der Bilder ersparen. Beim Blitzen verlasse ich mich übrigens voll auf den SB800, TTL-BL, Bouncer drauf, fire and forget, das passt schon. Beim 18-70 stelle ich die Blitzleistungskorrektur manchmal auf +0,3...0,7EV ein. Und beim 18-70 darf man nicht das AF-Hilfslicht des SB800 benutzen - dann gibt´s Backfocus (Problem wurde an meiner Cam durch Olaf entdeckt, lässt sich reproduzieren und wurde im nikonpoint ausführlich diskutiert, ist kein Einzelfall) Meistens nutze ich die 3D-Matrixbelichtungsmessung. So werden recht zuverlässig ausgefressene Lichter vermieden. Bei großen Kontrasträumen ists aber auch schonmal die mittenbetonte oder Spotmessung. Zu 90% nutze ich die Zeitautomatik (A), d.h. ich wähle die Blende, die D70 die Belichtungszeit. Beim Blitzen oder bei Nachtaufnahmen nutze ich öfters den M-Modus, da ich hier gerne das Ergebnis mittels manueller Bleden- und Zeitwahl beeinflusse. So, ich glaube das war´s im Groben ;) Gruß Udo |
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Eine universelle Enstellung für alle Situationen gibt es nicht. Es ist schwer in diesem
Bereich Tipps zu geben. Jeder mag sein Bild anderes. Es kommt auf die Situation an. Das beste ist immer noch viele Bilder mit unterscheidlichen Situationen zu machen, um so die Kamera kennen zu lernen. So siehtst Du schnell ihre Stärken und Schwächen und kannst Dich drauf einstellen. Hier habe ich Dir mal zwei Seiten mit Custom Curves für die Nikons rausgesucht. Click 1 Click 2 Vielelicht hilft Dir das weiter, eine universellere Einstellung zu finden. |
Naja, nach dem Weg von der D70 zur D200 und inzwischen einer Fuji S3Pro kann ich nur eine "Weisheit" gar nicht oft genug sagen: probieren, probieren, probieren - und sich dann am PC die Bilder mit EXIFs anschauen. Daraus lernt man (find ich) am meisten, auch wenn der Tipp nun wirklich Markenunspezifisch ist. Weiterer Vorteil ist, das man irgendwann seine Kamera im Schlaf bedienen kann, was bei Situationen, in denen es mal schnell gehen soll, gar nicht hoch genug einzuschätzen ist.
Gruß, katmai. |
Hallo Fisch,
in der Regel fotografiere ich - wie die meisten wohl - mit Zeitautomatik (A). Da ich "Quasi Manuell" häufig die Belichtung, abweichend von der Vorgabe, verändere, habe ich die Belichtungskorrektur auf das hintere Einstellrad gelegt, so dass ich nicht gleichzeitig die entsprechende Taste drücken muss. Sehr praktisch, übrigens genauso wie bei meiner Minolta A1. Viele Grüße, Olli |
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Gruß Udo |
ja vielen Dank für die Antworten und ich seh schon um viel probieren werde ich nicht rumkommen, aber vielleicht noch speziell ein paar Tipps zu folgenden Situationen da ich das demnächst machen muß und bis dahin nicht viel probieren kann
- Porträtaufnahmen - Discoaufnahmen Nikon D70s mit 18-70 und SB 600 |
Portraitaufnahmen:
Eine lichtstarke Festbrennweite, um das Motiv schön freistellen zu können. Idealerweise 1,8/50 oder 1,8/85 (die 1,4er-Versionen sind zu teuer). Kriegst Du gebraucht ohne "D" recht günstig. Aufgrund der großen Blende ergibt sich bei "A" die Zeit von alleine. Das 85er brauchst Du nicht abblenden, das teil ist als Portraitobjektiv gerechnet (leicht weiche Bilder bei Offenblende). Den Blitz nach oben gegen die (helle) Decke und einen Diffusor verwenden (z.B. Stofen Omnibounce). Bei der Decke auf die Farbe achten, das Bild erscheint quasi in Deckenfarbe, bei einer braunen Holzdecke gibt es im ungünstigsten Falle blonde Neger ;) . Beim SB-800 ist ein Diffusor dabei. Und probier mal die o.g. Folie, ich war angenehm überrascht. @Udo: Ja, Freitag. Schön das es bei Dir klappt :top: Gruß Frank |
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Derzeitiger Ladenpreis, keine Suchmaschine bemüht, da ich so etwas beim Händler um die Ecke kaufe. Zitat:
Gut, meine Ansprüche sind bekannt niedrig ;) . Vielleicht haben wir beim Stammtisch die Möglichkeit, Udo hat ein 50er in "D". Ich werde dann berichten. Gruß Frank |
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Die Belichtungsmessung wird mit Hilfe des 1.005-Pixel-Sensors durchgeführt, der die optimale Belichtung auf der Basis von Informationen aus allen Bildbereichen ermittelt. Das Messsystem erzielt auch bei Motiven, die von sehr dunklen (schwarz oder dunkelgrün) oder sehr hellen Farben (weiß oder gelb) dominiert werden, Resultate, die der Wahrnehmung des menschlichen Auges sehr nahe kommen. Die 3D-Color-Matrixmessung bezieht Abstandsinformationen in die Berechnung ein und wird automatisch aktiviert, wenn ein G- oder D-Nikkor verwendet wird. Die Color-Matrixmessung wird verwendet, wenn keine Abstandsinformationen zur Verfügung stehen. [Zitat ende] Auch hier lässt sich darüber disskutieren in wie weit sich das Bildrelevant auswirkt. Dennoch würde ich nicht mehr auf "Non-Ds" setzten. Dazu kommt noch, wie Horst bereits angemerkt hat, der SB-800. |
Nikon schreibt auch, das die Belichtung aus tausenden von Referenzbildern genommen wird (schon zu Zeiten der F90, also vor etwa 15 Jahren), wo sollen denn diese Bilder in meiner F90 gespeichert sein :shock: :?:
Solche Datenmengen konnte selbst ein PC nicht speichern, geschweige eine Kamera. Bedienungsanleitungen sind auch immer ein wenig Werbung. Ein Händler meinte zu mir: "D" wurde erfunden um den Objektivabsatz anzukurbeln, weil niemand mehr Nikon-Optiken gekauft hat. Ich selbst kaufe auch nur noch "D", aber nur, weil ich nicht vorhabe, noch mal ein gebrauchtes Objektiv zu kaufen (es sei denn, Du verkaufst mir Dein 180er, aber das ist ja "D" ;) ) . Um jetzt an ein günstiges Portraitobjektiv zu kommen, kann man ein Non-D aber in Erwägung ziehen ;) . Gruß nach Bielefeld Frank |
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Heute ist es jedenfalls stand der Dinge. :D :D So steht es nicht nur in der Anleitung zur D70. In der Anleitung zur D200 steht es noch ausführlicher. |
Ich habe keine Nikon, aber ich kann nachvollziehen, dass man Non-D-Objektive empfiehlt. Man kann wunderbar mit mittenbetonter Integralmessung, Spotmessung oder bei einer DSLR mit manueller Belichtung arbeiten, wenn die Nikon-Matrixmessung ohne D-Objektiv halt nicht funktioniert.
Jan P.S.: Es werden kaum 1000 Bilder abgespreichert sein (wobei ein Bild mit 1500 Pixeln nicht wirklich viel Speicherplatz benötigt), sondern die anhand dieser Bidler gewonnenen Belichtungsregeln. |
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Das Nikon so gearbeitet hat, nämlich die Charakteristika der Bilder genommen hat ist klar, nur las man das aus dem Werbetext der Bedienungsanleitung nicht heraus. Sollte ich das Blättchen noch finden, gibt es das Originalzitat anno 1990.
Natürlich hat Nikon den vorhandenen Chip mit in die Entwicklung neuer Produkte einbezogen, da lassen sich doch weiterhin tolle Texte mit schreiben. Ob man es wirklich braucht, kann ich, wie oben erwähnt, nicht nachvollziehen. Ich wettere nicht gegen Nikon, habe ja selber welche und bin höchst zufrieden, die Werbetexte habe ich aber nie für bare Münze genommen auch wenn sie als Bedienungsanleitung verpackt sind (und zwar so, das jeder andere Blitz, jedes andere Objektiv ausser Nikon nix taugt). Frank |
"Nix taugt" ist ja nicht ganz richtig. Lediglich die Funktion ist eingeschränkt, bzw. einige Features stehen nicht zur Verfügung.
Aber auch andere Hersteller haben das erkannt und reagiert. Schau Dir mal einige Sigmas an, auch dort findest Du mittlerweile ein "D" in Der Bezeichnung. Natürlich die mit dem Nikonbajonett. Nein nicht das "D" in "DG" :D :D |
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Logisch, die reagieren, bei den tamrons steht das auch: Nikon-Ausführung in "D". Sonst könnten die wohl nicht verkaufen, versuche mal einen Diesel ohne TDI oder CommonRail an den Mann zu bringen, kaufen nur Puristen. Wenn aber "D", wieso hat Nikon sich bemüht an der D200, die MF´s zu verwenden, Stichwort: Blendenmitnehmer? Die Freaks sind begeistert. Was ist mit den neuen Zeisen? MF ...., bestimmt ohne "D". Gruß Frank |
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Das erinnert eher an die analogen Zeiten. Nur wenn ich rein digital fotografieren, dann auch mit allem was mirt die Kamera zu bieten hat. In der Hoffnung das best möglich Ergebnis zu erzielen. Was halt nicht immer gelingt :( |
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Das man MF beibehält ist ja okay, aber was bringt der Blendenmitnehmer an einem Balgengerät?
Warum entwickelt man nicht die Adaptionen für AF, Minolta hat z.B. das einzige AF-Reflex. Ein Nikon-Spiegel AF wäre ziemlich schnell meins. Warum hochtechnische Makroblitze wenn Balgen nur MF kann, da sind einige Lücken im System. Frank |
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TTL ist okay, habe ich etwa 15 Jahre mit gelebt (ich bin wohl kein Dauerblitzer). Es stört mich nicht, wenn mein Blitz nen Monat unterwegs ist, um anderswo seinen Dienst zu verrichten, deshalb auch nur ein SB-600. Es zeigt aber wieder, was ich die ganze Zeit behaupte: Werbetexte: Das perfekte Zusammenspiel der einzelnen Teile ist im Alltag gegeben, wird es speziell, sind die "modernen" Teile überfrachtet, weil nicht alles optimal in den laufenden Entwicklungsprozess einbezogen wird. Hier: Balgen, Spiegelobjektiv. Meine eigentlichen Gedankengänge sind: Warum zu MF und nicht hin zu wirklichen Innovationen. Entwickeln für MF heisst doch, auf altem Aufbauen. Ob man so aus dem Quark kommt, warum nicht mal "Trendsetter" sein. So, genug debattiert, sonst meinen die KoMi´s hier im Forum noch, das Zeugs von denen ist besser als unser Nikon-Edelbaukasten :cool: Gruß nach Hessen und nach Bielefeld Frank |
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Leider tut sich recht wenig :( |
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