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Amerikanische Städte bei Nacht - was braucht man wirklich
Hallo Zusammen,
ich werde mich demnächst mal wieder über den grossen Teich bewegen und habe vor, einiges an tollen Nachtaufnahmen in der Stadt zu schiessen. Daher die Frage: Was braucht man denn so? Wegen der vielen hohen Häuser und der Panoramen hätte ich jetzt zuerst ein vernünftiges Weitwinkel vorgeschlagen. Wegen Nacht: Ein Stativ? Aber braucht man das mit dem Weitwinkel wirklich trotzdem? Und an was sollte man noch denken? Braucht man einen externen Blitz unbeidngt??? Also die Frage geht mehr Richtung, was braucht man so generell. Die Frage welches Objektiv und welches Stativ und welches (was auch immer...) habe ich für mich so halbwegs geklärt. Bin über jede Info dankbar, da ich mich in dem Bereich noch gar nicht versucht habe. Phill |
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Irgendwie vermisse ich hier eine technische Frage zur DxD -- deshalb gibt's erstmal einen *schubbs* ins Café ;)
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Re: Amerikanische Städte bei Nacht - was braucht man wirklic
Platte Antwort: das gleiche wie für deutsche Städte ;)
Schnapp Dir das Zeug, das Du schon hast (und besorg' Dir fix ein Stativ, ohne ist nicht) und dann probier' rum, was die Speicherkarte hergibt. Iimmerhin wohnst Du in einer Großstadt - und nicht der häßlichsten. Du wirst schnell merken, was Dir noch fehlt, Weitwinkel vielleicht oder ein Fernauslöser. Zum Thema Technik bei Nachtaufnahmen findest Du bestimmt einiges über die Suche. Cheers, F. |
Re: Amerikanische Städte bei Nacht - was braucht man wirklic
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je nach Gebiet wäre vielleicht eine Automatik nicht die schlechteste Wahl ;-) bis denn joergW |
Jau Jörg -- aber Magnum :cool:
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Empfehlenswert ist entweder
.45 ACP oder (wer mehr auf Revolver-Typ steht) Ruger Super Blackhawk .44 Magnum, oder Korth-Revolver .44 Magnum (sehr gut, sehr teuer). Alternativ: Zwille, Krampen. ;) Gruß: Hansevogel |
Ganz wichtig: im Setup Menü Englisch einstellen. :lol:
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Servus,
vielen Dank für die Antworten, dann muss ich wohl doch Stativ und das geplante Weitwinkel etwas früher anschaffen und üben... Das geht ins Geld:( Zur Automatik: um wenigstens nicht die ganze Zeit selber als offensichtliches Opfer rumzulaufen, habe ich mich entschlossen, meine dezent auffällige Loewpro Tasche gegen eine etwas unaufälligere Crumpler auszutauschen. Das hilft mir zwar nicht beim Fotografieren, aber dann habe ich wenigstens meine Stabwaffe (ähh Stativ) zur Abwehr:) |
Hallo,
wenn Du viel Zeit für Deine Fotos hast, kannst Du Dein gesamtes Budget in ein Top-Stativ und noch etwas stabile Mechanik (Selbstbau?!) investieren und Deine WW-Bilder als Pano/Mosaik aufnehmen, dann brauchst du nur noch als Minimalausstattung eine nicht all zu lange, gute Festbrennweite (alte billige allerweltslinse mit 28 oder 50 mm). Wenn Du alles richtig machst, hast Du am Ende Bilder in unschlagbar guter Qualität (z.B. ein 3x3-Mosaik mit dem 50'er deckt den Bildwinkel eines 14mm-Objektivs (ca. 21mm KB-Äquivalent) ab, das Bild hat dann ca.50 Megapixel, die optischen Qualitäten eines guten Normalobjektivs erreichen selbst die teuersten WW-Zooms nicht). LG Jan |
Also ich würde dir 1-2 nicht zu schwächliche Begleiter empfehlen sonst kann es dir passieren das die Kamera weg ist.
Ist mir beinahe mal so in Minneapolis ergangen. Schöner Sommerabend an ner Stelle mit tollem Überblick über die Innenstadt und plötzlich weiträumig eingekreist von ein paar netten Jugendlichen. Ich war froh das ich noch die Kurve gekriegt habe und vor denen an meinem Auto war. Also insofern - immer ein Auge auf die Umgebung werfen |
Naa ja, das kommt wohl auf die jeweilige Gegend an. Ich war vor 3 Jahren in Chicago. Einmal auch tagsüber alleine unterwegs. Das war überhaupt kein Problem. Allerdings habe ich auch darauf geachtet in nicht zu Menschenleere Straßen zu gehen. Okay, ich hatte da natürlich keine DSLR. Aber ich würde das heute auch noch machen.
Viele Grüße Petra PS Ein Tele ist auch nicht schlecht. da kann man sich ein paar Meter Fußweg sparen bzw hat nich so viel mit stürzenden Linien zu kämpfen. |
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Da sich die Zeitzone in der die Aufnahme gemacht wurde auch nachträglich ermitteln lässt, kann man die Ortszeit jederzeit rekonstruieren. |
Ernst gemeinter Ratschlag
Habe auf www.dpreview.com einige Diskussionen gelesen, wo Leute in USA beim Fotografieren auf öffentlichen Plätzen Ärger mit der Polizei bekommen haben, weil die dachten, man mache Doku-Fotos zur Planung des nächsten Terroranschlags. Insofern solltest Du darauf gefasst sein, von einem Cop angesprochen zu werden und 1. Deine Papiere und 2. eine passende Erklärung parat haben, warum Du nicht wie die ganzen Knipser die Stadt bei langweiliger Mittagssonne, sondern in der Nacht fotografierst. Good Luck!
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Mach Dir darum mal nicht allzu viele Sorgen. Ich habe mittlerweile 6 länger USA-Urlaube hinter mir, und in jedem fotografiert was das Zeug hält. Gab bisher noch nie Probleme. Welche Gegenden bei Nacht besser zu meiden sind, erfährst Du aus dem Reiseführung oder der Visitor Information.
Und sollte Dich wirklich ein Officer deswegen ansprechen, sei freundlich, nett und höflich, dann wird er genauso zu Dir sein. Grüße FIngolfin PS: In welche Städte geht es? |
Hi
ein Stativ ist für Nachtaufnahmen immer gut. Einen Blitz habe ich nie benutzt. Ich bin schon sehr viel durch die USA gefahren und habe in nahezu jeder Stadt fotografiert. (auch viel nachts ) Seit dem 11.09.02 ist man in den USA vorsichtig geworden, aber ich hatte noch nie Probleme mit dem fotografieren. |
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