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U.Schaffmeister 15.01.2006 12:03

Ich bin doch nicht blöd? AF-Problem
 
Manchmal gibt es ja wirklich Dinge im Leben, die einen verzweifeln lassen. Da macht man Fotos, die Kamera bestätigt einem den Fokus, der schnelle Blick im Sucher sagt auch ok - und später am Montior sieht man, das der Fokus im Hintergrund lag. Wenn es einmal passiert, dann nimmt man das durchaus auf die eigene Unfähigkeitskappe - wenn es öfter passiert, und dabei auch noch mal ja mal nein, dann fängt das zweifeln an.

Am Wochenende war mal wieder Reportage angesagt: Aufgrund des Wetters mal bei Tageslicht, mal bei Kunstlicht - auf jedenfall viel Blitz dabei.

Unter anderem eine Restauranteröffnung. Leider war der Aufnahmetermin erst um 17:30 Uhr, somit vor dem Lokal kaum Licht - und eine schwierige Aufgabe für den AF. Trotz spärlich vorhandenem Licht jeweils eine Punktlandung. (Manuell hätte ich wirklich Schwierigkeiten gehabt den Fokus zu finden).
Danach Innenaufnahmen bei Kunstlicht. Die beiden Inhaber stehen in gleicher Entfernung - das vorhandene Glühlampenlicht produziert eine angenehme Helligkeit, der AF bestätigt zwar, nur der Fokus liegt im Hintergrund. Resultat: Scharfe, nur geblitze Außenaufnahmen; Unscharfe, stimmungsvolle Innenaufnahmen.

Also zuhause etwas frustiert die Kamera mit Makroblitz fokussieren lassen. Einstellicht aus: Fokus stimmt; Einstelllicht an: Out of Fokus.

Nachdem sich dieses Problem nun verstärkt zeigt und ich die D7D nicht nur im Sommer bei Außenaufnahmen gebrauchen will, ergibt sich für mich ein Hypothese (die durch einige andere Threads gestützt wird): Der AutoFokus der D7D arbeitet Farbtemperaturabhängig.

Resultat: Ab nach Bremen (zum 4ten mal).

Und dazu im Vergleich mit der Nik D70 Aufnahmen gemacht: Keine Unterschiede im Fokustrefferverhalten = stimmt zu mind. 95% - aber eine viel zu kalte Farbwiedergabe. Zudem Neigung zum Unterbelichten bei Blitz (so wie bei der D7D bevor das Blitzgerät angepasst wurde)

P.S. Was ist eigentlich besser: Unscharfe, unverwackelte oder scharfe, verwackelte Aufnahmen :roll:

Stuessi 15.01.2006 13:49

Re: Ich bin doch nicht blöd? AF-Problem
 
Zitat:

Zitat von schaffmeister
Nachdem sich dieses Problem nun verstärkt zeigt und ich die D7D nicht nur im Sommer bei Außenaufnahmen gebrauchen will, ergibt sich für mich ein Hypothese (die durch einige andere Threads gestützt wird): Der AutoFokus der D7D arbeitet Farbtemperaturabhängig.

Resultat: Ab nach Bremen (zum 4ten mal).

Hallo,
genau diesen Verdacht hatte ich auch schon, allerdings bei 17mm Einstellung meines 17-35mm/2,8-4 Objektivs. Zunächst dachte ich, es sei die geringere Helligkeit. Eine 350W Photolampe ergab aber keine Änderung der AF-Einstellung bei Kunstlicht. (Die Treffergenauigkeit des AF ist ein anderes Kapitel.)
Bei Tageslicht als Beleuchtung fand der AF die richtige Einstellung viel häufiger.
Ich kontrolliere nun bei Innenaufnahmen die AF-Einstellung häufig durch einen Blick auf die Entfernungsskala, die zum Glück stimmt.
Übrigens war meine Kamera mit diesem Objektiv auch schon in Bremen, da der AF ganz daneben lag. An so Feinheiten wie Farbtemperaturabhängigkeit habe ich da noch nicht gedacht. Wenn die Garantiezeit vorbei ist werde ich mich mal mit den ominösen drei Schrauben im Boden der Kamera beschäftigen.
Gruß
Stuessi

John Doe 15.01.2006 16:31

Hallo zusammen,

aber ob das mit den ominösen Schrauben was bringt?. Wenn das mit der Farbtemperatur stimmen sollte, wobei ich das auch schon mal vermutet habe, dann bringt die Einstellung ja immer nur was, bei dem entsprechenden Licht, welches beim Einstellen zur Verfügung stand. Also müßte ich quasi einen "Mittelwert", zwischen verschiedenen Farbtemperaturen einstellen, oder habe ich jetzt einen Denkfehler in meiner Sicht?


Gruß Uwe

Carina 15.01.2006 16:50

so, damit es für später suchende auch hier steht: ich hab eine ähnliche vermutung und auch früher shcon mal threads zu diesem thema hier im forum gefunden.

Zu den Schrauben: ich würde da sowieso niemals was an einer Kamera auf die ich noch Garantie habe herumschrauben wenn mir nicht vorher jemand versichert hat, dass die Garantie nach einer solchen Operation nicht verlischt..

U.Schaffmeister 15.01.2006 16:59

Zitat:

Zitat von John Doe
Hallo zusammen,

aber ob das mit den ominösen Schrauben was bringt?. Wenn das mit der Farbtemperatur stimmen sollte, wobei ich das auch schon mal vermutet habe, dann bringt die Einstellung ja immer nur was, bei dem entsprechenden Licht, welches beim Einstellen zur Verfügung stand. Also müßte ich quasi einen "Mittelwert", zwischen verschiedenen Farbtemperaturen einstellen, oder habe ich jetzt einen Denkfehler in meiner Sicht?


Gruß Uwe

Das schrauben bringt meines Erachtens nur etwas bei einem vorhandenen Defokus. Die Kamera stellt aber unter anderen Lichtverhältnissen korrekt scharf.

Jornada 15.01.2006 17:40

Hallo Schaffmeister.
Tritt denn das Problem auch bei Kunstlicht und Blitz auf?
Und tritt es auch trotz des AF-Hilfslichtes auf?

U.Schaffmeister 15.01.2006 18:09

Zitat:

Zitat von Jornada
Hallo Schaffmeister.
Tritt denn das Problem auch bei Kunstlicht und Blitz auf?
Und tritt es auch trotz des AF-Hilfslichtes auf?

JA und JA.

Bilder die meines Erachtens genau zum Problem passen gibt es von Carina:
http://www.d7userforum.de/phpBB2/ftopic27185.html

Jornada 15.01.2006 18:38

Zitat:

Zitat von schaffmeister
.....Bilder die meines Erachtens genau zum Problem passen gibt es von Carina:
http://www.d7userforum.de/phpBB2/ftopic27185.html

Stimmt, deutlicher kann ein Backfokus kaum ausfallen :shock:

HolgerB 15.01.2006 19:55

Re: Ich bin doch nicht blöd? AF-Problem
 
Zitat:

Zitat von schaffmeister
Nachdem sich dieses Problem nun verstärkt zeigt und ich die D7D nicht nur im Sommer bei Außenaufnahmen gebrauchen will, ergibt sich für mich ein Hypothese (die durch einige andere Threads gestützt wird): Der AutoFokus der D7D arbeitet Farbtemperaturabhängig.

Resultat: Ab nach Bremen (zum 4ten mal).

Die These ist sehr interessant, aber ich befürchte, sie lässt sich (leider) belegen. Der AF ist auch bei mir absolut Farbtemperaturabhängig.

Beispiele:

- Früher Morgen, das Licht ist schwach und stark blaulastig. Innenaufnahmen mit kurzer Brennweite (längere Brennweiten werden praktisch immer korrekt fokussiert!) werden korrekt fokussiert. Ich schalte meine Zweistufen-Halogen-Schreibtischlampe zusätzlich auf der "wärmeren", aber dunkleren Stufe 1 an, und der AF greift reproduzierbar zu weit nach hinten.

- Beleuchtung mit - vielleicht nicht blendend hellem, aber doch zumindest großzügig dosiertem - Halogenlicht. Große, kontrastreiche Objekte werden mit Weitwinkeloptiken (KoMi 2.8-4/17-35, Tokina 3.5-4.5/20-35), besonders am kurzen Ende, reproduzierbar in ca. 70-80% der Fälle falsch fokussiert, und zwar (Trommelwirbel, Spannung!) mit Backfocus.

So, und jetzt kommts:

- Beleuchtung von Kontrastreichen Objekten in einem völlig dunklen Raum mit einer von diesen allseits beliebten blauen LED-Schlüsselleuchten und fokussierung in diesem Licht liefert einen massiven Frontfocus!

Ich glaube irgendwie nicht, dass man bei diesem Verhalten irgend etwas wegjustieren kann, da dass für mich nach einem systematischen Fehlverhalten aussieht, dass wohl durch die Bauweise des AF-Systems bedingt sein dürfte.

Meine D7D war bislang 2 mal in Bremen. Beim ersten Mal wurde der AF so justiert, dass bei Tageslicht bzw. mit ausreichen langen Brennweiten (ab 50 mm ist's kein Problem mehr, auch bei Kunstlicht nicht) die Fokussierung funktionierte. Beim zweiten Mal wollte ich das Problem mit dem Kunstlicht und dem 17-35 justiert haben und schickte D7D und die Linse ein. Gemacht wurde aber nichts, da angeblich alle Parameter an der D7D im grünen Bereich sein sollen. Ein Anruf in Bremen brachte mir die Auskunft, dass die Kamera auch im Kunstlicht getestet worden sein soll. Stellt sich nur die Frage, bei welcher Farbtemperatur.

Der freundliche Händler, bei dem ich die D7D erstanden habe, riet mir, die Kamera noch einmal einzuschicken und von vorneherein mehr Druck zu machen. Er behauptete, die Garantiebedingungen von KoMi sähen vor, dass nach dem dritten vergeblichen Nachbesserungsversuch ein Austausch vorgenommen wird. Leider konnte ich dazu aber nichts finden. Zudem fürchte ich, dass eine andere D7D das gleiche Problem haben dürfte.

Die Frage, die jetzt noch bleibt ist: was machen wir jetzt?

Es grüßt Euch ein nachdenklicher und besorgter
Holger

U.Schaffmeister 15.01.2006 21:28

@HolgerB.

Ich werde die Kamera einschicken. Wenn Komi das nicht gebacken bekommt gibt es eine Rückgabe. Ich bin inzwischen an einem Punkt, an dem ich den Systemwechsel nicht mehr ausschließe.
Da ich aus verschiedenen Gründen eine Zweitkamera brauche, und die D5D technisch zu verwandt mit der D7D ist, habe ich mir eine D70 geholt. So habe ich nun gute Vergleichsmöglichkeiten, und keinen Grund mehr den Fehlfokus auf mein Unvermögen zurückzuführen.

Interessant ist deine Aussage mit dem blauen Licht. Wenn der Fokus dermaßen wandert, dann muss Sunny ganz schnell eine Tageslichtfunzel entwickeln :top:

P.S. Um es gleich vorwegzunehmen: Die D70 ist auch nicht das Gelbe vom Ei und kein vollwertiger Ersatz für eine D7D.

Carina 15.01.2006 21:53

Ich will das einfach nicht glauben... es ist doch nicht so als wäre die 7D erst seit gestern auf dem Markt - wieso wurde dieses Problem nicht schon häufiger diskutiert (bis auf eine seltene Erwähnung "es wäre möglich, dass..." kam es mir noch nie unter) ? Wenn es an der Bauweise des AF liegt müssten doch alle 7Ds zu diesem Verhalten neigen - schon allein diese Tatsache müsste dieses Problem zu einem viel größeren machen als der bekannte Backfokus den eine Kur in Bremen meist beseitigen kann.


Meine oben verlinkten Beispielfotos mit... dezentem.. Backfokus sind mit einem Sigma 18-50/3.5-5.6 gemacht. Ja klar, ein billiges Einsteigerobjektiv, aber bei Portraitaufnahmen mit Baustellestrahlern oder bei weihnachtlichen Familienfotos im dämmrigen Kerzenschein schlägt es sich wunderbar. Mir würde es auch einleuchten wenn es auf Events zu finster zum fokusieren wäre - aber wozu gibt es dann das wunderschöne rote Hilfslicht dass ständig dieses wunderbare Scharfschützenfeeling aufkommen lässt?


hach, das gibts doch nicht.... ich hab weder Geld, Zeit noch die Motivation für einen Systemwechsel :(

HolgerB 15.01.2006 22:20

Zitat:

Zitat von Carina
Wenn es an der Bauweise des AF liegt müssten doch alle 7Ds zu diesem Verhalten neigen

Genau das würde ich gerne dadurch herausfinden. Gut, sicherlich, es ist mittlerweile bekannt, dass die eine oder andere D7D bei jedem Licht über das Ziel hinausschießt und dass sich das in Bremen beheben lässt (so auch bei meiner D7D); mich würde nur interessieren, ob die Probleme bei niedriger Farbtemperatur und kurzen Brennweiten möglicherweise bei allen D7D's vorliegt. Wenn ja, dann könnte ich mir das Porto nach Bremen sparen. Wenn nicht, hätte ich wieder Hoffnung.

Natürlich wäre es auch gut möglich, dass "mein" Problem, falls es ein generelles sein sollte, von vielen gar nicht erkannt wird, da sie vielleicht kein entsprechendes Weitwinkel haben oder unter den genannten Umständen nicht oder nur selten fotografieren.

Und was Du über einen Systemwechsel sagst, kann ich nachvollziehen. Es fehlt auch mir an dreierlei: a) Zeit, b) Geld, nein besser: vieeel Geld und natürlich c) einer erschwinglichen Alternative zur D7D, welche ich einfach immer wieder gerne in die Hand nehme! :D

Schöne Grüße,
Holger

Tonsillus 16.01.2006 00:13

Hallo

Das Problem ist m.E. mehr den Objektiven als der Kamera anzulasten. Die überwiegende Anzahl der Objektive sind nun mal Achromaten und keine Apochromaten, d.h. lediglich blau und gelbgrün haben einen zusammenfallenden Focus. Bei rot liegt der Focus weiter hinten (Bei infrarot noch weiter), bei Violett weiter vorne, also vor dem Chip. Interessant wäre, ob das gleiche Verhalten bei Tageslicht unter konstanten Bedingungen mit entsprechenden Filtern (rot,blau) reproduzierbar ist.

Möglicherweise kann ein Infrarot-Sperrfilter am Objektiv Besserung bringen, weil dann das besonders stark abweichende Infrarot nicht mehr bis zum Entfernungssensor vordringt. Vor dem Aufnahmechip ist ja ohnehin einer.

U.Schaffmeister 16.01.2006 00:16

Zitat:

Zitat von Carina
Ich will das einfach nicht glauben... es ist doch nicht so als wäre die 7D erst seit gestern auf dem Markt - wieso wurde dieses Problem nicht schon häufiger diskutiert (bis auf eine seltene Erwähnung "es wäre möglich, dass..." kam es mir noch nie unter) ? Wenn es an der Bauweise des AF liegt müssten doch alle 7Ds zu diesem Verhalten neigen - schon allein diese Tatsache müsste dieses Problem zu einem viel größeren machen als der bekannte Backfokus den eine Kur in Bremen meist beseitigen kann.

Das Problem am Problem ist das es nicht so einfach nachzustellen ist. Es gibt viele mögliche Fehlerursachen und irgendwie sucht man den Fehler erst mal bei sich. Ich hoffe ja auch darauf das meine Kamera nur falsch einstellt ist und sich reparieren läßt - aber die Messreihe von Uwe läßt schlimmeres befürchten (dann aber zumindest als Fehler der bereits von Anfang an in der Kamera verbaut war).

Zitat:

Zitat von Carina
Meine oben verlinkten Beispielfotos mit... dezentem.. Backfokus sind mit einem Sigma 18-50/3.5-5.6 gemacht. Ja klar, ein billiges Einsteigerobjektiv, aber bei Portraitaufnahmen mit Baustellestrahlern oder bei weihnachtlichen Familienfotos im dämmrigen Kerzenschein schlägt es sich wunderbar. Mir würde es auch einleuchten wenn es auf Events zu finster zum fokusieren wäre - aber wozu gibt es dann das wunderschöne rote Hilfslicht dass ständig dieses wunderbare Scharfschützenfeeling aufkommen lässt?
(

Tja, genau das ist Teil des Problems. Wenn ich hier zuhause teste tritt der Fehler selten auf. Allerdings habe ich noch nicht die Sytematik der Vorgehensweise, wie von HolgerB. beschrieben, angewandt.

Das das rote AF-Hilfslicht auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist zeigt derzeit ein Thread im Coolpix-forum.de : Dort wird Reihenweise von falschen AF unter Einsatz des AF-Hilfslicht bei der D70 geschrieben.

Nachtmensch 16.01.2006 03:02

Das Hilfslicht im 5600er funktioniert TOP.

Musste kürzlich mal ein Konzert fotografieren, bei dem praktisch kein Licht vorhanden war. Es war so dunkel dass nicht mal die Displayautomatik funktioniert hat.
Keine Kontraste, nur das Hilfslicht. Auf etwa 15m Entfernung saß der Fokus genau auf der Nasenspitze.
So neben bei - meine Kollegen mit Canon hatten an diesem Abend das Nachsehen. Deren Hilfslicht im Canon-Blitz war offensichtlich überfordert.
Haben sie mir zumindest später erzählt.

MarkusMZ 16.01.2006 10:30

Zitat:

Zitat von Nachtmensch
Es war so dunkel dass nicht mal die Displayautomatik funktioniert hat.

DAS musst Du mir mal genauer erklären.

Bei meiner 7D wird die automatische Displaybeleuchtung
über Näherungssensoren und nicht über Fotozellen gesteuert.
Und das funktioniert sowohl im gleißenden Sonnenlicht
wie auch in der Dunkelkammer.

Gruß
Markus

Sir Donnerbold Duck 16.01.2006 11:40

Zitat:

Das Problem ist m.E. mehr den Objektiven als der Kamera anzulasten. Die überwiegende Anzahl der Objektive sind nun mal Achromaten und keine Apochromaten, d.h. lediglich blau und gelbgrün haben einen zusammenfallenden Focus. Bei rot liegt der Focus weiter hinten (Bei infrarot noch weiter), bei Violett weiter vorne, also vor dem Chip. Interessant wäre, ob das gleiche Verhalten bei Tageslicht unter konstanten Bedingungen mit entsprechenden Filtern (rot,blau) reproduzierbar ist.
Aber die apochromatische Korrektur gibt es doch nur bei langen Telebrennweiten, weil der beschriebene Effekt nur da recht stark auftritt. Bei Weitwinkel- und Standardoptiken, um die es hier geht, dürfte das kaum eine Rolle spielen. Da überwiegen andere Abbildungsfehler.

Gruß
Jan

Nachtmensch 16.01.2006 12:02

Zitat:

Zitat von MarkusMZ
Zitat:

Zitat von Nachtmensch
Es war so dunkel dass nicht mal die Displayautomatik funktioniert hat.

DAS musst Du mir mal genauer erklären.

Bei meiner 7D wird die automatische Displaybeleuchtung
über Näherungssensoren und nicht über Fotozellen gesteuert.
Und das funktioniert sowohl im gleißenden Sonnenlicht
wie auch in der Dunkelkammer.

Gruß
Markus

Ja und wie funktioniert der Näherungssensor dann? Radar, Ultraschall, Funk, Infrarot, Laser oder doch nur eine Fotozelle, die das display ausschaltet wenn durch das Gesicht der Sensor verdeckt wird und dadurch kein Licht auf den Sensor fällt. Ich bin ja lernfähig, aber so hatte ich mir das bisher vorgestellt. Wenn es anders sein sollte würde mich das durchaus interessieren.

HolgerB 16.01.2006 12:29

Der Sensor besteht doch aus zwei Teilen (deutlich sichtbar, auch schon bei der A1). Wie wäre es damit: eine IR-Diode und ein Fototransistor? Funktionsweise entsprechend der von vollautomatischen Sanitäreinrichtungen zur Erleichterung von flüssigen Körperausscheidungen (d. h. über Reflexion an nahen Objekten). :oops: ;)

Schöne Grüße,
Holger

PeterHadTrapp 16.01.2006 12:43

Ax/D7x hat das Teil rein auf hell/dunkel reagiert. Wer eine Mupfel von Tina hatte, kennt das nur zu gut, denn wenn die zu weit draufgeschoben war, dann funzt das ganze nicht mehr.

Und bei der D7d ist das genauso. Dem Sensor ist es völlig wurscht womit er verdeckt wird, wenn es dunkel davor wird, knipst er das Display aus.

PETER

HolgerB 16.01.2006 13:09

Zitat:

Zitat von PeterHadTrapp
Und bei der D7d ist das genauso. Dem Sensor ist es völlig wurscht womit er verdeckt wird, wenn es dunkel davor wird, knipst er das Display aus.

Interessant - danke für die Aufklärung! :D

Schöne Grüße, Holger

Tonsillus 16.01.2006 13:13

Zitat:

Zitat von Sir Donnerbold Duck
Aber die apochromatische Korrektur gibt es doch nur bei langen Telebrennweiten, weil der beschriebene Effekt nur da recht stark auftritt. Bei Weitwinkel- und Standardoptiken, um die es hier geht, dürfte das kaum eine Rolle spielen. Da überwiegen andere Abbildungsfehler.

Hallo

Da die betreffenden Nutzer immer wieder darüber kagen, daß die fehlerhafte Scharfstellung von der Lichtfarbe abhängig ist, wäre der von mir vorgeschlage Einsatz von strengen Farbfiltern zur Überprüfung, ob diese Phänomen tatsächlich reproduzierbar farbabhängig ist, sehr hilfreich bei der Ursachenfindung und einer Diskussion mit dem Hersteller.

Da mir bewußt ist, daß kaum jemand solche Filter in der Krabbelkiste hat, würde ich mich bereit erklären, diese für einen Versuch leihweise zur Verfügung zu stellen. (Rot, Grün, Blau, Gelb1, Gelb2, Orange. freier Durchlaß für Objektive bis 74mm Außendurchmesser) Wenn also jemand in Berlin wohnt und diesen Versuch mal durchführen möchte, PN an mich.

Selbst kann ich diesen Versuch nicht durchführen, ich habe zur Zeit nur eine A2. Eine D7/D5 hatte ich angedacht, aber wenn ich das hier lese ...

lautundspitz 16.01.2006 17:23

Anmerkung Objektiv
 
Nur eine Anmerkung zum Objektiv. Meiner Erfahrung nach ist das 17-35mm/2.8-4 (D) für Partyfotos/Konzertfotos nicht wirklich geeignet. Das Scharfstellverhalten ist meines Erachtens schlecht, auf alle Fälle um Meilen schlechter als beim 28-75/2.8 (D). Rein subjektiv, aber habe mit beiden Objektiven bereits mehr als genügend Fotos gemacht und würde das kleine niemandem wirklich für diese Einsätze empfehlen.

Gruss,
Daniel

www.lautundspitz.ch

MarkusMZ 16.01.2006 18:45

Zitat:

Zitat von PeterHadTrapp
Ax/D7x hat das Teil rein auf hell/dunkel reagiert.

Auch wenn ich ungern widerspreche aber die Aussage ist definitiv falsch.
Das System reagiert auf Annäherung, egal wie hell es ist - sowohl bei
der D7 wie auch bei der A1 (hab's gerade bei beiden ausprobiert).

Sobald sich den Sensorfeldern etwas näher als ~6 cm nähert, schaltet
sich das Display aus (und bei der A1 der EVF ein) - selbst wenn eine
Schreibtischlampe noch direkt den Sensor beleuchtet.

Und im stockdunklen Gäste-WC (keine Fenster, geschlossene Tür)
funktioniert die Geschichte auch noch.

Vermutlich sitzten hinter den Sensorfelder IR-Sender & Empfänger,
die auf eine "Störung" (sobald etwas in diesen Bereich kommt)
reagieren.
Man kann das wunderbar ausprobieren, wenn man eine
TV-Fernbedienung direkt vor die Sensorfelder hält.
Zunächst stört die FB durch ihr Vorhandensein. Drückt man dann
einen Knopf auf der FB, geht das Display an.

Die Erklärung mit den vollautomatischen Sanitäreinrichtungen
war schon sehr treffend (auch wenn ich meine Cam normalerweise
net mit auf's Klo nehme :lol: )

Zitat:

Zitat von PeterHadTrapp
Wer eine Mupfel von Tina hatte, kennt das nur zu gut, denn wenn die zu weit draufgeschoben war, dann funzt das ganze nicht mehr.

Ja, das ist richtig, aber net weil's zu dunkel wurde sondern
weil die Mupfel dann in den Sensorbereich hineingeragt
und gestört hat.



Gruß
Markus

weasel 17.01.2006 01:40

Mensch Leute... Da lese ich jetzt schon seit einigen Tagen das komplette Forum durch (übrigens ein klasse forum :top:) , war im MM und hab alles in die Hand genommen, mich letztendlich für die 7D entschieden will sie mir nächste Woche bestellen und jetzt muss ich so einen Thread lesen :roll:

Ich benutzte meine Kamera überwiegend für Partyfotografie und Portraits und komme jetzt aber doch wieder ins grübeln... ist es die richtige? War bis jetzt mit einer sony f828 unterwegs und gerade mit dem scharfstellen sehr zufrieden (Dank AF-Laser-Hilfslicht)

und vor allem seid ihr (spez. lautundspitz) der Meinung, dass das 28-75/2,8 besser ist wie das 17-35?? ich wollte es nämlich genau mit diesem bestellen, weil ich was anderes gehört habe!!

lautundspitz 17.01.2006 01:44

Das 17-35/2.8-4 (D) Kitobjektiv ist nicht zu empfehlen für Partyfotos! Nimm das 28-75/2.8 und werde glücklich (Du brauchst hald ein wenig mehr Platz im Club ;-) bei Minolta ist das grössere Objektiv für knapp 300 Euro zu erhalten.

Gruss,
Daniel

P.S.: Nochmals, die D7D ist eine Spitzenkamera und absolut für Partyfotos geeignet, sonst könnte ich ja nicht solche machen ;-)

PeterHadTrapp 17.01.2006 09:48

Zitat:

Zitat von MarkusMZ
Zitat:

Zitat von PeterHadTrapp
Ax/D7x hat das Teil rein auf hell/dunkel reagiert.

Auch wenn ich ungern widerspreche aber die Aussage ist definitiv falsch.
Das System reagiert auf Annäherung, egal wie hell es ist - sowohl bei
der D7 wie auch bei der A1 (hab's gerade bei beiden ausprobiert).

Sobald sich den Sensorfeldern etwas näher als ~6 cm nähert, schaltet
sich das Display aus (und bei der A1 der EVF ein) - selbst wenn eine
Schreibtischlampe noch direkt den Sensor beleuchtet.

Und im stockdunklen Gäste-WC (keine Fenster, geschlossene Tür)
funktioniert die Geschichte auch noch.

Dass das 17-35 schwächere Leistungen bei absolutem Low-Light bringt, ist mir auch schon aufgefallen, ich habe das aber immer auf die kleinere Anfangsöffnung geschoben, solbald man aus dem vollen WW rausgeht ist ja keine 2,8 mehr zur Verfügung.

Danke Markus. Wieder mal was gelernt. :top:
Sorry dass ich demzufolge Unsinn verzapft habe :oops:
Grade das umgekehrte versucht: geht sogar mit hochklarer transparenter Folie, allerdings muss man da etwas näher ran als mit nicht-transparentem Material - nasowas !

MarkusMZ 17.01.2006 10:33

Zitat:

Zitat von PeterHadTrapp
Danke Markus. Wieder mal was gelernt. :top:

Das ist ja das schöne an diesem Forum :-)
Mir hat vor ein paar Wochen Deine Objektiv-Empfehlung in einem anderen
Thread (Die "alte Schätzchen Variante") SEHR geholfen und bin mittlerweile
hochzufrieden mit einem 28-135/4-4,5 sowie dem 50/1,7 und dem Ofenrohr :top: :top: :top:

U.Schaffmeister 17.01.2006 14:01

Re: Anmerkung Objektiv
 
Zitat:

Zitat von lautundspitz
Nur eine Anmerkung zum Objektiv. Meiner Erfahrung nach ist das 17-35mm/2.8-4 (D) für Partyfotos/Konzertfotos nicht wirklich geeignet. Das Scharfstellverhalten ist meines Erachtens schlecht, auf alle Fälle um Meilen schlechter als beim 28-75/2.8 (D). Rein subjektiv, aber habe mit beiden Objektiven bereits mehr als genügend Fotos gemacht und würde das kleine niemandem wirklich für diese Einsätze empfehlen.

Gruss,
Daniel

www.lautundspitz.ch

Ist das 17-35 auch bei Tageslicht so schlecht? Oder bezieht sich deine Beobachtung nur auf Kunstlicht?

HolgerB 17.01.2006 14:27

Re: Anmerkung Objektiv
 
Zitat:

Zitat von schaffmeister
Ist das 17-35 auch bei Tageslicht so schlecht? Oder bezieht sich deine Beobachtung nur auf Kunstlicht?

Meine persönliche Meinung: das 17-35 sieht zwar fast genauso aus wie das 2.8/28-75, welches ich wirklich für einen großen Wurf halte, aber es verhält sich nicht gleich.

Ich finde die Verarbeitung beim 17-35 eigentlich besser. Optisch war ich natürlich erst mal etwas, nicht gerade enttäuscht, aber desillusioniert. Man muss das Teil schon abblenden, um gute Ergebnisse zu bekommen.

Um zum eigentlichen Punkt zu kommen: bei Tageslicht fokussiert das Ding ordentlich, und das eigentlich bei jeder Brennweite. Die Fokussierungsprobleme bei Kunstlicht, über die wir uns jetzt schon recht ausführlich unterhalten haben, traten bei mir auch bei der ersten Version des Tokina AT-X 3.5-4.5/20-35 auf. Nachdem auch Nachtmensch beschrieben hat, dass das 17-35 nach der letzten Bremen-Kur bei Kunstlicht ordentlich fokussiert, glaube ich nicht, dass das Objektiv in irgendeiner Weise problematisch ist.

Kann mich aber auch täuschen. :D

Schöne Grüße,
Holger

HolgerB 17.01.2006 14:30

Zitat:

Zitat von MarkusMZ
Die Erklärung mit den vollautomatischen Sanitäreinrichtungen war schon sehr treffend (auch wenn ich meine Cam normalerweise net mit auf's Klo nehme :lol: )

Na also - sag ich doch!

Und übrigens: ich nehme meine Kamera bisweilen durchaus mit auf's Klo.
Allerdings nur, wenn ich in völlig dunklen Räumen etwas testen will. :D

Schöne Grüße, Holger

presseplus 17.01.2006 15:01

Die von Schaffmeister geschilderten Probleme bei Kunstlicht sind einfach fürchterlich und ich kann sie nur bestätigen.

Obwohl ich mit dem gewiss nicht schlechten APO G 2,8/28-70 mm fotografiere, liegt das Endergebnis - besonders bei Aufnahmen unter Flutlicht - qualitativ unter dem einer 50-Euro-Yakumo.

Mit anderen Worten: In solchen Situationen - vor allem, wenn es schnell gehen muss und man auf die Programmautomatik angewiesen ist - ist die 7D eine einzige Katastrophe :flop: :flop: :flop:

Bei Sonnenschein und formatfüllenden Motiven ist sie dagegen eine tolle Kamera :top:

HolgerB 17.01.2006 15:08

Hoffen wir, dass das Problem per Reparatur beim Service zu beheben ist. Aber dazu nächste oder übernächste Woche mehr! :|

Schöne Grüße, Holger

mrieglhofer 17.01.2006 21:58

Da diese Farbabhängigkeit des AF auch bei anderen Marken diskutiert wird (Canon, Nikon) wäre interessant, ob es nicht am Verfahren der AF Phasendetektion liegen kann.
Ich habe leider keine Ahnung wie das genau funktioniert. Vielleicht hat sich das schon jemand im Forum angeschaut.

Was mich auch wundert ist, daß beim gleichen Verfahren Bilder von Analog Kameras wohl offensichtlich scharf waren (oder auch nicht;-). Ich meine, die Scharfstellung hat sich ja nicht verändert im Gegensatz zum Bltz. Außer daß halt nur die Mitte vergrößert wird und damit alle Fehler mit 1,5 multipliziert werden.

Markus

U.Schaffmeister 17.01.2006 22:17

Kurze Zwischeninfo, die Kamera ist seit heute 8:30 auf dem Firmengelände von Minolta :-)

Savage 18.01.2006 00:32

Könnte das ganze Fokusdilemma bei Kunstlicht vielleicht auch was mit der Netzfrequenz des Kunstlichts zu tun haben?
Es gibt ja auch Leute denen an 50 Hz-Fernsehern oder Monitoren (CRT) mit geringer Bildwiederholfrequenz schnell die Birne brummt. Vielleicht ist unser aller Schätzchen ja auch so eine Mimose.
Wenn man das Funktionsprinzip des Phasendetektionssystems mal genauer betrachtet könnte ein Zusammenhang bestehen.

U.Schaffmeister 18.01.2006 02:05

Ich habe eben mal die 800si entstaubt und das 18-70 draufgeschraubt (ok bei 18 mm ist das Format nicht ausgefüllt). Dann mit zentralem Sensor in einem Licht scharfgestellt bei dem die D7D durchaus die Probleme zeigte.
Zur Kontrolle der Schärfe habe ich allerdings nur einen Winkelsucher mit 2-fach Vergrößerung benutzt.
1. Der Eyestart ist einfach etwas das an der D7D fehlt
2. Ich konnte keine sichtbaren Ausrutscher des AF provozieren. Man kann gemütlich durch den Raum wandern und der AF wandert entsprechend mit.

Auch eine Serienaufnahme zeigt das die Kamera den Auslöser sperrt bis der Fokus vorhanden ist (Kontrolle dessen wiederum nur über den Sucher).

jrunge 18.01.2006 02:19

Zitat:

Zitat von schaffmeister
Ich habe eben mal die 800si entstaubt und das 18-70 draufgeschraubt (ok bei 18 mm ist das Format nicht ausgefüllt). Dann mit zentralem Sensor in einem Licht scharfgestellt bei dem die D7D durchaus die Probleme zeigte.
Zur Kontrolle der Schärfe habe ich allerdings nur einen Winkelsucher mit 2-fach Vergrößerung benutzt.
1. Der Eyestart ist einfach etwas das an der D7D fehlt
2. Ich konnte keine sichtbaren Ausrutscher des AF provozieren. Man kann gemütlich durch den Raum wandern und der AF wandert entsprechend mit.

Auch eine Serienaufnahme zeigt das die Kamera den Auslöser sperrt bis der Fokus vorhanden ist (Kontrolle dessen wiederum nur über den Sucher).

Jetzt mal 'ne ganz blöde Frage (ich habe hier noch nicht alles gelesen :oops: ): Worin besteht eigentlich der Unterschied des AF bei den analogen und digitalen Dynaxen?
Bitte nicht schlagen! :roll:

jrunge 18.01.2006 02:21

Zitat:

Zitat von schaffmeister
Kurze Zwischeninfo, die Kamera ist seit heute 8:30 auf dem Firmengelände von Minolta :-)

Hoffentlich nicht auf dem Parkplatz, da ist's manchmal ganz schön eng und momentan ist das Wetter auch bescheiden. ;)

Mal wieder OT. :flop:

Savage 18.01.2006 02:38

Zitat:

Zitat von jrunge
Zitat:

Zitat von schaffmeister
Ich habe eben mal die 800si entstaubt und das 18-70 draufgeschraubt (ok bei 18 mm ist das Format nicht ausgefüllt). Dann mit zentralem Sensor in einem Licht scharfgestellt bei dem die D7D durchaus die Probleme zeigte.
Zur Kontrolle der Schärfe habe ich allerdings nur einen Winkelsucher mit 2-fach Vergrößerung benutzt.
1. Der Eyestart ist einfach etwas das an der D7D fehlt
2. Ich konnte keine sichtbaren Ausrutscher des AF provozieren. Man kann gemütlich durch den Raum wandern und der AF wandert entsprechend mit.

Auch eine Serienaufnahme zeigt das die Kamera den Auslöser sperrt bis der Fokus vorhanden ist (Kontrolle dessen wiederum nur über den Sucher).

Jetzt mal 'ne ganz blöde Frage (ich habe hier noch nicht alles gelesen :oops: ): Worin besteht eigentlich der Unterschied des AF bei den analogen und digitalen Dynaxen?
Bitte nicht schlagen! :roll:

Die analogen (wie meine 700si und schaffmeisters 800si) arbeiten mit TTL-Phasendetektionssystem mit vier CCD-Bildsensoren, die D7D laut Handbuch mit TTL-Phasendetektionssystem mit CCD-Liniensensor. Vielleicht liegt ja gerade das Problem an den unterschiedlichen Sensoren und meine Vermutung der Störung des AF-Systems durch Resonanzen oder Interferenzen mit der Netzfrequenz (bzw. dem flimmern der Leuchtmittel mit 50 Hz) ist gar nicht so abwegig.


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