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Dateigröße nach Bildbearbeitung
Hallihallo!
Zum Bearbeiten meiner Bilder (ausschließlich JPEGs) benutze ich schon seit geraumer Zeit Ulead Photoimpact XL. Was mir jedoch immer auffällt ist, daß, auch wenn man nur rote Augen beseitigt, die Dateigröße von vorher vielleicht 4,5mb auf 800kb schrumpft. Ist das generell bei jeder Bildbearbeitungssoftware so? Kann ich da etwas anders einstellen? Schließlich ist ein Bild mit "nur" 800kb nicht unbedingt für große Ausbelichtungen geeignet (und die mache ich schon so manchmal...). Vielen Dank schon mal für Eure Antworten, Gruß Gonzo |
Hallo Gonzo,
ich kenne zwar Photoimpact nicht so genau, aber es sollte, wie in den meisten Programmen eine Einstellmöglichkeit für den Komprimierungsfaktor geben. Bei Photoshop wirst du direkt beim Speichern abgefragt. Vielleicht hast du in den optionen irgendwo einen entsprechenden Parameter? |
Du kannst beim abspeichern das Format wählen, bei bearbeiteten Bildern solltest du TIF nehmen, bei JPEG kannst du die Komprimierung wählen
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Hi Gonzo,
na hoffentlich hast Du damit nicht die Originale überschrieben :roll: ansonsten....die Tipps wurden schon geschrieben. Viele Grüße Tina |
Zitat:
wir arbeiten doch nicht mit den Orginalen :shock: |
...
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Zitat:
Viele Grüße Tina |
Zitat:
auf so eine Idee würde ich nie kommen. |
"Datei speichern unter", "Optionen" anklicken, Qualitätauf 94 oder 95 einstellen anstatt der meist standardmäßig eingestellten 75, die nur fürs Web taugen.
digisucher |
Autsch....
Schlimm, dass es Software gibt, die einem die Bilder kaputt speichert und für die man auch noch Geld bezahlen muss :flop:! Offenbar interpertiert man beim Hersteller den Begriff "benutzerfreundlich" so, dass man ohne ihn zu fragen bevormundet. *kopfschüttel*
Hoffentlich kann man diese "Funktion" wenigstens umgehen... Grundregeln: 1. Bearbeitete Bilder immer verlustfrei abspeichern, weil sich die Verluste bei der JPEG-Kompression sonst addieren! Im PNG-Format spart man gegenüber TIFF durch die (verlustfreie!) Kompression Speicherplatz. 2. Originale niemals überschreiben! Bevor man für ein derart lausiges Produkt Geld ausgibt, kriegt man ein vielfaches an Funktion auch kostenlos (und natürlich legal). |
Re: Autsch....
Zitat:
erstmal weisst Du nicht, ob das in der "Werkseinstellung" wirklich so ist. Dann ist es natürlich so, dass man auch da alles so einstellen kann, wie man es braucht. Und manchmal braucht man es eben auch in klein, womit auch eine solche Speicherung durchaus ihre Berechtigung hat. Viele Grüße Tina |
Re: Autsch....
Zitat:
Zumindest sollte beim Speichern im jpg-Format eine Abfrage nach der Stärke der Kompression erfolgen, dadurch wird der Benutzer zumindest an den drohenden Verlust erinnert. Allerdings kann man auf Seiten der Software auch nicht alle Probleme lösen. Aufklärung tut auch Not... schließlich sind die eigenen Bilder viel zu schade, um zu Tode komprimiert zu werden... |
Aber das ist doch bitte bei jeder Software so. Bei reinem Speichern wird die Originaldatei ohne Warnung verwendet, bei Speichern unter der Dialog.
Dies deshalb, da der Benutzer ja zwischenzeitlich speichern soll/kann, falls im gerade das Programm mal abraucht, und da ist es unangenehm, jedesmal den Kompressionsfaktor einzustellen und dann das überschreiben zu bestätigen. Aber natürlich sollte man halt wissen, was man tut. @ghuebner: Warum soll ich bitte bearbeitete Bilder in TIFF abspeichern? Das wäre das ja wohl bei unbearbeiteten Bilder oder noch nicht fertig bearbeiteten Bildern sinnvoller. Wenn das Bild fertig ist, wird es ja nicht mehr neuerlich gespeichert. Und falls du im Ernstfall die Schärfung auch erst danach machst, so sind die Verluste so gering, daß das kein Problem gibt. Ich behalte das Original JPG (auch vom RAW nur das JPG) und das bearbeitete JPG. Muß ich größere Veränderungen durchführen, gehe ich auf das Original zurück. Markus |
Aber das ist doch bitte bei jeder Software so. Bei reinem Speichern wird die Originaldatei ohne Warnung verwendet, bei Speichern unter der Dialog.
Dies deshalb, da der Benutzer ja zwischenzeitlich speichern soll/kann, falls im gerade das Programm mal abraucht, und da ist es unangenehm, jedesmal den Kompressionsfaktor einzustellen und dann das überschreiben zu bestätigen. Aber natürlich sollte man halt wissen, was man tut. @ghuebner: Warum soll ich bitte bearbeitete Bilder in TIFF abspeichern? Das wäre das ja wohl bei unbearbeiteten Bilder oder noch nicht fertig bearbeiteten Bildern sinnvoller. Wenn das Bild fertig ist, wird es ja nicht mehr neuerlich gespeichert. Und falls du im Ernstfall die Schärfung auch erst danach machst, so sind die Verluste so gering, daß das kein Problem gibt. Ich behalte das Original JPG (auch vom RAW nur das JPG) und das bearbeitete JPG. Muß ich größere Veränderungen durchführen, gehe ich auf das Original zurück. Markus |
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