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Zauneidechsen im April
Huhu.
Ich hab mich jetzt mal intensiver mit dieser Art beschäftigt statt nur mal hier und da Zufallsbilder zu erzeugen und siehe da, wenn man Jahreszeit, Wetter, Paarungszeit, Ort, Ausrüstung, Habitat, Temperaturverhalten, etc. mal intensiv betrachtet, kommt man nach 6h knipsen auch mal zu der ein oder anderen schönen Perspektive. Von vorne: Anwesend waren Alttiere, junge Männchen, paarungsbereite Weibchen und die ersten kleinen Nachkömmlinge. Es war vor allem durch die Vielfalt des Gesteins und die dadurch entstehenden Kontraste (Schwarz/Grün/Braun/orangene Augen) ein Traum dort Wildlife zu fotografieren. - Schnaken wurden bei der Paarung erwischt/gefressen - Weibchen klopften den Partner zur Paarung herbei - Man konnte das grüne Gras im Vordergrund mit einbinden - Die Kleinen hatten einen immer im Blick - Das Maul wurde aufgerissen - Die Zunge tastete die Steine ab - Das paarungsbereite Weibchen wurde in den Schwanz geknappt. Es war einfach ein Traum dort zu fotografieren. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Viel Spass ! Grüße ! Dirk |
Die Zeit, die Du in die Vorbereitung investiert hat sich - wie schon so oft- mal wieder absolut gelohnt.
Klasse Bilder und Naturdokumentation! |
Das sind mal wieder wunderbare Bilder von Dir in gewohnt perfekter Qualität vom Verhalten dieser Art. Wie Du richtig geschrieben hast: Das sind keine zufälligen Schnappschüsse sondern Aufnahmen, die nur durch die intensive Beschäftung mit dieser Spezies und fundiertes Wissen möglich waren. Gratulation und danke fürs Zeigen. :top::top::top:
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Ich habe gerade keine Zeit dir bzw. deinen Bildern ausführlich zu huldigen….:lol:,
also sage ich nur „Chapeau“.:top: |
Danke Euch für die netten Kommentare.
Das 100-400 war mal wieder mit TC im Einsatz und die Qualität und Genauigkeit des AF begeistert mich immer noch. Einfach sooo geil die alte Möhre. Grüße ! Dirk |
Beeindruckend, mit welcher Akribie du an die Sache herangehst! Der Lohn sind wirklich eindrucksvolle Bilder!:top:
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Ganz offensichtlicht ist die alte Möhre immer noch topp. Mindestens ebenso offensichtlich war hier jemand am Auslöser der das Handwerk versteht!
Klasse Fotos, danke für's Zeigen und auch für die aufklärenden Worte! Sind das Ausschnitte oder Verkleinerungen der ganzen Bilder? |
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Die Aufnahmedistanz lag zwischen 1,5 bis 3m und der Bildwinkel zwischen 501-560mm. Es wurde rein gar nichts wegretouchiert, aber ein Mal habe ich einen langen querliegenden Strohhalm entfernt, der das Foto komplett versaut hätte. Die Echsen haben echt gut mitgemacht und ich hatte gestern irre Muskelkater in den Beinen vom auf und nieder. :crazy: |
Sehr starke Bilder! :top:
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Das vierte...der Oberhammer. :shock:
Natürlich sind alle klasse, aber SO nah und dann mit offenem Maul und der schönen, gespaltenen Zunge...genial! |
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Muss ja so langsam was für den Kalender sammeln gehen. :crazy::crazy::crazy: |
Wow - das sind schöne Bilder! Gratuliere! :top: Respekt! :top: Wie hast Du es geschafft, dass sie Dich so nah (und so lang!) ranlassen?
Gerald |
Zitat:
Geduld bewahren und sich schön langsam bewegen. Das gibt zwar grade, wenn man tief runter muß am nächsten Tag ordentlich Muskelkater aber die Tiere verstecken sich nicht wieder so schnell. Ich glaube aber auch, daß die Zauneidechsen gechillter sind als Mauereidechsen und 560mm Brennweite geben eine gute Möglichkeit doch noch weit genug weg zu bleiben. Hier sind halt auch passende Objektive gefragt. Leichtes Handling, lange Brenweite und geringe Naheinstellgrenze machen einen das Leben leichter. Grüße! Dirk |
Sehr, sehr geile Fotos!!
Danke dir für deine Mühen und für's zeigen! Top!!! :top::top::top: |
Zitat:
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Mauereidechsen sind sehr neugierig.
Vor fast 60 Jahren, als ich sie für mein Terrarium gefangen habe :oops:, nahm ich gerne einen Strohhalm mit einer Seifenblase vorne dran, wenn sie in einer Weinbergsmauer verschwunden sind. Kurz drauf kamen sie und betrachteten die Seifenblase intensiv….und ich konnte sie von hinten greifen. Beim Fotografieren muss man sehr darauf achten, wo sich der eigene Schatten befindet bzw. bewegt. Darauf reagieren sie augenblicklich. |
Zitat:
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