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Schönes Thema, ich bin gespannt auf die Bilder!
Ich denke du solltest fairerweise auf die geltenden Gesetze (DSGVO) hinweisen, was die Veröffentlichung von Bildern im Internet mit Menschen darauf betrifft. Auch deine ersten Bilder können davon betroffen sein. |
Moin,
geiles Thema :crazy::top: da muss ich mich mal ganz weit aus der Komfortzone begeben :shock: und irgendwo hier was urbanes suchen :shock: bin gespannt, obe ich dazu überhaupt irgendwas hinbekomme... schauen wir mal, Bangemachen gilt nicht :cool: |
Alles klar, Challenge :cool: angenommen. Mal sehen was Kassel und sein Umfeld so zu bieten hat. :zuck: Gut, dass wir 2 Wochen Zeit haben. Aus dem Thema lässt sich was machen.
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Sehr schön. Aktuell, provokant und mit so vielen Möglichkeiten. Ich habe nicht weniger von dir erwartet. :D
Mal sehen was mir vor die Kamera kommt. Urbane Dystopie oder fröhliches Stadtbild? Spannend. |
Zitat:
Die DSGVO lässt ja durchaus zu, dass Menschen (auch ohne ausdrückliche Erlaubnis) fotografiert werden. Wenn ein berechtigtes Interesse (Presse, Veranstalter, etc) besteht, dann geht das. Was nicht geht, sind Fotos von Menschen unter 18 Jahren -> da ist zwingend ein Einverständnis einzuholen. Ich habe aber kein Problem, wenn Menschen verpixelt oder anders unkenntlich gemacht werden. Ich will ja nur die Szene. Dieser junge Mann hat sich mir nach Einnahme mehrerer Gin-Tonics schluchzend offenbart, dass er die Kamerawende vollzogen und eigentlich ein Nikonianer sei. Sein coming out sei ihm sehr schwergefallen und er bittet darum, seinen Fetisch nicht publik zu machen. Selbstverständlich respektiere ich seinen Wunsch und mache ihn unkenntlich. Zitat:
Zitat:
Ich bin mir sicher, Du wirst etwas :crazy: finden! Zitat:
Aber ich freue mich auf Deinen Beitrag. Er wird wie immer einen ganz besonderen Moment magisch einfangen. |
Welches Stadtbild wünscht du dir denn? Das realistische oder das politisch erwünschte?
Ganz schnell weg.. Und Challenge accepted. VG |
Zitat:
Aber das sehen wir ja dann :top: |
puh... kann mal bitte jemand für den Niederrhein für das kommende Wochenende Wetter zaubern, bei dem überhaupt irgendwas möglich ist? Die Vorhersage zumindest hier ist gruselig :?
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Hallo Markus,
du hast doch zwei Wochenenden für ein Bild :-) VG Jürgen |
Moin Jürgen,
...und entsprechende Aussichten aktuell... schauen wir mal :) Die längere Laufzeit ist auf jeden Fall mal gut in diesem Fall und sicher mit Bedacht gewählt :top: |
Vielleicht habe ich etwas verpasst, aber ich dachte immer, mit einer Kamera könne man bei jedem Wetter Fotos machen.
Ist das schon eine prophylaktische Entschuldigung? |
die Kamera ist wasserfest ;)
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Zitat:
Du kannst auch in ein Einkaufszentrum fahren und dort Dein Foto machen. Allerdings ist dort nix mehr mit Panoramafreiheit, aber das gehört zur Challenge :crazy: |
Da steht er, der letzte Wächter der Schöpfung, vor dem Apple Shop am Jungfernstieg, und hält die Stellung – bewaffnet mit Pappe, Pathos und Poncho. Während um ihn herum Hamburg im Takt von Lieferdiensten, Selfie-Sticks und Baustellenabsperrungen pulsiert, ruft er zum Widerstand auf: Gegen Genanalyse, Klonen und vermutlich auch gegen das WLAN am Apple Shop vor dem Alsterwasser.
„Gottes Schöpfung zerlegt, verworfen, manipuliert“ – ruft das Schild. Und man möchte fast antworten: „Ja, willkommen in der Innenstadt!“ Zwischen Backstein-Expressionismus des Chiles Hauses einerseits und dem Historismus des Rathauses andererseits plus der pulsierenden Apple-LED-Leuchtreklame ist der Mensch längst zum digitalen Deko-Objekt mutiert. Der Unterschied: Die Stadt hat sich mit der Mutation abgefunden – nur unser Poncho-Prophet nicht. Vielleicht ist es das, was ihn so anrührt: das Gefühl, dass nicht nur die Gene, sondern auch das Stadtbild manipuliert wurden – aufpoliert, durchdesignt, gläsern und glatt wie ein Brain-Computer-Interface. Früher war der Kirchturm das höchste Gebäude, heute ist es der Mobilfunkmast. Der Fortschritt hat die Kathedrale ersetzt – und der Himmel streamt jetzt in 5G. Sein Transparent ist also weniger Warnung als Mahnmal: eine ironische Installation im Freiluftmuseum der Moderne. Zwischen Latte Macchiato und Laternenmast ruft er zur Rückkehr zur „reinen Schöpfung“ – doch selbst sein Regenponcho ist Erdölchemie. Und doch: Wenn man einen Moment das grelle Gelb des Plakats und die Schrillheit der Botschaft beiseite lässt, sieht man da ja jemanden, der in der Kälte steht, im Regen, allein. Und das tut man nicht aus Spaß. Was ihn wahrscheinlich motiviert, ist nicht Hass auf Fortschritt, sondern Angst vor Entfremdung. Er sieht, dass sich die Welt mit rasender Geschwindigkeit verändert – Gene, Körper, Computer, Stadtbilder, Menschenbilder – und er hat das Gefühl, dass irgendwo auf diesem Weg etwas verloren geht: Würde, Seele, Schöpfung, das Maß des Menschen. Er übersetzt diese Angst in große, fast biblische Worte, weil das die Sprache ist, die ihm bleibt, um gehört zu werden. Da steckt auch Ohnmacht drin. Die Stadt rauscht, die Welt digitalisiert sich, und seine Stimme klingt wie ein Echo aus einer Zeit, in der man noch glaubte, dass es so etwas wie einen göttlichen Bauplan gibt. Heute redet niemand mehr von Schöpfung, sondern von Optimierung. Und er steht da – als Mahner, ja, aber auch als jemand, der um Halt ringt. Wenn man ehrlich ist: So ganz unverständlich ist das nicht. Er formuliert es nur anders, lauter, kantiger. Und das ist mein Stadtbild für heute und den Rest der Challenge. → Bild in der Galerie Ich weiß: Die eigentliche Challenge lautet, möglichst spät etwas zu posten, in der irrigen Annahme, man bekäme noch ein besseres Bild später, oder der/die imaginäre Konkurrent/Konkurrentin könne einem was abschauen. Aber gebt euch mal einen Ruck. Das Wetter wird nicht besser, die Motive wachsen nicht plötzlich aus dem Boden. Also was hält euch ab? Da ich weiß, dass ihr die Antwort mangels Mumm oder fehlender Kreativität eh nicht formulieren könnt, gebe ich mal was zur Auswahl: ⁃ Lichtmangel – grauer Himmel, flaches Licht, keine Kontraste – Motivation null. ⁃ Technikversagen – Akku leer, Speicherkarte vergessen, Objektiv beschlagen. ⁃ Zeitdruck – Alltag frisst Kreativität; Termine statt Teleobjektiv. ⁃ Motivationsloch – kreative Flaute, alles wirkt schon tausendmal gesehen. ⁃ Perfektionismus – Angst, dass das Ergebnis nicht „gut genug“ wird. ⁃ Soziale Hemmung – Scheu, fremde Menschen oder öffentliche Szenen zu fotografieren. ⁃ Kälte oder Hitze – Wetter, das nicht nur Equipment, sondern auch Laune einfriert oder schmilzt. ⁃ Inspiration fehlt – Thema spricht nicht an, kein inneres Bild entsteht. ⁃ Selbstzweifel – innere Stimme sagt: „Andere können das besser.“ ⁃ Lebensrealität – einfach zu müde, zu erschöpft oder gedanklich woanders. :mrgreen: |
Du hast in deiner Aufzählung vergessen.
Mein Wille den okologischer Fussabdruck gering zu halten, verbietet mir Fahrten zum Apple Store nach Hamburg Die Situation in der Welt macht mich depressiv Es ist doch schon alles gezeigt worden Es macht einfach keinen Sinn, hier kritische Bilder zu zeigen Zum Bild. Diese Idealisten muss man bedauern und bewundern. Das Wetter ist ihnen egal. Sie präsentieren ihre Meinung. Die Umgebung ignoriert sie und nimmt sie nicht mehr wahr. Und um sie herum wird ein grosser Bogen gemacht. Das passt in die Zeit. VG Jürgen |
Zitat:
Vielleicht wird das die nächste Challenge? Kreative Ausreden und deren Entstehung? |
Moin allerseits,
Zitat:
Ok... Ausreden habe ich eh immer, im Moment sogar noch mehr als sonst... gleichwohl... ganz weit weg von meiner Motivwelt versuche ich mich dem Thema zu nähern... erstmal Stadt... woher nehmen? Das nächste hier ist Goch (35.000 Einwohner), dann Kleve (55.000 Einwohner)... geht sowas als Stadt durch? Dann Zeit... natürlich immer... und Wetter... auch immer... ja, ich weiß, sonntags ist eher noch weniger los... dann - zum Glück sind die Eingangsbeispiele zu Punkt 3 sehr dehnfähig - Menschen... meine Nichtmotive... Wie der große Meister richtig schreibt: Zitat:
→ Bild in der Galerie Viele Grüße, Markus *aus dem Lohengrinbrunnen (Elsabrunnen) in Kleve |
Lieber Markus,
Ich freue mich sehr, dass Du etwas gefunden hast! Ich dachte schon, am Ende stehe ich alleine da. Warum Du allerdings Kleve Nijmegen vorziehst, weißt nur Du. Der Rest der Welt weiß, dass es die Hollies einfach können. Da gibt es Motive ohne Ende. Lohengrin. So sei es! |
ich gestehe :oops:, dass ich noch nicht in Nijmegen war, wohne seit gut zwei Jahren hier... das wird aber noch nachgeholt... nur ohne diese Challenge ;)
Du wirst schon nicht alleine dastehen... ist so ein bisschen in den Challenges begründet, dass man oft bis zum Schluss wartet... |
Nein Markus, er wird nicht allein dastehen. Ich war heute 2 Stunden in Göttingen und habe mein Foto im Kasten. :cool: Aber ich habe noch eine Idee, an die ich mich morgen nochmal heranwage. Mal sehen was draus wird.
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Mich zieht es morgen zum Bahnhof Zoo. Da sollte das eine oder andere Motiv doch zu finden sein.
Viele Grüße Jürgen |
Dann wünsche ich den Herren gutes Gelingen!
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Stadtbild
10 Fotos hatte ich zur Auswahl und vier davon haben es in die engere Wahl geschafft. Es wäre auch bunt gegangen mit Plakaten und fröhlicheren Menschen.
Passend zur Tristesse des Novembers habe ich mich für dieses Bild entschieden. → Bild in der Galerie Den Rest gibt es dann in den Outtakes. |
Das sind doch schon schöne Sachen. Ich bin am Donnerstag in der großen Stadt.
Mal sehen, was sich findet. |
Oh, man zieht Veltins dem Dosenbier vor.
Sehr gut, Herr Wagner! |
Aus gegebenen Anlass heute vom Bahnhof Nördlingen:
→ Bild in der Galerie Passend dazu: Wollte heute eigentlich nach Stuttgart fahren. Der Zug hatte erst 20 min, dann 30 min Verspätung und als er dann wirklich kam, fuhr er nur bis Bopfingen und nicht nach Aalen, von wo aus man dann nach Stuttgart kommt. Hab´s dann sein lassen. War auch besser so, denn laut Webseite der DB- Infra Go ist bei Günzburg eine Weiche kaputt und die Strecke Aalen - Donauwörth muss als Umleitung für die ICE´s her halten. Wer weiß, ob ich da heute wieder zurück gekommen wäre..... |
Ich trau mich mal aus der Deckung. Hatte ein bissel Zeit, in der Stadt nach Motiven zu suchen und hab die beiden erwischt. Ob die beiden nach einem Hochzeitstermin gesucht haben, ist nicht überliefert.
→ Bild in der Galerie |
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Jens, ich spoiler schon mal. Die Protagonisten heißen Günther und Erika. Jetzt geht es in die Endphase. Wer kommt als Nächstes aus der Deckung? |
Dann komme ich doch aus der Deckung. Für dieses Thema habe ich mir einen Tag frei genommen. Bitte würdigen, Herr Weinmeister.
Von meinem Ausflug nach München bin ich mit mehreren Bildern zurückgekommen, die ich hier zeigen könnte. Die meisten finde ich fotografisch ansprechender, aber das hier spiegelt das Thema aus meiner Sicht am treffendsten wider. An dieser alten Wand vor der Oper in München sitzen die unterschiedlichsten Menschen. Sie schauen in ihr Smartphone, lesen oder unterhalten sich. Vom Straßenkehrer bis zur Universitätsprofessorin ist hier sicher alles vertreten, und dennoch sitzen alle unter der gleichen Sonne und genießen die Wärme. Ich mag den Gedanken. Deshalb ist das hier mein „Stadt-Bild“. → Bild in der Galerie |
Ich denke in den kommenden beiden Tagen, kann ich dieses Bild für die Challenge nicht mehr toppen. Bearbeiten kann man es sicher anders.
→ Bild in der Galerie Um es ganz klar zu sagen: Menschen sind kein Abfall, obwohl manche Menschen sie wie solche behandeln! VG Jürgen |
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Du heißt doch nicht Chicken out Peter. Aber bei euch heißt das ja Hendl… Zitat:
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I can hendl that.
… um hier nicht ein blödes „gelöscht“ stehen zu haben. |
Das ist eine Challenge.
Im wahrsten Sinne des Wortes. Zumindest für mich, der die Ehre hat, eure Werke zu würdigen. Aber ich würdige nicht. Zumindest anders als vielleicht vorgestellt. Ich nehme euer Bild und das was ihr dazu geschrieben habt und lasse meine Gedanken darum kreisen. Dabei verzichte ich bewußt auf Superlative und Redewendungen wie "großartig", „grandios“, "Chapeau" oder "ich ziehe den Hut". Wer das sucht, dem empfehle ich Chatgpt. Dort könnt ihr euer Bild hochladen und euch an der Lobhudelei der KI berauschen. Es ging mir bei dieser Challenge nicht um erstklassig komponierte Meisterwerke der Streetkunst. Es ging mir um euer Stadtbild, um Klischees, um Nachdenkliches, um Möglichkeiten. Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Und ihr habt geliefert. Danke!
Wie das so ist bei jeder Challenge, sagt auch jedes Bild etwas über den Einsteller aus. Und auch über die Nichteinsteller. Von geschätzten 50-80 aktiven Forumsmitgliedern haben es immerhin sechs Männer geschafft, daran teilzunehmen. Frauen sind offensichtlich schon dem Stadtbild entfleucht, was ich sehr schade finde, da ich gespannt war, ob es eine "männliche" und eine "weibliche" Stadtbild-Ansicht gibt. Klaus und Jürgen, immerhin 1/3 der Teilnehmer, führen uns die sozialkritischen Probleme vor Augen, deren Lösung dann auch zur Entfernung der gezeigten Situationen aus dem Stadtbild führen würde. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es dem höflichen Jürgen sehr viel Überwindung gekostet haben muss, den Mann so aufzunehmen. Das ist nicht seine Art und ich würde sagen: persönliche Challenge mit Bravour gemeistert! Bei Klaus weiß ich, er hält immer drauf und stets nahe an der Perfektion. Und was nicht passt, wird passend gemacht. So entsteht gleichbleibende Qualität getrieben durch höchste Ansprüche an sich selbst. Jens' Bild hingegen versprüht den positiven Charme eines Neuanfangs bei gleichzeitiger Bestätigung des Existierenden. Sein Stadtbild ist geprägt von Hoffnung, Zuversicht und Liebe. Für mich das beste Stadtbild aus der Challenge. Peters' Bild zeigt uns den heilen, banalen Alltag eines Freitagnachmittags. Kein lautes Stadtbild, keine Provokation, vielleicht ausser der Frage, warum "die da" in München um diese Zeit nicht arbeiten. Da sitzen einfach nur gewöhnliche Menschen aus allen Schichten, wie es scheint friedlich jeder für sich, zusammen und genießen die letzte Herbstsonne. Und ob sie diese nun an der Oper in München, im Görlitzer Park in Berlin oder auf der Zeil in Frankfurt in ähnlicher oder anderer Zusammensetzung genießen, sollte uns doch egal sein. Markus und Michael müsste ich streng genommen ausschließen. Es sollte ja schon ein Vorder- mit einem Hintergrund korrespondieren. Michael zeigt uns, dass er zu faul war, um von der Bank aufzustehen, zehn Meter weiter nach rechts zu gehen, dort etwas zu verweilen, um dann sein Foto mit Vordergrund zu schießen. So saß der arme Mann auf der kalten Metallbank und hat sich den Hintern abgefroren. Aber er hat an die Challenge gedacht, mich genötigt auf der Karte nachzusehen, wo es dieses "Nördlingen" eigentlich gibt und uns vor Augen geführt, dass die DB schon innerlich aufgegeben haben muss, dass sie es Werbetreibenden erlaubt, in ihrem angestammten Heimatrevier sich so über sie lustig zu machen. Danke dafür! Markus' Bild spiegelt seine eigene Zerrissenheit wider. Auf der einen Seite will er wie Lohengrin dem Forum in der Not helfen und seinen Beistand mit Challenge-Bildern bekunden, auf der anderen Seite befürchtet er, erkannt zu werden und dann womöglich in einem blau-weißem Schwan aus dem Stadtbild abgeführt zu werden. Aber es ist nicht schlimm. Allein der Wille zählt und dass ich mal wieder an Lohengrim, den ich als Kind bei den Gebrüder Grimm gerne gelesen habe, erinnert werde, fand ich sehr schön! Genug der Worte nun. |
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Bei Glücksspiel und Bordell habe ich mich sofort in bekannter Gesellschaft gefühlt. :D Dass deine Schilderung des Dialogs mit dem guten Alois ins Reich der Erfindungen gehört, erkennt jeder echte Bayer sofort. In München spontan jemanden zu treffen der Dialekt spricht (noch dazu mit Hof dahoam), ist so selten wie eine freie Parklücke am Viktualienmarkt. 6 Teilnehmer klingt zunächst nicht nach viel, trotzdem haben sich 6 Menschen aus dem Forum auf den Weg gemacht und nach einem passenden Motiv zu suchen und es auch zu finden. Das ist schon etwas wert. Wie du finde ich es schade, dass keine unserer Forentinnen dabei waren. Aber dann halt bei der nächsten Challenge. Kleiner Tipp für die Mädels: Kauft euch eine Kamera die ins Handtäschchen passt. ;) Belohnt wurden wir Teilnehmer - und alle die hier reinschauen - mit deinen ausführlichen, humorvollen, manchmal bissigen aber immer auch tiefgründigen Worten zu unseren Bildern. Vielen Dank dafür. Einfach weinmeisterlich! :top: |
Achso, gibt es hier auch Platz für die Outtakes?
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Meine drei Bilder, die neben meinem hier eingestellten Bild im Rahmen der Challeng entstanden sind.
Stadtbildverschönerung in der letzten Woche. Das Mural zum NFL Spiel gestern im Olympiastadion → Bild in der Galerie Plakativ genug ? Bahnhof Zoo → Bild in der Galerie Und das Bild, was ich im Monatsthema gezeigt habe und das auch hier gepasst hätte. → Bild in der Galerie Vielen Dank Stefan für eine herausfordernde Challenge und für deine Kommentare. |
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