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Diepholzer Moorniederung -- Sammelthema
Am letzten Wochenende hatte ich die Gelegenheit in der Diepholzer Moorniederung ein wenig zu wandern und zu fotografieren.
→ Bild in der Galerie Moore und ihre Geister sind auch heute vor Ort zu finden. → Bild in der Galerie Zur Zeit kann man hier sehr gut Kraniche beobachten. P.S. Wer mag, kann gern eigene Bilder (von wann auch immer) beisteuern. :top: |
Interessante Kameraführung. :top:
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Probiert habe ich dort so einiges (auch dokumentarisches). → Bild in der Galerie |
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Meine Daumen sind für dein Vorhaben gedrückt. |
Die Diepholzer Moorniederung hat sich uns im besten Wetter präsentiert. War nochmal zum Auftanken vor dem mitteleuropäischen Winter...
Rund ums Diepholzer Moor und den Dümmer war noch ne Menge los. Nicht nur Kraniche, auch Gänse, Fasane Rehe und Touristen (wie wir). Hat Spaß gemacht. Hier mal ein Teil meiner Beute: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
Schöne Ausbeute, und interessante Landschaft.
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Da hat sich dein Ausflug in die Diepholzer Moorniederung gelohnt. :top:
In welchen Mooren bist du unterwegs gewesen? Grüße, Heike P.S. Ich bin immer noch am Bilder sichten und auswählen. |
Wir waren im Rhedener Geestmoor, im Ochsenmoor und im Diepholzer Moor. Dazwischen sind wir im Großraum Diepholz auf Kranichsuche herumgefahren.
Am Wochenende sollen laut NABU ca. 60.000 Kraniche dort gewesen sein. Ich hatte den Eindruck, dass sich viele davon aber jetzt auf den Weg nach Süden machen. Die flogen viel zu hoch und geradewegs Richtung Süden, um nochmal vor Ort auf Futtersuche zu gehen. → Bild in der Galerie |
Ich habe hier bei uns im Landkreis Osnabrück (etwas östlich von OS) vor ein paar Tagen schon welche Richtung Süden fliegen sehen (meist gegen Mittag). Die großen Massen wie in anderen Jahren allerdings noch nicht, oder ich habe sie verpasst. In anderen Jahren habe ich hier schon riesige Schwärme über meinem Haus gesehen, die aus Richtung Dümmer kommen. Meist hört man sie ja erst nur.
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Sehr schöne Aufnahmen und eine tolle Ausbeute. Und das Wetter hat ja auch total gut mitgespielt.
Ich glaube, irgendwo gelesen zu haben, daß in diesem Jahr die etwas südlicher liegende Zugroute über Deutschland bevorzugt wird, das variiert ja immer von Jahr zu Jahr etwas. |
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:lol: |
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Der Anreisetag ist gesichtet und das Forum läuft auch wieder. ;)
In Ermangelung von Kranichen fing ich zunächst Moorgeister ein (siehe Eröffnungsbeitrag). Aber dann wurde es laut am Himmel und einen wunderschönen Sonnenuntergang gab es oben drauf.
An einem Freitagabend zur Kranichzeit sind die Parkplätze häufig ausgebucht, denn es herrscht reges Treiben am Besucherturm. . |
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Deutsche sprachen mich im Oppenweher Moor an, wo sie denn Kraniche finden, weil gestern Abend hatten sie nichts gesehen. Ich beschrieb ihnen den Weg (zu meiner letzten Sichtung). Im Nachgang fiel mir ein, eigentlich hätten sie nur ab und zu den Motor ausstellen und Fensterscheiben runter lassen müssen, um anschließend (natürlich auf den Dämmen) ihrem Ohr folgend, Kraniche zu finden. ;) Ich war im Geester, Uchter, Boller und am häufigsten (da am nächsten zu meiner Unterkunft liegend) im Oppenweher Moor unterwegs. Kraniche sah ich überall einschließlich am Wegesrand. :top: |
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Wir hatten glücklicherweise einen Ortskundigen mit an Bord, der in etwa wusste, wo wir suchen müssen. Wo man die Kraniche immer findet, ist an den Beobachtungsstellen wie dem Aussichtssturm am Rehdener Geestmoor. Allerdings sind sie da mehr morgens und abends beim Überflug zu sehen. |
Ich bin mit Zweitwohnsitz direkter Anlieger am Rehdener Geestmoor. Lustig sind die Halteverbotsschilder, wenn der "Spuk" vorbei ist. Die sind aber leider bitter nötig, weil es während der Rush Hour im Moor zu unliebsamen "Kontakten" zwischen den Autofahrern und den Fotoleuten kommen kann. Ansonsten gibt es in der näheren Umgebung jede Menge abgeerntete Maisfelder, wo man fündig wurde. Richtung Dümmer See Höhe Lemförde waren jede Menge Kraniche und auch Gänse zu bestaunen.
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Und weiter geht's.
Wie heißt es doch so schön, der frühe Vogel fängt den Wurm?! An jenem Morgen nur bedingt. Nebel, Nieselregen und Möchtegernbeobachter, die meinten, man müsse dahin fahren (und die Sicht kreuzen), wo andere stehen. Natürlich mit geschlossenen Scheiben, bremsen, anfahren, bremsen, ungläubig gucken, anfahren, bremsen ... und die Kraniche verzogen sich wieder tief in den Nebel hinein. Die Schwäne im Boller Moor waren da entspannter.
Es nieselte sich ein und so schaute ich mich nach einem ausgiebigen Brunch ein wenig in Lembruch um. Den nachfolgenden Bildern sieht man es deutlich an, Brennweite fehlte. :roll:
Teil 1 von 3 |
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Am Himmel über dem storchigen Kranich kreiste ein Greifvogel. Da eine Jagdgesellschaft mit scharfer Munition, die auch zum Einsatz kam, unterwegs war, flog er weg. :| Und ich fuhr weiter Richtung Uchter Moor. → Bild in der Galerie Zitat:
An einem anderen Tag sollte ich mehr Glück haben. ;) Teile 2 von 3 |
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Zum Glück waren auf den Nebensträßchen in und um die Moore kaum andere Autos unterwegs, als wir da waren. Auf deinem letzten Bild scheinen mir auch zwei Greife oben auf dem Baum zu sitzen... |
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Ich meinte die einheimischen Drängler auf den Moordämmen. ;) Auf den Landstraßen außerhalb der Ortschaften bin ich fast immer die zulässige Höchstgeschwindigkeit (50km/h, 70km/h und 100km/h) gefahren. Für den einen oder anderen Fasan wäre die strikte Einhaltung der jeweiligen Höchstgeschwindigkeit lebensverlängernd gewesen, hätten sich alle dran gehalten (zumindest sah der Straßenbelag ab und zu so aus). Ich stand (nach einem kurzen Kontrollblick in den Rückspiegel) zweimal voll auf den Eisen. Grüße, Heike . |
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