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Nachfolge für a6400?
Mir ist aufgefallen, daß die a6400 in letzter Zeit recht günstig angeboten wurde.
Glaubt ihr, daß es dafür demnächst einen Nachfolger geben könnte? |
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Ich sehe die a6700 eher als Nachfolger der a6600, sowohl preislich als auch ausstattungsmäßig.
Die a6400 spielte bzw. spielt da doch in einer anderen Liga, und da wäre ein neueres Modell ja vielleicht auch angesagt. |
Die Frage ist, ob Sony in Zukunft weiter drei APS-C Modelle pflegen wird; ich kann mit das anhand der letzten Interviews nicht mehr vorstellen.
Wenn es nur eins sein soll, dann wird das APS-C High End = A6700 sein. Bei zwei Modellen wird Sony die A6400 und A6100 zusammenfassen und dann kommt sicher irgendwann auch mal ein Nachfolger dafür. |
Hinter der α6400 ist ja bis zur bereits vorhandenen α6500 keine Lücke mehr in der Nummerierung, wenn sie nicht mit α6400 II oder α6450 anfangen wollen. Für eine α6200 wäre aber noch Platz. ;)
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Jaja, daran hatte ich auch schon gedacht. Aber mit der Nummerierung war das schon immer schon so eine Sache, man denke an die a68, die ja nicht wirklich ein Nachfolger der a65 war. Aber a6400 M2 wäre vllt gar nicht schlecht ….
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Hallo,
die Frage ist ein wenig seltsam :crazy: und kann ich daher nicht nachvollziehen... Es gibt noch die a6000, a6100?, a6300 ?, a6400 ?, a6500 ?, a6600 und die neue a6700. Ich würde auf die a6700 setzen. ... a65, a68 diese Zeit ist schon lang vorbei. Vielleicht ein mal das Internet auf das Aktuelle befragen!? Viele Grüße Charly |
Schon auffällig die Lücke in der Zahlenfolge.
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Und wie gesagt, die a6700 sehe ich persönlich eher als Nachfolgemodell zur a6600. Im etwas niedrigpreisigerem Bereich könnte ja auch einmal etwas Neues kommen, diese Modelle sind inzwischen etwas in die Jahre gekommen. Aber Danke trotzdem für Deine Rückmeldung. |
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Nach den letzten Interviews mit dem Sony Mgmt. wissen wir, daß sie beschlossen haben zukünftig auf High End zu setzen. Das macht wegen der Entwicklung bei den "Telefonen" auch Sinn. Für APS-C gibt es dann doch mehrere Szenarien: 1. Das APS-C High-End Flagschiff A6700 bleibt das einzige, aktuelle APS-C Modell und wird weitergepflegt. 2. Die Modelle A6400/A6100 (oder nur eins davon) bleiben so lange im Sortiment, bis die A6700 einen Nachfolger bekommt und dann übernimmt die A6700 den Entry Level Job. Mit dieser Strategie fährt Sony ja bei KB schon länger gut. 3. Sie bringen nochmal einen gemeinsamen Nachfolger für die A6100/A6400. Alles denkbar und Sony wird die Entscheidung auf Basis der japanischen Nachfrage treffen. Dort ist APS-C wohl immer noch gut im Rennen. Wir werden es sehen |
Ich dachte die A6100 wird nicht mehr produziert, oder war es nur eine Pause wegen Corona?
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Ausser Dir kenne ich niemanden, der die Kamera besitzt, hat jemand die Verkaufszahlen von A6100 und A6400 im Vergleich?
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Ich hab vor einem Jahr schon mal einen Thread angestoßen, in dem ich aus meiner subjektiven Sicht über Sonys APS-C-Reihe spekuliert habe. Letztens lag ich mit meinen Einschätzungen von damals bisher gar nicht so schlecht.
Meine Vermutung damals war, dass sie die a6400 längerfristig als Einsteigermodell halten werden und damit schleichend die a6100 ablösen. Aktuell bezweifle ich, dass sie in der näheren Zukunft zwischen der a6400 und der a6700 noch eine weitere APS-C-Fotokameras platzieren werden. Die a6400 ist zwar nicht mehr unbedingt State of Art, aber trotzdem als echte Einsteigerkamera gar nicht so verkehrt. Ich könnte mir vorstellen, dass Sony langfristig die Reihe auf zwei Modelle zusammenfasst und wir eher Anfang 2025 eine neue Kamera sehen werden als Update der a6400, vielleicht mit ein bisschen Glück auch schon Ende 2024. Für ein Modell zwischen der a6400 und der a6700 seh ich gerade keinen Bedarf auf dem Markt. |
Das würde ich auch so einschätzen.
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Aktuell produziert werden laut Sony Japan an APS-C-Kameras α6400, α6700 und ZV-E10. Zitat:
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Aber für mich hat sich der Markt verändert. Für eine (neue) preislich und technisch „abgespeckte Einsteigerkamera“ unterhalb der a6400 sehe ich keinen Bedarf mehr, zumal man der a6100 ja schon vorgeworfen hat, dass man für nur wenig mehr Geld bei der a6400 gleich viel mehr Technik bekommt. Und für eine Kamera „zwischen“ a6400 und a6700 seh ich aktuell weder technisch noch preislich genug Raum, mal abgesehen davon, dass ich eine dazu passende Zielgruppe inhaltlich abtrennen könnte (zumal es ja auch die a6600 weiterhin neu zu erwerben gibt). |
Ich habe meine A6100 damals zum Sonderpreis bei Otto durch meine Frau erhalten.15% Ermäßigung.
Die A6400 mag besser in der Ausrüstung sein, aber der AF der A6100 ist wohl neuer und besser mit all seinen Möglichkeiten. Vielleicht liegen ja die fertigen Pläne für eine A6200 in der Schublade? Für 999 Euro sicherlich eine Option;) |
Das der AF der A6100 besser als der der A6400 sein soll höre ich hier zum ersten Mal :eek:
Ich denke nicht, dass es einen Nachfolger der A6100 geben wird. |
Ich habe mit "wohl" eingeschränkt.
Hier ein Link zum Vergleich, etwas scrollen bis Fokus kommt. https://systemkamera.one/vergleich/s...lpha-6100.html |
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Mittlerweile dürften aber alle neu produzierten Kameras ab Werk mit der neuen Firmware kommen, so dass all drei Modelle AF-mäßig auf dem gleichen Stand sind. |
Was an der A6400 wirklich veraltet ist, ist der unsägliche Micro-USB-Anschluss. Das kommt mir in meinem Haushalt nur noch an dieser Kamera vor. Er war schon veraltet, als die A6400 herauskam.
Mittlerweile helfe ich mir damit, die SD-Karte herauszunehmen, weil meine Rechner alle einen Slot besitzen. Aber man muss halt zum Aufladen auch den Akku in ein spezielles Ladegerät stecken, was Sony ja nicht mitliefert oder halt ein passendes Kabel aus der Grabbelkiste heraussuchen und die lange Ladezeit in Kauf nehmen. Auch die Menüführung soll ja bei den neueren Kameras verbessert worden sein. Mich nerven halt die vielen abgeschnittenen Worte und nichtssagenden Abkürzungen, die im Moment angezeigt werden. Aber ich habe keine Kamera mit dem neuen Menü und kann dazu nichts sagen. Zuletzt hat Sony weit überwiegend Objektive ohne OSS herausgebracht, auch für APS-C. Hier ist die A6400 ebenfalls anachronistisch ohne IBIS. Gründe für einen modernisierten Nachfolger gäbe es schon. |
Dass bestimmte Sachen (wie zum Beispiel der USB-Anschluss) nicht mehr State of Art sind, ist absolut richtig. Aber insgesamt schränkt das die Funktion der Kamera ja eigentlich nicht wesentlich ein.
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MediaMarkt bietet die a6400 aktuell für 799,99 € an und die a6600 für 1.189,- €. Wenn wir über eine „aktualisierte Kamera unterhalb der a6700“ reden, die kein Update der a6600, sondern der a6400 ist, dann müsste es doch grob gesagt auf eine „a6700 ohne Stabi, aber mit dem guten AF“ hinauslaufen. Also, ich weiß nicht. Gerade mit Blick auf den besseren AF wirkt das auf mich eher wie eine Kamera neben der a6600. Wenn Sony einen Nachfolger präsentiert hat, hat es den Vorgänger immer noch deutlich lange weiter produzieren lassen (sie zum Beispiel a6500 und a6600). Sony, wird also die Produktion der a6600 noch einige Zeit aufrecht erhalten wollen. Aber ist der Markt wirklich ausreichend groß genug, um neben der a6600 noch eine zweite Kamera zu platzieren, wie ich sie eben beschrieben hab? Ich habe da meine Zweifel. Und selbst wenn man sie ausdrücklich als Nachfolger der a6400 verkaufen würde, würde sie meiner Meinung nach den Markt für die a6600 viel zu sehr kanibalisieren. Aus meiner Sicht ist das für Sony zum jetzigen Zeitpunkt absolut unattraktiv. |
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Viele interessante gute Gedanken und Informationen.
Es ist halt die Frage was verbessert werden könnte, ohne die Preisgestaltung insgesamt durcheinander zu bringen: größerer Akku, LA-EA5 kompatibel, Stabi - sollte das weiter den höherpreisigen Modellen vorbehalten bleiben? Oder wird vielleicht davon etwas an eine, nennen wir sie ‘mal “a6400 M2”, hinzugefügt aber am Videobereich gespart? Bei letzterem kenne ich mich absolut nicht aus, nie genutzt … Ich bin jedenfalls gespannt, ob und wann da noch ‘was kommen wird! |
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mfg / jolini |
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Bei USB-C braucht es einen (Mini) Rechner. Ein Gimbal hat da sicherlich Prozessoren zu seiner eigenen Steuerung drin und der macht halt 'nebenbei' noch das USB Protokoll mit. Wie aufwendig so ein Prozessor hier ist, weiß ich nicht - nur mit einem 20€ Teil wird das nicht erledigt sein. Also nix mit: einfach ein anderes Kabel an die bekannten Pixel Auslöser. Ich gehöre auch zu denen, die sehr froh sind, dass noch alle Kameras im Schrank eine Multi-USB Port haben. ++++++++ Usch war schneller |
Würde es denn überhaupt Käufer für eine "A6200" ohne IBIS geben 2023/24?
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Aber nachdem ich jetzt ein bisschen darüber nachgedacht habe, komme ich zu dem Ergebnis, dass meine Schlussfolgerungen nicht wesentlich anders ausfallen. Ihr dürft gerne anderer Meinung sein und "wünschenswert" wäre vielleicht auch etwas anderes, aber wenn ich "wirtschaftlich" auf die Situation schaue, komme ich zu folgendem Eindruck: Würde ich (subjektiv) eine "Einsteigerkamera" (unabhängig von den technischen Spezifikationen) platzieren wollen, würde ich sie so konzeptionieren, dass sie "mit der UVP (bzw. dem Straßenpreis) signifikant unter 1.000,- €" liegt. Das erfüllt die a6400 aktuell mit ihren rund 800,- €. Und wenn ich mir ihr Alter und zwischenzeitigen technischen Entwicklung ansehe: fehlt ihr etwas, weshalb sie heute als Einsteigerkamera wirklich ungeeignet ist? Auch wenn es natürlich Sachen gibt, "die man sich wünschen würde", nach meinem Eindruck: ehrlicherweise nein. Gibt es also aus der Sicht von Sony die Notwendigkeit, die a6400 als Einsteigerkamera abzulösen? Wohl ehrlich gesagt: auch nein. Die a6400 hat schleichend, aber erfolgreich die a6100 als Einsteigerkamera abgelöst und wird - zumindest für die nähere Zukunft von vielleicht 18 bis 24 Monaten - auch weiterhin vollkommen ausreichend diese Funktion für das E-Mount-System übernehmen, ohne dass es dafür eine neue Kamera braucht. Dann könnte man sich fragen, ob eine weitere Kamera "oberhalb der Einsteigerebene" - aber unterhalb der a6700 - denkbar wäre. Kurzer Exkurs zur a6700: Bei allen Kritikpunkten, die man an der a6700 äußert (besserer Sucher, zweiter Kartenslot, schnellere Auslesegeschwindigkeit...): lässt sich das in dieser Gehäuseart realisieren? Hmmmm.... Wohl nicht zu dem Preis. Und "für etwas mehr Geld" bekommt man ja auch schon eine VF-Kamera, die das bietet. Die a6700 ist als High-End-APS-C-Kamera vielleicht nicht spitze, aber für 1.700,- € - naja, sagen wir mal - irgendwo doch fair bepreist. Eine Kamera über der a6700 im Kompaktgehäuse sehe ich nicht. Die a6700 markiert also "das obere Ende". Bleibt eine Preislücke von 900,- €, in der man eine weitere APS-C-Kamera platzieren könnte. Wir reden also über eine Kamera, die im VK etwa zwischen 1.200,- und 1.300,- € liegt. Sie müsste technisch besser sein als die a6400 (z.B. der gleiche AF wie die a6700), gleichzeitig müsste sie sich technisch aber auch von der a6700 unterscheiden (z.B. kein IBIS). Aber ich weiß nicht, ich weiß nicht... :?:?:?:? Viele reden ja davon, dass der Fotomarkt schrumpft und der Videomarkt wächst. Auch wird VF gegenüber APS-C nach wie vor gerner gehypt, was dem APS-C-Fotomarkt auch nicht unbedingt gut tut. Ich tue mich schwer damit, in absehbarer Zeit zwischen der a6400 und der a6700 eine weitere APS-C-Kamera im kompakten Gehäuse zu sehen. Auch wenn ich sehr gut verstehen kann, dass sich der eine oder die andere etwas anderes wünscht (und deswegen gern prognostizieren würde) komme ich für mich (also wirklich subjektiv) zu dem Ergebnis, dass wir "einen Nachfolger der a6100/a6400" grob etwa ein 1 1/2 Jahren sehen werden. Was spräche noch dafür? Sony hat eigentlich einen Aktualisierungszyklus von etwa 3 bis 4 Jahren. Insofern müsste es eigentlich bald einen a6400-Nachfolger geben. Aber wie oben schon angedeutet, hat sich der APS-C-Markt doch signifikant verändert. Deswegen halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass Sony seinen APS-C-Markt auf zwei Fotokameras reduziert (zumindest bei Kompaktgehäusen). Mit zwei Kameras aber könnte man eine "umschichtige Aktualisierungspolitik" fahren: etwa zur Hälfte des Lebenszyklus' der einen Kamera wird die andere aktualisiert. Mit einem a6400-Nachfolger "in der ersten Jahreshälfte 2025" wäre das der Fall. Ich kann mich aber auch irren... ;) |
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Jedenfalls aus unserer "kleinen" deutschen Martksicht. Die große Unbekannte ist aber, was auf dem japanischen Heimmarkt und dem Rest von Asien gedacht und gekauft wird. Sony (und auch Canon) haben immer gesagt, daß die kleinen, preiswerten APS-C Kameras vor allem auf diesem Markt gekauft werden. Die Kameras sind dort wohl noch en vogue, während bei uns die Smartphones schon lange diesen Markt beherrschen. Insofern können wir hier zwar spekulieren, und strategieren, aber was Sony dann letztendlich macht, wird auf Basis anderer Märtke, die völlig anders ticken entschieden. Wir werden es ja sehen und es wird sicher spannend! |
Und Sony ist immer für eine Überraschung gut!
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Ich meine, ein Smartphone hat man doch immer dabei, ein zusätzliches Kabel eher nicht. |
Oder Blue Tooth Fernauslöser, der passt in die kleinste Hemd oder Hosentasche.
https://www.amazon.de/PHOLSY-Drahtlo...08G1H35LT/ref= |
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Ich hatte ja überlegt, meine A7IV gegen eine A7CII zu tauschen. Wegen mehreren Punkten habe ich aber inzwischen davon Abstand genommen. Einer davon ist der nicht mehr einsetzbare, einfache Kabelauslöser. Das handy empfinde ich als die schlechteste aller Möglichkeiten, eine Kamera auszulösen. Ich möchte mich beim fotografieren auf das Motiv konzentrieren. Somit möchte ich auch auslösen, ohne mich auf den Auslöser konzentrieren zu müssen. Ein handy hat keinen haptisch tastbaren Auslöser, den ich blind bedienen kann. Ich muss permanent drauf gucken, weil es nur mit 'touch' funktioniert, und damit kann ich mich kaum noch auf das Motiv konzentrieren. Ausserdem ist es Nachts viel zu hell, immer. |
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Von solchen Sachen wie Miops, Pluto-Trigger usw., die auch alle per Kabel angeschlossen werden, will ich ich gar nicht erst anfangen. |
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Ein zweiter Blue Tooth Auslöser für eine zweite Kamera wäre eine Lösung, aber eine aufgezwungene. Kabelauslöser ist die sicherste Kiste und man fühlt sich mental enger mit der Kamera verbunden.Aber was nicht mehr sein soll soll eben nicht mehr sein,schade. Wie es bei Canon und Nikon aussieht weiß ich nicht. |
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