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Laptop für Fotografen
Servus,
ich möchte mir ein neues Laptop zulegen. Ich werde das Laptop hauptsächlich zum streamen über Youtube nutzen. Sprich die Leistung und Grafikkarte für Video auslegen. Aber: ab und zu könnte ich das Laptop auch zur Bildbearbeitung nutzen. Dazu sollte der Monitor einigeraßen kalibierbar sein. Gibt es da Empfehlungen welches Display/Hersteller/Marke da am besten geeignet wäre? Meine bisherigen Erfahrung mit meinem (günstigen) MEDION Laptop: auch wenn ich mit dem Spyder das Laptop Display kalibriere kommt ein ganz anders Bild raus wie mit meinem EIZO Monitor. Wäre über hinweise dankbar :) Beste Grüße PS: und generell die Frage ob OLED bzw. IPS sillvoller wäre. Was ich raus bekommen habe, dass IPS bevorzugt wird. Ist OLED ein NoGO und wenn ja warum? |
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Für andere Anwendungen sind IPS-Panels zu bevorzugen, die den OLEDs nicht viel nachstehen, allerdings etwas weniger Kontrast haben. |
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Lieben Gruß Ralf |
Danke. Wenn das Einbrennen der einzige Nachteil ist, dann wäre das ja nicht ein NoGo Kriterium. (Wobei gerade beim Streamen die OBS Oberfläche ein extrem statisches Bild darstellen würde.)
Zum Budget ... ich schaue mich auf dem Gebraucht-Markt um. Aber um die 1000 € werden wes wohl auch da werden. Grüße jms |
Ein kleines MacBook mit M1 oder M2 Prozessor. OBS Studio gibt es seit letztem Herbst auch native für die neuen Prozessoren. Gerade im Video-Schnitt ist die Apple Architektur ideal. Bildbearbeitung geht ebenfalls sehr performant, Display ist beim MacBook Air schon absolut ok, beim MacBook Pro natürlich noch etwas besser. In Deinem Budget liegt ein MacBook Air.
Ich hätte keine Hemmungen, ein M1 statt eines M2 Geräts zu kaufen. Stephan |
Stephan du bist raus :lol: - ich mag zwar keine Diskussion Mac/Win lostreten ... aber ich ärgere mich (geschäftlich) seit über 20 Jahren immer über Apple Produkte ... Ein "Steve Jobs Produkt" kommt nicht in mein Haus :-) [sorry - zu wenig kategorischer Imperativ :-)]
Und bevor es die Diskussion in eine nicht gewollte Richtung geht ... Mit Prozessor, Ram, GraKa uns Co. kenne ich mich bestens aus. Stehe aber seit ich fotografiere auf "Kriegsfuß" mit der Kalibrierung. Das wird für mich wohl immer etwas "böhmische Dörfer" bleiben. Deswegen sollte es in dem Thread ausschließlich um Displays und Kalibierfähigkeit gehen. Beste Grüße PS: hier der link zu dem Problem der aktuellen Hardware https://www.sonyuserforum.de/forum/s...d.php?t=195251 PPS: wenn mir jemand konkrete Produkte empfehlen möchte .... meine Anforderungen fürs Streamen sind: - LAN Anschluss (ist schon mal ein KO Kriterium für viele Laptops) - 3 USB A Schnittstellen - davon darf eine noch 2.0 sein - 1 USB C Schnittstelle - 15,6" Display - max. 16" (das passt noch in mein Fotorucksack) - Intel oder Ryzen 7 - NVIDIA Grafik GTX1050 oder hochwertiger |
Also ich habe einen Lenovo ThinkPad T15g in Vollausbau.
Lässt sicher keine Wünsche offen, und hat auch ein kalibriertes/kalibrierbares Display mit Stift etc. ..... achja, der Preis:oops: Ist aber im (Leistungs-)Betrieb auch ziemlich laut. Wenn ich 3 VMs laufen habe, dann läuft der Lüfter ständig - und der ist laut! Vielleicht bekommts Du gebraucht ein Gerät für Dein Budget. Viele Grüße und alles Gute Gerd |
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Das Display sollte jedoch mindestens FullHD haben, bei größeren Displays auch 2.5K oder 4K. Zitat:
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Gut entspiegelte glänzende Displays haben eine brillantere Farbwiedergabe als matte Displays. |
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Grüße jms |
Für die Auswahl von Notebooks war für mich immer die Seite
https://www.notebookcheck.com/ eine Hilfe. In den Rubriken Tests sowie Kaufberatung finden sich fundierte Informationen, die Tests sind ausführlich und qualifiziert. Zu den verschiedenen Paneltypen ist die folgende Seite eine orientierungshilfe: https://lichtrebell.com/monitor-kaufberatung/ Notebooks mit einem wirklich guten Display finden sich meiner Erfahrung nach in den Preisklassen ab knapp 2000 Euro. Insofern könnte ein gutes Gebrauchtangebot ein Ausweg sein, das hattes Du ja auch in Erwägung gezogen. |
Hi,
nach Deinen Anforderungen und Deiner Aussage, es dürfe auch etwas gebrauchtes sein, schau Dir mal eine refurbishte "mobile Workstation" an. Zum Beispiel HP ZBook 15G3 oder G4. I7 + dedizierte Grafik verfügbar. Ich schreibe hier gerade au nem 15 G3 mit i7; Quadro; 32 Gb der bald abgelöst wird. Ich würde die Kiste gerne privat übernehmen, was meine Firma leider nicht anbietet. Vergleichbares gibt es von Lenovo oder Dell. Stabile leistungsfähige Maschinen. Bei den entsprechenden Händlern kann sogar in gewissen Grenzen konfigurieren. LG Martin |
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Schade, dass du MacBooks schon so früh kategorisch ausgeschlossen hast. Als mobiles Gesamtpaket sind sie qualitativ unübertroffen, auch beim ansonsten Windows-dominierten https://www.notebookcheck.com. Ziemlich gute Displays haben übrigens auch die Surface-Geräte von Microsoft. Allerdings sind sie nochmals teurer als Apple-Notebooks. Und auch die Dell XPS-Geräte sind ziemlich gut. Du hast übrigens auch noch keine Preisobergrenze genannt. Ist die Displayqualität dein einziges Kriterium? |
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Stephan |
Danke für die ganzen Antworten ....
nach viel Lesen (danke auch die die Links Matthias) habe ich wohl ein kleiner Favorit auf dem Schirm. Razer Blade 15 bis Modell 2019. Ab 2020 gab es dann auch beim Basic Modell OLED Displays. Die früheren waren IPS. Das Display hat 97% sRGB Abdeckung. Hat alle Anschlüsse die ich benötige und ist preislich gebraucht unter 1000 € zu bekommen. Für mich ein guter Kompromiss. Alles was DELL/Lenovo/HP hat entweder zu wenig Anschlüsse - bzw. liegt selbst gebraucht um einiges höher. Beste Grüße |
Sorry das ich erst jetzt antworte und eigentlich hilft Dir meine Antwort wahrscheinloich auch nicht wirklich.
Seit über 12 Jahren nutze ich Dell Precisions. Langer Zeitraum, aber nur zwei Geräte: Ein 6640(bin mir bei der Nummer nicht mehr sicher) und ein 7710 (mein jetziger, alleiniger Rechner). Ja, die Preise meiner Geräte lagen deutlich über deinem Budget, aber das liegt hauptsächlich auch an der Ausstattung (viel Speicher, damals sündhaft teure SSDs, teure Grafikkarte). Keine Ahnung, ob man sie auch gebraucht bekommt, aber qualitativ sind diese Geräte überragend. Loieben Gruß und viel Erfolg Ralf |
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Wenn es nur FullHD HDMI Eingänge sind, dann kann es Atem Mini mühelos und fast lautlos und per Knopfdruck und ohne zusätzliche Software, die den Rechner belasten, erledigen. Da braucht man keinen großen Hardware Upgrade für den Rechner, es sei denn, man möchte eine neue Hardware. :lol::lol: Die Einsteigerversion von Atem Mini mit 4 HDMI Eingängen ist für ca. 220 € zu haben, aber ich würde die Pro Version empfehlen, kostet nur 100 € mehr. Arbeitet man mit DaVinci Resolve, ist m.E. die ISO Version Pflicht, kostet dann halt 560 €. Hier sind die Preisvergleiche. |
Ja - nach DELL habe ich auch viel gesucht - aber da scheiden viele Linien schon aufgrund fehlenden LAN Anschluss raus. Und alles was passen würde ist wenig gebraucht zu finden - und wenn dann tatsächlich über meinem Budget.
Ebenso Lenovo (die ich geschäftlich kenne und schätze). Externe Hardware wie ARTEM ist genau das was ich nicht will. Ich streame "Online Weinproben". D. h. ich muss die Hardware jedes mal auf und abbauen. Da möchte ich so wenig Technik wie nur möglich "zusammenbasteln". Und deswegen kommt es mir auch nicht auf Akku-Laufzeit an ... Hängt dann eh immer am Strom. Beste Grüße - und nochmals vielen Dank fürs "mitdenken" :) |
Apropos LAN: Ich habe an mein Notebook einen USB-C Hub angeschlossen, der einen LAN-Port, mehrere USB3-Anschlüsse usw. hat. Kostet ca. 50 Euro oder 20 € (Links sind Beispiele), hat aber natürlich den Nachteil, das man immer das Zusatzteil braucht, um die gewünschten Anschlüsse zu haben.
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Grüße jms |
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Eigentlich macht Atem Mini das Notebook überflüssig. Man speichert das Setup, schließt HDMI Kabel an, drückt auf dem Knopf, dann ist man schon Live geschaltet. Zwischen den Quellen schaltet man dierekt an dem Atem Switch, mit Macros blendet man Bauchbinden oder andere Bilder ein. Schließt man ein Festplatte an, kann man das gesamte Material aufzeichnen und später bearbeiten. Es werden alle Eingänge mitgeschnitten und in einzelne Videodateien abgespeichert, die ISO Version legt sogar ein DaVinci Resolve Projekt an, für spätere Nachbearbeitung des Videomaterials. Allerdings man muss sich vorher mit dem Teil beschäftigen und das Setup vorbereiten, aber hat man das geschaft, ist das Streamen nur einem Knopfdruck entfernt. Das kannst du sogar einem unerfahrenen Kollegen überlassen.:top: Ich mach keine Werbung für Blackmagic Design, ich arbeite damit und bin begeistert. :top: |
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Mein aktueller ist jetzt mittlerweile über 5 1/2 Jahre im Einsatz und nach wie vor top in Schuss und ausreichend schnell. Einziges, aber zur Zeit noch kein relevantes Manko: nativ, also ohne Tricks, würde ich Windows 11 nicht zum Laufen bekommen (liegt an der CPU). Lieben Gruß Ralf |
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Richtige LAN-Anschlüsse werden bei modernen Laptops immer seltener, weil die WLAN-Übertragungsgeschwindigkeit sich mittlerweile kaum noch von LAN unterscheidet, wenn überhaupt (WiFi6). Hinzu kommt, dass leichte und flache Laptops sich im Markt durchgesetzt haben und ein RJ45-Anschluss die Bauhöhe stark vergrößert. Selbst USB-A ist nicht mehr überall zu finden. Es geht alles in Richtung USB-C, womit flache sehr Bauformen möglich sind. Und zuletzt widerspricht das Anschließen von diversen Kabeln dem Mobilitätskonzept von modernen Laptops. Falls man mal besondere Anschlüsse benötigt, gibt es für nahezu alles Adapter. Du wirst das bestätigen können, wenn du dich eine Zeitlang umgeguckt hast. Vermutlich wirst du bei deinen Ansprüchen bei einem modernen Exoten landen oder bei einem älteren Gebrauchtgerät, wo dann womöglich die Displayqualität wieder nicht so toll ist. |
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Ich selbst vermisse es, wie ein 3 1/2 Zoll Disketten-Laufwerk. Thomas |
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Nicht ohne Grund haben die A1 und die A9 eingebautes GBit- Lan. Ein Draht funktioniert halt zuverlässiger wie eine Funkstrecke in einem shared Medium. |
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Nun, ich denke, der TO kennt die Location und weiß was er braucht: Zitat:
Übrigens in der Nördlinger Sporthalle gibt es superschnelles LAN und Glasfaser- Internet, da viele Spiele direkt ins Internet übertragen werden, über das W- LAN breiten wir den Mantel des Schweigens.... |
Also, wenn man IP-Kameras verwendet, die nur einen LAN-Anschluss haben, dann braucht man sowieso einen LAN-Netz. Sind die Kameras via WLAN verbunden, wäre ein LAN-Anschluss trotzdem besser, weil, wie hier schon bemerkt wurde, viel stabiler ist. Eine WLAN-Karte kann man auch verwenden, aber beim Streamen von mehreren Kameras wird das "WLAN-Netz" bzw. die WLAN-Strecke überlastet und je nach Qualität des Streams somit zur Aussetzer im Stream führen, vor einigem müssen ja die viele Quellen am Rechner verarbeitet und wieder über die gleiche WLAN-Strecke gestreamt werden müssen. Daher macht eine LAN-Schnittstelle Sinn.
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Ist ja lustig wie ihr versucht mein Workflow zu ändern :-)
Also schreibe ich noch etwas von dem Projekt: Bereits im erster Lockdown hat der Chef meiner Frau seinen Winzerbetrieb mit Online Weinproben über Wasser gehalten. Und da ich für den Betrieb schon immer als Fotograf diente fragt er mich, ob ich das mit einem YouTube Streaming hinbekomme. Und da das ganze innerhalb einer Woche umgesetzt wurde war der erste Stream mit dem kleinen Rechner in der Vinothek und wenn ich es noch richtig weiß mit einem Smartphone als Kamera: https://www.youtube.com/watch?v=hMEc...MVpUHvqutft8hl Damals gab es jede zweite Woche eine Online Weinprobe ... und ich konnte mir sukzessive mein Material zusammensuchen. Das erste war ein Videograbber um das HDMI Signal der a7iii in den Rechner (USB) zu bekommen. Diese Dinger waren im ersten Lockdown ja so Mangelware wie Klopapier - also hat es etwas gedauert :-) Weitere Video Grabber, Laptop (Medion - weil einfach billig sein sollte - dieses dann aber ohne LAN Buchse - also USB Netzwerk-Adapter ...). Und so wurde das Standard Setup mit 2 Kameras (a7ii und a6000) ... so konnte ich dann wenigstens mal Perspektiven wechseln - oder zoomen. Im den letzten Sommer (da auch das übliche Sommerfest in der Vinothek nicht statt finden konnte) wurde die Online Weinprobe mit Grill-Event ausgebaut. Neue Herausforderungen - weil man ja auch noch den Grill mit ins Bild bekommen muss. Dazu habe ich mir dann noch GoPros ausgeliehen: https://www.youtube.com/watch?v=uG8yPjYEr1g&t=9277s DAS Setup hatte es eh in sich. Da ich beruflich bei Shure arbeite (ich hoffe dass ich etwas Werbung machen kann) - kamen dabei 4 Funkstrecken Axient Digital hinzu. Der Ton ging dann über ein zusätzliches DANTE Netzwerk. Ich musste also noch ein USB HUB besorgen. Denn insgesamt wurden dann 7 USB Ports benötigt. Ende 2021 kam dann meine a7iv dazu .... Und nun zum aktuellen Setup: Kamera 1: a7 iv - direkt über USB Streaming in den Rechner Kamera 2: a7 iii - HDMI out über AVerMedia LiveGamer Extreme2 (https://www.avermedia.com/de/product-detail/GC551) per USB in den Rechner Audio - ein Ansteck-Mikro über USB Interface USB - Netzwerk Adapter (an dem dann zusätzlich noch USB Ports sind ... für die drahtlose Maus :-) -> das erklärt meine Forderung nach LAN und 4 USB Ports. https://klenert-wein.de/wp-content/u...1-1024x515.jpg Wenn ich schon am erzählen bin: mein aktuelles Problem ist auch hier wieder der Farbabgleich: https://www.sonyuserforum.de/forum/s...d.php?t=201717 -> falls da noch jemand ein Tipp hat :) Generell steht in der Vinothek auch WLAN zur Verfügung. Ich bin aber kein Freund von WLAN. Mag sein, dass es mittlerweile zuverlässig läuft. Aber es ist eben doch eine Fehlerquelle mehr die man vermeiden kann. (Anmeldung: auch in meinem Privat Haushalt sind lediglich die Smartphones über WLAN im Netz - alles andere wie Rechner, TV, Musik-Streaming-Geräte, Drucker, ... - hängen alle am Cat-Kabel.) Anekdote am Rande: zu Beginn hatte die Vinothek einen zu langsamen Internetanschluss. SO habe ich ein 50 m langes Cat Kabel ausgeliehen und wir haben über das Internet vom Nachbarn gestreamt :-) Beste Grüße PPS: sorry wenn Werbung - die Online Weinproben gibt es ja weiterhin. Wer mal mitmachen möchte - https://klenert-wein.de/onlineweinprobe/ |
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Mein voriges Ultrabook hatte noch LAN, meinem derzeitige fehlt es leider (Bj. 2017). Was ich bei jetzt aktuellen Notebooks auch vermisse, ist die Möglichkeit, zwei Festplatten / SSDs einzubauen. Das macht die Erweiterung des Datenspeichers umständlicher. Die meist verbauten 500GB SSDs sind ok als Systemlaufwerk, das man auch nicht unnötig "anfassen" will, Aber schnell einige TB SSD auf einen zweiten Steckplatz einzubauen, sollte schon möglich sein. Ein guter Grund, weiterhin bei meinem derzeitige Ultrabook zu bleiben. |
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Da du nicht viel über dein Setup am Anfang geschrieben hast, mussten wir rätseln. :P Zitat:
Warum schließt du die 2. Kamera nicht direkt per USB? Je nach Konverterqualität können sich die Ausgangsfarbprofile verändern. :roll: Wenn ich dein Setup so ansehe, braucht es eher ein HDMI-Switch mit einer Streamingfunktion, als ein neues Notebook. Ein Atem Mini Pro würde deine Arbeit erlechtern :lol::lol: und es ist die gleiche Anzahl an Kabeln, die du jetzt aufbaust. ;) Kameras per HDMI an den Switch, Microphoneanlage via 3,5mm Klinke an den Switch, LAN-Kabel für Streamen, den Switch nur mit EINEIM USB-Kabel an das Notebook anschließen, aber nur wenn du es willst, ansonsten kannst du ja z.B. Atem Mini auch übers Netzwerk (IP) bedienen. Du speicherst die Konfiguration als Startkonfiguration ab, dann brauchst du nur vor Ort alles zusammen zustöpseln, so wie du jetzt auch machst und dann einschalten, "Live" Knopf drücken und Tee, oder in deinem Fall Wein trinken.;) |
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Für ihren mobilen Laptop brauchen die allermeisten Leute in aller Regel dann kein "zusätzliches Gedöns", sondern freuen sich über ein leichtes und kompaktes Gerät. Ich halte die Beschränkung auf USB-C für einen Segen, auch weil man den Stecker umdrehen kann und nicht auf die Richtung achten muss. Meist ist dieser Stecker dann noch mit USB 3.2 oder gar Thunderbolt angebunden, was eine zwischen 4facher oder 8facher Geschwindigkeit zum USB 3.0 Standard bedeutet. Klar, es gibt leider auch heute noch sehr viele Peripheriegeräte, die mit USB-A ausgeliefert werden (meist externe HDDs), aber dann holst du dir einfach ein Kabel wo auf der Rechnerseite ein USB-C Stecker sitzt. Na ja und wenn du dem RJ45-Anschluss hinterher trauerst, musst du ja sowieso ein Kabel mitschleppen. Da spricht doch eigentlich nichts dagegen, dort ein entsprechendes USB-C Adapterstück gleich drauf zu lassen. Eine Alternative sind dann noch die universellen USB-Hubs, wo dann gleich alle denkbaren Anschlüsse versammelt sind. Zitat:
Wo ich aber 100% mit dir übereinstimme ist der Trend zu verlöteten SSDs ohne die Möglichkeit einen zusätzlichen M.2 Riegel hinzu zu bauen. Das ist eine ungute Entwicklung zum Schaden des Nutzers. |
Servus Arvel,
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Beste Grüße |
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Ist jetzt ein wenig OT, aber eigentlich auch nicht: Setup komplett ohne Rechner:
Lieben Gruß Ralf |
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Ja, das stimmt schon, aber ich habe ja einen Vorschlag mit dem Atem Switch gemacht und aus Dikusion heraus, konnten wir an deinem Setup nur rätseln, bis du es genauer beschrieben hast. Zitat:
Geht es bei beiden nicht oder nur bei a7iii? Ich habe selbst die App nie benutzt, aber gerade ausprobiert, meine A7ii als Webcam anzuschließen. In OBS App bekomme ich gar kein Bild.:zuck: Liveansicht in der Sony Remote App geht.:crazy: Und es stimmt, bei meiner Kamera kann ich nur HD-Auflösung einstellen, FullHD geht über USB nicht. Liegt es vielleicht an der USB-Schnittstelle? :zuck: Meine hat noch USB 2.0, glaube ich. :roll: Siehst du, deshalb nehme ich Atem Mini, da habe ich gar keine Probleme mit den Farben oder Auflösung und mein PC beschäftigt sich mit anderen Dingen... ;) :lol::lol: |
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Wenn man direkt von Atem Mini streamen kann, wofür ist dann die Atem Streaming Bridge? Die Manuals von Blackmagic Design sind nicht wirlich hilfreich. |
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Lieben Gruß Ralf |
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Heißt es die Übertragung läuft auch im lokalen Netz als Stream und via Browser ansehbar oder wird nur über HDMI-Ausgang dargestellt? |
Zitat:
Lieben Gruß Ralf |
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