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Sony SEL-30M35 Makro
Moin, wie ist hier im Forum die Zufriedenheit mit dem
https://www.sony.de/electronics/kame...ktive/sel30m35 Eventuell ein Beispielfoto. |
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Ich spiele halt mit dem Gedanken mir noch ein (moderat) weitwinkliges Makroobjektiv zu holen.Große Auswahl gibt es nicht:
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35mm an APS-C ist nicht weitwinklig, sondern ziemlich genau Normalbrennweite (eher sogar etwas darüber).
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45mm, ist mir bekannt.
Es gibt noch ein 2,8/21mm von Tamron , Abbildungsmaßstab 1:2 , dies Objektiv verzeichnet aber laut Tests sehr stark. Gilt auch für das Tamron 2,8/24 mm in abgeschwächter Form. |
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Ich glaube nicht, dass das bei Blumen und Insekten großartig stört. Und wenn es ein natives E-Mount-Objektiv ist, sollte es eigentlich sogar ein Korrekturprofil mitbringen. |
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Ich verwende es selbst ab und an für Makros, es leistet für den geringen Gebrauchtpreis gute Dienste. Der AF ist etwas laut - also zum Filmen würd ich es nicht verwenden. |
Die Verzeichnung kann man entweder optisch oder per SW korrigieren. Bei Digitalkameras geht der Trend klar zur Korrektur per SW und das finde ich völlig OK. Daher kann ich nicht verstehen, dass Tester solche Objektive überhaupt ohne Korrektur Testen und das dann noch negativ bewerten.
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https://www.fotokoch.de/deal-area-menu.html Und bevor du frägst, NEIN, ich kenne es nicht, ich habe gestern nur geschaut ob das für APS-C oder VF ist. Da bin ich auch über das YT Video gestolpert https://www.youtube.com/watch?v=EefHiAi-7y8 habe aber direkt nachdem er sagte APS-C wieder abgeschaltet. Von der Marke habe ich ein 11mm Fisheye Vollformat, Verarbeitung ist echt gut. |
Danke Norbert , das Objektiv habe ich schon vor ein paar Wochen entdeckt!
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Wäre es für VF hätte ich es tatsächlich mal bestellt um auszuprobieren.
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Hat aber Einschränkungen, die Vergrößerungslupe geht nicht.
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Nicht autom. da keine elektr. Übertragung stattfindet, aber sie sollte sich doch manuell einschalten lassen?!
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Das mit der automatischen Aktivierung hat zur Folge dass die automatisch aktivierte Lupe bei AF- Einstellung "flexible Spot" dann dorthin springt, wo eben der Spot gesetzt wurde.
Das mag hilfreich sein, wenn man es zuerst mal mit dem AF probiert hat. Ich verwende die Fokuslupe bzw. den "Manual Focus" aber zu 80% bei Verwendung von Altglas und da verschiebe ich den Rahmen für die Lupe erst nach (manueller) Aktivierung. |
Was hinderlich sein könnte sind die extremen Naheinstellungen von Makroobjektiven < 30mm,da fällt wohl sehr schnell der Schatten des Fotografierenden aufs Motiv. Naheinstellgrenzen von 11 cm erweisen sich in manchen Tests als nur 3 cm.
Beim Tamron 2,8/20mm ist es laut Cameralabs so. |
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Hier die 9,5 cm des Sony, also nicht identisch mit der Entfernung Frontlinse Motiv?
https://www.dyxum.com/lenses/Sony-30...o_lens719.html |
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Ist auch klar: bei einem Abbildungsmaßstab von 1:1 und 30mm Brennweite ist der Abstand vom Objekt zur sog. Hauptebene und von der Hauptebene zum Sensor jeweils 60mm. Die Hauptebene wird ca. in der Mitte des Objektivs liegen. Aber in Summe sind es 120mm vom Sensor zum Objekt!
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Brrrh, :? Physik pur! Es geht mir nur um eine verwertbare Entfernung Motiv Frontlinse.
Man will ja nicht nur Makro Photos machen wenn die Sonne als Gegenlicht wirkt ,wegen Minderung der Abschattung.Es geht mir wie Norbert. |
Für 1:1 Abbildungsmaßstab ist es aber ganz einfach: der Abstand vom Sensor zum Objekt ist immer die 4-fache Brennweite!
Bei 30mm Brennweite also 120mm. Wenn die Kamera plus Objektiv schon 100mm lang ist, bleibt halt nur mehr 20mm von der Frontlinse zum Objekt. |
Danke Toni, jetzt leuchtet mir es ein! Also wird mit den Angaben der Naheinstellgrenze eine Entfernung suggeriert , die es in der Praxis nicht gibt. Von deiner Antwort werde wohl nicht nur Ich profitieren.
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Sony selbst schreibt zB auf der Webseite zum SEL30M35
"...Das kompakte und leichte SEL30M35 ist mit seinem Mindestfokusabstand von 2,4 cm insbesondere für 1:1-Makroaufnahmen geeignet, ..." und "... Mindestfokusabstand von 9,5 cm zwischen Bildsensor und Motiv ..." [Hervorhebungen durch mich] Wenn vom Hersteller zwei Werte für den Mindestfokussierungsabstand genannt werden, ist der kleinere eigentlich immer der Motiv-Frontlinsen-Abstand. :D Bei meinem Bild ist ja auch noch die GeLi vorne drauf, d.h. ohne GeLi ist dann deutlich "mehr Luft". :crazy: |
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Für das 2,8/20mm Tamron 1:2 nur 16 mm Abstand zum Motiv, das ist zu wenig!
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Aber wo hast du die 16mm her? Den technischen Daten nach komme ich auf Nahgrenze 110mm - Auflagemaß 18mm - Baulänge 64mm = Arbeitsabstand 28mm. Ich hab nirgendwo einen Hinweis gesehen, dass das Objektiv beim Fokussieren ausfahren würde. |
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Die 2,8mm von Dir kommen bei Camera Labs Test auch hin. |
Die vierfache Brennweite gilt für Maßstab 1:1, das Tamron kann aber nur 1:2. Da bist du dann natürlich ein Stück weiter weg.
Die Berechnung anhand der Brennweite ist immer nur ein Anhaltspunkt. Wenn der Hersteller schon selber eine Nahgrenze angibt, sollte man besser damit arbeiten. |
Ich bedanke mich herzlich! Ehe ich mir ein Makroobjektiv < 30mm zulege werde ich einige meiner Objektive im genannten Bereich mit meinen Zwischenringen 10mm und 16mm testen. Das Auflagemaß bleibt ja gleich.
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Das Auflagemaß bleibt immer gleich, egal was Du dranklemmst :)
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Aber der Zwischenring addiert sich zur Länge des Objektivs und verringert so auch den freien Arbeitsabstand. Man muss es halt wirklich einfach ausprobieren.
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