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Frage zu Gorilla Pod
Kann man den Gorilla Pod als Bodenstativ verwenden?
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klar geht das - die drei Beine gerade machen dann ist das wie ein normales Stativ
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Sony 6100 und Sigma Makro 2,8/70mm!
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Dann ist es ein Bodenstativ :lol: Jetzt mal im Ernst.: Allerdings würde ich es nicht ausschließlich dafür verwenden. Die krummen Beine gerade zu bekommen ist nicht so ganz einfach. Da würde ich liebe ein kleines Stativ nehmen. ;) |
So etwas würde eventuell reichen ,einen Kugelkopf klein habe ich!
https://www.amazon.de/Mini-Stativ-Sc...07GST1C2Z/ref= |
Ich denke Ernst-Dieter will mit dem Gorillapod auf Gänseblümchenhöhe kommen, oder?
Das sollte doch klappen aber diese widerspenstigen Dinger habe ich noch nie gemocht. Ein Bohnensack täte es wohl auch. |
Die werden mit der Zeit immer lommeliger.
Dann können sie ihr Dasein als Taschenlampenhalter fristen. |
Also für Makro würde ich kein Gorillapod nehmen - viel zu wacklig. Und bei Ernst-Dieters Amazon-Lösung kann es sein dass die Füße zu kurz sind und es nach vorne kippt. Ggf. wäre dann eine Schiene nötig um die Kamera nach hinten zu versetzen was wieder höher baut.
Ich habe mir vor Urzeiten ein Novoflex Minipod gekauft. https://www.novoflex.de/de/minipod.html Das funktioniert auch ohne Stativkopf und es streckt alle Beinchen im 90 Grad Winkel von sich. Beine sind lang genug, zur Not verlängerbar. Noch tiefer geht nur noch mit Eingraben. |
Ich möchte Pilze im Wald fotografieren, einen Bohnensack habe ich.Ein Reisestativ in der niedrigsten Stellung ist mir zu sperrig,habe ich auch.Ein reines Flachstativ will ich nicht.
Dies Ministativ ist interessant und wäre eine Alternative, die nicht zu teuer ist! https://www.amazon.de/dp/B0833PTRH7?...p19j8ul2frnohe |
Für Macros und Vögel in Bodennähe habe ich dieses Stativ im Einsatz - ist superstabil...
https://www.berlebach.de/de/?bereich=details&id=98 |
Danke Felix, aberdas Berlebach ist mir momentan zu teuer!
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Ich würde dir das Leofoto MT-03 empfehlen. Das habe ich für allerlei Einsätze, ist im Rucksack dabei und trägt nicht auf. Stabil, flexibel und preislich vernünftig ...
Leofoto MT-03 Leofoto MT-03 mit Kugelkopf (Set) Wie immer, wer billig kauft, kauft mehrmals. Den Gorilla Pod hab ich auch, war mir aber zu wenig stabil. |
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2x kaufen will ich natürlich nicht.Für meine doch eher bescheidenen Ansprüche sollte eine mittlere Preisklasse reichen.Bei einer Isomatte würde ich ehe rnicht sparen.
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Aus derselben Kategorie, wie das in #10 verlinkte Ministativ, nutze ich dieses: https://www.amazon.de/Koolehaoda-Tra...05&sr=8-8&th=1
Und ich nutze es häufig, da ich es immer dabei habe, und es ist, was der Preis nicht erwarten lässt, durchaus solide gefertigt…..auch nach häufiger Nutzung. |
Danke Peter,kommt in die enge Auswahl!
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Die Schlitze in den Beinen, zusammen mit den Spannriemen, geben eine zusätzliche Flexibilität für unübliche Situationen, mit denen der „Gorilla“ seinerzeit beworben wurde….Äste, Zäune, Sicherung an Felskanten…..das hängt aber von deiner Phantasie und Risikobereitschaft ab.
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Man kann natürlich Geld ausgeben für sowas: https://www.enjoyyourcamera.com/Stat...fie::9336.html Aber ich finde den Preis total überzogen. Das o.g. Leofoto MT-03 habe ich auch, aber der Kugelkopf dazu ist Vollschrott. Für Marcroaufnahmen absolut nicht stabil genug sondern eher was für Handys, Kompaktkameras oder Blitzgeräte. Apropos Blitzgeräte: Licht wirst Du auch brauchen - daher sind mehrere kleine Stative auch für entfesseltem Blitz und Reflektoren kein Luxus bei Deinem Behufe. |
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Es gibt auch Taschenlampen mit veränderlicher Farbtemperatur.Die Sache mit dem Kugelkopf, das muß ich probieren. |
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Klaus ,es gibt Taschenlampen mit Moonlight Modus!
Also 5-50 Lumen reichen für Pilze! |
Mein absoluter Favorit bei den "Stativen" ist z.Z. mein DIY Stativ aus Monostat-Fuss und Arca-Mini-Klemme.
Damit habe ich viel Bewegungsfreiheit, kann 600mm sicher mit 1/30s nutzen. Auch ideal in Ansitzhütten, wenn man plötzlich mal alles für ein BIF-Foto braucht....kein losschrauben von irgendetwas (Gimbal, Kugelkopf, Zwei-Wegeneiger). Wer den Monostat Fuss kennt, weiß wie gut man ihn bewegen kann und trotzdem Friktion gegen ungewollte Bewegungen hat. ![]() → Bild in der Galerie |
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Ich hatte mir früher für meine kompakte Olympus dieses robuste und langlebige Stativ gekauft: Bilora 1010 Digi Pod Mini Stativ. :top: Eben habe ich es mit der Alpha 350 und dem Minolta 28 - 105 mm xi (zusammen 1092 Gramm) getestet. Fazit: keine Probleme, obwohl die offizielle Tragkraft mit 500 Gramm angegeben ist. Eine gute Lösung für Pilzfotografie. Man muss nur aufpassen, dass der Kamera-und-Objektiv-Schwerpunkt innerhalb der ausgezogenen Stativ-Beine bleibt. Ein 100 - 400 mm- oder ein 150 - 600 mm-Objektiv kann das Stativ nicht tragen: Es fällt (erwartungsgemäß) um, weil der Schwerpunkt zu weit außerhalb liegt.
Leider gibt es das Bilora 1010 Digi Pod Mini Stativ nicht mehr, weil es die Firma Bilora nicht mehr gibt. :( Eine preiswerte Alternative ist das Bilora MiniPod Lux 3008 aus Metall mit Kugelneiger. Zum Preis von 9,99 Euro plus 4 Euro Versand bekommt man gleich zwei! :D Yeah! Eine E-Mount 6100 und irgendein darauf abgestimmtes Makro wird es tragen. Man könnte auf dem zweiten Stativ auch einen Blitz befestigen (so mache ich es manchmal), der vom kamerainternen Blitz drahtlos gezündet wird. Leider kostet diese Lösung nur 13,99 Euro. Für gute Fotos reicht es. Zum Prahlen im Forum ist das zu wenig :cool: |
Diese kleinen Stative, bei denen man nur drei Beine ausklappen kann, wären mir in der freien Natur nicht flexibel genug. Wenn man die Kamera nur 5-10 cm höher haben will, damit nicht so viel Gras zwischen Linse und Motiv ist, dann ist der Spaß schon vorbei. Und wenn das Gelände mal natur pur geformt ist, dann findet es keinen Halt. Oder man dreht es nach dem Gelände und der Schwerpunkt sagt zum Objektiv: "Schau doch jetzt mal plötzlich Richtung Boden!", weil die Beine nicht bis zur Kipplinie reichen. Diese Hemdtaschenstative sind für manches gut, aber selten für bodennahe Naturbilder.
Für solche Fälle nehme ich am liebsten das kleine Reisestativ mit den umschwenkbaren Beinen, oder auch eines, bei dem ich die Mittelsäule von unten einstecken kann. Damit kann ich die Kamera unmittelbar über dem Boden vernünftig halten, aber auch in jeder beliebigen Höhe darüber. Wenn das Gepäck leichter sein muss, schnalle ich das Velbon Ultra Maxi Mini unter die Kamera, das merkt man beim Tragen kaum. Das kann man von etwa 15 bis 50 cm Höhe aufstellen, die Beine haben 4 Auszüge und sind in verschiedene Spreizwinkel rastbar, also an jedes Gelände gut anpassbar. Bei mir dient es in der Dämmerung auch als Schulterstativ, mit dem ich die Kamera wesentlich ruhiger halten kann als freihändig. In meiner Fototasche ist es fast immer dabei. Wenn auch das zu groß ist, nehme ich ein Cullmann Klemmstativ mit Schraube, dazu ein kurzes Holzbrett, das einen stabileren Halt bietet als ein runder Ast von unterwegs. |
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Von oben auf den Schirm leuchten und nur die beleuchteten Lamellen fotografieren dürfte gut wirken….
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Also ,das 70mm Sigma Makro wollte ich schon jahrelang haben.Taschenlampen sind sehr flexibel als Lichtspender, werde viel ausprobieren.Pilzbilder sind selten hier im Forum.
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