![]() |
Vorsicht beim tragen des SEL200600 am Stativarm, er könnte abreißen!
Bei Facebook bin ich gerade über ein Post gestolpert wo bei jemanden ein neues SEL200600G mit Kamera einfach so vom Stativ gefallen ist weil die Kreuzschlitzköpfe der 4 kleinen Schrauben abgerissen sind.
Das hier ist der Facebook Post: ================================================== == Was ist passiert: Ich habe mir im deutschen Fachhandel ein neues SEL200 600 gekauft und freudestrahlend sofort ausprobiert. Adapterplatte angeschraubt und ran an die A7M3. Nach gerade mal 2 Minuten auf dem Stativ sehe aus dem Augenwinkel wie die gesamte Kamera abkippt, aber das Stativ weiterhin einen festen Stand hat. Das Ergebnis war ein sauberer Sturz. Was ist passiert? Die vier Schrauben, welche die Objektivschelle mit dem Stativfuss verbindet, waren am Schraubenkopf abgerissen. Das Objektiv hat bei der ersten Sichtung überlebt, aber die A7M3 zeigt kein Lebenszeichen mehr. Daraufhin habe ich einen Case bei Sony aufgemacht und um Garantie bzw. Kulanzreparatur der A7M3 gebeten. Sony lehnt das komplett ab! Wie würdet Ihr damit umgehen? Anwalt einschalten? Es so hinnehmen? Ich bin bedient von dem Kundendienst .... ================================================== = Daraufhin habe ich bei meinen 100400GM und 200600G erstmal die Schrauben auf festen Sitz kontrolliert, ein mulmiges Gefühl ist aber trotzdem zurück geblieben. Würde ja gerne Bilder dazu hochladen aber wie so oft geht es mal wieder nicht.... Einige Bilder über die Google Suche gefunden. Zum ersten Bericht bei fredmiranda Zum Facebook Post |
Ich habe es mir gerade angesehen. Die 4 Schrauben dürften M2 sein, Haltbarkeit je Schraube mehr als 100 kg.
Die Reißen nicht so einfach ab, schon gar nicht, wenn das Objektiv ruhig auf dem Stativ steht. Da muss schon eine starke ruckartige Belastung dazu kommen. Ich mach mir da keine ernsthaften Gedanken zur Haltbarkeit. |
Danke für den Hinweis.:top:
Schrauben, auch am 100-400mm geprüft und für fest befunden. Gleichzeitig habe ich die „Sicherungsleine“, die ich bei Benutzung immer ums Handgelenk trage, nun nicht mehr am Stützfuß, sondern an einer der Trageösen am 200-600mm befestigt. Am 100-400mm gibt es diese ja leider nicht. Davon abgesehen ist mir aber aufgefallen, daß die gesamte Stativschelle am 200-600mm leichtes Spiel hat, wenn man am Stativfuss kippelt. Am 100-400mm ist kein Spiel fühlbar. Ist das bei euch ebenso? |
Ich möchte die Schilderung des Vorfalls auch bezweifeln. Dass vier der Schrauben gleichzeitig brechen /und so habe ich den Bericht verstanden) ist meiner Meinung nach ohne große und plötzliche mechanische Krafteinwirkung unmöglich. Ich tippe eher auf das Umstürzen des Stativs. Da Kamera und Objektiv auch in einem solchen Fall Bodenberührung bekommen, dürften die Fallschäden die gleichen sein.
|
Zitat:
Ich hab die Kamera mit den langen Tüten fast immer am Stativfuss des Objektives am Snipergurt hängen. Probleme hatte ich nur ein mal, da hat sich die Schraube am Gurt gelöst. Ist zum Glück nichts passiert. |
Danke....und ich weiß nicht, ob das schon immer da war. :zuck:
Wenn man mal etwas entdeckt, ist man immer skeptisch, obwohl es einen vorher evtl. nie gestört hat. |
Ich trage die langen weißen Tüten seit Jahrzehnten an der Stativschelle, zum Teil mit schweren Bodys (1DX), und werde das auch weiterhin tun.
Grüße :) |
Zitat:
Gut, dass Sony von den Gesetzen der Physik ausgeht. So wie geschildert, kann das keinesfalls passiert sein. Die 4 Schrauben können ohne Einwirkung von massiven Kräften nicht ab- oder ausreissen. Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Click-Bait-Sony-Bashing ?
|
Danke für den Hinweis, Peter!
Ich habe mein 200-600 gerade überprüft, alles fest. :top: |
Der Facebookpost ist verschwunden.
Das Abreißen der Schraubenköpfe könnte höchstens sein, wenn schon 3 der 4 Köpfe abgerissen waren. Aber wie reißen 3 von 4 Schraubenköpfen ab? Grundsätzlich ist aber nicht auszuschließen, dass der Schraubenhersteller eine Fehlcharge an Sony geliefert hat. Dann wäre ein Abriss durchaus möglich. Dass es scheinbar mehrere Fälle gab, macht den Fall glaubhafter. Es könnte ja auch eine Kombination aus erst lockern und dann abreißen sein. Hier mal Zitate von mehreren Usern bei Fred Miranda: User GreggNY: Zitat:
Zitat:
Durch Schwingungen beim gehen können da schon erhebliche Kräfte entstehen. Wenn ich das mache, halte ich immer zusätzlich den Kameragurt fest. Das 200-600 werde ich dann aber sicherheitshalber nicht so tragen. Es einfach in der Hand am Stativfuß zu tragen, dürfte wesentlich schonender sein. Zitat:
Zitat:
|
Zitat:
Wenn die Schrauben sich gelockert hätten, wären sie komplett herausgefallen und nicht abgerissen, das kann es also nicht sein. Möglich, daß da jemand auf Nummer Sicher gehen wollte und die Schrauben mit Gewalt angezogen hat. Das geht dann halt nur bis zu einem gewissen Drehmoment, bevor das Material Risse kriegt. Eigentlich müsste man das an den Schraubenköpfen sehen können, aber davon scheint es nirgends Fotos zu geben. Ein Materialfehler wäre natürlich auch denkbar, aber bei vier Schrauben gleichzeitig? Ich hab mal einen Salto rückwärts auf meinem Schreibtischstuhl gemacht, weil die 8mm-Schraube der Rückenlehne abgerissen ist. Die gleiche Schraube am zweiten, baugleichen Stuhl ist dagegen auch jetzt, 20 Jahre später, noch stabil. Wie auch immer – so ärgerlich es ist, mit der Garantie dürfte Sony im Recht sein, selbst wenn das Malheur nicht selbst verschuldet sein sollte. Die Kameragarantie deckt keine Sturzschäden, und die Objektivgarantie gilt nur für das Objektiv selber, nicht für Folgeschäden an anderen Teilen. Bestenfalls kriegt er also vier neue Schrauben. Da hätte man die Garantieerweiterung mit Pannenschutz gebraucht. :( |
Zitat:
Das einzige was ich fast nie mache, ist die Kombi auf dem Stativ auf die Schulter legen und rumlaufen ... Bei mir hat sich noch nie was gelockert, geschweige denn eine Schraube abgerissen ... |
moin,
Zitat:
https://www.eetgroup.com/de-de/50083...specifications Mehr Infos zu den Schrauben kann ich nicht liefern. Es sind Schrauben im Maß M2x7mm mit Spezialgewinde, Spezialkopf und Sicherungsmittelbeschichtung, die nach Demontage nicht wieder verwendet werden sollen. Ihr könnt/solltet prüfen, ob was wackelt. Sollte man grundsätzlich immer machen, wenn man losgeht, egal welche Ausrüstung. Wenn der Stativfuß mit seiner Sicherungsschraube (Flügelschraube) nicht angezogen ist, wackelt die Steckverbindung, so sollte man das Objektiv nicht an dem Stativarm tragen. Ist die Sicherungsschraube fest, darf nix wackeln! Auf gar keinen Fall versuchen, die Schrauben nachzuziehen! Die sind auf Drehmoment 0.15 Nm unter Sicherungsmittel angezogen, wenn man daran "herumdreht", leidet die Festigkeit. Der Stativring besteht aus einer Magnesiumlegierung, die Festigkeit ist nur bei Einhaltung der Anzugmomente gegeben. Ohne einen guten kalibrierten Präzisionsdrehmomentschlüssel und Übung im Umgang damit sind solche kleinen Momente schwer einzuhalten. Ich habe das 200600G mit Arca-komp. Platte an einem Kirk K40 am Sniper rumbaumeln und Gisela und ich sind schon stundenlang damit herumgelaufen. Auch noch schwerere (und teurere) Objektive trage ich so. Die Belastung im Bereich der Stativgondel dürfte dabei deutlich höher sein, als auf einem Stativ. Selbst tragen des Stativs sollte weniger Kräfte entfalten, solange man nirgend "aneckt". Erst wenn ein Stativ umkippt, kann ich mir ein Abreißen der Schrauben vorstellen. Ebenso ist das möglich, wenn sich die Schrauben gelockert haben, die dann auftretenden Kräfte können sehr hoch sein. Der Fall bei FredMiranda scheint/könnte auf ein solches Lockern zurück zu gehen. Eine Fehlcharge der Schrauben ist möglich, dann müssten weitere Fälle auftreten. Ein Montagefehler ist möglich, das kann nur Sony feststellen. Was mich wundert, ist die Reaktion von Sony. Wir wissen aber nicht, wie die Anfrage formuliert und vorgetragen wurde, das spielt bei solchen Fällen eine sehr große Rolle. Es erst zu posten und dann zu verlangen funktioniert auf keinen Fall, das nimmt kein Hersteller hin, egal um was für Produkte es sich handelt. Habe mir den FredMiranda-thread genauer durchgelesen. Hier wird von einem Canon-Objektiv_Modell berichtet, wo es anfangs bei einer sehr ähnlichen Konstruktion Probleme mit sich lockernden Schrauben gab. Das erscheint mir für den FedMiranda-Fall die am besten passende Erklärung, der akute Fall dagegen passt nicht, und jede Vermutung zu diesem Fall ist heikel. -thomas |
Zitat:
Das 200-600 hatte dieses Spiel nicht, das 100-400 nach einiger Zeit ein leichtes Spiel. :shock: |
Dann ist das halt so....nicht dramatisch.
|
Zitat:
Mein Post sollte nur nur ein Hinweis sein, jeder kann machen was er will mit seine Objektive. Ich habe jedenfalls gleich den festen Sitz meiner Schrauben kontrolliert ohne weiteres nachziehen das den Kopf nur unnötig belastet würde. @kiwi05 Meine Stativschellen am 100400GM und 200600G wackeln nicht im geringsten wenn die Sicherungsschraube angezogen ist. |
Danke Peter.
Dann gibt es wohl verschiedene „Passungen“. Beim einen (Dirk Segl) hat die Objektivschelle des 100-400 leichtes Spiel, bei anderen (mir) am 200-600mm. Bei vielen anderen weder noch. Ich werde es beobachten. Aufgefallen ist es mir ohnehin ja erst durch diesen Thread. |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
" Sony A7III, A7RIII, A7SIII, A7RIV, A7C, A9, A9II und A1 (Deutschsprachig) " https://www.facebook.com/groups/Sony...eutschsprachig bei FB beitreten, dann ein wenig runterscrollen bis ein Bild vom 200600G mit den vier angerissenen Schrauben auftaucht. |
Man muss sich also bei Frazenbook anmelden, soweit kommt es noch. :crazy:
Und was die Stativschellen angeht, die haben mal mehr mal weniger Spiel, nennt sich Fertigungstoleranzen. :roll: Und das vier Schrauben auch wenn nur M2 einfach gleichzeitig den Geist aufgeben, halte ich pers. für ein Gerücht. :oops: |
Zitat:
Wozu hat man denn ein Stativ, wenn das Objektiv darauf wackelt?:roll: |
Zitat:
Das erinnert mich fatal an die Objektivschelle meines SAL70400G, das zwar ganz ohne derartig winzige Schrauben auskommt (ist aus einen Stück gefertigt!), aber ab Werk "verbogen"* kommt. Außerdem sind die 1/4 und 3/8 Zoll Gewindelöcher so nah beieinander, dass Schrauben mit nicht ganz so kleinem Kopfdurchmesser - z.B. solche mit hochklappbaren Bügeln, die man ohne Werkzeug anziehen kann - nicht verwendet werden können. Mit den Stativschellen hat's Sony anscheinend nicht so... * die Auflagefläche der Stativschelle verläuft nicht parallel zur optischen Achse des Objektivs. Man muss also den Kugelkopf neigen, um das Objektiv waagrecht auszurichten. Wenn man dann mit der Panoramaplatte einen 90°-Schwenk macht, ist das Objektiv anschließend NICHT mehr waagrecht ausgerichtet - sehr störend wenn man ein Panorama machen will. Zitat:
Man könnte das als Inkompatibilität zwischen den Novoflex Adapterplatten und dem Sunway Nodalpunktadapter ansehen. Aber dann dürften eigentlich auch die quadratischen Schnellwechselplatten von Novoflex nicht geklemmt werden. Die werden aber sauber - bombenfest - geklemmt. |
Zitat:
Umgerechnet auf M2 sind das (4/9) sind das 177 kg! Je Schraube! Macht zusammen über eine halbe Tonne...... Bei M4 mit 7 kN je Schraube, zusammen 2,4 Tonnen, also rettungslos überdimensioniert. ;) Man täuscht sich gewaltig, wenn man bei so was nach Gefühl geht. Würde man so Objektive bauen, würde das 200/600 vermutlich 15 kg wiegen und hätte ein Gehäuse aus Gußeisen...... :):) Möglicherwise erfüllen diese Schrauben auch die Funktion einer Sollbruchstelle um im Überlastungsfall die Zerstörung wesentlich teurerer Bauteile zu verhindern. So ist es bei den Befestigungsschrauben des Bajonettringes an den Objektiven, die bei Sturzschäden abreißen und so die Zerstörung der Kamera verhindern. |
Zitat:
Bei einer 8.8 Schraube also: 8 x 8 = 64 kg/mm2 Bei einer 12.8 Schraube also: 12 x 8 = 96 kg/mm2 Bei einer 4.8 Schraube also: 4 x 8 = 32 kg/mm2 Bei einer M2 Schraube der Festigkeit 8.8 wären das also rund 132.48 kg Last die sie gerade noch aushalten müsste (8x8x2.07)! Wenn der Unfall so war, welche Schauben hat Sony erhalten/ verschraubt, war die Länge OK. Eine M4 oder M5 braucht aber auch mehr Gewindelänge und eine dickere Anschraubfläche. Bei einer M4 8.8 wären es 561.92 kg Last. |
Eure Zahlen sind zwar recht nett, aber es geht doch nicht darum, dass die Schraube gebrochen wäre, oder?
Wenn es stimmt, sind die Schrauben aus dem umgebenden Material ausgerissen worden. Ich nehme an, dass gerade bei diesen kleinen Schrauben viel geringere Kräfte ausreichen um auszureissen. Bin aber nur Physiker und kein Maschinenbauer...:lol: |
Nein - es wurde geschrieben, dass die Schrauben abgerissen waren.
|
Es sollen die Schraubenköpfe abgerissen sein.
Im Facebook Post schreibt jemand hierzu: "Man sieht in den Gewindestummeln noch den angedeuteten Kreuzschlitz. D.h., evtl. war beim pressen der Schraube die Eindringtiefe des Kreuzschlitzstempels zu tief." |
Könnte sein, könnte aber auch eine optische Täuschung sein, weil so eine Schraube natürlich nicht völlig plan abreißt. Kann man ohne Zugriff auf die Fotos schwer beurteilen. Wie sehen denn die abgerissenen Köpfe aus? Wenn die Vermutung stimmt, daß das eingeprägte Kreuz ausgerissen ist, müssten die ja dann in der Mitte ein Loch haben.
|
Zitat:
Bei einen Automotor werden auch die hochfesten Zylinderkopfschrauben in das verglechsweise weiche Alu des Motorblocks gedreht, ohne dass das Gewinde ausreißt. Und dort werden die Schrauben sogar bis in die Kaltverformung der Schrauben angezogen. (Anziehen auf Sollmoment + eine halbe Umdrehung z.b.) |
Ich bin in meinem Berufsleben weit herum gekommen, oft auch nach Asien. Daher weiß ich dass dort oft minderwertige Schrauben verwendet werden, die nicht DIN Standards entsprechen. Und das durchaus auch an Markenprodukten, auch japanischen.
Was die Kopfgröße der Schrauben anbetrifft hatte ich bei anderen asiatischen Produkten (wo es nicht um so große Massen bzw. Gewichte ging) manchmal schon den Eindruck, dass die sehr knapp war. Aber wie schon gesagt, mir ging es gar nicht darum, dass diese M2 Schrauben vielleicht physisch nicht in der Lage wären auszuhalten was sie aushalten müssen. Es geht mir rein um die Äußerlichkeit dass an so einem großen Produkt so winzige Schrauben einfach nichts verloren haben. Das mindert in meinen Augen das Erscheinungsbild und den Eindruck der Solidität. Dazu fällt mir jetzt auch noch ein, dass einige der unabhängigen Objektivhersteller auch schon damit geworben haben, dass ihre Superteles deutlich massivere Stativschellen haben. So ein scheinbar nebensächliches mechanisches Detail an einer Optik spezifisch zu bewerben tun die bestimmt ohne guten Grund! |
Zitat:
Es gibt viele Möglichkeiten: - In der Produktion zu fest angezogen (Überlastung) - Basismaterial minderwertig (Hat Sony mal wieder 2 cent pro Objektiv gespart) - Herstellung der Gewinde fehlerhaft bei rollen / schneiden - Zu schwach angezogen, durch hin und herbewegen des Objetivs Schrauben vorgeschädigt. Die Schelle ist miserabel konstruiert. Statt wie beim 600/4 oder beim 400/2.8 einen ordentlichen Fuß zu bauen haben sie diese Sollbruchstelle entwickelt. Es sind immer wieder diese Kleinigkeiten bei Sony, die richtig nerven. Und dann noch den Schaden nicht übernehmen. Also ab bei den Anwalt und publik machen, sollte Sony nicht doch noch einlenken. Ich finde es außerdem hier zum kotzen, dem TO Lügen zu unterstellen. Viel Glück bei der Schadensregulierung. :top: Dirk ! |
Der Bildupload funktioniert anscheint wieder wie ich gerade bemerkte.
Hier ist das Bild aus dem Facebook Post mit den Schaden. → Bild in der Galerie |
Da werde ich meine Tüten wohl weiterhin besser in einem Rucksack transportieren. :top:
|
Interessant. Und die Köpfe?
Falls ich die Konstruktion richtig verstehe, können die ja nicht so einfach verloren gehen, sondern wären zwischen der abgerissenen Grundplatte und dem eigentlichen Fuß eingeklemmt. Erst wenn man die beiden voneinander trennt, müssten sie herausgepurzelt kommen. |
Zitat:
Hier beschreibt ein anderer Nutzer das er die Kamera/Objektiv Kombination an der Stativgondel getragen hat "wie ich auch schon sehr oft" und er plötzlich nur noch die Stativgondel in der Hand hielt, der Rest lag auf dem Boden. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 20:45 Uhr. |