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Alternative zum Sony FE 24-105 mm F4 G
Ich habe das FE 16-35 4.0 an der Sony A7 rii. Hauptsächlich werden Landschaftsaufnahmen gemacht.
Nun überlege ich mir was für darüber zu kaufen. War schon mit meiner Entscheidung in Richtung Festbrennweite unterwegs. Wurde mir aber nun von vielen Naturfotografen abgeraten - haben sie selber auch schon probiert und sind immer wieder zu guten Zoomobjektive zurückgewechselt. Wichtig ist mir Gewicht und Qualität. Schweres Zeug habe ich derzeit von Nikon schon daheim. Zuerst habe ich an das FE 24-70 4.0 gedacht. Da meinen viele, dass die Qualität nicht so gut ist und die 70 zu kurz werden. Das wäre vom Gewicht sehr ideal. Ist das so? Das Sony G-Master 24-70 ist mir zu schwer. Das Tamron 28-70 wäre auch eine Überlegung, ist aber schwerer als das FE 24-70 4.0. Fotografiere Landschaft selten mit 2.8, was das Tamron ja hätte. Favorit wäre nun das Sony 24-105 F4. Soll von der Qualität gut sein, ist aber vom Gewicht auch schon schwerer und größer. Man liest diesbezüglich doch immer wieder davon im Internet - gut aber für die Sony A7 zu schwer und groß....könnt ihr das bestätigen. Was gibt es auch eurer Sicht dann für Alternativen bzw. würde ihr eine der oben angeführten Varianten empfehlen. Interessant wäre auch da 70-185 Tamron und eben dazwischen ncoh was gutes leichtes...:-). Danke für eure Infos vorab. lg |
Wenn du zum FE 24-105mm mal die Suchfunktion bemühst, wirst du so einiges finden.
Zumeist positives, für viele sogar alternativlos. So auch für mich. |
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Ich mags auch und möchte es nicht missen.
Viele Grüße Ingo |
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Danke für eure Erfahrungen. Hab im Netz auch viel nachgelesen....lese dort aber auch viel Gutes über das fe 24-70 4.0. Das ist um über 200 g leichter. Als Ergänzung das neue Tamron 70-185....?? Auch ein Option??...bin für all eure Erfahrungen dankbar. Hab mich noch für was entscheiden können....
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Irgendwann wirst du dich entscheiden müssen, was du willst. Das ist alles leichter als das schwere Nikon Geraffel. |
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Darüber habe ich eigentlich noch fast nie etwas Gutes gelesen. Urteile von Leuten, die ihre erste Kamera gekauft haben und sich vom Zeiss Badge blenden lassen sind wertlos. Das 24-105 ist nicht umsonst so beliebt. Verkauf dein Nikon Geraffel und du sparst viel mehr Gewicht. |
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So ein Geraffel ist Nikon auch wieder nicht. Und die Qualität ist auch top. Gehen dzt. zwar in Richtung Sony...va wegem Gewicht. Aber zb das nikon 24-70 ist um 35 g schwerer als das G-Master...da geben sich die nicht viel....im ehrlichen Vergleich sind die 2 zu vergleichen... |
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Ich hatte die beiden Objektive nicht parallel, sondern nur mit einem grossen zeitlichen Abstand dazwischen. Ich konnte mich über das FE 16-35 ZA nicht beklagen. Ich habe es nicht verkauft, weil ich nicht zufrieden war damit, sondern weil ich mehr Weitwinkel wollte. Das damals ganz neue Sigma 14-24 für Canon war mir dann schlussendlich zu schwer und zu gross und habe ich das GM. Zitat:
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- 55mm/1.8 ZA - Tamron 70-180mm Ich selbst habe als Landschafter kein 'Standard-Zoom'. |
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Machst du fast alles mit den Festbrennweiten, schaffst das gut in der Praxis in der Landschaft? |
Ich bin schon immer (fast) nur mit Festbrennweiten unterwegs.
Das 'kleine Besteck' für Landschaft ist das 21mm Zeiss Loxia, das 55mm Sony-Zeiss (demnächst Voigtländer 50mm/2.0 Apo Lanthar) und das 85mm Zeiss Loxia an der A7RII. Erweitert wird das dann nach unten mit dem Laowa 15mm/2.0 und nach oben dann mit einem 70-300mm. (Der Rest, den ich noch habe, ist dann für spezielle Aufgaben) |
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Ja gut ist das Sigma bestimmt. Ich war auch mit der adaptierten Canon Version zufrieden. |
Wenn du sowieso frisch startest und dich völlig frei entscheiden kannst, ist die erste Frage: Nutzt du Filter und wenn ja, welche?
-Bei Tamron kannst du von 17-180mm mit drei Zooms alles mit 2.8er Blende abdecken und Filter nutzen. Außerdem wirst du vermutlich auch alle drei Objektive mitnehmen, da sie sehr leicht sind. -Bei Sigma kannst du von 14-200mm alles mit Blende 2.8 haben, wenn dann das 70-200 endlich erscheint... und es dann auch ausgeliefert wird... und Filter wären nur ab 24mm, dafür 3mm mehr Weitwinkel. Die Objektive sind aber schwerer. -Bei Sony gehst du etwas den Mittelweg, bist aber preislich nicht günstiger, sondern eher teurer. Du hast aber auch die meiste Auswahl. Ich habe das 12-24 und 24-105 G und das 16-35 GM. Warum die Doppelbelegung? Das GM kann ich mit Filtern nutzen und es weist ein besseres Gegenlichtverhalten auf, als die meisten anderen Weitwinkel. Bei mir klafft zwischen 105 und 200mm eine Lücke, was auch nicht immer optimal ist und wirklich leicht bin ich auch nicht unterwegs. Wenn ich die Filter mitnehme, verzichte auf die 12-16mm. Ganz optimal ist das nicht, aber ich mag es, wenn ich gar nichts weiter mitnehmen möchte, nur mit dem 24-105 rumzulaufen. |
Aktuell habe ich, z. B. an der 7rII oder 7iii, das FE 16-35 f4, das 24- 70 GM f 2,8 (was mir für ein immer drauf, zum Wandern, zu schwer ist) und noch die eine oder andere Linse mehr (komme auch von Nikon, letzte, D700 und dazu die 2,8er Primes)
Man kann sicherlich mit beiden sehr gute Fotos produzieren. Wenn ich an Deiner Stelle wäre, würde ich auf jeden Fall zu dem 16- 35 das 24- 105 nehmen und wenn ein schnelleres Objektiv gebraucht wird, (später?), noch die eine oder andere Festbrennweite, bevorzugt aber Sony, oder z. B. ein 21 Loxia, oder, oder. Die viel gelobten Voigtländer habe ich, bis auf das 40 f2,8, noch nicht getestet, die Sigma sind meist wieder zu groß und schwer. Der Augen AF, mit den nativen Linsen, ist eine feine Sache :top: HG Ulli |
Was ich auch habe, ist das Batis 135, f2,8, was von der Größe und dem Gewicht dem 24- 105 stark ähnelt. Das Batis finde ich in Kombi mit den 7ern richtig klasse, ausgewogen. Macht richtig Spaß.
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Offen gesagt wirst wenn es ein Zoom sein soll am Sony SEL24105G *nicht* vorbei kommen. Viele Argumente wurden genannt, so richtig fundierte und objektivierbare (dh belastbare) Tests kenne ich nicht.
Ich habe es selbst und kann es daher empfehlen, 1) weil es relativ klein und leicht ist 2) weil es für ein Zoom ausgezeichnet ist - wenn es ordentlich justiert ist (und das ist auch der Pferdefuss hier: ich habe so einiges erlebt..kein Ruhmesblatt für Sony, wohl aber für Herrn Mayr, der es geschafft hat) 2) weil es schlichtweg zum derzeitigen Straßenpreis konkurrenzlos ist Wie gesagt: die QC von Sony hat bei diesem Objektiv bei mir kläglich versagt, aber nun ist es gut und ich bin sehr zufrieden. Dass ich noch den vollem Preis (€ 1350) und es heute um € 1039,00 bekommst, reduziert mein Bedürfnis bei Sony einzukaufen weiter.... Meine Erfahrungen: klickst Du hier: https://www.sonyuserforum.de/reviews...uct=506&cat=21 Ich bin allerdings sehr genau beim Testen... |
Ich bin oft ausschließlich mit meinem 24-105 und meiner A7III unterwegs und nehme andere Objektive, obwohl ich insgesamt eine ziemlich gute Brennweitenabdeckung habe, gar nicht erst mit. Gerade für Landschaftsfotografie braucht man doch am häufigsten genau diesen Brennweitenbereich, oder nicht?
So habe ich die maximale Qualität bei geringstem Gewicht. :top: |
Ich bin mit dem 16-35/4 sehr zufrieden und habe auch das 24-105. Das sollte für die meisten Fälle reichen. Vielleicht hängt das aber auch von der Kamera ab - ich habe nur 24MP.
Ansonsten wie Oli schrieb auf Festbrennweiten setzen, ggf. durch die Batisse, die auch recht leicht und gut sind - aber nicht günstig. Man könnte damit 18 bis 135 m abdecken. Bei mir geht es festbrennweitenmäßig langfristig allerdings wohl ganz zur 1,8er Reihe (20, 35, 55, 85, 135). |
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Meine Frage an dich hat garnichts mit deinem Thema zu tun. Ich betreibe auch die A7 Rii mit einem gebraucht gekauften 16-35 4.0. Nun habe ich bemerkt das ab Blende 9 das Objektiv mächtig pumpt, ca. 1 Sek. fokusiert und die Fotos sind scharf. Verhält es sich genau so bei dir? Firmwareversion beim Objektiv ist 1. Ein User gab den Tipp auf Version 2 upzudaten. Das pumpen des Objektivs stelle ich nur bei der A7RII fest. Bei der A7III pumpt es nicht. Kannst du mir bitte auf meine Fragen Antwortenß Ach ja, das 24-105 habe ich auch. Volle Empfehlung. Gruß Achim |
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Ich glaube mich zu erinnern, dass die Kombination A7RII und 16-35mm/4 bei Arbeitsblende fokussiert (ich habe das Objektiv selbst nicht mehr). D.h. Blende 9 ist zu dunkel für den Phasen-AF und es wird nur noch Konstrast AF verwendet, der natürlich viel langsamer, aber exakt, ist. |
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Viele heimische Landschaftsfotografen raten mir von den Festbrennweiten ab, sagen aus eigener Erfahrung. Vorallem auf den Bergen (Gipfel etc.) hast nicht immer die Möglichkeit vor oder zurück zu gehen....:-). Wie siehst du das? Kannst du mir folgende Objektive bitte vergleichen. Lt. deinem Profil hast du ja beide. Batis 18mm und Loxia 21mm Batis hat ja Autofokus und das Loxia nicht. Hat das Loxia automatische Blendenverstellung (also vom Fotoapparat aus)? Wäre mir für Zeitraffer über Qdslr wichtig. Wie verhalten sich die beiden bei Sonnensternen? Hab da mal Testfotos gesehen, da war das Loxia besser? Kannst du das generell auch bestätigen? Hier wäre generell die Meinung zu Gegensonneverhalten interessant? Was gibt es sonst zu den beiden zu sagen? Wesentlich bessere (merklich bei Großformatdruck) Qualität als das 24-105 4 bzw. 16-35 4.0? Danke. |
Das 18mm Batis und 21mm Loxia geben sich nichts in Sachen BQ, Koma und Gegenlichtverhalten. Der Sonnenstern ist beim Loxia, für mein Empfinden, einfach schöner/definierter als beim Batis.
Ich habe dir mal einen direkten Vergleich raus gesucht. → Bild in der Galerie |
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Beide Bl. 8 - wie dabei steht. ;)
Edit: Da ich Bl. 16 in der Praxis nicht nutze (ist mir zu viel Beugung) kann ich das nicht sagen. Das Batis habe ich inzwischen auch nicht mehr. |
24-105 und 100-400 von Sony, darunter noch eine Weitwinkelfestbrennweite und du wirst glücklich sein.
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Da das Tamron 70-180 sogut in den Test rüber kommt, bin ich nach wie vor noch am Überlegen bis 50 mit 3 guten Festbrennweiten auszukommen und darüber das leichte Tamron. Wäre halt hinsichtlich Qualität und Gewicht aus meiner Sicht eine coole Option. Als z.B. 15mm, 28mm und 50 mm + Tamron 70-180. Wo bei das 24-105 + eine Festbrennweite um die 15mm auch lässig wäre... |
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Das ist auch der Grund, warum ich dann das doch sehr gute Zeiss Batis 18mm verkauft habe. Es hat sich heraus gestellt, dass ich die Kombination 21mm Loxia mit 15mm Laowa bevorzuge. Zitat:
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Es ist tatsächlich so, dass ich an der R4 ich nicht ein einziges meiner Zoomobjektive dran hatte. Die Kamera weiß sozusagen gar nicht, dass Zooms überhaupt existieren. Zitat:
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Das Batis erzeugt auch stark abgeblendet keine wirklich schönen Blendensterne für meinen Geschmack. |
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