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Warum sind die Sony-Blitze so teuer
Moin allerseits!
Ich bin noch auf der Suche nach einem einigermaßen ordentlichen Blitz für meine neue A7iii. Zunächst habe ich mich bei Sony umgeschaut, aber die sind ja so extrem teuer, dass ich angefangen habe zu recherchieren, was es sonst noch so gibt. Natürlich bin ich hier im Forum schnell auf die Marken Godox/Nissin, und Metz gestoßen, die ja nur einen Bruchteil von dem Kosten, was Sony haben will. Die billigen Blitze können auf dem Papier ja fast das gleiche, was auch die Sonys können, insofern frage ich mich, warum die Sonys so extrem viel teurer sind, als die Fremdmarken. Was kann z.B. der Sony F60RM (unfassbare 550€) oder auch ein F45RM (350€), was ein Godox TT685S (unglaubliche 105€) nicht kann? Es muss doch einen Unterschied geben, wenn ein Gerät mehr als das 5-fache bzw. 3-fache kostet. Bevor ich mir so ein China-Teil bestelle, würde ich das gerne wissen. Danke und viele Grüße, Björn |
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Ich habe mittlerweile 2 Biltzer Godox TT685S und einen identischen Blitz Neewer NW880S und die können viel mehr als die originalen Blitze von Sony ... |
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Aber Du wirst hier sicher auch das eine oder andere zu den Godox oder auch Nissin Blitzen gelesen haben, für mich z. B. hat sich der Kauf der Nissin i60 Blitze gelohnt, bin mit meinen Blitzen inkl. Funker absolut zufrieden. Andere schwören hier wohl mehrheitlich auf Godox, und sind auch zufrieden. Und Deine Frage warum Sony- Blitze so teuer sind wird Dir wohl keiner wirklich beantworten können. |
Die Originalen waren immer überteuert. Deshalb setzen mittlerweile extrem viele Sony Fotografen auf Godox. Die können sogar noch mehr als die Sonys besonders wenn man noch andere Kameras hat.
Ich setze die Godox Geräte seit mehr als zwei Jahren ein. |
der Sony F60RM hat nen Metal Fuß (als einziger MIS Blitz) zudem kann man die DInger seitwärts schwenken, und man hat die beste Kompatibilität, klar das man die marke auch etwas mit bezahlt
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Warum sollen sie bei enem Blitz eine kleinere Marge verlangen als wie bei einer Kamera?
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ich nutze die F60M (ohne R= Funkauslösung) auf der Kamera für "Dokumentation" (z.B. Hochzeit, die Kids etc.).
Die Haptik des Blitzes ist durchgängig wertig und wirklich praktisch ist der Schwenkmechanismus: ohne Knöpfchen drücken kommt der Blitzkopf in jede Position und bleibt auch dort. Muss man vielleicht ausprobieren. Die werden hier im Forum immer wieder mal angeboten, hätte ich keinen, würde ich einen kaufen. Für entfesseltes Blitzen würde ich aber immer Funkblitze nehmen, da die optische Auslöserei weniger ausfallfrei ist. Da habe ich derzeit 3 Nissin Di700A im Einsatz und entsprechende "Lichtformer", wenn man die so nennen mag. Einen Vergleich der Nissin zu Godox/ Neewer o.ä. habe ich nicht, kann nur sagen, dass die bisher immer zuverlässig funktioniert haben. |
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https://www.youtube.com/watch?v=SJwGXXv0ozA
Na ja Wireless TTL, hohe Leitzahl, Schwenkbar Metall Hotshoe der Preis hat schon was als für 500 kann man ihn kaufen - gut ist halt auch was anderes ob man ihn beruflich braucht oder nur Hobbyist ist. |
Moin
einige Jungs hier sollten mal auf dem Teppich bleiben.... # Metallschuhe mit Verriegelung habe ich seit 15 Jahren an meinen ollen Nikon Blitzern # den Schwenker...braucht man auch nicht wirklich... nachzulesen im Studiobereich wo ich Blitze "vermessen" hatte> wohin sie wirklich leuchten # Kompatibel waren früher alle Blitze jeglicher Herstellung..... heute kostet Marke weil die "Systenmblitze" heißen.....(alle laue Luft) # Leistung ist relativ....faktisch kommt aus allen + - da gleiche raus ### und ja....heutige Blitze mit irgendeinem Gedödel kosten fast alle deutlich über 500x gemeint ist nicht nur Sony sondern neue Nikon und Canons auch.... nur.....die kaufe ich nicht :P Mfg gpo |
Ein tatsächlicher Unterschied zwischen einem Sony 60 und einem Godox 685 ist die Recycling Zeit, die ist beim Sony deutlich kürzer. Ich bin trotzdem auch komplett auf Godox.
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mag sein das es im Studio irrelevant ist, aber wie man im Video sieht ist der auch dafür nicht gemacht - also primär
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Ich kaufe die auch nicht (mehr), sondern habe mein SONY-Blitzgeraffel mittlerweile auch verkauft. Stattdessen...GODOX:top: Die einzigen "Vorteile" der Herstellerblitze sind IMHO (1) beste (getestete) Kompatibilität zu den eigenen Produkten und (2) konstantere Farbtemperatur. Hmhhh. Ich erinnere mich, daß der 54er Metz an der Dynax 7 und auch dr A580 nicht immer zuverlässig belichtete und es Firmwareupdates von Metz benötigte...Am Ende bekommt man bei allen auch nur das Eine: Licht! :P Zitat:
Aktuell verwende ich den GODOX AD200 bei Außeneinsätzen - ein robustes, zuverlässiges Arbeitstier, wenn 200WS genügen (und das ist bei 1-2 Personen meistens der Fall) :top: Achja, GODOX hat in allen seinen Blitzen einen Funkreceiver bereits eingebaut. Ich würde nicht mehr anders auslösen wollen... :crazy: Viele Grüße, meshua |
Moin
nun ja meshua hats ja bestätig :top: nochmal ein Hinweiß>>> was Kompatibilität eigentlich ist früher analog hatte ich für meine Minolta Ausrüstung die Minolta Blitze 320X und davon 3x.....(wurden mal an einen User hier verstickt) und ich hatte mal einen Job einen Abil-Ball zu knipsen... das machte ich mit meiner Kodal DCS PRP SLRn.....(Nikon kompatole :top:) also Blitze steckte ich den 320X mal an...sogar mit Powergrip udn alle am "Standard Blitzschu" das klappte bestens... der Minoltablitz zeigte in der DCS im Sucher die Bereitschaft an.... und lies sich per "Eigenautomatik" perfekt auslösen :cool: faktisch hatte ich keinen Aussetzer, die Bilder vom spätem Nachmittag bis Dämmerung und innerhalt der Location passten einwandfrei... brauchte nur einmal die Akkus wechseln das ist Komtatibilitäte :top::top::top: Mfg gpo |
Moin Leute!
Also nach dem, was Ihr so schreibt, wäre man ja fast verrückt, wenn man sich die teuren Original Teile kaufen würde... Wobei ich das Gelenk vom großen Sony schon auch gut finde. Aber den Aufpreis bin ich nicht bereit, dafür zu zahlen. Also ich schwanke jetzt zwischen dem GODOX V860II (ca. 190€) und dem Godox TT685S (ca. 120€) Für den V860II wird ja als Vorteil angeführt, dass er mit einem Akku statt mit Batterien arbeitet. Ich sehe das etwas zwiegespalten. Wenn man mal unterwegs ist, hat so ein batteriebetriebener Blitz den Vorteil, dass man AA-Batterien an jeder Ecke bekommt, notfalls auch nachts an der Tanke. Der Akku mag ja länger halten, aber wenn er leer ist, und man keine Steckdose hat, sieht man alt aus. OK, man kann einen Ersatzakku mitnehmen. Aber flexibler sind Batterien (oder Eneloops) allemal. Und man hat nicht noch ein Ladegerät rumstehen. Muss ich mir noch überlegen Auf jeden Fall aber danke für die vielen Tipps! Beste Grüße, Björn |
Powerbank? Sollte ja wohl selbstverständlich sein.
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Was meinst Du damit??
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Ich habe den HVL 60 (ohne RM) und den HVL43 (mit dem Minolta-Blitzschuh) und ich bin mit beiden sehr zufrieden. Ja, sie sind etwas teurer als die Godox aber das Gelenk ist für mich eine geniale Lösung.
Ich nutze aktuell den 60er fast täglich (mit Eneloops). Der HVL 60 ist zuverlässig und hat mich noch nie im Stich gelassen. Die Ergebnisse (mit TTL) sind äußerst zufriedenstellend und ich habe weder mit Über- noch mit Unterbelichtung zu kämpfen. Ich arbeite fast ausschließlich mit indirektem Blitz und die Automatik sorgt für optimal ausgeleuchtete Bilder. Mein HVL 43 hat vor ein paar Jahren 230,-, der HVL 60 310 Euro gekostet und beide sind es mir absolut wert. Über Godox würde ich sicher nachdenken, wenn ich den Blitz selten nutzen würde, so verlasse ich mich lieber auf die Sonys. Der HVL 60 ist staub- und Feuchtigkeitsgeschützt so dass ich mir wenig Gedanken um die Umgebung machen muss. |
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HVL-F60M: €650 (https://www.digitalkamera.de/Blitzge...60M/39619.aspx) HVL-F60RM: €699 (https://www.sony.de/electronics/kame...hten/hvl-f60rm) Danke & Grüße, meshua |
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Ich habe inzwischen zwei HVL-60M, um die immer wieder auftretende Überhitzung zu überbrücken. Das Problem besteht bei meinen Metz nicht. Ansonsten sind die Sonys super.
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Ich benutze sowohl den Sony HVL-60 als auch den Godox V-860II. Ich bin mit beiden zufrieden.
FG Carlo |
Moin!
Also was eine Powerbank IST, weiß ich natürlich. Aber was das im Zusammenhang mit dem Blitz bedeutet, ist mir nicht klar. Kann man den Blitz auch mit einer Powerbank betreiben? Er hat ja eine Micro-USB-Buchse, kann man ihn darüber laden? Und ja, wir sind nicht mehr in den 80er Jahren, war mir auch schon aufgefallen. Aber trotzdem ist ein Batterie betriebener Blitz nun unzweifelhaft flexibler als einer, für den man einen Spezialakku samt Ladegerät oder eine Powerbank braucht. Ich benutzte meinen Nikon-Blitz ziemlich selten, und wenn ich ihn dann plötzlich schnell brauchte, hab ich schnell frische Batterien rein getan und gut. Wenn so ein Akku sich im Laufe der Zeit entleert, muss man den erst wieder laden. Aber ich geb's ja zu, die Fälle, in denen das relevant wird, sollten selten sein. Ich jedenfalls habe in 20 Jahren noch keinen Fall gehabt, wo ich mehr als 1x bei einem Einsatz die Blitzakkus wechseln musste. Und da der Akku ja offenbar viel länger hält als normale Batterien, sollte man auf der sicheren Seite sein. Mal sehen. abgesehen von der Stromversorgung und ein paar Anschlüssen sind die beiden wohl weitgehend identisch, oder? Viele Grüße, Björn |
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Mit dem Zweiten geht das auch und wenn es mehr Belastung braucht, dann nehme ich die großen Metz. |
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Zudem entladen sich die Akkus nicht mehr so schnell wie vor 10 Jahren.... Wenn man die Refresh-Time nicht braucht ist der 685 ebenso tauglich. Ansosnten gibt`s auch für den 860er einen Zweitakku :-) Das einzige Gerät was mir immer wieder Akkus "auch im Stillstand" leersaugt, ist ein alter Leica Disto (Entfernungsmesser)...da habe ich dann eben Ersatzakkus immer dabei - die 200gr. sind auch kein Hindernis. |
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Dann sollte ich das mit dem Update für meine HVL-60M doch mal machen. Danke!
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Moin!
Wollte mir gerade den godox v860ii-s kaufen, aber bei Amazon gibt es zahlreiche 1-Stern-Bewertungen (31%). Unter anderem wird bemängelt, dass der Blitzschuh sehr zerbrechlich sei. Davon habe ich hier im Forum ja nun gar nichts gelesen, hier (und anderswo) wird das Teil ja sehr überwiegend sehr gelobt. Nun bin ich wieder verunsichert, und frage mich, ob ich nicht doch einen Originalen von Sony kaufen soll. Nen Blitz braucht man ja nun mal. Viele Grüße, Björn |
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Moin!
Danke für Deine Antwort, das ist ja schon mal beruhigend. Der v860ii-s und der TT685S sind doch bis auf die Stromversorgung baugleich, oder? Auf den Bildern, die ich so gefunden habe, sehen die beiden genau gleich aus. Aber Detailaufnahmen vom Blitzfuß hab ich nicht gefunden Danke und viele Grüße, Björn |
Moin
ich würde sagen das du direkt in die "Internet-Marketing-Falle" geraten bist :P in Foren bin ich schon reichlich länger.... und wenn man sein Gehrin aktiviert, sollte schnell klarr sein das.... man nicht "das gesagte" hochjobeln sollte.... sondern schauen muss>>> "was alles nicht gesagt" wurde... und das ist reichlich :roll: dazu kommt, wenn man bei diese großen Flußfima rumwühlt..... denn es gibt ja immer noch solvente Foto-Läden mit Netzzugang, wo man auch Fragen stellen kann und eine Beratung bekommt :top: was Forenten so anstellen, kann schon recht gruselig sein.... immerhin sind es "Amatuere" dazu noch ungelernte Fotografen.... und sie benehmen sich oft sehr redegewand wie studierte Techniker :oops: was Schäden allgemein angeht..... kaum einer lob sein Werkzeug im erstem Jahr oder sogar nach 3 Jahren, denn alle haben schizz das andere User sich über sein Altmetall lustig machen....und das kommt oft vor :cry: die Sache, immer das Beste Profizeugs haben zu müssen.... läuft meist auf Merkwürdigkeiten hinaus..... es geht oft auch billiger....viel billiger :top: Mfg gpo |
Es kann dir keiner garantieren, dass der Blitzfuß nicht zerbröselt - egal welcher Blitz.
Ich habe u.a. den 60er Sony und den 685er Godox. Beim Sony ist der Blitzfuß kaputt (angeblich kommt das bei dem Modell häufiger vor), genauer gesagt: die Arretiermechanik ist nicht mehr funktionstüchtig. Seitdem fotografiere ich fast ausschließlich mit dem 685er. Das Ersatzteil für den Sony kostet mich reichlich - und einbauen müsste ich oder ein anderer es dann ja auch noch (vermutlich ein überschaubares Problem, aber immerhin). Da verzichte ich lieber auf (die wirklich gut gelöste) Kippmechanik des Sonyblitzes für Hochformataufnahmen und nehme den Godox (mit einer Funkfernsteuerung, die wiederum mein 60er Sony nicht hat). Ich denke nicht, dass der Godox anfälliger wie der Sony ist - aber garantiern kann ich natürlich nichts (siehe erster Satz). vlG Manfred |
das mit dem Fuß kommt auf die Benutzung an, ich komme aus der Eventfotografie da rempelt dir gerne mal einer in die Cam rein oder der Arm einer Person schnellt dir bei einem Dance Move mitten gegen den Blitz. Dann stellt man oft fest das Sony mit dem MIS Schuh wohl nur das Wort Missgeburt abkürzen wollte denn die blöde Kontaktleiste bringt dem Normalo nichts und das Plastik aus dem man die Dinger macht zerbröselt dir halt - 2 Nissin I40 sind schon den Besoffenen Tod gestorben und wurden durch Yongnuos ersetzt mit Metalfuß - und siehe da alles trotz Rempler noch heile.
Selbst Sony sieht ein das die Plastik Kacke ein Unding ist und hat den neusten 60er mit ner Metal Verstärkung unten am Fuß ausgestattet. Wenn man seinen Blitz aber im Studio benutzt oder nur gelegentlich mal draußen, spricht nix gegen die billigen |
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Aber ich fotografiere halt auch nur Events wo es keine Besoffenen gibt :crazy:. |
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Aber wo Gerd Recht hat...:cool: Profiwerkzeug ist eben auch Jenes, welches den meisten Nutzen stiftet. Das ist somit recht individuell! Der GODOX Blitzfuß kommt mir in der Praxis nicht zerbrechlicher vor, als Andere. Eventuell gab's mal eine mangelhafte Charge - wer weiß?! Der V860II hat den proprietären Akku und damit eine schnellere Recycle-Time (ist schneller wieder Blitzbereit) und hält IMHO auch länger durch. Ich kann GODOX bisher auch bedenkenlos empfehlen - das sind definitiv keine China-Böller-Überraschungen...:P Viele Grüße, meshua |
Ich hab auch den Godox TT685s und den Godox TT600s. Am Anfang hab ich auch den etwas filigran wirkenden Blitzschuh kritisch beäugt. Bis jetzt hält er aber tapfer durch und war schon wirklich oft im Einsatz. Also *Klopf auf Holz* das er noch viele Jahre funktionieren wird.
Ich hab es damals auch in einem kleinen Beitrag zusammengefasst, für die die es noch nicht kennen : Link zum TT685s Beitrag & Link zum TT600s Vergleich Ich muss aber auch sagen, dass die Bedienung vom T685s mich doch schon öfters zum verzweifeln gebracht hat. Z.B. als optischer Slave oder im TTL Modus mit Offenblende... aber bei dem echt günstigen Preis darf man vermutlich nicht den heiligen Gral erwarten. Alles in allem ein Super Produkt, dass ich mir jederzeit wieder kaufen würde!! :top: |
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