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Affinity Photo
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100% = 40MB 95% = 15MB 90% = 10MB wie Du auf 272MB kommst, ist mir schleierhaft, allerdings weiss ich auch nicht, wie man 16Bit JPG erzeugt....... |
Wenn du ein Bild in Affinty-RAW entwickelst und dann normal abspeicherst, bekommt das JPG die Endung "Affinity" und wir sehr groß. Exportierst du das Bild wird es normal ohne Einstellung mit 16 Bit abgeseichert. Du kannst beim Export aber über einen Menüknopf auch auswählen wenn du etwas anderes haben möchtest...
Ich hoffe ich habes richtig erklärt... :lol: |
Du sprichst in Rätseln. Ich kenne das Programm zwar nicht, aber es gibt keine 16-Bit-JPEGs. Was soll das sein?
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Dieses Format hat aber auch gar nichts mit dem 8-bit JPeg-Format zu tun. Das native Photoshop-Format (PSD) funktioniert übrigens genau so. |
hallo,
wenn du ein RAW entwickelt hast und dann nicht exportierst sondern mit speichern unter abspeicherst bekommt man riesige Dateien (ca. 200 bis 300 MB) mit der Endung Affinity, wie schon beschrieben wenn du auf exportieren gehst bekommst du eine Auswahl und in der Auswahl kannst du halt 16 Bit und 8 Bit einstellen... es gibt auch noch ein Dokumentenformat was auch noch größere Dateien herstellt wenn ich es richtig verstanden habe, sonst bitte ich um Aufklärung... wo für ist sonst die Auswahl? :roll: Es ist halt alles noch nicht richtig klar für mich... |
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Mit Jpeg hat das nix zu tun. |
die Frage war,
warum sind die Affinity eigenen Dateien so groß? Die Export-Dateien sind von der Größe ja o. k. |
Wenn Du 42MP in 16bit Tiefe unkomprimiert speicherst, dann ergibt das 84Mbyte hinzu kommen noch die Overlays, der gesamte Bearbeitungsverlauf etc. Daneben wird auch das Originalbild, egal wie viel Du daran geändert hast erhalten, sodass Du immer wieder zum Original zurück kommen kannst, das kostet halt Speicher.
Jpg ist ein komprimiertes Format, das nur die nackten Bilddaten enthält. |
Oh je, warum verst mich keiner... :roll:
Meine normalen RAW-Bilder sind ca. 25 MB groß die kleinste Datei die ich mit Affinity aus meiner A6500 RAW etwickelt habe war 125 MB groß... Kein anderes Progamm was RAW wandelt erzeugt so große Dateien... und noch mal, nur abspeichern nicht exportieren war gemeint je nach Bildkontrast werden die einfach entwickelten Dateien nach dem Abspeichern so riesen groß... in der Regel ca 250 MB... ich möchte ja nur wissen, mache ich etwas verkehrt habe vorher mit PS CC meine Bilder entwickel, da kamen auch schon mal 50 + 60 MB vor aber nie über 200 MB außer jetzt Panorama usw. Bin mal gespannt ob es dafür eine Lösung gibt... |
Vielleicht können wir Dich verstehen, wenn Du uns mal Deinen gesamten Workflow erklärst.
Meiner ist so: RAW in Affinity-Photo entwickeln und da auch retuschieren, Dann als Jpg mit 95% exportieren, fertig. Für mich macht es keinen Sinn im Affinity- Format zu speichern, es sei denn, ich möchte später weiter in Affinity-Photo bearbeiten. |
Nun mal ganz langsam.
Ich habe gerade mal ein 10.12 mb Sony-AWR (RAW) in AF entwickelt und im AF-Format gespeichert. Ergebnis: 84,1 MB im AF-Format. Das ist in AF normal, weil hier wirklich alles hinterlegt ist, was man in der Entwicklung hat machen können. Unkomprimiert im 16bit-Format natürlich. Ausgehend von der Größe des RAW kann man sich das nun ungefähr selber hochrechnen. Umrechnungsfaktor ca. 8,3 . Ein 200 mb-Bild ist also je nach RAW-Größe durchaus möglich. Im übrigen kann man ein RAW nicht mit einem AFphoto- oder PSD-Format vergleichen. RAW ist inclusive der Bearbeitungen nicht in eine anderes Programm übertragbar. lg Uwe |
Danke, Danke,
wenn das die "Arbeitsdatei von AF" ist kann ich es halbwegs verstehen... man muss sie ja nicht speichern, für ein Fotobuch braucht man ja nur relativ kleine Größen/Dateien... ich war davon aus geangen ich "müsste" jetzt auch jede "Arbeitsdatei" mit abspeichern... das finde ich bei LR richtig gut da exportiert nur das was braucht und muss nicht noch was extra speichern... na ja dann werde ich noch ein bisschen üben... |
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2. Im gewünschten Format exportieren. Irgendeine Speicherung im Affinity- Format ist nicht nötig. Edit: Wenn Du Affinity-Photo beendest, wirste gefragt ob das Bild gespeichert werden soll, obwohl Du es bereits exportiert hast, einfach mit "Nein" beantworten. |
Wie gut korrigiert Affinity Photo Ca´s? Manuell wäre mir am liebsten, nicht als Profil des Objektivs.
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Jungs,
mir erschließt sich wirklich nicht, warum Affinity mit Lightroom verglichen wird.
Gruß, Christoph |
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Natürlich sollte man Affinity-Photo mit Photoshop vergleichen und nicht mit reinen RAW- Entwicklern. |
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Das Update auf 1.6.7 ist raus (MacOS).
Die interessanteste Neuerung ist dir komplette Überarbeitung der Behandlung von Schatten und Lichtern. Ich habe das gleich mal mit einigen Bildern getestet und nun ist es in meinen Augen perfekt. Keine Artefakte, keine Abrisse. Alles sauber. Was mich auf meinen IMac Mid 2011 stört, ist das Ruckeln im Bild, wenn man an den Reglern dreht. Mein Mac hat leider keine Metal-Unterstützung, aber andere EBV-Programme bekommen das auf meinem Rechner auch ruckelfrei hin. Das ärgert mich, da es unschön aussieht, auch wenn es das Bildergebnis nicht beeinflusst. Die Stapelverarbeitung ist stark aufgebohrt worden und man kann Makros "aufnehmen". Bin mir jetzt nicht sicher, ob es da vorher schon gab, weil ich es bislang nie gebraucht habe. Es sollte eigentlich mit diesem Update eine Bildverwaltung eingebaut werden. Von der sehe ich aber nix. lg Uwe |
Affinity Photo 1.6 der Photoshop-Killer
eventuell passend zu der Diskussion in diesem Thread:
im aktuellen "@Photo" (Zeitschrift, die gestern erschienen ist) findet sich ein guter Artikel über 4 Seiten, der Affinity Photo in seiner aktuellen Version mit Photoshop vergleicht. Dabei schneidet es durchaus gut ab: "der Photoshop Killer". Wie schon oben erwähnt kann die Affinity Photo jedoch keineswegs mit LR verglichen werden. Aber eine Kombination von C1 und Affinity Photo kann m.E. sehr wohl eine gute Alternative für alle sein, die der dämlichen Abo-Politik von Adobe (und seiner CC mit LR und Photoshop) nicht folgen wollen. Ich denke ich werde diesen Schritt nun auch gehen..... |
Mich würde mal interessieren, warum man in Sachen RAW-Bearbeitung AF nicht mit Lightroom vergleichen kann? Das mag so sein, aber wirkliche Argumente lesen ich dabei kaum. Das wird erst einmal nur schlicht behauptet.
Was also unterscheidet AF (in negativen Sinne) vom Lightroom? Die Ergebnisse, Die Möglichkeiten, die Handhabung? fragt sich Uwe |
Vergleiche sind immer subjektiv zu werten.Der Eine kommt mit dem Bildbearbeitungsprogramm A sehr gut zurecht, ein Anderer überhaupt nicht.Für mich wäre es wichtig, daß man sich schnell reinfuchsen kann.Das ist bei mir bei DxO so gewesen.
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Da ich alle Programme aus Neugier gekauft habe, werde ich erst einmal abwarten was weiter passiert. Luminar nutze ich dagegen bisher wenn überhaupt nur als Plug In in LR/PS, was noch zumindest für mich als einziges wirklich was bringt, und wenn Umsteigen, dann würde ich im Moment eher zu Corel Draw/Photopaint wechseln, nutze ich (DRAW) schon seit der Version 2. |
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lg Uwe |
Das kann nur Jemand beurteilen, der mehrere Raw Engines kennt und Unterschiede im Endprodukt ausmacht , besonders bei Problembildern.
Diese Leute wird es doch bestimmt hier im Forum geben. Ich habe DxO 10 und Raw Therapee in der aktuellen Version.Beides gute Konverter. |
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lg Uwe |
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Übersichtlicher geht es nicht mehr. |
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Ähnlich ist es übrigens bei DxO, auch da soll die Schattenaufhellung mit der letzten Version besser geworden sein. LR und C1 können das schon lange hervorragend. Ich mag Afinity auch aber sehe C1 als weit überlegen an bei Entwickeln von Raw. Es geht immer darum das beste Werkzeug zu finden. |
Die Affinity Photo App für iPad gibt es momentan mit 50% Rabatt für 10,99 €.
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Habe Affinity Photo als Probeversion für 10 Tage runtergeladen.Etwas sehr gewöhnungsbedürftig,aber die Ergebnisse sind OK!
Version 1.8.4.693 für 55 Euro zu haben, das ist auch OK!Mein Favorit DxO PhotoLab3 ist fast 4x so teuer.Momentan nicht möglich ,warte auf eine Aktion Sonderpreis bei DxO. Haben noch mehr User das aktuelle Affinity Photo in Gebrauch? Habe noch 9 Tage Zeit mich zu entscheiden.PS Rawherapee ershlägt mich fast mit der Vielfalt an Bearbeitungsmöglichkeiten. |
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Am Ende probier das Ding jetzt einfach einmal 9 Tage aus! Es gibt viele gute Tutorials im Netz. Es kann Dir niemand abnehmen, ob Du damit klarkommst oder nicht. Die Software ist auf jeden Fall grundsolide. Stephan |
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Werde vergleichen! Mit grundsolide liegst Du richtig,meine ich!Außerdem braucht Affinity nicht so viel Resourcen wie z.b.Luminar 4 |
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Aber was suchst Du denn in Affinity, was Du in Photoshop Elements nicht findest? Stephan |
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Und das Beste: bisher waren alle Updates und Upgrades gratis! Zitat:
Affinity Photo ist dagegen ein Photoshop-Konkurrent zur Bearbeitung von Einzelbildern. Einen Bildbrowser hast du da nicht. Du nutzt halt den Dateibrowser vom Betriebssystem oder bindest Affinity Photo als Default-Bildbearbeitungsprogramm in deinen alternativen Bildbrowser ein. Zitat:
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Ich nutze auch Affinity und bin sehr zufrieden, allerdings muß ich die Arbeitsleistung meines Rechners mal aufstocken, da es anfängt zu haken, sobald ich z.B. aus dem Publisher heraus noch mal eben schnell ein Bild in Photo bearbeiten will etc.
Ich habe lange mit Serif Page Plus gearbeitet, da bot sich Affinity als Nachfolge jetzt an und ich hab dann gleich die ganze Suite gekauft. Liebe Grüße aus Mecklenburg! |
Mit Affinity Photo macht es richtig Spass zu arbeiten, die Ergebnisse sind auch klasse! Noch 8 Tage ausprobieren, dann wird es zu 95% meine neue Software .Stapelverarbeitung brauche ich nicht!
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Und wenn dir Affinity Photo dann gut gefällt, könntest du ja noch von Affinity den Designer und den Publisher hinzunehmen. ;) Es gibt immer mal Sonderangebote.
Damit hättest du dann noch das Pendant zu Adobe Illustrator und Adobe InDesign. Muss aber natürlich nicht, wenn du dafür keine Verwendung hast. |
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So mein erstes Fazit,die Werkzeuge von Affinity Photo sind wirklich gut, vom Schärfen bis zur Entfernung von Farbsäumen.Die Vergleichsansicht ist OK.Das Einzige was stört ist die Dunkelpause nachdem ich den Entwickeln Button gedrückt habe.Weis nicht ob es an Affinity oder meinem etwas schwachen Rechner liegt.Die Software ist und reagiert sehr logisch.Die optischen Hinweise auf Überbelichtung in Rot und übertriebene Kanten was Kontrast und Schärfe anbelangt in Gelb sind sehr hilfreich!Daqs wars fürs Erste!
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