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A-Mount/M42-Adapter, kann man was falsch machen?
Ich überlege für meine A99 ein UWW mit 20mm mit M42-Anschluss zu ebayen.
Kann man bei den 5€-Adaptern was falsch machen? |
Zitat:
http://www.ebay.de/itm/PHOTOGRAPHIC-...MAAOSwT6JZ13wB Er ist aus Messing, aber der aus AL ist auch OK. AL mit Schlüssel:https://www.ebay.de/itm/Kipon-Adapte...YAAOSw2hNZqbB6 Messing unter 5€ http://www.ebay.de/itm/110604382416?...84.m1436.l2648 |
Ich hatte im Sommer welche gekauft:
Die schwarzen Alu-Adapter hatten beide (verschiedene Verkäufer) ein etwas verdrehtes Gewinde, so dass die Blendenmarkierung am Objektiv etwa bei 2:30Uhr stand (aus Fotografensicht). Der Messing-Adapter war da besser, das Objektiv steht ungefähr gerade (Markierung bei 11:30). Nur ein kleiner Schönheitsfehler, aber daher würde ich den Messing Adapter eher nehmen ("Tarion M42" bei Amazon). Sonst kenne ich keine Unterschiede. Solltest du M42-Objektive mit Alufassung und -gewinde benutzen wollen, wäre auch der Messing-Adapter eher anzuraten. |
Zitat:
Der Auflagemaß-Unterschied zwischen M42 und A beträgt weniger als einen Millimeter. Für "wir machen den sicherheitshalber etwas dünner" ist da nicht viel Spielraum, und schon wenn der Adapter einen Hauch zu dick ist oder sich ein paar Toleranzen ungünstig addieren, läßt sich nicht mehr auf Unendlich fokussieren. Gerade kurze Brennweiten sind da empfindlich. Dummerweise kriegt man auch nicht zwangsläufig genau den Adapter, der auf dem Produktfoto zu sehen ist, es ist also immer ein bißchen Glückssache. Ich hatte zuerst diesen: http://www.ebay.de/itm/-/290707997630, damit ging selbst das 100mm-Trioplan nicht auf Unendlich. Das muss also schon ziemlich weit über der Toleranz gewesen sein. Der hier https://www.ebay.de/itm/-/351149347905 hat dann schließlich funktionert. War damals allerdings nicht schwarz, sondern "blankes" Alu, aber dafür 5€ günstiger. ;) Die Ausrichtung des Gewindes ist sicher auch ein Kriterium. Aber solange die Indexmarke nicht gerade genau an der Unterseite landet, sehe ich das nicht so eng. |
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Ich konnte mit dem Objektiv nicht auf unendlich fokussieren! Mit einem billigen Alu M42 Adapter ging es. Habe das Zenitar aber dennoch zurück geschickt, da ich für ein funktionierendes Produkt bezahlt habe. Der Verkäufer hat den Artikel auch zurückgenommen und alle Versandkosten übernommen, weil er seinen Fehler erkannt und fairer Weise eingestanden hat. :top: |
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Ich hätte das so verstanden, dass der Adapter mit dem Zenitar im Set gekauft wurde...
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Dafür habe ich jetzt Blendenübertragung. :P |
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An E-Mount mit einem LA-EA3 hätte das Ganze möglicherweise sogar gepasst. Wie wir wissen, sind die Sony-Adapter ja bewusst ein paar Hundertstel zu kurz, das könnte sich mit einem zu dicken M42-Adapter zufällig genau ausgleichen. Das hilft aber natürlich nicht, wenn man das Objektiv an einer A900 benutzen will. |
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Da ich mich über die Feiertage auch in das Thema reingefuxt hab, hol ich das noch einmal hoch. Habe inzwischen drei Adapter durch.
Einen Noname, einen Quenox und einen Kipon. Als erstes hatte ich den Quenox über die Feiertage. Mein Pentacon 50mm f1.8 ließ sich gut aufschrauben, kam aber einfach nicht 100% auf unendlich. Irgendwie stoppt es gaaanz kurz davor. Hab dann aus Neugierde einen Noname Adapter bestellt, preislich wie der Quenox um die 10 Euro. Der gefiel mir schon nicht, weil die Entfernungsskala am Objektiv auf 3 Uhr stand. Hab den dann nicht einmal mehr getestet. Heute kam ein Kipon Adapter. Der bisher teurste um die 20 Euro. Leider hatte ich wenig Zeit, aber ein Vergleichsbild zeigte eine deutliche Verbesserung mit dem Kipon. Das Objektiv ist nun in der Ferne scharf und Farbverschiebungen wurden deutlich minimiert. Werde das mal bei gutem Wetter noch einmal testen. Habe jetzt etwas an den Adaptern gemessen. Leider ist das schwierig für das Micrometer, weil viele Rillen und Erhebungen vorhanden sind. Ist also nicht wissenschaftlich. Der Kipon hatte jedenfalls an der dünnsten Stelle 1.00mm. Der Quenox 1.05mm und der Noname 1.16mm. Diese Differenzen ziehen sich durch alle Messungen, egal wo ich das Messgerät ansetze. Z.B. auch an der dicksten Stelle. Hätte nicht gedacht, dass so ein kleines Stück Alu so entscheidend sein kann. Auflagemaß Minolta A-Bajonett (AF) 44,50 M42 × 1 Schraubgewinde 45,46 Wären 0,96 mm Differenz. Wo müsste man die genau am Adapter messen können? |
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https://www.ebay.de/itm/M42-Lens-To-...kAAOSwT6pVzbf- https://www.ebay.de/itm/AF-BESTATIGE...knF4QyY9FQUQzw |
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→ Bild in der Galerie
Messen sollte man also bei Ring B und zur Kontrolle auch noch bei D, jeweils an mehreren Stellen. Die größte Dicke bestimmt dann die Auflagemaßdifferenz. |
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der Messing wiegt 26 g Dichte =8,41- 8,86 Edelstahl Dichte = 7,85 Ohne ''C'' , den Adapter auf das Objektiv schrauben und danach das Bajonett ansetzen, so bleibt der Adapter auch nich auf der Kamera. |
Meiner liegt bei 27 bis 28g, wenn man meiner altersschwachen Briefwaage trauen kann. Ich hätte von den physikalischen Eigenschaften (Magentismus, Gewicht) her auch auf Edelstahl getippt, aber für einen Objektivadapter wäre das ja schon Hightech.
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Waagenvergleich :) – hast du eventuell einen Original-"P-Adapter" von Minolta zur Hand (M42 auf SR)? Den zeigt meine Waage mit 21g an, der Kipon ist also rund 30% schwerer.
Und wenn es Alu ist, erklär mir den Magnetismus. |
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Der ist von der Ausführung so wie Deiner nur silber, aber ohne genaue Werstoffbezeichnung. Ich vermute Messing ch.Chrom, einen Adapter aus Edelstahl habe ich noch nicht gesehen.
https://www.ebay.com/itm/Kipon-Penta....c100642.m3226 |
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Hm. Dann aber auch in Form einer Edelstahllegierung, oder?
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Generell kann man sagen, je mehr Chrom als Legierungsbestandteil, desto weniger läßt sich der Nickel magnetisieren.
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