Reisefoto |
31.07.2017 22:48 |
Ich schrieb es gerade erst in einem anderen Thread:
Im Orignalzustand teilt der Sony Konverter der Kamera bei Objektiven mit f5,6 oder noch noch lichtschwächer mit, dass sie den AF abschalten soll. Daher kann das mit dem Sony Konverter nicht funktionieren. Ich habe einen Sony Konverter, bei dem ich die Elektonik ausgebaut und die Leitungen einfach durchgeschleift habe. Damit funktioniert dann der AF. Leider erfährt die Kamera daduch nicht die tatsächliche Brennweite und Blende. Alternativ kann man auch chiplose Konverter von Kenko nehmen. Der AF braucht mit dem Konverter allerdings gute Lichtverhältnisse. Im Gegensatz zur A99 lässt sich die Kombination mit dem Konverter bei gutem Licht durchaus passabel verwenden. So gut ging es nach der A700 nicht mehr.
Interessannt wäre es wie es mit dem Kenko 1,4x MC4 DGX aussieht, der übermittelt die korrekten Daten an die Kameras soweit ich weiß.
Der AF der A99II ist auch bei Dunkelheit überraschend gut. Vielleicht verwendet er zumindest bei SSMs auch undokumentierterweise Kontrast-AF wenn das Licht knapp wird?
Zitat:
Zitat von Reisefoto
(Beitrag 1933582)
Habe ich heute mit dem 2,0/24 ausprobiert. Die A7s konnte tatsächlich auf den dunklen Baum, der links in den Ausschnitt hereinragt, fokussieren. Das ist bei dem bisschen Licht wirklich beachtlich. Natürlich hat sie einen Moment dafür gebraucht. Was mich aber total überrascht hat, ist, dass die A99II es auch konnte! Sogar noch etwas schneller. Sie zuckelte dabei wie ein Kontrast-AF. So war es auch, als ich heute an der A99II den Microadjust am 70-400G bei 400mm mit 1,4er TK, effektiv also f8 bei mäßigem Licht eingestellt habe. Die A99 (m1) schaffte es nicht, die ISO-Testaufnahmen per AF zu fokussieren.
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