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Alpha 6000 als Zweitkamera
Moin, ich brauche irgendwie noch etwas kompaktes, die Alpha 6000 passt von der Größe und auch von Preis. Die Frage ist: nur Gehäuse?
oder lasse ich es bei meinem Vollformat Sony Zeis 24 - 70, 1:4,0 bewenden, dass das unten zu kurz ist würde mich nicht stören, aber wie kompakt ist das ganze dann noch... oder doch das kleine 16 -50 pancake aber das ist oben zu kurz also habe ich doch wieder zwei Linsen dabei und dann kann ich gleich die A7II nehmen. bin gespannt was ihr da draußen so sagt. |
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Ich würde eine kleine Kompaktkamera nehmen, die nimmst du immer mit. |
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nee so ritsch-ratsch klick kompakte will ich nicht, APS C muss es schon sein... |
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http://camerasize.com/compact/#535.3...5.360,705,ha,t |
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Schon mal eine RX100 getestet? |
Hi wannerlaufer,
Neben der 7r II habe ich auch die 6000 mit dem 16- 50 und natürlich auch einige FE's, z. B. das 2,8 35 oder das 1,8 55 ..., je nach dem was angesagt ist, kann ich beliebig kombinieren. Standard ist dabei das 16- 50 u. das 2,8 35 in einer kleinen passenden Tasche die man auch ohne Probleme am Hosengürtel befestigen kann, das Gewicht ist m. E. dabei kein Thema. Wenn es länger sein soll habe ich das 2,8 90, dann kann man von Kompaktheit allerdings nicht mehr sprechen. HG Ulli |
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ein 4/24-70 würde ich jedenfalls nicht an der 6000 benutzen wollen. Da gefällt mir eine lichtstarke Festbrennweite wie das SEL24Z besser dran. Oder dann was kompaktes wie das SELP20.
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http://camerasize.com/compact/#535.3...3,535.369,ha,t |
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So richtig kompakt ist die A6000 nur mit dem 10-18, dem 16-50 oder mit Festbrennweiten - auch bis 50mm. Wenn Du sie dahin mitzunehmen gedenkst, wo Dir die A7II nur mit dem 24-70/4 auch genügen würde, oder vielleicht sogar überdimensioniert wäre (kannst es ja mal bei einer unwichtigen Gelegenheit drauf ankommen lassen), dann könnte Dein Plan aufgehen. Ansonsten würde ich den Gedanken mit der A6000 fallenlassen. Das 16-50 ist von der Brennweite her Ok, wenn man ein Standard-Zoom braucht und keine besonders hohe Bildqualität anstrebt. Es ist aber ergonomisch schwierig. Manuelles Fokussieren wird damit ganz bestimmt nicht zur Gewohnheit. Auch der Power-Zoom ist ein Kulturschock. Das 16-70/4 könnte man auch noch als kompakt durchgehen lassen und es ist in der Bildqualität bestimmt besser und in der Bedienung nicht so abstoßend. Es hat also gute Argumente, wenn es preislich in den Rahmen passt. Aber wenn Dir 50mm zu kurz sind, dann sind 70mm auch keine Rettung. P.S. Die Treffsicherheit der Ratschläge ließe sich steigern, wenn Du das Einsatzgebiet etwas eingrenzen könntest. "Zweitkamera" (und die erste hat man sowieso dabei) scheint es ja nicht wirklich zu sein. Die Mitnahme mehrerer Objektive scheint mir auch nicht erwünscht zu sein. Das 24-70/4 ist nicht kompakt genug. (Vielleicht vom Gewicht her?) Das 16-50 zu kurz. Wenn ich raten müsste, dann würde ich eher auf Wandern als auf City-Urlaub tippen. Wenn Du dann mit nur einem Objektiv hinkommen willst dann würde ich eher ein Superzoom empfehlen... |
Klasse! 9 Postings & Empfehlungen ... ABER keine gehen auf die fotografischen Anforderungen des TO ein...weil dieser seine auch nie dem Forum gegenüber genannt hat...einmal wieder :cool: :P
Das 16-50 im Kitangebot mitzunehmen ist sicher kein großer Verlust - aber je nach Anforderungsprofil lassen sich damit durchaus gute Ergebnisse produzieren! :top: Viele Grüße, meshua. |
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Nach etwas Eingewöhnung (vor allem in die etwas andere EBV) bin ich begeistert. Steht in der Bildqualität der A6000 mit dem Kitzoom nicht nach, sofern man beim Belichten sauber arbeitet und so der etwas geringere Dynamik des Sensors Rechnung trägt. Hans |
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Solange der TO nichts Genaueres zu seinen Anforderungen preisgibt...kann's auch keine zielgerichtete Empfehlung geben. ;) Beste Grüße, meshua |
Größe Technisch machst da wohl kein grossen Schritt nach vorne mit ne A6000 im Vergleich zur A7II.
Geschweige davon das du einfach enttäuscht von der Performance und Bildausdruck sein wirst - da immer dein VF Bild gewohnt bist. Wenn kompakt und immer dabei - dann ein RX100 oder vergleichbares Model. |
vielen Dank für die Antworten, ihr habt recht, das Einsatzgebiet war nicht definiert.
Es geht im wesentlichen darum, weniger Gewicht und Platz zu verbrauchen auf Motorradtouren. Aber eigentlich kann ich mir die Frage jetzt nach euren Hinweisen selbst beantworten: ich brauche keine Zweitkamera, die A7II ist mit 24-70 kompakt genug, wenn ich mehr will nehme ich das Sigma Art 24 - 105 mit. Ich war vor zwei Wochen mit vollem Gerät und Motorrad in den Alpen unterwegs bei einem Fototraining mit einem Profifotograf und der machte viel mit einer Alpa 6000, so kam der Gedanke auf, aber ... s.o. eigentlich Quatsch.. Ich stelle auch fest, dass ich die Reserven, die Vollformat bietet nicht hergeben will. Nach dem Post habe ich mir die Bilder anderer Teilnehmer des Trainings mal genauer angesehen und bei fast gleichem Bild war auch ohne Pixelpeeping der Qualitätunterschied zu den APS-C Geräten oft sehr deutlich. Ich dachte auch ich könnte eine Alpha 6000 für kleines Geld in der Bucht schießen, pustekuchen, die Preise dort sind im Verhältnis zum Neupreis beinah absurd hat mir geholfen was hier gepostet wurde |
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Das Problem der Kam ist nicht die Kam selber, sondern wieder die Objektivgröße. Mit dem 1018, dem 1670 und 50mm decke ich alles ab, mehr Brennweite brauche ich nicht, wenn ich zielorientiert vorgehe. Aber es sind 3 Linsen und schon wieder 2 zuviel. Letzten Sonntag wollte ich mal die a7rii mit zwei Linsen einpacken, als diese drin war, hat mich die Größe gestört. Zum Schluß ging die a6000 mit dem 1670 mit. Die Idee die a6000 eventuell zu verkaufen, habe ich schnell aufgegeben. Und die 11Bilder/sec an der Eisbachwelle haben ausgereicht. Da braucht es keiner a9. Heute beim schnellen Abschied meines Sohnes und seiner Klasse war mir dieselbe Kombi lieber als VF. Und die a600 liefert eine gute Bildqualität. Ich sehe noch keinen Grund auf die a6500 zu wechseln. http://camerasize.com/compact/#535.445,579.393,ha,t |
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Ja, spezifische Anwendungsfälle können ein Wechselgrund sein
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Ich weiß nicht was Du erwartest. Sagen wir mal Du bekommst den Body neu für 500€. Dann sind 350€ ein Nachlass von 30%. Das halte ich für ein aktuelles Modell - wenn es im (sehr) gutem Zustand ist für angemessen. Also absurd würde ich es nicht nennen - vielleicht sagst Du, dass Dir die 150€ (vielleicht 120€) Abschlag für eine Gebrauchte zu wenig ist (absolut gesehen); ok |
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Ich wundere mich manchmal hier im Forum wieviel manche für ihre gebrauchten Sachen noch verlangen. Sieht man dann auch wie lange das Zeug nicht verkauft wird und dann wird der Preis dann nach und nach gesenkt. |
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Und 100 - 200 Euro für so einen Kamera, jetzt wollen wir Mal relativieren.... |
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Dann kauf sie bei Amazon. Die zu teuren Gebrauchtangebote regelt der Markt selber.
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Aber dann ...... 450€ ist doch genial für das gute Stück. Die ist eben echt gut und ca. 100g leichter als die 6500. Das spricht doch für den Einsatz als Zweitbody und als leichtes Gerät für die Tasche/unterwegs. |
Ich muss diesen Thread wiederbeleben, da ich eine ähnliche Frage habe.
An sich bin ich mit meinem Alpha 7ii zufrieden. Kombiniert mit SAL2470 + Adapter habe ich aber ein monströses Gerät. Da ich doch viel in der Stadt fotografiere, wäre eine kompaktere Kamera interessant. Ich habe kurz überlegt eine MFT (z.B. eine Panasonic GX80) zu kaufen, stellte aber fest, dass eine GX80 nicht schlanker als eine Alpha 6000 ist(!) Des weiteren finde ich es verführerisch, dass ich mein SEL70300 Objektiv an eine Alpha 6000 anbringen kann. Somit habe ich bis zu 450 mm Brennweite und weiterhin die volle Pixelzahl. Meine Frage an Euch, Besitzer von Alpha 6000: Ist irgendwas an der Kamera, was Euch unheimlich stört? Seid Ihr mit dem Kit-Objektiv 16-50 mm im Hinblick auf den Preis zufrieden? Bei den Preisen von gebrauchten 6000er ist es ja besser eine neue zu kaufen, oder? Eigentlich kaufe ich bei Kameras und Objektive lieber gebrauchte Geräte. Das Preisverhältnis neu und gebraucht muss aber trotzdem stimmen. Hat jemand von Euch zufällig Vergleichsaufnahmen von Alpha7 vs Alpha 6000? Vielen Dank vorab, Grüße |
A6000
stört unheimlich: - Nichts stört nicht wirklich aber wäre schön zu haben: - eingebauter Blitz kann nicht direkt Sony/Minolta-Blitze Wireless ansteuern - kein update für PD-AF über LA-EA3 SELP1650: - absolut in Ordnung für den Preis Nur meine Meinung. :D |
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ich hatte A-Mount und A6000 parallel, dann aber fast nur noch A6000 benutzt und überlegte, ob ich mir eine A7xx zulegen soll. Gelandet bin ich bei GX80 und GM5, also mFT, weil ich es auf dem Rad etc. gern ultrakompakt haben wollte (GM5) und ich so zwei fast identisch zu bedienende System habe. Das ist meiner Meinung nach der Grund für Dich bei Sony zu bleiben, A7 und A6000 lassen sich sehr ähnlich bedienen und die Bilder auch sehr ähnlich nachbearbeiten. Die A6000 ist mit dem Kitobjetiv die Lösung, wenn es kompakt sein soll (Jackentasche). Ich hatte sie zum Teil auf dem Rad im Trikot dabei, weil meine "Radkamera" keinen Sucher hatte. Das Kitobjektiv ist o.k. , aber man darf nicht nacheinander Bilder vom Kit und dann mit einer FB bearbeiten :lol: , dann zweifelt man daran. Die GX80 ist fast gleich groß wie die A6000 und mit dem 12-60/2.8-40 sogar größer als die A6000 mit dem 16-670 ( Link ) , beide Kameras haben ihre Vor- und Nachteile. Im wesentlich wie ich finde die GX80 den Bildstabi und elektronischen Verschluss, die sehr große mFT-Objektivpalette, die A6000 den Sensor mit mehr Dynamik. Wer Qualität UND noch relativ kompakt will, sollte von vorneherein die A6000 mit dem 16-70 einplanen. Wenn die A6000 damit und noch 1-2 FBs oder das SEL 10-18 für Dich die gesuchte Ergänzung zur A7 ist, liegst Du damit richtig. Das 70-300 hängst Du wie ich bestimmt nur zu Testzwecken an die A6000. Das ist mein Rat an Dich. Hans P.S. Gestört hat mich an der A6000 nichts wirklich, außer die beschränkte native Objektivpalette, Blitzen war mit dem HVL-F20 und einer weißen Scheckkarte als Reflektor ein Traum gegenüber Kameras mit Aufklappblitzen. |
@embe & ha_ru: Danke für Eure Antworten. Ich denke, somit ist mein Weihnachtsgeld schon verplant :D
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- den Bildfehlern bei starkem Gegenlicht, weil sie gerne direkt in die Sonne fotografiert. - der fehlende Wasserwaage. Sie fotografiert seit Jahren nicht mehr ohne. Aus dem Grund hat sie die NEX 6 dann erst gegen die A6300 getauscht. Zitat:
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bezüglich des Kitobjektivs hatte ich entweder Glück oder bin nicht so kritisch. Auf jeden Fall waren die Ergebnisse besser las mit der RX100 einer Bekannten. Trotzdem war auch meinem SEL 10-18 am langen Ende, an dem es am schwächsten war, besser als das Kit. Wenn ich das 10-18 dabei hatte, war es in der Regel drauf. Hans |
Stimmt! Die 6000 hat ja keine Wasserwaage! Wenn man wie ich gewohnt (verwöhnt) ist, ist es eine Umstellung. Ich brauche in der Stadt schon häufig eine Wasserwaage. Gerade eine eingebaute im Sucher ist sehr praktisch.
Also bei dem Objektiv ist es ein wenig wie ein Lotteriespiel? Gibt es denn eine kompakte Alternative? |
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Ich hatte mal ein 16mm/2.8 Pancake drauf und da war mein Zoom nicht schlechter. Gerade wenn man unauffällig unterwegs sein will, ist es schon klasse. Wenn's nicht so 'heimlich' sein soll nehme ich das 18-105, wegen der Brennweite. |
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Hans |
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