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Welchen Schutzfilter.....
..... habt ihr auf der M3 drauf?
Einen hochwertigen, der Kamera würdigen, oder einen Standard 0815, oder gar keinen? Ich bitte um Tipps, was ihr da habt... Danke |
Einfach nur die Geli aufsetzen, und schon brauchst Du auch keinen "Schutzfilter".
Habe ich noch nie benutzt solch Zeugs. |
Keinen natürlich
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Tja, da gehen die Meinungen auseinander. Eine Geli kann auch unhandlich sein, bzw. das schnelle Verstauen in der Kameratasche behindern: Geli abdrehen und wieder umgekehrt draufsetzen. Das ganze umgekehrt bei Entnahme. Mit Geli gehen manche Objektive gar nicht in die Fototasche. Außerdem bringt eine Geli gegen Streulicht in diesem Fall recht wenig, wenn das Objektiv eine Brennweite von 24-600 mm wie die RX10 M3 hat.
Mit einem hochwertigen UV-Filter (oder klar) von B+W ist auf jeden Fall die Frontlinse geschützt. Manchmal stecke ich die Kamera kopfüber ohne Objektivdeckel in die kleine Fototasche. Sollte dann irgendetwas scheuern, ist eine Beschädigung des Filters verschmerzbar. Die Frage, ob ein Filter die Bildqualität mindert, scheint mir eher eine Glaubensfrage zu sein. Ich bin mal gespannt, ob ich mit dieser Bemerkung einen Sturm der Entrüstung lostrete. Eine Geli benutze ich eher mal, wenn es nieselt oder leicht regnet. Viele Grüße Thomas |
Hallo Thomas,
in deiner Antwort ist exakt das drin, was auf mich zutrifft. Diese Geli runternehmen, umdrehen, etc.. Kamera ausschalten und wegpacken OHNE das die Geli überhaupt drauf war... etc..etc.. Ich habe im Laufe der Zeit so einige bittere Erfahrungen gesammelt. Z.B. Mein 16-50 f2,8 hat vorne ne kleine Minischramme drauf... Weggepackt ohne den Schutzdeckel drauf; quasi rein in die Tasche... Brauche es ja eh gleich wieder... Tja, verkaufen könnte ich das Objektiv nur noch als Defekt... Auf den Bildern sieht man nichts, aber das bringt ja als Argument nichts. Beschädigt, ist nun mal beschädigt... Wenn ich mir vorstelle, dass die Linse an der Bridge ne Schramme kriegt... Oje.. Also ein UV von B+W ist deiner Ansicht nach die richtige Wahl... Ich danke dir für deine Infos dazu... |
Da bei mir die Geli sowiso immer drauf ist, und die RX10III auch mit aufgesetzter Geli in meine Kameratasche paßt, denke ich über Schutzfilter nicht einmal nach. Jedes zusätzliche Glas vor der Optik bringt Einbußen.
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Mir ist bisher in vielen Jahren noch nichts passiert, auch wenn ich die Kameras ohne Frontdeckel auf dem Objektiv in einer Tasche oder einem Rucksack verstaut habe. |
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Und sowas ist mir einmal auch passiert: Neue Kamera in alter Tasche. Seither bekommt jede neue Kamera ihre eigene, angepasste neue Tasche. Eine Tasche kostet immer nur einen Bruchteil der neuen Kamera - und sie macht alles leichter. Mit der Zeit hat man 2 bis 3 Taschen, die für fast jede Gelegenheit und Kamera mit wechselndem Zubehör passen. Meint einer, der schon lange fotografiert. |
Bei mir bleibt die Geli auch immer drauf.
Die RX10 passt perfekt mit Geli in die Kalahari Gomo K-44 Canvas SchultertascheM3 rein, und Platz für 2.-Akku usw. ist auch noch. Gruß helgo |
In der Tasche ist immer der Objektivdeckel drauf! Geli natürlich in Transportstellung platzsparend - so viel Zeit ist immer. "Schutz"-Filter nie! Zuhause regelmäßige Pflege der Frontlinse mit sauberem, staubfreiem Microfasertuch und ggf. feuchtem Optiktuch (Zeiss). Die Geli ist außer beim Blitzen und bei Verwendung Pol- oder Graufilter immer drauf und schützt so vor ungewollten Kollisionen mit Fingern und unpassenden Gegenständen - fertig!
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Ich habe auf allen meinen Objektiven ein Schutz für die Frontlinse, gerade wenn es mal regnet kann ich da recht sorglos und schnell mal drüber wischen.
Und habe manchmal sogar noch eine zweite Chance mit sauberer Frontlinse für ein schnelles Bild wenn ich fix den Schutz abschraube. Desweiteren kann es auch mal im Gedrängel bei Terminen passieren das Kameras zusammenklatschen, da hilft die GL schon weiter aber halt nicht immer. Und wenn ich der Meinung bin der Schutz könnte sich störend auf mein Bild auswirken und ich Zeit habe schraube ich in einfach ab. |
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Bei sowas fällt mir immer nur ein: Wasch mich, aber mach mich nicht nass. |
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Jegliches extra Glas hat negativen Einfluss auf die BQ, und ist daher überflüssig! Es sei denn, es hat gewollte Bildeinflüsse wie ND- / Polfilter... Die Euro's für einen vermeintlich "tollen" "Schutz"-Filter sind daher deutlich besser in einer Fotoversicherung angelegt. Ansonsten langt die heutige Frontvergütung + Streulichtblende vollkommen... Wer das anders sieht, die Hersteller und auch Händler verkaufen gerne auch sinnlose Dinge für teures Geld. :mrgreen: |
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Gruß Thomas |
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Ich werde das mit den Schutzfiltern nie begreifen. |
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Und ist manches mal um nicht zu sagen meistens, ist es besser als weichgespült um den sogenannten Heißen Brei herum zu reden. Und wer sich da gleich "angepinkelt" fühlt, … . Zitat:
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Ach lassen wir das doch ... screwdriver hat es nicht böse gemeint.
Ich nutze mal die SchutzFilter mal nicht, je nachdem ob was passieren kann. Es ist noch nie was passiert... Wenn ich sie nutze achte ich darauf, dass ich kein Licht von der Seite/Vorne bekomme. Hier noch ein Bericht dazu http://www.traumflieger.de/reports/L...ktiv::276.html |
Liebe Kollegen,
diese Fragestellung sprach mir aus dem Herzen. Fahre mit der Jungfraubahn, an den Zwischenstops ein riesen Gedränge. Nichts gemerkt, aber der UV Filter war zerdrückt. Mehrere Sprünge zierten ihn. Jetzt nach dem Moto: bloss kein Glas, sondern nur die Geli. USA Flugzeug, Rucksack, Kamera auf dem Beifahrersitz, bremsen, schwups ist alles im Fußraum, leider hat das Zeiss genau mittig auf der Linse einen Schmiss! Fall 1: wenige Euro, abschrauben, Reserve aus der Tasche holen , vergessen. Fall 2: Bilder spitze, gut die Schmisse sieht auch der Autofocus wohl nicht, aber 4-stelliger Euro-Betrag! Hier praktiziere ich jetzt die "Berliner Wortwahl". Ich benutze die Linse ohne Extra-Glas wie gewohnt weiter. Lieber Fragesteller, hier muss jeder seine Erfahrungen machen und seine eigene Anwendungsweise praktizieren. Wenn du jetzt aber fragen würdest: Welches Schutzglas wäre ein echtes "no go", welches benutzen denn die Vorsichtigen ? Das würde mich auch interessieren. Gruß Frank-Werner |
Würde ich einen Schutzfilter benutzen, so würde ich wohl diesen hier wählen:
https://www.amazon.de/Sony-VF-72MPAM...dp/B000XA8N7O/ An dem einzigen Objektiv, an dem ich bislang einen Schutzfilter hatte (SEL55F18), habe ich mit dem Original Sony-Filer keine Bildverschlechterung feststellen können. Allerdings habe ich die Schutzfunktion des Filters auch niemals benötigt. Daher dient der Sony/Zeiss-Filter mittlerweile als Distanzring für eine Nikon-Konverterlinse an einer Fuji-Kamera. ;) |
Je länger die Brennweite, umso hochwertiger muss der Filter sein.
Für das Minolta 200mm Apo HS habe ich vor einigen Jahren einen neuen Filter gesucht, weil der originale in der Nacht Geisterreflexionen verursacht. Ich habe 4 verschiedene ausprobiert. Nur der von B+W multi coated (UV Filter - Schneider Kreuznach) hat die BQ nicht sichtbar verschlechtert. Bei allen war das in der 100% Ansicht im direkten Vergleich erkennbar. Bei einem Weitwinkel ist das nicht so kritisch. |
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Faulheit ist kein Argument für einen "Schutzfilter"... |
So ein Schutzfilter ist nicht besonders stabil und leicht mal zerhauen. Dann hat man Glassplitter in Nähe der Frontlinse. Was die so tun können, je nach Situation....
Die Frontlinse selber kann einiges ab, definitv mehr als jeder Filter.. Und in der Tasche ist eh der Deckel drauf, der schützt am Besten. Viele Grüße Ingo |
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Um weitere Missinterpretationen zu vermeiden: Wer mit einem Werkzeug tatsächlich arbeiten will, der muss Gebrauchsspuren in Kauf nehmen. Die sind praktisch unabdingbar, wenn man es nicht als als reinen Wertgegenstand betrachten mag. Wer auf Werterhalt/ Wiedervertkaufswert abzielt, darf das Zeugs schlicht nicht benutzen. Dabei kann ein zerspittertes "Schutzglas" tatsächlich erheblich schlimmere Schäden verursachen, als es ohne Dieses gegeben hätte. Das ist für mich eher ein weiteres Risiko. Ein Hobby definiert sich als "Investition ohne Wiederkehr". Einmal gemachte Ausgaben sind "weg". Wer einen Kratzer an der Ausrüstung, der die Funktion in keinster Weise beeinträchtigt, als Malheur betrachtet, darf seine Kamera und Objektive eben nicht aus dem erbebensicheren Panzerschrank nehmen. Wenn dann die Kamera in optisch neuwertigem Zustand über die Reeling ins Meer fällt, hat alle vorherige Vorsicht nichts genutzt und man hat sich bis dahin nur den Spass an der eigentlichen Zweckbestimmung unnötig eingeschränkt. Den Haien und Korallen ist der neuwertige Zustand der Kamera sowas von egal... :lol: Ich habe selber schon öfter gebrauchte Sachen hier im Forum erstanden und mich tatsächlich manches mal gefragt, ob denn die Sachen tatsächlich benutzt wurden oder eben NICHT benutzt wurden, weil ohne Gebrauchsspuren, mit denen ich unbedingt gerechnet hatte. Das kann einen auch stutzig machen. Ist das Teil soooo schlecht, dass es "unbrauchbar" war? :roll: |
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In 10 Tagen Portugal war nicht ein einziges Mal der Deckel auf dem Objektiv meiner RX10M3. :cool: |
Ich habe von Anfang an diesen hier drauf
B+W Schutz-Filter, Clear Filter (72mm, MRC Nano, XS-Pro, 16x vergütet, slim, Premium) und kann vom Optischen her keine Verschlechterung feststellen. Spare mir dafür den Objektivdeckel. |
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Wenn die Mechaniker in der Werkstatt sich in mein Auto setzen, legen sie immer zuerst eine Schutzhülle über den Fahrersitz - die schadet auch nicht! |
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Vielleicht kannst du ja eine Verbesserung feststellen, wenn du ihn abschraubst. ;) |
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Ich habe auch noch nicht gesehen, dass irgendein professioneller Fotograf, der seine Kameras täglich benutzt, vor seine sündhaft teuren Objektive, einen Schutzfilter schraubt. Zum Schutz, gibt es Objektivdeckel. Diese Schutzfilter sind offensichtlich ein Phänomen aus dem Amateurbereich. |
Das ist ja irre, welche Dimensionen die Debatte das Für und Wider von Schutzfiltern angenommen hat. Als ob hier weltanschauliche Grundsatzfragen aufeinanderprallen. Es wundert mich eigentlich, dass noch keiner die Schutzfunktion von Fromms zum Thema gemacht hat. Oder ob man den Autolack wachsen soll oder nicht.
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Wenn es aber darum geht, ob Schutzfilter die Bildqualität wirklich verschlechtern, hat bisher hier noch keiner den Beweis angetreten. Gruß Thomas |
Die Industrie freut sich über Kundschaft, die sich überversichert.
Dreck, Wassertropfen und Kratzer auf einem aufgeschraubten Filter machen sich z.B. deutlich eher auf dem aufgenommen Bild bemerkbar. Fromms hat auch Nachteile, in vielen Situationen aber unbestreitbare Vorteile. :cool: Bei Objektiven rate ich dazu, diese nach dem Kauf gut klimatisiert und staubfrei zu lagern, und sie nicht zu benutzen. Da gibt es dann beim Wiederverkauf vielleicht ein paar Euro mehr. Wenn ich nur sehe, wie die Profisportfotografen ihre 10.000 Euro-Objektive plus Kamera einfach so mit der Frontlinse voran ohne Schutzglas aber montierter Streulichtblende auf den Boden stellen. So etwas geht ja gar nicht. :crazy: Ein gutes Schutzglas, d.h. eines welches sich optisch möglichst wenig bemerkbar macht, kostet recht viel Geld. Dieses Geld sollte man mal ins Verhältnis zum statistisch erwartbaren Schaden am Objektiv, der durch das Zusatzglas tatsächlich vermieden werden könnte, ins Verhältnis setzen. ;) |
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Wie auch immer. In jedem Fall wurde bei jenem Test das Thema mit etwas Humor angegangen, denn es wurde gleich ein halbes Dutzend Filter (oder sogar noch mehr) vor ein Objektiv gesetzt. Und dies auch noch einmal mit hochwertigen Filtern und einmal mit günstigen. Was soll ich sagen, die Abbildungsleistung hat sich in keinem der beiden Aufbauten verbessert. Eigentlich gar keine Frage, dass jede zusätzliche Glassoberfläche die Abbildungsleistung verschlechtert. Dennoch kann die Benutzung eines Filters Sinn machen. Sei es am Strand gegen salzige Seeluft und/oder Sand, bzw. um eine spätere Reinigung einfacher zu gestalten, ohne Beeinträchtigung des Objektivs. Auch sonst als Schutz. Aber es sollte nicht vergessen werden, dass solch ein Schutz nicht komplett ohne (optische) Auswirkungen ist. Eben ein Abwägen. Braucht man aber keinen Glaubenskrieg draus zu machen. |
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Dazu gibt es doch zur Genüge Quellen im Netz. :roll: Wenn die dir nicht genügen oder passen, versuch es für dich selbst herauszufinden... Physikalisch ist die Sache doch eh geklärt. Bleibt nur, das es die Verfechter dieser Filter anscheinend nicht wahrhaben wollen. :zuck: |
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dann hast schon die Antwort, wie die Bildqualität sich verändert, z.B. bei Aufnahmen mehr oder weniger gegen die Lichtquelle. Grüße |
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