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2 finde ich farblich differenzierter und daher gefälliger.
Licht nur gegen Münzen gibt es öfter. Z.B. auch im Straßburger Münster. |
Besten Dank für Deine Meinung!
Zitat:
Dat Ei |
Ich find das erste besser.
Beim zweiten wäre interessant wie es aussehen würde, wenn der grün/aquamarin Anteil weniger wäre. Also entsättigen. |
Ich finde ebenfalls die erste Variante besser. Die zweite hat zwar auch ihren Reiz, kommt aber nach meinem Geschmack nicht an die erste heran.
Ich würde hier ausserdem versuchen, mithilfe eines Verlaufsfilters von oben nach unten die Kontraste im Gewölbe einen klitzekleinen Ticken anzuheben. Könnte mir vorstellen, dass es das vertrüge :) |
Moin, moin,
vielen Dank für Euren Input. Durch die Mischlichtsituation (im Gewölbe Tageslicht eines stark bewölkten Himmels, in unteren und mittleren Teil des Schiffs kupferfarbenes Kunstlicht, in das von rechts wiederum Tageslicht einschießt) ist der Weißabgleich eine Herausforderung. Mal ist der WB im Dachgewölbe stimmiger, mal im unteren Bereich des Schiffs. Ich finde die erste Fassung auch spannender. Das mag an den komplementären Farben liegen, das mag daran liegen, dass mich die Farbkombi an meine Heimat erinnert (4711). Betrachte ich die Bilder jedoch länger, halte ich die erste Version für künstlicher als die zweite, die in sich stimmiger ist. Den Einwurf, es mal mit einem zunehmenden Kontrastverlauf von oben nach unten zu probieren, greife ich gerne auf und probier es mal die Tage. Dat Ei |
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Vielleicht auch hier eine Möglichkeit? |
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Moin Hermann,
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Dat Ei |
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Beim Fotografieren in Kirchen kommt es mir immer auf die Stimmung an: entscheidend ist für mich, wie ich den Eindruck empfunden habe.
Ich bearbeite die Bilder daher immer so, wie ich sie in meiner Erinnerung behalten habe. Wenn Deinen Angaben nach das erste Bild dem "gespeicherten visuellen Eindruck" eher entspricht, dann sollte das Deine Frage (hattest Du überhaupt eine gestellt?) beantworten. Geld für Fotografiererlaubnis (gelegentlich in den neuen Bundesländern gesehen -- Görlitz, Gernrode -- oder in der Prager Burg) oder für zusätzliche Beleuchtung (das gibt es auch im Stift Millstatt in Kärnten) ist ein faires Angebot. Dann ist klar, dass fotografiert werden darf, und die paar Münzen tun einem nicht sonderlich weh. Mit einem Ablass glaube ich hat das eher weniger zu tun -- die Zeiten sind vorbei! |
Moin Helmut,
Zitat:
Zitat:
"Anlass" statt "Ablass" war natürlich ein subtiles Wortspiel. Zumindest mich hat es amüsiert... Dat Ei |
Die zweite Fassung finde ich aufgrund der verschiedenen Lichttemperaturen deutlich spannender und die eh schon toll gewählte Perspektive wird m.E. dadurch noch unterstützt, das Erste ist mir ein wenig zuviel Ton in Ton.
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