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Alte Ausrüstung noch zeitgemäß?
Guten Morgen miteinander,
wir hatten vergangenes Wochenende eine kleine Fotografieveranstaltung und dabei entstand eine Diskussion über (Minolta-)Objektive und –farben und die Sinnhaftigkeit von Neuanschaffungen. Also nichts anderes als das, was auch hier in verschiedenen Threads immer wieder auftaucht :). Nun wurde aber ein Thema hochgekocht, das ich gerne einmal hier aufnehmen möchte: Einer der Teilnehmer kam mit "alten" Minoltaobjektiven an einer A900 und meinte, da er eh in RAW fotografiert, am PC nachbearbeitet und die Objektive aus der analogen Zeit stammen, macht es keinen Sinn, immer einem aktuellen und dem Stand der Technik hinterher zu hecheln, weil er ja selbst Schärfe und Farbe festlegt. Was anderes wäre es bei JPGs. Wie seht Ihr das? Danke |
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Selbstverständlich "braucht" keiner eine neue Kamera mit den aktuellsten Objektiven!
Bei mir dümpelt im Schrank auch noch eine A 100, mit der ich unter den ihr genügenden Bedingungen z.B. mit dem Minolta 1.7/50 noch ganz ansprechende Ergebnisse erzielen kann. Den Fortschritt zeigt mir dann aber meine A 7 R II! Die hat zumindest vier mal mehr Pixel... |
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Die Aussage, dass er selbst Schärfe und Farbe festlegt, sicher nicht so ganz. Was die Objektive oder der Kamerasensor nicht an Details liefern können, kann auch die beste RAW-Bearbeitung nicht liefern. Und da gibt es zwischen den "alten" Minolta-Objektiven und modernen Optiken merkliche Unterschiede. Da kann man dann machen was man will, bei der RAW-Bearbeitung. Den Unterschied kann man nicht "wegbearbeiten". Wenn man mit den Bildergebnissen seiner Kamera-Objektivkombinationen zufrieden ist, gibt es -zumindest für Hobbyisten- gewöhnlich nur einen Grund aufzurüsten: "Habenwill:crazy:" Wer dem widerstehen kann, lebt entspannter und billiger. |
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Das Farbfilter des Sensors kann einen dagegen bei der Arbeit mit RAW-Dateien ganz schön an die Grenzen bringen, vor allem wenn man Landschaftsfotos mit reicher natürlicher Farbdifferenzierung will, aber diese mit einer Canon aufgenommen wurden ... ;-) Übrigens mag ich die alten Minolta Objektive nach wie vor sehr. |
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Aber zur Ausgangsfrage. Ich habe bis vor 2 Monaten mit meiner A700 fotografiert und habe nur "alte" Minoltaobjektive. Irgendwie sind die Bilder immer noch in Ordnung. Ich bin mir sicher, dass viele alte Objektive mit einer aktuellen A99II oder A7RII nicht mithalten können, aber gerade die A900 sollte kein Problem darstellen. Ich habe vor vier Wochen das alte Minolta 2,8/135, das 4,0/70-210 und das 4,0/200 APO Makro mit der D7D, der A700 und der A77II verglichen. Jeweils bei Ofenblende, Blende 4,0; 5,6 und 11. Alleine das Fokusieren mit der D7D und der A700 war ein Glücksfall. Über die Ergebnisse des 2,8/135 bei Ofenblende sage ich lieber nix. Die waren katastrophal! Selbst an der D7D würde ich nur ein (o) vergeben.
Ich werde den Test noch einmal mit dem 2,8/200 G HS APO, dem 2,8/70-200 SSM (Minolta) und dem 4,0/200 APO Makro durchführen. Mein 1,7/50, dass auf der D7D klasse (++) und auf der A700 noch gut (+) war, ist an der A77II nicht mehr zu gebrauchen (-). Obwohl der Fokus super sitzt. Wir haben es gegen das 2,8/16-50 bei Blende 2,8 getestet. Das 1,7/50 sieht kein Land mehr. Das von uns kurz angetestete 1,4/50 war noch viel schlimmer, allerdings hatten wir auch keinen Mikroadjust gemacht. Mein 2,8/100 Makro war an der D7D klasse (++) , an der A700 ebenfalls (++) und an der A77II nur noch durchschnittlich (o), obwohl ich den Mikroadjust wirklich perfekt eingestellt habe. Mehr Test haben wir noch nicht durchgeführt. |
@Cat on leaf
Scheint ab Mark II, ob A77 oder A99, so zu sein. Mein Minolta 2,8/80-200mm APO G HS ist an den beiden Kameras so naja. An der A700, A77 war es exzellent, an der A99 ist es klasse. Bei der A99II muss ich bis 5,6 abblenden, um gute Ergebnisse zu erzielen. An der A77II ist es gut ab Blende 3.5. Traumhaft sieht aber anders aus. FG Carlo |
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Aber grundsätzlich finde ich auch, dass man nicht immer die aktuelleste Technik bei Fotografie braucht. Dies hängt aber im Wesentlichen davon in welchen Grenzbereichen man sich bewegt. Sport, Nachtaufnahmen etc. sind solche Bereiche, wo es aktuell noch Techniksprünge gibt, die einen weiter bringen. Ich denke, eine A900 harmoniert hervorragend mit alten Minoltas. Meine A99 kitzelt aus meinem 50/1,7 Gen 1 eine hervorragende Schärfe heraus. |
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Das 135-er ist offen etwas weich, aber es schlägt sich immer noch recht gut. Ich habe schnell an der A6000 einen Vergleich mit dem SEL50F18 gemacht. Zunächst die Übersicht, dann 100% Ausschnitte: ![]() → Bild in der Galerie SEL50F18 bei Blende 6,3 ![]() → Bild in der Galerie MC135/2,8 bei 2,8 ![]() → Bild in der Galerie MC135/2,8 bei 5,6 ![]() → Bild in der Galerie Gruß, Stuessi |
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Das 2,8/135 war extrem "weich" und hatte CA's das mir fast die Augen geblutet haben! Da habe ich in LR so viel korrigieren können wie ich wollte, aber das war nicht zu korrigieren. |
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Tatsächlich ist der qualitative Gewinn beim Fotografieren in der laufenden Verbesserung der Aufnahmeautomatik in Kameras zu finden. Einige der aktuellen Kameras können derzeit bereits im Automatikmodus bessere Bilder liefern, als der Besitzer dieser Kamera je in der Lage war, durch persönlich gemachte Voreinstellungen hervorzuzaubern. Diese Leitlinie wird von allen Massenherstellern verfolgt und ist gewinnbringend. Gute Fotografen lernen ihr vorhandenes Werkzeug zu verstehen und damit ein Maximum herauszuholen. Deshalb kann ein Durchschnittsmensch mit freiem Auge nicht binnen 90 Sekunden 3 gleiche Bilder 3 verschiedenen Kameras fix und richtig zuordnen. (Aufnahmen RAW, Ausdruck 60x40) Servus Gerhard |
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Mangelnde Schärfe kann auch der beste RAW-Konverter nur in äußerst geringem Maß "nachliefern". Beim AF haben die neueren Kameras (A77 II und A99 II) schon nochmal deutlich zugelegt. Davon profitieren auch die alten Minoltas mit ihrem Stangen-AF-Antrieb. Vor allem die Geschwindigkeit stieg, aber auch die flächenmäßige Abdeckung. Zitat:
Natürlich stellen 24 MP auf APS-C nochmal deutlich höhere Anforderungen an die Auflösung als die 24 MP der A900. Kann also gut sein dass es einige Objektive gibt, die an der A900 gut brauchbar sind, an A77 aber nicht mehr. Mein 50/1.4 habe ich behalten, verwende ich aber nur noch sehr selten, wenn's nur um low light oder die große Öffnung geht, und ganz und gar nicht um die Auflösung. Erst bei Blende 8 wird es ungefähr gleich gut wie das 16-80Z @50mm schon bei Blende 5.6 ist, besser wird es gar nicht. Meinem Eindruck nach ist zumindest mein Exemplar so schlecht, dass es auch auf VF noch ziemlich bescheiden anschneiden würde. Deutlich besser steht das 85/1.4 da, da fehlt mir nicht wirklich was. Vermutlich müsste man zu einem der allerletzten und sündteuren Spitzengläser greifen, wenn man ein deutlich besseres 85er wollte. Mein AF Makro 100/2.8 aus der 1. Generation finde ich auch an der A77 (II) immer noch sehr gut. Mein Eindruck vom jahrelangen Mitlesen hier im Forum ist, dass es wohl auch bei Minolta ziemliche Exemplarstreuungen gab. Wenn einer von besonders guten oder auch besonders schlechten Ergebnissen mit dem ein oder anderen Objektiv berichtet finden sich häufig Gegenstimmen - und zwar durchaus in beide Richtungen. Alle meine alten Minolta Objektive brauchen Mikroadjust, damit sie per AF ordentlich scharf stellen. Ich musste alle auf Werte knapp vor dem Ende des Bereichs einstellen. Zitat:
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Wir haben vor einigen Jahren mal einen Test auf Film und an der D7D gemacht (Ich kann mich nicht erinnern, dass wir die A700 noch probiert haben). Ich hatte selber ein 1,4/50, dass deutlich schlechter als mein 1,7/50 war. Mit deutlich meine ich, dass mein 1,7/50 bei Offenblende schon schärfer war, als das 1,4er bei Blende 2,4. Bei Blende 4 waren dann beide gleichauf. Deshalb habe ich das 1,7/50 behalten und das 1,4/50 vor langer Zeit verkauft. Bei meinem Freund, mit dem ich den oben beschriebenen Test durchgeführt habe, war es genau anders rum. Sein 1,7/50 war erst ab Blende 4,0 brauchbar.... nicht wirklich gut. Sein 1,4/50 ist bei Offenblende weicher als mein 1,7/50 bei Offenblende, danach geben die beiden sich nix mehr. Obwohl das 1,4/50 etwas mehr CA hat. An der D7D konnte man keinen Unterschied erkennen. Die Kameras spielen also eine ziemliche Rolle. |
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Dieser Vergleich zeigt den Fortschritt:
Ich habe gerade das gleiche Objektiv (Sigma AF 50mm/2,8 bei Blende 5,6) einmal an der A6500 und dann an der Dynax 7D getestet: Stativ / Blitz / Sucherlupe ![]() → Bild in der Galerie Spalte Q (MTF50): 2260 L von 4000 L ergibt 57% 974 L von 2000 L ergibt 49% Spalte Z (MTF20): 3620 L von 4000 L ergibt 91% 1496 L von 2000 L ergibt 75% |
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Klaus |
Und bei der ganzen techikaffinen Diskutiererei über Auflösung der Sensoren und Objektive wird vergessen, dass man es einem guten Bild wirklich zunächst nicht ansieht, mit welcher Kamera/Objektivkombination es gemacht wurde!
Ich hatte schon Bilder in 40 x 60 in der Ausstellung, die mit einer 3,3 MP-Knipskiste aus dem Jahr 2000 aufgenommen wurden. Nicht ein Besucher hat sich negativ über die Kamera ausgelassen - und genau darum ging es dem vom TO Zitierten! |
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Es erfordert nur eine etwas andere, tendenziell genauere, Vorgehensweise. Eine A900 liefert heute dieselbe Qualität ab, wie vor 8 Jahren. Tatsächlich liefern aktuelle Modelle (sogar mit APSC-Sensor) bei Dämmerlicht bessere Ergebnisse ab, bei gleichzeitig besserer Detailauflösung. Das ist aber nur dann relevant, wenn man das auch tatsächlich nutzt. |
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Wer etwas von seinem Handwerk versteht, braucht nicht die neuste Kamera, um gute Bilder zu machen. Wer mit einer Kamera nicht umgehen kann, wird auch mit der besten und neuesten Kamera keine wirklich guten Bilder zustande bekommen. Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass man das Potenzial der neusten Technik nur ausreizen kann, wenn man in der Nachbearbeitung ans Limit geht bzw. gehen muss. Wie häufig kommt das vor? Wer Fotografie nicht nur als Hobby betreibt, sondern davon leben muss, wird sich überlegen ob sich eine neue Kamera überhaupt rechnet. Braucht bzw. erwartet der Kunde überhaupt ein derartig hohe Qualität und ist auch bereit dafür entsprechend zu bezahlen? |
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Da muss schon sehr auf realistisch schwören, um dann nicht bald die Sinnkrise zu bekommen. Erfahrung? A65! |
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Ansonsten hat die A900 immer noch ihre Qualitäten - habe selbst die A850 gehabt, die dann von der A99 abgelöst worden ist. Lediglich der JPG-Engine der Kamera ist noch (unveränderlich) auf dem Stand der Zeiten der Entwicklung der Kamera. Dagegen sind die RAW-Konverter kontinuierlich weiter entwickelt worden, so dass sich aus den RAW-Daten der A900 wahrscheinlich noch einiges rausholen lässt. Wie es um die mechanischen Elemente aussieht, insbesondere Spiegel, Verschluss, SSS, kommt auf die Nutzung und auf die Pfleglichkeit im Umgang an. |
Guten Morgen,
da hab ich ja was losgetreten :oops: Mit "Schärfe" meinte er Detailauflösung. Als ich gestern noch einmal mit ihm quatschte war sein Lieblingswort "Pixelhysterie" |
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Mir ist meine A900 zu laut, zu wenig ISO-sensitiv und manchmal etwas AF-lahm. Ansonsten liebe ich sie heiß und innig und habe mir zum Ziel gesetzt, mich auf die Inhalte zu konzentrieren. Und zwar auf die der Bilder, nicht der Kamera. |
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Es gibt in Zitat von Luigi Colani das in etwa so ging:
Das was hier präsentiert wird, hat mit der Fortbewegung von A nach B nicht zu tun, aber die Autoindustrie hat und jahrelang so konditioniert, dass wir glauben, diesen Mist zu brauchen. Autoindustrie kann man wohl durch x-beliebige andere Branchen ersetzen, wenngleich es dort besonders krass ist. |
Hallo zusammen
Ich fotografiere seit über 30 Jahren. Auch ich bin jedem neuen Trend hinterher gelaufen. Jede neue Kamera, jedes neue Objektiv. Zur damaligen analogen Zeit Überblendprojektion mit Leica oder Rollei. Aber um was geht es hier eigentlich? Eigentlich möchte ich Fotos machen die meinen Ideen und Künstlerischen Ansprüchen genügen. Und man glaubt es kaum, selbst mit meinen alten Kameras (Minolta X700 und versch. Canon Modelle) mache ich keine Fotos die besser oder schlechter sind. Ich verfolge seit einiger Zeit das Forum und denke mir, gut das ich das alles hinter mir gelassen habe. Ich muss nicht mehr jedem neuen Trend hinterherrennen. Wenn ich höre das wir tausende von Euros in neue Systeme ausgeben um vielleicht minimal mehr Brillanz, Schärfe oder Dynamik zu erhalten, dann gute Nacht. Die meisten Leute die meine Bilder sehen, merken überhaupt nicht ob ich die Bilder mit meiner alten a 850 oder a 6000 oder a7 gemacht habe. Was sie aber sehen...... ob ihnen das Bild gefällt oder nicht. Gruß Thorsten |
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Gab es nicht in letzter Zeit einen nahezu identischen Thread, wo genau die gleiche Frage gestellt wurde?
Ich komme beim besten Willen nicht mehr auf den Titel drauf und habe mir den auch nicht aboniert, aber vielleicht kann man dem TO damit helfen, indem man auf die Ergebnisse aus dem alten Thread verweist. Mensch, wie hieß der noch... Da hat jemand gefragt, (und ich meine jetzt nicht den mit "A-Mount-Linsen veraltet?"), ob seine Ausrüstung heutzutage noch angemessen ist. Der Thread hat sich praktisch in die gleiche Richtung entwickelt, mit genau den gleichen Ratschlägen, wie dieser hier... Oh, das Gedächtnis läßt nach (oder filtert zu gut)... ;) |
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Viele Grüße, meshua |
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Fast alle meine Bilder entstehen auf Film - die wenigsten Digital bzw. nur dort, wo Eile geboten ist. Gelegentlich durchgeführte "Blindtests" haben ergeben, daß die Leute, die meine Bilder betrachten (so laienhaft sie auch sein mögen) erkennen keinen Unterschied, ob das Bild nun mit einer Vollformat DSLR im vierstelligen Eurobereich oder mit einer alten Dynax oder gar mit meiner Konica FC1 von 1981 gemacht wurde. Im Gegenteil ernte ich oft ungläubiges Staunen, daß man mit einer ollen Filmkamera so tolle Farben und Dynamik zaubern kann - vor allem dann wenn die Bilder auf diesen tollen Retina-Displays der Apfelphones betrachtet werden. (Ich mag die Symbiose aus alt und neu). Andererseits bin ich sehr technikaffin und den "Geil-Habenwollen" Faktor kann ich nicht leugnen. Von dieser Warte aus hätte ich natürlich gern so ein Pixelmonster wie eine A99II etc. Ich denke aber nicht, daß damit automatisch "bessere" Bilder zustande kommen. Weil: Für Flickr skaliere ich meist auf native 1080er Auflösung, bzw. auf die native Auflösung meines Tablets / Smartphones. Ich möchte ja ein Bild im Ganzen betrachten und nicht irgendwo reinzoomen. ;) Zu Papier bringe ich maximal A4, auch hier sind die 6,1 Megapixel der D7D ausreichend. Autofocus nutze ich recht selten.... Für das, was ich veranstalte, reicht mir mein Equipment absolut aus-ich muß damit aber auch kein Geld verdienen, was natürlich zu bedenken ist. Ich habe Zeit und kann damit leben, mal zwei oder drei Wochen zu warten, bis ich das Bild zu Gesicht bekomme. Das lehrt mich Disziplin und ein besonneneres Komponieren des Bildes - wie ich festgestellt habe, ist das so in Fleisch und Blut übergegangen, daß ich auch mit der Digitalen so arbeite, als hätte ich nur 36 Versuche. ;) Quintessenz: Vom Spieltrieb her hätte ich natürlich gern die aktuellsten Sachen. Auf meine Fotoarbeiten würde sich das aber nicht positiv auswirken. |
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