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Tedda4 06.03.2017 14:02

Ist E-Bike noch Fahrrad?
 
Ich habe neulich mal ein E-Bike Probe gefahren. Doch ich muss sagen, dass es mit dem Motor keine Anstrengung mehr ist. Selbst Berg auf zufahren, ist wie ab zu fahren. Ist das wirklich eine sinnvolle Erfindung... Denn die Preise sind ja teilweise der absolute Wahnsinn.



Edit by DonFredo: Link entfernt, weil nur pauschale Verlinkung, ohne konkreten Bezug.

nex69 06.03.2017 14:04

Spammer

ayreon 06.03.2017 17:30

Ja, zwei Räder mit Luftreifen, Lenker, zwei Pedale, ne Kette usw.

Jeder wie er es für sich selbst mag und eben unter Berücksichtigung des persönlichen Budgets

NetrunnerAT 06.03.2017 17:36

Fachliche Auskunft ... StVO -> RIS für Österreich!

Tafelspitz 08.03.2017 10:11

Mir hat zumindest nach einem halben Tag E-Biken in San Francisco der Hintern genau so weh getan, wie wenn ich mit 'nem 'normalen' Fahrrad unterwegs gewesen wäre :mrgreen:

Dat Ei 08.03.2017 10:13

Zitat:

Zitat von Tafelspitz (Beitrag 1899263)
Mir hat zumindest nach einem halben Tag E-Biken in San Francisco der Hintern genau so weh getan, wie wenn ich mit 'nem 'normalen' Fahrrad unterwegs gewesen wäre :mrgreen:

Gab's keinen Schönheitschirurgen in der Nähe, der Dir in der Mittagspause on-the-go Silicon-Implantate in den Hintern operieren konnte? :crazy:


Dat Ei

kiwi05 08.03.2017 10:44

Zitat:

Zitat von Tafelspitz (Beitrag 1899263)
Mir hat zumindest nach einem halben Tag E-Biken in San Francisco der Hintern genau so weh getan, wie wenn ich mit 'nem 'normalen' Fahrrad unterwegs gewesen wäre :mrgreen:

Eher mehr.
Zur Erklärung: Wenn man ordentlich in die Pedale tritt entlastet man mit jedem Tritt den Po etwas, weil man ihn anhebt. Deshalb halten es Radsportler, die ordentlich "Druck auf dem Pedal" haben, auch ganz gut auf den schmalen Rennsätteln aus, die auf andere wie Folterinstrumente wirken.

MEPE 08.03.2017 11:02

Mein Kollege kommt manchmal mit dem E-Bike zur Arbeit, hat ca. 30km für eine Strecke. Er sagt, dass ein Akku geradeso für Hin und Zurück ausreicht und der Akku beim Fahren nicht geladen wird. Gibt es eigentlich auch Modelle, wo ich je nachdem, wie stark ich selbst trete, den Akku laden und so die Reichweite erhöhen kann?

kiwi05 08.03.2017 11:04

Ich verstehe die Frage nicht. Wenn du selbst kräftig in die Pedale trittst nutzt du doch viel weniger den Akku. Du lädst ihn damit zwar nicht, entlädst ihn aber viel weniger schnell bis gar nicht.

MEPE 08.03.2017 11:19

Zitat:

Zitat von kiwi05 (Beitrag 1899275)
Ich verstehe die Frage nicht. Wenn du selbst kräftig in die Pedale trittst nutzt du doch viel weniger den Akku. Du lädst ihn damit zwar nicht, entlädst ihn aber viel weniger schnell bis gar nicht.

Das ist klar. Es hätte ja sein können, dass ich z.B. beim Bergabfahren den Akku wieder etwas aufladen kann.

joker13 08.03.2017 11:34

Das hängt von der gewählten Unterstützungsstufe ab. Bei unserem Bosch Motor gibt es 4 Stufen.
Wenn ich Öko wähle, zeigt der Bordcomputer über160 km Reichweite an, dafür ist die Unterstützung sehr gering, in der nächsten Stufe zeigt er dann noch 110 km an. Diese Stufe ist die normale Fahrstufe mit guter Unterstützung im Flachland. Wenn es hügeliger wird kann man noch zwei Stufen höhere Unterstützung wählen. Zusätzlich sind Sensoren vorhanden, die den Druck auf die Pedale messen und bei stärkerem Druck eine stärkere Unterstützung bringen. Es ist also umgekehrt, staerkeres Treten, verbraucht auch mehr Akku Energie. Fleißiges schalten, spart Energie. Lieber einen zu kleinen Gang einlegen. Der Bordcomputer zeigt an, wenn es Sinn macht hoch - oder herunter zuschalten. Insgesamt ist es eine tolle Sache. Gegenwind, Steigungen, lange Strecken, alles kein Problem mehr!:top:

Hopser 08.03.2017 11:44

Zitat:

Zitat von MEPE (Beitrag 1899273)
Gibt es eigentlich auch Modelle, wo ich je nachdem, wie stark ich selbst trete, den Akku laden und so die Reichweite erhöhen kann?

Diese Modelle gibt es tatsächlich. Der Vorgang nennt sich Rekuperation und ist aufgrund seiner technischen Komplexität nur bei hochpreisigen Modellen mit Heckantrieb zu finden. Die meisten Räder haben aber Front- bzw. Mittelantrieb.


Ergänzung: Blödsinn von mir. Ich meine natürlich die Aufladung des Akkus bei Bergabfahrt.

joker13 08.03.2017 11:45

Zitat:

Zitat von MEPE (Beitrag 1899279)
Das ist klar. Es hätte ja sein können, dass ich z.B. beim Bergabfahren den Akku wieder etwas aufladen kann.

Das gibt es (noch)

Bei Modellen mit Hinterradmotor oder Vorderradmotor, das hat aber technisch viele Nachteile. Hauptsächlich E-Bikes aus dem Baumarkt haben noch diese veraltete Technik. Die sind teilweise Lebensgefährlich, da sie ein Eigenleben entwickeln können z.B. plötzlich beschleunigen wenn man eigentlich bremsen müsste usw. Stürze und Unfälle sind häufig die Folge, insbesondere bei nasser Fahrbahn :roll:

guenter_w 08.03.2017 11:48

E-Bike ist wie AF in der Fotografie! Man kann sich das Leben damit unheimlich vereinfachen, aber wenn ich den AF nicht richtig einsetze, gibt's unscharfe Bilder bzw. die Schärfe sitzt falsch. Beim E-Bike ist sinnvoller Einsatz der Tretunterstützung gleichbedeutend mit einer Vervielfachung des Spaßes am Fahrradfahren ohne Angst vor Gegenwind und Bergaufstrecken! Früher waren 1.000 km/Jahr schon viel, heute sind 3.000 km/Jahr geradezu wenig...

dey 08.03.2017 12:33

Freilich ist ein E-Bike ein Fahrrad. Zumindest für die Pedellec-Technik sehe ich das so.

Sinnvoller Einsatz immer dann, wenn das normale Fahrrad an seine Grenzen kommt:
- ältere Menschen
- hohe Geschwindigkeit, besonders auf dem Weg zur Arbeit oder entsprechend lange Touren

Wenn man dadurch Regionen erreicht für man sonst ein Kraftfahrzeug oder den Körper eines Profis braucht finde ich das absolut OK.

Für mich kommt es aktuell definitv nicht in Frage, da für MTB ein körperlicher Sport inkl. Marathon ist. Ich habe aber kein Problem damit, dass andere Bereiche erreichen, wo ich nicht hinkomme oder früher alleine war. Aktuell sehe ich in meinem MTB-Gebiet keine E-MTBler.

Ich finde jedoch, jeder sollte sich überlegen, ob es nicht auch ein gutes normales Fahrrad tun würde.

joker13 08.03.2017 12:47

Im Alpenraum ist das anders, dort fahren viele junge "MTB-Sportler" bereits mit Motorunterstuezung in den Bergen herum. In den Sportgeschäften werden sogar Kinder-MTB's mit Motorunterstuezung angeboten :roll:

heischu 08.03.2017 12:50

Sehe ich ähnlich, bevor Jemand aus gesundheitlichen Gründen garnicht mehr Rad fährt oder mobil ist, ist ein E-Bike die Lösung.
Aus reiner "Bequemlichkeit" finde ich es nicht angebracht. Wer gesund ist, sollte lieber die wenigen Momente der körperlichen "Ertüchtigung" in der heutigen Zeit nutzen.

Aber letztendlich muß es Jeder selbst wissen.

Zitat:

Zitat von dey (Beitrag 1899301)
Aktuell sehe ich in meinem MTB-Gebiet keine E-MTBler.

In meinem sind mir schon mehrfach welche begegnet... :roll:

20 Jahre jünger, und 20 KG Übergewicht.
Aber mit "Radsport" prahlen. :itchy:

Am MTB finde ich ein E-Motor genauso überflüssig, wie an einem Renn- oder Triathlonbike...

dey 08.03.2017 13:01

Zitat:

Zitat von heischu (Beitrag 1899311)
Am MTB finde ich ein E-Motor genauso überflüssig, wie an einem Renn- oder Triathlonbike...

Mit jemandem der Radsport betreibt ist da eh schlecht diskutieren. Da ist dann schnell Emotion drinnen.
Auch Verdrängungsängste spielen hier bei MTBlern eine Rolle.
In BW werden wir mit der 2m-Regel ja schon kriminalisiert und das wird durch E-MTB sicherlich nur schlimmer.
Ich lass es aber einfach drauf ankommen.

Hopser 08.03.2017 13:23

Zitat:

Zitat von dey (Beitrag 1899301)
Freilich ist ein E-Bike ein Fahrrad. Zumindest für die Pedellec-Technik sehe ich das so.

Genauso ist es. Bei den Elektrofahrrädern gibt es drei unterschiedliche Arten mit völlig anderen rechtlichen Bedeutungen.

Das am meisten verbreitete ist das sogenannte Pedelec. Hier geht die Unterstützung bis zu einer maximalen Geschwindigkeit von 25 km/h, darüber schaltet der Motor ab. Dieses ist rechtlich ein Fahrrad mit allen Rechten, die auch andere Fahrradfahrer haben. Keine Versicherung, keine Helmpflicht.

Eine Stufe höhe ist das sogenannte S-Pedelec. Hier reicht die Unterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Dieses ist allerdings, obwohl es so aussieht, kein Fahrrad mehr, sondern ein Kraftfahrzeug. Es ist zwar noch zulassungsfrei, aber versicherungspflichtig (Versicherungskennzeichen). Auch darf ich mit diesem Teil innerorts nicht mehr auf dem Radweg fahren. Keine Fahrerlaubnis erforderlich und auch hier keine Helmpflicht.

Das dritte sind die E-Bikes. Hier muss ich gar nicht mehr treten. Es ist praktisch ein Mofa mit Elektromotor. Natürlich sind auch diese versicherungspflichtig und auch helmpflichtig

Wir haben uns bereits vor 7 Jahren zwei Pedelecs gegönnt und möchten diese nicht mehr missen. Waren wir am Anfang noch richtige Exoten, treffen wir heute sehr viele Gleichgesinnte. Wer einmal an der Nordsee bei Gegenwind fuhr, weiß wovon ich rede...:D

kiwi05 08.03.2017 13:24

Zitat:

Zitat von dey (Beitrag 1899301)

Wenn man dadurch Regionen erreicht für man sonst ein Kraftfahrzeug oder den Körper eines Profis braucht finde ich das absolut OK.

Na ja, wenn ich an die fahrtechnisch unbedarften E-Touren-Radler denke, die so manchen Berg auf engen Wegen hochkommen, und dann runter schieben....alles schon oft erlebt.
Zitat:

Zitat von heischu (Beitrag 1899311)

Am MTB finde ich ein E-Motor genauso überflüssig, wie an einem Renn- oder Triathlonbike...

Kann aber auch dazu führen, daß der bestens trainierte Rennradler mit seinem weniger trainierten Partner mal wieder Touren macht, die beiden Spaß machen.
Zitat:

Zitat von dey (Beitrag 1899314)
Da ist dann schnell Emotion drinnen

Emotion durch E-Motion:lol:

Elric 08.03.2017 13:33

Zitat:

Zitat von heischu (Beitrag 1899311)

Am MTB finde ich ein E-Motor genauso überflüssig, wie an einem Renn- oder Triathlonbike...

Nö. Auch wenn ich nicht querfeldein oder Downhill oder ähnliches fahre, sondern "nur" Waldwege, käme mich für mich nur ein E-MTB (Fully) in Frage.

aidualk 08.03.2017 13:41

Zitat:

Zitat von heischu (Beitrag 1899311)
Am MTB finde ich ein E-Motor genauso überflüssig, wie an einem Renn- oder Triathlonbike...

Ich stelle mir das gerade bildlich vor: Eine Zeitfahrmaschine mit E-Antrieb. :lol:

guenter_w 08.03.2017 13:46

Zitat:

Zitat von aidualk (Beitrag 1899327)
Ich stelle mir das gerade bildlich vor: Eine Zeitfahrmaschine mit E-Antrieb. :lol:

OT: das gibt es - leider - schon! Der E-Antrieb hat illegalerweise auch schon längst im Rennsport Einzug gehalten!

aidualk 08.03.2017 13:53

:shock: stimmt :roll: (das war damals an mir vorbei gegangen)
[/OT]

kiwi05 08.03.2017 13:59

Google mal den mehrfachen Olympiasieger und Weltmeister im Einzelzeitfahren Fabian Cancellara und "Motor Doping".:flop:

hanito 08.03.2017 13:59

Zitat:

Zitat von guenter_w (Beitrag 1899328)
OT: das gibt es - leider - schon! Der E-Antrieb hat illegalerweise auch schon längst im Rennsport Einzug gehalten!

Ich denke mittlerweile kann man das nicht mehr verwenden. Wer Tour de France 2016 geschaut hat, konnte sehen wie die Fahrräder mit Wärmebildkameras kontrolliert wurden.

Mit den Pedelecs ist es wie mit Video hier im Forum, keiner wills und jeder hat es.

Würde ich mir ein Fahrrad kaufen, dann nur ein Pedelec.

aidualk 08.03.2017 14:00

Zitat:

Zitat von kiwi05 (Beitrag 1899333)
...Fabian Cancellara und "Motor Doping".:flop:

hatte ich gerade oben gefunden - boah... :flop:

Windbreaker 08.03.2017 14:01

Also für den Alltag , um zur Arbeit zu fahren oder zum Einkaufen etc. würde ich mir schon so ein E-Bike kaufen. Für den sportlichen Einsatz schaff ich Berg und Tal derzeit noch ohne Hilfsmotor.

kiwi05 08.03.2017 14:03

Zitat:

Zitat von hanito (Beitrag 1899334)

Würde ich mir ein Fahrrad kaufen, dann nur ein Pedelec.

So weit bin ich (hoffentlich noch lange) nicht. Ich will meine eigene sportliche Leistung einschätzen können und mir Passabfahrten verdienen.
Wenn es für Pässe nicht mehr reicht, kann man das Terrain entsprechend wählen.

dey 08.03.2017 14:03

Zitat:

Zitat von kiwi05 (Beitrag 1899319)
Emotion durch E-Motion:lol:

:lol::lol:

hanito 08.03.2017 14:18

Zitat:

Zitat von kiwi05 (Beitrag 1899337)
So weit bin ich (hoffentlich noch lange) nicht. Ich will meine eigene sportliche Leistung einschätzen können und mir Passabfahrten verdienen.
Wenn es für Pässe nicht mehr reicht, kann man das Terrain entsprechend wählen.

Kann ja jeder machen wie er will. Einen Pass würde ich noch nicht mal mit dem Pedelec hoch fahren. Dafür gibt es Motorräder oder Autos :D

guenter_w 08.03.2017 14:49

Zitat:

Zitat von kiwi05 (Beitrag 1899337)
So weit bin ich (hoffentlich noch lange) nicht. Ich will meine eigene sportliche Leistung einschätzen können und mir Passabfahrten verdienen.
Wenn es für Pässe nicht mehr reicht, kann man das Terrain entsprechend wählen.

Das Schöne am E-Bike ist, dass man sowohl mit als auch ohne Unterstützung fahren kann! E-Bike heißt nicht, dass man permanent am Stromtropf hängen muss. Nur ohne Motor und Akku gibt es diese Alternative nicht. Das Gewicht ist bei den modernen E-Bikes kaum mehr ein großes Problem (3-5 kg).

twolf 08.03.2017 14:56

Zitat:

Zitat von guenter_w (Beitrag 1899346)
Das Schöne am E-Bike ist, dass man sowohl mit als auch ohne Unterstützung fahren kann! E-Bike heißt nicht, dass man permanent am Stromtropf hängen muss. Nur ohne Motor und Akku gibt es diese Alternative nicht. Das Gewicht ist bei den modernen E-Bikes kaum mehr ein großes Problem (3-5 kg).

Eher 10 Kg, Ein E Bike liegt um die 20KG, ein Gutes leichtes MTB kann auch um die 10 KG liegen.

hanito 08.03.2017 15:04

Meines Wissens liegen die Pedelecs so zwischen 20 bis 28 kg. Hat schon sein Gewicht, wenn man ohne Unterstützung fahren will. Das wäre dann Training ohne das man auf einen Paß fahren muß. :D

hanito 08.03.2017 15:07

Zitat:

Zitat von twolf (Beitrag 1899347)
ein Gutes leichtes MTB kann auch um die 10 KG liegen.

Genau, dann mit Carbon. Wie z. B. hier http://www.ktm-bikes.at/bikes/full-s...8653cd942f2294

guenter_w 08.03.2017 15:11

Zitat:

Zitat von twolf (Beitrag 1899347)
Eher 10 Kg, Ein E Bike liegt um die 20KG, ein Gutes leichtes MTB kann auch um die 10 KG liegen.

Das ist ein Äpfel-Birnen-Vergleich! Es geht um das reale Mehrgewicht - und da sind die von mir genannten 3 - 5 kg je nach Akkukapazität schon richtig!

pikesandmalts 08.03.2017 15:32

Zitat:

Zitat von guenter_w (Beitrag 1899353)
Das ist ein Äpfel-Birnen-Vergleich! Es geht um das reale Mehrgewicht - und da sind die von mir genannten 3 - 5 kg je nach Akkukapazität schon richtig!

Das verstehe ich nicht, bitte näher erklären. Mein E-MTB Fully wiegt 23kg und mein "normales" MTB Fully wiegt 13kg. Beide sind ziemlich gleich ausgestattet.

dey 08.03.2017 17:32

Zitat:

Zitat von pikesandmalts (Beitrag 1899356)
Das verstehe ich nicht, bitte näher erklären. Mein E-MTB Fully wiegt 23kg und mein "normales" MTB Fully wiegt 13kg. Beide sind ziemlich gleich ausgestattet.

Zeig mal her, die beiden.

pikesandmalts 08.03.2017 17:43

Zitat:

Zitat von dey (Beitrag 1899376)
Zeig mal her, die beiden.

Öh, wozu? Ich habe ein 27,5er Cube E-Fully mit 140mm Federweg und ein 27,5er Rotwild Fully mit 150mm Federweg. Ersteres aus dem letzten Jahr, letzteres aus 2015.

Sollte mir das Hochladen von Bildern jemals gelingen, werde ich mich zuerst im Safarifred verdingen.

heischu 08.03.2017 17:53

Zitat:

Zitat von Elric (Beitrag 1899324)
Nö. Auch wenn ich nicht querfeldein oder Downhill oder ähnliches fahre, sondern "nur" Waldwege, käme mich für mich nur ein E-MTB (Fully) in Frage.

Bräuchte ich Motorantrieb im Gelände, würde ich mir ne 250er Motocrossmaschine kaufen...

Aber ein E-MTB...???
Sorry, ich muss mich jedes Mal kringeln vor Lachen, wenn ich so'n Ding sehe. :lol:


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