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Sony SEL50M28 (Makro)
und wieder mal ein 50er :crazy:
http://www.sonyalpharumors.com/sony-...-8-macro-lens/ Wusste ichs doch, dass die Leute bei Sony keine Ironie verstehen....;) |
Nein, welche Abwechslung, "50er, das hamma no net Seyffenstein" (frei nach Robert Heinrich I, durch Gottes Gnaden...)
Ich bin fasziniert, jetzt fehlt wirklich nur noch ein 50er Batis, Blende 1,8 oder 1,2, und ein Batis 60er :cool: |
Ein 45/f2.8 Pancake fehlt auch noch. Vielleicht wird es ja auf der Pressekonferenz 19. September vorgestellt :D?
Jumbolino |
Ich finde das 50er Makro nett. Für A-Mount habe ich das auch noch über den LA-EA3, ein super Objektiv für nah und fern. Der Adapter könnte jetzt ganz überflüssig werden. Ich freue mich erstmal über die Ankündigung. :top:
Es gibt andere Objektive im FE-Bereich die ich überflüssiger finde. Von den 50ern wüsste ich jetzt allerdings nicht welches ich streichen würde. Ein kompaktes hervorragendes 1,8er, ein lichstarkes 1,4er, ein Makro und ein günstiges. Für jeden was dabei. Das es allerdings auch andere Baustellen gibt ist klar. |
Warum verlinkst du nicht zur Sony Pressemitteilung sondern zu dem Kerl?
50er kann man nie genug haben. :roll: |
Ich finde es fair auf SAR zu verlinken wenn man es dort zuerst gesehen hat. Der Pressetext ist dort ja auch zu finden.
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wäre nicht eine A-Bajonett-Kamera mit den Eigenschaften der A7R2 netter. Gruß Ewald |
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Geht doch. :) |
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Für APS-C ein durchaus interessantes 50er.
Aber ne, brauch ich net. |
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Und wieder mit so einem blöden AF/MF-Schalter :roll:. Naja, soll mir egal sein, ich kauf es ja eh nicht. ;)
(Aber wo ist denn jetzt die neue Kamera? Hatte Andrea nicht "angekündigt", daß zeitgleich mit jedem neuen Objektiv auch ein neues Kameramodell vorgestellt werden sollte und umgekehrt? :shock:) |
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Nicht mitbekommen? Die versprochene Kamera wurde ja auch vorgestellt! ;) |
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Die allererste Festbrennweite für APS-C E-Mount war das SEL30M35, also auch nicht unbedingt der damalige Gegenstand feuchter Träume in den einschlägigen Foren.
Theoretisch geht es bis zum Maßstab 1:1, aber die Physik macht einen Strich durch die Rechnung. Aus der freien Hand ist entweder die Schärfentiefe zu klein oder stark abgeblendet die Verschlusszeit zu lang. Für Blitz ist wiederum der Arbeitsabstand knapp. Traditionell waren Bildfeldwölbung und Verzeichnung der Makroobjektive für das Fotografieren flacher Dokumente oder Dias gut korrigiert. Aber heute nimmt man dafür Scanner. Für Abbildungsmaßstäbe zwischen 1:10 und 1:3 kommt man auch mit Vorsatzlinsen gut zurecht. |
Zitat:
In der Pressemitteilung bin ich übrigens über einen interessanten Satz gestolpert: Zitat:
Und wenn man sich das Bild hier ansieht ... http://presscentre.sony.de/images/se...on-sony-628051 ... hat das Objektiv voll ausgefahren eine Länge von ca. 95mm. Das macht dann 160mm Nahgrenze minus 95mm Objektivlänge minus 18mm Auflagemaß = 47mm freien Abstand zwischen der Vorderkante des Objektivs und dem zu fotografierenden Objekt. Das ist nicht besonders viel. :shock: |
Noch was ...
http://www.sony.de/electronics/kamer...specifications Minimale Blende f/16? Was haben sie sich denn dabei gedacht? Beugung hin oder her, jedes andere Objektiv geht mindestens bis f/22, und gerade bei Makros will man doch zwecks Schärfentiefe eher kleine Blenden benutzen. :zuck: |
Blende 22 und höher sind in einer Zeit entstanden, als es keine Alternativen gab.
Die heutigen Makros (und auch andere Objektive) sind extrem auf Schärfe gezüchtet, was will man mit F=22 sich das wieder versauen? Ich kann mich jedenfalls an kein Bild erinnern, bei dem ich freiwillig F=22 eingestellt habe. Dann lieber Focusstacking und volle Qualität. Aufnahmeabstand: In der Tat sehr eng. Das sehe ich aber eher als Dreingabe. Wer ernsthaft ständig M 1:1 benötigt, kauft sich das FE90. |
Zitat:
Bei der Bildstabilisierung (Steady Shot) steht dann aber "Im Gehäuse integriert". Dies dürfte ja dann nur für FE gelten oder ist es eine kleine Anspielung auf die APS-C Zukunft? |
Beim klassischen Makroobjektiv bewegen Balgen oder Schneckengang die gesamte Linsengruppe. Beim Abbildungsmaßstab 1:1 beträgt der Abstand zwischen Blenden- und Objektebene sowie zwischen Blenden- und Filmebene das doppelte der Brennweite. Die Brennweite bleibt unverändert, aber das Bildfeld schwindet linear auf die Hälfte. Die effektive Blendenöffnung halbiert sich durch den Auszug, entsprechend zwei Belichtungsstufen. Meistens ist der Auszug durch den Schneckgang auf die halbe Brennweite begrenzt. Für den Rest gibt es einen Zwischenring.
Neuere Makrobjektive bewegen nur die vordere oder eine innenliegende Linsengruppe. Ersteres ergibt eine Kombination aus Brennweitenverkürzung und Auszug. Damit geht Makro-AF bis Maßstab 1:1 in einem Zug ohne Zwischenring, aber um den Preis des verkürzten Abstandes zum Objekt. Bei kurzen Brennweiten schatten Objektiv, Kamera und Mensch das Objekt ab. Dazwischen bleibt wenig Platz für Blitz oder Leuchten. Mitunter ist das digital weniger problematisch, weil der Fotograf am langen Arm über das schwenbare LCD Bildausschnitt und Fokuspunkt bestimmen kann. Trotzdem sehe ich für das SEL50M28 einen eher beschränkten Nutzwert. Vorsatzlinsen bringen das SEL50F18F bis auf einen Maßstab 1:3. Ansonsten gibt es für kleines Geld Altglas. Bei den angeratenen kleinen Blenden genügen auch einfache Optiken. |
Zitat:
Man muss aber fairerweise sagen, daß gerade bei den kurzen Aufnahmeabständen im Makro-Bereich der 5-Achsen-Sensorstabilisator viel effektiver ist, als das ein OSS im Objektiv sein könnte. Vorausgesetzt, das Objektiv übermittelt die korrekte Aufnahmeentfernung an die Kamera – wovon ich aber mal ausgehen würde, wenn sie sogar eine Entfernungsskala auf den Tubus drucken. Zitat:
Zitat:
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In der Bucht ist es jetzt kaufbar.
http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=...Makro&_sacat=0 Bin auf die ersten Bilder und Berichte gespannt, da ich es gerne hätte, wenn Schärfe (Mitte und Rand) stimmen und nicht irgendwas nerviges dabei ist. Die Schärfeleistung hoffe/wünsche ich mir in der Liga des 90er Sony Makro, bzw. die des 55.18. |
Das 50er Makro scheint gut, aber nicht sehr gut zu sei. Der AF ist sooooo langsam wenn man den Fokuslimiter nicht einsetzt, das hab ich so noch nicht erlebt - da hilft auch manuelles Fokussieren nicht. Von 1:1 bis unendlich sind es fast drei volle Umdrehungen am Fokussierring.
Bei etwa 10 m Entfernung ist die Schärfe bei f2.8 ok, legt bei f4 aber nochmal sichtbar zu - an der A7RII getestet. An der A7II wird der Unterschied marginal sein, an einer A6300 entsprechend sichtbar. Dennoch: Mir gefällt es, gerade weil es im Makrobereich eine andere Perspektive als das 90er bietet und deutlich kompakter, wenn auch nicht wirklich klein ist. Mit Fokuslimiter ist der AF ok. Auf Wunsch kann ich die Testbilder bei ca. 10m einstellen. Leider sind es aber nur OOC-Bilder, ich hatte vergessen auf RAW umzuschalten da es nicht mejne Kamera war. Vielleicht kann jemand auf der Photokna noch mehr Bilder beitragen. |
"Das 50er Makro scheint gut, aber nicht sehr gut zu sei."
Ich hoffe, das bezieht sich auf Deinen folgenden Text, nämlich das AF Verhalten. Autofokus Speed: kann ich mit leben. Mir geht es um eine tolle Bildschärfe, vergleichbar dem 90er Makro (hoffe ich). Der Rand interessiert mich ebenfalls sehr, da ich das Objektiv für Landschaft und Sachaufnahmen einsetzen möchte; da spielt auch die Blende F=2.8 keine große Rolle. Werde ein 50er eher mit F=5.6-11 einsetzen. Bilder: wäre super; vor allem wenn es noch Vergleichsbilder dazu geben könnte; z.B. vom 90er Makro oder Zeiss 55mm / F1.8. Bin morgen auf der Photokina und hoffe, das Objektiv auf meine Kamera (A7) zu bekommen. Da ich nur Altglas habe, nehme ich als Referenz 3 Festbrennweiten mit (50, 85 und 105mm (Nikkor Micro). Mal sehen, ob ich zu einer für mich entscheidenen Aussage kommen kann. |
Die Schärfe ist offenblendig nicht so gut wie beim SEL 90/2.8, soviel kann ich wohl sagen. Abgeblendet wird man aber keinen großen Unterschied sehen.
Vielleicht kannst du morgen ein paar Bilder mitbringen, würde mich auch interessieren. Ich stellle nachher mal zwei ein. |
SEL50M28 mit A7RII, OOC, 100%-Ausschnitt Mitte:
f2,8 → Bild in der Galerie f4,0 → Bild in der Galerie |
Zitat:
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Ich möchte gerne etwas zu diesem neuen 50er Makro beitragen:
Erst mal einige Fotos 1. mit der A7rII ? Bild in der Galerie ? Bild in der Galerie 2. mit der A6300 ? Bild in der Galerie ? Bild in der Galerie ? Bild in der Galerie ? Bild in der Galerie Ich habe das Objektiv erst seit gestern und probiere noch, vor allem auch im Vergleich mit meinem FE 90F28 Makro. Was ich am 50er gut finde:
Was ich am 50er (bisher) nicht gut finde
Würde ich es wieder kaufen: ist noch zu früh, darüber zu befinden. Aber begeistert bin ich nicht. Ich hoffe mal auf ein FW-Update des Objektives. |
Danke für den Beitrag. Sind die Bilder Ausschnitte? Falls nicht, könntest du 100%-Ausschnitte einstellen?
Hast du überhaupt scharfe Bilder hinbekommen? Wie schätzt du den AF ein wenn du den Fokuslimiter einstellst? Bisher finde ich das Objektiv durchaus ganz gut soweit ich es beurteilen kann, mit Schwächen die man umgehen kann. Ich würde ja gerne mal einen direkten Vergleich zum Minolta AF 50/2.8 Makro machen. Im November dürfte das klappen. |
Zitat:
(ich weiß leider nicht wie man die 100% Lightroom-Ausschnitte exportieren kann). Mit der bisher erzielten Schärfe (aus der Hand) bin ich nicht zufrieden, auch an der A7rII mit dem Stabi nich. Mit dem 90er Makro geliengen mir die auf Anhieb unter gleichen Einstellungen an A7rII. Den Fokuslimiter habe ich bisher noch nicht verwendet. Besser wären natürlich Fotos mit Stativ unter absolut selben Bedinungen. Aber ich habe bewußt Fotos hier gezeigt, wie ich sie auch in freier Natur mache. |
War gestern unter anderem bei Sony auf der Photokina. Für mich sehr gemischte Eindrücke; ich dachte es geht um Fotografie. Scheint aber mehr die Show zu sein, was etliche Anbieter in den Vordergrund stellen. Objektive sind am Stand vorhanden, es ist auch möglich diese an seine Kamera anzuschließen.
Nur: 1) Meine A7 war auf manuelle Objektive eingestellt; es hat keiner hinbekommen (erst nach 20 Minuten), daß AF und Fokuslupe funktionieren. Die Leute am Sony Stand waren natürlich sehr hilfsbereit; einige hatten aber gerade eine 1-tägige Schulung erhalten und sollten das Sony Programm auch technisch vermitteln. Nicht wirklich überzeugend. 2) Wenn man an einen Stand geht, sich ein Objekt für seine Kamera geben läßt, um es auszuprobieren; ich meine wirklich auszuprobieren. Genauer: Mich hat der Vergleich diverser 50mm Objektive interessiert, natürlich unter den Aspekten: - Bildschärfe Zentrum - Bildschärfe Rand - Bei verschiedenen Blendenstufen - AF sollte dies auch am Stand durchführbar sein. Vergeßt es: Nicht nur, daß es kein standardisiertes Motiv gibt (übrigens bei keinem Stand, bei dem ich gewesen bin), sondern auch viel zu viel Hektik/Gedrängel/verdeckte Regale, wechselnde Lichtbedingungen und Autofokus. 3) Teste ich ein Objektiv bei Offenblende, ist bekanntermaßen die Schärfentiefe bei 50mm Objektiven im Millimeterbereich. Unmöglich per Autofokus ein Objektivregal gleich zu fokussieren; dann manuell ohne Fokuslupe (wurde durch das Rummgefummel erst deaktiviert, später wurde dies behoben und noch später erst die Bedienung erklärt. (Ich wußte nicht, wie dies fumktioniert, da ich noch nie ein AF Objektiv an meiner A7 hatte, wir dachten erst, es gibt einen Defekt; immerhin waren drei Sony Leute mit der Problematik beschäftigt). 4) Bildqualität des 50er Makro: keine Ahnung. Muß mir noch meine Bilder anschauen und hoffe, daß überhaupt ein Ansatz von Aussage möglich ist. Keiner der Sony Leute wurde hierzu gebrieft; standardisierte Tests müssen also abgewartet werden. 5) Gewicht: sehr leicht = sehr gut 6) Haptik: macht leider einen simplen Eindruck; kein Vergleich mit dem 55/1.8; erst Recht nicht mit einem 50/2.0 Loxia, welches ich ebenfalls bei Zeiss in der Hand hatte. 7) Autofokus: Ich habe keine Erfahrung mit sowas; aber extrem auffällig ist, daß dies nur exakt und schnell funktioniert, wenn innerhalb einer Schärfeebene sich bewegt wird. Gehe ich von einem Detail (Nahaufnahme) zur Portraitdistanz (oder umgekehrt), fährt der Fokus vollständig (auch mehrmals) den gesamten Fokusweg des Objektivs ab, bevor eine Scharfstellung sichtbar ist. Dies impliziert auch, daß um einen Punkt hin- und hergefahren wird (pumpen). Vergleicht man dies mit einem 55 /F1.8 oder dem 90er Makro, liegen hier zeitliche Welten dazwischen. Anders ausgedrückt; der AF ist völlig sinnlos in der probierten Konstellation. Das ist natürlich auch den Sony Leuten aufgefallen. Erklärung für das erste: F2.8 ist deutlich dunkler und somit kontrastschwächer, als z.B. F1.8 beim 55er. Könnte man sich vorstellen; allerdings funktioniert das 90er Makro viel besser (pumpen ist mir nicht aufgefallen), wenngleich langsamer als das 55er /1.8. Könnte natürlich auch am mangelnden Licht gelegen haben (so dunkel war es aber nicht). Mir ist klar, daß Makros längere Einstellwege haben; ich kann mir aber nicht vorstellen, daß dieses Verhalten beim SEL50M28 auf viel Gegenliebe stossen wird. Eventuell läßt sich dies über Firmware ja noch verbessern. 8) Als Referenz hatte ich mein 50mm F1.4 Nikkor Ai dabei. Dieses Objektiv zeichnet relativ weich, auch abgeblendet. Vergleich zum Loxia 50/2.0: sofort im Sucher extrem schärferes/kontrastreicheres Bild erkennbar. Ein für mich vom Design perfektes Objektiv; Größe, Gewicht, Haptik und Balance Kamera-Objektiv = wunderbar; ich bin nur verunsichert bezüglich der Bildschärfe, die leider mit dem SEL55 / 1.8 nicht ganz mithalten kann, wenn man den Testberichten glaubt. Kein AF. Vergleich zum SEL55/1.8: sofort im Sucher extrem schärferes/kontrastreicheres Bild erkennbar. Gewicht, Haptik und Kamerabalance wunderbar; bin noch verunsichert, bezüglich der Schärfeverteilung. Habe das Gefühl, daß hier extrem im Zentrum forciert wurde, der Rand aber nicht mithalten kann (ich möchte für Landschaftsfotografie aber auch scharfe Ränder). Mischnutzung manuell und AF an der A7 mir noch unklar, wieviel Einstellungsgefummel das ist. Vergleich zum SEL 50/2.8 Makro: ein schärferes/kontrastreicheres Bild ist mir nicht so deutlich aufgefallen. Gewicht und Kamerabalance natürlich hervorragend. Vergleich zum Sigma 50/1.4 Art: Gewicht indiskutabel. keine E-Mount Ausführung. Habe ein paar Testbilder mit Nikon Adapter gemacht, muß ich mir anschauen, paßt aber ergonomisch nicht an eine A7 meiner Meinung nach. |
Noch gar nicht richtig da und schon bröselt der Preis:
http://www.ebay.de/itm/SONY-SEL-50M2...AAAOSwmfhX6aOd |
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Uiii - 100% crop?! Beeindruckend!
Leider kein OSS, wie ich es mir gewünscht hatte für meine A6300... Ich spare weiter auf das FE90.... |
Die ersten Tests sehen ja sehr vielversprechend aus:
ephotozine Phillip Reeve Da kann ich mein Minolta AF 50/2.8 Makro mit dem Adapter ja gelegentlich ersetzen :top: |
Wenn die Messwerte bei ePHOTOzine stimmen:
Es wundert mich, warum das Makro weniger Auflösung liefert als das SEL50F18F. Siehe: http://www.photozone.de/sonyalphaff/...e50f18?start=1 Das Makro ist ab F=5.6 ziemlich ausgewogen bei der Schärfeverteilung zum Rand, das macht das SEL50F18F aber auch bei F=5.6, etwas geringer aufgelöst bei F=8. Der doppelte Preis wegen der Makrofunktion? AF bei beiden Suboptimal. Ist da nicht ein Zwischenring (für den Nahbereich) die bessere Lösung in Verbindung mit dem SEL50F18F und man ist hiermit flexibler; auch wegen der höheren Blende (F=1.8)? |
Zitat:
Das 1,8/50 hat offensichtlich eine massive Randschwäche und einen fürchterlichen Sphärochromatismus (Bokeh-CA). Da scheint das Makro wesentlich besser zu sein. |
Zitat:
Vermutlich wird der Stabi nicht optimal funktionieren, weil weder Kamera noch Objektiv was von dem Zwischenring wissen und deshalb mit einer falschen Motiventfernung rechnen. Außerdem würde ich davon ausgehen, daß Sony die Nahgrenze beim 50F18F nicht aus Bosheit auf 45cm gesetzt hat, sondern weil die Abbildungsleistung darunter einfach nicht mehr berauschend ist. |
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