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Lichtstarke Objektive E-Mount APS-C
Hallo zusammen
Ich besitze seit einem Jahr eine A77ii, womit ich auch zufrieden bin. Aufgrund der Grösse und des Gewichts habe ich schon länger zu E-Mount rübergeschaut. Nun habe ich mir doch früher als erwartet eine Alpha 6000 geholt, der Preis ist ja wirklich unschlagbar im Moment (habe für den Body neu umgerechnet 444€ bezahlt). Nun bin ich auf der Suche nach passenden Objektiven. Ich habe zwar einige A-Mount Objektive, habe einiges betreffend Adapter recherchiert, habe den Gedanken unterdessen aber wieder verworfen. Ich möchte mindestens eine lichtstarke Festbrennweite, ein Zoomobjektiv so in der grössenordnung 24-100mm (KB equiv.) sowie ein Weitwinkel. Beim Zoom läufts irgend wann wahrscheinlich auf das Zeiss 16-70mm raus, mangels Alternativen (ein wenig lichtstärker als F4 wäre schon schön). Als Weitwinkel ist das SEL 1018 schon praktisch gebucht. Bei den Festbrennweiten hatte ich bis jetzt das Zeiss 24mm 1.8 ins Auge gefasst, da komptakt, lichtstark und gemäss Tests äusserst scharf, auch an den Rändern. Nur bin ich gerade auf folgenden Vergleich gestossen und war ein wenig geschockt: http://lenswork.tistory.com/entry/Sa...-UMC-CS-Review Auf den Fotos ist das Samyang 21mm 1.4 sehr viel schärfer. Ist das tatsächlich so, oder war das Zeiss vielleicht falsch justiert? Ich möchte mindestens F1.8, besser 1.4. Da ist die Auswahl nicht mehr gerade gigantisch. Die Sigma Art Objektive fallen da aufgrund F2.8 schonmal weg. Bezahlbare Festbrennweiten mit F1.4 und Autofokus habe ich jetzt nur das Sigma 30mm 1.4 gefunden. Hat vielleicht jemand Erfahrungen damit? Ist da bei den Herstellern noch was in Planung oder muss man sich da noch länger gedulden? |
Mit dem 10-18 und 16-70 bist du sehr gut ausgerüstet.
Ob das manuelle Samyang 21/1,4, oder das Zeiss 24/1,8, das kommt auf die Verwendung an. Für Streetfotografie wäre mir der AF wichtiger als die 1,4. Das Sigma ist eine andere Brennweitenkategorie, als 21/24mm. |
Klar sind 30mm was anderes als 24mm. Ich sagte ja ich möcht mindestens eine Festbrennweite. Und so gross ist die Auswahl eben nicht. Gerade mit F1.4 oder besser + Autofokus gibt es wirklich nicht mehr viel.
Ich habe das bisher gefunden: - Sigma 30mm 1.4, APS-C, 265g, ca. 370€ - Sony Distagon T 35mm 1.4, FF, 630g, 1560€ - Sony Zeiss 50mm 1.4, FF, 780g, 1960€ - Sony GM 85mm 1.4, FF, 820g, 1813€ Ausser dem Sigma sind alle teuer, schwer, gross. Werden in den Spitzenoptiken so viele Linesen zur Vergütung eingebaut, oder wieso ist ein 50mm 1.4 für FF A-Mount 220g, das 50mm 1.4 für FF E-Mount hingegen 780g schwer? |
Zitat:
Das 50er A-Mount stammt noch aus den 80er Jahren, für Film gerechnet. In der Abbildungsleistung an einem modernen hochauflösenden Sensor liegen Welten dazwischen. Zitat:
Wenn es nicht unbedingt 1.4 sein muss (warum?), schaue dir mal das Sony-Zeiss 55mm/1.8 an. Das bringt eine Top Leistung an hochauflösenden Sensoren und ist deutlich handlicher als die ganz neuen Klopper (die mir auch zu groß und schwer sind). |
Guten Morgen,
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Viele Grüße, meshua |
Ich war bis jetzt mit der A77ii und SAL1650 nicht ganz glücklich bei wenig Licht, z.B. in Gebäuden. Ich fotografiere vorwiegend auf Reisen und da trifft man diverse Situationen an wo man fotografieren möchte. Ich suche ein lichtstarkes Objektiv um halt auch ein wenig Reserve zu haben. Ich stelle mir jetzt etwas zwischen 20-35mm Brennweite (KB) vor, und habe einfach mal geschaut was es denn so gibt mit F1.4. 55mm ist dann doch etwas viel Tele für viele Situationen? Für welche Situationen nutzt ihr denn ein 55mm vorwiegend?
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Ich nutze das 55er hauptsächlich für Landschaft und für Personen.
Für Innenräume ist es freilich zu lang. Mit dem SEL 10-18, das du ja kaufen möchtest, wärst du da aber sehr gut aufgestellt, zumal es durch den Anti-Shake, gerade in nicht perfekt ausgeleuchteten Innenräumen, nochmal zusätzliche Reserve bringt. Nur Lichtstärke alleine reicht oft nicht, weil dann doch evtl. Probleme mit der Schärfentiefe auftreten können. |
Hallo,
ich habe mein Zeiss 24F18 am Ende gegen das 35F18 durchgetauscht, weil mir der OSS und die besser passende Brennweite mehr zugesagt haben. Und soooo toll fand ich das Zeiss nicht. Gut ja, aber in den Ecken soll nun das neue Sigma 30 f1,4 auch sehr gut sein. Und scharf schon bei Offenblende! DAS würde ich dir empfehlen; auch preislich ein no-brainer! Ansonsten bin ich auch mit meinem 35F18 zufrieden, genauso wie mit 1670 und 1018. Insgesamt eine runde Sache. Nur ist mir schleierhaft, warum immer wieder das teuere 55er empfohlen wird, wo du doch in duesem Bereich ein absolut annerkannt gutes 50F18 für einen Bruchteil des Preises bekommen kannst... brauchst ja keines für KB! Gruss, Heiko |
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Und um den Schleier zu lüften: Wenn ich mir den direkten Vergleich der beiden Objektive am 24MP APS Sensor anschaue, liegt in der Auflösungsfähigkeit dann doch noch ein kleiner Unterschied zwischen den beiden. 55er VF - 50er APS Aber gut, die Brennweite ist ohnehin zu lang. ;) |
Tatsächlich... Ich hatte *irgendwo* mal einen Test gesehen, bei dem der Unterschied nicht so gross war. Dennoch muss einem das den 3-4fachen Preis wert sein.
Tatsächlich kann auch ich mit 50mm an APS-C nix anfangen... 30/35 finde ich praktikabler für Indoor und Personen. |
aidualk: in der praktischen Anwendung ziehe ich das E50mm 1.8 dem 55mm an der a6000 allein schon wegen des Stabis vor. Auch die BQ des 55mm ist an der a6000 nicht viel besser. An der a7rii sieht das deutlich anders aus.
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Ich weiss nicht ob das Sigma 30mm 1.4 wirklich ein nobrainer ist, in gewissen Tests werden der pumpende Autofokus und CA bei offener Blende als Negativpunkte aufgeführt.
Alternativen gibt es aber ja nicht so viele, es ist die einzige Linse mit f1.4 mit Brennweite um 30mm an APS-C. Schade, dass da nicht mehr von Dritthersteller kommt. Bei der Suche nach Testberichten bin ich auf folgenden Artikel gestossen: http://petapixel.com/2016/04/04/sony...fatal-mistake/ Kennt den vielleicht jemand? Der Autor lässt kein gutes Haar am Sony E-Mount, insbesondere nicht an FF Kameras. Dort heisst es, dass die Objektiventwicklung für E-Mount aufgrund der kurzen Distanz zum Sensor "challenging" ist. Die hohen Entwicklungskosten sollen dafür verantwortlich sein, dass die Dritthersteller bis jetzt nicht so richtig auf das Pferd E-Mount aufgesprungen sind... Ich kann nicht beurteilen, ob diese Aussage richtig ist... |
In Berichten von Besitzern des Sigma wurde der AF gelobt und auch die Beispielbilder bei Offenblende sahen toll aus. Und in einem Test (wo nur?) entriss das neue Sigma dem Sigma 60 f2,8 die Auflösungskrone!
Das einzig bekannte Problem ist die Fehlfokussierung bei f2-f2,2. Und CAs zu korrigieren ist ja für LR und Co. ein Automatismus. |
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Ein kurzes Auflagemaß bietet natürlich mehr Freiheiten bei der Objektivkonstruktion. Man kann ja jedes beliebige Objektiv, welches für ein größeres Auflagemaß erhältlich ist einfach entsprechend verlängern...
Wenn etwas am E-Mount problematisch sein könnte, wäre es höchstens der Durchmesser. Aber der ist bei vielen Kamerasystemen nicht sehr großzügig und trotzdem werden jede Menge Objektive dafür angeboten. |
E-Mount hat 47mm Bajonettdurchmesser. Leica M hat 44mm, M42 42mm, Leica-Schraubanschluss 39mm und das Exakta-Bajonett sogar nur 38mm. Alles Kleinbildanschlüsse.
Also wenn jemand erzählt, daß E-Mount zu eng sein soll, halte ich auch für einen Mythos bzw. bewusste Panikmache. |
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Gruß Ewald |
Jetzt tu mal nicht so, als wenn Sony das Kunststoffbajonett erfunden hätte. Das kannst du auch schon an der Dynax 5D bewundern. ;)
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Kunststoffbajonette hatten Canon und Nikon doch schon deutlich vor Minolta...
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An der a6000 habe ich das 1018, 1670, 50. Wie Du, dachte ich damals als Ersatz für die a77 und das 16105. Rückblickend gesehen war und ist die Kombination im Vergleich zur a6000 Kombination so schlecht nicht, auch für Reisen. Wenn ich die Bilder von damals anschaue sind diese im Standard iSO Bereich wirklich immer noch gut und ich hatte mit dem damaligen 50mm Plastikbomber weniger im Rucksack wie augenblicklich. Der Vorteil: ich lasse die Linsen auch mal gerne in meinen Hosen/Jackentaschen verschwinden. Zu den Linsen an der a6000: mit dem 1018 hadere ich immer wieder. Ohne Anpassungen im PS finde ich die BQ des Objektives durchschnittlich, nicht besser als das 16105 in dem Bildkreis. Das 1670 verwende ich zumeist mit seiner wirklich besten Brennweite: 24mm. Wenn ich aber ehrlich bin, es ist mir an der a6000 zu groß, da ich die Kamera am Objektiv halte. Das 50mm ist wirklich für den Preis ein Topobjektiv, sicherlich genauso gut wie das 35mm 1.8. was ich brauche ist eine kompakte Reisekamera mit 10mm für Indoor, 35mm für alles Weitere und 75mm für Portrait (VF gerechnet). Mit der a6000 und den Linsen bekomme ich das nicht wirklich. Das ist einer meiner Fragen, die ich auf der Photokina lösen möchte, wobei gleich vorweg: ich werde nicht wechseln. Mit dem Kompromis werde ich nun eine Weile leben. Warum Du Objektive mit 1.8 oder 1.4 an der a6000 suchst, verstehe ich nicht. |
Ich muss mich präzisieren betreffend den Aussagen im verlinkten Artikel. Dort heisst es Furthermore, Zeiss has admitted that the short flange distance of the FE mount makes it technically challenging to design ultra wide-angle lenses: “The short flange distance between the sensor and the rear element is an engineering challenge for ultra wide-angle lenses”.
Im Artikel heisst es weiter, dass E-Mount für APS-C entwickelt wurde und Sony nur wegen dem grossen Erfolg begonnen hat FF Kameras zu bauen. Zitat:
Aktuell habe ich noch kein Objektiv für die A6000, habe erst den Body. Schaue im Moment, ob ich gebraucht etwas zu einem vernünftigen Preis erstehen kann. Auf dem Radar habe ich im Moment: Zeiss 24mm 1.8 Sigma 30mm 1.4 Sony 10-18mm F4 Sony 16-70mm F4 |
Zitat:
Nochmal: Es gibt keinen zwingenden Grund, warum ein Objektiv für ein kürzeres Auflagemaß anders konstruiert werden müsste. Sonst könnte man ja nicht Hunderte von verschiedensten Objektiven ohne Verluste an E-Mount adaptieren. Die "Herausforderung" besteht alleine darin, die zusätzlichen Möglichkeiten zu nutzen, die sich durch das kurze Auflagemaß ergeben. Das kann man machen, muß man aber nicht – siehe z.B. Samyang. Zitat:
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Um auf den Anfang zurückzukommen:
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Bei der Vorstellung wäre einer A7 oder einer Fuji E2S oder T-10 doch die logischere Wahl gewesen. Vollformat bring Dir schon mal eine Blende und Fuji hat 1.4er Optiken. och wäre das für Dich mit geringen finanziellen Einbußen zu korrigieren. Hans |
@ usch
Ja es gibt eine Quelle zur Aussage, dass der kleine Durchmesser des E-Mount die Objektiventwicklung für FF erschwert. Sie kommt vom Sigma CEO: http://www.sonyalpharumors.com/sigma...omment-page-1/ @ ha_ru Ich möchte bei Sony bleiben, bin mit der A77ii grösstenteils zufrieden. Da ich noch eine RX100 habe, habe ich mich unterdessen gut an die Menuführung gewöhnt. Weiter wollte ich vorallem ein deutlich kleineres und leichteres Kamera Gehäuse, und da bin ich eben schnell bei der A6000 gelandet. Dadurchd dass sie keinen Spiegel hat, ist die Performance bei wenig Licht sicher auch ein wenig besser als bei der A77ii. Der gute Autofokus spricht dann auch eher für die A6000 und gegen die A7i /A7ii. Natürlich wäre die A7Rii das Nonplusultra, aber ganz ehrlich, für mich ist die bessere Bildqualität gegenüber der A6000 nicht 2800€ (Faktor 7 für den Body) Wert. Ok, die Objektivauswahl ist bei E-Mount generell nicht gerade berauschend, trotzdem habe ich nicht das Gefühl, mit der A6000 einen Fehlkauf gemacht zu haben. Da ich noch nicht lange mit einer Kamera mit Wechselobjektiv fotografiere, ist es für mich auch schwierig bis unmöglich, schon vor dem Kauf genau zu wissen, welche Objektive ich in meinem Leben noch ausprobieren möchte ;-) |
Du lasst dich durch lesen das Fotografieren Madig machen! Du findest du hast wenig Linsen im APS-C E-Mount Bereich? Wie ich finde nicht!
Beispiel: Sigma bietet gute APS-C Festbrennweitern fürs schmale Budget http://geizhals.at/?cat=acamobjo_min..._Sony+E#xf_top Zeiss bietet mit der Touit Serie kompakt edel Primes, die sich hinter den großen nicht verstecken braucht http://geizhals.at/?cat=acamobjo_min..._Sony+E#xf_top Das Sony 16-70 CZ ist eines der besten Zooms im Sony Stall. Wenn so eine Linse für das KB geben würde, hätte ich es schon. Genau so wie das 18-105G, das ich auf dem KB Sektor extrem vermisse!! Du hast Pancakes unter 300€ Diverse Standard Primes mit OSS unter 400€ selbst Zooms! Wenn ist es so das im KB Bereich zu wenig Linsen gibt, APS-C ist es nicht so! Gerade Sigma hat extrem geile APS-C Zooms der Art Serie zu bieten. Da bei sind hoch offene Linsen zu ein brauchbaren Nutzen/Kosten Faktor im Portofolie. |
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Eigentlich schon durch die Nutzung Deiner a77ii. Wenn Du die schon gezielt eingesetzt hast, weißt Du ja, welche Objektive Du in aller Regel nutzt, welche Du nicht mehr brauchst und welche Dir fehlen. Von daher dürfte das eigentlich zunächst nur einmal eine 1:1 Migration sein. Ha_ru hat schon recht. Das ist das, was ich ein Threads weiter vorne auch schon indirekt abgesprochen habe. Die Kamera ist wohl in Deinem Fall das billigste Problem. Die Anzahl der Objektive werden Deinen Gesamtpreis schon ein bißchen anheben :D, außer Du verschreibst Dich Sigma. Das neue Sigma 30mm f1.4 ist ja in aller Munde, allerdings bei f2 oder f2.2 so grottenschlecht, dass es nicht nutzbar ist. ebenso die Kanten, da soll es nicht der Bringer sein. Mal abwarten, wie es da weitergeht. Sony denkt in der a Generation in den typischen Standardbrennweiten und verläßt das wenig den Standardweg. Sigma ist hier schon ein bißchen ideenreicher.... |
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Auch diese Aussage stammt wieder von einem Hersteller, der sehr wohl hochwertige Vollformatobjektive für E-Mount anbietet. Aber hast du schon mal z.B. von Tamron gehört "Sorry, wir können keine FE-Objektive bauen, weil es Probleme mit dem Bajonett gibt"? Daß Sigma das Bajonett bei der Art-Serie nicht gleich fest anschraubt, sondern als optionales Zubehör anbietet, ist eine reine Marketing-Entscheidung aufgrund der erwarteten Stückzahlen, keine technische Notwendigkeit. Außerdem hat das natürlich überhaupt nichts mit der Behauptung zu tun, Sony hätte quasi nur aus Versehen Vollformat-Sensoren in die Kameras eingebaut. |
@ usch
Darum hatte ich ja nachgefragt, weil ich zu wenig von der Konstruktion von Objektiven verstehe um die Aussagen zu beurteilen. Zitat:
Ich bin kein Freund von Bastellösungen, ein Adapter käme für mich nur in Frage, wenn das Objektiv trotzdem die volle Leistung bringen kann. Zudem verspielt man mit einem zusätzlichen Adapter an der A6000 doch wieder die Vorteile von Grösse und Gewicht. Je länger ich hier lese, desto mehr habe ich das Gefühl, dass es keine guten Objektive gibt, zumindest nicht bezahlbare. Es hat jedes Objektiv irgend eine eklatante Schwäche. Passt doch zum Leben, das ist nämlich auch eine Abfolge kleinerer und grösserer Kompromisse ;-) |
Nicht ganz: mit dem 35mm und dem 50mm bist Du an der a6000 sehr gut unterwegs. Nach unten das Zeiss Touit 12mm. Das Touit 32mm von ha_ru konnte ich auch schon antesten. Auch ein tolles Teil.
Das 1670 ist so schlecht nicht. An den Rändern schon mal, aber da macht man die Bilder etwas breiter und stellt mit PS das wesentliche frei. ...und gebraucht sind diese gut bezahlbar. Einzig eventuell das 12mm, da dass wirklich gut ist und oftmals auch an VF verwendet wird. Ich mache das auch mit dem 1018 und aidualk, so glaube ich, bisher auch mit dem Touit 12mm. |
Hm, also das Zeiss Touit 12mm kommt hier nicht so gut weg: http://petapixel.com/2013/06/05/revi...uit-12mm-f2-8/
Wieso führst du das Zeiss 24mm 1.8 nicht auf? Was spricht dagegen? |
Wenn dich das 12mm Distagon interessiert: Ich habe hier im Forum ein paar Vergleiche, allerdings an der A7R/II: Vergleich mit dem FE Zoom 16-35mm, incl. 100% crop.
Vergleich mit dem Zeiss Distagon 18mm Batis und dem FE 16-35mm Zoom bei 18mm an der A7RII (crops). Das 12mm Distagon hat bei Offenblende seine Schwächen. Es zeigt sphärische Aberration und Koma, aber schon bei Bl. 4 ist es sehr gut und bei Bl. 5.6 top, sogar noch leicht über das APS Bildfeld hinaus (an der A7R und A7RII). An der NEX-6 ist es extrem ausgeglichen, auch schon bei Offenblende. Eine 24MP APS Sensor Kamera habe ich allerdings nicht, an der ich es testen könnte. |
Danke für die Links. Was mir da sofort ins Auge sticht ist, dass das Zeiss Distagon 18mm mit Abstand am schärfsten ist. 1500€ ist aber natürlich auch eine ganz andere Liga.
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Natürlich. ;) Es wäre auch schlimm, wenn es nicht so wäre. Das 18mm Batis ist für eine VF Kamera konstruiert, das 12mm Touit für eine APS Kamera, das ich an der A7RII eigentlich fast "vergewaltigt" habe. :lol:
Aber es schlägt sich sehr gut. :top: Dein oben verlinkter "Test" erscheint mir doch recht polemisch, ohne wirkliche Substanz in Bezug auf objektive (;)) Leistung des Objektivs. |
Ich habe den Test bis jetzt auch nur überflogen.
Ich stehe im Moment immer noch "nackt" da. War bei einer Auktion für das Zeiss 24mm 1.8 dabei, aber der Preis war am Schluss 2/3 des Neupreises und das war mir für ein 4 jähriges Objektiv ohne Garantie irgend wie zu viel. Ich meine die Objektive bestehen ja heute nicht mehr nur aus Glas, von daher kann da auch mehr kaputt gehen... |
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Noch ein Wort zum Sony 24mm/1,8: An der NEX-7 war das immer mein Lieblingsobjektiv, und es ist einer der Gründe, warum ich noch nicht völlig von APS-C weg bin. Mit dem 35mm/1,8 bin ich dagegen nie richtig warm geworden. Vermutlich liegt das aber eher daran, daß mir die Brennweite einfach nicht liegt, genau wie ich mit 50mm am Kleinbild nie so richtig was anfangen konnte und fast immer Weitwinkel oder Tele auf der Kamera hatte. |
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Hm.....
Kann es eigentlich sein, dass es Leute gibt die mit GAR NICHTS zufrieden sind und immer irgendein Härchen in der ansonsten köstlichen Suppe suchen? Nur mal so in den Raum gestellte Frage für "zwischendurch". |
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