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Test von Benny Rebel Tamron Sigma Nikon Superzooms.
Wer sich für die großen Telezoomobjektive am E-Mount interessiert, der dürfte das sicherlich spannend finden.
http://benny-rebel.de/informationen/...ny-a7r-m2.html |
Sehr interessant, vielen Dank für den Link!
Jumbolino |
Spannend.
Das mit dem Staub beim Tamron ist wirklich lästig. Bin gespannt wie sich meins weiter "füllt". Der Test ist leider noch ohne MC 11 Adapter und beim Sigma ohne die günstigere C Version. |
Sobald der MC-11 draußen ist hole ich mir das Sigma Sports. Dann werde ich mal den Vergleich zu meinem Sony 70-400 II starten. Sollte das Sigma besser abschneiden bei 400mm, dann wandert mein geliebtes Sony auch in die Bucht :(
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Großer Vorteil des Sigma 150-600OSS ist daß der Stabi im Objektiv mit dem MC11 arbeitet und sehr wirksam ist..
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Immer nur einer der beiden Stabis, sonst ist es kontraproduktiv.
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Der OSS der neuen Sigmas ist so ziemlich das beste was es am Markt gibt. Ich nutze das 150-600S OSS an der D800, ein wirklich tolles Gespann. |
Ich persönlich finde es schon, sagen wir es vorsichtig, suboptimal, dass Sigma kein a-Mount 150-600 Sports herausbringt. Wenn möglich, werde ich zukünftig eher Tamrom den Zuschlag erteilen. Ist OT, ich weiß, musste aber mal raus.
Beste Grüße pikesandmalts |
So lange die Adapter nur eingeschränkt funktionieren, macht das m.E. wenig Sinn.
Das Nikon Zoom wird allgemein gelobt, was bislang aber eher für einen Nikon Body als für eine Adaption spricht... |
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Ich dachte bisher nur die Contemporary Version wäre es? Ernst-Dieter |
Über Adapter Ernst-Dieter.
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Keine der beiden ist oder soll z.Zt. für A-Mount kommen.
Benny hat die Canon Version mit dem Metabones-Adapter an der A7rII getestet. |
Zitat:
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Wenn der MC11 sich mit kompatiblen Objektiven gegenüber der Kamera als vollwertige FE-Linse meldet, dann sollten die beiden Stabilisatoren doch zusammenarbeiten können, wie bei den Originalobjektiven mit OSS auch. Die Kamera würde dann dem Objektiv die Korrektur von Pitch und Yaw überlassen und selber X-Shift, Y-Shift und Roll korrigieren.
Was sagt denn "exiftool -LensSpecFeatures -Anti-Blur" in den vier möglichen Kombinationen (beide aus, beide an, nur Objektiv-Stabi an, nur Kamera-Stabi an)? |
Zitat:
Oder wie kommst du zu dieser eigenartigen Aussage? |
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Gruß Jumbolino |
Ja, du hast Recht. Er schreibt das so. Ich kann das ohne Bildmaterial allerdings nicht nachvollziehen,
kenne aber Nikon-Fotografen, die das anders sehen würden. ;) Zum Teil haben die Nikonianer ihre 200-400mm f4 Linsen verkauft, da sie mit dem 200-500mm zufriedener waren. Was auf jeden Fall deutlich wird: die Nikon Linse profitiert von sehr hoch auflösenden Sensoren und ist mit einem Adapter, der schnell arbeiten kann eine klare Kaufempfehlung an wohl allen Kameras!. :top: |
Ich kann Benny's Test wieder mal nicht 100% nachvollziehen. Was ich nicht so recht glauben will ist die Aussage mit der besseren Schärfe und Brillanz and der A7RII.
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Zu den Objektiven: Ich schätze das Sigma Sport bei 500mm für mindestens genauso scharf in der Bildmitte ein wie das Nikkor. Am Bildrand das Nikkor. Allerdings habe ich keine systematischen Tests gemacht sondern hatte das Sigma nur mal kurz an meiner D800 gehabt, es auf Dezentrierung getestet und dann das Nikon 200-500 beschafft, da mir Grösse und Gewicht mehr zusagten. Das Nikkor ist in der Tat (wie das Sigma) ein Knüller für den Preis, man hatte das Ding für 1000 EUR mehr erwartet. Wo gespart wurde:
Was das Nikkor besser kann als das Sigma: + Gewicht + Grösse (Passt noch stehend in meine Billingham 445, das Sigma bräuchte diese nicht ganz kleine Tasche als Alleinbewohner)... + Stabilisator. Der Sigma stabi ist sehr gut, der Nikon ist unglaublich gut. So richtig verstehe ich den Test nicht. Keines dieser Objektive ist für die A7RII wirklich geeignet, bzw. die A7RII ist für den Einsatz von Brennweiten jenseits 300mm schlicht das falsche Gerät. müsste das Fazit lauten: Es gibt da neue schöne Telezoomobjektive, aber E-Mount ist dafür nicht zu gebrauchen. Ich verstehe daher nicht, warum ein Naturfotograf das E-Mount so pusht. Aber das hat sicher alles seine Richtigkeit... @wwdjo?: Das teure 200-400 kämpft mit einer nicht so prachtvollen Leistung bei Unendlich. Offenbar wurde das Ding vorwiegend für Baseball konstruiert... |
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Das sehe ich auch so. Leider scheinen die AF-übertragenden Adapter für Nikon noch nicht so gut zu funktionieren wie die Pendants für Canon. Aber das kann sich mit weiterer Entwicklung noch verbessern. Prinzipiell erwarte ich In Zukunft ähnliche Ergebnisse mit Objektiven auch anderer Hersteller, wieso auch nicht? Mit zunehmender Verläßlichkeit der Adapter wird die Bindung an ein spezielles Kamerabajonett lockerer werden, und Anwender mit Kameras eines kurzen Auflagemaßes können sich die Perlen aus verschiedenen Systemen zusammensuchen. Das zB Nikon-Fotografen, die ihre Ausrüstung zusammen haben, im großen Stil wechseln, erwarte ich jetzt nicht. Aber in so 10 Jahren könnte es schon ganz normal sein, das Fotografen ihr Equipment bajonettübergreifend zusammenstellen. Vor allem von Fotografen, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen. Und diese Konkurrenz wird das Geschäft beleben :top:. Gruß Jumbolino |
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Bliebe also nur der Af als potenzielle Brauchbarkeitseinschränlung. Das hat aber nur begrenzt etwas mit der Brennweite zu tun. Es ist ohnehin klar, dass die A7rII nicht gerade eine Sportkamera ist, was sich mit adaptierten Objektiven natürlich nicht verbessert. Solange die Motive statisch sind oder sich nicht sehr schnell bewegen, bleibt alles im grünen Bereich, was die Kamera angeht. Wer z.B. fliegende Vögel fotografieren möchte, ist mit anderen Objektiv-Kamera Kombinationen sicher besser beraten, was hinsichtlich AF besonders für das Nikon 200-500 gilt. Tja, warum war es dann im Test? Ja weil er vermutlich ausprobieren wollte, wie es adaptiert funktioniert und wie die Abbildungsqualität ist. Das hätte ich auch gemacht, wenn ich es zur Verfügung gehabt hätte. Irgendwann kommt vielleicht ein Nikon Adapter, der einen ähnlich leistungsfähigen AF ermöglicht wie die Metabones Adapter für Canon Objektive. Dann weiß man schon Bescheid, ob sich das Nikon 200-500 lohnt. Es kann nicht sein, dass das Nikon 200-500 an der A7rII besser abbildet als an der D800? Warum nicht? Es ist ein Sensor mit leicht höherer Auflösung und auch ansonsten anderen Eigenschaften. Es gibt (z.B. manche Leica) Objektive, die mit den E-Mount Kameras nicht gut harmonieren, aber warum soll es nicht auch mal anders herum sein? Es kann natürlich auch an ACR liegen. Wenn man aber mit ACR arbeitet, ist es für das Endergebnis nur von geringer Bedeutung ob es daran liegt. Dann zählt schlicht das Ergebnis. Wer mehrere RAW.Konverter hat und bedienen kann, der kann vielleicht zu einem anderen Ergebnis kommen. |
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Gruß Jumbolino |
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In der Kamera ist die Funktion eingegraut - da bin ich aber unsicher ob ich das richtig in Erinnerung habe. p.s.: Hier: Zitat:
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Nachdem ich keine der drei Linsen besitze, aber über die Linsen schin einiges mitlesen konnte, ist das Testergebnis bzgl. der BQ nicht überraschend. Zu mindestens nicht so, dass jemand der eines der Objektive aus gutem Grund gekauft hat einen Aha Effekt erlebt.
Dass der AF Für die Objektive nur sehr eingeschränkt nutzbar ist, war auch schon vorher klar. Keine Ahnung ob man beim Kauf von solchen Objektiven nur stehende Objekte wie Häuser, Bäüme oder Landschaften fotografiert aber diejenigen meiner Bekannten, die solche Objektive besitzen nutzen es wegen bewegter Objekte. Insoweit gebe ich turboengine schon recht, in gewisserweise stoßt E-Mount da an die Grenzen (und das ist meine persönliche Meinung: auch schon durch die Bauart). Also, da kann man Benny eher andersherum raten: Möchte er das Nikon 200-500 unbedingt nutzen, sollte er sich eher eine Nikon Kamera (Zweitkamera) als eine Sony Kamera zulegen. Wenn ich das richtig gesehen habe, sind in seinem Bildband auch Bilder enthalten, die mit 24mpx und vielleicht auch kleiner erzeugt worden. An der absoluten BQ dürfte es also nicht immer liegen, schon gar nicht wenn man diese Art der Objektive einsetzt. |
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Das Tamron ist lt. Aussage Benny eine Dreckpumpe und außerdem hat es keinen Stabi an der A7xxx. Wenn man sich den Test durchliest kann man es auf folgenden Punkt bringen: Bis 500mm ist wohl das Nikon optisch das beste gefolgt vom Sigma und dem Tamron. Vorteil Sigma ist der IBIS+Linsenstabi mit dem MC11, das kann keiner sonst an E-Mount. |
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Beste Grüße, pikesandmalts |
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Wie die Objektive an einer Testtafel abschneiden, kann man schon bei zahllosen anderen Tests sehen. Von ihm hätte ich Ergebnisse aus dem Praxiseinsatz erwartet. Gegen eine Nikon D810 oder eine Canon 5DSR mit entsprechenden 300er, 500er 600er oder gar 800 er Brennweiten zieht eine solche Adapterlösung mit Spiegellos-Kamera aber keine Wurst vom Brot. Es ist und bleibt eine Krücke. Ob da das eine oder andere Objektiv besser auflöst ist eigentlich irrelevant. Deshalb verstehe ich diesen komischen Testafeltest ohne Darstellung der Testergebnisse nicht so recht. OK, er will gerüstet sein, falls der supertolle Adapter für Sigma, Nikon oder Canon zur Verfügung steht. Aber etwas schräg ist das schon. Das wäre wie ein Test in der "Wild und Hund" ob der Porsche 911 S4 oder der Audi R8 das bessere Fahrzeug in Wald und Gelände ist, schliesslich haben sie Allrad. Fazit: tolle Fahreigenschaften auf der Strasse, der R8 hat zwischen 299-306 km/h auf der Autobahn ein bisschen mehr Durchzug aber der Porsche hat bessere Rundenzeiten auf der Nordschleife. Von daher sollte man als Förster den Porsche kaufen sobald von D&W ein Höherlegungsset und ein Reduktionsgetriebe angeboten wird. In der Zwischenzeit bleibt man besser beim mit Bastelei höhergelegten VW Passat. Korrekte Antwort wäre aber gewesen: Toyota Landcruiser oder Mercedes G. |
Er hat das Tamron ja schon ausgiebig in einem vorherigen Test getestet und zwar gegen das 70-400G. Da hat ihn das Tamron in Vergleich überzeugt. Er hat es dann mit auf die nächste Tour mitgenommen um es in der Praxis zu testen. Der Grund für die jetzige Rückkehr zum Sony und Sigma, dürfte der Staubsaugereffekt sein. Nachlesen kann man den Test sicherlich auf seiner Seite. Warum er diese Objektive jetzt am E-Mount testet is mir persönlich auch klar. Er hat damals seine A99 und A77 verkauft, weil er für sein Luxusbuch Projekt die höchstmögliche Bildquali haben wollte. Verständlich das er da wissen will was mit solchen Zooms am E-Mount möglich ist.
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Für Amateuranprüche, Wald, Wiese , Zoo und Tierpark sollte das Tamron reichen. Wer unbedingt Sigma möchte muß noch einmal 300 Euro für den Sigma Adapter drauflegen.Wieviel Wert Sony auf 200mm mehr Tele in einem Zoom legt fürs A-Mount wird sich zeigen, ich bin sehr skeptisch daß so etwas kommt.Bezug auf Benny´s Artikel!
Wenn ja, wäre es ein sehr eindeutiges Zeichen pro A-Mount. |
Btw der Sigma Adapter scheint bestens mit nativen Canonlinsen zu funktionieren!
https://www.youtube.com/watch?v=qCSTahFJAm0 |
Schaut doch gut aus.:top:
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Gruß Jumbolino |
Hatte gestern im Laden die Kombi:
a60000 - MC11 - 150-600[C] EF in der Hand. Leider nicht meine a6000, somit war der AF auch vielleicht nicht passend eingestellt. Ich würde mal sagen, dass ich jetzt vorläufig nicht spare; da bleibe ich bei meiner a77ii, bzgl AF Speed und Trefferquote. |
Danke für den Link. Ich nutze hauptsächlich Teles wie das SAL70-400G2 und das Tamron 150-600. Aktuell scheint eine A7 keine Alternative zu sein. Somit bleibe ich weiter bei der A99.
E-Mount könnte für mich höchstens ein Alternative sein, wenn die ganzen Adapter einwandfrei funktionieren und auch ein grosses Gehäuse kommen würde. Das wäre schon spannend, wenn auch die Sigmas, Canons, Nikons damit einwandfrei und schnell funktionieren würden. Grundsätzlich warte ich sonst aber lieber auf einen A-Mount Nachfolger. Ich denke es wird noch eine ganze Weile dauern, bis alle Objektive am E-Mount zufriedenstellend adaptierbar sein werden. |
So, hier mal die persönliche Meinung von Benny zu dem Thema. Also warum er solche Objektive am E-Mount nutzt .
Hi lieber Guido: Hier noch ein wichtiger Hinweis: Ich wurde an verschiedenen Stellen gefragt, warum ich meine Tierfotografie mit einer Sony-A7R M2 betreibe, während es andere Kameras gibt, die viel schneller fokussieren, schneller fotografieren und für diese auch längere Brennweiten verfügbar sind. Hier kommt meine Antwort darauf: Ich liebe die sensationell gute Bildqualität, die ich mit der Sony A7R M2 erhalte! Alle anderen Kameras, die ich bisher getestet habe, erreichen diese Bildqualität nicht. Dadurch, dass ich von der Luxus-Hochglanz-Fotografie lebe und nur Produkte verkaufe, die eine extrem hohe Bildqualität aufweisen müssen, gibt es zurzeit für mich nur noch Mittelformatkameras als Alternative zu A7R M2. Und die Mittelformatkameras sind noch langsamer, größer, schwerer, teurer und unflexibler als die Sony-A7R M2. In meinen Augen ist das Fotografieren mit der Sony A7R M2 fast auf dem Niveau der Mittelformatkameras und wenn ich diese Arbeit aus dieser Perspektive betrachte, dann nehme ich die derzeitigen Einschränkungen gerne hin, um die bestmögliche Bildqualität zu erreichen. Solche Einschränkungen müssen auch die Mittelformatfotografen hinnehmen. Diese Entscheidung mag vielleicht für manche Amateurfotografen unverständlich sein aber die qualitätsbewussten Profis werden sie sicherlich verstehen. :-) |
Absolut verständlich die Aussage, und ich sehe es sehr ähnlich.
Ein schneller AF ist schön, aber BQ und High ISO sind mir deutlich wichtiger. Zumal ich mittlerweile eh meist manuell fokussiere, auch mit dem 150-600. Aber Jeder hat da andere Prioritäten, und dafür gibt es reichlich Systeme und Bodys die entsprechendes bieten. |
Also spielt das Größenverhältnis A7r II und Objektiv für Benny keine Rolle wenn es um Qualität geht.
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Das Größenverhältnis finde ich für meinen Teil bei der Verwendung des BG als praktikabel.
Natürlich liegt eine A99 ganz anders in der Hand, aber nach relativ kurzer Eingewöhnung, ist es für mich praktisch irrelevant geworden. |
Zitat:
Ich habe schon vor Jahren problemlos lichtstarke 300 und 400mm Linsen an meiner NEX-5N genutzt. Und die ist sogar gegen meine A7II wirklich klein. Alles nur eine Frage des "Wollens" und natürlich der Gewöhnung. |
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