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Sucherbildentfernung
Hallo!
Nachdem man mir in diversen Fotofachgeschäften bisher dazu nicht weiter helfen konnte, versuche ich das hier nun mal. Ich komme gleich erstmal zum Hintergrund, damit meine Frage verstanden wird. Bei mir wurde der Graue Star festgestellt und muß operiert werden. Das bedeutet, daß ich nach der OP genau auf einer Ebenen scharf sehen kann. Den Rest muß eine Brille oder eben beispielsweise der Dioptrienausgleich der Kamera machen. Daher nun meine Frage: auf welche Entfernung stellt ein gesundes Auge scharf, wenn es durch den Sucher blickt (dürfte egal sein, ob es sich um einen optischen oder elektronischen Sucher handelt - bei mir ist es der Sucher der Alpha 450)? Ich habe das schon versucht im Web zu finden, wurde bisher dort aber auch nicht fündig. Auf diese Frage bin ich eigentlich schon gekommen, als ich vor etwas weniger als 10 Jahren weitsichtig wurde und mich schon damals fragte, auf welche Entfernung das Auge beim Blick durch den Sucher überhaupt scharf stellen muß. Damals fragte ich einen Fotofachverkäufer der meinte, daß das Auge auf die Nähe scharf stellen muß - was ich inzwischen schon nicht mehr so ganz glauben kann. |
Die Frage kann ich dir nur halb beantworten. Bei einem elektronischen Sucher, muss du mit dem Dioptrinausgleich den Sucher selbst scharf stellen, der Rest passt dann. Also so einstellen, das die Anzeigen im Sucher, wie zum Beispiel Zeit und Blende scharf zu sehen sind. Wie das bei einem optischen Sucher ist, da bin ich überfragt.
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1 Meter Entfernung mit -1 Dioptrien ist der Standard.
Falls du mit der normalen Einstellung am Sucher nicht mehr zurecht kommen solltest. Es gab früher für die analogen Dynax Modelle Einsteckausgleichslinsen und auch Leerrahmen, die ein Optiker entsprechend befüllen kann. Ohne es wirklich genau zu wissen, gehe ich davon aus, dass sie auch in die heutigen Sucher passen. google mal 'Minolta Eyepiece Corrector 1000' edit: bei Michael Hohner gefunden, mit Teilenummer :top: click |
Das funktioniert bei mir mit dem Dioptrienausgleich ganz normal. Auslöser halb durchdrücken damit der AF scharf stellt und dann den Dioptrienausgleich so einstellen, dass Du ein scharfes Bild siehst.
Ich habe auch neue Linsen bekommen,wegen Katarakt. Ich sehe seit der OP ab ca. einem ohne Brille scharf. :D Die Scharfstellung der Kamera übernimmt der AF oder ich stelle über den Sucher manuell scharf. Für die Ansicht auf dem Display brauche ich die Lesebrille. Daran gewöhnt man sich bald. |
Das ist genau die Info, die ich schon kenne. Da kann ich mir eine Fernlinse rein machen lassen, da man ja danach alles scharf sieht, obwohl das nicht so ist. Dann will ich ein Bild machen und sehe alles unscharf, da ich nicht wußte, was das Auge durch den Sucher fokusiert. Nähe? Ferne? Etwas dazwischen? Kener weiß es und das kann doch nicht sein? Wie ist das bei Canon oder Nikon?
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Bin selbst Brillenträger und nutze mit einer Gleitsichtbrille ausschließlich die Dioptrienkorrektur über das Rädchen am Sucher! Einmal eingestellt und gut ist. Hatten auch schon die A850 und A900.
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Herrje ... die Antworten passen zur Lage der dekadenten Nation: Dumm gequatscht durch zu viel dämliches TV, das auch noch von mir bezahlt werde will. Ich will wissen, auf welche Entfernung das Auge im Sucher scharf stellen muß! Es interessiert mich nicht, wie scharf ihr mit was auch immer da durch seht. Oder muß ich mir eine zweite Kamera besorgen, mit der ich durch den Sucher durchfotografieren kann und dann am Bild ablesen kann, auf welche Entfernung scharf gestellt wurde?
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Eine interessante Frage! Ich habe mal versucht mich der Antwort zu nähern. Leider habe ich eine leichte Sehschwäche von etwa 1,2 dioptr. Daher ist mein Sucher auch entsprechend etwas verstellt.
Ich habe nun in den Sucher meiner A77 mit ner kompakten reingehalten und mit mf solange verstellt bis ich alles gut lesen konnte. Lt. Entfernungsmesser erfolgte die Scharfstellung dazu etwa auf 25 cm. Ich hoffe das hilft dir weiter. LG. Gerhard Oh: da hatten wir wohl den gleichen Gedanken ;-) |
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Die Antwort hast Du direkt in der ersten Antwort erhalten. Du stellst die elektronischen Einblendungen scharf. Wenn du was anderes wissen willst, stell bitte die Frage so, dass man sie auch beantworten kann. Deine Frage wörtlich: Ich will wissen, auf welche Entfernung das Auge im Sucher scharf stellen muß! Heißt das, da ist ein Auge im Sucher oder heißt das, das Auge stellt scharf? Deine Frage ist für mich nicht verständlich, ich hätte aber dieselbe Antwort gegeben, wie Guido. Wenn das nicht die richtige Antwort für Dich ist, versuche bitte Deine Frage deutlicher zu formulieren. |
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Ich verstehe dein Problem wohl auch nicht richtig. Aber muss das Auge, also die Linse, nicht einfach die Differenz / Abstand zwischen der inneren Wölbung des Augapfels (dort wo die Rezeptoren für die Erfassung der Lichtwellen, jeweils für die Anteile einer bestimmten Farben, sitzen) und der Ebene des Sucher (verstellbar als ein kleines bemaltes Blatt Papier) Ausgleichen. Falls also das nicht mehr klappt, übernimmt es die Kamera mit der Möglichkeit des verstellens wie beschrieben. So wird also der Brennpunkt wieder im Auge richtig liegen.
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Im elektronischen Sucher einer Kamera wird durch die Sucheroptik ein virtuelles Bild des Bildschirmes erzeugt, das dann vom Auge betrachtet wird. Der Abstand des virtuellen Bildes zum Auge wird deutliche Sehweite genannt und ist festgelegt auf 25cm (Info aus der Wikipedia). Ich würde mit dieser Info zum Augenarzt gehen und mich beraten lassen.
Gruß Jumbolino |
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Moin Neutrino35,
ich glaube, dass Deine Eingangsfrage falsch gestellt ist. Versuche mal ein paar Leute zu finden, die eine OP hinter sich haben, und befrage diese nach ihrem "neuen" Sehvermögen. Ich kann hier nur von meiner Mutter berichten, die auf beiden Augen eine OP hatte. Fernsicht und das Lesen von Normalschriftgröße gingen ohne Brille, lediglich bei feinen Handarbeiten, wie Nähen oder beim Lesen von sehr kleiner Schrift, wurde eine Lesebrille benötigt. Ich bin der Meinung, dass nach der OP die Dioptrin-Ausgleich-Einstellung des Suchers für ein "scharfes" Sucherbild ausreichen wird. |
Erstmal einen Dank an alle.
Nun hoffe ich mal, daß ich das richtig verstanden habe: Berechnet wird das Sucherokular so, daß ein normalsichtiger Mensch das Auge auf eine virtuelle Distanz von 25 cm akkommodiert (scharf stellt), wenn der Diotrienausgleich in Neutralstellung steht. Diese deutliche Sehweite, die sich auch auf Lupen bezieht, bezeichnet den Abstand zur Lupe, bei der ein Normalsichtiger ein scharfes Bild erhält. Ein weitsichtiger bewegt sich dabei dann einfach weiter weg von der Lupe und ein kurzsichtiger näher zur Lupe hin. Das kann man aber beim Sucher einer Kamera nicht und daher kann man das - in Grenzen - mit dem Dioptrienausgleich "anpassen". Daher lag ich mit meiner Vermutung sogar richtig, daß das Auge auf die Nähe fokusieren - was der unterschied zu akkommodieren ist weiß ich nicht - muß. Sogar eine Augenoptikerin, die auch mit einer Sony DSRL ihres Mannes fotografiert, meinte, daß man dabei in die Ferne blickt. |
Grundsätzlich stellt man am Sucher mit der Dioptrieneinstellung scharf. Damit wird das Bild im Sucher für alle fokussierten Entfernungen scharf.
Vor einer Operation werden beide Augen überprüft und entschieden, ob beide, oder nur ein Auge operiert werden muß. Für die OP nur eines Auges wird die Linse des zu operierenden Auges auf die Sehkraft des gesunden abgestimmt und in der Regel auf die Ferne optimiert. Die Feinabstimmung wird nach ca 3 Monaten durch die Brille vorgenommen. Danach kann man auch durch den Sucher mit dem operierten Auge und Brille ebenso gut sehen und fokussieren, wie mit dem nicht operierten. Mit dem Display sieht das anders aus. Da setze ich die Brille ab und sehe mit beiden Augen scharf. |
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Vermutlich dickes Brett vor deinem Kopf .:crazy: |
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meint Matthias |
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Das ging Leider aus deiner Antwort nicht hervor, da ich daraus nicht ersehen konnte, ob das Auge durch den Sucher nun im Nahbereich sieht oder auf die Ferne. |
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Gruß Jumbolino |
Meine Gleitsichtbrille hat 3 Zonen,
die Lesezone unten, Abstand zum Lesen schätzungsweise 35 cm die schmale Bildschirmzone in der Mitte, Abstand zum Monitor schätzungsweise 50 - 60 cm und die Fernzone oben, alles darüber bis unendlich. Ich schaue beim Fotografieren in meine EVFs durch die Fernzone meiner Gleitsichtbrille. In einer emotional geführten Diskussion helfen oft Zahlen - Daten - Fakten: aidualk: 1 Meter bei -1 Dioptrien Fernzone! Ich benütze auch das Rädchen beim Sucher um ein scharfes Bild einzustellen. Den Einstellwert kenn ich nicht bzw. gibt es ja nicht. Er müßte also bei mir aber auf +1 stehen weil meine Brille ja die Augen - Fehlsichtigkeit auf theoretisch Null ausgleicht und der Sucher auf Standard -1 Dioptrien ausgelegt ist. Alles unter der Annahme, dass der alte Wert der optischen Sucher auch für die neuen EVFs übernommen wurde (wovon ich ausgehe, der Mensch und das Auge hat sich nicht geändert) Praktisch kann ich sagen, dass ich mich ungefähr in der Mitte des Verstellbereichs des Rädchens befinde. Liebe Grüße, Georg |
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1. Jumbolinos Antwort war Beitrag Nr. 12 und kam deutlich später als dein "Ausraster" (= Beitrag Nr. 7). Also war dein Ausraster sachlich richtig und meine Bestätigung deines Ausrasters ebenfalls. Das ist Logik. 2. Jumbolinos Antwort (25 cm) ist von der Sache her falsch. Richtig ist was Grayscale schreibt (Beitrag 24). Das Auge stellt auf die "Fernzone" scharf, wenn es den EVF scharf erkennen will. Das ist nicht die Lesezone (ca. 35 cm), das ist nicht die Bildschirmarbeitsplatzzone (ca. 60 cm) sondern eine längere Distanz (80 cm bis unendlich). Ich habe das gerade mit drei Gleitschichtbrillen und einer Normalbrille mit unterschiedlichen Dioptrienzahlen ausprobiert. Scharf = Fernzone. |
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@eseob
:top::top::top: Ich habe es mit meinen beiden Brillen für Fernsicht und Arbeitsplatz ebenfalls ausprobiert. Ich komme zum gleichen Ergebnis. Bei der Fernsichtbrille bin ich in der Grundeinstellung der Sucherdioptrienausgleichs (Dioptrie 0) der Kamera. Bei der Lesebrille muss ich geringfügig am Rändelrad drehen, um das Sucherbild gestochen scharf zu haben. Die Suchersysteme sind m. E. so bemessen, dass das gesunde normale Auge ein scharfes Sucherbild in der Grundeinstellung hat. Der gut korrigierte Brillenträger oder das operierte Auge mit einer Fernlinse wird hier ebenfalls scharf sehen. Abweichungen werden mit dem Dioptrienrad nachgeregelt. Der TO sollte seine Ängste ablegen und sich operieren lassen. Anschließend sollte er sich über die neue klare Sichtweise von Herzen freuen, die er ebenfalls in seinem Sucherbild der Alpha 450 wiederfinden wird. Eine solche OP ist heute sowas von Standard. Ich wünsche dem TO alles Gute. |
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Hier tauchen diese 25 cm (250 mm) aber wieder in Form der deutlichen Sehweite auf. Das würde dann auch bedeuten, daß das Auge durch eine Lupe hindurch auch auf Fernsicht akkommodiert. Zitat:
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Du hast hier alle irgendwie erdenklichen Antworten beriets erhalten und bist immer noch nicht zufrieden und bohrst und bohrst. Nach was denn überhaupt?
Das einzige, was noch fehlt, sind die Berechnungsformeln für ein Suchersystem und eine beispielhafte Berechnung. Das Suchersystem besteht im wesentlichen aus einer Mattscheibe oder einem Display und einem Okular (Lupe) mit dem das Bild auf der Mattscheibe oder dem Display betrachtet wird. Beim dem normalen Auge ist das Bild im Sucher immer scharf. Zum Ausgleich eines Sehfehlers, z.B. auch bei nicht mehr ganz passenden Brillen, ist ein Linsenelement im Okular beweglich angeordnet. Die Linse wird solange verschoben, bis der Brennpunkt wieder auf der Netzhaut liegt. Wenn Du jetzt die Brennweiten kennst, kannst Du ja mal anfangen, zu rechnen. Hier bin ich dann aber mal raus. Das Auge akkommodiert dabei auf unendlich, wurde ja schon festgestellt. Wenn du wissen willst, wieviel Meter unendlich sind: Ich biete 25m. Wer bietet mehr? |
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Danach beispielsweise noch: http://www.techniklexikon.net/d/okular/okular.htm Hier tauchen diese 25 cm (250 mm) aber wieder in Form der deutlichen Sehweite auf. Das würde dann doch bedeuten, daß das Auge, das durch eine Lupe hindurch sieht, auch auf Fernsicht akkommodiert. Soweit ich nun heraus gefunden habe bedeutet deutliche Sehweite zum einen die Mindestdistanz in der man noch deutlich sehen kann, welche bei Lupen mit 250 mm festgelegt wurde. Was sucht nun diese deutliche Sehweite in der Beschreibung des Sucherokulars? |
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Gruß Jumbolino |
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http://gpr.physik.hu-berlin.de/Skrip...Dateien/O2.pdf Es handelt sich auch dort bei der deutlichen Sehweite eindeutig um den Mindestabstand, den man noch Scharf sieht, der auch dort mit 250 mm angegeben wird. Weiterhin steht in dem Link "Es soll darauf hingewiesen werden, dass in der Literatur zuweilen auch der Fall behandelt wird, bei dem das Zwischenbild in die Brennebene des Okulars gelegt wird, so dass das virtuelle Bild nicht in der deutlichen Sehweite, sondern im Unendlichen erscheint." So müßte das dann auch beim Sucherokular sein, wenn das Auge schon auf unendlich akkommodiert. Das Zwischenbild bei Sucherokular dürfte sich auf der Mattscheibe befinden. Hier sind dann noch Formeln zur Berechnung der deutlichen Sehweite: http://www.kfa-online.ch/assets/PDF/...hweite-pdf.pdf Und hier findest du auf Seite 3 ein Bild, das die deutliche Sehweite darstellt: http://physik.uni-wuerzburg.de/EP6/V..._Teil1_VL4.pdf |
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Und dass so die analogen Sucher standardmäßig eingestellt waren, kann man problemlos in alten Prospekten zu den Kameras nachlesen (zumindest von Minolta). Auf einer Tour habe ich erst kürzlich einen Fotografen kennen gelernt, der eine solche OP schon hinter sich hatte (Nikon, nicht hier im Forum). Er hatte keine Probleme mit dem Sucher, nur für den Monitor brauchte er eine Brille. Ich denke, du wirst auch keine Probleme bekommen. |
Die Frage ist doch, wieso das Auge auf unendlich akkommodiert, wenn das Zwischenbild von mir aus auch in 1 Meter Entfernung steht.
Gruß Jumbolino |
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Gruß Jumbolino |
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Wenn sich niemand Gedanken für unbekanntes macht, würde auch nichts erforscht werden - außer man ist gezwungen. Man muß sowas auch nicht erfassen sondern einfach die Idee haben, das nun wissen zu wollen. Das war bei mir auch schon vor der Erkenntnis der Fall, daß ich in meinem Auge bald eine starre Linse haben werde. Leider fand ich nichts im Netz und wußte auch nicht genau, welche Suchbegriffe ich verwenden muß. Selbst bei der chromatischen Aberration mit dem menschlichen Auge suchte ich eine ganze weile, bis ich dann fand, daß das Auge einfach unangenehm darauf reagiert und das ganze dann einfach unscharf wahrnimmt. Gut, man kann so einen Sucher natürlich als Black Box sehen und das auch so stehen lassen, aber wenn selbst Profifotografen (auch so jemanden fragte ich) und Fotofachverkäufer nicht wissen, wie die Sucher in Kameras aufgebaut sind, dann halte ich das schon ein wenig für ein Armutszeugnis. Warum lernt man das nicht bei einer Fotografenausbildung? Gut, die Stellung des Auges sieht man leider nicht, entgegen der Stellung eines Arms. Auch bekommt man nicht eingeblendet, auf welche Entfernung das Auge im Moment akkommodiert. Es scheint auch laut Wikipedia noch nicht mal ganz erforscht zu sein, wie das Auge dieses Scharfstellen macht. Eine Kamera macht es definitiv anders. Des weiteren sollte man sich schon auch Gedanken machen, wie der Mensch überhaupt sieht und auch wie er gesehenes bewertet, damit man gute Fotos zustande bringt. Der goldene Schnitt ist hierfür auch so ein Schlagwort, den man selbst im Menschen nicht nur einmal findet. |
Hallo Neutrino35,
ich habe folgenden "Versuchsaufbau" gemacht: Mamiya 645 Mittelformatkamera mit Lichtschachtsucher per Schnittbildindikator scharfgestellt, im Lichtschachtsucher sehe ich das Bild ab ungefähr 1,2m scharf ohne dass ich meine Augen zum fokussieren anstrengen muss. Mit aufgesetztem Prismensucher sehe ich das Bild auch anstrengungsfrei scharf. Ich gehe daher davon aus, dass die "Sucherbildentfernung" auf 1,5m justiert ist. Das würde sich auch mit einer Angabe decken die ich mal in der Anleitung zu einer Videobrille (heute würde man VR-Brille dazu sagen) gelesen habe, dort stand die Okulare seien so ausgelegt dass man den Eindruck hat das Videobild sei ca 1,5m entfernt. Ich habe auch den Eindruck, dass das fokussieren ab 1,5m ohne Anstrengung für die Augen funktioniert. Ich kann mir vorstellen, dass die meisten Optischen Geräte so eingerichtet sind, dass man ermüdungsfrei hindurchsehen kann. Das ganze ist natürlich Laienhaft getestet und es sind auch nur Vermutungen von mir. Frage doch mal einen Optiker, der sollte das Fachwissen haben oder schreibe verschiedene Hersteller von Kameras, Ferngläsern oder andrem optischem Gerät an. Viele Grüße, Thomas |
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