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Mehrere Objektivfragen...
Hallo,
ich habe derzeit die Sony A7, das SEL55F18Z und das Walimex 14mm 2.8. Mit Kamera und Sony/Zeiss 55mm bin ich sehr zufrieden. Rauschverhalten, Auflösung, Bedienung usw. liegt mir soweit gut, dass ich mir mit einer neuen Kamera keinen Mehrwert verspreche. Nun bin ich aber am Überlegen was für ein Budget von ca. 2.000-3.000€ noch an Optionen möglich wäre. Es soll definitiv noch ein Mitakon 85mm 1.2 dazu kommen (600€ derzeit aus Holland beziehbar). Dann bin ich aber etwas überfragt bezüglich den folgenden Varianten: 1. Das Walimex hat eine super Schärfe, gute Farben, die Ecken sind auch in Ordnung, nur leider verzeichnet es so unglaublich, dass es zwar bei mir derzeit für super Herbst-/Landschaftsbilder sorgt und ein paar tolle Astroaufnahmen damit entstanden sind, aber Architektur brauche ich definitiv was anderes. Aus dem Grund folgendes Setup: Walimex fort, dafür LA-EA4 mit Tamron 15-30 2.8 und Voigtländer 12mm, dazu noch 105er Sigma Makro und 70-300er Tele. Da wäre das Preislimit gut erreicht. Ich hätte den folgenden Brennweitenbereich abgedeckt: 12, 15-30, 55, 85, 105, 70-300mm. 2. Das Walimex behalten und native Lösung für Architektur nehmen: FE 16-35. Das Walimex bleibt für Astro und allgemein mehr Lichtstärke und Weitwinkel (Voigtländer ja leider nicht sehr lichtstark). Dazu noch das 90er Macro und das FE 70-200. Brennweitenbereichabdeckung: 14, 16-35, 55, 85, 90, 70-200mm. Alles ohne Adapter. Ich hatte den Adapter schon samt Tamron 28-75, nur leider war mir der AF da viel zu langsam... was wohl auch größtenteils objektivbedingt war. 3. Das WW-Zoom streichen, dafür bessere Qualität: Voigtländer 15mm, LA-EA4 samt Sigma 35 1.4 Art, Sigma 105er Makro und Sony 70-400G. Brennweitenbereich wäre dann: 15, 35, 55, 85, 105, 70-400mm. 4. To be continued. Vielleicht auch mal ein paar Bilder von mir: Mit dem Walimex → Bild in der Galerie (Würde ich heute so kaum anders machen. Die "Erdkrümmung" kam mit der Objektivkorrektur in Lightroom zustande und ich empfand sie nicht als störend, auch wenn sie mir persönlich auffällt) Es gibt eben auch diese Bilder, da bin ich zu 100% zufrieden mit: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie (unscharfe Ecken :/ ) Und andere da ist eine Tür aufeinmal krum und man schiebt die Verzerrung auf 100, damit es endlich in der Mitte gerade wird, ist der Rand völlig ruiniert. → Bild in der Galerie Mit dem Sony Zeiss 55mm 100% Crop einer Katze → Bild in der Galerie Komplettansicht → Bild in der Galerie Zu dem Objektiv gibt es eigentlich nichts zu sagen. Es macht alles mit. Bis jetzt habe ich damit nicht einmal Lightroom beansprucht, da die jpgs schon sehr gut sind und ich nichts daran auszusetzen finde. Da könnte ich noch 100 andere Bilder posten. Sie sind irgendwie alle gleich, fast langweilig :D Grüße |
5. Das 16-35 Zoom weg lassen, das 14er Samyang behalten und wenn es mal entzerrt werden muss, mit PT-Lens entzerren. Das geht recht gut.
Und dann als Ergänzung mal warten, was das 21er Loxia so bringt. Es ist neu konstruiert worden (ganz im Gegensatz zum 35er, das mich interessiert hatte, von dem ich aber enttäuscht bin/war). Darüber dann die Frage (35mm), welche Lichtstärke du in dem Bereich benötigst und entsprechend entscheiden. ;) |
Ich finde Option Nr. 2 aber auch nicht schlecht. Macht auf jeden Fall Sinn.
Das Loxia ist aber auch echt sexy. Ich denke in deinem Fall lohnt es sich abzuwarten, wie gut es ist und was Sony als nächstes macht. |
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Interessant auch, dass die Software nur die jpgs haben will. So werde ich nun in Lightroom nur die Farben anpassen und dann PTlens den Rest machen lassen. Zu dem 21er Loxia: 1. Sollte es preispolitisch nicht wie die Milvus-Linsen eingestuft werden (alle interessanten Brennweiten 1.800€), ist es eine Überlegung wert. 2. Fehlt mir ja gerade im Weitwinkel die Flexibilität. Beim Samyang ist das zu verzeihen, da es sehr lichtstark ist und bei Astrofotografie ist das voll in Ordnung mit 14mm. Der Himmel bleibt ja wie er ist, aber bei Architektur finde ich 16-35mm (in der Praxis wohl eher 16-24mm) eigtl. sehr ansprechend. Blende 8-11 und OSS. Daher ist das Tamron auch genannt, was die Lichtstärke und den Weitwinkel kombiniert und so einmalig ist. Es gibt mit 2,8er Blende sonst keine Alternativen in dem Bereich 14,15mm... 16mm können sie alle. Sony FE nur mit F4... wie wir alle wissen und eigtl. unnötig zu erwähnen ist. Über das Tamron liest man ja auch so viel gutes. |
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So nach längerer Recherche heute komme ich zu folgenden weiteren Erkenntnissen:
Das Tamron 15-30 ist in der Canon-Version wesentlich günstiger (800 statt 1200 für die Sony-Version) und wie auch das Tamron 70-300 mit OS. Beide sind in punkto Preisleistung einfach unschlagbar. Das Sigma hat in jeder Version OS (da wäre der Mount egal). Also werde ich wohl gar keine A-Mount-Objektive in Betracht ziehen, sondern statt dem LA-EA4 einen der Canon-Af-Adapter kaufen. Das Setup wäre dann Tamron 15-30 und 70-300. Sigma 105 Makro. Mitakon 85 und Sony Zeiss 55. Mit den Adaptern kenne ich mich leider überhaupt nicht aus. Da wird die nächsten Tage viel zu lesen sein. Ich hoffe der AF ist ähnlich dem des LA-EA4. Wobei ich da den schnelleren AF dem OS sogar vorziehe :zuck: Später lässt sich immer noch über ein Voigtländer 12mm oder ein Sigma 35mm 1.4 reden. Aber Priorität hat für mich erstmal ein verzeichnungsfreierer Weitwinkel, ein Porträtobjektiv, ein Makro und ein Tele (wobei ich daran die geringsten Ansprüche habe). |
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Ich wollte hier mal noch reinschreiben, wie ich mich nun final entschieden habe:
Ich denke, es ist die Variante, die alle Vorteile jeglicher Art kombiniert und mir eine extreme Flexibilität gibt: A7 fort und dafür A7s und A6000 (Lowlight/hohe ISO und schneller AF und Auflösung für z.B. Makro) Objektive: Das SEL1018 (15-27 KB). Das 55mm Zeiss bleibt. Das 85mm Mitakon bleibt auch, solang es kein 85mm für E-Mount gibt (ein G-Sony mit F1.4 soll ja noch kommen), dazu das 90er Macro und das FE 70200. Ich glaube, da habe ich dann die besten Objektive im System und die besten Kameras im System kombiniert und kann eigtl. alles machen, was es so gibt. Meinungen sind da aber gerne nochmal gesehen. |
Warum keine A7 II? Hat Bildstabi drin und sei heute neue Firmware, da geht auch der AF mit Canon...
Daniela |
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Mir schwebt u.a. gerade das Sigma 12-24 mit dem Commlite-Adapter vor Augen. Dann bräuchte ich das SEL1018 nicht mehr, ABER und das ist der Punkt: Die A6000 möchte ich vorallem in der Kombi mit dem FE 70-200 und wenn man schon APS-C und KB hat, kann man sich ja in beiden System die besten Objektive raussuchen... daher die Idee mit dem SEL1018. Wie wäre dann deine Aufstellung? Sony A7ii mit Commlite Tamron 15-30 und dann? |
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Das Tamron 15-30 für Sony kommt vorraussichtlich Anfang des neuen Jahres. Es gibt Stand heute keinen Händler den ich kenne der es als lieferbar markiert.
Ich denke wenn es verfügbar ist spielen sich auch die Preise ein. |
Ja, nur brauche ich die Sony-Variante gar nicht unbedingt. Wenn ich sie kaufen würde, hätte ich keinen OSS, d.h. die A7ii würde wieder ins Spiel kommen. Die Kamera mag ich eigtl. wegen dem besseren Batteriegriff. Den Sensor habe ich schon und IBIS ist mir den Mehrpreis nicht wert. Dann lieber die A7s.
Canon-Variante: OSS und keine Folie, dafür AF langsam. Im Weitwinkel unwichtig für mich. Das gesparte Geld kann in eine A6000 wandern. Das SEL1018 schwebt mir deshalb ja auch vor. Da wäre nochmal was gespart und der Brennweitenbereich identisch. Das Walimex ist übrigens jetzt schon verkauft! Schärfe im Weitwinkel finde ich auch nicht so wichtig. Gerade bei Milchstraßenfotos verrauscht leider so oder so viel. Bei Architektur verzeichnete es einfach zu extrem und selbst korrigiert sah es für mich nicht schön aus. Mir gefiel es einfach nicht zur vollsten Zufriedenheit, auch wenn ich mich sehr schwer trennen konnte und vielleicht doch später wieder eines bestelle (sowieso nahezu verlustfrei wieder verkauft). Hohe ISO packt die A7s und die A6000 will ich vorallem wegen dem FE70-200 (Autofokus-Speed). Wenn da die A7ii nun wiederum schnelleren AF mit einem Canon 70-200/2.8 hätte, ja DANN wäre die A7ii im Rennen mitsamt dem Tamron 15-30. Alles wäre perfekt stabilisiert und ich hätte auch meine brauchbaren 15mm 2.8. Dazu noch das 90er Macro und dann ist der Rahmen eh gesprengt. Schwere Entscheidung, nicht? Letztlich bin ich aber auch kein so großer Fan von Adapterlösungen (Gewicht...). Auf der anderen Seite überschätze ich wohl auch die Leistung des SEL1018 gegenüber dem Tamron (Blende ist mir da relativ egal. Das regelt dann der hohe ISO der A7s ja wiederrum und das würde bei 13mm mit geringerer Abschneidung der Ränder ja auch am KB gehen, so hab ichs gelesen...). Ich finde daher Preis-/Leistungstechnisch und vom Allround-Paket und auch vom Gewicht her etc. kann ich kaum besser dastehen. |
So das ist ja leider etwas eingeschlafen, aber ich habe jetzt die A6000 und bin vom AF sehr überzeugt. In Verbindung mit dem SEL55F18Z habe ich ein paar nette Hundebilder geschossen.
So nun ist aber immer noch die Frage, welches UWW-Zoom? 1. SEL1018? 2. 1635Z? 3. Sigma 12-24? Welches eignet sich für Sterne UND Architektur denn am besten? Ich bin da echt vollkommen überfragt, was ich da nehmen soll. |
ich habe das 1018f4 an der a6000. Der Grund für den Kauf waren Innenaufnahmen. Da ist es nicht schlecht. Für Draußen ist es mir zu weitwinklig, da habe ich persönlich noch nicht den Draht dazu gefunden. Ich schaue gerade nach einer Festbrennweite. An den Ecken gibt es beim 1018f4 schon Verbesserungspotential
Und an der a6000 verwende ich das 50mmf1.8. Tolles Teil für den Preis. Das 55mmf1.8 wird an der a6000 kaum besser sein. |
Ich gebe Vollformat ja nicht auf, d.h. das SEL55F18Z behalte ich ja für die A7(s). Da gibt es keinen Grund ein 50 1.8 zu kaufen, außerdem soll da der AF beim Zeiss besser sein. Auf den Bildkreis aber kaum ein Unterschied. Das SEL1018 ist sicher für Architektur gut, aber benutzt es jemand für Sterne?
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Zum Punkt weiter oben:
Das FE 70-200/4 passt sehr gut zur a6000. Der Stabilisator im Objektiv ist echt spitze - ich zittere brutal und hatte zuvor nie unverwackelte Videos bei 200mm (APS-C) hinbekommen; Mitzieher = prima (Mod 2). AF schnell und passt (nicht zu vergleichen mit de a77ii - ok, wäre unfair). Damit die Kombi besser in der Hand liegt habe ich mir einen Neewer Batteriegriff gekauft (gibt nix von Sony). Jetzt ist die Kombi toll balanciert und der vergrößerte Griff entspannt die Haltung deutlich. Wenn Dir 200mm reichen würde ich immer ohne Adapter arbeiten - auch wenn es 200/300€ mehr kostet. Dann lieber ein Monate länger sparen, denn wie heißt es so schön: Die Freude an einem tollen Produkt währt lange - die Freude an einem billigen Einkauf ist schnell vergessen !! |
Yonnix verkauft sein SEL1635 - da könntest Du zuschlagen.
Das Objektiv ist für Architektur perfekt. |
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Das Tamron wird aber sicher Top und eine gute Wahl sein, so lange es dir nicht zu groß ist. Viel Spaß :top: Solltest du noch an der Größe zweifeln, könntest du dir auch ein 16-35mm f/4 und ein billiges Walimex 14mm f/2.8 nur für Astroanwendungen kaufen. Letzteres ist immer noch eines der besten Astroobjektive, und das zum Spottpreis. |
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Bis auf den Tümpel und die Katze sind ausnahmslos alle mit dem Walimex 14mm 2.8 entstanden... aber die Verzeichnung.. :? selbst korrigiert war ich nie happy. Klar, man kann sich das ja wieder günstig kaufen, aber ich denke das Tamron ist auch den Versuch wert. |
So meine Planung sieht jetzt wie folgt aus:
Kameras: Sony A7s A6000 Objektive: Tamron 15-30 mit Commlite Dazu das Sigma 105 Makro, da ich denke ich am wenigsten Makro machen werde FE 55 FE 70-200 FE 85/1.4 bis es dann kommt und vorher weiter das Mitakon 85/1.2 Dazu hätte ich aber gerne noch ein kompaktes Objektiv, dass ich z.b. in der Stadt benutzen kann. Kamera in die große Jackentasche und immer mit dabei, ohne extra Kameratasche. Zur Auswahl dazu: FE 35 oder Sigma 19/2.8. Das Sigma wird hochgelobt und das Zeiss eher mittelmäßig bewertet. Treffen hier nur unterschiedliche Ansprüche aufeinander oder ist hier das Sigma tatsächlich die klügere Wahl? http://www.dxomark.com/Lenses/Compar...6_942_1251_942 Am Ende einfach nur nach der Brennweite entscheiden? |
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Das Sigma ist wohl ohnehin kein Vollformat Objektiv (?) und du vergleichst da Äpfel mit Birnen. |
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Dass ich hier effektiv 29mm mit 35mm vergleiche, ist ja doch schon passend und beide sind ähnlich kompakt. Sonst hätte ich mir das 24mm für APS-C ausgewählt. |
Sooooo... nach einem halben Jahr mal ein Update:
Als erstes hatte ich das Tamron 15-30 und meine Leidensgeschichte dazu gab es ja auch in einem anderen Thread. Stichwort Bildfeldwölbung. Dieses hat mich nun wieder verlassen. Dazu kam nun ein Voigtländer 35mm 1.2 II. Das Teil hat mich sehr überzeugt. Sony Zeiss 55mm und Mitakon 85mm 1.2 sind geblieben. Beide sind einfach top. Im Weitwinkel kam nun ein neues Samyang 14mm 2.8 dazu, welches deutlich deutlich bessere Ecken als mein Erstes produziert (meins war ja bei 5.6 in den Ecken immer noch schlecht und das jetzt ist bei F4 von der Mitte bis zum Rand top!). Gewechselt habe ich von der A7 auf die A7s. Daher wird vielleicht auch das Samyang bessere Ergebnisse produzieren, wer weiß. So nun fehlt aber definitiv noch eine Festbrennweite zwischen 14 und 35mm. Mir wichtig: -Schärfe in der Mitte ausreichend, aber an den Rändern nicht stark abfallend -gute Farben und gutes Gegenlichtverhalten -lieber mehr als weniger Blendenlamellen für schöne Sonnensterne Wozu würdet ihr mir da raten? Im Tele folgt wohl noch ein Tamron 70-300 oder ein 70-200 und noch ein Makro. Vielleicht macht dort das alte Tamron 70-200/2.8 mit Makro-Funktion Sinn? Es ist defintiv der von mir am wenigsten genutzte Bereich. |
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Wie ist überhaupt dein verbelibendes Budget? Makro: Das Samyang 2.8/100 wäre doch eine Option? Grüsse |
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Objektive mit vielen Blendenlamellen sind für eine möglichst runde Blendenöffnung optimiert und haben dazu meist auch gebogene Lamellen. Das soll das Bokeh auch bei abgeblendetem Einsatz optimieren. Für "schöne Sterne" brauchst du aber möglichst gerade Kanten an den Lamellen und ausgeprägte Ecken an den Lamellenübergängen. Da bietet sich zunächst eine ungerade Lamellenzahl an, weil das eine doppelte Anzahl an Strahlen produziert. Übliche Blendenkostruktionen haben oft 7 Lamellen. Ein typisches Beispiel für einen guten "Sternemacher" ist das Minolta 50/1,7 AF. |
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Budget dürfte so zwischen 1000-2000€ liegen je nachdem, was es mir dann im Einzelnen Wert ist. 28mm ist mir zuviel. Die Entscheidung fällt dann eher zwischen 21 und 24mm. Wie sieht es mit dem Sigma 24 1.4 aus? |
So ich habe nun ein Tamron 70-300. Das sollte an der A7s ausreichend gut sein.
Jetzt habe ich mich noch in das Minolta AF 21/2.8 verguckt und das Sigma 105er Makro soll es noch sein. Funktioniert das Minolta mit dem LA-EA3 und wie sieht es beim Sigma aus? Da wäre dann A- sowie EF-Mount eine Option. Stabi haben beide, aber AF gibt es sicher Unterschiede!? |
Das 21er von Minolta ist doch ein Rokkor, das passt überhaupt nicht an einen A-Mount-Adapter. Meintest du vielleicht das 20mm/2,8? Das würde am LA-EA3 funktionieren, aber dann natürlich nur ohne Autofokus.
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Oh, ja dann meine ich das. Dann wird es wohl der la-ea4. An der Sony a7s mit Kontrast-AF sicher so oder so besser.
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Bei normalem Licht ist natürlich ganz klar der LA-EA4 angesagt, wenn man Stangenobjektive hat (oder HSM-Objektive von Sigma, deren AF trotz eigenem Antrieb am LA-EA3 nicht funktioniert). |
Also würde auch das aktuelle Sigma 105mm nicht mit dem LA-EA3 funktionieren. D.h. dort müsste ich evtl. auch die Canon-Variante mit dem Commlite-Adapter anschließen wobei dann die einzig übrig bleibende Brennweite in meinem Setup um die 20-21mm von egal welchem Objektiv bedient werden dürfte, da ich nicht für ein einziges Objektiv einen LA-EA3/4 anschaffen würde...
Ich hätte dann 14, 21, 35, 55, 85, 105 und 70-300mm. |
Welche stabilisierten Tele-Objektive gibt es denn mit OSS?
Ich überlege das 120-400 von Sigma am LA-EA4 zu adaptieren, wenn das halbwegs gut ist und sicher besser als das 70-300 von Sigma (kostet ja nicht viel mehr als 100€, aber hat OS). Die Tamron-Objektive haben ja alle keinen OS für A-Mount, aber ich möchte im Tele halbwegs guten AF. Andere Variante wäre das Geld sparen für eine A6300 und daran dann eben das Tamron 70-300 USD mit LA-EA3. Sigma 105mm Makro HSM OS geht mit LA-EA3 auch nicht? Das ist zum Mäusemelken. Dann überlege ich echt den LA-EA4 mit Minolta 20mm, Sigma 105 oder 150mm Makro und Sigma 120-400 Tele zu nehmen. Dann ist echt alles abgedeckt. |
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