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Jetzt muss ich mich auch NAS machen :-)
Hallo zusammen,
der Platz in meinem Mac Mini geht langsam zur Neige und ich muss erweitern. Bisher habe ich preiswerte externe USB Platten zur Sicherung eingesetzt. Da taten sie auch ihren Dienst, allerdings haben sie auch nie Datenbeherbergt, die ausschließlich extern lagen. Ich habe mir folgendes vorgestellt: - 2x 3 TB als RAID, Daten werden gespiegelt um bei einen HD Crash noch eine Kopie zu haben (+ zusätzliche Datensicherung wie gehabt, logo) - Das Gerät soll für derzeit 2 Nutzer mit eigenem Zugang erreichbar sein - Timemachine-Sicherung für jeden Nutzer - muss LEISE sein, steht im Wohnzimmer - muss Ausgeschaltet werden können, wird nicht 24/7 benutzt - iTunes Dienst für iPad / iPhone ggf. mit eigener App - Cloud-Funktionen unwichtig, wird nicht benötigt - Ruhezustand / Standby sollte reibungslos funktionieren Ins Auge gefasst habe ich folgende Geräte: (1) Synology DS215j Wird ja meistens empfohlen, ist aber auch die teuerste Lösung (2) WD MyCloud Sieht auf einem Desktop (dem analogen, echten aus Holz) nicht schlecht aus, preislich interessant und scheint alles zu könne was ich will (3) Seagate Personal Cloud Preis OK, in einem Youtube Video wurden die Macfunktionen gezeigt, Funktionen nicht so üppig wie bei Synology aber ausreichen und sah simple aus. 1, 2 oder 3 ? Was jetzt passt oder nicht..... da will mir kein Licht aufgehen. Vielleicht hat ja einer von euch Praxiserfahrung mit dem einen oder anderen Gerät. Über Hinweise und Tipps würde ich mich freuen. Beste Grüße aus dem Norden Michael |
Hallo Michael,
ich kann Synology nur empfehlen. Ich habe auch lange den Preis gescheut und viel selber gebaut - mit Debian und FreeBSD, viel mit ZFS gespielt. Eines Tages gingen mir 1TB Daten (zum Glücke KEINE Fotos) flöten. Da hat's meiner Frau gereicht und wir haben in eine kleine Synology (DS214se) investiert mit 2x 4TB HDs. Wir sind rundum zufrieden, die Benutzerverwaltung ist sehr einfach und die Synology rennt wunderbar mit OS X und eben bei uns auch mit Windows zusammen. Meine Eltern haben vor kurzem für Ihre Fotos eine Synology mit 4x 4TB gekauft und sind ebenfalls durchaus zufrieden. Datentransferraten per LAN (GBit) um die 110MB/s sind (zumindest mit Windows) kein Problem. Ich weiß nicht genau, welches SMB-Protokoll OS X aktuell implementiert hat, aber ich denke die Geschwindigkeiten sollten auch dort passen. Davon abgesehen kann Synology auch AFP. Sicherungen machen wir per "Job" jede zweite Nacht auf eine externe 3TB HD. Es ist aus meiner Sicht eine nicht ganz günstige, aber sehr gute Investition. Von Seagate halte ich persönlich gar nichts und von Cloud-Gedöns lasse ich generell die Finger. Für Langzeitbackups nehmen wir M-Discs (BluRay). Hoffe die Infos helfen Dir bei der Entscheidung :) Ciao Dennis |
Nimm Synology oder Qnap. Mit den billigen und halbgaren Lösungen der Festplattenhersteller wirst du nicht glücklich werden. Ich habe seit Jahren Synology im Einsatz und bin sehr zufrieden. Die Software wird permanent weiterentwickelt, die von dir genannten Punkte sind erfüllt. Alles, was ich über die normalen NAS-Funktionen hinaus brauche, ist per Klick als Paket verfügbar. :top:
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Nur gute Erfahrungen mit Synology.
Viele Grüsse, Michael |
Auch von mir gibt's nur Gutes von Synology zu berichten. :top: Allerdings setzte ich ein "+"-Modell (DS213+) ein. Die "j"-Modelle waren mir von der Hardware zu abgespeckt. Aber für deine Einsatzzwecke sollte es passen...
Viele Grüße, meshua |
Das aktuelle "j" ist kaum schwächer als dein älteres "+". Sollte mein "+" von 2011 sterben, würde ich aktuell auch zum "j" greifen.
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Synology! Nutze ich nun seit mehr als 10 Jahren, zuerst als 21xj einfach gespiegelt und nun als 413+ mit 4 x 4 TB im RAID 5. Die Synology übernimmt auch das komplette Video- und Musikstreaming in der Wohnung. Alles läuft zu meiner 100%igen Zufriedenheit. Eine 4 TB Festplatte liegt im Schrank für den Notfall, Backup läuft einmal die Woche per Job.
Bei soviel positivem Feedback kannst Du jetzt sorglos kaufen, oder? |
Also nach dem Reinfall mit dem WD MyBook 4TB (Controller verweigerte einfach den Zugriff auf die Platte) kann ich nur ein "richiges" NAS empfehlen. Die Lösungen von Synology werden ja überall empfohlen... :top:
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Kann Synology auch nur empfehlen. Meine kleine Lösung 211j (oder+?) läuft seit mehren Jahren problemlos. Benutzeroberfläche und -logik empfinge ich als ziemlich ideal und einfach. Da bekommt man alles auch ohne IT-Ausbildung gut zum Laufen.
Benutze die 211 mit 2 2TB Platten zum Musikstreamen und als Backupserver. |
Dann mache ich mal eine weitere Stimme im Chor: Pro Synology. Geniale Teile!
Hatte jahrelang eine DS109 und diese vor kurzem mit einer DS115j ergänzt (Die 109 funktioniert immer noch einwandfrei). Ich streame davon Musik und HD-Film, sichere meine Bilder und stelle sie über meine Photostation auch meinen Freunden und Bekannten zum Anschauen zur Verfügung. |
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Liebe Grüße Eva |
Vielen Dank schonmal für die Antworten. Das Votum steht ja eindeutig Pro Synology. Es scheint euch einen neue Firmware / Software zu geben mit der das Standby-by Problem behoben wurde. Ich durchforste gerade die Synology-Seite und schau mir die verschiedenen Modelle an. Wenn ich schon mehr Geld als vorgesehen ausgebe, dann auch für was richtiges.
Was ich noch nicht so ganz verstehe, ist der Unterschied zwischen den "plus" (Durchsatzoptimiert?) und den "play" (Videostreamingoptimiert?)Modellen. In Frage käme evtl. auch ein 4bay-Modell in das erstmal 2 Platten kämen oder auch das wohl recht leistungsstarke 715 das sich mit einem DX später mal erweitern ließe. Tja. Da muss ich wohl noch eine Weile lesen. Zum Glück stehe ich nicht unter Zeitdruck. :D Danke nochmal Michael |
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Grüße, meshua |
Da fühle ich mich ja richtig als Außenseiter mit meinem WD MyCloud :eek:
Verwende die 3TB Variante (1 Festplatte reicht mir, Spiegelung im selben System ist keine Datensicherung!) seit Februar letzten Jahres. Zur Datenübertragung sei nur zu sagen, das GBit-Netzwerk ist definitiv der limitierende Faktor. Ebenfalls super bei diesem Gerät, die Festplatte arbeitet recht leise, auf einen Lüfter wird gänzlich verzichtet. Die Cloud-Funktion lässt sich bei Nichtnutzung ohne Probleme abschalten. Basierend von den Anforderungen spricht meiner Erfahrung nach nichts gegen diese "preislich interessante" Variante. Allerdings kann ich aus dem Ausgangspost nicht eindeutig erkennen, wofür das NAS nun wirklich genutzt werden soll. Datensicherung oder den knappen Speicherplatz erweitern? |
Als DAU frag ich mal, wo kauft man so was und wer hat es euch eingerichtet?
Ich such auch so was. Soll meine Daten sichern, meine DVDs und CDs streamen und meine private Cloud sein. |
Amazon oder beim IT Fachhändler
Cloud offen im Internet würde ich nicht verwenden. Die Dinger sind von der Firmware sehr schlecht gewartet und oft so weit offen, dass es keine Freude macht, mit so sensible Daten. Einrichten ist super easy und schon beispielhaft. Anstecken mit Netzwerk verbinden und Assistenten durch klicken, fertig! Ich empfehle bei den Dingern oft Firmware zu checken und auf die neuste Updaten. Besonders wenn das Teil auch im Internet hängt. Sonst Cloud abschalten. |
dann will ich mich auch mal outen: 2x Zyxel NSA 320, eine Einheit läuft schon 5 oder 6 Jahre vielleicht auch länger fehlerfrei.
@irmi: Wenn das Gerät einfach nur als Netzwerkspeicher für alles dienen soll ist die Konfiguration ganz einfach. Ich habe für meine Teile feste IP vergeben und alles ist public, also öffentlich für jeden im Heimnetzwerk zugänglich. Über eine Web-Oberfläche kannst du wählen, wie die beiden eingebauten Festplatten arbeiten sollen, wobei RAID bedeutet das parallel das gleiche auf beiden Festplatten geschrieben/gelöscht wird. Das ist die einfachste Form der Datensicherung. Bei meinem Alt-Zyxel habe ich kürzlich eine neue Festplatte eingebaut. Nach dem Anschalten konfiguriert der Zyxel die neue Festplatte und kopiert selbsttätig alles von der alten eingebauten Festplatte die neu eingebaute Festplatte (wenn RAID gewählt ist). Dann gibt es natürlich noch viele Detaileinstellungen mit sehr vielen Möglichkeiten...... Ich schätze, dass das auch die anderen hier erwähnten NAS-Geräte können. Hilfe gibt es hier: http://www.zyxelforum.de/ LG uomo |
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Dann soll das Macbook meiner Freundin seine Time Machine Sicherung darauf machen. Ob ich die iTunes-Daten darauf schiebe weiß ich noch nicht. Wäre natürlich schön auch darauf zugreifen zu könne, auch wenn der Mac nicht läuft. Dass das nur mit entsprechenden Apps auf iPhone / iPad geht, weiß ich. Bilder die ich bisher über iTunes (und ATV) auf dem Fernseher zeige sollten dann auch über das NAS laufen. Für Cloud-Anwendungen reicht mir die Dropbox, da will ich auch nichts daran ändern. Mail, Kalender, Notizen etc. laufen über die iCloud. Auch das soll so bleiben. Vom momentanen Bedarf her würde sicher das kleines 2bay-Modell von Synology reichen. Ihc möchte aber Luft nach oben haben was Rechenpower und Platz betrifft. Meist reize ich das schneller aus als Anfangs gedacht. Im Grunde steht für mich fest, das es eine Synology wird. Insbesondere da im Web, in Foren und bei Youtube irre viel dazu zu finden ist. Das ist zB für QNAP oder auch WD nicht so umfangreich. Gruss Michael |
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Fürchtest du, dass beide Platten auf einmal den Geist aufgeben? |
Dann machst nicht viel falsch. Cloud und andere unwichtige Dienste aufn NAS abschalten. Router upnp abdrehen. Firmware updaten und gut ist es.
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Die größte Gefahr geht aber immer vom Benutzer aus. Bei einem Raid1 etc. sind die Daten zwar schön doppelt vorhanden, aber schon einmal aus versehen was falsches gelöscht? Das geht schneller als man glaubt. Auch eine Virusinfektion wird schön auf beide Platten gleichzeitig kopiert. Ein RAID1 und dgl. macht IMHO nur dann Sinn, wenn die Daten immer und vor Allem zeitkritisch zur Verfügung stehen müssen. Etwa ein (Firmen)server auf dem eine Datenbank läuft, mit der wiederum direkt gearbeitet wird. Ein Ausfall von ein paar Stunden kann schnell einige tausend Euro kosten. Am Besten einfach mal nach "datensicherung auf raid1" googeln, da kommen haufenweise Ergebnisse uns sind besser ausgeführt, als ich das hier könnte. Aber ein Zitat aus dem Synology-Forum kann ich mir nicht verkneifen: Zitat:
Mein Fazit und Workflow: Daten intern im Computer (sogar auf einem "unsicheren" Raid0), tägliche Sicherung auf das NAS mit einer Festplatte und etwa einmal pro Woche auf eine externe Festplatte. Ebenfalls läuft gerade noch mein Backup auf OneDrive, das soll dann auch etwa täglich aktualisieren. Und wenn ich die Muße dazu finde, etwa einmal alle 6-12 Monate eine Festplatte an einen ganz anderen Ort. |
ich habe mir heute dieses Heft gekauft:
http://www.chip-kiosk.de/nas-2015?gc...FY7MtAodjXUArw passt zu diesem Thema:top: |
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Vieles was Daten einer Platte in den Tod reißt, kann auch die zweite zerstören (Netzeildefekt, Überspannung, versehentliches löschen, Virus, korrumpiertes Dateisystem, Controller-Ausfall, usw...). Doppelte Plattenzahl erhöht ja auch das Ausfallrisiko. Ein Backup braucht man sowieso. Und ob ich dann vom Backup oder von der zweiten Platte wiederherstelle macht dann auch keinen Unterschied. |
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Grüße, meshua |
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Aber da du eh richtig Backups machst, denke ich, bezog sich dein Ansatz weniger auf die Fotos selber, sondern deren Anpassungen. Soweit ich das mitbekommen habe, speichert LR aber sowieso redundant (einmal die XMP und einmal im Katalog). Wenns hier mal alles erwischt, dann kann man auch nichts mehr machen. Einen Tag an Bearbeitungen zu verlieren ist lange nicht so tragisch, wie eine Fotobibiliothek mehrerer Jahre zu verlieren. Nichtsdestotrotz müssen Anwender vor dem Irrglauben "RAID1 ersetzt ein Backup" gewarnt werden. |
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Viele Grüße, meshua |
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Grüße, meshua |
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Mein Tipp bei diese Diskussionen. Kauft euch ein HP microserver g7 um 200 EU dazu um 20eu eine SCSI Karte und um 100eu Ah gebrauchtes ultrium 3 Laufwerk.
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Die CHIP-Lektüre für Normalo-Einsteiger wurde bereits genannt. Ansonsten sind die NAS-Systeme von Synology und QNAP für den Heimbereich sicherlich ausreichend hinsichtlich Preis, Leistung, Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit & Energieverbrauch. Meine Empfehlung: Synology DS214 oder DS214+ für mehr Power. Viele Grüße, meshua |
Von der Idee "Microserver" halte ich auch eher wenig. Würde aus meiner Sicht NUR Sinn machen, wenn ECC Speicher verwendet und dann FreeNAS eingesetzt wird (Sicherung vor "Bit Rot" durch ZFS).
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@klein2:
Aber dafür ist der Microserver die perfekte Wahl. |
Haha, bei "Bit Rot" muss ich jetzt aussteigen. Ich habe schon Server und Netzwerke eingerichtet und mich vor ein paar Jahren absichtlich davon abgewandt. Ich will von einzelnen Bits nichts mehr wissen, ich mag Geräte die ich einstöpsel und die Funktionieren. Wie ein Toaster.
Für meine Ausgangssituation "Meine Festplatte wird zu klein" ist mir Bit-Rot-ZFS zu weit weg. Das können andere besser als ich und ch will keine Einsen und Nullen mehr im Kopf haben wie früher. :crazy: Dank der Hinweise in diesem Thread habe meine Entscheidung pro Synology gefällt, die Anschaffung wird erfolgen sobald es passt. Dank hier nochmal an alle Antworter :top: Gruss aus dm Norden Michael |
Die Konfiguration kann alles besser. FreeNAS, Openfiler und andere NAS-OS sind ähnlich der synos und consumer NAS. Bietet ein echtes Backup und bietet für den Preis 4 HDD Schächte und eben ein 5 1/4 Schacht für ein echtes Backup. Externe HDDs kann man via esata anhängen. Bietet noch ein PCI-E Slot für ein Tuner zwecks Recording. Braucht mit zwei HDDs Daumen mal Pi 5W mehr als die neuen Synos, nach meine vergleiche.
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Da Synology empfohlen wurde und ich ebenfalls Handlungsbedarf habe, würde ich gerne wissen, was es mit der Version 214se auf sich hat?
Wurde da im Gegensatz zur Normalversion zu viel daran gespart oder reicht die für den Foto-Hobbyisten ebenfalls aus? |
Reicht.
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Ich häng mich auch mal dran.
Ich habe ja keinerlei Zweifel, daß die Synology Boxen gut funktionieren und technisch zu den Besten am Markt gehören. Meine DS210+ macht wenig Probleme, ist allerdings mittlerweile nicht mehr auf dem aktuellsten Stand, was Prozessorpower angeht und größere Platten müssen auch langsam her. Was mir allerdings Kopfschmerzen bereitet: Wie schauen die aktuellen Modelle bezüglich der Lärmbelästigung aus? Meine DS210+ hab ich damals unter Verlust jeglicher Garantie modifizieren müssen, indem ich einen leiseren Lüfter von außen an das Gehäuse angebaut habe. Das wurde damals als Notlösung empfohlen, weil der leisere Lüfter innen zu thermischen Problemen geführt hätte und man auf diese Weise auch das Lüftungsgitter loswerden konnte, daß zusätzlich zur Lärmentwicklung beigetragen hat. Sind die neuen Generationen wohnzimmer- oder gar schlafzimmertauglich? Klar, es kommt auch noch ein wenig auf die Platten an, aber da gehe ich davon aus, daß sich die aktuellen WD Red nicht groß von den alten Seagates unterscheiden werden. Das Gehäuse an sich muß erstmal leise sein. |
Meine Synology 413 ist sehr leise, es sind 4mal 3TB WD Red verbaut. Der Würfel stand auch eine Zeitlang in der Nähe des Betts, da haben die LEDs mehr gestört als die Platten oder der Lüfter. Der Lüfter ist m.E. nahezu unhörbar ab 2m Entfernung. Ausserdem habe ich die Station so eingestellt, dass sie sich nach 15 Min Leerlauf schlafen legt. Dann hört man gar nix mehr.
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