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Orion's Home
Hi,
hier ist das zweite Bild aus meiner serie von Langzeit-Nachtaufnahmen. → Bild in der Galerie Es gehört zu dem hier: http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...d.php?t=154982 |
Es muss fast windstill gewesen sein.
Die Spiegelung ist sehr schön geworden, mit dem Himmel dazu äußerst stimmungsvoll. |
Schick. Tolle Farben. Gefällt mir gut.
Ich glaub, ich muss auch noch mal nachts los ... bzw. abends. Die Sterne haben schon ein wenig Strichform: Wie lange hast Du belichtet? |
Danke euch fürs positive Feedback. :)
30 Sekunden. Ich habe auch schon den Traileffekt verringert. Wenn ich mit der Methode der versetzten Abdunkelebene noch mehr wegnehme verliere ich zu viele Sterne. Wenn gewünscht kann ich die cleane Version auch zeigen, wenn ich mal wieder am PC sitze. |
Ich hol es einfach noch einmal hoch. Vllt ist es ja nur untergegangen.
Oder doch nur eine Langzeitbelichtung, wie alle anderen? |
Nur sehe ich keinen Orion...:roll:
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Rechts oben hängt er etwas kopflos ab.
Als ich fotografiert habe war er da. Nur der Brennweite musste ich etwas von ihm opfern. |
Mich stört der Himmel bei einem Bild mit dem Titel. Mal abgesehen von den tatsächlich abgebildeten Sternenbildern (von denen ich keine Ahnung habe):
- Es sind zu wenige Sterne sichtbar, die Umgebung war wohl zu hell. - Die Sterne ziehen Striche - gut sind mMn nur wirklich lange Striche im Sinne von Startrails oder du hast Punkte. Alles dazwischen sieht ungewollt aus, gerade wenn es nur knapp an der Punktform vorbei ist. Vielleicht kurz zum Vergleich: Ich habe ein ganz ähnliches Bild vor gar nicht allzu langer Zeit gemacht, das ist für mich das unterste Mindestmaß an Sternen für ein Bild, das den Nachthimmel explizit zum Thema hat. Die Idee mit dem See und der Spiegelung im Vordergrund fand ich aber auch verlockend: Klick Auch wenn ich es damals nicht bewusst gemacht habe - vielleicht hilft dir diese grobe Faustregel auch für die Zukunft: "Als sichere Faustregel für die längste „scharfe“ Belichtungszeit bei einem APS-C-Sensor könnt ihr Euch 300/Brennweite merken. Bei einem Vollformat-Sensor dann eben 500/Brennweite" (gwegner) Ich denke, auch hier (wie im anderen Bild) wäre ein Superweitwinkel oder ein lichtstarkes Weitwinkel dein Freund gewesen. Ich würde das Bild jetzt aber so lassen wie es ist. Die Idee ist gut und erkennbar und die perfekte Umsetzung muss dann halt noch ein bisschen warten ;) Viele Grüße, Jannik |
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Mich stören auch die Sternspuren: entweder Punke oder ganz lange Striche. |
Stören tun mich die Sterne in Strichform nicht. Das ist einer der Punkte, wo man sich entscheiden muss, eine physikalische Vorgabe zu akzeptieren, oder die Folgen zu "photoshoppen". Hier würde ich es so lassen, wie es ist.
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Hi,
erst mal vielen Dank für das Beschäftigen mit meinem Bild. :top: :D Zitat:
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Die Bearbeitung ist so gewählt, dass ich eben nicht noch mehr Sterne verliere. Ich werde mal anfangen, die restlichen Trails von Hand zu löschen. Mal schauen, wie ich vorwärts komme. Ich hatte es ja mit einer halbwegs automatisierten Lösung versucht. Zitat:
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Sprich 300/28=12s? Zitat:
Das hatte ich bei meinem Objektiv berücksichtigt. Zitat:
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Fotografie von Himmel oder Himmelskörpern bei Nacht ist immer im Grenzbereich und stellt hohe Anforderungen an Optik und Sensor der Kamera oder an sonstiges Zubehör wie z.B. Nachführungen. Deshalb muss man mit Hausmitteln vielleicht auch mal eine weit geöffnete (wenn nicht sogar offene) Blende in Kauf nehmen. Bei ordentlichen Objektiven (dein 28er gehört bestimmt dazu) kann man das schon machen. 300mm*s /10mm ergäbe dann schon z.B. 30s, da kannst du sogar vielleicht ganz leicht abblenden. Zitat:
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