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USA - der Südwesten
Hallo,
im August waren wir im Südwesten der USA. Es folgt somit ein kleiner Reisebericht. Die Rundreise startete im schönen Santa Fe in Bundeststaat New Mexico. Angekommen sind wir dort mit einer kleinen Maschine aus Dallas. Zu Santa Fe komme ich aber noch am Ende der Rundreise ... Das erste Ziel allerdings war gleichzeitig einer der Höhepunkte: White Sands: Santa Fe - White Sands Wir haben nach 18 Stunde Reise in Santa Fe zunächst übernachtet und sind am nächsten Tag nach Alamorgordo weitergefahren. Von dort ist es nur ein kleiner Ausflug nach White Sands. |
Tag 1
White Sands liegt im Süden von New Mexico. Das Besondere ist der Sand aus Gips, der sich hier zu großen Dünen auftürmt. Entgegen dem üblichen Quarzsand ist der Sand also nicht gelblich oder rötlich, sondern schneeweiß und gibt dem National Monument seinen Namen. Wenn man dort wandern möchte sollte man sich vorher im Internet informieren: In der Nähe werden auch Raketentests durchgeführt und sowohl der Park als auch der Highway 70 sind dann vorübergehend gesperrt. Wir hatten aber Glück: Bei jedem Vollmond gibt es im Park ein Open-Air-Konzert und der Park ist dann auch entsprechend länger geöffnet. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Hallo,
schöne Fotos :top:. Freue mich auf den nächsten Teil. Wir waren im September im Südwesten. Zion-Bryce-Arches- Page- Monument Valley-Grand Canyon. Fantastische Ecke zum fotografieren. VG Carlo |
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Freu mich auf mehr Bilder von Deiner Reise! |
Das fängt interessant an. :top:
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An den langen Schatten sieht man, dass die Sonne sich langsam verabschiedet ...
![]() → Bild in der Galerie ... und hinter den Bergen verschwindet. ![]() → Bild in der Galerie Die Zuhörer des Open-Air-Konzertes machten es sich mit Campingstühlen auf den Dünen bequem. Die kleine Gruppe auf dem Bild war allerding ein wenig abseits. ![]() → Bild in der Galerie Währenddessen stieg auf der anderen Seite der Vollmond auf. ![]() → Bild in der Galerie Vom Konzert selbst habe ich keine Bilder. Das war fotografisch (und musikalisch) nicht so interessant :roll: |
Tag 2
Zwischen Nacht und Morgen kam dann der Regen. Wir hatten das zwar nicht mitbekommen, geschweige denn abbekommen, es aber an den Pfützen auf der Straße bemerkt. Zum Glück war das Wetter nach dem Frühstück aber wieder besser. So empfing uns White Sands dann mit ausreichend Vormittagssonne, auch wenn wir bei dem ein oder anderen Motiv auf ein Wolkenloch warten mussten. Zu dieser Tageszeit waren wenige Besucher dort und wir konnten ungestört durch die Dünen wandern und die Landschaft regelrecht genießen. Ganz ohne Spuren hat sich der Regen allerdings nicht davongeschlichen, wie man am Boden auf dem ersten Bild sehen kann. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Ein paar Bilder von White Sand habe ich noch ...
![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Erstaunlich finde ich, dass sich auf diesem doch nicht allzu großen Areal von etwa 25 km Durchmesser bereits Sonderformen in der Fauna gebildet haben. So gibt es in Nordamerika verschiedene Varianten des ‚Earless Lizard‘ mit normalerweise braun-grün gefleckter Färbung.
In White Sands hat sich eine Unterart gebildet, der ‚Bleached Earless Lizard‘. Es ist nicht schwer zu erraten, welche Farbe dieser in White Sands hat. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Gegen Mittag wurde dann die Sonne zu stark. Wir besuchten noch das kleine Visitors Center und fuhren dann weiter nach Tucson, Arizona:
Santa Fe - Tucson |
Diese White Sand Wüste (ist das eine Wüste?) sieht echt interessant aus. :top:
Ich hätte vielleicht mit dem Tiefen-/Lichter Filter die Lichter minimal (ein paar wenige Prozent) runter geholt. Es ist natürlich überall Zeichnung drin, aber ich denke, das hätte den Kontrasten in den Lichtern noch etwas gut getan. |
Hm - schwierig zu beurteilen. Vielleicht hast du Recht. Dummerweise habe ich erst vor ein paar Tagen meinen Monitor erstmals kalibriert. Seitdem sieht alles anders aus :shock:
Andererseits habe ich zum Teil schon Weiß und Lichter auseinandergezogen und die Klarheit grundsätzlich angehoben. Damit sollten die Kontraste in den Dünen stärker sein. Dem Kontrast zwischen Lichtern und Tiefen dient das natürlich nicht. Wenn ich die Tiefen weiter runterziehe werden die Berge im Hintergrund zu dunkel. Im Wesentlichen habe ich mich dabei am Histogramm orientiert. Eigentlich sollte es so schon stimmen :roll: Danke auf jeden Fall für den Hinweis :top: |
Hallo Tom,
sehr schöne Eindrücke aus den "White Sands":top: obwohl schon etliche Male im Südwesten unterwegs, war mir der Weg so tief in den Süden bisher immer zu weit... Hast Du mit Polfilter gearbeitet? etwas kräftigeres Blau im Himmel würde gerade im Kontrast zum weißen Sand vielleicht gut kommen? mag aber Geschmacksache sein, ich selber bevorzuge halt eher fette Farben...;) Jedenfalls freue ich mich schon auf Fortsetzung und mehr Bilder von Dir! Landschaftlich einfach ein tolles Land...:top: |
Einschub ----------------------
Danke für Eure Anregungen :top: Ich hab mal das vorletzte Landschaftbild etwas überarbeitet: Lichter nach unten, Weiß nach oben (an die Grenze des Histogramms, und Blau etwas heller. Die Dünen sind jetzt etwas strukturierter. Ich hatte allerdings schon vorher den Kontrast erhöht. ![]() → Bild in der Galerie Einen Polfilter habe ich in der Regel eingesetzt, möglicherweise aber nicht auf Anschlag gedreht. Die Berge sind recht weit weg, da kommte der Dunst schon zum Tragen. Ich bin gespannt ob ihr die neue Version besser findet. ------------------------------- |
Hallo Thomas,
ich würde eher Berge und Himmel bearbeiten: Grauverlauf in LR überhalb des Sandes einsetzen; Klarheit und Kontrast innerhalb des Verlauffilters deutlich erhöhen; vielleicht so: ![]() → Bild in der Galerie |
Tag 3
Ganz in der Nähe von Tucson liegt der Saguaro National Park. Hier gibt es eine der größten Ansammlungen der riesigen Kandelaberkakteen, deren englischer Name Saguaro dem Park seinen Namen gab. Wir kennen Sie aus diversen Western-Filmen. Zum Größenvergleich zunächst mal ein Bild mit meiner Partnerin. ![]() → Bild in der Galerie Es gibt allerdings im Park noch zahlreiche andere Kaktusarten – der Palmengarten in Frankfurt ist niedlich dagegen. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie Man wundert sich auch über die vielen Vogelstimmen – Leben ist also durchaus vorhanden. Hier mal im Gegensatz zum Bleached Earless Lizard der Zebraschwanzleguan (Zebra Tailed Lizard). ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Zitat:
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Im Anschluss an den Besuch im Saguaro NP wollten wir eigentlich noch den Organ Pipe National Monument besuchen. Allerdings gab es dort als wir da waren ein Gewitter: Herumlaufen ging also nicht. Das was wir allerdings vom PKW aus gesehen haben sah dem Saguaro NP sehr ähnlich, nur eben mit mehr Orgelpfeifenkakteen.
Es ging also weiter Richtung Norden bis nach Avondale, um dort zu Übernachten. Santa Fe - Avondale |
Tag 4
Heute geht es zielstrebig Richtung Nevada, im speziellen Richtung Hoover-Damm und Boulder City: Santa Fe - Boulder City Die Strecke war nicht so vegetationslos wie erwartet, es gab immer wieder Saguaros, an einer Stelle auch viele Joshua-Trees, Cholla-Kakteen, Ocotillos und anderes. Nur zum Ende hin kurz vor dem Hoover-Damm war es recht karg. Der Damm selbst staut den Colorado River - mal wieder an dieser Stelle. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie Von der Brücke aus hat man einen guten Blick auf den Damm. An den weißen Rändern am Ufer des Lake Mead sieht man den derzeitig niederigen Wasserstand. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Tag 5
Von Boulder City aus war Las Vegas nicht weit und lag außerdem auf unserem Weg. Santa Fe - Las Vegas Es sprach also nichts gegen einen kurzen Halt, und ein paar Schnappsschüsse möchte ich der Vollständigkeit halber doch zeigen. Zunächst ein paar luftigere Aufnahmen .. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
... und dann ein paar aus Bodennähe. Der Himmel im nächsten Bild ist übrigens gemalt - der Kanal ist im Hotel.
![]() → Bild in der Galerie Den Außenbereich dazu gab es aber auch: ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Kontrastprogramm! :D :top:
Ich hätte vielleicht das ein oder andere Bild ein klein wenig entzerrt. ;) |
Hallo Thomas,
deine Fotos erinnern mich an unsere Reise im September :D Bin gespannt, was noch kommt VG Carlo |
Schön dass es euch gefällt :)
Zitat:
Morgen oder am Freitag geht es weiter ;) |
Nachdem wir am Mittag den kleinen Ausflug in Las Vegas abgeschlossen hatten ging es weiter Richtung Zion Nationalpark.
Santa Fe - Zion NP Die Landschaft unterwegs läd schon das ein oder andere mal zu einer Pause ein. ![]() → Bild in der Galerie Wir hatten in Springdale ein Hotel vorreserviert, was hier im August durchaus ratsam ist. Allerdings war es an diesem Tag schon zu spät, um noch in den Nationalpark selbst zu fahren. Dafür hatten wir ja die nächsten Tage :) |
Tag 6
Der Zion Nationalpark ist einer der meistbesuchte und bekanntesten Nationalparks in den USA. Da aber PKWs in der Regel nicht in den Park dürfen sondern man nur per Shuttle-Bus hineinfahren kann ist der Zustrom gut geregelt. Außerdem verlaufen sich die Besucher auf den zahlreichen Wanderwegen recht gut. Der Park selbst zeichnet sich durch seine verzweigten Canyons aus. Die Wanderwege umfassen insgesamt über 240 km und bieten für jede Herausforderung etwas. Wir konnten leider nicht alle interessanten Wanderungen machen. So mussten zum Beispiel auch die Narrows außen vor bleiben. Aber faszinierend war der Park natürlich allemal: ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Tag 7
Wir hatten uns für diesen Tag eine kleine Wanderung hinauf zum ‚Angels Landing‘ vorgenommen, eine Plattform mit sagenhaftem Ausblick, aber auch unglaubliche steilen und tiefen Felswänden. Wir sind nicht ganz so spät los, um möglichst vor der Mittagssonne wieder zurück zu sein. Der Aufstieg war wie überall beschrieben abwechslungsreich, ein wenig anstrengend und spektakulär. Das letzte Stück hat es allerdings in sich: Klettereinlagen, schmale Pfade und 100te Meter senkrecht zu beiden Seiten abfallende Wände waren angesagt. Nichts für mich mit meiner Höhenangst. Ich habe an dem Zwischenziel davor gestoppt und bin vorn dort anderweitig etwas herumgelaufen. Das erste Bild zeigt in der Mitte 'Angels Landing' von unten. ![]() → Bild in der Galerie Zunächst ein paar Bilder vom Aufstieg ... ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ... und dann von oben. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie 'Angels Landing' - die letzte Etappe den Kamm hinauf hatte ich mir gespart :crazy: ![]() → Bild in der Galerie Und dann ging es wieder hinunter: ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Noch ein paar Bilder von diesem Tag, die zwar außerhalb des Haupt-Canyons, aber im Nationalpark entstanden sind:
![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Oben auf Angels Landing haben wir 1986 sogar einen Kolibri gesehen (und fotografiert). Schön, daß dein Bericht die Erinnerungen wieder auffrischt.
Lesen und Betrachten macht großen Spaß:top: |
Sehr schöne Eindrücke vom Zion!
Seid Ihr auch am Kolob Arch gewesen? ...bei uns liegt der Zion schon 10 Jahre zurück, -umso schöner jetzt wieder anzuschaun...;) freu mich auf noch mehr Bilder:crazy: |
Freut mich dass es Euch gefällt. Am Kolob Arch waren wir leider nicht.
Am Wochenende geht es weiter ;) |
Tag 8
Bevor wir den Zion NP an diesem Tag verlassen noch ein paar letzte Bilder: ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Nachdem wir uns vom Zion NP verabschiedet haben ging es weiter Richtung Coral Pink Sand Dunes State Park.
Santa Fe - Coral Pink Sand Dunes Hier hat sich auf einem überschaubaren Areal durch den Wind Sand des umliegenden Sandsteins abgelagert. Der rötliche Sand leuchtet besonders in den Abendstunden, wodurch der Park seinen Namen erhalten hat. Leider sind die Dünen auch für Quads freigegeben, sodass es schwierig war, unberührte Dünen zu fotografieren. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Meine Frau und ich sind im vorigen Jahr vom Zion NP zum Bryce Canyon NP und von da aus nach Mexican Hat gefahren. Alleine die Strecke war sehr spektakulär, so dass ich mehrfach Video eingeschaltet oder alle 30 Sek. eine Aufnahme durch die Windschutzscheibe gemacht habe. Der Bryce Canyon ist für meine Begriffe noch spektakulärer als der Grand Canyon.
Ich habe die Reise in meinem Blog dokumentiert. Zion und Bryce Canyon sind ziemlich am Anfang (im Blog am Ende).Man muss zwei mal ältere Berichte anklicken. Die Galerie ist allerdings noch nicht bestückt. |
Tag 9
Wir lassen die die kleine Stadt Kanab, in der der wir übernachtet haben, hinter uns uns fahren Richtung Page: Santa Fe - Page Dort waren wir schon vor zwei Jahren im Antelope Canyon, damals im Upper Canyon. Diesmal wollten wir uns den Lower Antelope Canyon ansehen. Dieser Teil ist mittlerweile touristisch ebenso erschlossen und darf nur mit einer Führung betreten werden. Vor zwei Jahren hatten wir mit einer Photography-Tour gute Erfahrungen gamacht und uns daher diesmal auch dazu entschlossen, um mehr Ruhe für die Fotos zu haben. Unser Glück: Wir beide waren die einzigen Teilnehmer :D Der Lower Antelope Canyon ist nicht ganz so hoch, dafür aber schmaler und insgesamt heller, allerdings nicht weniger beeindruckend: ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Wir waren letzten September im Upper Antelope Canyon ... Meine Mitreisenden war der "Lower" zu abenteuerlich. Aber das nächste mal muss ich den Lower unbedingt mitnehmen ;)
Danke für die Fotos. Grüße jms |
Ich finden deine Bilder ganz überwiegend große Klassen und ich freue mich auf mehr.
Nur bei den letzten fehlt mir etwas "Farbigkeit", gelb, lila, orange, die ich dort auch tatsächlich wahrgenommen habe und die ins Bild kommt, wenn man vermeidet, auch nur minimal Licht von oben ins Bild zu bekommen (zumindest war das mein Eindruck). Vielleicht ein Tipp für andere USA-Reisende. LG Jan |
Danke Jan für das Feedback. Dein Eindruck zur fehlenden Farbigkeit: Hast du deine Erfahrungen im Upper oder im Lower Antelope Canyon gemacht? Der Upper mag da etwas farbiger sein. Oder liegt es an meinem Postprozessing? Direkt Licht von oben im Bild habe ich ja nicht. Es war übrigens bewölkt, das Licht also zimelich diffus - daran könnte es auch liegen. Allerdings war mir das lieber als der blaue Himmel darüber.
p.s.: Ich habe mal mit Sättigung und Weißabgleich herumgespielt: Man kann mehr Farbigkeit wie du es beschreibst bekommen, aber die Regler sind dann schon sehr weit rechts und es wäre dann recht weit von der Realität weg. |
Tag 10
Wir hatten heute einen ruhigen Tag, teilweise sogwar mit etwas Regen. Am Abend verzogen sich die Wolken aber größtenteils, und wir konnten von den View Points des Lake Shore Drives die Stimmung am Lake Powell geniesen - ganz in der Nähe des Glen-Canyon Staudamms: ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 22:55 Uhr. |