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Neuer Rechner zur Bildbearbeitung - eigene GraKa sinnvoll?
Ich sortiere mich gerade darauf ein, Angang kommenden Jahres einen neuen Rechner zu kaufen. Schwerpunktmäßig für Bildbearbeitung bzw. RAW Entwicklung (DXO), sonst noch der übliche Gimmick, spielen wenn überhaupt mal hin und wieder ein 3 Jahre altes (mittlerweile) Budget Game.
Mir stellt sich jetzt die Frage, ob es für diese Einsatzzwecke noch eine eigene GraKa braucht. Oder ob die Onboard Karte eines ordentlichen Mainboards ausreicht. Was meint Ihr? |
Moin,
kommt halt drauf an was da Onboard verbaut ist. Bin auch gerade dabei mir einen neuen zuzulegen. Werde ihn wahrscheinlich hier kaufen: http://www.pixelcomputer.de/produkte...ion-quad-core/ |
Die heutigen Onboard Gpus sind sicherlich für kleine Games und Fotobearbeitung im gewissen Rahmen ausreichend. Ich nutze zb. ein 2013er iMac mit einer gtx775m und unterwegs ein Late 2011er MacBook Pro mit einer Onboard Intel HD3000 Gpu. Mit dem Macbook zb. mache ich nur kleine Sachen und es klappt. Natürlich dreht der Lüfter lauter und es dauert länger. Wenn das Budget da ist, würd ich immer eine richtige Gpu bevorzugen.
Wie hoch ist denn das Budget? Die heutigen iris pro Grafikkarten( Onboard gpus) sind stellenweise vergleichbar mit lowbudget Gpus und somit im gewissen Rahmen auch spieleteuglich. Für Grafikbearbeitung natürich auch. Hier kommt es natürlich auch drauf an welche Software man nutzt. Mit freundlichen Grüßen stefan |
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Was die Eingangsfrage angeht, würde ich immer eine Grafikkarte einbeuen, egal welcher Chip onboard verbaut ist. |
Hallo zusammen
Das Thema geistert hier immer wieder mal durch's Forum Ev. mal über die Suchfunktion die entsprechenden Themen raussuchen. Aber Ich würde einem Rechner ohne Onboardlösung immer den Vorzug geben. Auch wenn die heutigen Onboard-GraKa deutlich besser geworden sind. Kommt für mich nur eine externe in Frage. Gruß Jürgen |
Hallo,
seit Photoshop CS 4 wird die GPU mitbenutzt. Und diese Funktion wird jedes mal verbessert. Aussage von Dave Howe, Director of Engineering, Photoshop Inzwischen sind wir bei Photoshop CS6. Mit Unterstützung von NVIDIA konnten wir die Verwendung des Grafikprozessors deutlich ausweiten und dadurch die Gesamtleistung und das Anwendererlebnis maßgeblich verbessern. Ich würde daher immer von der Onboard GPU abraten egal welches Motherbaord. Im Moment bekommst du bei AMD viel GPU fürs Geld und zwar bei der R9 280X Preis ist ca. 200 € und damit schlägst du sogar 300 € Nvidia. Ich weiß nur nicht ob ob Nivida besser mit Photoshop klarkommt als AMD weil Nvidia da explizit von Adobe erwähnt wird. Ich denke aber Adobe meint damit die Quardo und das wird dein Budget nicht hergeben könnte ich mir denken ;-) Mfg Adam |
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Hier kommen schon Vorschläge mit konkreten Grafikkarten und Preisen... :shock: Damit wir dir zielführend helfen können, sprechen wir überhaupt von der Windows- oder Mac-Welt? Gruß, Aleks |
Hallo Zusammen,
stehe gerade vor der gleichen Frage. Interessiere mich für fogenden Rechner: http://www.amazon.de/dp/B00CD2HZL0/r...H99KACZX&psc=1 was meint Ihr dazu ?? Grüße Jens |
Der Rechner soll Windows bekommen, Budget ca. 1.000 EUR.
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Grundsätzlich zu den Grafikkarten: Die Onchip-GPUs (nicht mit Onboard-GPUs verwechseln), z.B. die Haswell-Grafik HD 4600 des i7, sind schon ganz brauchbar. Mit "brauchbar" meine ich, es reicht für flüssige Bedienung der grafikintensiven Win7/8 Oberflächen, FullHD Video, sämtliche Browseranwendungen/Browserspiele. Allerdings kann man von der Onchip-Grafikkarte nicht erwarten, dass sie ein 3-Jahre-altes grafikintensives Adventure-Spiel mit höchsten Details und 60fps darstellt, hier wird nahezu jede Onboard/Onchip-Grafikkarte in die Knie gezwungen. Es kommt auch sehr auf die Spiele an, ob sie flüssig laufen werden. Nach meiner Erfahrung sind die "Mindestanforderungen" so definiert, dass das Spiel zwar startbar ist und läuft, aber wirklich Spaß macht es selten und es gibt nicht so viele Eye-Candies. Es ist besser sich an den "Empfohlenen Anforderungen" zu orientieren. Für 3D-Spiele würde ich Dir definitiv eine separate Grafikkarte empfehlen. Wenn das nicht im Budget ist - das Gute ist, du kannst erstmal mit der eingebauten Grafikkarte des i5/i7 arbeiten (falls du dich für einen entscheidest), und falls du mehr Appetit auf Spiele bekommst, kannst du später eine separate Grafikkarte der entsprechenden Leistung kaufen und per Plug&Play einstecken. Bei dem Budget müssten wir aber erstmal klären, ob das nur die Desktop-Kiste beinhaltet, oder auch das Drumherum. VG Aleks |
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Stimmt - nachrüsten wird ja immer möglich sein, da wäre fast erst mal "probieren" sinnvoll.
Lizenzen sind alle da - inkl. W7; auch Monitor und eine 500 GB SSD. |
Also meiner Erfahrung nach, sind CPU-Leistung - wenn deine verwendete Software kein GPU-Rendering unterstützt -, viel RAM und eine ordentlich flotte SSD wichtig. Ich verwende zusätzlich sogar eine RAM-Disk um den ganzen Temp-Files nochmal auszulagern. Und bekanntlich ist RAM ja nochmal um einiges flotter als eine SSD. Da ich 16 GB habe, ist das kein Problem.
Nochmal bzgl. GraKa: Guck einfach mal welche deine Software unterstützt. Manche sind mehr CUDA (Nvidia) optimiert und andere wieder vermehrt für AMD. Wobei ich schon Videos mit Hilfe von CUDA gerendert hatte, die besch... aussahen als mit CPU-Rendering. Und die Zeitersparnis war auch nicht wirklich groß. |
Was die CPU + Lightroom betrifft, gibt es einen, wenn auch nicht mehr ganz aktuellen Test.
http://www.pcgameshardware.de/CPU-Ha...troom-1109093/ Neben CPU und einer unterstützenden Grafikkarte benötigt man vorallem schnellen Arbeitsspeicher, min. 16GB besser 32GB und eine schnelle SSD, z.B. die Samsung ECO. |
Also hätte ich 1000 € für einen PC frei dann würde ich folgende Komponenten einbauen:
CPU: Intel i5-4690 (K) 203 € (220€) Die K Version da man diese ganz einfach über Bios übertakten kann. Motherboard: Asus Z87-A 105 € RAM: G-Skill F32133C11D-16GZL 153 € Hier würde ich die 2133 Mhz RAM Chips nehmen da Preislich zu den 1600 MHz kaum unterschied ist. Diese werden zwar nicht von Bios Autoamtsich erkannt und laufen beim ersten Start als 1600 MHz aber das kann man ganz einfach unter BIOS einstellen und schon hat man mehr Takt ;-) Du hast dann 2 RAM Chips frei und kann später noch mal 2 nachkaufen damit du später 32 GB hast wenn du es willst. Graka: Asus R9 280X 250 € Wie schon gesagt für den Preis Super mich wundert nur der Preis weil diese für unter 200 € zu haben war vor ein paar Wochen. Müsste man mal schauen ob diese irgendwo nicht günstiger zu haben ist. Ist Super leise und auch unter Vollast nicht unangenehm. Netzteil: Enermax EPM600AWT 118 € Genug Leistung auch für Crossfire , leise und mit Kabel Management. Alles zusammen macht ca. 850 € dann hast du noch 150 € für nen guten Tower und einen guten CPU Kühler um dieses übertakten zu können. |
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Wenn Du DXO benützt - das Programm braucht vor allem eine verdammt schnelle CPU (daran würde ich also auf keinen Fall sparen! - Aber das wirst Du ja selbst schon wissen. Zumindestens bei den älteren DXO-Produkten ist da eher die Single-Thread-Geschwindigkeit entscheidend ... - also Finger weg von AMD). Da Dein Budget ordentlich ist, bau eine SSD ein (ob die als besonders schnell angepriesen wird, ist vollkommen irrelevant - verdammt schnell sind die alle. Und man kann den Unterschied zwischen "verdammt schnell" und "verdammt schnell" zwar messen, aber man merkt ihn nicht! Aber nimm doch eine Größere ) Dass ein bisserl mehr Hauptspeicher (16 GB) noch nie geschadet hat - keine Frage. Ob man da aber unbedingt Übertakter-Module nehmen muß ... nein muß man nicht (Außer man findet das einfach Geil - aber das hat wiederum nichts mit vernünftigen Überlegungen zu tun.) Und warum man sich ein 600 Watt-Netzteil einbauen muß - wenn es 450 schon locker tun, ist nun wirklich eine gute Frage. Wie schon gesagt, Du spielst ja höchstens mal ein Spielchen mit einem drei Jahre alten Spiel, da wirst Du kaum auf die Idee kommen gleich zwei potente Grakas in den Rechner zu stecken, dann wären 600 Watt wohl eine Überlegung wert. Und eine Graka nachstecken statt "Onboard" geht ja immer noch. HH. |
Gibt es hinreichend schnelle (von Capture One unterstützte) PC-Grafikkarten eigentlich mittlerweile auch mit passiver Kühlung? Mein Rechner steht im Wohnzimmer und ist permanent an, wenn ich zu Hause bin. Da möchte ich eigentlich keinen kleinen Hubschrauber mit zwei Lüftern stehen haben. Im Zweifelsfall dann lieber geräuschlos mit Kompromissen bei der Geschwindigkeit.
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siehe: HIER Hatte selber schon einen von dort, und der nächste wird wohl auch wieder von diesem Anbieter kommen, sind einfach Klasse. Erinnere mich daran, das ich anfangs obwohl ich es bei der Arbeit sehen konnte, immer mal wieder auf die LED geschaut habe ob der PC auch wirklich an ist.:oops::oops::oops: |
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Die verlinkte Kiste hat genau die gleiche Karte drin wie meiner (GeForce 210 passiv). Wird leider von C1 nicht unterstützt, deswegen ja meine Frage. Aber die Liste der optionalen Grafikkarten im Konfigurator hilft mir eventuell schon weiter, danke. :) |
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Früher™: Rechner mit passiver Geforce 8 (riesen Kühlgitter), mit der man auch spielen konnte. Der Rechner musste ersetzt werden. Heute: bekommt man kaum noch was passives, und wenn, dann ist es nur unwesentlich leistungsfähiger als die Onboard/Onchip GPUs. Habe ewig gesucht und dann einfach eines der beliebstesten Modelle genommen: Asus GeForce GTX660 DirectCU II. Meine Hoffnung basierte auf: 2 große Lüfter = 2 rotieren langsamer als einer. Groß = langsam rotierend = haltbarer + leise. Und in der Tat, ich höre von der Grafikkarte beim Desktopbetrieb nichts. Gehäuse ist noch nicht mal gedämmt. Bei den alten Spielen die ich spiele (Portal 2, Banished, Metro, Company of Heroes), langweilt sich die Karte selbst bei der Maximalauflösung und bleibt absolut leise. Was mir auch wichtig war, dass die Lüfter vom Graka-BIOS und nicht vom Treiber gesteuert werden. Bei Treibersteuerung brüllen die Lüfter mit 100% bis Windows geladen ist. DisplayPort, HDMI, 2x DVI-I, leise ab Rechner einschalten, 2GB GDDR5, PCI-E 3.0, unter 200 Euro, was will man mehr? Also von mir: allerwämstens empfohlen. :) Viele Grüße Aleks ™Erkenntnis des Tages: die Zeiten, wo ich aus den übertakteten AGP Viper V770 Ultra die Originallüfter rausgerissen habe und größere leise Papst-Lüfter drangebastelt habe, sind vobei. ;-) |
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Ohne jetzt konkrete Produkte zu nennen, preislich sollten auf jeden Fall drin sein: i7 CPU der 4.Generation mit >=3 GHz 16 GB RAM (auch wenn RAM gerade teuer ist, würde ich auf 16 GB gehen) Mainboard mit vernünftigem stabilen Z-irgendwas Chipsatz Eine Grafikkarte mit einem GPU-Chip, der Lightroom beschleunigt und auch zum Spielen reicht 2 TB HDD Case nach Wunsch mit einem leisen, starken Netzteil Sound... häufig reicht der onboard digital-out, kommt darauf an was hinten dran hängt. Eine externe 2 TB Backup-Platte kriegt man in der Rechnung sicher auch unter. Wenn Du den Lightroom-Katalog auf die SSD legst, wird das Arbeiten schon deutlich mehr Spaß machen als auf einer HDD. RAM-Disk auf SSD, wie von Steve vorgeschlagen, macht auch Sinn. Was ist das für eine 500GB SSD, die du da liegen hast? Ich würde eine SATA-III SSD Systemplatte empfehlen. Ich hatte anfangs eine Intel mit SATA-II aus dem Altsystem drin, bei mir brachte der Umstieg auf SATA-III (Samsung Pro) tatsächlich die doppelte Lese-/Schreib-Leistung, was man bei allen Ladezeiten deutlich merkt. Kannst Du die Kiste selber zusammenschrauben und installieren oder müsstest du das machen lassen? Viele Grüße Aleks |
SSD, ext. GraKa und genügend RAM + Dualhead
Hallo
Ich denke auch, dass eine ext. Grafikkarte sich lohnt. Die kosten ja nicht mehr viel. Einfach so eine, die von der Software unterstützt wird - wie schon andere geschrieben haben). OpenGL usw. Viel RAM hilf vor allem, wenn man viele Bilder parallel in den Photoshop lädt als RAW. Hatte bevor ich auf die A77II wechselte, die A700. Da haben 8GB loker gereicht und konnte 15-20 Bilder parallel laden. Bei der A77II war bei 5 schluss. Daher auf 16GB aufgerüstet. Aber es kann auch 0815 Kingston (oder ähnlicher Marken-RAM) sein. Der Performence-Unterschied ist nicht spürbar in dem Bereich. Bei Spielen kann es anders aussehen. Was aber ganz wichtig und unverzichtbar ist, ist eine SSD-Disk für die Programme und Betriebssystem. 256GB sollten es sein. Der Prozessor sollte ein I7 sein. Muss aber auch nicht das Top-Model sein. Meiner ist 4 jährig und war damals das TOP-Model und immer noch mehr als schnell genug. Richtig Schub bekam der Rechner als ich vor ca. 1.5 Jahren die SSD einbaute. Dann ganz wichtig ist natürlich Dualhead-Unterstützung. Alles andere ist unpraktisch. Sollte aber jede gesteckte Grafikkarte haben. Einzig darauf schauen, dass beide TFTs dann entsprechend angeschlossen werden können (ich hab z.B. einen auf DVi, den zweiten auf VGA). Und noch etwas: Kauf dir einen fertigen PC von einem Marken-Hersteller. ABER nicht Acer - sorry die sind so was von grottenschlecht. Nimm z.B. einen Dell Studio XPS oder einen HP, Lenovo oder sowas. Da stimmen die Komponenten aufeinander und der Preis stimmt. Viele Grüsse Harry |
Kleiner Geheimtipp. Wenn man sowieso schon eine Grafikkarte einbaut, dann kann man statt Intel i7 die Alternative Intel Xeon nehmen. Die hat kein Grafikeinheit verbaut (und lässt sich glaube ich nicht übertakten), aber dafür beherrscht sie Hyperthreading. Meine Wahl fiel Anfang des Jahres auf:
Prozessor: Intel® Xeon(R) CPU E3-1230 v3 @ 3.30GHz × 8 Grafikkarte: GeForce GTX 750 Ti/PCIe/SSE2 Grafikkarte ist günstig, schnell genug für meiste Spiele, sehr leise und verbraucht wenig Strom. Ich hatte ähnliche Anforderungen wie du (an den Threadersteller gerichtet), aber es sollte leise sein und übertakten wollte ich sowieso nicht (fängt beim Mainbaord an, Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Hauptprozessor). In Sachen Spiele spiele ich ab und zu Games, aber nicht die neuesten Titel in bester Qualität und höchstens HD Auflösung. Was unbedingt sein sollte, sind eine SSD mit mindestens 250 GB als Medium mit den Anwendungen, Spielen und Arbeitsdateien. Musik und Fotos kannst du dann ganz normal auf einer anderen internen (z.B. 1 TB) Festplatte speichern. Arbeitsspeicher sollten mindestens 8 GB sein, wenn nicht 16 GB und schnell sollten sie sein; etwa 1600 Mhz. 32 GB wird wohl kaum noch irgendwelche Vorteile bringen in deinem Fall. Betriebssystem sollte natürlich 64-Bit sein und diese Menge an Arbeitsspeicher verwalten können. Manche Windows Versionen sind da glaube ich eingeschränkt. |
Habe ich es überlesen oder wurde es bisher nicht thematisiert? Wie wichtig ist euch denn die Frage der Ausgänge?
Ich habe zwei Monitore, beide sollen an digitale Ausgänge. Gibt es solche Ausgänge zweifach bei Grafik on Bord? Ist es ein Kriterium für den TO? Mir wäre es sehr wichtig. Es grüßt Matthias |
Ja, gibt es. Siehe hier: https://www.alternate.de/ASRock/H97-...oduct/1169059?
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Dualhead interne GraKa
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Jup gibt es.. bei den HP Business-Modellen gibts das. Bei anderen sicher auch. Grüsse Harry |
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Man findet im Netz praktisch nur Spiele-Benchmarks, aber Spiele sind wirklich gar kein Thema; mein letztes komplett durchgespieltes Spiel war "Gothic" von 2001. Die Myst-Trilogie von 2005 liegt immer noch in Zellophan verschweißt in der Schublade – ich nehme mir jedes Jahr vor, die in meinem Urlaub zwischen Weihnachten und Neujahr mal zu installieren, aber dann ist mir doch wieder nicht langweilig genug. :mrgreen: |
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Ich würde erwarten, dass der breitere Bus bei Spielen eventuell leicht spürbar ist, aber weltbewegend (z.B. doppelt so schnell) wird es niemals sein. [Edit]: Edith meint, ein paar konkrete Zahlen gefunden zu haben: LINK OpenCL, CUDA, das haben die Karten alles, ich denke aber dass Programme wie C1 in erster Linie von viel Hauptspeicher und einer schnellen CPU profitieren würden, sprich, statt einer GTX 970 (gehen so bei 350 Euro los), würde ich eher in Richtung 32GB Arbeitsspeicher gucken (vorausgesetzt natürlich 64-bit OS und Programme), der im Dual-Channel (wichtig!) Betrieb läuft. Zitat:
Myst 1-3... das dürfte von den Systemanforderungen her auf einem Fahrradtacho laufen. ;) Ich würde es aber wegen Quicktime-Zwang nicht installieren. ;) |
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Ich wage sogar zu bezweifeln, daß sich das unter Win7 64bit überhaupt noch installieren läßt. In dem Fall muß das eh in eine VM oder auf meinen XP-Reserverechner, da kann es dann meinetwegen auch mit Quicktime rumaasen. ;) [/OT] |
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http://www.tomshardware.de/photoshop...te-241066.html - leider aus 2012 :( Dieser hier ist ein Test von 2014 - für CPUs: http://www.pcgameshardware.de/CPU-Ha...troom-1109093/ |
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Also nicht verzagen, eine kurze Recherche könnte in der Hinsicht etwas bringen. |
iMac 5k Retina
Bitte mal live ansehen, USB-Stick mit Fotos in nativer Auflösung nicht vergessen:
https://www.apple.com/de/imac-with-retina/ ...danach erübrigen sich alle Gedanken an irgendwelchen PC Aufrüstungs-Murks. (!) Es besteht die Gefahr, jegliche Motivation zur Bildverarbeitung am PC HD-Monitor zu verlieren. |
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Schön mal wieder etwas von Dir zu hören/lesen.:eek: |
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Die krumme Speicherbestückung kommt von zwei 4GB-Speichersätzen (4×1GB und 2×2GB), von denen je ein Riegel defekt war. Jetzt läuft das Ding halt mit 3×1GB und 1×2GB im "Dual Channel Asymmetric"-Modus, d.h. 4GB Dual Channel und das eine überhängende GB Single Channel. Ich will da wie gesagt nicht mehr großartig Geld reinstecken, weil das Ding jetzt 7 Jahre alt ist und möglicherweise in absehbarer Zeit eh ein neues Mainboard fällig wird. Eine Grafikkarte könnte ich wenigstens im neuen System weiter benutzen, beim Speicher bin ich nicht auf dem Laufenden, ob man heutzutage immer noch die gleichen Module verwenden kann oder ob sich da schon wieder der Sockel geändert hat. Und wenn ich mir den Windows-Leistungsindex angucke ...
... dann sieht das auch eher nach einer neuen Grafikkarte als nach neuem RAM aus. (Ich hoffe, die Diskussion bringt für den OP auch irgendwelche Erkenntnisse :shock: ... ich hatte eigentlich nur eine Zwischenfrage zur Grafikkarte und wollte nicht gleich den Thread kapern :oops:.) |
Geforce 210 ist die Absolutes lowend. Deshalb kommt der miese Wert! Wenn jetzt eine App nicht massiv auf der GPU Rechnet, würde ich dennoch nicht tauschen! Man muss sich das mit ein GPU Monitor anschauen, wie weit die CUDA Kerne belastet werden. Ein Tipp fürs GPU Rechnen. Billige AMDs sind stärker von der Rechenleistung her im OpenCL. Oft werden die auch extrem günstig verramscht auf ebay. Man kann kurzfristig die G210 ordentlich übertakten. Siehst du dann ein leistungsgewinn lohnt sich der Wechsel.
Zu deiner krummen Ram Bestückung -> nimm mal ein Radiergummi und Radier mal über die Kontakte, bis die ihre Farbe von Golden zu Hell Gold wechseln. Oft sind die Rams nur Oxydiert und funktionieren eh noch. |
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auf welchen Beitrag antwortest Du jetzt? Falls Usch gemeint ist (darauf schließe ich aus der Bemerkung "irgendwelchen PC Aufrüstungs-Murks"): Ich glaube nicht, dass ein Bildschirm mit einer zig-fach höheren Auflösung die Lösung für Uschs Performanceprobleme ist. Der gegenteilige Effekt (mehr Grafikleistung benötigt) dürfte eher der Fall sein. Falls der TO gemeint ist: Er hat sich laut Beitrag #9 für ein Windows System entschieden. Wenn Du so nett wärst, uns zu erläutern wie man den Bildschirm an einen Windows Rechner anschließen und kalibrieren kann, das wäre sehr hilfreich. (Nein, das ist jetzt nicht ironisch gemeint! Mich würde es interessieren welche Schnittstellen, Adapter, usw an der Stelle notwendig sind und welche Standards zum Einsatz kommen.) Oder handelt es sich hier um eine dieser Rechner-im-Bildschirm-Kombis? Habe die Apple Seite nur kurz überflogen. Gruß, Aleks |
Er meint den neuen iMac 27 Retina, alles - bis auf CD - in einer Kiste. Win läuft, wenn man denn nicht darauf verzichten kann.
Ist ja toll, aber hilt dem TO wahrscheinlich wenig....außer er macht den großen Schritt in eine neue Umgebung, der aber ordentlich Geld verschlingt. Das Retina 27" Display ist noch nicht als reines Display im Angebot, es gibt dieses nur im 27" iMac - diesen aber gibt es auch ohne Retina, deutlich moderater im Preis. |
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Alternativ finden sich bei irgendeinem Bastler sicher noch ein paar zwei GB DDR2 Riegel, womöglich sogar geschenkt. Aber zu deiner Festplatte, eine SSD mit 75% vermutlich permanenten Daten gefüllt zu haben ist nicht das Allerbeste. So tut sich der Controller recht schwer mit der gleichmäßigen Abnutzung der Zellen. Sollte das aber der LR Cache etc. sein, den du auch ab und an mal wieder löscht, sollte das absolut kein Problem sein. |
Hallo Aleks,
wie der Starter dieses Threads stand ich vor ähnlichen Problemen. Mein 2010er DELL, Intel i5 760 2.8Ghz 8GB RAM Win7 64bit, benahm sich Windows-typisch immer zäher. Privater Alltags-PC, DXO, ca. 0,6 TB RAW Rohmaterial, HD EIZO Monitor. Um niemanden nahe zu treten, mit "Aufrüstungs-Murks" meinte ich eher mich selbst: Weiter mit HD wie bisher? Nur wieder für die nächten drei Windows-Jahre? Recherche, Budget > Aufrüsten > ok, Samsung hat einen 4k zu ca 550 EUR, Foto-tauglich? > neue Grafikkarte > Netzteil meines Dell zu schwach >> neuer PC usw. usw. Der iMac 5k ist ein typischer All-In-One iMac, die gewählte Konfiguration lässt sich nicht ändern. Mann kann jedoch über einen Schacht die Speicherbänke tauschen bzw. erweitern. Intel i5 3.5GHz, 1TB Fusion Drive (Hybrid Festplatte mit 256GB SSD), AMD Radeon R9 M290X - kann jeder Interessierte schnell selbst nachlesen. Es gibt aktuell kein System, welches dieses 5k Display versorgen könnte. Ich zitiere diese Seite: http://www.maclife.de/test/imac-retina-5k-display-test... "Intern werden beim iMac zwei 1.2-DisplayPort-Kanäle gebündelt, um das Display anzusteuern. Die 20 GBit pro Sekunde, die Thunderbolt 2 liefert, sind schlicht und ergreifend nicht gut genug. Das ist dann auch der Grund, warum nicht zeitgleich Apples Stand-alone-Display ein Upgrade erfahren hat - es gibt keinen Mac, mit dem man es benutzen könnte." Aufgerufene Fotos, in nativer Canon 7D RAW Auflösung, erscheinen wie auf A3 ausbelichtet. Sicher nicht als Spiele-PC geeignet - in 5k... Zur Illustration kurz zwei Smartphone-Schnellschüsse - man bemerkt nur die Interferenzen: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie (edit) Sorry - das Thema geht mit mir in eine falsche Richtung. |
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Gibt es kein Mainboard, auf das man ein paar Dutzend alte PC100-DIMMS à 256MB stecken kann? Davon hätte ich hier noch fast ein Kilo rumliegen ... :shock: :mrgreen: Zitat:
Abgesehen davon sind eigentlich nur knapp 30GB statisch. Der Rest sind Auslagerungsdatei, Hibernation File, XP-Mode VHD, Capture One Katalog, Papierkorb usw., also da bewegt sich schon was. Und jetzt bitte keine Diskussion "wie kannst du nur deine Auslagerungsdatei auf die arme SSD legen" – solange der S.M.A.R.T.-Zähler nur zweieinhalb Punkte pro Jahr runterzählt, hab ich da keine Hemmungen :cool:. |
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