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Blitzbelichtungsmesser
Ich suche einen möglichst einfachen Blitzbelichtungsmesser um alle Blitz einmal auf gleiche Lichtleistung zu bringen. Ich hatte schon einmal einen Minolta Auto Meter Ⅴ Leider war dieser defekt und sorgte für sehr verwirrende Ergebnisse. Daher ist mir die Verwendung eines gebrauchten Blitzbelichtungsmesser vergangen.
Ich würde den Belichtungsmesser im Mietstudio oder für meine eigenen zwei Blitze die aus 4stk Youngnuo mit Reflexschirmen bestehen. Der billigste ist der Sekonic L-308S für ca. 150€. Eigentlich sollte er das können wozu ich in einsetzen möchte. Andere wie auch der Nachfolger des Minolta von Kenko kosten mehr als das Doppelte. Also was brauch man noch was der L-308S nicht kann? Und wo ist dessen haken das es so billig ist. LG SPeedbikerMTB |
Moin
da hast du aber Pech gehabt... denn den Autometer IV oder V (F) hätte ich dir ans Herz gelegt :top: natürlich könnte man auch die Flashmeter nehmen...geht los bei IV - V - VI :top: nur die sind in der Regel ab und um 150,- da du nun ausgerechnet eine Mauke bekommen hast....ist doof ich habe drei Geräte mal verkauft und mir selbst drei der neueren bei iBä geholt und...konnte man den Kauf nicht irgendwie reklamieren....:roll: Mfg gpo |
Hallo SPeedbikerMTB,
schade, ich hätte Dir an der Stelle auch den Minolta Autometer IVF oder VF empfohlen. Der kann (auch) Blitzlicht per PC-Buchse oder drahtlos messen. Preislich liegt er etwas über dem L-308S, meinen VF habe ich vor ein paar Jahren gebraucht im neuwertigen Zustand für 160,- oder 180,- Euro erstanden. Es gibt haufenweise gute BeLis, aber die Minoltas finde ich persönlich ganz angenehm in der Bedienung. Vielleicht gibst Du einem gebrauchten Autometer noch eine Chance? Aber generell hast Du recht, BeLis sind aus irgendeinem Grund vergleichsweise teuer. Gruß, Aleks |
Ich habe den L-308S, der funktioniert einwandfrei und ohne viel SchnickSchnack. Das und die Tatsache, dass er ein Kunststoffgehäuse hat machen wohl den Preis aus?
Ach ja, Blitze kann er "nur" über ein Sync-Kabel auslösen, andere können das wohl auch per Funk? Ich bin auf jeden Fall zufrieden mit dem Teil. . |
Zitat:
Der Beli ließ mich immer im Stich wenn er gerade wirklich gebraucht wurde. Bei unwichtigeren Produkte Fotos daheim, wo kein Stress ist, funktionierte er immer auf anhieb. Da man beim Funkblitzen oder im Studio jede Menge falsch machen kann, ist mir ein Gerät lieber auf was ich mich 100% verlassen kann. Da weiß ich dann sicher der Fehler liegt bei meinen Einstellungen oder in der Messung und suche bis ich ihn finde. Der L-308 ist in der Bedienung sehr ähnlich. Zeit u. ASA vorwählen und zeigt nach der Messung die Blende dazu und ist auf 0,3 LW einstellbar. Funkauslöser nehme ich immer in die Hand und schalte vorher den Beli scharf. Um per Funk vom Beli aus auslösen zu können, ist mir keine 400-500 € wert. Was kann ein teurer Beli sonst mehr? Danke für den einen Befürworter, der die Funktion des L-308 bestätigt. Lg SpeedbikerMtb |
Zitat:
auf der einen Seite sprichst du von guten Erfahrungen...und einem Unglücksfall.. dann wieder die Ansage mit 400-500....:P dann gehe auf die KENKO Seite und stehen die neusten EX-Minoltas zum Verkauf.... was die können.... ist eine Frage des Anspruchs ich habe ja den Flashmeter VI (6) und der kann soviel das ich jedesmal das Handbuch schauen muss... das kanns doch auch nicht sein...oder Minolta Klartext.... es kommt selten vor das ich eine bestimmte Marke über den großen Klee lobe... bei Minolta Messgeräten kann ich das beruhigt tun>>> sie sind einfach bestens :top: und preislich gabs ja die "Amateurklasse der Autometer" und die "Profiklasse der Flashmeter".....faktisch konnten sie beide das gleiche... immer mit gewissem Zeitverstatz der Produktionsjahre :cool: ich hatte meine ersten Minolta Belis seit dem 70ern.... der Spotmeter war auf dem Mond...die Gossen nicht :P Minolta war jahrelang Marktfüherer der Industriemessgeräte.... das schlug sich in den Fotobelis nieder.... die Ego ist einmalig...alle sind Einhandbedienbar... OK neue Geräte waren immer teuer, so hatte ich nur jede zweite oder dritte Generation gekauft... dann gabs Umstellungen mit den Spezial-Quecksilber Batterien.... und die letzten Generation(oben aufgezeigt) sind ohne Probleme auch digital nutzbar... man muss nur endlich mal aufhören diesem Forengedrösel hinterher zu laufen... die Hersteller leben recht gut von "blöden Amateuren" die jeden Mist angeblich brauchen.... und dann immer noch neue Forderungen stellen.... nun sollen sie auch HSS und Fernverstellung machen können...alles großer Quatsch :crazy: das einzige was ein guter Beli können muss>>> ist eine exakte Blende anzeigen....feddich :cool: dazu muss man im Studio auch nicht ständig alles umfummelen... wer das macht ist sowieso kein Fotograf...sondern Spielzeuganwender :P mit allen Genannten kann man JEDEN Blitz auch per Funk auslösen... Sender in die Hand nehmen auf abdrücken. der Vorteil der Minoltas macht sich im Zubehör bemerktbar...ergonomisch und passend... und meine Beobachtung zeigt....jede Woche stehen gute Geräte zum Verkauf :top: Mfg gpo |
Zitat:
Danke GPO, bin ja Deiner Meinung nur... Bei Ebay wird leider viel Mist verkauft. Denn warum verkauft man wohl so ein Teil? Womöglich erwische ich den selben nochmals. Wer weiß wie oft der inzwischen schon Besitzer gewechselt hat? |
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aber wenn ich gesamt um die 200 Einkäufe von gebrauchtem "irgendwas" ausgehe... hatte ich nur einen eindeutigen Fall...Nikonblitz hatte Risse am Batteriegehäuse Gerät ging ohne Probleme zurück :top: vielleicht schaue ich die Sachen nur anders an...hole mir weitere Infos usw... ich kann deinen Gedanken also so nicht ganz folgen Beispiel zuletzt Flaschmeter VI.... das Teil war makellos und fast neu, so wie die Beschreibung war, hatte der Eigentümer wohl Probleme "seine Messungen" richtig zu interpretieren... die Bilder waren OK...aber keine Highlights... der Wert hätte eigentlich 300-400,-€ sein müssen... es gab ne Preisansage und ich bekam ihn für 240,- ich wette das die Leser überfordert waren.....ich nicht :P Mfg gpo |
Hallo GPO,
Ich glaube ich muss mal schildern wie das genau war... Hatte genau den Minolta Auto Meter Ⅳ F gekauft, schnell einmal ausprobiert daheim alles super Okay. Erster Studio Versuch er meint plötzlich ich soll f/16 einstellen. Model lächelt mich etwas dunkel an... und nachdem es nicht so richtig losgeht, bald auch etwas müde. Daher nach wenigen Versuchen aufgegeben und ohne Beli gearbeitet. Ergebnis naja man stellt dann nur wenig ... Nach dem Shooting nochmals probiert zeigt wieder richtig an. Zuhause probiert auch voll okay. 100 Fotos und funktioniert immer! Nächstes Studio Shooting, mit dem Beli des Studio Besitzer verglichen. Stimmt ganz genau. Sobald es dann richtig los geht und ich ihn brauche, wieder Blende 16! Gebe gleich auf und shoote wieder ohne. Schließlich, das war nach ca. 2 Monaten den Verkäufer um Rücknahme gebeten. Der prüft ihn und befindet ihn okay, ich versuche es nochmals. Dann spinnt er wenigstens gleich daheim einmal und ich überrede den Verkäufer ihn minus 10€ zurück zu nehmen. Meine Theorie: Fehler trat vermutlich auf, wenn man ihn etwas stärker anblitze. Meine Blitze bestehen aus 3 Yongnuos und 2 Sonys, die habe ihn selten überfordert. Die Studioblitz Anlage vermutlich schon. Bis ich ihn endgültig zurück gab verging ein halbes Jahr. Da kann ich mich bei Ebay und Paypal brausen! Der Besitze verkaufte Ihn danach natürlich bei .... Er meinte es hätte tatsächlich eine Fehler gegeben der repariert worden sei - ??? Was mich besonders gestört hat, er meinte es war ein bekannter Fehler der leicht zu reparieren ist. - ??? Ich wüsste aber Niemand der so etwas repariert! Wenn Du mehre Belichtungs- Messer besitzt, hast Du es natürlich einfacher. Nimmst einfach den anderen wenn Dir etwas spanisch vorkommst und weißt vermutlich das es am Beli und nicht an Dir liegt. Bei mir kommt noch dazu, dass ich nicht so viel Übung habe und auch nie sicher war ob es nicht mein Fehler ist. Ich bin da auch sehr Vorsichtig, habe bei jeden Shooting immer die A850 als Backup dabei. Hab sie noch nie gebraucht aber bin sicher falls ich sie mal nicht mit nehme.. LG Boris Falls mir wieder ein Minolta Auto Meter Ⅳ od. V über den Weg läuft, habe ich dann den Sekonic L-308 S als Vergleich und schon mehr Übung! |
@TO: Ich habe mit meinem Minolta Auto Meter Ⅳ F solche Probleme noch nie festgestellt. Arbeite mit Studioblitzen. :oops:
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Moin
seit es das Internet gibt...hört man ja so einiges :P so ein "Fehler" aber ist mir noch nie zu Augen oder Ohren gekommen...:oops: und klaro muss man immer erstmal ALLES ausprobieren....:top: ich hatte das Gerät nie...war da nicht noch so ein Umschalter> Low+High :crazy: und ja...eletrisches Zeuchs kann mal eine Macke haben... Fehlerquellen können sein> # kaputte Akkus. ausgelaufen... # Display defekt....runtergefallen # Schalter/Schieber mißhandelt usw.... leider plumpsen die Belis gerne mal vom Tisch oder Stativ... nur dafür ist ja die Kordel gemacht :P...nutzt nur keiner, ich auch nicht :roll: grundsätzlich habe ich immer alle Akkus oder Batterien bei Nichtnutzung rausgenommen, dazu sind alle Teile in kleinem Koffer gesichert und so gut gepolstert das der ruhig mal einen Abflug machen könnte ;) und leider machen die Verkäufer auch keine "schönen und großen Bilder".... auf der anderen Seite kenne ich keinen(Kollegen) der je damit Probleme hatte.... so what :crazy: Mfg gpo |
Zitat:
Das kostenlose Manual gibt's u.a. hier: http://www.manualslib.com/manual/368...eter-Iv-F.html |
ich sagte ja...ich habe sein Gerät nicht
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Neue Batterien und sicherheitshalber die Kontakte mit Alkohol gereinigt war eine meiner Hoffnungen, dass er danach für immer richtig funktioniert! Leider trat aber diese Phase, wo er plötzlich falsch misst immer wieder auf.
Wenn es so einen Fehler nicht gibt, dann hat mir der Verkäufer einen Bären aufgebunden und er wurde auch nicht reparieren! Ganz sicher wurde dieser Eine dann bei Ebay verkauft, vielleicht mit Fehler? Abschießend möchte ich nochmals sagen, bei Ebay wird viel Mist verkauft, deshalb behaupte ich aber nicht, dass Minolta Belichtungsmesser schlecht oder alle defekt sind! Aber einer ist da sicher im Umlauf! LG SpeedbikerMTB |
Moin
ich kann deinen Formulierungen ...schlecht folgen :oops: natürlich ist es ein Fehler...nur ich kannte das Verhalten bisher nicht :roll: und es ist natürlich auch nicht in Ordnung...eine Reparatur zu machen ??? denn Minolta besteht in der Form schon lange nicht mehr... wer also soll das fachgerecht reparieren :crazy: alle fehlerbehafteten Belis aus iBä hatten bisher eindeutige Macken.... die man akzeptieren konnte oder nicht... aber das einer mal geht...dann wieder nicht... ist eigentlich ungewöhnlich :shock: Mfg gpo |
Ich habe mir letztens mal einen Polaris dual 5 angetan: http://www.ebay.de/itm/291187928395?...%3AMEBIDX%3AIT
Der Praxistest und ein Vergleich mit einem alten Gossen stehen noch aus. Grüße Steffen |
Zitat:
mir wäre die Kalotte> etwas zu klein...im Verhältnis Minolta/Sekonik was kann der denn "dual" ? Mfg gpo |
Der Polaris dual 5 kann Lichtmessung, Blitzmessung mit und ohne Kabel, Spotmessung (5°). Man kann eine Art Manschette um die Kalotte klemmen, so dass sie wie ein ebener Sensor wirkt.... evtl. zur Objektmessung?
Ob man die Messungen mehrer Blitze zusammenrechnen kann, hab' ich jetzt nicht im Kopf. Die Anzeige kann man umstellen zwischen Blende/Belichtungszeit und EV. Grüße Steffen |
Ich habe einen Gossen Digisky im Einsatz und bin damit sehr zufrieden. Den Sekonic L308 hatte ich vorher - und zumindest mein Exemplar hatte mir zu große Abweichungen bei wiederholtem messen. Außerdem hat mich die anklemm Kalotte genervt.
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Zitat:
LG Speedbiker |
Falls Doch jemand etwas zum Fehler sagen kann (habe noch Fotos gefuden)
Ein Versuch den Fehler des defekten Minolta besser zu Erklären:
Knapp bevor ich ihm zurück gab, fand ich heraus wie man es reproduzieren kann. Gelang mir aber nicht immer: Wenn ich ihn mit dem Aufsteck Blitz direkt aus 1m mit voller Leistung an blitze: danach zeigte er fast immer falsch an. Z.B statt Blende 8 falsch 16. Der Zustand blieb dann so, für einige Stunden od. bis zum nächsten Tag, auch wenn man die Batterien kurz entfernte. Bild Beispiel (ist mit Blende 8 etwas hell / aber 22 ???) ![]() → Bild in der Galerie So ging es mir ständig im Studio, wenn er mal begann falsch anzuzeigen, dann tat er das konsequent bis zum Ende des Shootings. Und am nächsten Tag dann wieder okay. Daher funktionierte er immer, wenn ich Ihn zurückgeben wollte. |
Ich hänge mich mal hier an den Thread ran.
Auch wenn ich meist ein ganz gutes Händchen beim Einstellen meiner Yongnuo-Blitze habe und das ganze dank des YN-560TX nun auch deutlich schneller geht, möchte ich gerne mit einem Blitzbelichtungsmesser arbeiten, um präzise, zuverlässige Einstellungen zu erhalten und "vor Kunde" (auch wenn es momentan nur Freunde und Bekannte sind") nicht rumprobieren zu müssen und erst nach 20 Testbildern loszulegen. Nun frage ich mich, was die beste Option für mich ist. Wie sonst auch bin ich hier einem Gebrauchtkauf nicht abgeneigt. Mein Kollege hat einen Gossen Profisix, sogar mit Flash-Aufsatz, der noch gut funktionieren soll und den er ggf. abgeben würde. Das Gerät war damals scheinbar High-End, über 30 Jahre sind aber auch eine Ewigkeit her Allerdings habe ich wirklich überhaupt keine Erfahrungen mit diesen Geräten und würde gerne folgende Dinge wissen: - Kann das Gerät auch nach 30 Jahren noch zuverlässige Ergebnisse liefern? - Kann man mit solch einem Gerät schnell und unkompliziert arbeiten? - Welche Vorteile würden moderne Geräte bieten? Ich hoffe, hier gibt es Leute mit Erfahrung. Ich würde mich über Hilfe freuen. Viele Grüße, Jannik |
Hast du dir schonmal den Lumu angesehn?
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Zitat:
Leider hat es zwei Haken für mich: - Kompatibilität mit meinen Android-Geräten (insbesondere LG G2) scheint nicht sichergestellt zu sein. Das müsste man im Zweifelsfall testen - Blitzmessung nicht möglich Leider ist die Blitzbelichtung das wichtigste Einsatzgebiet für das Gerät. Deshalb muss ich wohl noch weiterschauen. Kennt denn jemand den Profisix oder andere nostalgische Belichtungsmesser und kann mir ggf. die Fragen dazu beantworten? Viele Grüße, Jannik |
Ich verwende einen kompakten Sekonic l-308 für das Einmessen der Blitze: funktioniert intuitiv und zuverlässig - falls es auch etwas Modernes sein darf. :top:
Grüße, meshua |
Ich verwende nen Gossen Digisky und bin sehr zufrieden damit
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Inzwischen nach längeren Einsatz hat sich der sehr günstige Sekonic L-308S bewährt. Man kann Ihn sogar an die üblichen 0,3EV Abstufung anpassen, dann zeigt er den exakten Blendenwert wie die Kamera. Bei dem günstigen Preis war ich anfangs etwas misstrauisch. Aber das Misstrauen hat sich gelegt, zeigt bei mehrmaliger Messung immer gleich, also auch keine Schwankungen.
LG SpeedbikerMtb |
Zitat:
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Ich nutze den Sekonic L-478dr und bin damit zufrieden. Ist nicht ganz billig und DR brauchte ich eigentlich nicht, habe ihn aber günstiger bekommen, als den ohne R.
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Danke für eure Tipps, ich werde mir die Sekonics mal genauer ansehen. :top:
Von dem nostalgischen Gerät sehe ich erstmal ab, da der Kollege wohl auch noch 80€ dafür haben möchte. |
was darf ein gebrachter "Minolta Autometer IV F" denn noch kosten?
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100-150€
natürlich nach Tagesform...und Zustand :top: Mfg gpo |
ok, danke. Dann bleibt mir nur noch eine Frage dazu:
wenn ich jetzt das Set eingerichtet habe, mit meiner A77mk2, Yongnuo Blitzen und dem Controller (YN 560), wie kann ich dann die Belichtung messen? Muß der Minolta Belichtungsmesser (oder auch jeder andere) per Kabel mit der Kamera verbunden sein oder ginge das auch per Fernzündung? |
Nee, das geht beim Minolta IVF kabellos - man stellt den auf Blitzbetrieb (non-cord, es gibt auch cord, wenn man den Blitz per Kabel an den Beli anschließt - dann zündet der Beli den Blitz), hält ihn da hin wo er messen soll und löst dann den Funker aus (den man dann in der anderen Hand hat, die Kamera liegt rum). Dann zeigts die Blende an.
Andreas |
Hi
Kabel geht bei den meisten Blitzbelichtungsmessern. Mein Sekonic hat einen Funkauslöser, aber nur für Pocketwizard. Der Gossen Digisky hat einen Funkauslöser für Skyport eingebaut. Wenn Du nicht über das Kabel stolpern möchtest, kannst Du auch für das Funksystem Deiner Wahl einen Auslöser besorgen und den per Kabel anhängen und dann beide Geräte in der Hand halten - oder sie gleich getrennt einsetzen, denn die genannten Systeme haben den starken Nachteil, die Wahl der Funksysteme stark einzuschränken. cu |
Schmiddi: Ist das beim Minolta so? Bei meinem Sekonic ist Noncord (wenn das Funkmodul nicht genuzt wird) nur die 'Lauerstellung', in der der Belichtungsmesser darauf wartet, dass ein Blitz abgefeuert wird und dann diesen misst - auslösen kann er nur per Pocketwizzard oder per Kabel.
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Zitat:
Ich zünde meisten über den Test-Button des Funkauslöser. Und der Beli ist in Dauer- Lauerstellung wie Du das nennst. Bei teureren Belis kann man alle Blitz auf einmal zünden und mit den Beli mit versenkter Kalotte gezielt jeden Blitz einzeln heraus messen. Das kann der Sekonic L-308S nicht. Hier muss jeder Blitz einzeln gemessen werden (alle anderen abschalten). Für den Minolta Autometer IV F benötigt man auch einen Zubehör Aufsatz, den es von Kenko noch zu beziehen gibt. Der Minolta Autometer IV F wird heute als Kenko KFM-1100 neu angeboten. LG SpeedbikerMTB |
ja.....das ist bei Minolta so :top:
und ihr solltest euch mal an die Füße fassen... wieso kauft man einen Sekonic ....wenn man die Kette dahinter gar nicht hat :roll: und Kabel.... wenn dauernt einer über Kabel stolpern sollte... wären danach Fotografen längst ausgestorben :P...sind sie aber nicht ich sage euch worüber man stolpert>>> Lampenstative mit ihren Dreibeinen :crazy: und nein...für den Minolta IV F braucht man keinen Aufsatz.... und er ist ja dazu da die "gesamtmenge Licht" zu messen....das geht mit 180° Kalotte und ja es gibt eine Plankalotte...wer unbedingt einzele Blitz ausmessen will.... ich sags aber gleich hinterher>>> das ist eine Angelegenheit für Fachleute, denn man bekommt Ergebnisse, die in keine Rechnung/Kalkulation passen :roll: Mfg gpo |
Das es nur mageres Zubehör gibt betrifft nur den billigen L-308S um 160.- Er hat zwar auch eine flache Kalotte (Lumidisk), aber ich kann damit keinen Blitz einzeln heraus messen. Zu mindeste messe ich etwas anderes wenn ich die Blitze einzeln einschalte.
LG Speedbikermtb |
gpo: Der Sekonic DR wurde es, weil er, wie ich bereits schrieb, günstiger war als derjenige ohne Pocketwizard-Modul. Ich habe auch persönlich kein grosses Problem mit Kabeln, aber ichbinderpicknicker hat nach Funk gefragt.
Das mit den Einzelmessungen ist wirklich eine Wissenschaft - ich habs noch nicht raus und nutze auch den von Dir beschriebenen Weg. Dass man eher über Stative stolpert, da hast Du zu 100% Recht. Dass der Minolta Wireless auslösen kann, wusste ich nicht. Klappt denn das mit der Kenko-Reinkarnation auch? Nicht, dass ich meinen Sekonic gleich weggeben würde, aber man weiss ja nie, wann man wieder mal einen Beli anschaffen muss - für mich war der Anfangs auch eine gute Schule, um Licht besser so zu sehen, wie es die Kamera sieht. cu |
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