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Psike2k14 30.09.2014 10:16

Welches Objektiv zum Start
 
Guten Tag,
Erst mal Entschuldigung, ich denke das passt besser ins Objektiv Forum, habe es aber ehrlich überlesen beim durchgehen.
Ich werde mir die a77 II kaufen und das Lieber heute als morgen dazu fehlt mir aber eine Vorstellung über die Qualität der Sony Objektive ich schwanke zwischen 2 speziellen bin aber für Vorschläge offen.
Was ich auf keinen Fall kaufen werde sind Tamron oder Sigma mit beiden habe ich auf verschiedenen Kameras einfach keinen Spaß gehabt die Ergebnisse waren nie so gut wie mit Zeiss oder sogar Originalen Nikon objektiven auf meiner D3000.
Nun mal meine Zwei Vorschläge:
  1. Sony SAL-18135 DT 18-135mm f/3.5-5.6 SAM Zoom Objektiv
  2. Sony SAL-1680Z 3,5-4,5 / 16-80 mm DT Carl Zeiss Objektiv
der Preis ist natürlich auch nicht zu ignorieren aber wie bei allem Qualität hat seinen Preis.
Ich würde ich freuen von euch einige Hinweise zu bekommen ob eines der beiden für den Täglichen Gebrauch / gemischte Anforderungen ausreichend ist.

Mundi 30.09.2014 11:38

Als erstes würde ich an das Sony 16-50/2,8 denken. Schneller lautloser AF und gute Abbildungsleistung.
Das 16-80 hat mir auch wegen der schönen Farben Spaß gemacht, hat aber AF mit Stangenantrieb.

buddel 30.09.2014 11:50

Das wäre auch mein Vorschlag: hol dir die a77II im Kit mit dem 16-50. Alles andere ergibt sich dann später.

Welcome to SUF! :top:

F.Bi 30.09.2014 12:45

Ich würde dir zum Start auch das Kit mit dem SAL1650 empfehlen.
Damit und einem Makro habe ich auch angefangen.
Das SAL18135 nutze ich hauptsächlich als Reiseobjektiv, wenn ich mehr Brennweite als 50 mm benötige. Die Qualität ist zwar gut, aber das SAL1650 ist gerade im WW Bereich besser.
Als Abrundung nach oben ist noch ein 70-300 (400) mm zu empfehlen, wenn das deine Motivwelt verlangt. Als genau so gute Alternativ zum SAL70300G kann man zum wesentlich günstigerem Tamron 70-300 USM greifen.
Bei den Objektiven kommt es ziemlich auf deine Motivwelt an.

Arco 30.09.2014 15:26

Hallo

Zitat:

Zitat von Psike2k14 (Beitrag 1628500)
...
Ich würde ich freuen von euch einige Hinweise zu bekommen ob eines der beiden für den Täglichen Gebrauch / gemischte Anforderungen ausreichend ist.

Ich bin mit den Sony Objektiv SAL-16105 sehr zufrieden. Die kombination A 77 mit SAL-16105 nutze ich sehr gerne auf Reisen. Im Bereich Landschaftsfotografie wie Archichtektur kann man mit diese Kombination sehr gute Ergebnis bekommen. Für andere Bereiche wie Makro oder Portraits setze ich Festbrennweiten ein.

burki1961 30.09.2014 21:01

Auch aus meiner Sicht ganz klar das SAL1650mm. Ist schnell, leise und hat eine gute Lichtstärke.
Habe es im Urlaub (Landschaft,Architektur) fast nur eingesetzt. Wobei das wieder relativ ist. Ich dachte zuerst es reicht nicht, Irrtum.

wus 30.09.2014 21:11

Ich bin mit meinem 16-80 sehr zufrieden. Ich bin mir sicher dass mir das 16-50 zu kurz wäre, da müsste ich viel zu oft Objektiv wechseln (zu Analogzeiten hatte ich teilweise 28-70 an KB, die waren mir auch immer zu kurz). 16-80 dagegen reicht schon ziemlich als Immerdrauf, und die optische Qualität ist sehr gut. Ich kenne zwar das 18-135 nicht aus eigener Erfahrung, kann mir aber nicht vorstellen dass es über den ganzen Bereich gleich gut ist wie das 16-80. Außerdem ist es auch nicht so lichtstark. Und mir persönlich würden auch die 2mm mehr Weitwinkel am unteren Ende fehlen. Das Objektiv ist auch angenehm kompakt.

Einziger kleiner Nachteil des 16-80 sind die Autofokus-Geräusche des Stangenantriebs wenn man in ruhiger Umgebung filmt und mit dem internen Mikrofon aufnimmt. Aber wenn man viel filmt dann wird man sich eh ein externes Mikro dazunehmen.

Joshi_H 01.10.2014 05:55

An der A700, A55 und A77 hatte ich, wenn auch nicht immer alle, das 16-105, ein 24-105, ein Sigma 17-70 und das 16-80 ZA. Das 16-50 kenne ich nicht, aber von den oben genannten war das Zeiss das Beste: tolle Farben, schönes Bokeh, schneller AF trotz Stange und absolut zuverlässig. Ach, und kein Zoom-Creeping! Das 16-80 in Kombination mit dem 70-300 G waren an A-Mount meine ständige Begleitung auf Reise und beim Wandern.

About Schmidt 01.10.2014 06:18

Zitat:

Zitat von wus (Beitrag 1628783)

Einziger kleiner Nachteil des 16-80 sind die Autofokus-Geräusche des Stangenantriebs wenn man in ruhiger Umgebung filmt und mit dem internen Mikrofon aufnimmt. Aber wenn man viel filmt dann wird man sich eh ein externes Mikro dazunehmen.

Und die mangelnde Lichtstärke. Zwar hatte keine A77, aber seiner Zeit habe ich vom 16-80 aus diesem Grund zurück zum Tamron 17-50 gewechselt. Später hatte ich dazu auch noch das 16-105. Nun wird man anführen, dass das ja noch schlechter in der Lichtstärke sei. Das ist korrekt, aber dafür ist es universeller und optisch, so zumindest bei mir, kaum schlechter. Nur für Architektur kann ich mir keines dieser Objektive vorstellen. Hier sind die Verzeichnungen, vor allem die Tonnenförmigen, einfach zu heftig. Beabsichtigst du später einmal auf eine Kamera mit Kleinbildformat zu wechseln, würde ich mir ein 24-70 kaufen. Sonst halte ich das 16-50 für die erste Wahl.

Gruß Wolfgang

cege 01.10.2014 10:08

Yep, nimm das Kit mit dem 16-50/2,8. - sehr gute Qualität und Handling.
Wenn mir das wirklich mal zu kurz ist, croppe ich danach das Bild.

Falls keine nachträgliche EBV gewünscht ist, hat man die Möglichkeit auf den internen Telekonverter zu schalten oder den Klarbild-Zoom zu nutzen.

fermoll 01.10.2014 10:19

Ich nutze an der A 77 I ein Tamron 18-250. Das habe ich schon an A 100 und A 550 benutzt und ein 10 - 24. Das erste Objektiv habe ich durch das neue 16-300 ersetzt. Das 18-250 hat mich auf Reisen durch viele Länder begleitet und ich war sehr zufrieden damit. Das neue hat aber 50 mm mehr Brennweite und vor allem USD.
Das neue Tamron 150-600 wird durch die Bank, auch von bekannten Tierfotografen als sehr gut eingeschätzt, z.B. Wolf-Dieter Peest, Mitglied im Verband deutscher Tierfotografen. Ich kann Deine Abneigung gegenüber Tamron u. Sigma in keiner Weise nachvollziehen. Schau Dich mal z.B. in der Objektiv Datenbank um.

wus 02.10.2014 09:24

Zitat:

Zitat von About Schmidt (Beitrag 1628871)
Und die mangelnde Lichtstärke. Zwar hatte keine A77, aber seiner Zeit habe ich vom 16-80 aus diesem Grund zurück zum Tamron 17-50 gewechselt. Später hatte ich dazu auch noch das 16-105. Nun wird man anführen, dass das ja noch schlechter in der Lichtstärke sei. Das ist korrekt, aber dafür ist es universeller und optisch, so zumindest bei mir, kaum schlechter.

Natürlich ist man mit 2 - unterschiedlich ausgerichteten - Objektiven besser ausgestattet als mit einem. Da ich ab und zu größere Reisen mache und da nur die nötigsten Objektive mitnehmen kann nehme ich als Kompromiss aus diesen beiden Objektiven das 16-80Z. Es ist lichtstärker als das 16-105 und hat einen deutlich größeren Brennweitenbereich als ein 16 oder 17-50, und die Abbildungsleistung ist noch einen Tick besser. Da es somit quasi 2 Objektive ersetzt finde ich es auch nicht zu teuer, auch wenn es sicherlich alles andere als billig ist. Qualität hat halt ihren Preis.

Zitat:

Zitat von About Schmidt (Beitrag 1628871)
Nur für Architektur kann ich mir keines dieser Objektive vorstellen. Hier sind die Verzeichnungen, vor allem die Tonnenförmigen, einfach zu heftig. Beabsichtigst du später einmal auf eine Kamera mit Kleinbildformat zu wechseln, würde ich mir ein 24-70 kaufen. Sonst halte ich das 16-50 für die erste Wahl.

Das muss dann wohl zu Zeiten gewesen sein als die Kameras noch keine Verzeichnungskorrektur machten. Mit der Korrektur sind Verzeichnungen eigentlich kein Thema mehr. Außerdem glaube ich verwechselst Du da was, denn es ist das 16-50 (das Sony SSM) das - ohne diese Korrektur - die heftigsten Verzerrungen zeichnet.

Ein 24-70 würde ich auf eine APS-C-Kamera nur nehmen wenn ich auch noch ein 10-24 o.ä. Weitwinkel plus einen Body dafür hätte, denn als Standardobjektiv taugt dieser Brennweitenbereich an einer APS-C-Kamera überhaupt nicht - da fehlt ja der komplette WW-Bereich. Ohne den 2. Body müsste ich da viel zu oft Objektive wechseln.

Pedrostein 02.10.2014 13:03

Bei den Standardobjektiven sieht man, dass das oft vorgebrachte Argument, Sony haette eine geringe Objektivauswahl, mitunter nicht stimmt, die Auswahl im Gegenteil sogar zum Luxusproblem wird.

In Wirklichkeit hat man bei APS-C die Qual der Wahl zwischen vier sehr guten Objektiven, von denen drei 24mm Kleinbildaequivalent als Anfangsbrennweite aufweisen, ein Wert, der bei Canon und Nikon nur einmal angeboten wird und in Kombination mit F/2.8 ueberhaupt fehlt. Auch an FF leitet sich Sony den Luxus von zwei 2.8er Zooms.

Fuer mich wuerde die Wahl zwischen 16-50 2.8 und 16-105 fallen. Das 16-105 ist preiswerter als das 16-80 und hat mehr Weitwinkel als das 18-135.

Das 16-50 ist im Kit relativ preiswert und lichtstark. Ich bevorzuge allerdings fuer Portraits auch Festbrennweiten, weshalb mir bei vielen anderen Motiven wie Architektur und Landschaft das 16-105 sehr gute Dienste leistet und es mir erlaubt, das Tele des oefteren zu Hause zu lassen.

Somit koennte die Frage im Alltag 16-105 plus 200 Gramm FBW oder 16-50 plus 700 Gramm Tele lauten, aber das haengt doch sehr von den Fotografiergewohnheiten und Motiven ab.

Aleks 02.10.2014 14:21

Hi Psike2k14,

und herzlich willkommen im Forum!

Falls es Dir die Entscheidung leichter macht: ich kann das bereits empfohlene nur nochmal bekräftigen: das Sony 16-50/2.8 ist ein sehr gutes, wertig gebautes Objektiv.

Das Sony Zeiss 16-70 hätte ich persönlich genial gefunden, wenn es die gleiche 2.8er Lichtstärke hätte - hat es aber leider nicht.

Ich kann nur für mich sprechen, aber das 18-135 hätte für mich definitiv zu wenig Weitwinkel. 16mm und 18mm am kurzen Ende sind schon erheblich, auch wenn es in den Datenblättern nach wenig klingt.

Wenn mehr Brennweite am langen Ende notwendig ist und weniger Budget vorhanden ist, kann ich das Sony SAL 16-105 immer wieder wärmstens empfehlen. Es ist die einzige APS-C Linse, die ich nach dem Übergang zu Vollformat behalten habe. Die A700 mit dem SAL 16-105 ist für mich eine kleine geniale All-In-One Reisekombi.
Leider weiß ich nicht, wie es sich an der hochauflösenden A77 II schlägt, ich nutze es selbst an der A700 und finde es Preis/Leistungsmäßig attraktiver als das Zeiss 16-70.

Ansonsten: go for the Sony 16-50/2.8 !

Mehr Lichtstärke ist nie verkehrt.
Die A77 kann filmen, daher ist SSM statt Stangenantrieb auch vorteilhaft.
Und es wird sicher ein gutes Angebot geben im Bundle mit der A77 II.

Gruß, Aleks

Arco 02.10.2014 15:07

Zitat:

Zitat von wus (Beitrag 1629281)
Da ich ab und zu größere Reisen mache und da nur die nötigsten Objektive mitnehmen kann nehme ich als Kompromiss aus diesen beiden Objektiven das 16-80Z...

Da geht es dir wie mir. Auf meine Reisen ob mit dem Rucksack oder mit dem Fahrrad kommen die Objektive mit, 16-105 und die Festbrennweite 50 mm F1.8.

Das 16-80Z war mir vor 2 Jahren für den Tick besser gegenüber den 16-105 zu teuer.

hogiworld 02.10.2014 15:46

Ich hab das 16-80Z und kann es nur weiter empfehlen. Dieses und dann noch das 70-300 USD runden das ganze dann ab. Du wirst mit den Bildern begeistert sein.

Versuche gerade das 70-300 USD gegen das 70-200 2.8 von Tamron zu tauschen da mir bei schlechtem Licht zu oft Probleme mit dem 70-300 USD auftreten da dieses nicht schnell genug mehr scharf stellt. Gerade jetzt wenn es schnell dunkel wird kommt es dann doch auf Lichtstärke an.

Robert Auer 02.10.2014 15:57

Zitat:

Zitat von hogiworld (Beitrag 1629419)
.....Versuche gerade das 70-300 USD gegen das 70-200 2.8 von Tamron zu tauschen da mir bei schlechtem Licht zu oft Probleme mit dem 70-300 USD auftreten da dieses nicht schnell genug mehr scharf stellt. Gerade jetzt wenn es schnell dunkel wird kommt es dann doch auf Lichtstärke an.

Ich habe Beide, da das 70-200 schon ein kleines Bodybuilding-Gerät ist, rate ich vor dem Tauschen zu prüfen, ob das 70-300 USD fürs kleine (Wander-)Paket und und aufgrund seines geringen VK-Preises bleiben darf. :cool:

Arco 02.10.2014 16:54

Zitat:

Zitat von Robert Auer (Beitrag 1629421)
Ich habe Beide, da das 70-200 schon ein kleines Bodybuilding-Gerät ist, rate ich vor dem Tauschen zu prüfen, ob das 70-300 USD fürs kleine (Wander-)Paket und und aufgrund seines geringen VK-Preises bleiben darf. :cool:

Ich hatte das 70-200 mm F 2.8 für 3 Wochen zum ausprobieren und habe es wieder zurückgegeben. Aus den Grund wie du so schön auf den Punkt gebracht hast; Bodybuilding-Gerät :D
Man schraubt das Objektiv nicht an die Kamera, in den Fal schraubt man die Kamera am Objektiv. :D

Aleks 02.10.2014 17:01

Zitat:

Zitat von hogiworld (Beitrag 1629419)
Versuche gerade das 70-300 USD gegen das 70-200 2.8 von Tamron zu tauschen da mir bei schlechtem Licht zu oft Probleme mit dem 70-300 USD auftreten da dieses nicht schnell genug mehr scharf stellt. Gerade jetzt wenn es schnell dunkel wird kommt es dann doch auf Lichtstärke an.

Jupp, habe gerade auch das 70-300 USD gegen das 70-200 2.8 USD ersetzt.
Auf die Größe und Gewicht war ich vorbereitet, das ist genauso ein Brocken, wenn man das CZ 24-70/2.8 gegenüber dem 24-85/3.5-4.5 stellt.
Aber es lohnt sich! 2.8 bei 200mm Vollformat sind schon cool.

Das 70-300 USD hat m.M.n. ein derart gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, dass es sich nicht lohnt es für 200,- Euro zu verkaufen. Ich behalte es, falls mal weniger Gepäckgewicht angesagt ist oder als Tele für die kleinere A700.

About Schmidt 03.10.2014 08:28

Zitat:

Zitat von wus (Beitrag 1629281)

Das muss dann wohl zu Zeiten gewesen sein als die Kameras noch keine Verzeichnungskorrektur machten. Mit der Korrektur sind Verzeichnungen eigentlich kein Thema mehr. Außerdem glaube ich verwechselst Du da was, denn es ist das 16-50 (das Sony SSM) das - ohne diese Korrektur - die heftigsten Verzerrungen zeichnet.

Ein 24-70 würde ich auf eine APS-C-Kamera nur nehmen wenn ich auch noch ein 10-24 o.ä. Weitwinkel plus einen Body dafür hätte, denn als Standardobjektiv taugt dieser Brennweitenbereich an einer APS-C-Kamera überhaupt nicht - da fehlt ja der komplette WW-Bereich. Ohne den 2. Body müsste ich da viel zu oft Objektive wechseln.

Es war an der A700, die keine Korrektur hatte. Die Korrektur überlasse ich auch heute noch lieber mir selbst, als der Kamera. Was das 24-70 betrifft, so hatte damals dazu ein 17-35 von Minolta, welches ich später durch das 16-35 ersetzte.

Gruß Wolfgang

Tikal 04.10.2014 00:06

@Psike2k14
Willkommen im Forum. Bei deiner Auswahl zwischen Sony 18-135mm und Sony 16-80mm würde ich doch lieber das bereits vorgeschlagene Sony 16-105mm empfehlen. Der Brennweiten Unterschied zwischen 135mm und 105mm ist nicht die Welt, da man ja auch noch Beschneiden kann, kann man es vernachlässigen. Aber 16mm statt 18mm ist schon ein Unterschied, den man nicht dazu erfinden kann, wenn man 18mm hat. Und das Zeiss ist finde ich doch teuer und daher empfehle ich dir 16-105mm.

Wenn man dich aber überreden kann, dann schau dir mal das Sony 16-50mm f/2.8 SSM an. Es hat im Vergleich zu den anderen Objektiven durchgängige Lichtstärke, das man erst später zu schätzen wissen lernen wird. Und der AutoFokus ist da sehr gut und leise und das Gehäuse des Objektives abgedichtet vor Spritzwasser und Staub (wurde so angegeben). Leider hat es nur bis 50mm, aber wenn du damit leben kannst, dann empfehle ich es. Dieses Objektiv ist auch das, was mit der A77 als Bundle angeboten wird. Es ist ein hochwertiges Objektiv und absolut nicht so ein billiges Kit wie bei den meisten Kameras. Habe es mir auch nachträglich gekauft. Also, meine Empfehlung eines dieser beiden:
  • Sony DT 16-50mm f/2.8 SSM
  • Sony DT 16-105mm f/3.5-5.6

Oooooder du startest mit dem günstigen Kit Objektiv, das gar nicht mal so schlecht ist, aber echt billig gemacht. Es ist sehr günstig, aber gut für den Einstieg und Kennen lernen was man braucht, bevor man das Falsche Objektiv für viel Geld kauft. Daher könnte ich es empfehlen, wenn du dir unsicher bist. Es kommt auch im Bundle mit der A77 vor.
  • Sony DT 18-55mm f/3.5-5.6


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