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Stativfragen
Hallo miteinander
Hab da ein zwei fragen. 1. was haltet ihr von einem Schnurstativ als Einbeinstativersatz? Oder sollte ich doch das Sirui P-326 plus Kirk Schnellkupplung QRC-1 holen? Gedacht ist der Gebrauch an einem Tamron 70-300 USD 2. möchte im Urlaub, wenn Rahmenbedingungen passen, Zeitrafferaufnahmen erstellen. Mein Manfrotto ist zu groß und schwer. Kann man dafür ein Bohnensack nehmen oder wäre es nicht so gut? Als Objektiv dachte ich ein 10mm zu benutzen. Hab ein Berlebach Mini gesehen das sagt schon "Kauf mich" aber es nur für 2 Wochen Urlaub zu kaufen ist mir zu schade. Vielen dank schon im voraus |
Moin
und wie stellst du dir vor>>> beide Fragen zu kombinieren :?::?::?: ein "Schnurstativ" ist nix ungewöhnliches....gibt es schon immer ;) nur "kaufen ist lustiger" gelle... und Zeitraffer mit Schnur...wird wohl nicht gehen....:cry: oder was meinst du :roll: Mfg gpo |
Tag,
ich würde ein Einbeinstativ kaufen, Kosten sind überschaubar, Packmaß auch und da verheddert sich nix... was bei ner Schnur schon sein kann. Was kostet das Berlebach? was ist der Wiederverkaufswert? Sonst guck mal nach dem Mini von Novoflex. Habe es, brauche es auch nicht oft, aber wenn, bin ich zufrieden vg |
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Mit einer Schnur kann man die Kamera zwar kaum stabil halten, aber dafür kostet sie auch kaum was. Für Schaukel- oder Schleuderbilder ist sie natürlich super geeignet. Zitat:
Spaß beiseite, ich würde ein normal hohes Stativ mit kleinem Packmaß besorgen, und keine abenteuerlichen Kompromisse eingehen. Hast Du jemals ein Schnurstativ benutzt? Und hat es ein richtiges Stativ weitgehend ersetzen können? Nein? Dann wird es auch im Urlaub nicht funktionieren. Hast Du jemals ein Einbein erfolgreich eingesetzt, so dass Du in der Lage bist, wirklich auf ein Dreibein zu verzichten? Vermutlich nicht. Dann empfehle ich das Einbein nach dem Urlaub zu kaufen, und erstmal ein Jahr damit zu üben. In den Urlaub gehören grundsätzlich nur Dinge mit, die man schon lange im täglichen Gebrauch nutzt, und mit denen man bestens vertraut ist. Experimente schlagen grundsätzlich fehl. |
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Um genau zu sein das hier http://www.augenblicke-eingefangen.d...=578&anc=y#pic |
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Wenn ich es je benutzt hätte würde ich echt danach fragen? Wenn ich ein Einbeinstativ hätte würde ich wohl nicht nach ein neuem fragen, oder die Frage wäre anders formuliert. Die Sache mit der Zeitraffer kannst du mir ankreiden den ich hab nicht erwähnt das es wohl eher Sternenfotographie wird. |
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Heute gibt es so Aufrolldinger mit Stahlseil. Oder einfach 'ne stabile Schnur nehmen. Ein Stativ ersetzt es bestimmt nicht, aber ruhiger halten kann man die Kamera damit schon. Wie heißt es so schön? Versuch macht kluch! Eine Schnur wirst Du ja auftreiben können, Kostas? |
Ein Schnurstativ habe ich im Handel noch nicht gesehen, und ich kenne auch niemanden, der es erfolgreich einsetzt. Anscheinend konnte es sich in der Praxis nicht so recht durchsetzen. Man kann sicher versuchen, so eine Methode zu optimieren, aber es gibt eine ganze Menge Schwachstelen gegenüber einem Dreibein oder Einbein. Wenn Du Tüftler bist und viel Ehrgeiz aufbringen willst, dann kann ich mir vorstellen, dass man mit Schnur unter Umständen ruhiger fotografieren kann als freihändig, aber nie an die Fähigkeiten eines festen Stativs heranreicht.
Von einem Ministativ für den Urlaub würde ich abraten. Ich bin selbst schon mit einem Kleinstativ durch die Stadt gezogen, aber ich habe längst nicht so viele Mauervorsprünge gefunden, wie ich gebraucht hätte. Bilder aus Bodennähe sind zwar manchmal auch ganz nett, aber wenn man fast nur diese Perspektive anwendet, sehen die Bilderserien eigenartig aus. Mal abgesehen davon, dass man viel Kniearbeit machen muss. Kleinstative haben andere Anwendungsbereiche, z.B. in der Tabletop- oder Makrofotografie. Ich fotografiere selber sehr oft mit einem Einbein. Das muss jedoch eines mit verdreh-hemmendem Fuß sein, um genaues Ausrichten und lange Belichtungszeiten zu ermöglichen. Wenn Du damit noch nicht vertraut bist, bleib lieber bei einem Dreibein. Bei den heutigen Kameras ohne Spiegelschlag reichen oft auch leichte Stative, wenn man die Kamera erschütterungsfrei auslösen kann. |
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http://www.augenblicke-eingefangen.d...=243&anc=y#pic basieren aber auf das gleiche :) |
also unterm strich
entweder normales Stativ das im gepäckt passt oder in kürzester zeit das einbein beherrschen :) das Mini und Schnur ist eher Blödsinn. der bohnensack ist aber recht praktisch und universell, nicht immer gibt es die Möglichkeit ihn zu benutzen aber unterm strich doch gut. |
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Ich verwende beides. Das Ministativ eignet sich aber z.B. besser für Lang Zeit aufnahmen, HDR und Nachtpano. Das Einbein habe ich lieber an Tag für Panos oder Aufnahmen in der Dunkelheit. |
Warum kann es nicht so einfach sein wie an meiner RX100?!!
Da hab ich das Joby micropod und die Sache ist gegessen;) Hmm ok hab mich zu sehr für dieses Jahr konzentriert, nächstes Jahr hab ich geplant nach La Palma zu fliegen und da werde ich sicher ein Stativ brauchen. Auf dem Vulkan hat man wohl die beste Voraussetzungen um gute Sternenfotos zu machen. Also frage ich nochmal neu, und bitte um Entschuldigung:) Kann mir jemand ein Reisestativ um die 100-150€ empfehlen? |
Was das Micropod da beitragen kann, ist mir schleierhaft. Wennst ein Ministativ brauchst, kannst beim Manfrotto auch ein VF locker parken. Ist auch nicht viel Grosser.
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Ich habe zwei Stück von diesen alten Linhof-Alu-Stativen. So eins packe ich gerne in den Koffer, wenn ich der Meinung bin, dass ich mit dem Einbein nicht auskomme.
Allerdings habe ich sie für einen günstigeren Preis bekommen als dort angeboten wird. Wenn man die Mittelsäule nicht ausfährt, und es nicht allzu windig ist, sind auch Langzeitbelichtungen kein Problem. Die Mittelsäule lässt sich ein wenig neigen, oder auch rausziehen und von unten einstecken, für bodennahe Aufnahmen. |
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Die Kamera stabil zu halten bei längere Belichtungszeiten! Und das hab ich mit dem Micro pod dann nicht ist aber nichts für eine ausgewachsene DSLR samt fettem objektiv. Für die RX100 ist es optimal und immer drauf. Für die alpha muss logischerweise was anderes |
Na ja, je nach Lage sinken die aber auch schon bei dem geringen Gewicht ab. Ich habe mir da schon einige Bilder mit der S90 verwickelt. Meine Begeisterung hat dannachgelassen.Wie schon gesagt, wennst am Boden bleiben willst, gibts ein Manfrotto Set, dass auch schwere Kameras hält. Aber du bist am Boden.
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Das spricht für mich auch eher gegen ein Gorillapod und für ein stabiles Reisestativ... ;) Ich war einmal dort, da konnte ich mich an einer Stelle nur noch auf allen Vieren fortbewegen... :shock: Also vorher nach den Windverhältnissen erkundigen, es gibt Tage, da kann oder sollte man besser gar nicht auf den Krater/Kamm gehen... Trotzdem eine sehr schöne Insel und auf jeden Fall mindestens einen Urlaub wert :top: Sonst fällt mir noch ein:
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Schön?? Sie ist geil.
War vor 2 jahren dort. Hab sie auch mit Rennrad bissel erkundet. Hm genug das stimmt, macht auch den Reiz der Insel ;) War mal da oben hatte aber Glück das es windstill gewesen war. Meinst du das hier, ohne Mittelsäule mit ausgespritzten Beinen ist nicht stabil genug? Würde auch ins Budget passen Zitat:
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