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Reisefoto 29.07.2013 19:01

Sony E 16-50mm Test bei Photozone
 
Photozone hat das Sony E 16-50mm getestet:
http://www.photozone.de/sony_nex/842-sony1650f3556oss

Au weia...

Zitat:

The Sony E 16-50mm f/3.5-5.6 OSS broke a couple of records but unfortunately not in the positive sense.

Fastboy 29.07.2013 19:08

Auf den Test warte ich schon lange, danke für den Link.

Deckt sich leider mit meiner Erfahrung. :(

LG
Gerhard

fotogen 29.07.2013 19:22

Photozone
Lieg bei mir nicht an ester Stelle der präferierten Tester. DXO und dpreview haben in meinen Augen eine höhere Zuverlässigkeit in den Testergebnissen. Kurt Munger gefällt mir ebenso besser.

Fastboy 29.07.2013 19:27

Zitat:

Zitat von fotogen (Beitrag 1471592)
Photozone
Lieg bei mir nicht an ester Stelle der präferierten Tester. DXO und dpreview haben in meinen Augen eine höhere Zuverlässigkeit in den Testergebnissen. Kurt Munger gefällt mir ebenso besser.

Jeder hat so seine vorlieben, an der Qualität des SEL-1650 ändert das leider aber auch nichts.

LG
Gerhard

eac 29.07.2013 19:41

Ich schätze Photozone eigentlich sehr, aber bei den Tests der Systemobjektive an der NEX7 hab ich irgendwie einen anderen Eindruck von deren Qualität, als sie Photozone mir berechnet.

Der Schnitt über alle getesteten SEL-Objektive an der NEX7 liegt bei sage und schreibe 1,75 von 5 Sternen für die optische Qualität. Das 16-50 ist also nur minimal unterdurchschnittlich. ;)

Das weitaus beste Objektiv für die NEX ist laut Photozone übrigens das Sigma 60mm. :shock:

André 69 29.07.2013 20:01

Zitat:

Zitat von fotogen (Beitrag 1471592)
Photozone
Lieg bei mir nicht an ester Stelle der präferierten Tester. DXO und dpreview haben in meinen Augen eine höhere Zuverlässigkeit in den Testergebnissen. Kurt Munger gefällt mir ebenso besser.

Die Taktik muss ich mir merken! Gefällt mir des Einen Testergebnis nicht, nehme ich den der mir besser gelegen kommt :mrgreen:

Freilich muss man Testergebnisse hinterfragen, das dumme ist nur, daß ich den hier nach all den gemeldeten Problemen für durchaus glaubhaft halte, und damit erschreckend!

Gruß André

Neonsquare 29.07.2013 20:11

Zitat:

Zitat von André 69 (Beitrag 1471609)
Die Taktik muss ich mir merken! Gefällt mir des Einen Testergebnis nicht, nehme ich den der mir besser gelegen kommt :mrgreen:

:)

Naja - so muss es ja nun nicht sein. Ich muss ganz offen gestehen, dass auch mir PhotoZone spätestens aufgrund der NEX7 Tests und der angeblichen Untauglichkeit des A77-Sensors ebenfalls nicht als zuverlässige Quelle bekannt ist. Wenn eigene Erfahrungen UND andere Tests derartig abweichen, dann ist das für mich irgendwie fischig. Ich hab keine Ahnung was da falsch gelaufen sein kann aber auch die Kommentare des Testers die ich an verschiedenen Stellen las haben auf mich einfach einen etwas fragwürdigen Eindruck hinterlassen. Ich bin da skeptisch.

Wobei ich an den Ergebnissen zum 1650PZ gar nichts sagen kann - das mag schon so stimmen.

usch 29.07.2013 20:24

Hm. Nachdem es ihnen ja selber bewußt ist, daß das Objektiv ausschließlich für die Verwendung mit der internen Korrektur gedacht ist - was bezwecken sie damit, es dann doch unkorrigiert zu testen?

rtrechow 29.07.2013 20:28

Wie ich schon manches Mal geschrieben hab, ist für mich - zumindest für das A-Bajonett - Photozone die verlässlichste Test-Seite (deckt sich einfach am meisten mit meinen Erfahrungen).

Kurt Munger z.B. hat früher ein paar katastrophale Tests hinggelegt, als er ganz offensichtlich manuell falsch fokussiert hat... - dessen Tests lese ich seitdem kaum, und wenn, dann mit viel Skepsis.

Aber vielleicht macht photozone wirklich etwas falsch bei der Testung am e-bajonett -
oder sie haben halt für Objektive am anspruchsvollen Sensor der Nex 7 auch hohe Ansprüche.
Trotzdem sind die Fotos ja bis DIN-A 4 oder 3 problemlos nutzbar.

Einige Angaben kann ja jeder Nutzer sofort überprüfen:
die Verzeichnung "wie ein fisheye" bei 16mm oder
die Vignettierung an den Ecken zu SCHWARZ -
sobald man die Autokorrektur abschaltet.

Dürfte doch stimmen, oder (die denken sich sowas ja nicht aus...)?

Schöne Grüße,

Rüdiger

rtrechow 29.07.2013 20:30

Zur Frage korrigiert/unkorrigiert:

sie beschreiben im Text, dass durch die Korrektur dafür die Schärfe schlechter wird.

lüni 29.07.2013 20:30

Naja,
Es sollte klein sein ==> es ist klein.
Es sollte nicht teuer sein ==> es ist klein und nicht all zu teuer.

okay bei 16mm sind die Ränder verdammt duster...
die Verzerrung hoch, die Farbränder beachtlich.

Ich bin zufrieden mit dem Objektiv, und kann den Test voll bestätigen.
Glücklicher bin ich mit dem 30mm Sigma ;)

Steffen

fotogen 29.07.2013 20:40

Zitat:

Zitat von Neonsquare (Beitrag 1471613)
:)

Naja - so muss es ja nun nicht sein. Ich muss ganz offen gestehen, dass auch mir PhotoZone spätestens aufgrund der NEX7 Tests und der angeblichen Untauglichkeit des A77-Sensors ebenfalls nicht als zuverlässige Quelle bekannt ist. Wenn eigene Erfahrungen UND andere Tests derartig abweichen, dann ist das für mich irgendwie fischig. Ich hab keine Ahnung was da falsch gelaufen sein kann aber auch die Kommentare des Testers die ich an verschiedenen Stellen las haben auf mich einfach einen etwas fragwürdigen Eindruck hinterlassen. Ich bin da skeptisch.

Wobei ich an den Ergebnissen zum 1650PZ gar nichts sagen kann - das mag schon so stimmen.

So ähnlich ist auch meine Wahrnehmung. Und mit welchem Ergebnis sie das 16-50 getestet haben, habe ich noch gar nicht nachgelesen.;)
Mein Misstrauen beruht noch auf älteren Tests verschiedener Objektive, bei denen die Relationen zueinander gar nicht stimmten. Gut wurde zu schlecht und umgekehrt. Da stimmte irgendetwas gar nicht. Und später kamen dann auch andere seltsame Ergebnisse hinzu.
Ich orientiere mich lieber an den von mit genannten Testern, bei denen mir noch keine 'unglaublichen' Ausreisser aufgefallen sind.

usch 29.07.2013 20:49

Zitat:

Zitat von rtrechow (Beitrag 1471624)
Einige Angaben kann ja jeder Nutzer sofort überprüfen:
die Verzeichnung "wie ein fisheye" bei 16mm oder
die Vignettierung an den Ecken zu SCHWARZ -
sobald man die Autokorrektur abschaltet.

"Fischig" ist auch das Objektiv der RX100. Hast du dir da mal ein unkorrigiertes RAW am kurzen Ende angesehen? :shock: Das ändert aber nichts daran, daß die Kamera überall in den höchsten Tönen gelobt wird (ein Test von Photozone hätte mich mal interessiert, aber die machen ja nur Systemkameras).

Und natürlich sind die Ecken schwarz - durch die Verzeichnungskorrektur wird ja das Bild eh so weit gestreckt, daß die äußersten Zipfel völlig herausfallen. Es wäre einfach überdimensioniert, den Bildkreis so groß zu machen, daß noch Teile ausgeleuchtet sind, die man nach der Korrektur gar nicht mehr sieht.

Zitat:

Zitat von rtrechow (Beitrag 1471626)
Zur Frage korrigiert/unkorrigiert:
sie beschreiben im Text, dass durch die Korrektur dafür die Schärfe schlechter wird.

Dann hätten sie das in die Bewertung der Schärfe natürlich einfließen lassen können. Aber die Verzeichnung z.B. sollte dann halt auch nach der Korrektur bewertet werden.

Alle wollten ein extrem kompaktes Objektiv haben - jetzt ist es da und der Preis dafür ist halt, daß man mehr oder weniger zwingend die Objektivkorrektur benutzen muß. Man geht ja auch nicht hin und testet ein Objektiv unterhalb der vom Hersteller vorgesehenen Nahgrenze, um dann zu sagen "es ist bei 5cm Abstand unscharf".

Wohlgemerkt, ich habe das SEL-P1650 nicht, ich werde es mir auch nicht kaufen und ich finde es insgesamt nicht besonders gelungen, weil mich die Ein- und Ausfahrerei beim Fotografieren schon sehr stören würde. Ich würde es auch nicht verstehen, wenn sich jemand eine NEX mit diesem Objektiv als einziger Linse kaufen würde. Aber irgendwie habe ich den Eindruck, daß sie mit dem Test über das Ziel hinausgeschossen sind.

eac 29.07.2013 21:04

Wie schon geschrieben: Der Punkteschnitt über alle getesteten SEL-Objektive liegt bei 1,75 von 5. Da fehlt zugegebenermaßen das 24/1,8 und da fehlt auch das 35er, aber wenn man nach den Photozone-Bewertung geht, dann produziert man mit NEX7 und AF-Linsen eigentlich nur Schrott.

Meine Wahrnehmung ist eine andere, auch wenn ich den 24 Megapixel-Sensor für schwierig und überdimensioniert halte, aber die Kamera ist auch mit Linsen unterhalb Zeiss und Leica gut nutzbar.

Reisefoto 29.07.2013 21:09

Ich lese Kurt Mungers Tests auch gern, aber er hat sich schon einige Fehler geleistet und kommt mitunter auch zu seltsamen Schlüssen; z.B. kann ich seinem Fazit des Vergleichs von Zeiss E 1,8/24 und des Zeiss A 2,0/24 nicht zustimmen. Auch im Fazit des Tests des Tokina 11-16 schreibt es seltsame Dinge, z.B. dass es für Aufnahmen von Architektur in Innenräumen weniger geeignet sei (durch die perspektivischen Verzerrungen) und wertet das als Nachteil des Objektivs, obwohl das eine prinzipielle Eigenschaft von Superweitwinkelobjektiven ist. Neben diesen gewöhnungsbedürftigen Schlussfolgerungen hat er sich auch ein paar richtige Fehler geleistet. Wer selbst schonmal versucht hat, kompetent und sorgfältig ein Objektiv zu testen, weiß wie schwierig dies ist. Ich schätze die Reviews von Kurt, aber Photozone ist für mich die zuverlässigere Quelle.

Übrigens kommt das 16-50 auch bei Kurt Munger nicht sonderlich gut weg:
http://kurtmunger.com/sony_nex_pz_16_50mmid344.html

Den Objektivtests von DXO traue ich bisher noch am wenigsten.

Das 16-50 mag zur Verwendung mit Autokorrektur vorgesehen sein. Aber diese hinterlässt Spuren. Die Entzerrung ist keinesfalls verlustfrei (kann sie nicht sein) und Die Korrektur von 5 EV Vignettierung bedeutet, dass am maximalen Korrekturpunkt die ISO um 5 Stufen hochgedreht werden muss (als z.B. von ISO 100 auf 3200). Das bleibt im Bild auch nicht folgenlos. Es bleibt also dabei, dass es für das E-Bajonett noch kein richtig gutes Standarzoom gibt und erst recht nicht an der NEX7.

Wie Photozone feststellt, sieht das Bild oberhalb von 20mm schon deutlich besser aus. Wenn man den Bereich von 16 bis 20mm als Notbehelf ansieht, dann erscheint das 16-50 schon in einem anderen Licht. Zumindest ordentlich abgeblendet erreicht die Auflösung bei 25 und 50mm bis zum Rand noch brauchbare Werte.

usch 29.07.2013 21:30

Zitat:

Zitat von Reisefoto (Beitrag 1471643)
Die Korrektur von 5 EV Vignettierung bedeutet, dass am maximalen Korrekturpunkt die ISO um 5 Stufen hochgedreht werden muss

Die 5 EV sind natürlich auch Quatsch, weil das genau die schwarzen Ecken sind, die nach der Verzeichnungskorrektur gar nicht mehr im Bild liegen. Die effektive Vignettierung kann man erst messen, wenn die Verzeichnung auskorrigiert ist, weil erst dann das tatsächliche Bildfeld feststeht. Was sie ja im nächsten Abschnitt auch gemacht haben.

Neonsquare 29.07.2013 22:56

Zitat:

Zitat von usch (Beitrag 1471637)
"Fischig" ist auch das Objektiv der RX100. Hast du dir da mal ein unkorrigiertes RAW am kurzen Ende angesehen? :shock: Das ändert aber nichts daran, daß die Kamera überall in den höchsten Tönen gelobt wird (ein Test von Photozone hätte mich mal interessiert, aber die machen ja nur Systemkameras).

Das stimmt allerdings mit einem Unterschied: Die Objektivkorrektur ist bei der RX100 auch für RAW-Konverter verpflichtend. Die notwendigen Parameter stehen im RAW und werden von Adobe Camera RAW und Aperture automatisch und unbeeinflußbar durchgeführt. Ein RAW-Konverter der das nicht macht unterstützt die RX100-RAWs nicht vollständig. Bei der RX1 ist das genauso.

mrieglhofer 29.07.2013 23:20

Na ja, auch die verpflichtende Korrektur führt dazu, dass die Randleistung massiv nachlässt. Es ist immer ein Kompromiss, wirklich gute Objektive sind es nicht, die Qualität wird eigentlich nur vorgetäuscht. Genauso könnte man ja bei allen Objektiven erst nach der Objektivkorrektur messen. Also dahingehend ist es erhellend. Gut nur, das Motive selten flächig sind.
Wenn ich da an eine VF Nex mit kompakten Objektiven denke, schwahnt mir nichts Gutes.

usch 29.07.2013 23:28

Zitat:

Zitat von Neonsquare (Beitrag 1471671)
Die Objektivkorrektur ist bei der RX100 auch für RAW-Konverter verpflichtend. Die notwendigen Parameter stehen im RAW und werden von Adobe Camera RAW und Aperture automatisch und unbeeinflußbar durchgeführt.

Das fände ich aber Käse. Ich war letztens froh, daß ich mit Capture One noch ein bißchen Bildwinkel-Reserve aus der RX100 herauskratzen konnte. Schön parallele Linien waren bei den Aufnahmen eher unwichtig.

Ist aber hier im Thread offtopic. :oops:

Neonsquare 30.07.2013 01:06

Zitat:

Zitat von mrieglhofer (Beitrag 1471674)
Na ja, auch die verpflichtende Korrektur führt dazu, dass die Randleistung massiv nachlässt. Es ist immer ein Kompromiss, wirklich gute Objektive sind es nicht, die Qualität wird eigentlich nur vorgetäuscht. Genauso könnte man ja bei allen Objektiven erst nach der Objektivkorrektur messen. Also dahingehend ist es erhellend. Gut nur, das Motive selten flächig sind.
Wenn ich da an eine VF Nex mit kompakten Objektiven denke, schwahnt mir nichts Gutes.

Na klar - ich habe ja nicht behauptet, dass die Abbildungsleistung durch verpflichtende Korrektur bei der RAW-Konvertierung verbessert werden würde. Die Frage ist - was ist denn ein "wirklich gutes Objektiv" - das in der RX1 verbaute 35mm Objektiv ist ein absolut hervorragendes Objektiv (laut DxO eines der besten 35mm Objektive!) - trotz der wohl auch dort vorhandenen tonnenförmigen Verzeichnung. Das Objektiv der RX100 ist außerordentlich kompakt und bietet dafür eine durchaus gute Leistung. Ich fände es seltsam hier von einem "schlechten Objektiv" zu sprechen. Dann wäre auch eine D800 eine "schlechte Kamera" weil es größere Kameras mit besserer Abbildungsleistung gibt. Man muss stets das Gesamtsystem betrachten. So ist das wohl auch beim E16-50mm - es ist eine außerordentlich preisgünstige Linse mit kompaktem "Packmaß". Vielleicht hätte man sich statt der 16mm auf 18mm oder gar 20mm begrenzen können um ein paar Prozentpünktchen besser abzuschneiden.

Neonsquare 30.07.2013 01:09

Zitat:

Zitat von usch (Beitrag 1471676)
Das fände ich aber Käse. Ich war letztens froh, daß ich mit Capture One noch ein bißchen Bildwinkel-Reserve aus der RX100 herauskratzen konnte. Schön parallele Linien waren bei den Aufnahmen eher unwichtig.

Naja - wir reden immerhin von einem fest verbauten Objektiv und einem aktuell zu beobachtenden Trend beim Objektivdesign - man konstruiert Objektive von grund auf so, dass es eine verpflichtende Korrektur gibt - bei MFT gibt es das schon wesentlich länger.

Zitat:

Zitat von usch (Beitrag 1471676)
Ist aber hier im Thread offtopic. :oops:

Da hast Du allerdings recht.

Ernst-Dieter aus Apelern 30.07.2013 06:10

Zitat:

Zitat von Reisefoto (Beitrag 1471585)
Photozone hat das Sony E 16-50mm getestet:
http://www.photozone.de/sony_nex/842-sony1650f3556oss

Au weia...

Dieser Test zeigt für mich genau die Schwachstelle des Nex Systems auf! Es fehlen die wirklich guten Objektive mit E-Mount ,von den Touits, dem Zeiss 1,8/24 mm und dem 10-18mm mal abgesehen.Gäbe es nicht Lösungen über Adapter, dann wäre das Nex System minder erfolgreich.Die gute Mittelklasse fehlt an Objektiven mit E-Mount, die die Qualitäten der Nexe besser rüberbringen.
Ernst-Dieter

About Schmidt 30.07.2013 06:46

Zitat:

Zitat von eac (Beitrag 1471640)
Meine Wahrnehmung ist eine andere, auch wenn ich den 24 Megapixel-Sensor für schwierig und überdimensioniert halte, aber die Kamera ist auch mit Linsen unterhalb Zeiss und Leica gut nutzbar.

Du hast Fuji vergessen. :lol:
Ich bin mal gespannt, wie es sich gegen das 16-50 von Fuji schlägt. ;)

Im übrigen wird auch Samsung, in meinen Augen ein echter Konkurrent, oft vergessen, es gibt halt nicht nur Leica oder Zeiss.

Gruß Wolfgang

mrieglhofer 30.07.2013 07:34

Zitat:

Zitat von Neonsquare (Beitrag 1471694)
Na klar - ich habe ja nicht behauptet, dass die Abbildungsleistung durch verpflichtende Korrektur bei der RAW-Konvertierung verbessert werden würde. Die Frage ist - was ist denn ein "wirklich gutes Objektiv" - das in der RX1 verbaute 35mm Objektiv ist ein absolut hervorragendes Objektiv (laut DxO eines der besten 35mm Objektive!) - trotz der wohl auch dort vorhandenen tonnenförmigen Verzeichnung. Das Objektiv der RX100 ist außerordentlich kompakt und bietet dafür eine durchaus gute Leistung. Ich fände es seltsam hier von einem "schlechten Objektiv" zu sprechen. Dann wäre auch eine D800 eine "schlechte Kamera" weil es größere Kameras mit besserer Abbildungsleistung gibt. Man muss stets das Gesamtsystem betrachten. So ist das wohl auch beim E16-50mm - es ist eine außerordentlich preisgünstige Linse mit kompaktem "Packmaß". Vielleicht hätte man sich statt der 16mm auf 18mm oder gar 20mm begrenzen können um ein paar Prozentpünktchen besser abzuschneiden.

Klar ist das ein Trend im Kamera Bau. Mir ging eher darum, dass die Objektiv schlechter sind. Das kann ein akzeptabler Kompromiss im Gesamtsystem sein. Nur muss ich im Qualitätsvergleich dann alle Objektive korrigiert messen oder alle unkorrigiert. Das Argument, die Messung müsste korrigiert erfolgen, weil der Hersteller sich das so gedacht hat, finde ich nicht richtig, weil es die Verhältnisse verzerrt. Ein an sich objektiv schlechtes Objektiv schneidet dann halt scheinbar gut ab. Im konkreten Fall wird eine Gurke schon gerechnet und man sieht es trotz Korrektur an der Rand Auflösung. Heisst aber nicht, dass es nicht im Kontext sinnvoll sein kann. Nur gut ist es nicht. Gut ist ein Objektiv dann, wenn es halt wenig am Rand abfällt, wenig vignettiert usw. Das kann man dann selbst durch ein Korrektur zu einem Spitzenobjektiv machen. Das entfällt hier.

fotogen 30.07.2013 07:50

Bei dem 16-50 konnte man ja schon kurz nach Markteinführung an den ersten User Bildern ohne Korrektur sehen, dass die Linse ohne Korrektur eigentlich kaum verwendbar ist. Das nochmal in Testzahlen zu fassen ist müssig,
Ein Test der zeigt, welche Werte man mit Autokorrektur erhält, liefert dem potentiellen Objektivkäufer jedoch Anhaltspunkte, welche Bildqualität er erzielen kann.

Man sollte jetzt aber nicht anfangen, alle guten Objektive mit Autokorrektur zu testen. ;-)

Die guten ohne Autokorrektur testen, die ganz schlechten mit Autokorrektur testen, um zu zeigen, was man in der Praxis davon hat und ausserdem ein paar Bildbeispiele, die demonstrieren, warum man das Objektiv ohne Korrektur gar nicht erst verwenden sollte. Das reicht doch.

Neonsquare 30.07.2013 13:29

Zitat:

Zitat von mrieglhofer (Beitrag 1471715)
Klar ist das ein Trend im Kamera Bau. Mir ging eher darum, dass die Objektiv schlechter sind. Das kann ein akzeptabler Kompromiss im Gesamtsystem sein. Nur muss ich im Qualitätsvergleich dann alle Objektive korrigiert messen oder alle unkorrigiert. Das Argument, die Messung müsste korrigiert erfolgen, weil der Hersteller sich das so gedacht hat, finde ich nicht richtig, weil es die Verhältnisse verzerrt.

Das sehe ich eben anders: Für mich als Nutzer zählt was am Ende damit möglich ist. Bei der RX100(II) bekomme ich korrigierte Ergebnisse aus RAWs selbst bei Programmen die für sich alleine keine Objektivkorrektur anbieten (Aperture) - ganz einfach weil definiert wurde, dass die Korrektur der Tonnenverzeichnung für diese Kamera durchgeführt werden soll und der Hersteller das noch dazu sauber vollständig dokumentiert - sogar maschinell auslesbar. Das ist in diesem Fall ein Implementierungsdetail. Wenn selbst die gängigen RAW-Konverter die Korrektur ungefragt durchführen, dann ist eine Messung auf den korrigierten Werten näher an der Praxis des Endnutzers als eine recht theoretische Messung unkorrigierter Werte. Letzteres mag für Freaks interessant sein ist aber nutzlos wenn es für eine reine Bewertung der mit dieser Kamera erreichbaren Bildqualität geht. Ich finde auch nicht, dass es die Verhältnisse verzerrt, denn wenn die Korrektur tatsächlich ohne Einbußen zu einem tollen Ergebnis führt wäre es doch nur legitim das positiv zu werten. Führt die Korrektur z. B. zu Randunschärfen, dann ist das doch auch ein mess- und bewertbarer Unterschied. Ist doch eigentlich fair oder? Ich finde es jedenfalls eher nicht fair, wenn man gezwungen anhand der generell schlechteren unkorrigierten Ergebnissen vergleicht - egal wie weit das von der Praxis entfernt ist.

Zitat:

Zitat von mrieglhofer (Beitrag 1471715)
Ein an sich objektiv schlechtes Objektiv schneidet dann halt scheinbar gut ab. Im konkreten Fall wird eine Gurke schon gerechnet und man sieht es trotz Korrektur an der Rand Auflösung.

Irgendwie widersprichst Du Dir da. Einerseits wird man getäuscht und etwas wird nur dem Anschein nach schön gerechnet, andererseits sieht man es doch - sowohl positiv als auch negativ. Entweder es ist danach besser oder schlechter oder eben gemischt. Ich verstehe nicht wo dabei das Problem sein soll. Stellen wir uns mal etwas vor: In einem Objektiv sei irgendeine Linse zur Korrektur einiger optischer Fehler notwendig. Die zusätzliche Linse korrigiert diese Fehler, sorgt jedoch - im Vergleich zur Fassung ohne diese Linse in einem anderen Aspekt zu einem Nachteil (von mir aus mehr Randunschärfe). Warum sollte nun ein Tester hergehen und das Objektiv einmal mit ausgebauter Linse und mit eingebauter Linse testen? Bei Software machen wir aber plötzlich wieder einen Unterschied und verlangen, dass man es auch so bewertet wie es eigentlich nicht implementiert und gedacht ist. Das ist eben die althergebrachte (falsche) Denke, dass "Software" eben nichts wirkliches ist und sowieso alles nur Fake sei.

Zitat:

Zitat von mrieglhofer (Beitrag 1471715)
Heisst aber nicht, dass es nicht im Kontext sinnvoll sein kann. Nur gut ist es nicht. Gut ist ein Objektiv dann, wenn es halt wenig am Rand abfällt, wenig vignettiert usw. Das kann man dann selbst durch ein Korrektur zu einem Spitzenobjektiv machen. Das entfällt hier.

Hm... finde ich komisch. Das jetztige Objektiv ist verpflichtend korrigiert "gut" und durch möglicherweise weitere optische Korrekturen die z. B. vielleicht DxO oder irgendjemand anbietet wohl zumindest immer noch "gut" vielleicht höchstens ein bisschen besser. Ein anderes Objektiv kommt unkorrigiert "gut" daher und wird durch z. B. DxO "spitze". Wo ist das Problem? Warum ist da irgendwas "Täuschung"? Wäre es besser wenn Sony die Korrekturen nicht derartig forciert und das Objektiv "legitim schlecht dastehen lässt" um nicht die Gefühle vermeintlicher anderer Spitzenobjektive zu verletzen? :lol:

fotogen 30.07.2013 13:41

Nur Leica Objektive haben eine Seele, neonsquare. :D

eac 30.07.2013 20:54

<allestotalofftopic cmd="nicht lesen!">

Zitat:

Zitat von About Schmidt (Beitrag 1471705)
Du hast Fuji vergessen. :lol:
Ich bin mal gespannt, wie es sich gegen das 16-50 von Fuji schlägt. ;)

Nö, ich hab was ganz anderes geschrieben. Es ging darum, mit welchen Objektiven man die NEX7 betreiben kann und so richtig gute Ergebnisse liefern da laut einigen Leuten nur Zeiss-Objektive oder adaptierte Leicas.

Mir ist sehr wohl bewußt, daß das Fuji-X System in einigen Punkten dem NEX-System drastisch überlegen ist. Besonders in dem für Fotografen nicht ganz unwichtigen Punkt der Bildqualität - und zwar nicht nur der Bildqualität bei hohen ISO Zahlen.

Es gibt aber auch Bereiche, in denen Sony deutlich überlegen ist. Das sind Video, EVF, Unterstützung für manuellen Focus und wohl auch der Autofocus.

Alle bislang getesteten Objektive für Fuji-X sind besser als ihre Sony-NEX-Pendants. Die Zeiss Touits werden für Sony-Kameras als Highlights angesehen, für Fuji als brauchbar (12/2,8) oder überflüssig (32/1,8), weil es ähnliche Linsen im Fuji-System gibt, die zum Teil billiger und besser sind (35/1,4).

</allestotalofftopic>

Ich bleib aber Optimist und hoffe, daß Sony noch ein paar Eisen im Feuer hat. Laut SAR kommen ja demnächst ein 16-xx und ein 55-150/2,8 für die NEX.

mrieglhofer 30.07.2013 21:02

Meinte eigentlich die Messsystematik. Vergleiche ich ein korrigiertes Objektiv mit einem unkorrigierten und hätte ich bei beiden gleiche Ergebnissen, so stimmt das ja nicht. Das bisher noch nicht korrigierte Objektiv kann ich softwaremässig noch deutlich verbessern. Somit schneidet eigentlich bessere Hardware schlechter ab, was leicht zu falschen Schlussfolgerungen führt.
Der Unterschied zum Linsenbeispiel ist, dass die Verbesserung durch jedermann durchgeführt werden kann.

About Schmidt 30.07.2013 21:11

Zitat:

Zitat von eac (Beitrag 1472042)
<allestotalofftopic cmd="nicht lesen!">




Mir ist sehr wohl bewußt, daß das Fuji-X System in einigen Punkten dem NEX-System drastisch überlegen ist. Besonders in dem für Fotografen nicht ganz unwichtigen Punkt der Bildqualität - und zwar nicht nur der Bildqualität bei hohen ISO Zahlen.

Es gibt aber auch Bereiche, in denen Sony deutlich überlegen ist. Das sind Video, EVF, Unterstützung für manuellen Focus und wohl auch der Autofocus.

Alle bislang getesteten Objektive für Fuji-X sind besser als ihre Sony-NEX-Pendants. Die Zeiss Touits werden für Sony-Kameras als Highlights angesehen, für Fuji als brauchbar (12/2,8) oder überflüssig (32/1,8), weil es ähnliche Linsen im Fuji-System gibt, die zum Teil billiger und besser sind (35/1,4).

Nun, ich sehe die Nex6 schon auf etwa gleichem Niveau, als die Fuji. Der Grund, warum ich nicht dazu tendierte mir diese zu kaufen sind einerseits die (momentan) besseren Objektive, die es bei Fuji gibt und andererseits mir die Menüführung nicht behagt.
Da mich, und da kann ich nur für mich sprechen, Video nicht interessiert, fällt dieser Punkt für mich flach. Der EVF mag insgesamt gesehen besser sein, dafür hat die Fuji X-Pro ein Hybridsucher, ist aber auch teurer. Pixelpeaking beherrscht Fuji dank neuestem Firmwareupdate mittlerweile auch. Zugegeben, das von Sony ist deutlicher, aber da legt Fuji mit Sicherheit noch nach. Auch der AF ist nach diversen Firmwareupdates, sowohl für Kamera, als auch für Objektive, deutlich schneller und besser geworden. Da schenken sich Fuji und Sony mittlerweile fast nichts mehr.

Das Zeiss Touit 12mm soll an der Nex sogar bessere Ergebnisse liefern, als an der Fuji. Vermutlich macht sich da die Zusammenarbeit von Sony und Zeiss bemerkbar. Das 35mm von Fuji ist, das schreibt ja auch Ken Rockwell, über alle Zweifel erhaben. Ich konnte es mit dem 35mmTouit vergleichen. Dabei blieb es dann aber auch. 300 Euro Mehrpreis sind meines Erachtens nicht gerechtfertigt. Da hat Fuji einen richtig guten Job gemacht. Die wenigsten wissen wahrscheinlich, dass Fuji seit 10 oder mehr Jahren, die Objektive für Hasselblad baut! Dieses Jahr soll noch ein 10-24 kommen, auf das ich schon sehr gespannt bin. So kann man mit drei sehr hochwertigen Objektiven den gesamten Bereich von 10-200mm abdecken. Wer das 18-55 nicht mag, kauft zum 10-24 die 35mm Festbrennweite und das 55-200. ;)
Hätte ich eine Nex, wären die beiden Touit gewiss auch auf meiner Liste. Es wird spannend sein zu sehen, was Zeiss da noch nachliefert.

Gruß Wolfgang

usch 01.08.2013 04:03

Zitat:

Zitat von Neonsquare (Beitrag 1471671)
Das stimmt allerdings mit einem Unterschied: Die Objektivkorrektur ist bei der RX100 auch für RAW-Konverter verpflichtend. … Ein RAW-Konverter der das nicht macht unterstützt die RX100-RAWs nicht vollständig.

Das gilt aber für das SEL-P1650 anscheinend auch:
http://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=11346114

Womit wir wieder bei der Frage sind, warum testen sie es dann unkorrigiert?

PeterRo. 01.08.2013 21:45

Also wer sich erhofft hat, dass aus so eine günstige Linse, mit solchen Minigläschen, die kleiner sind als der Sensor, auch noch gute Bildqualität raus zu bekommen, dem kann man wirklich nicht helfen. Ich habe meine NEX 6 mit der Linse gekauft, weil ich eine Urlaubslinse gesucht habe, die klein und leicht ist und mit der auch meine Frau ohne weiteres fotografieren kann. Für JPG-Urlaubsbildchen reicht sie vollkommen aus. Wenn es dann gute Bildqualität sein soll, dann hole ich meinen Adapter und Minoltalinsen dafür raus und stelle auf RAW um. Dann lasse ich mir aber für jedes Bild genug Zeit und brauche auch kein AF.

awdor 02.08.2013 07:27

Ich habe die Nex-7. Mit ihr das 18-55 und auch das 16-50. Mit dem 16-50 habe ich kürzlich mal eine Tour durch Adenau gemacht. Fotos vom Städtchen, Landschaft, Blumen etc. Ich bin sehr von der Qualität überrascht und sehe keinen Unterschied zum 18-55.
Herr Mayr von Schuhmann hatte mir dieses Objektiv empfohlen und ich muss sagen, er tat gut daran. Ich fotografiere in JPEG, RAW ist mir (noch) zu zeitintensiv.
Auch habe ich einen ganzen Koffer voller MD-Objektive. Die setze ich aber nur ein, wenn ich viel Zeit zum fotografieren habe. Auch habe ich den LA-2, mit dem ich schon Fotos mit dem 70-300G und dem neuen Tamron 70-200/2.8 gemacht habe. Ja, und die steady shot Objektive habe ich auch. Neben den beiden erwähnten noch das 55-210 das 18-200 (Sony) und das 10-18. Mit denen arbeite ich sehr gerne, da schnell verfügbar, AF und Anti-Verwackelung (super bei der Punktfindung bei halbgedrücktem Auslöser).
Jetzt warte ich noch auf das SEL 35/1.8. Bei der Universalverwendung der Nex-7 dauert die Objektivauswahl (vor einer Tour) ziemlich lange, aber es macht Spass, alle Möglichkeiten zu haben. Nebenbei habe ich noch die A77 und A55. Meistens bevorzuge ich aber für unterwegs die Nex.

Grüsse
Horst

SchwarzeWolke 05.08.2013 11:50

Ihr müsst euch einfach nur mal die Tests vom Panasonic-Pendant und von dem normalen Kitobjektiv von Panasonic und Olympus anschauen. Die Verzeichnungen sind teilweise schlimmer, trotzdem werden die Objektive teilweise viel besser in der Sternebewertung als auch im Text bewertet.
Das ist mehr als nur "fishy"...
Wir sollten dabei auch immer beachten, dass a) bei µFT die Auflösung 2Mpix niedriger und b) das 16-50 natürlich viel weitwinkliger ist.

Itscha 06.08.2013 12:03

Das 16-50 ist die Antwort auf die (zutreffende) Kritik dass mit dem vergleichsweise großen 18-55-Kit-Objektiv der ganze Vorteil der extrem kompakten NEX-Modelle ad absurdum geführt wird. Das 16-50 ist (bei ausgeschalteter Kamera) tatsächlich superkompakt und die Kombi aus NEX6 und SEL P1650 passt tatsächlich in kleinste Hüllen oder die Jackentasche.
Die (korrigierten) JPEGs sind hinreichend gut, um bei normalen Urlaubsfotos oder fürs Familienalbum nicht das Gefühl zu vermitteln "hätteste mal besser ein richtiges Objektiv genommen". Teilweise ist die BQ sogar richtig gut.

Mehr muss dieses klitzekleine und nicht überteuerte Teil doch auch gar nicht können. Es stellt die zufrieden, die zur kleinen Kamera auch gerne das "Kleine Schwarze" haben wollen: wenig Stoff, kleidet ausreichend, wärmt aber nicht sonderlich.

Wer sich wärmer oder besser anziehen will, hat doch reichlich Möglichkeiten.

Das ändert alles nichts daran, dass das 1650 kein optisches Highlight sein mag. Dieser Punkt war aber sicherlich nie als Daseinsberechtigung für das Objektiv angedacht.
Wer das wirklich unter den gegebenen Umständen erwartet hatte, ist m.E. ein Traumtänzer.
Ob das Objektiv tatsächlich so sch***e ist, wie im Test dargestellt, mag dahingestellt sein. Die Wertevergleicherei ist mir eh zu theoretisch.

zappp 06.08.2013 16:33

Wäre es nicht schön, zum gleichen Preis ein NEX-6 Kit mit Sony 20/2,8 zu bekommen?

awdor 06.08.2013 17:48

Ich habe mal ein paar Fotos vom SEL 16-50P hochgeladen.

-> Bild in der Galerie


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Der NEXer 25.08.2013 16:51

Ich habe das 16-50 an der NEX-3N.

Die BQ ist wirklich gut, besser als bei meinem damaligen CANON EF-S 18-55 IS II.

Den Testbericht auf photozone kann ich - nach eigenen Tests - absolut nicht nachvollziehen!

fotorola 25.08.2013 19:47

Ich habe auch das 16-50 an der NEX 6, wegen des Brennweitenbereichs in Verbindung mit der Kompaktheit. Mehr Objektive werden es bei mir aus heutiger Sicht an der NEX nicht werden, dafür habe ich die 580 mit breitem Objektivspektrum.

Was mich etwas nervt ist, dass immer noch keine Firmware rausgekommen ist, die das Objektiv an der NEX korrigiert. Ich habe beides vor einem halben Jahr gekauft, da sollte sowas inzwischen doch programmiert sein. Für das 18-55 kam das Update Anfang Februar. Meine Anfrage bei Sony brachte kein Ergebnis. Deshalb die Frage an Euch: bin ich nur zu ungeduldig oder kommt Sony bei den vielen neuen Produkten nicht hinterher? Dass so ein Update überhaupt noch kommt, davon gehe ich eigentlich noch aus.

Viele Grüße
Wolfram

usch 25.08.2013 21:05

Zitat:

Zitat von fotorola (Beitrag 1480937)
Was mich etwas nervt ist, dass immer noch keine Firmware rausgekommen ist, die das Objektiv an der NEX korrigiert.

Ich hatte das Objektiv auf der Photokina an meiner anderthalb Jahre alten NEX-7 und die Korrektur hat auf Anhieb einwandfrei funktioniert. Da braucht es kein Firmware-Update.

Zitat:

Zitat von fotorola (Beitrag 1480937)
Für das 18-55 kam das Update Anfang Februar.

Das war ein Update, um den alten Objektiven Hybrid-AF beizubringen. Da das P1650 das Kit-Objektiv der NEX-6 ist, kennt es die Funktion natürlich von Haus aus schon. Auch da kein Update nötig.

Also wovon redest du?


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