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Sony E 16-50mm Test bei Photozone
Photozone hat das Sony E 16-50mm getestet:
http://www.photozone.de/sony_nex/842-sony1650f3556oss Au weia... Zitat:
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Auf den Test warte ich schon lange, danke für den Link.
Deckt sich leider mit meiner Erfahrung. :( LG Gerhard |
Photozone
Lieg bei mir nicht an ester Stelle der präferierten Tester. DXO und dpreview haben in meinen Augen eine höhere Zuverlässigkeit in den Testergebnissen. Kurt Munger gefällt mir ebenso besser. |
Zitat:
LG Gerhard |
Ich schätze Photozone eigentlich sehr, aber bei den Tests der Systemobjektive an der NEX7 hab ich irgendwie einen anderen Eindruck von deren Qualität, als sie Photozone mir berechnet.
Der Schnitt über alle getesteten SEL-Objektive an der NEX7 liegt bei sage und schreibe 1,75 von 5 Sternen für die optische Qualität. Das 16-50 ist also nur minimal unterdurchschnittlich. ;) Das weitaus beste Objektiv für die NEX ist laut Photozone übrigens das Sigma 60mm. :shock: |
Zitat:
Freilich muss man Testergebnisse hinterfragen, das dumme ist nur, daß ich den hier nach all den gemeldeten Problemen für durchaus glaubhaft halte, und damit erschreckend! Gruß André |
Zitat:
Naja - so muss es ja nun nicht sein. Ich muss ganz offen gestehen, dass auch mir PhotoZone spätestens aufgrund der NEX7 Tests und der angeblichen Untauglichkeit des A77-Sensors ebenfalls nicht als zuverlässige Quelle bekannt ist. Wenn eigene Erfahrungen UND andere Tests derartig abweichen, dann ist das für mich irgendwie fischig. Ich hab keine Ahnung was da falsch gelaufen sein kann aber auch die Kommentare des Testers die ich an verschiedenen Stellen las haben auf mich einfach einen etwas fragwürdigen Eindruck hinterlassen. Ich bin da skeptisch. Wobei ich an den Ergebnissen zum 1650PZ gar nichts sagen kann - das mag schon so stimmen. |
Hm. Nachdem es ihnen ja selber bewußt ist, daß das Objektiv ausschließlich für die Verwendung mit der internen Korrektur gedacht ist - was bezwecken sie damit, es dann doch unkorrigiert zu testen?
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Wie ich schon manches Mal geschrieben hab, ist für mich - zumindest für das A-Bajonett - Photozone die verlässlichste Test-Seite (deckt sich einfach am meisten mit meinen Erfahrungen).
Kurt Munger z.B. hat früher ein paar katastrophale Tests hinggelegt, als er ganz offensichtlich manuell falsch fokussiert hat... - dessen Tests lese ich seitdem kaum, und wenn, dann mit viel Skepsis. Aber vielleicht macht photozone wirklich etwas falsch bei der Testung am e-bajonett - oder sie haben halt für Objektive am anspruchsvollen Sensor der Nex 7 auch hohe Ansprüche. Trotzdem sind die Fotos ja bis DIN-A 4 oder 3 problemlos nutzbar. Einige Angaben kann ja jeder Nutzer sofort überprüfen: die Verzeichnung "wie ein fisheye" bei 16mm oder die Vignettierung an den Ecken zu SCHWARZ - sobald man die Autokorrektur abschaltet. Dürfte doch stimmen, oder (die denken sich sowas ja nicht aus...)? Schöne Grüße, Rüdiger |
Zur Frage korrigiert/unkorrigiert:
sie beschreiben im Text, dass durch die Korrektur dafür die Schärfe schlechter wird. |
Naja,
Es sollte klein sein ==> es ist klein. Es sollte nicht teuer sein ==> es ist klein und nicht all zu teuer. okay bei 16mm sind die Ränder verdammt duster... die Verzerrung hoch, die Farbränder beachtlich. Ich bin zufrieden mit dem Objektiv, und kann den Test voll bestätigen. Glücklicher bin ich mit dem 30mm Sigma ;) Steffen |
Zitat:
Mein Misstrauen beruht noch auf älteren Tests verschiedener Objektive, bei denen die Relationen zueinander gar nicht stimmten. Gut wurde zu schlecht und umgekehrt. Da stimmte irgendetwas gar nicht. Und später kamen dann auch andere seltsame Ergebnisse hinzu. Ich orientiere mich lieber an den von mit genannten Testern, bei denen mir noch keine 'unglaublichen' Ausreisser aufgefallen sind. |
Zitat:
Und natürlich sind die Ecken schwarz - durch die Verzeichnungskorrektur wird ja das Bild eh so weit gestreckt, daß die äußersten Zipfel völlig herausfallen. Es wäre einfach überdimensioniert, den Bildkreis so groß zu machen, daß noch Teile ausgeleuchtet sind, die man nach der Korrektur gar nicht mehr sieht. Zitat:
Alle wollten ein extrem kompaktes Objektiv haben - jetzt ist es da und der Preis dafür ist halt, daß man mehr oder weniger zwingend die Objektivkorrektur benutzen muß. Man geht ja auch nicht hin und testet ein Objektiv unterhalb der vom Hersteller vorgesehenen Nahgrenze, um dann zu sagen "es ist bei 5cm Abstand unscharf". Wohlgemerkt, ich habe das SEL-P1650 nicht, ich werde es mir auch nicht kaufen und ich finde es insgesamt nicht besonders gelungen, weil mich die Ein- und Ausfahrerei beim Fotografieren schon sehr stören würde. Ich würde es auch nicht verstehen, wenn sich jemand eine NEX mit diesem Objektiv als einziger Linse kaufen würde. Aber irgendwie habe ich den Eindruck, daß sie mit dem Test über das Ziel hinausgeschossen sind. |
Wie schon geschrieben: Der Punkteschnitt über alle getesteten SEL-Objektive liegt bei 1,75 von 5. Da fehlt zugegebenermaßen das 24/1,8 und da fehlt auch das 35er, aber wenn man nach den Photozone-Bewertung geht, dann produziert man mit NEX7 und AF-Linsen eigentlich nur Schrott.
Meine Wahrnehmung ist eine andere, auch wenn ich den 24 Megapixel-Sensor für schwierig und überdimensioniert halte, aber die Kamera ist auch mit Linsen unterhalb Zeiss und Leica gut nutzbar. |
Ich lese Kurt Mungers Tests auch gern, aber er hat sich schon einige Fehler geleistet und kommt mitunter auch zu seltsamen Schlüssen; z.B. kann ich seinem Fazit des Vergleichs von Zeiss E 1,8/24 und des Zeiss A 2,0/24 nicht zustimmen. Auch im Fazit des Tests des Tokina 11-16 schreibt es seltsame Dinge, z.B. dass es für Aufnahmen von Architektur in Innenräumen weniger geeignet sei (durch die perspektivischen Verzerrungen) und wertet das als Nachteil des Objektivs, obwohl das eine prinzipielle Eigenschaft von Superweitwinkelobjektiven ist. Neben diesen gewöhnungsbedürftigen Schlussfolgerungen hat er sich auch ein paar richtige Fehler geleistet. Wer selbst schonmal versucht hat, kompetent und sorgfältig ein Objektiv zu testen, weiß wie schwierig dies ist. Ich schätze die Reviews von Kurt, aber Photozone ist für mich die zuverlässigere Quelle.
Übrigens kommt das 16-50 auch bei Kurt Munger nicht sonderlich gut weg: http://kurtmunger.com/sony_nex_pz_16_50mmid344.html Den Objektivtests von DXO traue ich bisher noch am wenigsten. Das 16-50 mag zur Verwendung mit Autokorrektur vorgesehen sein. Aber diese hinterlässt Spuren. Die Entzerrung ist keinesfalls verlustfrei (kann sie nicht sein) und Die Korrektur von 5 EV Vignettierung bedeutet, dass am maximalen Korrekturpunkt die ISO um 5 Stufen hochgedreht werden muss (als z.B. von ISO 100 auf 3200). Das bleibt im Bild auch nicht folgenlos. Es bleibt also dabei, dass es für das E-Bajonett noch kein richtig gutes Standarzoom gibt und erst recht nicht an der NEX7. Wie Photozone feststellt, sieht das Bild oberhalb von 20mm schon deutlich besser aus. Wenn man den Bereich von 16 bis 20mm als Notbehelf ansieht, dann erscheint das 16-50 schon in einem anderen Licht. Zumindest ordentlich abgeblendet erreicht die Auflösung bei 25 und 50mm bis zum Rand noch brauchbare Werte. |
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Na ja, auch die verpflichtende Korrektur führt dazu, dass die Randleistung massiv nachlässt. Es ist immer ein Kompromiss, wirklich gute Objektive sind es nicht, die Qualität wird eigentlich nur vorgetäuscht. Genauso könnte man ja bei allen Objektiven erst nach der Objektivkorrektur messen. Also dahingehend ist es erhellend. Gut nur, das Motive selten flächig sind.
Wenn ich da an eine VF Nex mit kompakten Objektiven denke, schwahnt mir nichts Gutes. |
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Ist aber hier im Thread offtopic. :oops: |
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Ernst-Dieter |
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Ich bin mal gespannt, wie es sich gegen das 16-50 von Fuji schlägt. ;) Im übrigen wird auch Samsung, in meinen Augen ein echter Konkurrent, oft vergessen, es gibt halt nicht nur Leica oder Zeiss. Gruß Wolfgang |
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Bei dem 16-50 konnte man ja schon kurz nach Markteinführung an den ersten User Bildern ohne Korrektur sehen, dass die Linse ohne Korrektur eigentlich kaum verwendbar ist. Das nochmal in Testzahlen zu fassen ist müssig,
Ein Test der zeigt, welche Werte man mit Autokorrektur erhält, liefert dem potentiellen Objektivkäufer jedoch Anhaltspunkte, welche Bildqualität er erzielen kann. Man sollte jetzt aber nicht anfangen, alle guten Objektive mit Autokorrektur zu testen. ;-) Die guten ohne Autokorrektur testen, die ganz schlechten mit Autokorrektur testen, um zu zeigen, was man in der Praxis davon hat und ausserdem ein paar Bildbeispiele, die demonstrieren, warum man das Objektiv ohne Korrektur gar nicht erst verwenden sollte. Das reicht doch. |
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Nur Leica Objektive haben eine Seele, neonsquare. :D
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<allestotalofftopic cmd="nicht lesen!">
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Mir ist sehr wohl bewußt, daß das Fuji-X System in einigen Punkten dem NEX-System drastisch überlegen ist. Besonders in dem für Fotografen nicht ganz unwichtigen Punkt der Bildqualität - und zwar nicht nur der Bildqualität bei hohen ISO Zahlen. Es gibt aber auch Bereiche, in denen Sony deutlich überlegen ist. Das sind Video, EVF, Unterstützung für manuellen Focus und wohl auch der Autofocus. Alle bislang getesteten Objektive für Fuji-X sind besser als ihre Sony-NEX-Pendants. Die Zeiss Touits werden für Sony-Kameras als Highlights angesehen, für Fuji als brauchbar (12/2,8) oder überflüssig (32/1,8), weil es ähnliche Linsen im Fuji-System gibt, die zum Teil billiger und besser sind (35/1,4). </allestotalofftopic> Ich bleib aber Optimist und hoffe, daß Sony noch ein paar Eisen im Feuer hat. Laut SAR kommen ja demnächst ein 16-xx und ein 55-150/2,8 für die NEX. |
Meinte eigentlich die Messsystematik. Vergleiche ich ein korrigiertes Objektiv mit einem unkorrigierten und hätte ich bei beiden gleiche Ergebnissen, so stimmt das ja nicht. Das bisher noch nicht korrigierte Objektiv kann ich softwaremässig noch deutlich verbessern. Somit schneidet eigentlich bessere Hardware schlechter ab, was leicht zu falschen Schlussfolgerungen führt.
Der Unterschied zum Linsenbeispiel ist, dass die Verbesserung durch jedermann durchgeführt werden kann. |
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Da mich, und da kann ich nur für mich sprechen, Video nicht interessiert, fällt dieser Punkt für mich flach. Der EVF mag insgesamt gesehen besser sein, dafür hat die Fuji X-Pro ein Hybridsucher, ist aber auch teurer. Pixelpeaking beherrscht Fuji dank neuestem Firmwareupdate mittlerweile auch. Zugegeben, das von Sony ist deutlicher, aber da legt Fuji mit Sicherheit noch nach. Auch der AF ist nach diversen Firmwareupdates, sowohl für Kamera, als auch für Objektive, deutlich schneller und besser geworden. Da schenken sich Fuji und Sony mittlerweile fast nichts mehr. Das Zeiss Touit 12mm soll an der Nex sogar bessere Ergebnisse liefern, als an der Fuji. Vermutlich macht sich da die Zusammenarbeit von Sony und Zeiss bemerkbar. Das 35mm von Fuji ist, das schreibt ja auch Ken Rockwell, über alle Zweifel erhaben. Ich konnte es mit dem 35mmTouit vergleichen. Dabei blieb es dann aber auch. 300 Euro Mehrpreis sind meines Erachtens nicht gerechtfertigt. Da hat Fuji einen richtig guten Job gemacht. Die wenigsten wissen wahrscheinlich, dass Fuji seit 10 oder mehr Jahren, die Objektive für Hasselblad baut! Dieses Jahr soll noch ein 10-24 kommen, auf das ich schon sehr gespannt bin. So kann man mit drei sehr hochwertigen Objektiven den gesamten Bereich von 10-200mm abdecken. Wer das 18-55 nicht mag, kauft zum 10-24 die 35mm Festbrennweite und das 55-200. ;) Hätte ich eine Nex, wären die beiden Touit gewiss auch auf meiner Liste. Es wird spannend sein zu sehen, was Zeiss da noch nachliefert. Gruß Wolfgang |
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http://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=11346114 Womit wir wieder bei der Frage sind, warum testen sie es dann unkorrigiert? |
Also wer sich erhofft hat, dass aus so eine günstige Linse, mit solchen Minigläschen, die kleiner sind als der Sensor, auch noch gute Bildqualität raus zu bekommen, dem kann man wirklich nicht helfen. Ich habe meine NEX 6 mit der Linse gekauft, weil ich eine Urlaubslinse gesucht habe, die klein und leicht ist und mit der auch meine Frau ohne weiteres fotografieren kann. Für JPG-Urlaubsbildchen reicht sie vollkommen aus. Wenn es dann gute Bildqualität sein soll, dann hole ich meinen Adapter und Minoltalinsen dafür raus und stelle auf RAW um. Dann lasse ich mir aber für jedes Bild genug Zeit und brauche auch kein AF.
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Ich habe die Nex-7. Mit ihr das 18-55 und auch das 16-50. Mit dem 16-50 habe ich kürzlich mal eine Tour durch Adenau gemacht. Fotos vom Städtchen, Landschaft, Blumen etc. Ich bin sehr von der Qualität überrascht und sehe keinen Unterschied zum 18-55.
Herr Mayr von Schuhmann hatte mir dieses Objektiv empfohlen und ich muss sagen, er tat gut daran. Ich fotografiere in JPEG, RAW ist mir (noch) zu zeitintensiv. Auch habe ich einen ganzen Koffer voller MD-Objektive. Die setze ich aber nur ein, wenn ich viel Zeit zum fotografieren habe. Auch habe ich den LA-2, mit dem ich schon Fotos mit dem 70-300G und dem neuen Tamron 70-200/2.8 gemacht habe. Ja, und die steady shot Objektive habe ich auch. Neben den beiden erwähnten noch das 55-210 das 18-200 (Sony) und das 10-18. Mit denen arbeite ich sehr gerne, da schnell verfügbar, AF und Anti-Verwackelung (super bei der Punktfindung bei halbgedrücktem Auslöser). Jetzt warte ich noch auf das SEL 35/1.8. Bei der Universalverwendung der Nex-7 dauert die Objektivauswahl (vor einer Tour) ziemlich lange, aber es macht Spass, alle Möglichkeiten zu haben. Nebenbei habe ich noch die A77 und A55. Meistens bevorzuge ich aber für unterwegs die Nex. Grüsse Horst |
Ihr müsst euch einfach nur mal die Tests vom Panasonic-Pendant und von dem normalen Kitobjektiv von Panasonic und Olympus anschauen. Die Verzeichnungen sind teilweise schlimmer, trotzdem werden die Objektive teilweise viel besser in der Sternebewertung als auch im Text bewertet.
Das ist mehr als nur "fishy"... Wir sollten dabei auch immer beachten, dass a) bei µFT die Auflösung 2Mpix niedriger und b) das 16-50 natürlich viel weitwinkliger ist. |
Das 16-50 ist die Antwort auf die (zutreffende) Kritik dass mit dem vergleichsweise großen 18-55-Kit-Objektiv der ganze Vorteil der extrem kompakten NEX-Modelle ad absurdum geführt wird. Das 16-50 ist (bei ausgeschalteter Kamera) tatsächlich superkompakt und die Kombi aus NEX6 und SEL P1650 passt tatsächlich in kleinste Hüllen oder die Jackentasche.
Die (korrigierten) JPEGs sind hinreichend gut, um bei normalen Urlaubsfotos oder fürs Familienalbum nicht das Gefühl zu vermitteln "hätteste mal besser ein richtiges Objektiv genommen". Teilweise ist die BQ sogar richtig gut. Mehr muss dieses klitzekleine und nicht überteuerte Teil doch auch gar nicht können. Es stellt die zufrieden, die zur kleinen Kamera auch gerne das "Kleine Schwarze" haben wollen: wenig Stoff, kleidet ausreichend, wärmt aber nicht sonderlich. Wer sich wärmer oder besser anziehen will, hat doch reichlich Möglichkeiten. Das ändert alles nichts daran, dass das 1650 kein optisches Highlight sein mag. Dieser Punkt war aber sicherlich nie als Daseinsberechtigung für das Objektiv angedacht. Wer das wirklich unter den gegebenen Umständen erwartet hatte, ist m.E. ein Traumtänzer. Ob das Objektiv tatsächlich so sch***e ist, wie im Test dargestellt, mag dahingestellt sein. Die Wertevergleicherei ist mir eh zu theoretisch. |
Wäre es nicht schön, zum gleichen Preis ein NEX-6 Kit mit Sony 20/2,8 zu bekommen?
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Ich habe mal ein paar Fotos vom SEL 16-50P hochgeladen.
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Ich habe das 16-50 an der NEX-3N.
Die BQ ist wirklich gut, besser als bei meinem damaligen CANON EF-S 18-55 IS II. Den Testbericht auf photozone kann ich - nach eigenen Tests - absolut nicht nachvollziehen! |
Ich habe auch das 16-50 an der NEX 6, wegen des Brennweitenbereichs in Verbindung mit der Kompaktheit. Mehr Objektive werden es bei mir aus heutiger Sicht an der NEX nicht werden, dafür habe ich die 580 mit breitem Objektivspektrum.
Was mich etwas nervt ist, dass immer noch keine Firmware rausgekommen ist, die das Objektiv an der NEX korrigiert. Ich habe beides vor einem halben Jahr gekauft, da sollte sowas inzwischen doch programmiert sein. Für das 18-55 kam das Update Anfang Februar. Meine Anfrage bei Sony brachte kein Ergebnis. Deshalb die Frage an Euch: bin ich nur zu ungeduldig oder kommt Sony bei den vielen neuen Produkten nicht hinterher? Dass so ein Update überhaupt noch kommt, davon gehe ich eigentlich noch aus. Viele Grüße Wolfram |
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